Indiana Tribüne, Volume 10, Number 248, Indianapolis, Marion County, 27 May 1887 — Page 3

i ?.Wiof-T7r A.V.V A'mmBj3

& D, dWÄZöiiÜKc HAMBURGER CTROPFEN 23 gegen Uttverdaulichkeit. libe? die Crfolqe von Dr. August on, 9 Hamburgcr Trossen mclcde oorJahren er. ult wurden und ic;t b Jütigt erden. OuZgk,kichnete Wirkungen. Erhellt. ' Couth STbarnS, Mass.. 26. De,. 1375. C gereicht mir juta ibergnügen Ihnen die r.itt$eiluni stachen zu können, ba Ihre Tr. STuiuftirn.V Hamburger tropfen mich von tlnurbauüfeit befreit haben, die mir feit Unjutr Zeit viel zu schaften machte. S.Sein. nuWM, " - ach 12 Jahre, , Syenite, Raff., 7. Fe5. 1897. ??ure Tr. August köiiig' Hamburger Tropfen habe,, mich dauernd gebeilt und kann ich mein vor al,rcn gezebencg Scuzniz nur bestätige. O. k 1 . : . - r - r r ivutcu in iciucin .yaujejeicn. . ge im. Crf;;ata sich grob Leliebtheit. Bantam, Obio. 1. Februar. 1897. Schon seit langen Jahren sind Ihre Tr. August König's Hamburger Tropfen cm ständiges Hausmittel bei mir und haben sich dieselben immer al ausgezeichnete Mittel gegen Uru vnvaulichkttt beroährt. In hiesiger Sezend - sind diese Troxsen sehr beliebt. Valentin Ad. Immer im Hause dorrathig. See Eity, Ioroa, 4. Februar 1887. Ihre Tr. August König'S Hamburger Trov fen halte ich in meinem Hau? stet vorrZthig und dürfen dieselben niemal ausgehen. Slkein rau gebrauckt sie regelmäßig, da diese Trop sen ;u ihrem Wohlbefinden ungemein beitragen. Loren, Blanke. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Ud. &Olr . tVSTA I)tNV0S Gel &- Gegen lkmatiSmS, fjearasfll, nfttnltSU pkienschu. rruzsklz. ückkuschmeilkN. VerKanchuunk. Vrükungen, Schnittwunde, Zahnschmerzen, opsweh. randwunden. bxtt M enll; in allen xothtken u iltn. THX iUARLISA.TOCH.ia CO. A1TI3I0K. Btt. , R DOÄI'S I. X L. ÄfVÜme iieste WÜV lZfsw! , efrr--SZ&ZfSt trXL V -rrit .C MrnSüdN'Zsit-Tnbcklk. nkunkt und Abgang der Ststnbahnzüg j7z'7rn!inavoZ!?.an und nach Sonntag. den 2. Januar 1887 rttUaSiU, Vadiss n ZudionapsliF V.skNdb. Abgang: Uns uns I: 5, tf( 3 2. .5 I abatcc. 10.3 B 1 zd Rtt 8.1U ' ZndhtertS10Z Jd Web 9UU 4 OJ j p ?lr- 45 HP tSfl . (.45 I et 8 Ig8t3a 10.45 Dandalia Line. RrtlXiat .... T.30 Lzz ?k,.v ll 5d ,H,t . .. letue s 11 chnilag 3 45 O Nail nb :e... 10.00 Ba Xaa iptft.... 4 45 t ?x, iß 4 ia B Western all... 8 0J9tst Schnell, 3 3iw CUoflaad, tolorntnl, ttntianatt nud Sudla. capolil vilkuda yvtt rine.) O tr4 I. 2W m . et Hfl 635 t aders, ffj ll Ti.I12 Q tf.nft i 7 s i iBiSt Sr !k l'j a V ' V. . " ' - - - RDiB tt 7isO . m6sl 3 0 - six. ! .-.' . VI - 2 -Niiiaa ffxprf L 4 S IfSn Ci t Har. i.l0.ii m CnifuoooO vlvMon, T. 4.. ant z. , I UUch. 2.50 0 täglich. .55 , sa ts 1U.3J 11 . v 3 00 3 4. iajiich. 5.50 JJs tlg.ich.lOJSR lJ.tSSim 7.S Ca 11. 5 11.3) Bet 1.1U täglich. S.55 - ... n i I - tCalich. 7.43RUI Ckitiancti, JndianapoliZ, Ct. fiooii n. Khieag etfeuba). Ciactssati Divisiou. Sftl0ttil.?fa. 3 tjBm Jndianap ftc:. 10 4)ie a'ptu ii.4 e fSr 13 45 t cta . yi er ii 10 - afavtte .. 4.46 91 ametwnatl . t, Pdft!. 4. V . Tet 2 tptci. 4 55 4J.iCm Chicags Dwiftos. Je Dutl t. 7.10 hieag Ratl p.:3 : Oeftern r b.v? IM täglich f 11JÄ S ee. .. K.UO A. Tdike ou . tägliche . i.nt UZgyett, ee C 8 41 9 C. Peoria S:pri .11 1 l 3 Um . "! 4 9 Zgantport 7.'0 km Sudisua, Vlooswgton nAdWekterA isendalz. S. kU...7.5S V 4r,S8tt4 4 jt9i hoo vi ckJ,tägiI.lX) b Ozfter 45 i. tajitch aw Ctr.c Cpit lüiJlCi KUati iW 3 3 -.B CPteft. B..J ftt OeSttche Didisto. CtSl. xlXtt .OB I Vaetfte itt... 7 Oft. Xigl.;?r3.... voSd J sz 10 N)iS Ctlanti Slp ... 3 Si3li I er kP ... Z 5 Wadash, St. oui & pacifie. Ct C)tcliii T.15 Ba x ci aa A .s z , kR 7.1 l)itsrttg l in Cm iol t U 5. . lo fco Dt b ail. 45 r Sabianaolil d Obrnnne kiseubah. Wall 4r 7.15 Bn i Ctncennel ee..iSS5 Clatnuil 4.15 Iratl itioi. 45 V Qtaeiaati,Ham,lls:Idianupoli4TisbähV 3p eiL N v 4.wje 7 . i . . . rv n CortipiaiS( 8J5 9x ßatl... 11.45 öt et&ittt" 4 I inrtnnott ee lUr ÖOBItl5UItt k.lnTl . t. MIO ".6 19k itn).I.-iy 3J0B DabtaaapoUJ, Decatut & Springsield. D V ttatl. 8 ' lüontuma ftec tgUulij Sonnt. 4 8025 Mut2kua ...lO VÄ e&nBiua t .. 3 50 i2ont(um Sie oulg Sonnt. .. 10 lTa all b 53 Chicago, St. Zouxl & Pttttburg. opetv , ich t . e tSsttch 33 fitnom . S.40 , i l a,z. jPVP 0,nk5onntl 0'0 , k tlglich ...l.4r KD TkkauIg. I Jndianap. ee. 3.' 0 .tas 4.00 . licftcm aSotl... .5'w 5k flrtlaltch 15.. 4.6ia Chicago Keule via Kokorns. Wf?"! Vii. -1 a"S Wiff!:. . 3 ic Vi3"ÄtV ,.kO 3ailaaapoIU nd et Lnt eiseubad ra, Ipitl, c . . glich 7.2' v,5 et 8 h.MiX S? Q tt Ct 8 9t lizUch I et.lO.Wn Limt r, tal... ll.'5m N v kl ttg . . 2.ö eselass,a, l'W , Dar tSgl .Z'i' n,tasrv 2x 3 40 if LonUvi2t,ReV Llbantz & Chieazo. ir.Liue ciieagoSktzl..t.:0 z?gno ce S.O'JRm kich Sit, hieag. Ci ilaU 11.103:31 hlese l. tgl.. 3.33 BbSno c Sr lUich. aa hie. X BaiL . 5 45, aat mit x e. 2iscff!at mit I, chlasmagen x;U p, Varl?,

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Seclm-Problcme. Novelle do C Z o eller.L ion h ar t. sortsegunq.) Ich lietz ihr den kurzen Mumpy. Der Uebergang zu dem, was ich ihr 1a gen mußie, war aber nach dem kurzen Taumel, dem sie sich hingab, um so schwieriger zu sinden. Auf dieses Bebs eifersüchtig, daS ich bemutterte, erzog und gern habe, wie je der sein eigenes Werk lieb hat, nem, Felix, welch ein große? Slinb Sie selber sind ! Hört, hott, der Storni ist eifer süchtig ! Warum sind Sie'S nicht lie der gleich auf meinen Schatten oder gar den Herrn Gemahl, ein Stock mit Le der überzogen, der Herr Gemahl sich nennt," parodirte sie in übermüthigster Laune und schlug mit der flachen Hand schallend auf den Flügeldeckel, neben dem saß. Dann ließ sie ihre Stimme in einer glänzenden Kadenz eine Skala ! hinauf und hinunter laufen. Ich griff : in meiner Nathlosigkeit nach dem Nosen I bouqUet und begann mechanisch Blatt j -i . . . - . r sr- i UM Vlalt varaus avMrupsen, ;e schlug mir neckisch auf die Finger. - Wollen Sie wohl, Sie Grausamer, m m p ctl r meine icyonen üiokti in iuoe iai sm ! Entblättern Sie Alles mit so erbarmungslosem Finger, dem r r ri srr . k r r c ! Tle iciDji iLnlneyung gegeoen uno wa unter Ihrer Hand erblüht ist?" scherzte sie tändelnd weiter. ), Sie Kinv, Sie großes, herziges Kind, welche Freude haben Sie mir eben gemacht!" und Plötzlich sprang sie auf, nahm mei nen Kopf zwischen ihre weichen parfü mir'.en Hände, sah mich eine Sekunde durchdringend an und dann hauchte sie c'xuin leisen, flüchtigen Kuß auf meine Stirn und sank zurück in ihre schwellen den Polster. Da, Ihr Lohn !" lächelte sie gönner hast, wie eine Königin ihren Vasallen auszeichnen mag, und mir brannte die ser Kuß wie ein Verrath an der Gelieb ten gleich einem Feuermal auf der St'rn. 6s giebt wohl keine schwierigere Auf gäbe, als einer Frau, die sich noch ge liebt glaubt, ohne Schonung einzugeste ben, daß sie es nicht mehr ist, und kein Funke in mir, nicht einmal der bloße Kunstenthusiasmus, der sich auch über lebt hatte, war für GinevraGinelli noch zu entzünden. Wer mit durstigem Munde in vollen Zügen am klaren, kühlen Bergquell sich erlabt, der wird süßlichen Schaumwein der für ihn das ausreizende Mouffeau schon eingebüßt, sicher von sich weisen. Der gesunde Lebenshauch, der von Su sanna ausging, machte mir die ungesund schwüle Atmosphäre der Ginelli jeZt im erträglich. Die Probezeit geht bald zu Ende," flötete aufs Neue die Versucherin, sie" bat uns stark und treu gesunden. D, Felix, heute früh, als ich Dich mit dem blassen, hochmüthigen Mädchen sah hat sie nicht Sommersprossen, Lieber, und bält sich ein bischen steif, als hätte sie eine Elle verschluckt?, da habe ich Thörin eine Sekunde um Dich gezittert und mein Herz stand still vor Schreck. Wie konnte ich nur so kleinmüthig sein ! Wlein treuer, willenskräftiger Freund, der mir srin heilig Wort verpfändet, würde einer Göttin zu Liebe nicht eid' brüchig, geschweige denn um ein so simples, ausgeblaßtes junges Fräulein. Wer ist sie übrigens, Ährerin oder Gouvernante wohl ?" Ich ward bald blaß, bald roth und blieb einen Augenblick die Antwort schuldig dann raffte ich all meinen Dtuth zusammen und begann etwas Un zusammenhängendes zu stottern, aus dem Ginevra sicher nicht klug wurde, denn sie sah mich mit großen Augen an, und ganz allmälig überzog sich ihr schö nes Gesicht mit dunkler ZorneSröthe, während die wundervollen Sterne wahre Blitze schössen. Recht des Herzens ?" sprach sie mir spöttisch nach. Ja, das Recht des He?. zenS machten wir August Drossel gegen Über ja geltend, toS halte ich ja heute noch ausrecht, um mich von ihm freizu machen, das lege ich für mich in die Waage, sollte sie bei Dir einen Augen blick zu meinen Ungunsten schwanken. DaS Recht des HerzenS, daS heilige An recht der jahrelangen Treue, Treue in der Ehe mit einem Andern selbst, merke es wohl, Felix, mache ich geltend, solltest Du wirklich einmal schwanken, wo für Dich der Weg der Pflicht liegt. Du hast mich zu Deinem Weibe begehrt aus der Nothwendigkeit drängenden Gefühls heraus, ich habe AlleS angestrengt selbst die Aufgabe meines Künstlerberufs mit einbegriffen um das Ziel zu errei chen. Widrige Verhältnisse, die stärker waren als unser Wille, stellten sich in den Weg. Ich - harrte dennoch auS. Was hast Du mir vorzuwerfen V Mit blitzenden Augen stand sie aufgerichtet vor mir und glühte mich herausfordernd an: Hab' ich das Geringste gethan. Deine Achtung einzubüßen?" fuhr sie mich leidenschaftlich an. Bin ich zu alt geworden in diesen wenigen Jahren, bin ich weniger schön ? Meine Bewun derer nennen mich letzt erst vollerschlos sen in reifer Blüthe. ?ch hab' es mehr denn je zum Künstlerruhm gebracht, ich habe ein tadelloses Leben geführt, frei terstrebend, arbeitend, den Berg hinauf zu Ehr' und unbestrittener Änerken nung. Wenn ich i ein Recht des Her zenS an Dich hatte, so ist eS jetzt, wo meines Dich durch alle die Jahre hin durch heiß und treu geliebt !" Svielte sie mit mir oder mit sich Ko mödie? Ihre Aufregung in diesem Mo ment war jedenfalls echt. Sie kämpfte löwenmuthig um ein Gut, das ihr in diesem Moment wenigstens unver gleichlich kostbar war, da es ihr zu ent weichen drohte. Ich Weiß nicht, vaS daS Ende gewesen, wie wir zu einer Einigung im Gu ten oder Bösen gekommen, ob es nicht schließlich doch zu einem Bruch geführt hätte, denn der LiebestZrannei dieser Frau mich kräftig zu entziehen, war fest beschlossene Sache, wenn in diesem Augenblick nicht ein fürchterliches Etwas in die erregte Scene eingedrungen wäre. Todtenblaß mit einem Unglüösgesicht kam die Magd, die Thür aufreißend und weit -offenlassend, hereingestürzt, konnte aber vor Schreck und Bestürzung kein perständliches Wsrt hervorbrinrn, dann

folgten schwere Mannerscyrtttt irnv viele Stimmen durcheinander, und zuletzt schrillte der Mark und Bein erschütternde Jammergeschrei einer Kinderstimme hin durch. Im nächsten Augenblick warder prun

kenve Salon angefüllt mit lauter frem den, schrrerauftretenden Männern, und in ihier Mitte trugen sie an Schultern und Beinen eine regungslose Gestalt herein. Ein Blick in das aschbleiche, erloschene Gesicht von August Drossel und auch ich hätte vor Entsetzen beinahe aufgeschrieen, während ich das völlig verzweifelnde Kind fast mit Gewalt da von abhalten mußte, sich über den Leb losen zu werfen und ihn mit tausend Kosenamen ins Leben zu rufen. Ein Arzt war schnell zur Hand. Er konnte nach langen, eingehenden Unter suchungen mit traurigem Kopsschütteln nur unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigen, nur zustimmen zu dem, waS j die Maurer scheuen Blicks, im Flüster I ton sich schon zugeraunt : daß der Un glückliche bei dem Fehltritt im Neubau und dem Sturz durch die vier Stockwerke j in die Tiefe sich nicht blos alle Rippen im Leibe zerbrochen, sondern innerlich wohl so schwer verletzt habe, daß an ein Aufkommen nicht mehr zu denken sei. I Die Männer nahmen ehrerbietig die Kappen ab vor der schier versteinerten Frau, die sich wankend an eine Säule anklammerte, und klapperten auf ihren Holzschuhen hinaus. Die Majestät des nahen Endes legte selbst ihren rohen Naturen ehrfurchtsvolles Verstummen auf. Und verstummt waren auch die Conflikte, die Leidenschaften, ja jedeS egoistische Wünschen und Streben vor dem allmächtigen Herrscher, dem drohen den Tode. Sein niene, rnene tekel brachte Alles ( Alles zum Schweigen. In ausrichtiger Trauer, in friedlicher Sinttacht sogar, saßen Dora Drossel und ich an dem Lager ihres langsam sterben den Gatten. Von Jedem von unS hielt er eine Hand und blickte mit seinen großen, treuen Augen aufmerksam, wie lauschend, von Elnem zum Andern und dann mit grenzenloser Zärtlichkeit zu sei nem Söhnchen hin, das still in sich zu fammengekauert auf seinem Bettrand bockte und dann und wann die zuckenden Lippen auf die erstarrende Hand des ge liebten Vaters drückte, während große Thränen über daS erblaßte Gesichtchen tropften. Die Besinnung war ihm nach Stunden zurückgekehrt, die Sprache nicht wieder, und sie kam auch nicht zurück. Die Tage, die Wochen, die wir an seinem Schmerenslager trauerten, hat er nicht ein einziges Wort mehr hervorgebracht, nur die Augen sprachen Liebe, Freundschaft und flackerten in Angst und Sorge auf um sein Kind. Wenn ich diesem braven Herzen unwissentlich je webe gethan, ich hoffe es abgebüßt zu haben in dieser langen, nie ermüdenden Wacht an seiner Marterbank, und auch Dora. Ich kann sie nicht mit ihrem Künstlernamen jetzt nennen, hier an die ser geweihten Stätte nicht, wo sie nur Frau, eine in Sorge, ja Liebe um den Leidenden aufgehende Frau war, ent blößt von all dem falschen, geliebenen Schimmer ihres Künstlerthums. Wenn je etwas trennend zwischen den Gatten gestanden, der nahe Tod hat die Scheidewand niedergerissen. Kein noch so lie bendes Weib hätte in nimmermüder zärtlicher Sorge wackerer an der Seite des Geliebten um das scheidende Leben aekämpft, ja ich glaube, sie hätte in die sem Augenblicke mich selbst aufgegeben, Stte sie es damit erkaufen können. Die önste Seite der Frauennatur, das edle Mitleid, kam in ihr voll und rein zum Durchbruch und entfaltete in end loser Geduld und tarier Schonung des Kranken die herrlichsten Blüthen. Ich danke Dir, Ginevra. Du hast das Jugendideal, da? schon u Grabe wandern wollte, noch einmal m meiner Seele auf den Sockel gehoben. Du hast es dadurch möglich gemacht, daß ich Dir daS schwerste Opfer meines Lebens brin aen konnte, ohne gegen Gott und Men schen anzumurren. In all den Wochen des Harrens und Leidens, fortwährend um den fürchterlich Duldenden beschäftigt, fand ich nur flüchtige Augenblicke, in lakonischer Kürze dem Freunde daS Geschehene zu melden. Was hatte ich auch weiter schreiben sollen? Stand ich nicht selbst vor einem ungeheuren Räthsel, wußte ich, was die Zukunft uns, ihnen bringen konnte. lag'S nicht wie ein dicker Vorhang vor meinem zukünftigen Leben, und hätte ich in der jetzigen Stimmung mit scheuem Finger nnr daran zu lüften gewagt? . Sollte ich Susanna bitten, Geduld zu haben? Worauf Geduld ? Durfte ich mich jetzt als frei betrachten, ja wagte ich an dem Lager des stillen Dulders, dessen zermalmten Körper wir heben und wenden mußten wie den eines kleinen Kindes, an noch etwaS über diesen graß lichen Jammer hinaus zu denke ? Dies zerbrochene, in der Blüthe und Kraft ge knickte, so stillzufriedene Leben und dabei noch eine Zukunft, noch Glücksträu me für sich selbst ? ES schien haarsträubende Herzlosigkeit, himmelschreiendes Unrecht, und mir wenigstens war eS eine Unmög lichkeit ! So schwanden die Wochen bin, so brachte ich mich passiv zwar um jede Ehance künftigen GluaS Freund Franz war ein paar Mal da. Wir schüttelten unS stumm die Hand, eS waren dem ranken, der mich alle Au genblicke zu sich zurückwinkte, gestohlene Augenblicke, wo ich ihn flüchtig, bei halb offener hur sprach. Der Mai war gekommen. Im Sy ringenbusch des Parks, z'u dem die Bal konthür des Krankenzimmers offen stand, sang schmelzend süß die Nachtigall. Ein Strom von Düften zog empor, und lind flutbete die Lenznacht in das weite Gemach, und das ersterbende Nachtlicht kämpfte mit dem feenhaft bläulichen Mondschein, der au die blassen, über nächtigen Gesichter geisterhaft färbte. Der Kopf des todtmüden KindeS, dem verlangenden Blick des VaterS ge horchend, eben hereingetragen, war schlaftrunken schwer vornüber auf dessen Brust gesunken, v;e das emeS todten VögelchenS. (Schluß folgt.) 5Hu(?ern in üanntn bti OÄassner.

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Dös Gespenst ber Ehre. Sloman von Hans Wachenhusen. 1. Aber, lieber Oberst, Sie verun glimpsen Ihre Mitmenschen ! Seit ei ner Stunde erzählen Sie mir nur Schlechtes von all' denen, die hier um unS sitzen oder vorüber wandeln." Frau von Schrader, eine altere Dame mit wohlwollendem Gesicht, blickte in gutmüthigem Zweifel den neben .ihr sitzenden alten schnauzbärtigen Herrn mit scharf ausgeprägten militärischen Zügen an, der, beide Hände über die Krücke sei nes Stockes legend, mit zwei scharfen Augen unter den buschigen Brauen auf . . . ' ' t .::ri . den Promenavenweg ve rimityc Kurgartens hinauölugte und bald diese, ' bald jene vorübergehende Person scharf aufs Korn nahm. ! Durchaus nickt, meine Gnädigste!" , Oberst von Hollmaver zog das Taschen . , m , V r c . j. t ... c a i tuch hervor, ruyr q oamn uoer oas ; borstig aufstrebende opsvaar .uno lächelte dann selbstbewußt vor sich bin. ..Ich war schon im Regiment wegen fVTT ' . nn.ir ? meiner Herzensgute, meines susogimn nens mit Allen bekannt und verdanke eS wohl dieser HerzenSgüte, daß ich es nicht zum General brachte uno iqncpiia;, nachdem daS Vermögen dahin, mit mei ner Oberstlieutenantsvension auskommen muß. .Wie ich Ihnen schon früher in besseren Tagen erzahlt, kam ich ais Fäbnrich beim Urlaub nur mit einem 5emd nach Saus, weil ich die übrigen meinen Kameraden geborgt, und so würde ich eS heute noch meinen, wenn mich Einer anborgte und ich könnte ihm helfen !" Oberst Hollmayer trat raver etwas Blankes in die Augen, was wie Wasser aus ah und eme HerzenSgüte vejcheiNi gen sollte. -1 . . . m r L Mag sem," fuhr er mn ncy zusrueoen l . C m. UIl75 ht?r f lUll, VUP lUll 1 uöhiihiihi was färbt, aber im Großen und Ganzen ist doch Alles wabr, was man hier von Andern sich erzählt. ES ist auch nicht erstaunlich, da man bier gleich AlleS von Jedem weiß, der vorübergehend als Fremder auftritt oder ficy vauerno nie derläßr. Wir leben hier in einem Welt kurort, in welchem die Bewohner aller Erdtheile und sogar noch einiger unent. deckt Inseln sich zmammennnven ; beaeanen sieb vier, sie erzählen, waS sie von einander wissen, und Wär'S nur aus Langeweile." ..Aber, wie es scheint, nichts GuteS!" lächelte Frau von Schrader. ..?le nachdem! Das Gegentheil m freilich interessanter !" mau von Schrader. die Wittwe eines reichen föuiftfceftfierS. emvkand so herzlich mit dem alten Herrn, dem intimsten Schulkameraden rhreS feiigen iLanen. Er hatte einst in den glänzendsten Ver lältnissen gelebt, biS feine vrau, die Tochter eines Großindustriellen, durch den EoncurS deS letzteren verarmt, und da war eine schwere Zeit über ihn ge kommen, er nahm seinen Abschied auf einen erhaltenen Wmk; fein aitejter Sobn stand bereits im Regiment, der andere ward ins EadettenhauS gethan. die Pension wollte nicht reichen und die Unzufriedenheit mit seiner Lage fraß sich immer tiefer m sem Herz hinem. M!e sie ibn iefel da sich aeaenüber sitzen sah, gemahnte eS Frau von Schra der an die letzten Worte rvres fairen, die er m ibr wrack, als sie an seinem Sterbebette saß: Meinem Freunde Philipp kann ich nicht genug danken, denn er rettete einmal mem Leben beim Baden, als ich in einen Strudel gera then vm. ollte es rym einmal icytea)! ergehen, denn die Unternehmungen sei nes 'Sckwieaervaters sind aar zu hals brechende, so wäre mir kein Opfer zu groß gewesen, wenn Vott Mich Nicht schon abberiefe, und Ihr sollt ihm das nie vergessen." a. die Loose sind ungleich vertheilt!" unterbrach sie ihn, zu ihrer Tochter hin überblickend, die am Ufer des WeiherS die Schwäne fütterte. ..Saaen Sie lieber, verehrte Freun bin. es wird aar m ara aemoaelt bei der Vertheilung ! Elende Carriere, die eines - ii . cm- k T1 l. Soldaten ! eme logiicyrelr zu wio zu kommen, wenn nicht rechtzeitig durch eme reiche eiratbund das tau cht auch oft !" setzte er verdrossen, halblaut biniu. Augen rechts, Augen links ! yeißt es bei uns, bis die Knochen nicht mehr wollen ; aber man muß immer im Gliede bleiben, lägen selbst rechts und links ganze Goldhaufen, die die Anderen aufsammelten." Wenn man nur Freude an seinen Kindern erlebt !" sagte Frau von Schra der, in die bunte Welt hinausblickend, die sich unter den schattigen Kastanien vor ihr bewegte. Ihre Söhne ver sprachen schon damals so viel und der eine ist ja schon Lieutenant !" Braucht mir aber zu viel ! Hoffent lich gelingt'S mir, ihn hierher ins Ba taillon.zu bringen. Der andere bleibt mir zurück im Lernen. Er ist zerstreut und schwerfällig Da geht auch Ex cellenz von Benkendorf ! Hat auch Pech gehabt mit seiner schönen Tochter ! Na, ich will nichts reden, meinen Mitmen schen nichts BöseS nachsagen, wie eS die Anderen thun!". Frau von Schrader blickte wieder nach ihrer Tochter aus und sah, wie diese sich mit einer älteren Dame und einem Mädchen begrüßte, in denen sie auch Bekannte auS ihrem Wohnort wieder fand. Fräulein Meta ist wirklich ein rei zendeS Mädchen geworden !" sagte der Oberst, ihrem Blick folgend. ES geht Einem das Herz auf. wenn man sie an schaut." Er hatte nämlich schon, als Frau von Schrader ihn mit ihrer Tochter hier auf gesucht, die- selbstsüchtige Idee gefaßt, dieses reiche und liebenswürdige Mäd chen, das einiige Kind, müsse eine gute Partie für semen ältesten Sohn sein. Derselbe war vierundzwanzig Jahre alt und unzufrieden, nicht in der Cavallerie dienen zu können, wie eS vor der trauri gen Aenderung der mütterlichen Vermö gensumstände sein Wunsch . gewesen ; eine reiche Partie konnte ermöglichen, waS bei den immer knapper werdenden Zuschüssen unerreichbar geworden. Sie ist ein voblaeratbenes, liebes Kind !" antwortete Frau von Schrader in mütterlichem Stolz. Leider ist ihre L'eiundbeit nicht, die stärkste, denn das

resttgeNervensleoet, das sie tiüt outch (Lottes Gnade überstand, bat sie sehr geschwächt. Ich will auf Anrathen des Arztes 'einige Luftkurorte besuchen und mit ihr erst in einigen Jahren heimkeh ren." Sie sieht Wohl ein bischen bleich aus, aber das giebt sich. Richt wahr, sie muß jetzt schon neunzehn Jahr alt sein ?" Sie wird zwanzig !" Und Sie denken noch nicht daran ?" Der Oberst zwinkerte mit den Augenlidern. Sie hat keine Eile ! Ich muß auch ihre Gesundheit erst festigen. Das Mädchen führt ein so eigenthümliches, inneres Leben! Sie liest mit Eifer, aber mit großer und strenger Auswahl, studirt die Sprachen und treibt leiden schastlich gern die Musik. Aber der Arzt ist ihrer Nerven wegen mit ihrer Lebensweise nicht einverstanden." . Verheirathen!" rief der Oberst mit Nachdruck. Da wird sie Beschäftigung genug sinden! Liebt sie die Gesell schaft ?" Ebenfalls nur mit großer Auswahl. Sie ist so herzensgut, daß sie Personen, die ihr nicht sympathisch sind, fern bleibt. um sie mcht durch Gleichgiltigkeit zu ver letzen." isott fei Vank, da kommt ta unser Sonnenschein wieder !" rief der Oberst galant, als das Mädchen den Hut vom Scheitel nahm und das hellbraune, ins Blonde schimmernde Haar, vom Lichte bestrahlt, ungehemmt ihre Schläfe um siuthete. . Du sahst sie, Mama? Einen Gruß soll ich bestellen ! Sie werden unS auf suchen lächelte sie, deS Obersten Ga lantene mcht borend und mit beiden Händen das Haar zurückstreichend. Ja, Kind : ich fad soeben auch den sungen Herrn von Neinburg da drüben gehen; er blieb dort hinter den Bäumen stehen und betrachtete Dich !" Meta erröthete, verjagte aber den Farbenwechjel durch ein harmloses La chetn. Der äderst feinerseus lauschte auf. während er heimlich das Mädchen sixirte. Hollay," dachte er, füllte m,r Einer schon zuvorgekommen sem?" Erblickte fragend die Mutter an. Diese schüttelte unmuthig den Kopf. Ein großer Schwärmer für meine Meta," sagte auch sie unbefangen, aber ohne Aussicht!" Er ist ein liebenswürdiger, sem ge bildeler Mann," setzte Meta hinzu, wäh rend sie den Play neben der Mutter nahm. Ich kenne ihn nicht näher, und will ihn auch nicht kennen. Mama, die Musik packt eben ihre Noten ein, wollen Wir nicht eine Promenade machen? Der Herr Oberst begleitet unS vielleicht? Ich stehe den Damen mit Freuden zu Diensten !" rief er. Und der Himmel t t ' r m. . .. ?. schien ctqm Plan wirklich günstig zu sein, denn während er die Damen auf die Promenade begleitete, trat der Tele graphenbote auf ihn zu und überreichte ihm eine Depesche. ..Eine recht frohe Botschaft !" rief er. selbst überrascht. Mein Berthold hat sich neuen Urlaub zu erwirken verstan den und meldet mir, daß er morgen hier fem werde sonderbar," setzte er be sorgt in Gedanken hinzu, wie er daS nur angefangen haben mag ! Ich hätte das als junger Offizier nicht gewagt, und ernstlich betrachtet...... Hm! Er mag sich ja mit semen Borgefetzten gut stehen!" Der Oberst war doch nachdenkend ge worden und schritt schweigsam neben den Damen her. Ich erinnere mich Berthold'S sehr ge nau," brach Frau von Schrader das Schweigen. Es sind seitdem bald zehn Jahre verstrichen. Wie die Zeit eilt und wie Einem die Kinder über den Kopf wachsen. Er war fünf Jahre älter als Du, Meta! Ihr spieltet oft zu sammen." Diese antwortete nicht; sie nickte nur schweigend mit dem Kopfe, denn sie be merkte, wie der Oberst seit Empfang der Depesche innerlich mit sich selbst beschäf tigt war, als überlege er etwas ihm nicht Angenehmes. Sie nickte schwei gend, als dieser etwas zerstreut die Damen bat, ihn nach Hause eilen zu lassen, damit seine Frau von der Nachricht er fabre. (Fortteduna folgt.) MAI? Krzt, Flnndarzt und iZevertsyelfkr. Offiee ud Wohnung: tto. 280 st Mqrket OtralZe. Sprechstunden : 2 4 Uhr Nachmittag. 7 8 Uhr beud. tTTolephou SO. SSSUS HSÄ&!SS ..urni, nebst einem Lkb. ...M .1 und Frauen.KraalHeitea i . Mresi!: Dr cmLM & lOtäixXXXK Versucht iDOl-aiiöIIIIccr'a feinsten Oolong und Gun Powder r cc! gr ist köstlich k M1?usUs? Qp. 00 Ost Wasbingtongr. . Ecke der New Jersey Str.

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