Indiana Tribüne, Volume 10, Number 260, Indianapolis, Marion County, 8 June 1887 — Page 3
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WSÄSLks SüZ Geftevö der Ehre. Roman von Hank Wachenhnsen. (Fortsesung.) XIX. Kamerad Scbliewen fand inzwischen durch Zufall Berthold im Restaurant des Hotel des Bains an einem der Tische auf der Terrasse, wie er tiefsinnig durcb die Glaswand auf die Meeres- ' . r c . tm..A wellen vliate, aus oenen ,m conoen scheine Tausende von glitzernden Sternen funkelten. Sie mochten ihm alle wie hüpfende Goldstücke erscheinen. Berthold befand sich in emer Stimmung, rn der er der Ruhe bedürfte. Glück im Spiel! Der Gedanke nagte in ihm und doch war seine einzige Rettung. Er -mußte! Eine Serie von fünfzehn auf Rouge! Du mußtest ja ein Ealifornien ge Wonnen haben !" rief Schliewen, sich zu ibm setzend. Aber kein Wunder, wenn Dich eine so schöne Hand lenkte ! Und die Serie war gebrochen, als Ihr Euren Gewinn eingezogen! So überfüllt Deine Taschen mit Goldrollen waren, so leer waren die meinigen geworden. Wär' icb so gescheidt gewesen, meine Brieftasche in 3!izza zu lassen ! Alles hin, was ich bei mir trug, die Hälfte meines ganzen Reisegeldes!.... Aber morgen erlange ich Revanche !" schloß er, mit der Hand aus den Tisch schlagend. Champagner her, Hollmaver! Du wirst so anständig sein, heute den Wirth zu machen!.... Ein prächtiges Weib, .diese Schwedin ! Sie hat mich unaufmerksam im Spiel gemacht, gera de diese reizende weiße Hand ! Aber schön ist sie dennoch... . - Apropos, Du hast natürlich heut' Nachmittag Fräu lein von Schrader nicht gesehen, die durch den Saal schwebte, während die Schwedin so vertraulich ihre Hand auf Demcn Arm gelegt und Ihr Beide von dem Spiel ganz in Anspruch genommen wäret.... Aber was blickst Du mich denn an, als erzählte ich Dir von einer Gespenstererschemuna? Ich sage Dir, sie ist hübscher noch als damals, wo sie mir immer etwas leidend vorkam !" Bertbold's Augen hafteten wirklich weit und erschreckt auf ihm. Er sprach kein Wort, er schaute nur. Sie trat mit ihrer Mutter an den Tisch, als Ihr Beide einen ganzen Goldbaufcn vor Euch liegen hattet; wie aller Anderer Augen auf Euch beide Glückliche gerichtet waren, beobachtete auch sie Euch; dann, als Ihr Euren Gewinn einzoget, verschwand sie plötzlich und ich sah sie nicht mehr." Jede Faser zitterte in Berthold. Sie hatte ihn gesehen und in jenem scheinbar vertraulichen Nebeneinader, das so unwillkürlich eine Schicksalsgemeinschaft stiftet ! Er hätte aufspringen, sie suchen mögen, aber es war zu spät und die Straßen von Monto Carlo sehen um diese Zeit kein anständig Weib. Ich weiß, daß ich Dir damit eine Bombe ins Herz geschleudert," fuhr Schliewen schadenfroh fort. Komm, laß uns trinken ! Begegnen muß man sich ja bier an der Riviera in den engen Gassen zwischen Fels und Wasser; schade nur, daß die Bahnzüge so schnell an einander' vorüber sausen. Es war beute großes Concert da oben im Casinosaal, und das wird sie wohl hierber und durcb die Spielsäle geführt haben." Sie war mit....?" Berthold fand endlich Worte. Nun, mit ibrer Mutter, so meinte ich !" Sonst Niemand?" Wer konnte das ehen in dem Ge wühl des Saales, m dem sie verschwand ! Das große Concert, das die ganze Riviera hier zusammenruft, war eben zu Ende.... Aber trinken wir! Man meinte immer, Ihr würdet ein Paar werden!" Am nächsten Tage saß Berthold wie der auf den Divans in den Spielsälen. So unwiderstehlich es ihn hierher getrieben hatte, die Furcht machte jett doch wieder sein Herz erzittenr die Furcht, das gewonnene Geld wieder zu wagen. Und diese kämpfte in ihm mit dem noch mächtigeren Verlangen nach neuem, nach großem Gewinn, wie ihm die Ahnung ihn vorgespiegelt. Der erste Schritt war ja geschehen und er zitterte vor dem zweiten! Da gewahrte er zwischen den Köpfen, welche den Spielnsch umringten, auch die schon recht heiße Stim des Kämeraden, und das entschied. Er sprang auf und entschlossen in die Lücke tretend, die eine Dame eben hinter sich ließ es wardie schöne Blondine, seine Glücksgesährtin ! Sie war bleich, als sie ihn überrascht anschaute; sie zuckte die Achseln und lächelte, trüb, als zürne sie ihm. ' Alles war wieder verloren !" rief sie ibm zu. Warum waren Sie nicht bei mir!" Trotzig verließ sie ihn. Schwankend stand er, als sie in der Menge verschwand, noch einige Secunden lang' da. Wenn es auch ihm so erging!.... So treulos war das Glück selbst gegen sie gewesen, die es gestern so begünstigt!.... Aber ihm unbewußt hatte seine Hand schon ein Röllchen zerbrochen, und als das Gold dieselben berührte, gab es kein Zaudern mehr. Mit bleicher Angst schaute er auf die blanken Stücke, die er bereits gewagt. Der zweite Schritt war geschehen; aber auch er verlor. Erschreckt starrte er hin, wie sein Gold eingezogen ward' er wollte den Tisch verlassen, da sah er, wie drüben sein Kamerad mit dem Rateau eine Summe zusammenscharrte, und kaum ertönte wieder das nervöse: faites le jeu! " als auch er beherzt wieder in das Spiel eingriff. Neue Verluste machten ihm heiß; die Furcht war verschwunden. Er wollte das Glück unter sich beugen. Er wagte größere Summen, verlor und gewann. Sein Blut begann zu sieden. Es wurden der Goldröllchen immer weniger und dünner ward die kleine Schicht der Banknoten -vor. ihm. Eine leichte Hand legte sich jetzt auf seine Schulter, und ahnungsvoll seitwärts dickend, während die Karten schon ft?
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len, erkannte et (!vä. ümü nicyi auf, ein Frösteln durchlief ihn. Sie hatte Unglück gehabt und brachte es auch ihm jetzt vielleicht. Mußte sein Schicksal gerade sie jetzt herführen. Der Employe annoncirte. Dreitausend Francs waren auf dem Spiel, und wie, die große Mehrzahl, verstand er nichts von demselben. Der Croupier aber schob ihm ein halbes Dutzend Tausendfrancsbillete zu. Mit kaltem Schweiß auf der Stirn schaute Berthold ie an. Zugleich aber vernahm er eine flüsternde Stimme in seinem Ohr: Ich bringe Ihnen doch Glück!" Und wie ein Feldherr, der in der Schlacht ein Weichen der feindlichen Linie gewahrt,
sich mlt ganzer Wucht aus ihn wirst, verdoppelte Berthold jetzt seinen Einsatz; krampfhaft bemächtigte er sich der noch auf seiner Schulter liegenden weißen Hand und hielt sie fest, trotz ihrem Sträuben. Bleiben Sie, ich bitte!" flüsterte er mit heißer Stimme zu ihr aufblickend. Und sie lächelte und blieb. Schlag aus Schlag siel zu seinen Gunsten und überlegungslos wagte er sich endlich an das Maximum Wieder zu seinen Gunsten. Er wiederholte das, und dreimal gewann er zum Erstaunen der ganzen Gesellsä'aft umher. Genug!" vernahm er endlich die Glücksstimme binter sicb. Halten Sie ein!".... Und er selbst fühlte, daß es genug gewagt sei. In seinem Gehirn wirbelte es, das Blut drängte sich so heftig zu demselben, daß seine Sehkraft schwand. Er raffte, ohne sich um seine Glücksgöttin zr kümmern, zusammen, was vor ihm lag, schob die Banknoten zerknittert in seine Taschen, erhob sich und wandte schwindelnd durch den Saal, in welchem Alles um ihn herum tanzte. Draußen in der großen Vorhalle sank er gänzlich erschöpft auf einen Divan, trocknete den Schweiß von der Stim, preßte die Hände an die Schläfen, dann tastete er an allen Taschen umher. Wie ein aus de Traum Erwachender zog er eine Handvoll zerkrüllter Banknoten hervor Wahr! Alles wahr!" flüsterte er vor sich hin und verbarg hastig das Geld. ' Er fühlte keinen Herzschlag mehr, sein Blut stockte eine Secunde lang. Da gewahrte er ein kichtes Frauengewand vor sick, ein Fäcber berübrte seine Schulter. Herr von Hollmayer, Sie sehen, ich bringe Anderen Glück, mir selber leider nicht!" hörte er den schwedischen Ac-' cent. Sie schaute ihn daber so herzlich an, daß er erschrak, und weidete sich an seiner Zerfahrenheit. Sie ließen uns gestern vergeblich warten und ich hätte doch so gem mit Ihnen geplau dert !".... Eva's Mutter trat eben heran, ihre Tochter rufend. Er benutzte die Gelegenheit, sich loszumachen, und zerstreut mit einör hastigen Verbeugung stürzte er binaus. Berthold verlebte den Tag wie im Taumel. Nur der Gedanke an sein Geld beherrschte ihn. In sein Hotelzimmer eingeschlossen, batte er den Gewinn wohl zehnmal gezählt, immer seiner Rechnung nicht trauend.' Er schloß dieselbe mit dem unumstößlichen Resultat, daß er eine halbe Million Francs und darüber geWonnen. Den nächsten Zug wollte er benutzen, um nach Nizza zu fahren und das Geld bei der Bank zu deponiren, Niemand sollte ihn wieder an einem der Spieltische sehen; aber als Grandseigneur sollte man ihn .von heute ab an der ganzen Riviera kennen lernen, und vor Allem sie sollte ihn als solchen se hen. XX. In dem Garten und der Vorhalle des das Dkeeresgcstad: beherrschenden großen Westend-Hotel von San Remo wiegten sich die Gäste, unter den Palmengebüschen und Pfefferbäumen vor dem Mittagssonnenbrand Schutz suchend und die vom Meer herüberwehende Briefe athmend, in den amerikanischen Wiegestühlen. Spleenige Gentlemen und unnahbare Misses saßen mit ellenlangen Heilungsblättern oder ein Magazine" im Schooß ; nagelscbuhige Travellers lagen in britischer Rücksichtslosigkeit gegen den ganzen Continent, die Füße auf zwei Stühlen, über das Meer und die vorüberziehenden Dampfer Hinausstarrend, die Zeit des Lunch erwa.'tend, und über ihnen blaute der reinste Himmel, die ganze Natur mit Frieden übergießend. In der Vorhalle des Hotels saß im Reisecostüm, den Filzhut über die Stirn gedrückt, eine kräftiges hübsche Männergestalt mit glänzendem Vollbart, in fast groteskem, vomehmen Mißmuth zurückgelehnt, daß Sticket mit beiden Händen über die Knie gebogen, zu seinen Füßen eine große, gefleckte Ulmer Dogge Berthold, der Günstling des Glücks. ' Langweilig zum Sterben diese nüchternen Keepsakes-Gesichter da draußen unter den Palmen!" gähnte Kamerad Schliewen, der an eine der Säulen gelehnt neben ihm stand. Müßt' ich nur, zu was ich mich für ein Jahr a la au ite habe stellen lassen, um die Welt' kennen zu kernen! Nette Welt das! Mein ganzes Reisegeld verloren da drüben, Uhr und Ring sind dahin ; was fang' ich jetzt mit dem Nest des angebrochenen Jahres an!.... Du freilich hattest sagenhaften Turkel und spielst jetzt den Nabob der Riviera!... Was ist denn aus Deiner blonden Glücksgöttin geworden ? Du verschwandest so spurlos!"' Berthold unterbrach ibn mit einer Geste des Ueberdrusses. Er wollte von dem Kameraden nicht an den Tag gemabnt sein, an welchem sie gemeinsam nach Niza abfuhren, um ihr Glück zu suchen ; ihm war's sogar unangenehm, daß derselbe die Quelle seines Reichtbums kannte. Peinlicher noch war's iym, an Eva gemahnt zu werden, denn das weckte in ihm ein Schuldbewußtsein, mit dem er sich abzusinken bemüht war. Jch muß zur Post und sehen, ob mir mein Alter immer noch kein Geld geschickt hat!" Schliewen schien den fea unaern in thun.: er fürchtete das
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2 ÄeglektscssreiVin deZ V'äters. rir.llthig trat er in den Gatten hinaus. Ber thold schaute ihni. gleichgiltig nach. Schliewen hatte wirklich erklärtes Unglück gehabt und einen neutralen Ort aufgesucht, um den Vater nicht argwohnen zU lassen, daß er etwa noch weiter spielen wolle. Die Hotelglocke rief jetzt zum Luncheon. Berthold allein blieb zurück, er trat in den Garten hart an die Mauer der Promenade, sich schützend vor den Sonnenbrand, unter einem Johannisbrodbaum, und schaute träge' hinab auf die vorübergehenden Spaziergänger. Plötzlich aber zuckte er zusammen, den
Hut tief über die Stirn ziehend, lugte verspraw, mir m vx uno ag Beer auf zwei Frauengestalten, die unten Ild zu geben, vorübergingen. I Das unüberlegte Wort hat sie oft Meine Scbwester! Sie bier!" Er 9"g Bereut! Sie wollte Dich nicht
' a.v fl V,V beobachtete die ältere Dame an Hen-. rike's Seite, den Diener, der mit einem Mops unter dem Arm in respektvoller Ferne folgte. Und Beide traten jetzt eben über den Weg, an die Hoteltreppe. Sie kamen herauf Henrike in elegantem Promenadecostüm, die ältere Dame, von vornehmstem Schick, würdig einfach, ihrem Alter aema gekleidet. Beim mauf t 5 ? r : steigen plauderte die letztere in heiterem ' Ton, mit stark russischem Accent ; Hen rike ihrerseits war ernst ; sie schaute, V V , f -X Cv CyX 4 4 Jv 4 Jm W M a ' iiiuuiiu; u(uuiikji, iiiu'i uu, vcuu ic j
vauunm, u w vicu uum, zerstören trautet; ein Egoist, der nur tbt er sie bemerkt, und mtt beklomme-. ch begebren und zertrümmern zu dürnem Herren ama sie emem Wieder- L ' J; n.M:AÄ
C. ü. ..IV t, 1 a. A. seben entgegen, vor dem sie sick fürchtete. Berthold seinerseits schien dies zu suchen; er war entschlossen vorgetreten, und als die Damen sich näherten, lüftete er mit Gemessenheit den Hut. Du!" Henrike trat verlegen zurück. Die Eleganz seiner Erscheinung machte sie betroffen ; seine Miene beunruhigte sie... Mein Bruder, Durchlaucht, dem ich hier so unerwartet begegne!" wandte sie sich an ihre Begleiterin. Ei, höchst überraschend!" Die Fürstin betrachtete mit Interesse die hohe, kräftige Gestalt. Ich bin sehr erfreut ! Alles, was meiner jungen Freundin nahe steht, interessirt auch mich !" Berthold tauschte, nicht ganz in der Fassung, einige Worte mit der würdigen Dame aus. Darf ich Dich sprechen?" fragte er die Schwester halblaut, als diese der Fürstin folgte. Du findest mich oben in meinem Zimmer." Henrike ahnte, was ihn zu diese Frage trieb. Ihr Ton war ernst, aber freundlich. Das vornehm touristische Aeuere, in dem er vor sie getreten, beschästigte sie, als sie in's Haus trat, wie eine ihr unverständliche Frage. Die Mutter hatte ihr halb versöhnt auf einer Postkarte ihren Kummer um Berthold geäußert, der noch immer kein Lebenszeichen von sich gegeben und wohl nach Indien oder Amerika verschlagen sein müsse. Was trieb er? Woher nahm er, der mit der schönen Dogge an seiner Seite so selbstbewußt vor ihr gestanden, die Mittel zu einer Gentlemaneristenz, wie er sie ersichtlich führte? Berthold ließ' indeß nicht lange auf sich warten. Die Jungfer meldete ihr den Besuch und mit freundlicher Miene, aber zurückhaltend, ihn erstaunt messend, trat sie ibm entgegen. Es geht Dir wohl, Berthold?" fragte sie, mit Unruhe eine gewisse Spannung in seinen Zügen gewahrend. Ja, wenn Du von allgemeinem Wohlbefinden sprichst!" Er saß ihr gegenüber und strick mit der Hand über den Vollbart. Und warum ließest Du die Eltern so ohne jede Nachricht?" Das Briefschreiben ist mir stets eine lästige Beschäftigung gewesen." Aber Du warst ihnen diese Rücksicht schuldig!" Zu was daö AlleS!" wies er sie unmuthig ab. Ich wollte mit Dir von etwas Anderem sprechen! Ist Dir Fräulein von Schrader begegnet?" Henrike erschrak bei der Frage und noch mehr über den bewegten Ton, in welchem er sprach, über den heißen Blick, mit welchem er fragte. Berthold," rief sie, ist denn diese unselige Leidenschaft noch immer nicht überwunden? Hast Du nicht einsehen gelernt, daß sie ein hoffnungslose? Meta begt, ick weiß es, das freundschaftlichste .Gefühl für Dich, aber...." Sie liebt jenen Anderen, wolltest Tu hinzufügen! Ich hab' es versucht, sie u vergessen, aber es war umsonst, und zetzt, da ich mich zwar mit ihrem Reichthüm nicht meffen kann, aber doch der materiellen Sorgen ledig bin, ist sie es allein, nach der ich noch begehren kann und will. Sie sagte mir: Hoffe! In Jabr und Tag! Sie hätte mich auch geliebt. Du selbst gabst es zu, ohne ihren Argwohn, als b?gehre ich sie nur um ihres Geldes willen; ich will sie jetzt vom Gegentheil überzeugen." Berthold, lege die Hand auf's Herz; war's denn nicht wirtlich so?" Das war nur des Vaters Specula tion! Von dem Moment an, wo ich sie wiedersah, liebte ich sie! Aber man nahm sie gegen mich in, man sprach ihr von meinen brouillirten Verhältnissen, und selbst Du, die ich wiederholt bat, sie zu überzeugen " Ich that, was ich für meine Pflicht gegen Dich und gegen sie hielt ! Glaubst Du, daß es ein Mädchwherz zur Liebe ermuthigen kann, wenn Doch genug, komm zur Vernunft!" Ich verlange von Dir zu hören, wo sie ist! Man hat sie an der Riviera gesehen!" Berthold erhob sich ungestüm und barsch war sein Ton. Was nutzt es Dir? -Dränge Dich nicht mehr zwischen zwei Wesen " Zwischen denen ich stehen und bleiben werde! So ist mein unabänderlicker Wille !" ' Du willst Mta zwingen?" Ihr Wort einzulösen, ja!" Gut denn, so erfahre, daß sie längst bereut, durch Deine Drohungen eingeschüchtert worden zu sein. A!eta ist bercits vermählt!" Die Nachricht traf ihn wie ein elekirischer Schlag. Die große kräftige Gestalt erbebte; bleich, mit starr auf die Schwester gerichteten Augen stand er da. Spnchst,Du die Wahrheit? fragte
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liinme. t -. - Sie schrieb mir nach ihrer Hochzeit aus Florenz." Eine Lüge! Man sah sie vor Kur zcm hier in der Näht;!" Auch die Schwester erbleichte vor seiner Heftigkeit ; indeß gewohnt an dergleichen Ausbrüche, überwand sie den unangenehmen Eindruck. Ich sagte Dir die Wahrheit mit dem tröstlichen Gefühl, daß diese Dich ;ur Vernunft bringen werde. Was das Band der Kirche eint, kannst Tu nicht j Ntebr trennen!" Und wenn es dennock, gescbäbe ? Sie . t r rv, . r m verleben. .le soll es auch serner nocb bereuen!" Behüte sie Gott vor Dir, Berthold! Ich wollte, wir wären uns nicht begegnet !" Trauernd wandte sie sich ab und schritt zur NVfcciiihiir. Hier hielt sie noch einmal inne, um ein letztes Wort an ibn zu rick'ten. Bertbold aber batte mit finsterer Stirn sä'wcigend das Zimmr Wslffoti . mer verlassen. Welch ein gewalUhätlger Mensch i axx' ibm geworden ! Um für das LeVerlorcncr, der das der Anderen sen alaurr. was lerner Aecneroe im Wege steht'..... Sie ist so glücklich; sie würde noch glücklicher sein, könnte sie ihn als Freund zum Zeugen ihres Glückes machen! Ich will sie warnen, wie schwer es mir auch wird, ihren Frieden, ihre Freude zu stören " XXI. Unter dem Schatten eines riesigen öucalvptus, dessen schwere, bängende Aeste fast senkrecht auf das Dach des kleinen, auf dem ' Felsrücken von San Remo errichteten Landhauses Herabhingen, plauderte um die Mittagsstunde eine Gruppe in süßem, trägem Frieden. Es war ihrer Drei, Frau von Schrader hatte das Antlitz über eine Handarbeit gebeugt und saß auf einem niederen Feldstuhl, den Rücken gegen mächtigen Stamm de3 Baumes gelehnt. Das Herz war ihr so leicht; sie war endlich an einem Ruhcpunkt angelangt und blickte mit inniger Freude auf Meta und Werner, der, den Arm um diese legend, neben ihr auf der von verkrüppeltem Olivenholz gezimmerten Bank saß. Nicht wabr, Werner, es ist eine glückliche Einsiedelei hier und ich möchte sie nicht verlassen, ehe uns der'Sirocco von drüben nach Hause jagt !" Sie erfaßte herzinnig seine Hand, und er erwiderte ihren Druck. Sie plaudcrte ihm heute auch zum ersten Male von der nächsten Zukunft und ihrer Häuslichkeit, und zersireut ging er auf ihre Ideen ein, an Anderes denkend, was alle ihre schönen Pläne durchkreuzen konnte und dennoch der Gründung eines eigenen Herdes vorausgehen mußte, wenn es für ibn ein Glück geben sollte. Werner entfernte sich bald darauf, als ein Bote mit einem Brief in der Hand, die Höhe heraufkam und ihn Meta' überaab. ' . wortsetzung folgt.) UMN Arzt, Wundarzt und He0urlshelfcr. Office und Wohnung: ilo. 280 Oft Market Straße. Sprechstunden : 2 4 Uhr Nachmittags. 7 8 Uhr Abend. Wm Telephon SO. JDfliaii ellllx&nr'e Whee - Wesm ! Es ist erstaunlich zu sehen wie die Preise von Kaffee jetzt beständig steigen mit Anzeichen von noch größeren Preiserhöhungen. Wir offeriren unseren 1 Kaffee, eine seine Mischung zu 31 Cents das Pfund. Er ist etwa extrafeines und nach den jetzigen Preisen höchst Preis würdig. Sie können sich darauf verlassen, daß dieser Kaffee ausgezeichnet gut ist Z.Z,.?.sUs? Ri. 200 Oft Wafhingtonstr., Ecke der New Jersey Str. Mozart - Halle ! X.ooI Bo, Eigenthümer. Da größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung dön Vällen, Konzerten und Versammlungen unter liberalen Bedw. gen zur Verfügung. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Peunsv'vniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochm, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordentlich mäßig. Thomas A. IVIorrls, Präftdent. John P. Jährling, Heveen - Schneider Reinigen, Reparaturen, Farben, E7" Alle Arbeit garantirt. tto. 16 Oüd JllinolS Otr.
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CHAS. II. ROCKWELL, Gen'I Pass'r and Ticket Agent. G. PINGPANK'S deutsche Buch - Handlung ! No. 7 Süd Vlabamaftr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schristen. WMMwh: " MT is 14 Eiseobahu -Zelt .Tabelle. klnkunst ui) Abgang der Etsenbahnzüge in Jndlanapolik.an und nach Sonn tag, den 2. Januar 1887. Ieffersondille, ttadiso und JndiavapottS Eisenbahn. Ndgang: Vukuust? Sd r tüg.I.. 4.lS I J,dadce.. w.Zj iA ab Kcc... 8.0 v 'Zd5blertSgl1ttt Cn Zad Rk all 4 i) St I R V 5 ?l 5 Ud,- fi p tag. 6 46 S! i ta StSgl0.4i Kn vandalia Line. nu Trai .... 7.ZI Tag 9iVi 9 11 55 X lim Hau! I cc. .() fln Cactflc r 11.00 W,fttt all... 8 00 Nm ch,I,I 3 45 Ca Rail nd CC...HiJJBa lag (?!.... 4 45 9tu &ZVt 4 15 6 Schn,L,ug ZZi, tteseland, lolnrsbnk, Sincinnati nnd Zndta. uapolik Eisenbahn (Lee Line.) R98r!.. 2 60B nderson St... 11.05 B iVtonflx. 7.3) B R B 7.L0 olben a;1.00 Miigan Erxreß. 4.ZLm et 8 tag 65 1.11.)0 63 M5rn Ich S,l1 2 V t r ,,.z thm Bentou Har. 8 j. 10. 15 Nm Vriihtwood Division, E. 4... und I. vgang tBflia). 0 2.50 Sm 30 Um tfljlt. libem 10.3J 11 S"v 3 oo 7.3 ' m 11.( 6 11.3) B 1.10 3 4) 91 laalis. so, UlltA. S.i.5 I tio ua.iojs 5 00 Kni - 10.45 Xa ttzltch. 7.40 Eincinnati, Indianapolis, St. Lonis n. Chieago Eisenbahn. Tiscillvati Division. Cftlo&tlo.ff 8. 3.40 Brn weinn all VLu 11 33 Brn Poftzug m. tt 6 65 9lw EtL rxreß.... 4Z"Bm dtanap See. 10 4 Brn Z'tüt 0s b. ll.4i C Bibern ,.... 10 45Ka c et a a . täglich I tc.lt lO Lafa?ette cc... 4.45 S! Chicago Division. P.s Burl i. 7.10B I ite 8ou F L. atcaao au p.:a.ii ?i i m attche eu.. Z.U Wtltxn i 6.00 rsi täglich xt 11' L fabelte cc... 6.u0m Loganipstt El.. 7.10 Cm afavett, ce. .11 lB 8 1 v e . i. Z Peoria Stprei.. 6 4Jy.H Sndiana, Vloowgton nndWeftern Utsenbahn. SCC Z Ntl.. 7.50 B nTklS Lee 4.'d r 1200 w BU tafill.UO kb aerv 6 Uz. täglich 3.50 st Ctnc epee 10.40 Ktlanttc8tn. Z 3i ! Srrrei 8.dü lb Oeftliche Division. Oeftl.laU....4.10L I Pacifte rxreß... 7 338 kagl. cxrei.... 8 0ü 6 k a s 10 30 tUnti rx.... 3 5dNm iBeftirn Ep .... 3 &)Xn Vabash, St. Louis & Pacisie. Ct5lcWall 7.15 Brn tj 3.15 kii L Mch , t (l 7.00 K 5i9 r täg 1.15 Ba Xcl WH fj.. 10.45 fca Det U Eh öatl. 6.45 1 Indianapolis und vineennes Eisenbahn. Uail Tair, l 7.15 B I vtn, See. 10 55 B 6Uinncl cc . 4.1 9tm ati r . 4 50t Ewcwnatt,HaJ:ilto2ä:IndiaLüpolitTist2dahs. etL N V 4.00 B VrvtllUc K.30 .zdxlu et. 8.10 S5 Cm (in., 3.iÜ ConnctloiSiKcc 85 B natL 11 45 e d, et24uiiin4RtB netnnott Kcc 4 15 Q Indianapolis, Decatnr & Springfield. De Peo Vail. onle,uma ce tgl aukg Sonnt. C SOLb Lchnelljug t c I...t0 5u&5 Schnellzug r es.. Snontejuma ce 3 503m aulg Sonnt...lO l'C Wall b 555! Chicago, St. Lonis & Pittöburg. R S SO O B ? Ria) See U4. kläglich 4.33 Bö I cenoa Srt. g.UB V ck r aulg. I R v P O 89 RS Xcetule. ommcneonnt.ii.ujBB mt taaita 11.4 u Jnbianav. Lee. 3.!0 eonatagl 4.00 VPy i tlgltch 4.65 SR Hefter aU... 9.5J Km Chicago Monte via Kvkomo. rhieago echncl i tg 11.10 Bm Tttago rpre; 3.t 85 I5'I 0K. echacBiug... 1.00 Cm Jndxl' fion. inrit 3.10 Km Indianapolis und Ct Lonis Eisenbah? ag Vnnß, ee RV n vl täg :T'.r.: tä 7L5Bm cc S.tor Bo s t 8 01. &.30Rm ötl?5oHinQii.l0.üoO SDan sie ctagi. e.iian r u u et a x tägttch 1 n c.100 9im Snitaioiolil k 3.40 Ri Ltmt IV tgl... 11.55 m Louisville, Nev Llbanh & Chicago. ir.Line. Chicago ffs tgl..ll.,m dicago k tgl.. Z.m 0N0N fL(C 5.V0R ONO Uc 9.55 C ich tti, hicag. ich. U hie. , aU 11.10 j 9t atl 3 4? Züge mit 1 c. Lehnseffel? mit I Schlafsage mtt p, Varlot'E.
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