Indiana Tribüne, Volume 10, Number 254, Indianapolis, Marion County, 2 June 1887 — Page 3

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w y j 3 1 UJ.r 55 gegen NheumatismuS. Berichte Kber die Erfolge von St. SafcM Del, welche vor Jahren erzielt wurden und jetzt bestätigt werden. von einer indianischkn Million, Ullti 1882. St. NlrhonwZ Kirche. Elen' Falls. N. D. Ich war bettläzerig in Felge rheumatisch Schmerzen und versuchte St. Jakob Oel. Naj der ersten Einrcibunz ließen dieSchmerzennach. Rev.L. N. St.Onge, P.P. 4 Jahre später. Vollstäudig geheilt. Elcn's ftaU. N. F.. 29 Oktober. 1886. ' NicktZ wollt mir helfen bis ich St. Jakobs Ocl versuchte. Eine Einreibung war genügend die Schmerzen in ia Minuten zu lindern Z einiz weitere Einreibungen heilten mich. Rev. L. N. St. Onge.P. P. Clu Nngeseiener Advokat April 1852 geheill. Ter beschworen Bericht von David Strouse, Ne:v Haven, Conn., sagt in Kürze: Jch litt an heftigen rheumatischen Schmerzen im Arm, Hand, cin und Fuß. Ich gebrauchte ein Flasche St. JakobZ Oel und wurde geheilt." 4 Jahre später. Tauernd geheilt. New Haven. Gt.,1. November 185. Ich litt an bcstiacmrheumatischen Schmerzen. Eine Zlcsche St. Jakob-Z Oel heilte mich. Ich halte eZ für ein ausgezeichnetes Hausmittel. David Strouse. Muhte wie ei Kind behandelt derden-Mai 1882 Krämer. Snyder Co., Penn. Ich hctte Rheumatismus in einem solch ' Grade, daß ich wie ein Kind behandelt werden mußte. dem Gebrauche von zweiJlasch St. Jakob-i Oel war ich geheilt. John Fleld. 4 Jahr? später Krämer. 5. November 188k. St. Ialobs Ocl heilte mich. JohnFleld. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Mi ti'Z 3 -i iauiiiujy lutiui y'-"L Ml li I"" l.Atttis.r: m HAMBUKütK V' TDODFFM isC. Vr --. I I l W I I 1-11 - ', ezkN Lluttranthcitcn, Lebe?- u. Magenlkk xt3, aüHtu'.t ttT fünf glafcn $2X0 i ia all fivctt-c.cn u haben. TUE (IMULla A. Y lM.tLitt 10, BA1TM0SE, ST. m Zthes - &a$m Es ist erstaunlich zu sehen wie die Preis? von Kaffee jetzt beständig steigen mit Anzeichen von noch größeren Preiserhöhunzkn. Wir offeriren unseren M M Kaffee, eine seine Mischung zu 31 Cents das Pfund. Er ist etwas extrafeines und nach den jetzigen Preisen höchst preis würdig. Sie können sich darauf verlaffen, daß dieser Kaffee ausgezeichnet gut ist L&XUaellsr 5d. 20 Ost Wasblngtongr., Ecke der New Jersey Str. Mozart - Halle ! .T fiool Bon, Eigenthümer. Da? größte, schönste und Sltcfte derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten znr Abhaltung bon Vällen, Conzerten uud Versammlungen unter liberalen Bedin gen znr Verfügung. Wenn Sie den b e st e n. r e i n st e n und stärksten ssig! Backpulver, 0aking powdcr,) (Zxtracie, (flavoring extracts) und G wörze, Alles rein und unvkrfSlscht haben wollen, dann fragen nach H. F. S9IXIDATS Waaren nnd gebrauchen Sie keine andern. 00, 8 Ski Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. Zweiggeschäft in Wtchita, Start. 1848. 1887. R. Browning. R. C. Browning. Browning & Son, Apotheker und (ilndler w D,ogun, Elz,mikalien, ärztliSen Instrumenten, Bandagen. Glaaarn, ürsten, Im men. feinen Parfllmerien, Totlettenar likeln, Smür,en,Färbeftoffen . Am alte Platze. Apotheker Halle ! " 7 & 9 Oft Washington Straße. Eine kiuderliisc Eyc m,Liik!r.Zi Miiimiiii.iiiitiiiiiBwa mkoh-: mm . u'bt ornii eine überaus traurige a.'e für man , 1 . .tt; nh YnimÄ di, ntn'l in ?k5 tu fdttccta.il. -i'v " " ' ' -"i - - - U(1(t -ieit abzkhclfn n-ctren sann, jot der .iit.i.tlfri ! ?.eii,n. cut I3bli;t'l)ii mty ihiih w .. , ' ' ' patuitrf uen Bilcern. trcUct von tcin alten un: ? , -.-..: ..r.:i..l 1.. lu..,4i. Cie H nril ciaii in v-yv .-.-.., i ,7 7 Exruch Schillert: D'ru m prüfe, wer sich ewig bindet," kcU beherzig, und ta$ vor, treffliche Buch lesen, ede ste t:a wichtigsten Schritt teS LkbenZ tdun l ir? f'ir 2', CentZ ia Poktmarkrn, fowobl in deuts.der wie in englischer Errache, frei und sorgsam e r p a ck t rersandt. kllrejse Deutsches Ileil-Institat, 11 Clinton I'lace.Ke-s York. N.T. U. H. DOM'S I. X. Tj. GgfVÜme Aas öefle Qüv

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Das Gespenst der Ehre.

Roman von Hanö Wachenhusen. (Fortsegung.) Berthold, der die Damen draußen suchte, trat eben heraus auf die Estrade. Er sah Werner an Meta's Seite ; erhitzt vom Tanz und innerer Aufregung, schaute er ihnen nach, einen Fluch zwi' schen den Zähnen erstickend. Sich ihnen anzuschließen, die Gegenwart dieses ihm Verkanten in ertragen, das bracht' er nicht über sich: er kehrte zurück und schritt in das Restaurant, wo er seine Kameraden erwartete. Als Werner, zurückkehrend nach einer einsamen Promenade durch die Anlagen, das Restaurant betrat, sah er Berthold mtt den Osstcteren noch velm yampag ner sitzen. ' Es war schon spat ; außer dleser Iruppe saß nur ein Herr mit schmalem magerem Gesicht im Fond des großen Restaurants. Er hatte sem Souper ve endet und schien in die Lectüre eines Journals vertieft. D:e Offizlere waren m lebhafter Un erhaltuna. Als Werner eben an ihnen vorüberschritt, verstummte dieselbe jäh. Werner hatte die Empfindung, als müsse von ihm die Rede gewesen sem. Er sah indeß nicht Verthold'S von andringen dem Blut hochgefärbtes Antlitz, nicht den finsteren Blick. ' mit welcdem dielen ihn maß. Was plötzliche Schweigen der Offiziere wirkte beunruhigend auf Werner; er verbeugte sich gemessen, an ihnen vor überschreitend, trat aber plötzlich er schreckt mrück, denn ein volles Eham pagnerglas siel klirrend in Scherben vor seine Füße. Mit einem einzigen kalten Blick über die Gruppe schritt er in ungestörter Gei stesgegenwart zur Thur. Tteses Schwer gen herrschte hinter ihm. Geräuschlos erhob sich, als er hinaus, der in der Ecke sitzende einsame Gast und trat auf die Estrade hinaus. Am späten Morgen, als Bertbold er wachte, stand ihm das Geschehene doch anders vor. Er mit seinem Phlegma war eine Händelsucher gewesen ; es hatte bisher nichts für ihn gegeben, das ihm der Mühe werth erschienen wäre, sich erhitzen ; er hatte sich sogar nie für em Weib so sehr interessirt, daß er im Stande gewesen Ware, um lhretwmen etwas Ungewöhnliches w thun, und jetzt Er schaute. nach der Uhr, sich erin nernd, daß er Meta auf ihrer Morgen Promenade Antwort von der Schwester P W vrmgen soue. Henrike war gestern yeimgekehrt ! Meta wollte sie zu einem Aussluge abholen und erwartete von ihm Bescheid jetzt um 11 Uhr, wo Nie mand ln der Hitze noch draußen zu sin den ! Er sprang vom Lager und kleidete sich an. Inzwischen hatte Meta schon auf der Frühpromenade mit der Mutter ihr Lieb lingsplätzchen im 5!urgarten aufgesucht. Ihr Herz war so unruhig, sie gab sich selbst keine Rechenschaft dafür. Sie dachte auch an die arme Freundin, die sie gestern wiedergesehen, und empfand das Bedürfniß, ihr die Liebe zu vergel ten, die sie ihr, dem Kinde erwiesen. Berthold sollte lhr Nachricht von ihr bringen : sie erwartete ihn und fürchtete dock das Begegnen. Die schöne Schwedin, Fraulem We sterström hatte man sie genannt, strich mit ihrer Mutter, einer noch ziemlich zungen Frau in eleganter Morgentoilette, an ihr vorüber. Ein corpulenter Herr in mittleren Jahren mit großem gelb-grauem Bart begleitete sie. Meta schaute der schönen, schlanken Gestalt mit dem wunderbar goldigen Haar aufmerksam nach. Da trat der pensionirte Unglücksmajo zu ihr, der den fremden mit !)ceugier ge folgt zu sein schien. Sie sahen die schöne Erscheinung, die soeben vorüberging?" fragte er Aceta, sich zu ihr setzend. Man bringt sie mit emem unüngenebmen Austritt in Bezie hung, der diese Nacht drüben im Kurrestaurant vorgefallen." Und jetzt erzählte der Neuigkeitsma jor, der Alles wußte oft sogar früher, als es geschehen, was zwischen Lieutenant von Hollmaver und einem interessanten jungen Fremden, einem Herrn von Neinburg, vorgefallen. Eine Eifersuchtsscene," fügte er hinzu. Man spricht von zwei jungen Damen, um de. rentwillen es geschehen: man weiß Nicht, war es diese Schwedin oder eine junge Deutsche, deren Namen man nicht wußte." Meta verbarg ihr Erröthen, vor sich niederschauend. Die Mutter war ici chenblaß geworden ; sie sah ihre Ahnung bestätigt. Als der Major sich verabschiedete, sa ßen beide Damen schweigend da. Wer hätte in Berthold Hollmayer eine so wilde, rücksichtslose Natur ae sucht !" seufzte die Mutter. Wir müssen fort ; ich wage nicht mehr. Jemand in's Antlitz zu sehen, wenn man Deinen Namen " Ich will nur Henrike noch sehen, Mutter!" Meta unterbrach sich er schreckend, denn sie sah Werner unter den Kastanien in ernster Unterhaltung mit einigen Herren, in denen sie die Officiere m fcivil Von gestern Abend erkannte. Und jetzt näherte er sich den Damen mit feierlicher, trauriger Miene, als diese sich schon erhoben. Werner schien eine innere Bewegung mit Mühe zu unterdrücken ; er . fragte. wie sich cu Damen nach dem Ball be fänden. Meta schaute ihn fragend, vorwurfö voll an. Ein Blick bat die Mutter, ihr vie umeryauung zu üverlassen. Gut, d. h. bis ich soeben hören mußte, daß derselbe ot)ne Sturm verlau fen. Was hatten Sie mit Herrn von Hollmaver V' fragte sie, ihm scharf in's Gesicht vtmenv. fli. (" r i. ... neinoura laanen, vor um meocT blickend. Wer konnte Ihnen sagen I" fragte er endlich. Die Fama, die hier so geschäftig. Ich errathe sogar, was die Öfficiere von Ihnen wollten, mit denen ich Sie soeben sah Sie wissen, Lieutenant von Hollmayer steht uns durch seine Familie und mir namentlich durch seine Schwe-

Uernave."

Ich' weitz.es!" Nemburg antwortete so zerstreut. Die Sache hat nicht viel auf sich." Sie täuschen uns ! Ich habe leider durch meinen seliaen Bruder erfahren, was dergleichen auf sich hat ! Gott be hüte jede Familie vor solchem Unglück!" Sie blickte ihm wieder ernst, fast warnend in's Gesicht. Ich bedauere, daß dieser Vorfall zu Ihrer Kenntniß gekommen !" sagte er, sie verstehend. Die Freunde des Herrn von Hollmayer, die zugegen geWesen, brachten mir soeben aus eigenem

Antriebe Erläuterungen, die - ich zwar k ablehnen mußte " Die Sie aber annehmen werden. wenn ich Sie recht dringend bitte." Sie würden Mich zwingen, gnadiges Fräulein, gegen ein Gebot mich schwer zu versündigen, denn ich bin in der Lage, zweien gehorchen zu müssen, wenn Sie Herrn von Hollmayer Nicht bewegen, seine Pflicht zu thun!" Äleta überlegte. Ich will es versuchen!" Ihre Stimme klang gepreßt; es kostete sie Ueberwindung, zuthun, was er begehrte. Aber Sie müssen mir einige Tage Frist lassen, so lange, bis ich Ihnen selbst einen Wmk gebe." Inzwischen würde die ganze Gesellschaft Zeit haben, sich davon zu unterhalten, und zwar aus meine Kosten. Ein Ehrenbruch muß schnell reparirt sein, wenn er nicht unheilbar werden soll." Sie haben Recht," flüsterte mta vor sich hin. Aber es darf nicht sein ! Um der Familie willen nicht, die uns so nahe steht !" setzte sie laut hinzu, als sie Reinburg so ernst werden sah. Haben Sie irgend einen triftigen Grund, aus einige Tage zu verreisen ?" Ich erhielt von dem Intendanten meines Baters soeben ein Telegramm, das wegen mangelnden Nachtdienstes schon verspätet eingetroffen. Man verlangt meine Anwesenheit, da mem wieder schwer erkrankt Vater mich wegen wichtiger Testamentsänderungen bei sich sehen will." Em Wink für bu, Herr von Rembürg! Wann dürfen wir Sie zurückerwarten ?" Sie reichte ihm in lebhaftem Dankgefühl dse Hand. Er wollte sich über dieselbe beugen ; sie hinderte es. In drei Tagen !" versetzte er. Nur, wenn es Ihr Befehl, darf ich selbst so lange mich von hier entfernen. falls nicht der Zustand meines Aa ters " Ich danke Ihnen, Herr von Reinbürg! Gewähren Sie mir also acht Tage! Sie sollen mir inzwischen auch über Ihren Vater schreiben, den Gott Ihnen erhalten möge !" rief sie, und so ' t ' r l r ' tr. innig, van oas ganze erz in iyrer Stimme zu liegen schien. Ich weiß. welches Opfer Sie bringen, und danke es Ihnen nicht jetzt, ewig möcht' ich es Ihnen danken, und ,ch will eö!" IX. Das war ein langer, recht langer Schlaf, den Du gethan ; aber er wird Dir gut gewesen sein; Deine Natur hat ihn wohl begehrt." Die Oberstm schaute Mit mutterlichem Wohlwollen aus Hen rue, die in weißer Morgenrobe vor dem Spiegelsaß, ihr langes, dunkelblondes Haar ordnete und mit noch umflorten, melancholischen Augen in denselben blickte. In geschäftiger, mütterlicher Sorg fält zog sie aus einer großen, inmitten des Zimmers stehenden Kiste, die sie mit Hilfe der Magd vom Boden herabgeholt. ein Garderobenstuck nach dem anderen heraus, hielt die Kleider vor sich und musterte sie traurig. Es war die Toilette der Tochter, die von der Mutter selbst, als Henrike das elterliche Haus verlassen, m diese Kiste verpackt worden. Acanche Thräne war wohl darauf gefallen, denn das Unglück des Kindes hatte damals die Eltern, als ne nach dem plötzlichen Schicksalswech sel wenigstens nicht sofort den ganzen Druck der Entbehrung gesuhlt, untrost lich gemacht. Darf man eintreten ?" rief Berthold draußen, ist ist ia bald heller Mit tag ! Ich möchte Henrike guten Morgen sagen !" Berthold stand bereits, zum Ausgehen gekleidet, im Zimmer, eilte auf Henrike zu, die sich überrascht erhob, und umarmte sie herzlich. Tausendmal willkommen, Schwe ster !" rief er, sie küssend. Ich habe Dich gestern gar nicht sehen können ! Aber Du siehst gut aus! Gratulire!" Er legte ihr die Hände auf die Schulter und betrachtete sie, während sie lächelnd dasselbe that. Nach meinem Urtheil hättest Du so, wie Du da bist, längst schon zurückkommen können ! Hätte Dich gern einmal besucht, aber der Vater und die Mutter kamen ja auch nicht dazu !" Ein Schatten legte sich über Henrike's Zuge ; sie senkte die tirn. Man ließ uns natürlich nicht zu ihr !" rief die Mutter verweisend. Ausrede ! Aber ich bin doch froh, daß Du wieder dabist! Muß verdammt langwellig da gewesen sem! ......Apropos, ich habe einen Austrag an Dich ! Fräulein von Schräder läßt Dich für heute Nachmittag zu einer Spazierfahrt einladen. Die alten Da men werden natürlich auch mitfahren." Fraulem von Schrader r Du darfst das nicht ablehnen ; Du mußt nämlich wissen, daß ich sie nicht nur henathen soll, sondern auch will. entschieden will, denn ich bin sterblich verliebt in sie! Das Mädchen ist un geheuer reich, und dann wird ia endlich der Vater aufhören, zu stöhnen, : wenn man em paar Thaler Schulden macht !" Henrike blickte den Bruder ernst und lange an. Du solltest ihn schonen, Berthold ! Ah bah ! Muß ich denn dafür nicht irathen ? Es ist noch em Glück, daß f rf r. i. i. 'ii rcy lese geraoe ivlu l Und Fräulein von Schrader ?" Findet sich Alles! " X. Der Rest dieser Unheilswoche war verstrichen. Ottomar hatte Abschied ge nommen und Henrike verlassen mit der tröstenden Ueberzeugung, daß sie taglich zusehends wieder aufblühte. Von Se: ten der Eltern war dieser Abschied etwas förmlich nnd aezwunaen gewesen, denn noch vor seiner Abreise hatte der Oberst

mehrmals mit seiner Vatttn, wenn beide ungestört, die Frage erwogen, ob sich für Henrike nicht eine andere Partie finden lasse. Ihm war Ottomar im Wege, weil er sich durch ihn beschämt fühlte; in solchen Dingen empfindet selbst der unauftichtigste Mensch den auf richtigsten Groll gegen den, der ihm wohl gethan. Wenn Henrike wieder so wird, wie sie war, so hat's-keine Noth," sagte er. Vergiß nur nicht, daß sie damals die Tochter reicher Eltern war!" wandte die Oberstin in herber Stimmung ein, . c v r rrr

und er dachte wieoer ver sicy : Wer : trägt denn die Schuld, daß wir's nicht ; r .r vmi I meyr smv ? gewiß nlcyr r Inzwischen erfuhr er, daß über seinen i Sohn und seinen Urlaub böse Gerüchte tm Umlauf seien. Zum Teufel, daß die Geschichte zwl schen dem Fräulein von Schrader und Berthold nicht vorwärts will !" brummte ! er. Die beiden Madchen scheinen un zertrennlich geworden zu sein ; dasFräu-' p r ... . i. I i- r?r. . lern suyrwerir nw enrue lagua? oen Rhein auf und ab und was thut inzwi' schen mem Herr Ä0hn? Die ganze Stadt erzählt sich, er habe dem jungen Mann da, dem Herrn von Neinburg, em Glas vj? die Fuße geworfen, weil er in ihm" einen Nebenbuhler zu sehen glaube, und wenn nicht die Offiziere, die zugegen gewesen und um sich selbst zu ! salviren, diesem Neinburg den andern Morgen die Versicherung gebracht hätten. Berthold habe stark getrunken und auch das nächste Glas in den Saal geworfen, der erste Wurf könne also unmöglich mit Absicht ihm gegolten haben. so wäre em blutiges Recontre unvermeidlich gewesen, und wer weiß denn. was nicht noch geschehen wird ! Henrike behauptet, das Fräulein von Schrader sei, nachdem auch sie davon gehört, sehr kühl gegen ihn geworden das fehlte mir auch noch." Der Oberst machte sich auf den Weg zum Bahnhof, um seinen Jüngsten abw i r .. l rf r r zuyoten, oer sur die enen nacy Hause kam. Er hatte auch aus den seinen Zorn. Er werde das nächste Mal wie derum nicht versetzt werden, wenn er nicht mehr Fleiß zeige, hatte man ihm brieflich angedeutet. Nette Aussichten also auch Mit dem !" brummte er. Nachhilfe soll ich ihm aeben lassen während der Ferien, keine Kosten scheuen für einen tüchtigen Leh rer ! Ja, woher das Geld nehmen !" Auf dem Bahnhof fah er bereits Henrike stehen, neben ihr Meta. Die beiden Mädchen machten einen höchst fesselnden Eindruck auf ihn. Wie wunderbar und schnell sie sich erholt !" rief er, stehen bleibend und Henrike betrachtend, die ihn noch nicht . r . ' f . r r . . gewahrt. Hinge sie nur nicyr so an diesem Rittmeister, es ließe sich etwas arrangnen." Der Zug war schon eingelaufen; die Passagiere strömten in den breiten Bahnhofsflur, ist sah, wie Henrike aus einen schlanken Kadetten zueilte, ihn umarmte und küßte, wie aber dieser erschreckt ihre Zärtlichkeit abwehrte, sich gegen die Wand lehnte und mit vorgestreckten Händen das Mädchen an starrte. Was macht denn der oumme Junge!" brummte der Oberst. Freilich, in all' dem Wirrwarr und Elend habe ich vergessen, ihm die freudige Nachricht zu schicken!" Er eilte hinzu, packte den Knaben bet der Schulter, rüttelte ihn erzürnt, danr umarmte und küßte er ihn. Aber kennst Du denn unsere Henrike nicht mehr? Sie ist uns ja wiederge geben; ich wollte Dich überraschen! ... Verzeihung, Fräulein Meta," wandte er sich zu dieser, die betroffen zugeschaut... Mein jüngster Sohn, Sie sahen ihn nur als kleinen Knaben !" Kurt schien allerdings noch immer so verdutzt, erst auf den Wink des Vaters umarmte er die Schwester, aber auch sehr plump. Schafskopf !" brummte der Oberst in sich hinein. Nicht wahr, der Junge . r r r r r r m var ncy yuv cy entwlaett? fragte er Meta. Du erlaubst, Papa, daß ich, nachdem Kurt begrüßt, mit Meta gehe ; ich habe r r. w 'r r. -r .4. iyr versprocyen, mu iyr zu speisen!" fragte Henrike. ..Gern, mein Kind!... Sie scheint mehr bet Schraders als be; uns zu woh nen!" setzte er für sich hinzu. Also sag den Damen Adieu, Kurt, und komm! Die Mutter wartet auf Dich mit dem Essen... Schöne Sachen übrigens, die ich von Dir höre!"-fuhr er , , e . . i cm . r . r . unierwegs sorr. '-ajcii uu nicht, wie schwer es mir wird, selbst die sechzig Thaler jährlich für Dich zu zahlen, und Du bist so faul, daß man mir schon l r t ifv r m m oroyr, anch zuruazuiHmen i" Kurt schwieg trotzig. Einen solchen Empfang daheim war er nicht gewohnt : die Mutter empsing ihn immer ganz anders. Du wirst auch Berthold zu Hause finden!" entfuhr es dem Obersten in seinem Groll. Wir werden uns, da wir jetzt Alle zusammen sind, im Raum sehr be chranken muffen." Warum hat denn der schon wieder Urlaub ?" Kurt, erst 16 Jahre alt, mit nüchternem Gesicht, emem leichten sem melgelben Flaum auf der Oberlippe und vorschriftsmäßig geschnittenem, lehmfar benem Haar, schien die Mittheilung zu verdrießen. Weil ich so viel Freude an meinen Söhnen habe!" antwortete der Oberst mgrimmig. So ! Also mit dem ist auch was Pas sirt ? Kurt überlegte, daß er doch der Jüngste sei und also das Vorrecht habe. der Unverständigste zu sein. Trotzig und selbstbewußt hob er den bisher gesenkten Kops. Damit Du in Alles gleich einge weiht bist," fuhr der Oberst fort : Die Verlobung Henrike's mit Ottomar ist wieder zusammengeleimt, er hat uns eben erst verlaffen." So?" Kurt mußte sich das erst reimen. Für ihn war der Rittmeister eine unbekannte Größe geworden. Hat er denn was ?" fragte er anmaßend. Das kümmert Dich nicht!" Die Mutter empsing den Jüngsten mit Freudenthränen und konnte ihn nicht genug ansehen. Er ist doch unsere schönste Hoffnung noch !" sagte sie gerührt zu dem Gatten, als Kurt draußen dem Dienstmann sein st . - r r

ltemes )evaa aonagm.

Jawohl ! So wett man aus einen Dummkopf noch eine Hoffnung setzen kann!" Philipp, Du bist so hart gegen Deine Kinder geworden !" Ich wollt', ich wäre härter gewesen, als es noch Zeit war! Bei dem ist es vielleicht noch Zeit, aber ich bin desto mürber geworden." In des Vaters Zimmer Deine Sachen, lieber Kurt! Es ist noch ein Bett dort aufgeschlagen !" bat die Mutter weich und fast beschämt, als dieser wieder eintrat. Du mußt diesmal fürlieb nehmen, denn Berthold hat die für

Dich bestimmt gew'sene Mansarde!" Kurt schaute die Nutter mürrisch an. Bei dem Vater !" rief er imperti nent. Der steht Morgens schon um sechs Uhr auf und ich will mich in den Ferien ausschlafen ! Hätt' ich das gewußt, fo wär' ich lieber mit einem Kameraden, der mich eingeladen, auf das Gut gegangen." Der Oberst entfernte sich in bitterer Stimmung. Er wischte sich den kalten Schweiß von der Stirn und starrte auf, als er Schritte hinter sich vernahm. Die Magd stand neben ihm, den Marktkorb im Arm, in der Hand eine Karte. Da ist ein Herr, der Sie zu sprechen wünscht, Herr Oberst !" Er nahm die Karte und glotzte sie an. Was will denn der !" Er las oen Namen Einbeck und seine Hand be gann mit der Karte in zitternde Vewe gung zu gerathen. Das war der Name von Berthold s Peiniger und der Mann mußte ihm gerade heute auf den Hals kommen. Meinetwegen ! Heute oder morgen ! Gleichviel! Ich erwarte den Herrn!" Er sprang hoch erregt auf, zupfte sich mit beiden Händen an der Weste und nahm eine groteske Haltung an. Aux armes !" ruf er sich zu und schaute gleich darauf einem Herrn entgegen, der ihm bekannt erschien, dem er in letzter Zeit regelmäßig am der Promenade begegnet. Mir sebr angenehm!" wollte er sich in der üblichen Empfangsfloskel ausdrücken, besann sich aber, daß der unwillkommene Gast das als ' Ironie hinnehmen konnte, und byt ihm mit ernster Miene schweigend' einen Stuhl. ,-cs orxnr uwh ftfi it fTltrffJ iiviutu -p V ...V 0 IVIU' sie!" verbesserte er sich mit fester Stimme. Und jetzt erst, als er in die müden, halb verdeckten Augen eines kränklichen zungen Mannes von trager, lässiger Haltung blickte, machte er- die Entdekkung, daß dieser unwillkommene Gast ganz anders aussehe, als er sich ihn vorgestellt hatte. Fortsetzung soiflt.) Dr. PUTZER Arzt, Wundarzt ud Keöurtsyelfer. Office nnd Wohnung: 280 Ost Market Qirasie. Sprechstunden : 2 4 Uhr Nachmittag. 7 8 Uhr Abkudö. t& Troleplioji O. IW für die Saison 1887. A. Caykor, Office: 400 NordWout Str. C37 Telephon 949. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Pe: nsh'vaniastr liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordentlich mäßig. Thomas A.. Morris, Präsident. !i Quick Meal1' Gasolin - Qefen. Atine Davmschrauben an bincn man sich die ffin, ger brennt, oder eiche die Leute verwirren. Der irangserikbare Ofen Hat zwei Brenn'. Gerade recht um einen W'schkeff! aufzustellen, Kauft nicht ehe Ihr den Quick Meal aesehen tatt. Durchaus ungefährlich, sparsam und guter Back ,o?en. Alaska NefrigeratorS3Cy Heizöfen können bei uns Shrend deS Som mrs untergebracht werden. Wm. II. Bonnott & on, Ho. 38 LSd Meridian Straß. Brsser als Diamanten ist das Geschenk der See! Advokaten Bureau von Te -nq & Crovs?, ) Limmer 6 und 7 Talbott 3t New Block. Indianapolis, i. April 1887. ' Marshall C. Wood 9c o,: Bekehrte Herren! Ich kaufte heute eine Schachtel Ihre Heilmittel genannt Ocea Wave Lim". Meine Frau und ich gebrauchten und fanden daß S ein ausgezeichnete Heilmittel ist. Ich litt fett 1872 an Magen 'chmerzen und Unverdaulichkett. Manchmal fand ich zwar temrerär niemals der dauernde Hilf, Aber der Versuch den ich mtt Ocean Wave Lirre gemacht habe, überzeugt mich, daß dief Atttl mir dauernde Hilf bringt. Ich hoff daß Sie Se'egnheit habe damit vielen Leidenden Hilf zu br ngen Achtunglvollst I. E. D e n n v, ErEen. Anwalt. Geld zurüSrSattet sollte diese? Mittel nicht helfen. Wir wer. den unser Versprechen nicht brechen. ittnrsliall O. Woods & Co. No. 9 Süd Meridian Straße. Jndtanaxoli, Ind. Preis tzl. Per Post $1. 15. , John P. Jährling. Hee? en - Schneider Reinigen, Reparawren, Färben, CT Alle Arbeit garantirt. tto. 16 Oub Illinois Otr.

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