Indiana Tribüne, Volume 10, Number 263, Indianapolis, Marion County, 11 June 1887 — Page 3

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m gkgcn entzuaUichen Rheumatismus. - Berichte über H Erfolge von St. Ia!ob5 Del, welche vor Jahren erzielt wurden und ieöt bestäUgt werden. 4fi henmatiker geheilt 1850. . Hamburg. VerkZ Co., Pa. Eier Wochen litt ich an entzündlichem Rheu matiSmuS. Aerzte konnten meine Schmerzen nicht lindern. Ich war gezwungen im HauZe zubleiben; meine Glieder waren gswcllen. Nach einigen lrinreibunaen mitEt. akobSOel waren alleScbmerzen versckn?undenuno bei fort gejeZtem Gcdrauch wurde ich gänzl-.ch geheilt. Noland 2. Leonard. 6 Jahre später dauernd geheilt. Hambura, BerkZ Go.,$a 19. Okt. 1336. Vor ungefähr 6 Ichren wurde ich von ent zündlichem Rheumatismus befallen. Nach An, wendung von einigen Flaschen St. Jakob4 Oel war ich vollständig geheilt. ilfiit Ver, Snügen bestätige ich mein früt?r gegebenes ,euguiß über vie ausgezeichneten Wirkungen des Ct. JakobZ OelS. Roland Leonard. Von klnemTkputy'LheriffJnui 1881- geheilt. Attleborougb. Mass. Im letzten Mai war ich in Zolze von acutem Rheumatismus gevungen im Bette tu bleiben. Mir wurde ange?:hen St. JakodS Oel zu vtx suchen. Ich that es und war am nächsten Tage so gejund wie jemals. Elijah Capron, Texuty Sheriff. ö Jahr, später vollständig geheilt. Attleborough. Mass., 19. November 18J6. Ich hatte einen schweren Anfall von akutem Rheumatismus und war nicht im Stande einen Schritt zu gehen. Ich versuchte alles ohne' Erfolg.bisich St. JakobS Oel anwandte. Es heilte mich vollständig und ich kann eS empfehlen. Elijah Eapron, Tevuty.Sheriff. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Md B, m AMusr Mmgs jm&i HAMBURGER ( Mi TROPFEN ImmiiABlutkrankheiten. Leber- u. Magenleiden 50 Sem oder uns Zlaichc, 2.CO i t aUn. Axttbkke zu hadn. XUS. CHARLES A. CO BALTISOBE, SD. Wenn Sie den b e st e n. 1 1 i n st t n und stärksten I UifJCIt sfi g! Backpulver, (king powder,) QvtXCCttf (stavoring extracts) und Gewürze, ÄlleS -rem und undsrfälscht iaben wolIcn, dann srazen Sie räch H. F. SOLLIBAY'S Waaren nud gebrauchen Sie keine andern. f)Ö,98K 100 Süd Priinsylvanm Str. Indianapolis, Ind. LV" Zweiggeschäft in Wtchita, Kan. 1848. 1887. R. Browning. R. C. Browning Browning & on, Arotöeker und kändler in Droaaen, 'Sh'mikalien, ärztlii" Jnftrm,ntn, Bandaz,n Glaaarn, Zürnen, Stirn mtr., feinen ParfÄmrrie'', Totitttenar .ltkeln, S,wär,en.Färbestofien :e. An alten Playe. Apotheker Holle ! 7 & 9 08 Wafhivgtzu Straße. xJJTJ Den rinjlflcn Ulkg lMznttökraftvollsiänöighcrznstellen,! und selb til scbnnbar vnbeilbaren Alle don lcsrlecktslranlv,tlen tr,tr uno vourrnn jv . hkilea, ferner, genaue ÄafttärunzüdttMavnIht-..? etlrihitztfrit t iv&s ! ftinöfnniif fcfr ielde nnd eilun?, zeigt da gediegene u I i..TtirtJ,ti'fr!''23.'!?Iu!l..2."i;tlteiia 'mit laMreiAen ledeilsirenen Bildern. Wtvv.n ivkitiiwik wf.- r . . . , I I pxntS in Post-StsmS, srzzam ttyailt,ft' cr.if öc.ini iir.U'niuna ren j.i .cexuntt. ..,.l I ftcreifire: Deutsches Hei;institur.iiuiinion Place. nahe üroauway. New ior. n. ,. Obig Buch i auch ,u haben bei uchhandlei S ft t l r. ts SüdDelamar Strafte. SLOAN'S Drug Store, (Apßlykk-.) Mo. 22 West Wasbingtonstr. .Neuer Laden; gut?, iue und frische 'Wn. Rechte werden mit Sorgfalt angefertigt und nach irgend eisern Theile ker Stadt geli fert Oeo. W. Hloiia Co., t3J Ei nird Deutsch gesprochen. Bau und Unterlage - Filz ! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach- - material, Dach-Filz. Pech, Kohlen-Theer, .Dach-Farben. feuerdichter Asbest -Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. R. C. SMITHER, lNachfolger ron Sinl Smither.Z 160 We MarvlandSr. Telex hon 861. U. H. DOM'S I. X. L. GOsMme 5)03 öeste peifml

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Das Gespenst der Ehre.

Roman von Hans Wachenhnsen. (Fortsesuna.) In das Hotel" wollte sie zurückkehren, sie hatte ja mit dem Nest ihres Geldes die Rechnung für sich und die Mutter bezahlt; man konnte ihr diese Nacht dort gönnen, auch wenn sie wle eine Hochstaplerin morgen früh heimlich davonging. Sie verwisck'te also die Tbränen, die sich immer wieder zwischen die Wimpern drängten, schöpfte tief Athem, sprach sich Trost zu, beschwor das so ängstlich pochende Herz um Nuhe und schritt endllch in leidlicher Fassung den Weg hinab zur Condamine. Im Hotel empfing sie der Lärm der an den Tafeln sitzenden Gäste. Sie waren alle so guter Dinge, wie sie da hinter den offenen Thüren des Nestaurants saßen, in dem auch sie gern ihrem Uebermuth die Zügel hatte schießen lassen, nur ihr war's so herzbrüchig, so todestraurig, und mit dem Gewissen einer Betrügerin trat sie in das Büreau, wieder um ein Zimmer zu bitten. Man gab ihr eins der besten, das ihre Stiefmutter inne gehabt, denn man hielt sie noch für die reiche Westerström, und sie wagte nicht, es abzulehnen, um keinen Verdacht zu erregen. Ohne Garderobe denn sie hatte die ihrige beimlich verpfändet, um eben in diesem Hause Alles zu zahlen betrat sie den Salon so allein, so mutterseelen allein. Der erste Sonnenstrahl, der in ihre Fenster drang, fand sie wiederum mit offenen, gläsern aufschauenden Augen, regungslos, die Arme auf die Vettdeckk aeitreckt 9toch war ihr das Bewußtsein ihrer Lage nicht ganz zurückgekehrt. In ihren Träumen hatte sie sich gesehen, wie sie in ihrer Kindheit, nachdem ihre Mutter gestorben, zu einer Tante in Norwegen geschickt, Jahre hindurch auf denFjellen umhergeklettert, ein wildes unbändiges Ding, das aus dem Lande ohne gesellschaftliche Erziehung heranwuchs, bis der Vater sie zurückrief und sie einer neuen Mutter vorgestellt wurde. Wie dann, wiederum nach Jahren, während welcher sich keinerlei herzliche Beziehung zwischen ihr und der kalten, empsinoungslosen Stiefmutter geknüpft, das Geschäft des Vaters zusammenbrach und diesen unter seinen Trümmern begrub. Wie dann nach bitterer Noth der Sohn des früheren Associes ihres Vaters sich Beider erbarmte, sie mit auf Reisen nahm, auf seiner Dacht die Ha fenstädte und von da die Badeorte mit ihnen besuchte, ohne ihnen eine bleibende Stätte zu gönnen, und wie endlich Sie erwachte, lag aber wie im Starrkrampf, denn Berthold von Hollmaver trat an ihr Lager ; sie meinte, er beuge sich über sie Aber der Traum, den sie noch mit offenen Augen fortgeträumt, war zu Ende. Langsam erholten sich ihre Sinne aus dr örstarruiig. Der kalte Seewind war während der Nacht über ihr Lager gestrichen und hatte ihre Glieder gelähmt; ihr Kopf schmerzte und mühselig .rang sie nach Athem, ohne sich dessen schon bewußt zu sein. Da leuchtete die Morgensonne herein ' sie erhob sich jäh auf dem Lager, stützte sicb auf die Hände und schaute wild umher.... Sie war allein, und Lllles, was mit ihr geschehen, erwachte mit ihr. Aufgescheucht, stand sie im Zimmer. Der große Sviegel zeigte eine schlanke Mädchengestalt die ihrige in zerdrückter Kleidung, mit bleichem Antlitz, hohlen Augen und wirr um die Stirn hängendem goldblondem Haar, das eben von den Sonnenstrahlen geliebkost ward. O mein Gott, mein Gott!" jammerte sie, die Hände an die Schläfe pressend. Unter wildfremden Menschen allein, ohne Hilfe, ohne...." Die Angst bemächtigte sich ihrer bei dem Gedanken, daß sie von allen Mitteln entblößt ein Obdach genommen, das sie nicht zu bezahlen im Stande. Keine Minute länger wollte sie es beanspruchen. Wenn Jemand von der Bedienung eintrat, er müßt' es ihr ansehen, daß sie eine Betrügerin! Fort! Fort!" flüsterte sie zitternd. Fort, ehe man mich sieht! Es ist Alles noch ruhig! Man ist es gewohnt, daß ich Morgens zeitig das Ufer suchte; Niemand wird das befremden." Sie ordnete, vor den Spiegel tretend, ihr Haar, erschreckend vor dem todtbleichen Antlitz, das ihr entgegenblickte, ihre vernachlässigte Kleidung, griff nach dem Hütchen, drückte es auf den Scheitel und zog den Schleier über das Gesicht. Und von Furcht gejagt, mit halb geschlossenen Augen tappte sie zur Thür, schlich über den Gang, die Treppe binab, vorüber an dem den Flur kehrenden Hausknecht und erreichte die Straße. Die Arbeiterinnen zogen inSchaaren in die Fabrik gegenüber, die Marktweiber kamen mit Körben voll Orangen und Gemüse auf den Köpfen, die FischWeiber trugen ihre Beute zum Markt drüben. Uv sah ne mwt: sie floh bergauf, weiter, immer weiter; wohin. ne wutzt es nlcyt. Es schwebte ihr nur ein Gedanke vor: sie wollte diesem Leben ein Ende machen, sich von einem der Felsen da oben hinabstürzen, weit, weit oben, so weit sie ihre Füße tragen konnten, damit 9!iemand sie sinde. O, sie hatte den Muth dazu! Lleoer todt sem, als schlecht werden. Immer mit- dieser Vorstellung keuchte sie bergan, sie erreichte bic ersten Fels terrassen der Turbie ; ihr zierlicher Fuß empsano lemen cymerz aus dem rau ben Gestein; wie eine gejagte Gazelle sprang fle oergaus. Sie erreichte die Höhe, vermied das elende Dorf mit seinem Römerthurm, f f r l .p w w schlich an oem nesen Avgrund entlang und blickte hinab ohne Schaudern. Aber von drüben, da lies unten, winkte ihr die Welt so lachend, das Uferthal mit seinen Palmen, seinen Blumen, das Meer mit seinen Sonnenblitzen, fernen weißen Segeln die große, schöne Welt!....

Sie schloß die Augen und wandle I

sich ab. Iclcht sie wollte sie sehen, die sie mitleidslos ausgestoßen, und die Welt auch sollte ihre That nicht sehen. Es war zu licht, zu schön für diese That;, dort hinten, wo sich die Bergriefen immer höher und grausiger erhoben, dort sollte es geschehen, und 'sie fühlte noch Kraft genug, sie und ihre Abgründe zu erreichen. Ostwärts wandtö sich ihr Fuß, an den jähen Rissen und Slchünden entlang, über den schmalen Zelsenpfad. aber der führte wieder binab in das Leben, ! das sie geflohen. Das Llcht der Sonne War ihr lästig für ihr düsteres Vorhaben ; sie stieg nach stundenlangem Klettern hinter den immer steileren und wüsteren Felsengraten aufwärts, umtotste dle Nesen Keml m welche die Felsen ihre rauhen Glieder hinabsenkten, keuchte mit Händen und Füßen über die rohen Steinstufen, buschte über die Plateaus, als werde sie verfolgt, immer vor dem Lichte der Sonne fliehend, dem sie näher und näher kam, bis sie endlich, zu Tode ermattet, vor einer verlassenen Arbeiterhütte zusammensank. Und wle sie da lag, dle Auaen qeschlössen, das vom Schweiß gefeuchtete goldige Haar über die bemooste Steinplatte gebreitet, so daß das Himmelsllwt und der Hodenwlnd mit den Locken spielten, breitete sich eine Ruhe der Verklarung über das uebllcheKlndesantlltz. Sie empfand ja nichts von dem mebr. was den Weltsatten, den Verzweifelnden zu einem letzten Entschlüsse treibt. In ihr herrschte schon das Vorgefühl der Seligkeit. Em gellender, durchdringender Schrei über ihr ließ sie furchtsam das Antlitz in den Händen verstecken. Mit stockendem Herzschlag lauschte sie zitternd; aber der Sck're: wiederbolte sich in der serne und sie erhob sich mit unsicheren nlen. Eine Weihe schwebte über ibr: boch oben zwischen den Felszacken, unter denen dle Abgründe einen blauen Dunst heraufschickten, bewegte sie sich mit schioerfälligem Flügelschlag. Und dortrin wollte auch sie. Das Kleid mit beiden Händen fassend, kletterte sie eine Felsterrasse hinan, schrak aber entsetzt zurück, denn ein Schuß hallte donnernd durch die gigantische Steinregion und die Felsen trugen den Donner fort, von einem zum andern, bis er in der Ferne verhallte. Zitternd lehnte die Arme sich aeaen die Steinwand. Auch hier oben noch Menschen, und feindselige Menschen, denn ne sah drüben die arme Weihe, wie sie mit ermatteten Flügeln, schwer getroffen, sich an die schroffe Felswand zu klammern versuchte, wie ihre Grille ne mcht zu tragen vermochten, rote ihre Flügel den Felsen so ängstlich streiften und sie endlich, sich überschlagend, in den Abgrund hinabstürzte. Und wenn nun der Gedanke siel ihr auf das Herz wenn er es war! Er hatte ihr gesagt, er wolle zur Jagd Wenn sie sich vor seinen Augen die Felsen hinabstürzte, um ihn zu stra fen!... Doch nein, er hätte vielleicht kaum die Wimpern bewegt, er mit feinem Almosen ! Er durfte sie mcht wiedersehen, sollte nicht den Triumph haben, zu wissen, was aus ihr geworden. Dennoch schlich sie an den Felsen entlang, um in die Schlucht zu blicken, aus welcher der Schall heraufgedrungen. Ihre Hand ritzte sich blutig an den Steinzacken, wie sie sich so ängstlich von dem Rande der langen Kluft zurückhielt, die sie doch suchte, bis sie den dieselbe überragenden Vorsprung erreicht, aus dem sich eine kümmerliche Vegetation ernährte. Sich auf den Boden werfend, kroch sie vor, sie lugte mit Angst an das Gestrüpp geklammert, hinab und fuhr erschreckt wieder zurück, denn da unten schritt ein Vkann, das Doppelgewehr auf dem Nacken, die Felsstufen herauf, wohl zweihundert Fuß noch unter ihr; aber die Luft war so rein und durchsichtig, daß sie ihn unterschied. Er war es! Sie mußte lange da drüben gelegen haben, daß er sie in ihrer Flucht hatte erreichen können. Er klomm so ruhig, so bedachtsam den mühsamen Pfad herauf, als gelte es nur, die Zeit zu tödten, und allein ! Das junge Herz ward wieder unruhig, wie ihre Äugen ihn verfolgten, bis er aufwärts hinter einen Grat verschwand. Aber sie stillte cs mit der Mahnung an die Unbill, die es von ihm erlitten. Lieber hassen wollte sie ihn. Aber auch das vermochte sie nicht, die Dulderin, und so begann etwas in ihr vorzugehen, was sie selbst nicht verstand, und das jagte sie vorwärts, auf Umwegen ihm nach, obgleich sie ihn fliehen wollte wie sie alle. Die Sonne begann schon sich zu neigen und dunkler färbten sich die Schluchten zu ihren Fützen. Die furcht, bare, erdrückende Welteinsamkeit, dje sie so unermüdlich gesucht, umsing ihr Herz, ihre Sinne, als wolle sie dieselben in den letzten Schlummer lullen; die Müdigkeit kroch ihr durch die Glieder, ein stilles Gebet kam auf ihre Lip pen, das die erste Mutter sie gelehrt und das sie seitdem vergessen zu haben meinte. Sie löste ihre zerrissene Kleidung aus den Dornen, zurücklassend, was diese nicht wieder herausgeben wollten. ' Da plötzlich erschreckte sie über ihr eine kräftige Männerstimme, die in der trostlosen Oede über ihr Haupt dahin schallte, als sei es der Herr der Berge, der sein Eommandowort rufe. , Durcheist von Furcht, duckte sie sich an die Felswand ; dann ihr Auge schärsend, den Kopf vorsteckend, unterschied sie am Fuße der jenseitigen Säule ei nen berglichen Schatten, wieder dieselbe Männergestalt, ausgerichtet, das Gewehr im Anschlage. Und vor ihr am Fuße des diesseitigen Felskegels sah sie an dem Sockel der Dolomitsäule eine andere Gestalt aufklimmen, die sich mühte, des Adlers Horst auf dem hohen Block zu begleichen, bei dem Zuruf des Andern gegenüber aber wie erstarrend inne hielt und von der Sonne geblendet hinüber blickte. Und jetzt donnerte abermals die Stim me, so laut, daß ihr jedes Wort ins yr hallte: Stirn gegen Stirn! Kugel um Ku

gen-' Bertholv war's, der dle .yand gegen den ausgeschweiften Steinkranz des großen Blockes streckte, über den knorrige Zweige herausragten: Sobald auch der zweite Adler aufsteigt, soll's zwischen uns entschieden sein, hier, wo kein Weib uns stören kann ! Achten Sie des Zeichens!" Mit stummen Entsetzen starrte Eva über sich, die von den bleichen Gebeinen bedeckte Felswand hinauf; ihre Knie wollten brechen ; sie sah, wie über den Zweigen und Dornen des Adlerlagers sich zwei schwarze Schwingen be-

wegten, wie auch das zweite, gewaltige Thier den Kopf über den Rand streckte und seine großen Flügel ausbreitend sich fast kerzengerade in die Luft erhob. Ein Schuß donnerte über die Schlucht dahin; Eva brach zusammen und barg das Antlitz in den Händen. XXY. In einer der Acutter unbegreiflichen Verstimmung faß Meta, als Werner, seiner Jagdlust folgend, sie verlassen, am Fenster, immer in der Richwng schauend, in der er ihr verschwunden. Das kurze Glück, obgleich nicht ohne Schatten, hatte sie so schnell verwöhnt. Bisher war sie kaum einige Stunden ohne ihn gewesen, und sie meinte, es müsse immer so sein, wenigstens so lange man die Heimach nicht wieder aufgesucht. Der Egoismus einer Glücklichen hatte sie anspruchsvoll gemacht und das Alleinsein versenkte sie in Melancholie. So war ihr eine Stunde verrönnen, als ihre Aufmerksamkeit auf ein altes Weib mit einem schweren Kröpfaewächs aelenkt wurde, das einen weinhaarigen verkrüppelten Knaben an der Hand hielt und recht zudringlich auf die Fenster schauend unter dem Eucalyptus stand. Mutter, was will die Alte da draußen !" rief sie unmuthig. Mich dünkt, tch sah sie schon mehrmals vorübergehen und so neugierig hier herein schauen, als wolle sie etwas von uns!" Sie erhob sich, öffnete das Fenster und wollte der Alten einige Kupfermünzen reichen. Diese winkte kopfschüttelnd und trat näber, als babe sie ihr etwas zu sagen. .Ich will kein Almosen!" Die Alte wies die Hcmd zurück. Behaltet Euer Geld ; Ihr wendet mir mehr geben, wenn Ihr mich gebort habt. Kümmert Euch um Euren Mann,' den schönen jungen Herrn, den ich hier mit Euch unter dem Baum sitzen gesehen. Ich wußte nicht, daß er schon so früh zur Jagd aufgebrechen." m Meta schaute sie erschrocken an. Auch die Mutter trat besorgt herbei. Warum warnet Ihr mich ?" fragte Meta. Er ist ja täglich auf dez Jagd !" Weil ihm ein Unglück droht !" Die Alte schaute zu Boden, als wisse sie nicht, was und wie sie es sagen sollte. Ich bringe Euch deshalb den Knaben hier mit. Er ist älter als er aussieht und hat, wenn er auch blöd ist, doch so viel Verstand, um Euch führen zu können. Er kennt die Berge da oben und streift oft Wochcn lang da umher, ohne nach Hause zu kommen." Hoch erregt verließ Meta das Haus. ,Uns zu führen ? . . . . Ein Unglück ! Sie erfaßte den Arm der Alten in steigender Uufregung. WasfüreinUnglück? Sprecht !" Ich kann nichts sagen, als was ich gesagt habe, denn der Nickel Sie nennen ihn Nicolo hier ist mein Sohn. Aber er ist ein Nichtsnutz; er wird auch nicht wieder kommen, ich weiß es. Nehmt den Burschen da; fahrt Eurem Manne nach, schnell Jhrt könnt; Ihr werdet ihn noch einholen, wenn Ihr Euch sputet. DenKarren von meinem Nachbat. hab' ich für Euch gemiethet und mitgebracht: er stebt dauken hinter dem Hof. Der Fuhrmann kennt auch die Berge, ein Anderer würd's gar nicht übernehmen. Ihr werdet ihn gut bezahlen!" Sprachlos hatten die beiden Frauen die Alte angehört, die das mit einer Ruhe erzählte, als spreche sie von ganz Gewöhnlichem. Plötzlich aber stürzte Meta todtenbleich fort. In der Hausthür hielt sie inne; die Hand auf die Brust pressend, suchte sie nach Athem, so heftig übersiel sie die Angst. Alle die schwarzen Gedanken, die sie vorher bestürmt, kehrten in ihr Gemüth zurück. Mit einem Schleier vor den Augen an der Wand des Zimmers entlang tappend fand sie Hut und Mantel, kehrte fassungslos zur Mutter zurück und ergriff zitternd deren Arm. Laß uns eilen!" bat sie mit blutlosem Antlitz und bebenden Lippen. Ihm droht Gefahr, Du hörst es! Meine Ahnung täuschte mich nicht! O mein Gott, wenn ick mir vorstelle, daß er sich fremden schlechten Menschen anvertraut und in zener Wildniß da oben! Mutter, eile Dich! Jede Minute kann sein Leben kosten!" Die letztere stand noch zweifelnd da ; wieder und wieder schaute sie forschend die Alte an; aber die Zeichen der Ungeduld, die sie in der Haltung derselben bemerkte siegten über ihr Mißtrauen in die Absicht des Weibes. Auch sie erschrak jetzt heftig vor ihren eigenen Gedanken. Ruftden Wagen !" gebot sie der Alten. Diese streckte ihr die offene Hand nach. Wenn wir zurückkehren, sollt Jtr reichlich belohnt werden !" Sie eilte ms Haus, kehrte nach wenigen Minuten wieder und sah zu iyrer Beruhigung den Albino bereits neben dem Fuhrmann, emem Alten mit vertrauenswürdigem Gesicht, auf der vorderen Bank des Karrens sitzen. Ich mache mir Vorwürfe," sprach sie, als der letztere sich in Bewegung setzte, halb für sich. Ich hätte Werner's Jagdlust nicht unterstützen sollen." Aber wer hätte ein Interesse haben können"..... Sie unterbrach sich, auch vor ihren eigenen Worten erschrekkend. Meta schien sich langsam wieder zu fassen; mit farblosem Antlitz und bleichen zusammengepreßten Lippen saß sie neben der A!utter, die nicht wissen sollte, wie trostlos es ihr ums Herz war. Sie sprach nicht, um sich nicht zu verrathen; sie schaute nur mit heimlicher Bange auf den Albino, der so stumpf sinnig von ihr saß, undwie.das Ge

fahrt ste aütitrntg yoycr itnr yoyrr nun., wie endlich die Gebirgsmassen sich vor ihren Augen ausbreiteten mit ihren unheimlich großartigen Formationen, drängten sich ihr doch die Thränen zwischen die Wimpenr bei dem Gedanken, daß Werner dort oben einem Schicksal entgegcngegangcn sein könne, vor dem ihr graute. Fünf ihnen endlos erscheinende Stunden hatten sie sich schon bergauf bewegt und noch immer war keine Spur von dem Ebar-abanc zu seben, nach welchem Äii'ta mit wachsender Unruhe auslugte. Das flinke Roß dampfte, aber der Kutscher hatte glänzende Belohnung in Aussicht und trieb es rastlos an; endlich deutete der Knabe auf die hohen, in dem sich schon langsam neigenden Sonnenlicht so nah, so greifbar erscheinenden und. doch noch so fernen Vergriesen. ' Der Weg . ward indeß so eng und steil, daß das Gefährt in diesem herabgesunkenen Steingeröll zu zerbrechen drohte. Auch N!eta 's Herz wollte zuweilen brechen, wenn si: immer noch vergeblich, hinaus in die weite und wüste Bergregion blickte, ohne ein lebendes Wesen zu entdecken; sie hätte weinen mögen, als der Kutscher erklärte, nicht mehr vorwärts zu können ; er wolle allenfalls langsam folgen, wenn der Karren nicht belastet sei. Der Albino deutete jetzt mit der Hand nach einer Stelle und ward selbst unruhig. Er sprang vom Bock, gab den Frauen einen Wink und watschelte wie ein Teckel auf seinen krummen Beinen bergauf. Athemlos eilte Vketa ihm nach, schaudernd blickte die Mutter auf die rauhe, steinige Bahn. Todesstille herrschte hier oben; die mächtigen Bergriesen traten näher und näher. Der Kleine schlug mit sicherer Ortskenntniß die bedenklichsten, schmalsten Pfade zwischen den Felswänden ein, kroch an den Schlünden vorüber wie ein Spürhund, nicht lnnter sich blickend, und muthig folgte Meta ihm, obgleich ihre Füße zu schmerzen begannen. O, mein Gott," flüsterte die Mutter oft, die Hände auf die Brust pressend, wenn ihr' der Athem versagte. Hier in dieser Einöde! Wenn ihm etwas zugestoßen.... wo Hilfe finden!" Aber sie faßte sich und zagte der Tochter eine rubige Miene, wenn diese in ihrem Antlitz Muth und Trost suchte. Die Füße der jungen Frau schmerzten hefttger, Stein und Dorn hatten sie bereits wund gerieben; die Hoffnung, die sie bis dahin noch angefeuert, sank bis zur Verzweiflung. Hundertmal flüsterte sie ein stilles Gebet für den Geliebten, denn rings, so weit das Auge reichte, noch immer keine menschliche Seele! Nur eine Eidechse, eine Natter krochen zwischen dem Geröll über den Weg; selbst die einsame Elster vermied diese Höhensphäre Schauerliche Stille überall umher! Auch Werner's Gefährt hatte unmöglich bis hier herauf dringen können; und keine Spur von ihm! Endlich zeigte der kleine Albino wieder eine gewisse Unruhe. Er hielt zuweilen inne und lauschte, wenn er einen Felsblock erklettert; seine weißgeränderten Augen lugteil umher; er suchte offenbar seinen älteren Bruder mit der Geschäftigkeit eines Spürhundes. Aber weiter stieg er, rastlos immer weiter, bis er endlich den Nand einer tiefen Schlucht erkletterte und den Arm ausstreckend einige unverständliche Worte rief (Fortjetzung folgt.)

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