Indiana Tribüne, Volume 10, Number 249, Indianapolis, Marion County, 28 May 1887 — Page 3

& A?SusuÄ-VöüM r-?b HAMBURGER .cVtropfen gcgett Uttverdalllich?cit. ?7 rtte C5nr die Erfolge von Dr. August Snlz 3 Hamburger Trovfe:: welche vorIahren er. lielt wurden und ic$t bestätigt erde. uSgezeichnete Wirkungen. Ekhrll!. South LdamZ. Mass., 28. De,. ,375. CS gereicht mir zum Vergnügen Jbnea die Mittheilung machen ,u können, daß Ihre Tr. nauii A3nti4 Hamburger Tropfen mich von Unoerdaulichkeit befreit baden, bit mit seit tangerer Zeit viel zu schaffen machte. I. Lein. ach 12 Jahre. Zllsntte. Mass.. 7. FeS. 7837. Ihre 7r. Nuzuft König'S Hamburger Tropfen !,ade nnch dauernd gebeilt und kann ich mein vor al,ren gegebenes Zeugniß nur bestätigen. Tie tropfe sollten in keinem Hause fehlen. SB. Seim. (Frfrrnrn flch erotzer Veliebtrkii. antam. Obio. 1. Februar. 1837. Son seit langen Iahren sind Ihre 2r. AuMt öuig's Hamburger Trovsen ein ftZndi aeö Hausmittel bei mir und haben sich dieselben vnrner aU ausgezeichnetes Mittel gegen Un verdll,keit dewädrt. In hiesiger Gegend jma tiefe Tropfen sehr beliebt. Valentin Ade.

Immer i ßause dorräthig. Sac City, Iowa. 4. Februar 1337. Ihre Tr. Augun .P.önia'4 Hamburger Trov seu hal:e ich in meinem Hause stet vorrätbig t:no dürfen dieselben niemalH ausgehen. Meme ?rau gebraucht sie regelmäßig, da diese Trov sen zu ihrem Wohlbefinden ungemein beitragen. Lorenz Blanke. 7HE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. kow M & VI Srge Rheumatismus. SZeuralai. Fraftbenle, bereuschuk. üreuMeh, uckenschmerie. Berftuckungen. Bruhunge, 5chnitlUiun0kU. Zznschmerien, Kopsweh. Ärandwunden. Crtii 0 ffknti; in alle vpvtheke dabk. TBS CIURLXS A.T06XLCR CO.BALT1101UC SB. . EDO AI'S I. X Ii SisVlimie. Z)a beste Qüv lS efevs l Eilcokialzn.Zkit-Tabcllk Ankunft und Äbgang dir Stltkbahnzüg in 3nMana:clif , an und nach Sonn tag. dtn 2. Januar 1857. 3'ftrri2ti!I, EtaMsoa nnd 3cblönapolil Sisenbad. Äbgana: Äifcnft: an r taa. I I ZidLNadTcc.. 10.3 i Bb Bad et... 8 tü ' adC6UtitaaU OJ JdKVdatt OJct-B K l,. 6 45 91 .vd , , tlg. .4S ,i i 1 5 SLtäg lS. Baudalia Line. ftiilliat .... t 30 3 Zlj ip.P 11 55 :xemattt . .u r.m 'Cirtnc t 11 X)t ZLesternWatl... 8 0JK JchniSjHg 3.43 Dn atl n tu... 10.00 Da Xaa rote.... 4 45 Km txvtti 4 10 v. LchneSjUg ZZSRm vievela?d, fcclumbni, Ctntinnatt und 3nbta napoltl tftnDahn (Sei Zttae.) Hl . xZ Cj . 3i 41 4z 2 f ? 11. 5 Cm 7 8115 1 Bt 2 i t4fl 65 (.11.2 ö5J?r.... Müni tiDfl Ct.... 7.50 ttj 2 0) 9? t ? ".Z Vii)igaa S!?:tß. 4Z ZZZm l Lnlo , Har. j.10.15 fjm oid "'i 1 exttfOOft Z)lviflon, . 4. Vunö 3. pim lißttch. 2.SUSm . 30 tätlich. 1.55 Bv 1Ü.3JB 7.:i $m 11.(5 lt. 3) Cm . .. .w 11 3uS3 J 00 tt 3 4. V, iägttch. S.LU tlfl (g.lOJMtsi U.55i tlfiU4. 3.55 N ' ..5 01 t33ll4.T.40RBl ucwnatt, Zudiauavotts, Ct. Lonis n. Thicago SistudaZ. Tiaeinuati Dtdifion. KKot.Z? . 3 Vi Jndtanap ,e. 10 4S i! Tnikinnait ttt UU VM Mm K4S" . 03 St L rpreß.... 4 ' HS'vtK,?rr. 11.4 v. fliSem 1J43; i t . glich c II 10 ' Lafa?ette 2ee.. 4 U Nm Chicago Didifton. tt9 flarl 9. 7.10 hteag ail p.:Z.0ö teste, 5.00 91 M ttgltz i 11.3 iäm Ä.faei Ute... 6.u0m Jdoaanlport 7. 0 tm Leu I 19, 1 glich , u 1. Ssatt, K ..11 IftO L 1UU pc. I. 3 m Peotia Öcprei.. 1 1 ff Sslisua, LlsouilSLton utWkfttru visendahu. ? iu Weil.. 7J0B iaX(S88fl4 ö 11 OÜ W Bu H 3 ti Ualixu ftb alter 5 Gz. täglich 3 OK ine 6pi 10.4J B, tUnUjA. 3 3 ffreß st OtSttche Divisto. Cent. tlxlXaU... .4.108 I Pacifte Crpitf... 7 30 Xlil ... 9 0oäft 3 4t 10 RUantic 3 &-9int iSlttitn Jjp .... 3 5, adash, St. Lont & Pacifie. tetJicö;U 7.15 Ca I ! 3.15 R tzi ich I Cl .7.C0 Sb Cit3Ä rUg inCm lol tSr..lU4S D Det u it Uaü. 45 t Sudisnapoli nnd vinne kiseubain. Uatl Gatts z 7.1 B i Btncenail tcc.10 6 v Ciacanst I Kcc . 4.13 m I att L u .!&) ewewLatt.HamMous:IuHiauupoliHSiseuba!)u 2)p eiaxp 40. b , ille 5-30 J dpi! et. 8.10 Ü in., 3.aO m ConnnloiSiIcc 845 V ail 11.45 , JndP 4StLuiöl" 4 mtinnattTke 4böx Jndtanapolis, Decawr & Spriagfield. Dee P ail. 8 fßm I Schnellzug re l.. 3dVB . . . . . I !).. .urni M X40iUfuaia ti tgl aulg Sonnt. 6 2023 I culg 6onnl...l01 f n Schnell r 5"b ! all 55 Am Shieago, St. Louii & Pittsburg. ft 8 B Ö V i ich e M r taittch 4 30 a gens Bannt. 9.40 Vck5,lau,ze j v P B V gnatenSannt.il 019 . t tSach ' ..i' W jtC caulj. I Jndianap ce. 3.0 eoAsUsl 4.00 . Heftern äau... L1 V U V Oj täzltch h.. k55 k5icgZo Kcnt, ariMm K4nil. -dia Kokomo. Jnd'I La. . tta. .....1110' Sn,za... 4 V....I z k I Zndo!'t A ös. 00 ' m "'" i tttt, '.'m Zadt2naott und Vt. L,ni ifrnha 42 CC glich 7.2 v z u et 8 , 5.0 y u St d r täsltch I U 4.10.50 ! Uufti tZe CC 2 g 2oel Raffen ji iu.u B . Da, r e tägk .?.vk n:aifP0Ul 2t 40 it Limt Sr, tal... 11. 3 Vm t LsulZville,Nen, Lldauh & Chicago. lr-Liue Oieage s tßl..lU0Jl3 Sionon ce S.OJU ich nit hieag l tgl.: 3.33 Uonon C I t ich. it, i;U. 9t fliiU . - Si Ct IIBU U.tunn Z2g, mit r r, ahnfiftUa mit Schlafwagen vU,

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Seclen-Problcme.

slodtlle ton C Zoeller.Lionhart. (gortftBUtist ur.b Fchluk ) Ueber des Kranken durchgeistigte Züge jagten seltsam gebeimnißvolle Schatten, aus seinen verklärten Augen leuchtete überirdi'cher Glanz. In der großen Wanduhr rasselte urplötzlich das Uhr werk, dann stand sie jäh still. August Drossels sprechende Auzen wandten sich dorthin, dann winkte er wehmüthig. ttu knde" kam es zum ersten Mal in all diesen Wochen in ersterbendem Hauch von seinen Livpen, dann suchten seine Augen mich in angstvollem Flehen, seine Hände tasteten wie dllnd umher, bis seine erstarrenden Winzer die meinen faßten und sie bis zum Haupt semes schlummernden Sohnes fübrren. Da auf dem blonden Kopf ruhten sie ver schlungen und schwer. Sein brechender Blick war ein letzter Appell, und mit ausbrechenden Thränen, deren ich micb nicht schäme, konnte ich den heiligen Eid Icvm hervorstammeln : Mem Sohn-5? wahr mir Gottbelse!" Da war er zufrieden. Die Augen schloßen sich sanft, die Gestalt streckte stch wie zum Schlaf der arme Dulder hatte ausgelitten und wir bracken zusammen in der Apatbie, der dumpfen Erschöpfung, die einem langen, alle Kräfte aufreiben den Krankenlager zu folgen pflegt In diese dumpfe, stumpfe Erschlaffung von Körper und Geist kam Freund Helmholz am folgenden Tage. Die Wittwe, in ein arokes, schwarzes Wollentuch gehüllt, lag im Halbschlum mer der Erschöpfung aus dem Divan, ich hielt den jammervoll weinenden Hans an meine Brust gepreßt und war schon rathlos, wie ich diesem sich so eraltirt gebenden Schmerzausbruch begegnen sollte, da trat Franz Helmholz zur unglücklichsten Stunde gerade auf die Schwelle. Ich legte den Finger bezeichnend auf die Lippen, indem ich auf die fchlum mernde Frau und das sich jetzt glücklich in den Schlaf wimmernde Kind deutete, und nachdem ich es behutsam in die an dere Sophaecke gelegt, schlich ich auf den Fußspitzen sacht über den Tepvich zu Franz hin und zog die Thür des Salons hinter uns zu. Es war, wie gesagt, keine glückliche Stunde, und Franz mag mich sehr gleichgiltig gefunden haben, als er mir Grüße von Susanna brachte. Es giebt eine körperliche Erschöpfung, die auch alle geistige Thätigkeit 1o abstumpft, daß ihre Funktionen auf Null herabsinken. Ich war keines einzigen Gefühls äugen blicklich mehr fähig, weder der Freude noch des Schmerzes, aber das konnte er uicht wissen, und so hat seine sondirende Beobachtung ihn dieses Mal, wo sich unser beiderseitiges Schicksal entschied, wohl irregeleitet. Hast Du mir nichts für Susanna auszutragen V fragte er forschend. Wichis," sagte ich apathisch. Hast Du schon über. Deine Zukunft Beschlüffe gefaßt?" fragte er theilneh mend weiter, ja mit einer gewissen Eindringlichkeit, die ein bestimmtes Ziel verfolgen mußte. Ich zuckte die Achsel. Das Nächste ist, daß ich den Leichen condukt bestelle, wenn Du mir die trau rige Pflicht nicht abnehmen willst." Gern Felix.. Aber ich deutete eben af Deine persönlichen Verhältnisse in meine Frage hin." Ich habe keine mehr, sie gehören alle diesem Hause an !" Ist das Dein letztes Wort ?" fragte er nachdrücklich, und eine fast väterliche Besorgniß um mich sprach sich in dem Ton aus es war ein Ton väterlicher Warnung, ein bedenke bedenke, ebe es zu spät ist. Ich habe keine Wahl mehr," sagte ich niedergeschlagen, ich schwur's dem Sterbenden in die Hand Hans Drossel wird mein Sohn sein." Und seme Mutter Deine Frau?" Ich weiß es nicht, noch haben wir ihren Mann nicht in den Sarg gelegt. Frage mich nicht, Franz, jetzt nicht, ich weiß nichts, rein gar nichts, ich mag jetzt auch nichts wissen, nichts über die schweren Pflichten der nächsten Stunden hinaus, und dann schlafen, schlafen, schlafen, am liebsten " Ich sprach'S nicht aus, weil die Thür hinter meinem Nucken knarrte, weil Ginevra verweint, überwacht, verwüstet, in ihrer ganzen Erscheinung ein Bild der Erschöpfung und des Jammers, auf der Schwelle stand und sich schnell wieder zurückzog, als sie mein Freund Helmholz bemerkte. Ich konnte sie nicht verletzen, die Aermste, Beklagenswertheste! Nicht um den Preis meines Lebens, indem ich aussprach, am liebsten gleich in die Ewigkeit hinüber!" So blieb es ungesagt, das tiefe Elend meines Lebens, und so sprach er nun : Dann, lieber Freund, wirst Du es mir nicht verargen können, wenn ich das hochherzige Anerbieten Susannas annehme, meinen Kindern die Mutter auch

nominell zu werden. Ich weiß, sie opfert sich, aber dieses Opfer wird in sich seinen Lohn tragen sie füllt ihr inhalt loses Leben edel aus. Darf ich es, wenn ich an meine Kinder denke, zurück weisen, wnn ich kein anderes Glück ihr und einem Anderen dadurch raube? darf ich V drang er auf mich ein, da ich starr uud stumm blieb. Nein," sagte ich hart -und winkte, ihm hinauszugehen, und dann schlich ich mich auf den Fußspitzen zurück zu mei nem Sohn" und sank auf die Knie und schlang beide Arme um die schlummernde Gestalt. Für Dich für Dich,- stammelte ich unter heiß hervorquellenden Thränen. Und nun ist mein Roman zu Ende keme HochzeitSglocken haben mir ze ge läutet, und die Menschen schütteln ver wundert die Köpfe und murmeln ihr ab fälliges Warum? warum?- hinter dem sonderbaren HeUigen her, der in ihren Auzen wohl ein gründlicher Narr war. Daß : die wunderschöne Sängerin schließlich den früh ergrauten Träumer, der in 'sich gekehrt seme stille Straße zieht, nicht heirathete, hat ihr Keiner so xeö: der jsic j.breMyMde

Kilnstlerlausbahn Hirt zu fremden.Län dern und Böllern, immer höher den Sternen zu von Triumph zu Triumph fliegen sah. bis eines Tages mitten ,nr stolzesten Siegesrausch die Parze einen tiefen Schnitt that und ihr heißes, ruhe loses Herz urplötzlich zum Stillstand kam. Friede ihrer Asche ! , Bon Heirath ist sonderbarer Weise nie wieder zwischen uns die Rede gewesen. ES stand etwas Unerklärliches von da ab zwischen uns. Meine ernste Trauer mag niederdruckend wie ein Alp auf die elastische, lebensdurstige Frau gewirkt haben. Ich glaube, es kamen Tage, wo sie

buchstäblich Scheu vor mir hatte, wie i ti., . n . ...i.. .:r : u'.im i cet eoensvoue ie juiucucji in ycutit Daseinsfreude var Grabdenkmälern spü ren mag. Ich war ihr ein ewiges Mal vergangener Schmerzen, gemeinsam verlebter schrecklicher Stunden, ein schwarzer Schatten auf ihrer sonnenüberstrahlren Bahn. Sie hat es stillschweigend geduldet,' daß ich mein Bermächtniß, meinen lieben Hans, zu mir in meine stille Jung gesellenklause nahm, als ihre Wtutter starb, und diese vielversprechende junge ü)!enschenblume zog und bog mit der acht' samen Gärtnerhand eines sorgenden Baters, - dem jungen Stamm immer neue köstliche Zweige okulirend, bis er eines schönen Tages dastand, mir und den Menschen zur Freude, ein körperlich und geistig vollentwickelter Kernmensch, wie er nie aus den verzärtelnden Händen seiner Mutter hervorgegangen wäre. So hat mein Dasein doch Inhalt und Nutzen gehabt, und ich habe es nicht umsonst gelebt, mich auch nicht im egoi stischen Gram mit Kopfhangerei eingespönnen. Gut kameradschaftlich, habe ich Alles mit meinem Adoptivsohn getheilt, mit ihm alle Höhen und Tiefen des Lebens noch einmal erforscht, damit er in den Gefahren nicht allein stehe, und sein warmes Herz hat sich mir dankbar angerankt, sich mir in rückhaltlosem Vertrauen voll und ganz erschlossen. Und auch sie, die edle bleiche Frau, ist gehobenen Hauptes den schweren Weg der Pflicht gegangen, freudig und muthvoll, keine jener gramgebeugten Märty rerinnen, die ihr Unglück vor Gott und der Welt wie eine Strahlenkrone zur Schau tragen. Keiner ahnt unser stolz und stillgetragenes Leid, das Leid unserer Jugend. Franz ist alt, müde und mürbe nun nach neuen Schlägen des Schicksals, die glücklicherweise nur seine Habe getroffen. Wacker schafft und sorgt sein unvergleich liches Weib für all die vielen Köpfe in seinem Hause mit ihrem warmen Herzen und hellen Kopf. Ich darf jetzt still .an seinem Heerd sitzen und zuschauen, wie sie in unver gänglicher Schönyeu uno oud "c hehren Schönheit einer unsterblichen Seele, für uns Alle lebt und webt und anmuthsvoll Seaen spendet, wohin ihr warmer Blick fallt. Welch köstliche Saatkörner hat diese edle Frau in Aennchens junge Brust ge legt! War es kein Trugspiel meiner Sehnsucht ? Begegneten sich Susannas Augen und meine nicht eben verständ nißinnig, da Aennchen bei der Nachricht von meines Sohnes Preiskrönung kind lich aufjauchtt, da sie erbleicht und errö thet, da unser junger Bildhauer nun selbst hereinstürmt, sich seiner Freunde Glückwünsche einzuholen? Die Vergangenheit versinkt, und mit ihr all daS Trübe, daS wir durchkämpft und durchlitten; nicht umsonst, scheint es, denn schon dämmert eS herauf das Morgenroth, das den schweren Weg der Pflicht beleuchtet und sie glückverheißend umstrahlt die Kinder unserer Wahl Ich selbst stehe, bald am Ende aller Dine, mich schläfert schon der Tag hat mich müde gemacht Jetzt, Sobn meiner einzigen Schwester, weißt Du, weshalb Du einstens mit Zweien zu theilen hast, jetzt wirst Du nicht kopfschüttelnd mehr mein Testa ment anstaunen, wenn ich das Alter meiner Treuzeliebten vor Sorge zu be wahren wünsche, sie schützend, daß sie nicht dauernd ein Opfer werde unserer Pflichten und meiner Seelenprobleme. Ende. Das Glspeust der Ehre. Roman von Hau Wachenhusen. (Fortstvung.) 2. Die erste Freude des Wiedersehens war vorüber; die Mutter hatte ihre Freudentbränen getrocknet und der Oberst zog den Sohn mit bedenklicher Miene in Zem Arbeitszimmer. Jetzt sag' mir, Verthold, wie erreich test Du schon so schnell wieder einen Ur laub ! Warum begehrtest Du ihn und warum ward er Dir gewährt ?" fragte er streng, . mit den Händen auf dem Nuck vor ihm stehend. Berthold, ein hübscher junger Mann, kräftig gebaut, mit tiefblauen Augen, die aber hell und trotzig blickten, dunkel blondem Vollbart und sich kräuselndem Haar, das breite Antlitz gebräunt, stand m gleicher Haltung dem Bater gegen über und worf bei dieser Frage. daS Haupt auf den kräftigen Nacken zurück. Ich habe mich als stellvertretender Bataillonsadjutant bei den Uebungen ausgezeichnet." Davon schriebst Du mir nichts! Dem Oberst, ich kenne ihn, ist im Ur laubgeben fönst sehr karg." Ich' las aus Deinem Briefe heraus. daß Du mich Schrader's wegen gern hier haben mochte t. So, und seit wann wird ohne dran gende Veranlassung ein derartiges Ge such so schnell erledigt?" Berthold schüttelte lachend den Kopf. r . .-i . . . . er uicui , ev iitgi mir, unvtic neran lassung vor!" Du schriebst mir aber doch, Meta von Schrader sei vier: Du ließest durch scheinen, es sei Dir erwünscht, wenn ' .At H , ' ivv DaS ist keine Antwort auf meine rage! Du hattest den Urlaub schon, als Du meinen Dir also sehr willkommenen Brief erhieltest! Sag die Wahr heit!" Berthold wechselte die Mrbe. Sein

Gesicht nahm cmen Hochfährenden Äus druck an. Der Oberst zog einen Brief aus der Tasche und reichte ihn dem Sohn. Lles das hier. Deine Mutter weiß noch nichts davon. Du warst nicht auf richtig gegen mich, als ich mich während Deines letzten Urlaubs bereit sinden ließ, Deine Schulden ganz zu bezahlen ; Du verschwiegst mir gerade die schlimm sten und schreiendsten. Dieser Urlaub ist aus Rücksicht gegen mich. Deinen Va ter, der Borläufer Deines Abschieds, wenn es Dir nicht gelingt, Deine Ange legenheit zu ordnen! Spielschulden, die Du mit Hilfe eines Wucherers deck. test! Anders kann ich sie mir nicht er klären. Warum warst Du nicht aus

richtig gegen Deinen Bater 5 Berthold b,n die Lippen zusammen. ..Weil ick Dick nickt m sebr aus ein mal betrüben wollte, namentlich nicht die arme Mutter, die Alles so ernst uno schwer nimmt !" So schwer Nimmt! en Teufel auch ! Ist die Schande so leicht ZU traaen ? Was soll jetzt werden, und womit willst Du diese Summe bezahlen, von der man mir vierm meldet r Bertbold schwieg ; er zeigte die Miene verletzten Stolzes. Du weißt, Papa, wie schwer es mir wird. mick. der ick in Ueberflun erioaen ward, in unsere kümmerlichen Verhältnisse zu sinden. Mir ist das nicht gegeben ! Er wandte trotzig oem vaux den Rücken und trat ans Fenster. Start'fcm der Oberst sich auf die Lippe: zornig blickte er auf die männliche, fräs tige Gestalt des Sohnes und ein Gefühl väterlichen Hochgefühls wollte ihn trotz Allem anwandeln, vir uverwano es. . ..Und alaubst Du. daß eS uns Ande ren weniaer schwer geworden, unS darein zu sinden ? Meinst Du, ich habe nicht bittere Stunden des' ummers, der Serge, wenn ich nicht an mich, nur an euch Kinder denke und nicht weiß, wo ick in manchem Monat auch nur die ae ringste Zulage für Dich hernehme? Ich habe den Wem aus meinem Hauje ver bannt, habe mir daS Rauchen abgewöhnt ick waae nickt, mir einen neuen Rock anzuschaffen, und wenn die Rechnungen mir nach der verdammten neuen Ge wohnheit der Kaufleute und Handwerker iefet iedeS Vierteliabr ins Saus reanen und die Unverschämten es wagen, sogar darunter zu schrelven.: vme um eno liche Zahlung", so sträubt sich mir vor Schrecken das graue Haar auf dem Kopfe. Und da Wagst Du es, ln lerchtsinntgster, strafbarster Weise Summen zu borgen. die ich in zehn Jahrert nicht mit mein ganzen Pension bezahlen könnte. . Bist Du toll geworden, und waS soll aus Dir werden, wenn ich Deinen ungeduldigen Gläubigern antworte Weißt Du, konntest Du nicht vorher wissen, waS ich zu antworten gezwungen bin? Und könnte ich es vor Deinem Bruder, der noch lange nicht daS Corps verlassen wird, weil er so träge ist, verantworten. Deine Schulden nochmals zu bezahlen, wenn ich selbst dazu im Stande wäre ? Hörtest Du, was' ich sagte?" In stei gendem Zorn trat er hinter den Sohn und ließ die Hand schwer auf dessen Schulter sinken. Berthold's Gestalt zeigte nicht den ge ringsten Eindruck, dieser unsanften Berührung ; die Lippen zusammenkneifend stand er da. Ich hörte, Papa !" Und warum hörtest Du nicht schon, WaS ich Dir sagte, als ich vor wenigen Monaten erst Dich von Deinen Gläubi gern zu befreien mich bereit erklärte? Warum schwurst Du mir. Du, ein Offizier, hoch und heilig, keine Schulden mehr zu haben, oder zu machen? " Sie waren damals schon gemacht !" antwortete Berthold mit dumpfer Stimme und halb geschlossenen Augen. So logst Du, der Du den Rock des Königs trägst? War Dir der nicht heilig, so bist Du nicht werth, ihn zu tragen !" Der Oberst schritt heftig, mit gesenk ter Stirn, im. Zimmer hin und her ; sein Herz pochte, daß es ihm schmerzte ; vor seinen Augen war es dunkel ; er stützte sich auf den Rand einer Etagere und lehnte die Stirn in beide Hände. Bor Berthold's Ankunft hatte er noch die Hoffnung yehegt, eS könne gar nicht so schlimm sein. Ich bin ein verlorener Mann !" knirschte er. Selbst wenn ich das letzte Papier verkaufte, das ich noch als Noth Pfennig gerettet, es siele wie ein Tropfen auf den Stein ! Dachtest Du nicht we nigstenö an Deine arme, vergrämie Mutter, an den Schmerz, den Du ihr be- .? . . n . . r reuen, als wu vie e coulven comrayrr test ?" . Berthold warf sich am Fenster auf den Stuhl, stützte den Ellenbogen auf die Fensterbank, legte die bärtige Wange in die Hand und schaute hinaus. Der Oberst trat zäneknirschend zu ihm und legte ihm abermals du Hand auf die chulter. Willst Du die Schmach über Dich kommen lassen. Deinen Abschied zu er halten, oder was denkst Du zu thun ?" Berthold hob phlegmatisch das Antlitz auS der Hand und blickte vor sich hin. Ich denke. Deinem Wink zu folgen . 0.f . - 1- l. mT uno gramem von cvraoer zu yerraryen. Sie ist reich!" - Der Oberst stutzte ; er blickte starr auf ihn hinab. Einige Secunden des Schweigens vergingen. Fräulein von Schrader zu heira then !" wiederholte er verächtlich. Und glaubst Du, daß ein Mädchen wie die ses sich so blind heirathen lassen werde ? Glaubst Du, sie sei eine reiche GanS, die sich mit galanten Redensarten fangen lassen würde ? Es ist da ein Herr von Reinburg, ein sehr hübscher junger U)!ann " Reinbura !" unterbrach ihn Bertbold. Etwa derselbe, den ich alS Einjährigen unter mir gehabt? Durch Fürsprache war es ihm gestattet worden, erst mit dreiundzwanzig Jahren seme Militär Pflicht zu tbun." Wahrscheinlich derselbe! Er sagte mir, als wir uns gestern Abend vorae stellt wurden, er kenne Dich; aber er. sprach nichts weiter von Dir. Er soll sehr reich sein und erwies dem Fräulein . , T W L C rT mm von cyraoer vie zarresren Aufmerksam keilen, die sie mit feinfühliger Zurück Haltung hinnahm Wie leider die Sachen stehen, will ,ck Dick unter stützen bei der Mutter des Mädchens.

aber baS Du Frist erzu ? JSjA

Vanöümwenoen laßt stets ettt Mädchen wie dieses nicht gewinnen. Du brauchtest nur dem Mackinäer da ein Wort zu schreiben, daß Du bereit seiest " Den Teufel bin ich," rief der Oberst heslig. Ich wäre noch leichtsinniger als Du, wenn ich auch nur einen Buchstaben der Art schriebe! Sieh Du selbst, wie Du zurecht kommst ! konntest Du Schulden machen, so kannst Du sie auch zahlen Und jetzt höre mein letztes Wort " Die Thür flog weit auf, die Oberstin erschien in derselben und schaute, die

Hände ringend, Beide mit Erschrecken an. Um Gotteswillen, was habt Ihr ? Ist das der Willkommen für Berthold?" fragte sie, den Gatten vorwurfsvoll musternd. Was ist geschehen?" Sie forderte die Antwort von Berthold. Unser Herr Sohn braucht wieder Geld und ich erklärte ibm soeben, daß hier nichts zu haben ist; Der Oberst wandte höhnisch das Antlitz ab und trat mit geballten Händen ans Fenster. Berthold, Du solltest Rücksicht mit uns haben ! Tu weißt, daß wir mit dem Wenigen der ohnehin so schmalen Pension auch für Deinen jüngeren Bru der Kurt zu sorgen haben." Die Mut ter, eine schwächliche Dame, in deren schmalem, bleichen Gesicht die Nerven so bange zuckten, nahm begütigend Bertl)olo's Hände. Tu versprachst ja, Dich einzuschränken! Halte Dein Won! Du weißt, was uns vor einigen Monaten Deine Schulden erst kosteten, und wenn Dein Bluder das Eorps verläßt, woher nehmen wir sur ihn "t ' m t r , - 5 . . . i nege will) nicyr aus!" vat ver Oberst, ihre Hand vom Arme deS Sohnes ziehend Dein Zimmer, Ber thold, wird bereit fein. Die Magd wird es Dir zeigen. Es ist diesmal nur eme Mansarde, denn ich habe aus Sparsam keit die beiden Zimmer in der Frontspitze dem Wirthe zurückgegeben. Sie war für Deinen Bruder bestimmt, wenn der jetzt in den Ferie,i kommt Du siehst nicht gut aus ; komm !" beschwichtigte er seine Frau. Du regst Dich unnöthig auf; es war genug, daß ich es that." Er zwang ne, ihm in das Wohnzrmmer zu folgen, und reichte ihr hier das Fläschchen mit der beruhigenden Essenz. Berthold wird sich diesmal selber helfen müssen !" schloß er mit ResignatlVN. Die Mutter war in den Sesiel gesunken und blickte in schwerer Sorge zu Boden. Der Oberst verließ seine Frau, um ihr nach dieser aufregenden Scene die Ruhe zu gönnen. Draußen auf der Promenade wollte er in der freien Luft dem Himmel sein Elend klagen. (Fortsebuna folgt.) ' Dr.PiHTZER Arzt, Wundarzt nd H,burtsy,kf.r. Office und SSohnuug fti. 28 st Market Straße. Sprechfluuden : 2 4 Uhr Nachmittags. 7 - 8 Uhr Abesdi. tU Telilio 550. pSiiT UlliTim Nl..i.j Hl. , !?, schöN; ' Mannes. cen mu.ih9 i . lorni ,ä?.1u"gen Folgen in I rgtf Ä ue roll wS..' int?lAaJtfr aebeimn,. ÄSf und I l ,rf.tth. tJT ."""V'tsKmtetteiii s a arask tefcri .gBe iWS&ÄS 15 OThCR . " . Be rsuchr JS!II-aii&Il.ll&D?ö feinsten Oolong und Gun Polvdcr Thee! griftköSklch! Brnil 3 o. S00 Ost Wasbingtonstr., Ecke der New Jersey Str. JJjsn3lz.s i üx bli Saison 1887. A. Eaylor, Offices 460 NordWot Str. tST Telephon 949. ff? $$(tUe&'t v"V Wir fordern hiermit all orgar.tsirten und nicht or ganistrten Arbeiter auf, unk i unserem Kampf gegen den Bäckereibesitzer, S. W. Rickum, Eck vroad wav und Christian venue, deizustehen, btk derselbe die. Forderungen der Union bewilligt hat. Rickum k? ackeret tft kein Union. Lhop. kauft kein CeabBrd und seht darau', ab Euer Brod den NnioLtpl trügt. DaS lomite der Bäcker-Unlon! Indianapolis WATEB COMPANY 23Qüd Vevnsv'vaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für bydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror deutlich maßig. Thometfcj A.. 3Xorxis, MsUekt.

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