Indiana Tribüne, Volume 10, Number 251, Indianapolis, Marion County, 30 May 1887 — Page 3
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gegen Nückenschmerzett. Berichts über die Erfolge ron Ct. JaKbs Cel, weiche vor Jcthren erzielt wurde und jetzt bejlcktizt werbu eißen ia den Lende gehkilt-ÜZr, 1582. No. 103 Princd.Str.. Ne York. 91. ?). 34 hatte heftige schmerzen in d?n Lenden uns konnte laam gehen. Ich ersuchte eine Flasche Et. Jakob Des, ei linderte die Cchmerzen. eine zweite Flasche heilt mich. 6. E. Shavne. 4 ZZre später geheilt. 103 Prince.Ttr.. New York. I. Nov. 1336. Ich beftariqe mein früher gegebenes Zeugn?, -wurde rollnändiz geheilt. Et. Jakobs Del steht an der Spitze. Ich kann eJ auf's wärmste 'len. T. C.SHaone. öckenschmerien geheilt ngn? 1SS1. is Middlese.Str., Lowell. Mass. Lor ungefähr zwei Monateit hatte ick Rücken, stechen, die heftigsten Schmerzen quälten wid nd ich war unfähia ba Haus zn erlafsen. Ach versuchte St. Jllkobs Cel und weuizer wie eine Flasche heilte mich. David Lawrence. 5 Jithre spater geheilt. Lowell, Mass.. 29 Okt. 1836. Zov einigen Iahren bekam ich einen heftigen rheumatlicken Änfall. Ich versuchte St. Jakobs und war in einigen Tagen wieder hergestellt. David Lawrence. 9u Leidender. Stratzburgh, TuZearamaZ Co., Chlo. Ich litt seit Jahren an Rheumatismus und nikdtS linderte meine Schmerzen bis ich St. JakobZ Oel anwandte. Der Gebrauch von zwei Flaschen linderte die Schmerzen ganz be. deutend. John Dtffenbacher. ! j THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Md ArAuauÄKottUgÄ HAMBURGER TROPFEN Scam Älutkrankheiten, Leber- u. Magenlelden 50 Sratl ein fünf Klaschk i.CO; ia Heu. SUetfc:ta M haben. . TUX CHARLES 1. TOüMJl& CO BXLTISORX. SD. . DOÄI'S i. X. L. lKssHme Za lieste f es cn l n:r ... . f.n'Oiii uuuu Tlntunfi unb Ädgang der Etsenbaönzä? n J-rdianavsliZ. an und nach Sonntag. den 2. Januar 1887. ZZnZsÄvMe, Xtadlfon und ZudiavapolU K'.senbadn. ftdjnng: Unsanft: in ilg. .. 4.15 eal3dai!ce.. 10.3 Brn ad See... 8 0 ' JndiKhtewzttgI OJ n ak att 4 Oj rn P Kl sad I bd 7, 192. 15 V1U TZLlZg lv. V Basdalia Line. Rsli Xea. . MJSfl .11 5i C$ni!ug S4SCB Nail adee...l!).Ma rag rxrz.... 4 Sxxrei 4 lb Ob Lchnellzuz 3 36 Sm ijj 9x9, V 'XtmQaic tu "Eiiaü i ii "u 'Ziftern Mail... SOJKa 'velavd, .olambal, kiueinuati nnb Zudia ' oapolil lsdah? (Lee L!ue.) 9 0 r f.. 3 tV: j 6t 8 fj g 6.55 tu'Nders r 11. v .Xiiiitor i rj. 7 38 ifiO B (.... 7 b0 ? K olbe 'Z?? fcr.II 2 Q $ 3 j.... to w. ..Ick oifj 20) ta 9 Pt 8 ie Z Mi Zigsn Ekp-ed. 4 3 Sm Centon ar. i.lO.iS 92m VNgyusvov Divttou, . ..nao z. M ,a, täglick. Z.)M 30 - 7.3 M 11.(5 11.3 I täglich. .'5 lOj B II Lo Z? in) 3 4. :Z W tZZ ich.,0 U U'.lSJln t!i. Z.U N' ... 5 01 . .II Ujlich. 7.40 R j Ciacisaati, Satiaa ftoltl Ct. Soalf n. Chicago eisttiaha. ilaciaacti Didiftoa. iv. . 3 40 iTictnnatt Kcr 11 v Snhianav 10 4) Cd chL',lllTzp. 11.44 5 ÖiStrn fi ... 1 j 45 4 tit a . tag.i eitio - LasaMk 4.45Kjn Poftzug M -St tpi?... i. i .5i Ctn Ehieago Divifto. V 5 Gail f,. 7.10V ClUtgo ail,.'Z.0K :a ,fir x a.uo Ä 8 ttgttch I IC 11.3 1 51 üMapette Zlce ... 6.üü m .VoaanlBort 7. 0 fern hik 5 LSU K , täglich i ( ul ..1 8fo?ttt ..i) IS 2 u r c. 3 m $(oita Ekptti.. 41. b -Zsdiaaa, v!ooNtazton aai&ini Siseadaa. Cr eil.. 7.55 B i fj. i6mVia8 4 tägttch 3S0u 0 ii 11 ÜO i Cmc 1 40 Q j .Ca I l tägll.' Äb 1 Allsnttc ijli J 3 I Qrvret 8.a) st OestUche Didistoa. CXtl.(ttU 4.1JZZ I Paeiste rv... 7 20 4gl.SrS.... w 3 4 10 30 CJlantU.... 3 bint I CiSeta jp.... 3 55Ä Oabast, ftt LouiZ & Vacifie. CiltCcR:tI 7.1) A C f 2.14 t 5Bi4 , el... . "..7.00 So ZiHrttg in Cm tot tDs..l0 46s Del m h CSatl. 44 t JndisuapsliZ s&b tiatenael Ctfca&aljs. SSall Satto 7J5 s meenn! Bcc.10 65 , Ctmemnil te . 4.13 fc 3tl itr3i. 15)ili Cl3daaari,Ctliöaib3aitanaolilOtfni)stn 9 018? 4.WB CnttloiaIcc S.S0 42n ANdpI t. 8.10 v cwD.T.N-Y Zt)m CoanixIvUIiStC 85 L, ÖJlL 11.43 Oe Jnd? a CtSjutll 4," Smdnnsti ce (Ujt Jndianapoli, Decawr Spriugsield. Dee Peo Stail. 8 Cm I Schnellzug ,e.. Z H0B oau,ua re I riat,um e, tgl aulg Sonnt. 5Sc2b aulg Sonnt. ..111 Tn Schnell, r c l.-.u 5uAft I atl I URm Chicago, St. Loui, & Pittsburg. A09D8$ i ich aul 1 glich 4 30 e Connt. 9.40 B b Mi j auz, I V LA B 9 ' ociaitaeonnt.il 0 -f in . ?r täglich ....1 4 .ND kz. I Indianap. c. 3. ft oakua i.uo . enern wau... üjjkoi RPPOÖ 3 tazUch tz.. 4 b' Ehicag Koste via Zkokomo. tMsaSchniS t Jnd'I So. na US 11.10 k? 1 eAnt SUf :.. 4 uo km ei rag-Ezrre, 2 'e Äb t Jndxi'g So. ! abriet - .lilNm 3BtanapoUi uad Q!. Üsati S'.senbadp Cl ,lpk,z, tt y o ,ag läglich 7' ce 2. 0 Co et 8 ,. .30 a s: d u et & tj tlaUch I o cc.ioo Mcl$3ln3f 10.U. Ö D.'?r e et5,l .Kn ?ndia,orlts 4c 5 40 List Sr, tgl... 11. i i LsaiZöiZ, 7!es Vlbaay & Chicago. UK.Liae. Ciita; CjUl..H.iORa Chicago 5, tgl.. Z.ZZSr ,t N 5ab I e 0 eu? hicgz. Tich. it, K ;ic. ail UJOÄ Z Cs ai!... .. 3 15 Lüg, i r . LhaseZsl.ar mtt g, Schlasaagi ptt p, Vrlr,Er,
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Das Glspenst der Ehre.
Roman von HaWachenhusen. , (Fortsezung.) 3. Bald darauf hatte Berthold Gelegen heit, seinem künftigen Rivalen, Werner v. Reinburg in Gesellschaft MetaS und ihter Mutier zu begegnen. Herr von Reinburg und ich sind, wie ich höre, Kameraden geworden! Ich darf Sie als Reseiveossicier begrüßen !" sagte Berthold nach der gegenseitiger Vorstellung. D, das wußte ich nicht! Also auch Sie sind Soldat !" lachte Meta. Nur zeitweise !" antwortete Neinburg, während sie ihm den Platz neben sich ge wahrte. Es war nur der Wunsch meines Vaters, denn ich selbst fühlte nicht eigent lich den Beruf dazu. Herr von Hollmayer war es, der mich in den Waffen unterrichtete." Reinburg begleitete daS letztere mit einem Blick, der verschieden artig zu deuten war. Die Herren Einjährigen machen unS immer am meisten zu schassen ! Sie sind durch Stand und Bildung berechtigt, von uns Rücksichten zu begehren, die mit der Strenge des Dienstes und den Pflichten des Ofsiciers sich nicht immer vereinbaren lassen. Ich will das aber durchaus nicht mit Bezug auf Herrn von Neinburg gesagt haben." Es that mir zuweilen selber weh, Herr von Hollmayer, wenn ich Sie durch meine Ungeschicklichkeit ermüden mußte. Da ich früh auf Reisen gegangen, ge stattete man mir einen späteren Eintritt, und diese paar Jahre verführen uns zu Ansprüchen, die uns Manches schwerer empfinden lassen, als es in pflichtmäßi gem Alter geschehen würde." Neinburz spielte damit auf eine Ver letzung an, die ihm im Frühjahr als Freiwilligen von Berthold in .dienstli chem Unmuth auf dem Exeeierplatz zu gefügt worden, die er nicht vergessen und nur durch die lange und schwere Krank heit seines Vaters in den Hintergrund gedrängt worden war. Meta errieth in scharfem Instinkt aus Beider Mienen, daß zwischen ihnen et was vorgefallen sein müsse. Ich bitte die Herren, nicht vom Kriegsdienst zu sprechen ! Wir sind hier. Gott sei Dank im tiefsten Frieden. Ich hasse das Waffengeklirre selbst in Wor ten !" setzte sie mit Betonung hinzu. Werner erschrak üb ihr Verstand' niß ; er lächelte, um seine Unbefangen beit zu zeigen. Beriholv, weniger seiner selbst Herr, überwand schwerer den in ihm ausstei genden Groll; ein einziger, von den Damen unbemerkter Blick hatte ihm an gedeutet, daß der Cavallier nicht verges sen habe, waS dem Soldaten in dienst licher Unterordnung Verletzendes geschehen War. Werner kannte seines Gegnrrs brouillirte Verhältnisse; dieselben waren in der Garnison kein Geheimniß; er errieth also, was ihn bewog, dem reichen Mad chen so ostensibel den Hof zu machen. Beruhigend aber war ihm, daß Meta seine Aufmerksamkeiten so unbefangen hinnahm, als lege sie denselben keine tiefere Bedeutung bei, und mit großem Takte die ihrige Beiden gleich zu maß. Dieser Mensch muß mir aus dem Wege !" rief Berthold, nachdem er mit Werner'die Damen in ihr Hotel deglei tet. An einem Vorwand fehlt es nicht. Was mich am meisten demüthigt, ist, daß mir jetzt zum ersten Male immer meine Schulden in den Kopf kommen mußten diesem Neinburg gegenüber, der nach seines Vaters Tode über Millionen zu gebieten haben soll. Sie, das Mäd chen, legt wohl kein Gewicht darauf, aber der Mutter imponirt daS, weil sie selber Geld bat....... Warum ich nur überhaupt diese verwünschten Schulden gemacht habe! Daß ich viel Genuß da von gehabt hätte, kann ich mich nicht er innern ; sie haben sich selber gemacht, und jetzt habe ich den Verdruß davon ! Diese Officiers-Wechsel hat der Teufel selbst erfunden ! Zwei, drei Mal prolon girt und man bekommt einen Drohbrief um eine lächerliche, eine mythische Sum me, die man nur im Traume, nicht in der Wirklichkeit bezahlen kann, und man hat so wenig davon gehabt, wie eine Krähe, wenn sie auf der Alpe ein Schneebällchen löst, das als Lawine ein Dorf verschüttet. Jetzt bin ich so ein Verschütteter, der nur noch mit dem Kopse herausguckt, und selbstverständlich merkt man's erst, wenn das Wasser bis zum Munde steigt Aber das Philo sophiren hilft jetzt nichts. Morgen Mit tag mache ich den Damen meinen Be such ; die Mama wird das ihrige bei der Frau von Schrader thun. Frauen machen dergleichen am besten unter sich ab " Um den Vater möglichst versöhnliÄ zu stimmen, hielt er es doch für gerathen, sich zum Abendmahl einzusinken. Er wollte ihm bekennen, er sehe ein, eS sei unrecht Schulden zu machen ; er habe niemals den Werth des Geldes ge achtet, es habe nicht an ihm gelegen ; er solle jetzt helfen, diese Heirath zu Stande zu bringen, denn es käme ihm vor, als könne er sich ganz ernstlich in das Mädchen verlieben. Der Oberst hatte seinen ersten Groll überwunden. Er war zu heftig gewe sen. Berthold war immerhin sein Sohn. Er empsing ihn kühl, der Consequenz wegen, traurig, denn mit dem Vergeben War die Sache nicht beseitigt. Ich habe Fräulein von Schrader ge sprechen, auch die Mutter," erzählte er bei Tisch, erleichtert durch die Wahrneh mung, daß die seinige durch den Vater noch nicht unterrichtet war. Wie war sie gegen Dich ?" fragte der Oberst gewannt. .Nun, sehr freundlich ! Zu meinem Verdruß gesellte sich dieser Reinburg zu unS, der ihr ganz entschieden den Hof macht." Wir werden ihm das Prävenire spielen'." Der Oberst warf einen Blick zuversichtlichen Einverständnisses auf seine Frau. Ich glaube wohl, daß ich noch eini gen Einfluß auf Frau von Schrader habe ; Meta freilich erscheint mir seh? selbstwillig und ist darin von ihrer Mut ter verwöhnt. Ich bin ihr für morgen einen Besuch schuldig." . . Und fo ward denn, als der gberst
nocy vie paar Flaschen allen WeineS heraufholen ließ, die er sichfür eine besondere Gelegenheit ausbemahrt hatte, die Stimmung wieder ganz rosig. Man trank aus etwas, das man sich gar nicht laut zu sagen brauchte, und als die Mutter ihrem Sohn einen glückoerhei ßenden Kuß auf die Stirn drückte, und ihrer Nerven wegen früher daS Lager aufsuchte, begann der Oberst, eine feine Havanna rauchend, die er aus der Tiefe seines Pultes herausgezogen, seinem Sohn die letzten Skandale der Stadt mit einem Humor zu erzählen, der sein inneres Behagen darüber verrieth, daß es Anderen auch einmal schlecht er gehe. Als auch sie sich getrennt, sireckte er sich auf das Lager, um seinen heute so gemißhandelten Nerven Ruhe zu gön nen. Die Schulden waren schon so gut wie bezahlt ; er selbst wollte diesem Haupt gläubiger scheriben, man solle nur Ge duld haben und seines Sohnes Carriere nicht stören, da Berthold eben im Be griff sei
4. Frau von Schrader war eben im Be griff, mit ihrer Tochter von ihrer Moraenpromenade heimzukehren, als ihr der Zufall einen alten Major in den Weg führte, der, als er noch im dienst war, in ihrem Hause verkehrte. Ganz wie Oberst von Hollmayer be gann auch er, anknüpfend an ihnen be gegnende Spaziergänger, ihr die Klatschgeschichten der Stadt zu erzählen. Sie kennen ja unseren Obersten Holl mayer!" rief er endlich. Hat auch sein Päckchen zu tragen ! Trauriges Schicksal das seiner armen einzigen Toch ter !" Wir kennen es und haben natürlich dieses betrübende Thema nicht zu berüh ren gewagt." Die arme Henrike !" fügte Meta hin zu. Sie war mir wie eine liebe alte re Freundin! Ich erführe so gern von ihr, aber ich wage nicht .." Selbst in der Familie ist nie die Re de von ihr und da der Oberst sie nicht, mitbrachte, als er nach mehrfachem Do micilwechsel hierher zog, so kennt Nie and sie hier und eS scheint, als soll auch Niemand von ihr wissen. Zum Unglück mußte jetzt auch der älteste Sohn schon wieder auf Urlaub kommen; man 'weiß ja weshalb! Entweder die Gläubiger befriedigen, oder. Woher soll aber der arme Vater das Geld nehmen um ihn vor dem sicheren Abschied zu retten! Ein Elend, wenn Einer so gar kein Temperament hat, wie dieser junge Mann ! Die Tochter hatte mehr davon ! Sie wissen ja, sie wurde gemüthskrank als daö ganze große Vermögen der Fa milie ihrer Mutter in Trümmer siel und gerade um die Zeit, wo man die Procla mirung ihrer Verlobung mit dem Ritt meiste? von Breden erwartete. Breden besah kein eigenes Vermögen, ein Oheim gab ihm die Zulage eines Cavallerieofsi eiers. Beide liebten sich zärtlich; die Braut wurde tiefsinnig über den Gedanken, daß sie ihn verlieren müsse, und er, untröstlich über ihr Schicksal, fühlte sich dienstunfähig und nahm seinen Abschied. Böse Menschen behaupten, er habe sich dem Trunke ergeben, aber das war unmöglich bei einer so edlen Natur wie der seinigen. Thatsache ist, daß er spä ter die Stellung eines Stallmeisters bei einem Fürsten angenommen, der sein Jugendfreund sein soll. Was seitdem aus ihm geworden ist, weiß ich nicht. In deS Obersten Familie ist er nicht mehr gesehen worden ; man soll ihn auch unfreundlich behandelt haben, da man von Anfang an, die Liebe der Tochter zu einem armen Ossicier nicht gern gesehen hatte." Mutter und Tochter waren schweig sam, als de? Major sie verlassen hatte. Der ersteren klangen die Worte des ster benden Gatten im Ohr : Wenn eS meinem Freunde Philipp einmal schlecht ergehen sollte " Der Oberst," dachte sie, ist ein Mann, der groß im Glück, aber wie ihn schwere Prüfungen finden mochten ..." Auf der untersten Stufe des Hotelein ganges trat ihnen die Oberstin entge gen. Meta schrak au5 ihren Gedanken auf, als sie ihrer ansichtig wurde. 0, meine Liebe," rief die Oberstin der Frau von Schrader entgegen, ich kam schon zu spät, um Sie zur Promenade abzuholen! Wie schade! Ich hatte so gern mit Ihnen geplaudert !" Das können wir ja oben in meiner Wohnung !" lachte Frau von Schrader und die Oberstin ließ sich mit hinaufziehen. Meta bat um Verzeihung, wenn sie sich auf einige Minuten entferne; sie fühle sich ermüdet durch die Frühpromenade. , Die Oberstin ergriff mit' Zärtlichkeit deS Mädchens Hand und zog dieselbe an sich. . Die Morgenfrische hatte MetaS Teint eine höhere Färbung gegeben, die Er müdung nach einstündigem Spazierganz verlieh ihren Augen einen recht weichen, träumerischen Ausdruck ; sie. sah wirklich reizend aus, diese fast zu schlanke und doch so harmonisch gebaute Gestalt, und lächelnd überließ sie die Hand der Ober stin. Wie lieb und schön Du geworden bist!" rief diese, den Arm um ibre Taille legend. Ich kann mich an Dir gar nicht satt sehen ! Und dcch. Du bist ermüdet, ich darf Dich nicht hier behal ten. Du bedarfst der Ruhe. Mit einem langen zärtlichen Blick ließ sie das Mädchen von sich, aber nicht ohne vorher einen Kuß auf die weiße, heute so verklärte Stirn zu drücken. . Ein wirklich eigenthümlich fesselndes Mädchen !" fuhr sie fort, als sie mit der Mutter allein war. ,,Welch' ein Aus druck von Seelenreinheit auf dieser Stirn, in diesen Augen ; welch' eine de scheidene Weise, sich zu geben, und doch der Stempel der Klugheit, deS Bewußt seinS eigenen Werthes ! O, Sie sind eine glückliche, beneidenswerthe Mutter. Dketa ist klug, und das ist einer ihrer roßten Vorzüge, sie bat einen Instinkt für daS Rechte, das sie selten trügt ; aber es scheint wohl, als habe sie sich zu sehr t ren Lieblingsneigungen hingegeben und ihre Gesundheit dadurch sehr arg geschä digt." O, das giebt sich Sje ist in einem
Alter,' in welchem dle MÄdthen oft einen Wechsel zu überstehen haben. Hätte ich eine Schwiegertochter wie diese, ich wür de nichts mehr aus der Welt wünschen!" Frau von Schrader lächelte ; sie schüt telte den Kopf. Vorläufig bin ich froh, allein ihre Mutter bleiben zu können. An Heirathen kann und darf Meta einstweilen nicht den ken ; der Arzt hat ihr sür einige Jahre den Aufenthalt in einem ihr zusagendem Klima verordnet, und dieses zu suchen und zu genießen, haben wir ja für einige Jahre die Heircath aufgegeben." Sie sind zu ängstlich, Liebe !" Die Oberstin hörte diese Antwort mit großer Enttäuschung. Eine Heirath würde dieselben und bessere Dienste thun." Meta selbst denkt an eme solche nicht ; ich würde sie sehr betrüben, wenn ich ihr davon spräche." Auch dann, wenn sie den Rechten fände?" " Darum bin ich nicht besorgt! Es haben schon die interessantesten und liedenswürdigsten jungen Männer sie ein zufangen gesucht, aber schließlich einse den müssen, daß ihre Mühe umsonst. Hch thue nichts gegen eine Heirath, ich würde diese sogar gegen meine bessere Ueberzeugung zugeben, wenn Meta eine Wahl träfe, aber so sehr sie die Unter Haltung mit geistig bevorzugten Männern liebt, sie ist verletzt, sobald diese Unterhaltung die von ihr streng gezoge ne Grenze zu überschreiten droht." Die Oberstin ward einsilbiger und stimmte ihren Ton herab ; dennoch ver suchte sie einen neuen Anlauf. Mein Berthold schwärmte gestern den ganzen Abend von ihr ; soll ich ihn also warnen, diese Grenze nicht zu über schreiten?" Aber warum denn? Ich sagte Jh nen ja, verehrte Freundin, daß ich mich ganz auf Meta verlasse! Ich würde eben nur bedauern, wenn da ist auch ein Herr von Neinburg, ein höchst lie benswürdiger, fein erzogener Cavalier. der sich ernstlich um sie zu bemühen scheint ; indeß ich habe zu seinem Takt und Zartgefühl das Vertrauen, daß er Meta zur rechten Zeit verstehen wird." Die Oberstin war zu Ende mit ihrer Werbung. Heimkehrend begegnete sie dem Gat ten, der in sehr gehobener Stimmung war. Beide waren am Morgen beim Kaffee der Ansicht gewesen, daß es nur eines Wortes von ihr bedürfe, um Frau von Schrader zu überzeugen, es sei der Tag gekommen, wo sie den Dank bethäti gen könne und solle, den ihr der sterbende Gatte zur Pflicht gemacht. Seines Freundes Wittwe konnte nicht ablehnen; und hierauf bauend, dem Sohn verzeihend, hatte er eilig dem Hauptgläubiger desselben einen Brief geschrieben, der diesen beruhigen mußte. Ohne denselben noch einmal durchzule sen, hatte er das Schreiben soeben in den Briefkasten geworfen. Mit Erschrecken hörte er die Botschaft seiner Frau. Also Du glaubst wirklich, daß Berthold einen Korb bekommen würde?"fragte er verdutzt. Ich glaube es, weil Frau von Schra der sich so bestimmt aussprach, daß ich ab brechen mußte. Ich will Berthold nicht einschüchtern, aber ich habe sehr geringe Hoffnung. Diese Nachricht fehlt mir auch noch!" brummte der Oberst, bitter enttäuscht in seiner Zurrrsicht. WaS verlangt denn das dumme Ding ? Er ist doch ein schö ner, stattlicher Mann, hat Namen, Stel lung, Familie! Wenn mein seliger Freund noch lebte !......" Eh: er zu Hause den Verdruß in sich verarbeitet hatte erschien Berthold vor ihm in einem neuen, höchst eleganten Gesellschaftsanzuge. den er auf Rechnung des Vaters bei einem rnarriknil tailleur ausgesucht. Zu was das ?" fragte er, ihn unwil lig musternd, ist Dein Civilanzug nicht gut genug ?" Zum Besuch meiner zukünftigen Braut ?" rief Berthold lachend. Meine Uniform kommt erst morgen, ich nahm dies also auf Dein Conto!" Einer zukünftigen Braut!" Dem Obersten siel eben der Brief ein, den der Bahnzug schon davongetragen, den er in so freudig gehobener und vertrauensseli ger Stimmung geschrieben. Sie will za erst in einigen Jahren heirathen, und dann fragt es sich : wen ! Dich viel leicht am wenigsten! Die tröstliche Nachricht brachte die Mama soeben! Und ich Dummkopf verbürgte mich heute so halb und halb für Deine Schulden ! Wenn der Kerl mich nun beim Worte nimmt ! Geh hin und versuche selbst Dein Glück !" schrie er ingrimmig den Sohn an. Vielleicht kannst Du so langewarten, wenn es Deinen Gläubi gern gefällig ist !" Die Sache ward ihm wieder zu bunt, er ging in sein Arbeitszimmer. Nicht heirathen will sie." brummte er. Ja, zwingen kann ich sie nichts" Er suchte im Pavierkorb das zerrissene Concept seines Briefes zusammen, ging damit ans Fenster und starrte zurück, das Papier anschauend. Welch' eine Eselei hab' ich da begangen ! Da mein Sohn eine reiche Partie machen wird, hab' ich geschrieben, anstatt wenn! Ein Advocat, der sein Handwerk versteht, kann mir daraus einen Strick drehen. Zwei Buchstaben können mich dazu bringen, mir eine Kugel vor den Kops zuschießen! Hab' ich denn ganz meinen Verstand verloren ?" . Mit kaltem Schweiß auf der Stirn setzte er sich an den T'sch und schrieb in Hast einen anderen Brief, . der den Hauptgläubiger nach Empfang deS vor angegangenen, so tröstenden erst recht aufbringen mußte, denn einen Brief wie diesen konnte jeder Vater schreiben. Ihn selbst aber, den Obersten, beruhigte der Gedanke, eine so unverzeihliche Thorheit redressirt zu haben. Eine Summe von fünfzigtausend Mark, woher hätte er die nehmen sollen? Aus Berthold mochte werden, was er wollte Aber das war ja dann schon daS zweite Unglück liche Kind. Siedend heiß stieg ihm diese Vorfiel lung ins Gehirn. Sein zweites Kind, von dein Niemand im Hause sprach, im Irrenhause, und Und was ward auS dem ersten jetzt ? Er hatte schon die ossicielle Andeutung erhalten, daß der Kadet um zwei Classen in seinem Alter
zurucriei. und wenn der nicht f&Stg!! ward, iollt' er auch an dem Dritten et' was erleben! Der Oberst die Hand vor der Stirn. Bin ich eenn Schuld an all' dem? Hab' ich nicht Alles gethan, um ihnen eine gute Erziehung zu geben?" knirschte er, und die Hände vor sich haltend, rannte er im Zimmer umher.
o. Es war Mittag. Die Sonne brannte auf die Kronen der Bäume, die Blumen des Gartens ließen ihre Köpfe hängen und der große Rasenplatz schmachtete nach den Wassertropfen, welche die Fon täne in der Mitte desselben über den Rand des Vasins warf. Meta saß auf der von hohen Kastanien beschatteten Gartenveranda ihres Sa lons, ein Buch im Schooß, zerstreut den Bienen zuschauend, die so emsig von einer Kastanienblüthe zur andern schwärmten. Ihre Jungfer trat ein mit einer Karte in der Hand. Die gnädige Frau haben ihre Tci leite noch nicht ganz beendet und lassen fragen, ob gnädiges Fräulein den Besuch empfangen wollen." Berthold von Hcllmayer," las Meta. Wenn es der Wunsch der Mutter ist, so lasse ich den Herrn bitten Ich muß natürlich nichts wissen von dem, was mir die Mutker vorhin von der Oberstin sagte," flüsterte sie und empsing dann Berthold mit freundlichem Lächeln. " Trotzdem stutzte dieser beim Eintreten. Meta war ihm gestern nicht so bedeutend erschienen wie heute, wo die schlan ke, ätherische Gestalt in dem weißen Kleide ohne jeden Schmuck vor ihm stand. Er empfand, den Eindruck ihrer geistigen Ueberlegenheit, als er in die großen, ihn so' befremdend anblickenden Augen schaute, und verbarg dies Gefühl, indem er sich über ihre Hand beugte, um sie an feine Lippen zu führen. Nicht so!" wehrte sie ihm. Wir sind Kindheitsgespielen und können wohl ohne diese Förmlichkeit auskommen !" Berthold schaute auf. Nicht aus Förmlichkeit, auS Ver ehrung und Bewunderung " sagte er, nur noch mehr ergriffen von ihrem Anblick, mit weicher Stimme. Auch dergleichen bitte ich nicht in unsere Bekanntschaft zu mischen, überHaupt nichts, was dieselbe beeinträchtigen könnte; ich hätte Sie sonst nicht ohne die Mutter empfangen dürfen." Berthold schien das zu verstimmen, denn sie sprach so entschieden abwehrend, aber er lächelte. Dann bitte ich neben den Pflichten dieser Kindheitsbekanntschaft aber auch um die Rechte derselben." Hud diese sind......" Daß ich Sie noch wie früher Meta und mit dem kindlichvertraulichen Du anreden darf!" Verthold calculirte richtig, daß dies ihn dem Mädchen sehr viel näher bringen werde. Meta schwieg einen Momeut, vor sich niederblickend. Meinetwegen, es sei!" lächelte sie. Es ist eigentlich eine thörichte Faon, wenn Zwei, die sich als Kinder gezankt und wieder vertragen, sich später einan der so fremd stellen. Nehmen Sie sich aber in Acht, daß ich Sie dafür nicht zu Diensten mißbrauche, ohne Ihnen dafür ui danken." (Fort edunz folgt.) Merrschaumpseifen, lange deutsche Pfeifen. Cigorrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 99 Ofl Wosdinaton Str. Vnstern zubereitet auf jede erdenkliche Art dei Schaffner. Zu verkaufen : Grund'Sigenthum. Versiegelte Offerten wer den tn der Osfte Ui ?tadt,l?rkl bit tag. dn 6 Juni 1887, Nahmittag 4 Uhr, entgegen genom men für den Verkauf Ui folgenden beschriebenen GrndeigenthumS : vierzig (40) ftufc bet sieben und neun,tg und einen halben Fui (97) von der not östlichen ck dS Lot acht 8) tn Squark fünf und dreißig (35) und dreizehn und drei Viertel (13) bei Neben UN" neunzig und einem halben Fuß (97K) von der südöstliche Ecke de Lot neun 9 in Squal fürs und treißtg (35 ; die find die drei Wohnhäuser, bekannt alt N. 113, 115 und 117 Nord Illinois Etr , in der Stadt Jndianipolis. Auch sechgz.hn (16) Fuß mitten im Lot vier 4) in Ccxuare vier , und dreißig (51) und die westliche Hälfte von Lot fünf (5) in Squr, vier und dretKig (34): die ist da Backstein Wohnhau bekannt aiz No. 21 Jndiara Asenre, in genannter Stadt. All Offerte werden dem gemein samen Stadtrath und Boaro of Aidermen zur An nahmt oder Zurückweisung oigelegt werden Plat ten zur Ansicht in d'r Ossie de StadtClik. OklchaklF.SHlkld Etadt.Slttk. Besser als Diamanten ist da, Geschenk der See! Advokaten Vureau ron De-7q & Trovk, Himmer 6 und 7 Talbott 6 9.(01 BlZkk An:ianarvlil, 4. April 1887. Marsholl E. Wood 3c Eo.: Verehrte Herren! Ich kaufte beute eine Schachtel Ihre Hkllmtttel genannt .Oe,a W:ve Lim. IN Frau und ich edrauchlen , und banden dak S tn auSge,e,chrt Hei.tttkl ift Ich litt 1it 1872 an isagen chmerzkn und Unvt, dauitchk.it. anchmal fand ich zar temrsrär rnema. aber dauern. Hilf b.r der Versuch den ich nutCc(a i Wao t) t" gemalt habe, überzeupt mich laß rics i Alttel mir doukrnte Ufe dringt. Ich hoffe d"ß S'k PecjtKiett habe Urntt ie'.en Leidenden tUf zu Hr Fn . Achtungsvollst I. S. T n n , Sx.Sen. Lniralt. Geld zurüc?,rttattet sollte dielt Mittel nicht delsen. Wir wer den unser Versprechen nicht brechen. !FrlKUl1 O. Wood 85 Co, No. 9 Eüd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Preis $1. Per Post tt.lS. Indianapolis WATJGß COMPANY 23 Gilb Veonsv'vnkastr liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrautische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich mäßig. ariioma. A 2Xox-xl0, Präfttent.
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