Indiana Tribüne, Volume 10, Number 252, Indianapolis, Marion County, 31 May 1887 — Page 3

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'JATX' r nnm wwitwhi ;W IKUh'rt.lM j gegen verschiedene Krankheiten. helfen Ke!Z. Portaze. 23i5c, 8. Februar 1S37. Mit Vergnügen kann ich bestätigen, daß Tr. Auqmt Küni's Hamburger Tropfen mir in den verschiedcw:,n KrankbeitZfällea fc&oit auSge zeichnet- Dienste peleistet haben und möcht ich nicht vyne dieselben sein. ftrem A. Eulberg. ehr wrrthdsll. Lampton. Iowa, 6. ?eb. 157. 5bre rtbvollen Dr. Auguit Äönig'4 Ham burzcr ffarnltlenMedinen haben mir schon in vielen ArankheitsfäUen große Tienste qe leistet. Sie wirken immer, trenn andere Mittel wirkungslos waren. Chr. Fink. Lchen ihre? Gleichem. New Britain Conn., 8. Februar 1897. Ihre berühmten Tr. August KSniz'S Ham burger Familien Medinnen bewährten sich in jeden, Zxalle, wo ich Gelegenheit hatte diese! den anzuwenden. Cckon seit vielen fahren halte ii diese auZzezeiöneten Hausmittel stet im Hauke orrathlg und möcht nicht ohne die seiden sein. " Andrem Glover. Bewähren sich immer. Lenkoden, WiZc. IZ. Februar, 1837. Mit Veranüzen bescheinige ich. daß Jbr Tr. Auq. Äönig'S Hamburger FamitienMedi zinen schon seit einerSteihe on Jahren in mei nem Hause angewandt werden und waren die Erfolge, welche mit deren Anwendung erzielt urden, sterS zufriedenstellend. John Srundhofer. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. Gegen RorninattSmad, Renralgia. Frogbenle, Her.kschub. Kreuzwky, ückenschmerzen, verganchugku, Vrühungkn, Cchnitnnaaotn, Zahnschmerzen, opiwey, svrandwunden 15m 60 ffmtl; in allen pothekk baden. I11X CUARLU A.TOILSR lO.,BlLlIHOUi,XI. Mozart - Oalle ! Jacob Bon, Eigeuthümei. Das größte, schönKe und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von VSllen, Sonzertea und Versammlungen unter liberale Bedin gen zur Berfügnna. Wenn Sie'den d e st e n. r e i n st e n und Pärksten ffil Vackpalver, (king powäcr,) OjltOCt' (stavoring extracts) und Gewürze, AlleS rein und unvirfälscht haben wol!en, dann fragen Sie räch E. F. SOLIIDAT S Waaren und gebrauchen Sie keine andern. 96, 98 & 100 Süd Pennsylvania Str. Indianapolis, Ind. tST Zweiggeschäft in Wichita, Kan. 1843. 1887. R. Browning. R. C. Browning Browning &8on5 pothek, und kSndler in Droauen, h,mikalln, krztti Jnftrm,ntn, BandagtN. Slatzmiarefl, rürsten, am men. feinen Darsumerien, Totlettenar titeln, ewür,n. Färbeftofsen c. Am alttnVlatzt. Tlpotheker Halle ! 7 & 9 Oft Washington Straße. Qicherbeit, Sparsamkeit und Bequemlickkeit kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefeu! Dr. . O. G. Psaff, rzt, Wundarzt (Dsdurtöhelser. Offtle : Madlson Are, ,,,chftn d : oiginl ,n 8 dtt 9 Uhr. Rachuiittag ,o 3 11 Uyr. 5w9 7 l 81i. l,do 191. Oohnunz : 141 55. Alabama Ht. XtUtbon 930. W. R DOM'S I. X. L. OsMWie 03 öeste Q&& &eUl JohnP.Jahrling en - Schneider Reinigen, Reparaturen, Färben, ET" lle Zkrbllt garantirt. Nv. Vüd JllinoiS (Ztr.

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Das Gespenst der Ehre.

Roman don Hani Vachenhusen. (ffortsesuna.) Es wird mich glücklich machen, oe, Sklave meiner schönen Gespielin zu wer den!" Berthold glaubte schon halb ge Wonnen zu haben. Einen solchen brauche ich nicht ; ich würde ihn sofort entlassen müssen. Um uns auf diesem Fuß zu verstehen, ist es vor ÄNem auch nothwendig, mir nicht m - M, . , den Hos zu machen. 3Y gejtatte vie Vertraulichkeit, eines Spielgefährten, wünsche aber all' den Respekt, den ich von einem Cavalier beanspruche." Das letztere wird leicht, das erstere furchtbar schwer sein, liebe Meta!" So wird das Schwere Dir eine Hauptaufgabe sein müssen, zumal ich ge nöthigt sein werde, in Anderer Gegen wart etwas kühl gegen Dich zu sein, da' mit die Vertraulichkeit zwischen uns nicht falsch gedeutet werde. Aber setz' Dich; die Mutter wird gleich bei uns sein." Berthold, als er ihr gegenübersaß und wirklich die Gewalt empfand, die dieses Mädchen auf ihn übte, daS er eben doch nur aus Nothwendigkeit zu heirathen sich entschlossen. Berthold that eineZ komischen Seufzer. Habe ich Sie verstimmt, Herr von Hollmayer?" fragte sie kalt. Man seufzt nicht in meiner Gegenwart'." ' Verzeih ! Ich will eZ nicht wieder thun! Nur zu meiner Entschuldigung wage ich, Deinem Verbot zuwider, das Geständniß, daß mir das Unglück Pas sirt ist, mich gestern sterblich in Dich ZU verlieben. Dieser Seufzer war nur ui unwillkürlicher Ausdruck meines Un glucks " Die Mutter trat eben ein und begrüßte ihn artig. Liebe Mama, damit eS Dich nicht überrascht, muß ich Dir sagen, daß Herr von Hollmaver soeben bat, mich wie früder Du zu nennen; ich gestattete es ihm. Du erlaubst doch V ' Alles, was Du recht findest, mein Kind!" Frau von Schrader dachte, während sie mit ihm plauderte, an die Aeußerungen deS Majors ; auch sie tva ren jedenfalls boshafte Erfindung. Der junge Mann erschien ihr heiter; war er zuweilen zerstreut, so suchte sie die Ur sache in seinem Interesse für Meta. Als Berthold ging, fand er wirklich, daß er ein unglücklicher Mensch sei. Im Grunde sind, meine Aussichten schleckt, recht sehr schlecht !" rief er, sich im Kurgarten unter einen schattigen Baum setzend. DaS Schlimmste ist, daß ich mich rettungslos in sie verliebt habe zum ersten Male in meinem Leben, schuldenbalber verliebt, lächerlich genug, und schon deshalb nicht daran denke, in meine Garnison zurückzukehren, weil ick ihm nicht das Feld räumen darf. Es ist dies auch das beste Mittel, meine Gläubiger zu einer Frist zu zwm gen, denn meinen Kopf können sie mir nicht nebmen. Ich sehe mich also hin und verlange meinen Abschied, womit ich meinem Obersten einen großen Gefallen thun werde." Bei Tisch antwortete er der Mutter auf deren Frage, er habe sich zunächst mit Fräulein Meta wieder auf Du und Du gesetzt. Die Mutter lächelte zusrieden. Er hatte seine Sache gescheidt an gefangen. Ihm lag es daran, die Eltern in vertrauender Stimmung zu er halten, und es gelang ihm wenigstens bei der Mutter. Der Oberst seinerseits konnte sich eines bangen Vorgefühls nicht erwehren und seine Ahnung traf ein. Als die Tafel zu Ende, erhielt er eine Depescke, die er sehr mißtrauisch anblickte. Unerwartete Depeschen be deuteten ihm wie anderen Privatleuten nur Schlimmes, denn für etwas Ange nehmes ließen sich die Leute Zeit genug, den Postweg zu wählen. ES konnte nur dem Jüngsten im Kadetten Hause etwas widerfahren sein. Mit großen Augen las er deshalb : Ihre Intervention zu Gunsten Jbres Sohnes acceptir ich ; erwarte gefällige Erklärung, wann Sie zahlen wollen." Das Papier entsank seiner Hand, als er den Namen deS Gläubigers gelesen, an den er gestern geschrieben. Verrückte Frage!" murmelte er un verständlich. Du hast etwas Unangenehmes, Phikipp?" richtete 6ch die Gattin besorgt an ihn. Darf ich lesen ?" Nein!" Er steckte, die Lippen zu sammenpressend, das Papier in die Tasche. Das kommt von meiner Ueber eilung," murmelte er in sich hinein. Ich reiche dem Kerl den kleinen Finger und er nimmt die ganze Hand !" Der Oberst hatte inzwischen geräusch los das Haus verlassen. Mit schwerbe drückte Herzen war er zum Telegra phenamt geeilt, um dem Gläubiger zu melden, sein erster Brief enthalte einen Schreibfehler, den er ja durch den zwei ten redreisirt. Beruhigt, schlenderte er in den Straßen umher. Drüben auf dem Bahnhof lief eben ein Zug ein. Es konnte ihn zerstreuen. Wenn er die Passagiere herauskommen sah, und so trat er denn in die Allee und ließ die Leute an sich vorüber eilen, von denen sicher kein Einziger so elend war Wie er. Sie waren schon Alle fort und zer streuten sich in die anliegenden Straßen. Da trat ein Herr heraus, ein hoher, schöner Mann, aber mit welken Gesichts zögen, das Antlitz von einem dunklen, nicht gepflegten Bart umrahmt. An seinem Arm hing eine auffallend einfach gekleidete junge Dame, die lei dend zu sein schien und sich ganz seinem Arm überließ. Sie trug eine unmoderne Manttlle, em Schierer siel von dem dürftigen Strohhut über daS halbe Ge sicht, das so hohläugig aussah: aber ibre Hallung verrieth eine bessere Herkunsk und auch ihr Begleiter in seinem graubraunen Nerseanzug zeigte Bewußt sein und gute Gewohnheit. Beioe standen einen Moment unschlüs sig aus den Stufen des Bahnhofes. Der Herr richtete em paar Worte an ue, und sie nickte apathisch. So schritten sie ctiiii n prüfen hinab an dem Obersten vorüber, der sich auf den Zaun der Gar tenanlagen gelehnt und sie anblickend vor sich bm murmelte: Auch Zwei, denen eö besser ergehen konnte !" Mit Befremde sah wie der Rei

sende ihn üverraMt anottare, ras Auge fest auf ihm ruhen ließ, dann den Arm der Dame drückte, ihr einige Worte zu rief, und wie sie dann auffahrend mit einem durch den Schleier gedämpften Ausruf sich auf ihn zu bewegte. Papa, Sie sind's ?" rief ihr Beglei ter, als Beide vor dem Obersten standen. Ist's nicht, als hätte eine Ahnung Sie gemahnt, uns hier zu erwarten ?" Der Oberst stand wie eine Bildsäule und starrte Beide sprachlos an. Sie können errathen, woher wir kommen V fuhr der Herr mit halblauter biweater Stimme fort, während ein

Schatten schweren Ünmuths' über sein Antlitz strich; Du, Henrike, und Sie Ottomar! O, verzeiht!" Der Oberst erbleichte unter der gebräunten Haut, bis jetzt noch starr vor Ueberraschung, und er fand allerdings Worte, aber er wußte kaum, was er sprach. Ihr begreift, daß ich überrascht war !" In der furchtbarsten Verwirrung reichte er der Dame die Hand; die Berührung mit der ihrigen durchzuckte ihn wohl schmerzlich, denn sie war so mager und kraftlos. Er ver mochte auch kaum in die zurückgesunkenen großen, dunkel umrahmten Augen, in diese bleichen, trägen Züge zu schau en, die, obwohl sie der Jugend noch an gehörten, von dieser doch nur matte Spuren zeigten. Dennoch suchte er sich zusammenzuraf fen, den Schmerz, den Vorwurf zu über wmden, den der Anblick dieses, einstige Schönheit verrathenden Gesichts in ihm verursachte. Sei mir willkommen, mein armes Kind !" rief er in überfließender Rührung, während Thränen feine Augen blendeten. Du darsst mir und der Mutter nicht zürnen, daß wir fo lange... Ich nahm mir von Tag zu Tag vor, aber viele, allzu viele Unannehmlichkei ten und...... die fortwährende Kränklich seit Deiner Mutter Aber sei mir herzlich willkommen, Kind !" Er umarmte sie und küßte sie durch den Schleier; aber so viel Herzlichkeit er auch in seine Stimme zu legen versuchte, dieselbe verbannte den stummen Vorwurf nicht aus ihrem Antlitz. Sie schwieg, vor sich niederblickend, als koste es sie Mühe zu glauben, und ihre Hand lag wieder regungslos in der des Vaters. Aber wir können hier nicht stehen bleiben. Erlaube mir, Ottomar!" Wandte er sich nicht ohne Verlegenheit an diesen, dann bot er der Tochter den Arm, und sie nahm ihn zögernd. Leicht wie eine Feder hängte sie sich an den selben. Ottomar trat an seine andere Seite und so schritten sie langsam vorwärts, der Oberst in steigender Verwirrung, die anderen Beiden schweigend, auf seine Rede wartend. Sie errathen wohl," begann Otto mar endlich, als der Oberst noch suchte, es ward mir nach so häusigen vergebli chen Versuchen endlich gestattet, zu Hen rike geführt . zu werden, nachdem man mir ßeschrieden, sie mache so erfreuliche Fortschritte ,n ihrer Genesung, und da ich die Freude hatte, ne beute ganz wie der hergestellt zu finden, mußte mein erster Gedanke sein, sie zu ihren Eltern zu führen, nach denen sie ver langte," setzte er mit sinkender Stimme muthlos vor sicy nrederblickend, binzu. Auch das konnte ihm nur ein Vorwurf oft. c ?e r . m . . ic in. 2u& unyenoar rarren sie vie arme Tochter aufgegeben, fast vergessen ! Die Oberstin hatte jammernd und in Thra nen stets erklärt, es breche ihr das Herz, wenn sie ihre Tochter als Irrsinnige wiedersehen sollte; sie hatte das Bild ihreS unglücklichen Kindes schon längst in der tiesften ttck? ihrer Eommode ver steckt, um n ihrem leidenden Zu stände nicht weinen, immerfort Weinen zu müssen, wenn sie es sehe, und so wa ren Jahre verstrichen. Auch der Oberst batte wohl Anfangs den väterlichen Muth gehabt, fein Kind noch emmal m der Anstalt für Gemüths kranke aufzusuchen, hatte dasselbe aber in einer Verfassung verlassen, die ihn wochenlang tiefsinnig gemacht. Er hatte noch einen zweiten Besuch gemacht, war aber vor der Anstalt umgekehrt. Dann wurden es nach und nach der Soraen für die be.den anderen Kinder so viel, er beschrankte sich auf das Lesen der perlodl schen Berichte deS Vorstehers der An st alt, die trostlos kanteten, und endlich sprach man von Henrike gar nicht mehr. denn die Mutter machte daS krank und ihm brach eS die Kraft zum Kampf um f. l. w ... o . . , r r ' sein und oer amiue aiem. Und diese Vernachlüssiauna geschah nicht allein auS Gemüthsgründen. Dem Obersten kostete die Kur und Pflege des unglücklichen Kindes jedes Vierteljahr fünfhundert Mark. Er hatte diese rege! mäßig übersendet, bis feine Verhältnisse immer kümmerlicher geworden und die Summe nicht mehr zu erschwingen war. Der Gedanke an d Arme verknüpfte sich deshalb schließlich mit der eigenen Mah nung, daß er das Geld noch nicht gezahlt und so ward die Erinnerung an sein C m r . . wo eine o omere unv schwere, vatz sie ihm endlich eine unerträgliche geworden. Er wollte nicht mehr daran denken. Weil er abergläubisch fürchtete, daß er dann jedenfalls gleich darauf eine Mah nung von dem Direktor der Anstalt zu gewärtigen habe, und dieses Abwehren jeden Gedankens an die Tochter schien denn auch probat zu sein. Er ward gar nicht mehr gemahnt ; wenn seine Frau ihn fragte, ob er die fünfhundert Mark gezahlt, antwortete er geärgert : natür lich ! und so vergaß man die Zahlung? Verpflichtung sammt der Unglücklichen. - Inzwischen hatte ein Anderer sich der Unglücklichen angenommen. Ottomar von Breden hatte damals die Nachrich von - dem Schicksal der Hollmaver'schen Familie im Uebungslager getroffen. Als er herbeieilte, ward er kalt em pfangen, als er seine Braut zu sehen verlangte, ward ihm kaum eine Antwort. Der Oberst, nicht mehr im Stande, seine glanzende tristem weiterzuführen, tota geknickt durch diesen Schlag, hatte seinen Abschied begehrt und war im Begriff, die Garnison zu verlassen ; Henrike, die schöne Braut, war verschwunden ; man machte der Welt ein Geheimniß aus th rem Verbleiben. Den Rittmeister rief der unerbitliche Dienst ins Lager zurück und als er mit seiner Schwadron wiederkehrte, vernahm er nur gerüchtweise, feine Braut sei aus Gram um ihn gemüthskranr fortgefchaft worden

Auch ihn traf ein zweiter Schlag. Sein Oheim und Wohlthäter war plöy--lich gestorben, ohne ein Testament zu hinterlassen. Im Herzen gebrochen und dienstmüde, quitt irte auch er den Dienst. Er wollte nicht getadelt, nicht bemitlei det sein und verschwand aus der Garni son. Wenige Monde später erschien er in der Anstalt, in die man seine Braut ge bracht, und verlangte diese zu sehen. Man verweigerte ihm den Wunsch um ihres Zustandes willen. Trotz den'entmuthigenden Mittheilungen, die man

ihm über diesen machte, kam er regelma ßig und unermüdlich wieder, biS sich endlich seme Ausdauer belohnt sah und man ihm sagen konnte, der Zustand der Kranken habe eine günstige Wendung genommen, sie habe begonnen, nach ihm zu fragen, von ihm zu sprechen, aber man müßte ein Wiedersehen, wenn es gerathen sei, bedachtsam vorbereiten. o kam er endlich wieder um die ge wohnte Zeit und man empfing ihn mit der frohen Nachricht, er dürfe sie fehen ; man hoffe Alles von diesem Wiederse ?en. . Zitternden Heraus betrat er das Zrm mer der Unglücklichen, dessen Fenster . l. i.. Y Cri f r : i rr r einen praryivouen aüucc uoer oas nyem Panorama gewährte, und dankbar preßte er dem ihn führenden jungen Assistenz arit die Hand, denn h t r, meinte er. müsse ein krankes Gemüth seine Gene sung finden. Mit thränenfeuchten Augen trat er auf Henrike zu, ihr die Arme ausbrei tend, aber diese Thränen fanden sofort und ungehemmt ihren Weg über seine Wangen, als sie ihn wiedererkannt und mit emem Freudenschrer an seine Brust sank. Ottomar, nimm mich mit Dir bat ste. Ich glaube wohl, daß ich genesen bin! Es war eine recht lange Nacht. auS der ich erwacht bin seit dem Mo ment, o, ich weiß es ganz genau, wo ich mir sagte: er wird kommen, dich holen, denn er kann ja nicht ohne mich sein!". Niemals!" Ottomar schlang den Arm um ibren Leib, blickte ibr in die matten, glanzlosen Augen und wandte sich dann zum Arzt : . Ich bitte Sie, Doctor, überlassen Sie mir das Uebrige ! Dank für das, was Sie gethan !" Er führte sie fort aus der auf der Rheinhöhe so wunderbar schön gelegenen Anstalt, überglücklich, unterwegs immer in dieselben traurigen Augen blickend, die er einst geküßt, als sie noch hell und glücklich waren, die ihm seitdem Jahre lang ein Gegenstand trüber, aber herz inniger Andacht geblieben. So trafen sie endlich im Bahnhöfe ein, und so war das Wiedersehen wi schen Tochter und Vater: in der Einen daS Mißtrauen in feine Liebe, in dem Andern der schwere, erdruckende Vorwurf der Pflichtvergessenheit Laßt uns vorausgehen ; ich will die Mutter doch vorbereiten! Sie erwartete Dich nicht so früh !" sagte der Oberst kleinlaut, als sie so weiter geschritten, und daS drang wie eine Messerschneide in des unglücklichen Mädchens Herz. Die Eltern wußten nicht, daß sie schon kommen werde! Trauernd schaute sie ihm nach und hängte sich wie schutzsuchend an Ottomars Arm. VII. Als der Oberst mit schwankenden Knieen den engen Vorplatz seiner Wov, nung erreicht, vernahm er zu seinen, Erschrecken Frauenstimmen in dem ersten Zimmer. Lauschend stand er da, vtr Herzklopfen unterschied er die Stimmen nicht, er meinte aber, sie seien ihm be kannt. - Er legte die feuchte Hand auf den Drücker und die Thüre öffnete sich, ehe er es wollte. Vor ihm faßen drei Da men, die betroffen auf ihn blickten. Um seine zerstörte Miene zu bergen, fuhr er sich mit dem Taschentuch über das Antlitz und dann erst wagte er, sein Gesicht zu zeigen. Aber mein Gott, Philipp, Du bist ja furchtbar echaufsirt!" rief seine Frau. WaS ist Dir begegnet?" O nichts!" keuchte er, die beiden Damen gewaltsam anlächelnd und sie be grüßend und dann sich wieder zu seiner rrau wendend, oder vielmehr doch et was unerwartetes, etwas hoch Erfreulr ches " Sinterdie beiden Damen tretend, warf er seiner Frau einen sie zum Verständniß auffordernden Blick zu, vor dem sie zu sammenfuhr. Aber sie faßte sich äugenblicklich. ; . So sprich doch endlich." Du weißt doch, unsere arme, theure Henrike '." fuhr er mit gepreßtem Athem fort. Henrike ! WaS ist mit ihr " Die Oberstin fuhr leichenblaß auf. Ihr Ge wissen mochte sie strafen bei dem Gedan ken, daß der Tochter etwas widerfahren er. Beruhige Dich ! Ich sagte Dir ja. etwas hoch Erfreuliches !" Er gab ihr wiederum einen Wink, sie möge ihn doch verstehen. Wir hielten daS so über .raschende Schreiben des Doctors in der Anstalt über ihre Besserung für emen leeren Trost und sprachen gar nicht da von ; ich wollte von einem Tage zum andern bin, um mich zu überzeugen, aber die Angst vor neuer Enttäuschung Genug, der Rittmeister ist mir zuvorgekommen und denke Dir erschrecke nicht, eS ist ja ein so großes Glück !...... Henrike ist wirklich geheilt ich weiß das grnz bestimmt, denn Nul jetzt - T v C w . c rann ,cy nir ra ore ganze Freude ..e t t. V - rn r aus rinmar oereuen oeioe oegegne ten mir am Bahnhof Arm in Arm Er hat sie abgeholt, ohne unser Wissen, der gute Mensch,. und .sie müssen je den Augenblick hier sein ; ich eilte ihnen nur voraus, am " ; Philipp, sprichst Du im Traum?" Die Oberstin hatte sich während seiner Rede wieder erhoben und stand bleich, zitternd, mit gefalteten Händen, ihre Gäste veraessend, da. Beide starrten sich an. Der Oberst, hinter den Damen stehend, warf ihr mit verzerrtem Antlitz einen grimmigen Blick zu, sie beschwörend, ihn doch ange sichtS der Damen zu begreifen. So wahrhaftig, wie ich hier vor Dir stehe !" rief er gesticulirend. Mir ist, als hörte ich sie schon auf der Treppe ! So fasse. Dich doch ! Dem Arzt

glauvten wir nlll)!', aoer memett eigenen Augen mußt' ich glauben ! Henrike sieht zwar noch sehr blaß und leidend aus, aber geheilt ist sie Gott sei Lob und Dank ! Das gute, liebe Kind !" schloß s ' .iit Salbung, auch die Hände faltend Aber ich muß ihnen wieder entgegen, sie empfangen, die gute, uns so lang entrissene Henrike !" Und der Heuchler stürzte hinaus, frohdie Scene hinter sich zu haben, und zit ternd vor der, die da unausbleiblich kom men mußte. Frau von Schrader und Meta hatten sich erhoben, um, dieses Wiedersehen

Nicht zu stören. Die gute Henrike!" rief Meta ge rübrt, das unangenehme Gefühl überwindend, das sie vorhin beschlichen. ..Ich freue mich unendlich, sie wieder zu sehen! Sie war, wenn auch älter als ich, mir eine liebe Freundin ! Aber wir dürfen jetzt nicht stören, Mama !" Die Oberstin' hatte sich noch immer nicht gesammelt. Ja, es .ist eine Gnade Gottes !" seufzte sie. Wir hatten ja alle Hoff nung aufgegeben ! Alle!" 'Sie blickte starr zur Thür, da draußen im Vorplatz schon des Obersten Stimme erkllang, und bereintrat dieser, seine Tochter am Arm, die, den Schleier vom Autlitz zurück legend, mit großen, befremdeten Augen in das Zimmer schaute. Mein Kind ! Mein mir vom Him mel zurückgegebenes Kind!" schrie die Mutter auf und lehnte wie kraftlos das Antlitz auf Henrike's Schulter viel leicht mehr aus Schamgefühl, in der peinlichen Lage, dem so herzlos aufgege denen Kinde nicht in die Augen blicken )u können. Tiefes Schweigen herrschte Secunden lang. Der Oberst und Ottomar standen regungslos und feierlich im Hintergründe. Frau von Schrader's Blick war auf den letzteren gerichtet ; sie sah, daß seine Augen sich gefeuchtet hatten, sah mit inniger Rührung die Umarmung der Beiden. Aber jetzt laß Dich anblicken. Du armes, gutes, mir so. lange entzogenes Kind !" hZrte sie die Oberstin, wie diese das in Thränen gebadete Antlitz hob und der Tochter, die ihrem Blick mit ernster Ruhe begegnete, die bleichen Wangen streichelte. Du bist so still und kalt ! Du freust Dich nicht. Deine armen, so beklagenswerthen Eltern wiederzusehen! Wir wollen ja Alles thun, um Dich Deine Leiden vergessen zu machen! Und Sie, Ottomar '." Sie ließ die Arme von HenrikenS Schulter sinken und trat verlegen zu diesem. Ihrer treuen Hingebung verdanken wir diese, uns beschämende Aufmerksamkeit!" Sie nahm seine Hand, die er ihr ernst und mechaniscb überließ. O, Sie waren gewiß besser unterrichtet als wir, die wir den immer so tröstenden und doch tau schenken Berichten nicht mehr Glauben zu schenken vermochten, um uns nicht " r r r immer neuen cymerz zu oerenen. le glaubten an sie ! Haben Sie Dank, Sie edler Mann !" Sie barg das Antlitz in dem Taschentuch und weinte Freudenthränen, dann lehnte sie das Antlitz auf des Gatten Schulter, um Ottomar's ernstem Blick ausruwetchen.. O, Philipp, welch' gnädige Fügung e r . ... k" . . . r. i ; r oes Himmeis:" rief jie empyariicy. Auf den Knieen wollen wir ihm dan ken !" Auch der Oberst zog sein Taschentuch und Weinte. Meta war inzwischen zu der scheinbar empfindungslos gebliebenen Tochter ge treten. (Fortjetzung solgt.) Besser als Diomanten ist tat - Geschenk der See! Advokaten Burtaa von Tery & Trovsy, ) Himmer 6 und 7 Talbott & em Block Jnktanarvitl, 4. prtt 1857. Marsball S. Wood Co.: Verehrte Herren! Ich kauft beut eine Schachtet Ihre Heilmittel genannt Cccan Wave Lim". Veme Frau und ich gebrauchten I und landen daß ein auge,,chr et Heilmittel ist. Ich litt teit 1872 an Magen chmer,n und Unvitdaulichkett. Manchmal fand ich 'ar temrcrSr niemals aber dauernde Hilfe ver der verzuq ben tcy mu.oceaa Wave Li e- gemacht habe, überzeugt mich daß dies s tttet mir dauernde Hilf bringt. Ach hoffe af Sie 9t e,nt.eit habe tamit vielen Lttdenven Hilf zu dr nzen, Slchtungvollft, I. C. Denn, Ei'iZen. Anwalt. Geld zurückerstattet sollte diese Mittel nicht helfen. Wir wer den unser Versprechen nicht irechen. 3oxslinll O. Woods & Co. No. 9 Süd Meridian Straße. Jndiavaxoit, Ind. Preis tzl. Per Post tl.15. Indianapolis WATEB COMPANY 23 Süd Veunsh'vaniastr liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußerer dentlich mäßig. I'homa.g A.. Morris, Präsident. Deutsche n Ijoscip-ypiiop, . Etablirt seit 7859. m IIßWe? MM HlZo., Ecie Kassau cd Spru:3 Streit, -- . (Tribune Builaing.) ' llevi York. besorgen alle Arten ron G$c1ütflarvstgentTenonalaitfforderungei etc. für diee Zeitung, toteie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche Deutsch-Amerikanische Zeitungen liegen in unserem Oeschaits-Lolul sjor freien Einsicht nee Publikums auX. ' Die geehrten Herausgeber deutscher BlAtter werden achtungsToU ersucht, uns ihr Publikationen für unser Btgistrntur zu tbersenden. t

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