Indiana Tribüne, Volume 10, Number 247, Indianapolis, Marion County, 26 May 1887 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erscheint FägkiH und Sonntags.
CTi tSilifl XrUft Cs?ct b,ch H 1 f tttti fit Oq,, Mi Von:azs tXrttfif" b Simil x Noch, tJU isUats 1 nt. V Pofi iagf4tt t vnd,sh!uz F" 2a;t. Ssfles: 120 Qarvlaudür. Indianapolis Ind., 26. Mai 1887. Die eivilistrten Indianer. ' Vekanntlich laitn eS bic Jndiann diese Wahrnehmung machen Neben dem echten, : kupferfarbenen .Indianer rann man doN kettnen mtt beller Hautfarbe f thm Ghtn .wissen kv.en, vit yen zml,aen H4..LL"..i w ein iruir. i wx99auxcn unucißcn wiptyncn uvM n auch Miichlmge Mit lehr lun: e. iT'--m- v ra.t-rr: e.n . ' . ? . I or cem eoeuionsliiegc valien v.c wohlhabende Indianer im Territorium Negeriklaven, von denen sie ihre Baum, aII AtI aa bAWAftAA lLt M-t 9 iwucjijuuiuuBcii wcvuuc liefen., -ui auf den beutigen Tag gibt es ,n der Nahe von Eusala viele schöne Planta. W ! . 4. CT . Ct. I n, u 8,. W.T leie eger roaren 'n oen uonaaien, gieiqfaus liaven uno mußten nur sür Nahrung und Kleidung Th.i,r, k. s?. ..; ff.? r, ÖvÖv.vuiÖ i lyre Ölungen aus dem etde eme iLnt. laotgiing in oaaicm . ötwe wowen. Blele lNdlantscheSklaVenbesitzer ionn W T L W T-B W IJ . A i W I ten sich anfänglich gar nicht mit der tVi... l 'p c . c rw t er r r. I ee oesreunoen, oa? ,yre ceger eoenio k. kiii " k i r .111 m. r r: k.ik iUHUtk VUill, IVIC 1C V4V(. I 5" ?uwn sia) anfäng. ms Rnralsln, mmi u I ? rv (, iv v 6 l lOg DstlD, oav nöthig batten, der Pett. er zu sölaen. - , ' y.- ; . , , 0 ."" " den fünf sogenannten civtlisirten Stam. men bewohnt, nämlich von den 6her0' kees, den Ehoctawö, Chickasaws, Sem:, .noien uno uveioem givi e oorr nocy ueoerreiie vericyieoener ans, nr Stamme, die von anderen Gegenden au ooriyln vonoer unvesregierung
5 . Staaten nicht standkn, l.q (Schwefel airik.n) an den Abhängen Leid hätte klagm können, und enMch k : k SÄ dici Einflüsse dn emg,andetten Ele. M Berge in die Höhe dringen, der im verstand er nicht. So mußt, er e, sich 'fn anlZ?ß Z mente zu entziehen, sokaß etzt unter Sonnenlicht nahezu blendende Weiße mia fallen lassen, das, er ,u kech! , 5! lBl . ihnen zahlreich. Mischling gibt. So- Schimmer des Gipfel! und der tiefblaue M.en i?,hA Urtheil. SSi'ÄSÄ OAf rn nt) iiff.rrttnTium faltn matt .sl I fi .(.mmn in,rr 9In . V. -'.2l ' , W, dachte, ts skl SM'tZg LVeNd UNS
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gesandt worden sind. Die ganze Be SchoonerTwenty.-one Friends" war bevolkerung des Gebiets wird auf unge. its am 24. Mä 1885 an der Küste
' S , rn1 rÄr' w (Äouv. Perryman, der Häuptling der r AB M A M A A Am un.Vcn, ein ,eyr imemgenier Indianer. Seme Hautfarbe lst sehr dunkel, und man hegt die Muthmaßung, d?V m seinen Adern Negerblut flievt. w uewet na? na n ser wetBcn uno h rnhrr TnAf.i t hwhlm aii I ...yVv .v.v, vv yvv,vy Wv..-ö sind, um in zeder Gesellschaft die Auf m ä. M M rtr . 1 flammt aus sich zu lenren. camrttcy Gouverneur" .'4erruman voukommen im Stande, zu lesen und zu '"V" m 1 . Auch ÄMyy veav, ver.overile paupk. Cherokees, tsi ein intelligenter Halbblut-Indianer. Einer seiner Vor sayren war txn weißer, wouv. EultiN vom Stamme der Eboctaws ist em doyer und Uarllnochige? ann. Jede ..Nation" hat eme Regierung, roeicyc in manryer Veziryung verienigri, . 11 --ri-. ilt:x :n la I . m emeS UNiONsiaateS ähnlich vle hat Gesetze, die vom Gouverneur unterzeich, net werden müffen, ehe sie Rechtsailtia?t prlnnritn ?Zi N,tn tÄ si?nifhri I .... "" neurS kann vom Council mit einer Mehrheit von zweidrittel Stimmen über stimmt werden. Jede Nation hat viele Schulen, dock werden von ihnen zur höheren Ausbildung die Lehranstalten im Norden benutzt. Jeder Weiße, der im Territorium eine rs. r.?.....A r r I notanerin oerraryer. eryair oaourcy oie Nea eine, vrisangeenen ouoiuivjnKl4nilf .MK n. f . f nill (AHn 1 )iimuu(4 u vui iwy v v. -iv 1 emfenzen, wie er nur wlU. uever. tretet aber die Geschichte und zeigt er I " "7 " O 1 1 Vr einfach seine Nachbarn und reißen ihm seine Zäune nieder. Wehe ihm, wenn er eö wagen sollte, gegen diesen AuSdruck des Volkswillens Widerstand zu ,iy oavei zu yao,ug, vann wmmtn leisten ! Popocatevetl. Das erste, WaS der Reisende erblickt, wenn er in daS ..Thal von Mexico" ein fährt, ist der glitzernde, schneebedeckte Gipfel des Popocatepetl oder deS rauchenden Berges", wie die wöttliche Ueberieduna des illamens aus der pracbe 7 Ä'fö Ä'S itttt ui yu ju vi ei vvv uv 13 000 Fuß der dem Meeresspiegel, Ihm zur Seite besindet sich em anderer V4 . c'. "VUf 1 .V selbe um 000 niHiwa. -oeioe sind indessen aus ihren Gipfeln mit ewigem qnee vrvrut. Der Vovocatevetl ist Zlwar ein Vulkan, bat aber schon seit so langer Zeit kein euer aus gespieen, daß viele in seiner L . - - n. v r t . . .. mäht anmklge .moianer oeoauvren, er sei überhaupt kein Vulcan und habe stets die eilige Ruhe" bewahrt, welche ' , y o) v si-i.wi et gegenwarrig zeigi. ' lavl Mexico aus geeyen, ericyeini es auerdingö satt unmöglich, van vie milchnee und Eis bedeckte Spitze des Berges tief rn ihrem Innern gmoenoe euer uno m r. ? I . . 3 vrr v 1 flüssige Lava vergen rönne. iSin Amerikaner, der sich vor nicht langer Zeit in der Stadt Mexico aufhielt, wurde von dem unwiderstehlichen Ne?lanaen befallen, in den Krater deS Popocatepetl hinunterschauen zu dürfen. ZJ.n,.Ir. u m ;r. v;.f. c.. . c ri ..u i ...(iii - eigene trau i zu unicnw; - t ,in äukerst belckwerlicker Om " Ä eteW5lL zerbröckelte Lava'und Asche. Das Athmen, in der dünnen Berglust wuroe oem eimamen r rxu... rr ys,,, XUttilV W - j . : Vllw. k" vv..i. J " rw . i i T -Z .r.. Mth,n nnntf VLaa unis ftündiser varter urocu kane er kin :
einen uduncii, ver sugii inu einer ington bat sich bisber stets die größte uno im je nauf Staats . Legislatur verglichen werden Mühe gegeben, auf'seinen Karten mög rte und der Beschaffenheit des Holzes kann. Diese Council" entwirft die kickst die steflen aniueben. wa 51.75 bis 83.25 für tausend Fuß. ES
Ziel endNch erreicht : er befand stcy aus dem Gipfel des Berges und hatte den Krater dicht vor sich. Den Eindruck, den der Krater auf ihn machte, beschreibt er, wie folgt: Vor mir lag ein ungeheurerAbgrund, befielt Durchmesser fast eine halbe Meile breit und der dem Anschein nach minde stenö 1000 Fuß tief war. Die Atmo sphäre war etwas nebelig und verbarg die Berge in der weiten Ferne, doch fast zu meinen Füßen lagen daS THal von Me rico und das von Puebla und in der Ferne . , ....... H irr . l. - c f
konnte man Die treiben umrie oes un zaba-Berges sehen. Der Rand deS Kra ters bestebt aus losem Sand und ist we der von Schnee noch von Eis bedeckt, da . . , w' cv V-a t die aus dem Innern des Kraters yep LÄÄM-S ii 3 bllcklch schmll t Dle Dunste, welch iin rirnn ..Mnirninraa" i I c ar fc t I blick dar, den ich ni'e in meinem Leben vergessen werdet küknk Neisend drana dann ver, iV ViVJ Mittelst emer alten Hebevorrlchtung von tiner anderen oic oes nralers aus . . y- . M mehrere hundert Fub tief m den Krater whiui Mi1fH..Ö. ' i . . , t v a c w fC.V I waoieno auv nutt iv? w die Höhe dringt. Der Schwefel wird von diesen armen Indianern, du höa n . M i i CfkAA ...mImUma 4i m Ka in 1 aobc "S dieser Arbeit aushalten können, m die tiefer gelegenen Solfataras" geschafft, l ..inixt .mW (ll Va (Äni.l ... 1 tVÜ " ü5"J"1ü U"V yyi V . verener wno. er w " ooen nur eme lunoe zanz aus, vann zwangen ihn die Schwefeldünfte, wieder ks .,. n.:-. U 8m fm.,,. mx M MM ? ,, M & s.:.- mitu rn? lVVWHIHV VWF I w I m?: c wR vhi ivjiuv iui v . ivci irnw, vu 1 rd) f b trecke iwiscben Vortland m i - u t iy, lTslj, a V n .
i uv vi " i tut wi vm, tui vv wtmiHtiiv i n iTn(n bii.tt. v:.. rr-..- v l .
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einer sien üuzanoerjasr uoer vie vovr'w vrs üiiiicn niai anoerv yaoe ßen ber unendlichen See" begriffen verfahren können. Er erklärte, es thue Auf dem Fahrwege, welcher ge ihm leid, daß es nicht mehr in seiner s,s! v? 4v,szs!. li. kn, 5efanONOn tnikd k!
tvviittiiv vvii vvi u.vnvti irnnvimM"!schen Dampfern eingeschlagen wird, bk' en sich sogar 16 solcher Wracks. e, ist .i-entbumlick. dak von der nnschaft aufgegebene Schiffswracks sich gch nge Jahre auf dem Meere herumtreiben und dem Zahne der Zeit" Widerstand leisten, ehe sie in der Tiefe des OceanS für immer versinken. Der . . I von BlrgiNlen aufgegeben worden. lftutc der in diesem Jahr wieder auf, nd zwar an der Küste von Irland. Monate toSter lab man ibn 100 Meilen nöidlich von Eap Finisterre. Das Wrack hatte demnach in verhält nißmäßig kurzer Zeit eine Strecke von rti " r. . 3ÖUIj Meilen au? dem Oceane durch ändert ' WV Der Schooner Magaie M. NiverS". der im Januar 1881 rn der Nähe von ccip Hatteras aufgegeben worden war. wurde vom Golfstrom südwärts getrie un0 lagerte später im Fahrwaffer ver Schiffe am Aequator. Im Novem vorigen Jahres gelangte dieser ..ziel. to(c Wanderer" auf dem Ocean in die Nähe der Bermuden, wo er von einem englischen Kriegsschiff in's Schlepptau enoinmen und ,ur ..ewiaen Nube" be. ww ' - (i wm ' im - 1 - ' fördert Wurde. ' . ' Das hydrographische Amt in Wash. s.gz im Meere Wracks befinden, dckwar diese Aukaabe bei der wandersücktiaen cri w :tl , , c i rr. I 'jiniui npr mrnien cerianenen Brnine i k-inkSw? l?ickt. s,in,n, r,t,n Jahresbericht an die Nealeruna machte l) "! -J fww..w..w - V " daS bvdloaravviche Amt den Borschlaa, einen kleinen Dampfer auszurüsten, dejzen Aufgare es sem sollte, auf im Ocean berumsckkzeifende rakk m I sabnden und dieselben für die Sckissabrt , 1 unschädlich zu machen. Die Anzahl der tiger Wracks .sei so groß, daß es sich l r rv . . rr &- S rr r A zeoensaus im 5Nlerene ver Vkyisiayrk lohnen würde, ffe aus dem Weae 1U schassen. iTn ICCT 10t 8 fiÜBtflslrfltobl 03 Amtes beißt es u. A. : - . . - 1 "7 sl F 1 II W M M In Betracht der ungeheuren Anzahl Verlassener Wracks, welche sich auf dem Ocean herumtreiben, würde es sich vielleicht empfehlen, daß das Marine Departement schritte ergrisse, um sich m Bezug auf diese Angelegenheit mit den Regierungen der anderen seekabren den Nationen u verständigen, damit ein bestimmter Theil jeder seefabrenden Nation überwiesen werden könnte. Jede Nation könnte alsvann in dem ihr zuge. wiesenen Theile des OceanS auf die so sebr aemeinaefäbrlicken Sckiffsmracks ?Sdmchcn. DBmch.evn Echif. sen, iveicye in i5o:ge eines Zusammen, stoßes mit derartigen Wracks zu Grunde gehen, werden nachgerade so häufig, daß ve Regierungen ver civitinrien iwuo en alle nstrengung machen sollten, um dies, Gefahr für die Schiffahrt zu besei. , ligen." Auf Grund jenes Vorschlags hat un sere Regierung bereits mehrte Wracks auf hoher See aufräumen lassen, doch r- t-r. Iirgl rs aus ver Vno, oan ein gemeinfames Wirken aller Nationen in dieser Angelegenheit sich als sehr nutzbringend .:r. u-.-.-w - rn:. - x . . c lvuivr. jjic acye Iviro zeven saus aucy vor cem Kongreß zur rorre rung geiangen. Schicksale eine .Onhmt." ES war am 25. April d. I., als der Deutsche Friedrich Herda im Hafen von Philadelphia landete. Er schlug sein Logi in emem Kosthause an der New-market-Straße auf und begab sich am rl.i,. c. z,. '7. I L iii..",jn.V.u (T ' . t. rr a . -T- " " VVM. ,tucu" leu r lung überfiel ,hn. Er stellte sich auf der M hin und wartete, bis Jemand kam de .hm aus sm Bl.nb.U men verkieoene iieuie vorbei, bte er aus deuts um cr 5 .us I e ! ! A
lunkt wate. ,ukälliwtik br
...e , - ä aTx. 1 i Xüftur, uiiun un triCiO un et auf kem.n Deutschen. Jeder. 7 z,h gtt, Jk'g ienit.
mann schüttelte den Kops' und gtng we:
ter seiner Wege. Einem Polizisten, der in der' 9!ähe herumlungerte, fiel der Mann auf. DaS ist sicherlich ein Bettler", dachte sich der Mann des Ge setzeS. Als der bescheidene Deutsche in semer unbebilflichen Weise noch mehrere andere Personen angesprochen hatte, sah er sich plötzlich von einem Blaurock am Kragen gefaxt und mußte mit ihm den Weg zu der Polizeistation wandern. Ehe Herda eigentlich wußte, waS mit ihm ... - rct . r - ?t. rr vorging, war er in emer cyangniEjcuc eingesperrt, in welcher er die ganze Nacht j zubringen mußte. Am nächsten Tage Wurde der Ver. brecher"vor dcnPoltzelrtchteraeschleppt. Der Volnist. der ibn verbanet batte. . , , ' ' . , " , beschwor vor dem Richter, daß er den Delinquenten beim Betteln auf der Straße betroffen habe. Es war e n mni tu mKWtt VM, VtUI VV Wl HIIHtllV 1 I . . .1 . . . J man von ihmbaben wollte bis er folgenden Tage zur Verbükuna seiner ' k'.Zm -.. , schleppt wurde. Ik, .,,: m.. au?'"s' e7ner B7rSnan7b andrer sich an das deutsche Eo delphia um Hilfe. Ei r m r " t P . r, Kioc ein cortitNU. rc ivv WM '11'' ,v m.w. s f,",fr Vfe r vfA Unterthan, mit einem Paffe versehen sei b . 1888 ij,er bei sei1 -IT 7 . ... - nem Regiment einzuftnden dave. Vas l?s,.s. u,n i. Kr sror.i. ... M lmit b-x Angelegenheit weit iu U L ' - W . j . t faffen. Das Bitt chreiben HeroaS wurde mit einigen erläuternden Worten ..zur weiteren Veranlassung" der Agentur der d,ts,n to,i,Wthnit in Mkisl; zz-'r: Mn-r rv...v.rv überwle en. Aus den Briefen Gerdas und des I - -- --- - Superintendenten des Eorrectionshause Must. Merricks eraab sick. dak 5erda I" "7f " ;-?r;4i ,.s...s.: ..s..: tz. viw , humh tvv.vwt war. Der Polizeirichte?, der das Ur . . - . i""O. " melden zu geven. unter den oowauen den Umständen habe er natürlich gegen eine Freilassung Serdas nickt einiu wenden; das sei überhaupt Alles, was er in der Angelegenheit thun könne. Die Aeußerung des Richters wurde dem Superintendenten des Eorrections Hauses" unterbreitet, und gleichzeitig wurde auch der ..Board of EharitieS" von dem rtstUt venachrichtlgt. Ble er Tage wurde daraufhin der deutschen Gesellschaft die Mittheilung gemacht. vi W.r Sr,;!mm K.a ft; h;ai im Ittbt. dock müffe derselbe aus dem Gefängniffe abgeholt und für ihn weitere Sorge getragen werden. Herda ist jetzt frei. Vom Inlande. I n KeyWest in Florida ist neulich ein Fall von gelbem Fieber vorgekommen. Der Patient erkrankte bereits vor mehreren Tagen, doch warte ten die Aerzte, bis sie eine bestimmte Diagnose des Falles abgeben konnten. Die ChippewaJndianer im Chippewa - County im nordwestlichen Wisconsin haben sich im verflossenen Winter recht nützlich gemacht. Sie da ben sich nämlich mit dem Ausaraben und Wegschassen von Baumstümpfen beschaf smd S30.000 in der Bank in EhippewaFalls für .sie deponir welche je nach VRSrtrf aiiV 9sn,ifii n S4 W,rttri!nAflt farmers Nusler von ihnen gezogen wer- , ....v. ...... , ... ven ivnnen 3)erüDe rto taatSanwail von Iowa hat den dortigen Sheriffs auf freche Wnu gerathen, stch bei derurcy fiihnina ds 'JrnfiiBitinnSslei'eftpjl nickt an die Einmisckuna der Bundeöbebörden zu lehren, 'er bewndere all, welch - i . . ' . , dieses Gt chten veranlaßt, ist in. Atlan I i:. w. . . v. i ..H4u 14. I il, vr cupivitr vr vuuuiv up, vv aekommen, wo der Sberin. welcher die Biervorrathe einer Brauerei consisciren MDU lt. V0N eMkM BUNdeS teuer.AeaM ww " ' ten auf den Grund bin daran verhindert wurde, daß die Bundeslegierung das Prioritätsrecht habe, weil die Bundes steuer noch nicht bezahlt sei. Ein Opfer seines Berufs ist der brave Michael Hammond, ein Conducteur der Delaware & 5udson. N.ikn. ömm-w 9ll winn n&fm nft u sick w N?, sn in ennsnlttnien nnhtri. k,m?vs Hammond auf dem Geleise, gerade vor der Locomotive, eine Frau, die einen deinen Knaben an der Hand führte, k?? ?;,kn N,;,?n , gehen, aber je lauter schrie. des.v... wirrter schien die rau ;u Werden. Hammond sprang von dem Zuge, eilte auf die Beiden zu und stieß sie die Bö schung bmab. Dabei strauchelte er und fiel unter die Räder der Locomotive. Er , blieb auf der Stelle todt. Präsident Clevelandhat das vom Secretar des Innern an den Kriegssecretär gerichtete Gesuch um eine Schwavron Bundes Cavallerie von Chevenne in Wyomina wr Durchsüh rung der Proklamation deS Präsidenten genehmigt, durch welche dieser die Em friedigung öffentlicher LSndereien ver bietet und die Beseitigung ungesetzlicher Umzäunungen anordnet. DaS Gesuch des vecretars amar wurde dadurch ver anlaßt, daß gewisse Leute in Wyoming es vernachlässigt oder sich sogar offen geweigert hatten, den in zener Procla mation des Präsidenten gestellten Bedin gungen nachzukommen. Jedem Richter vom Ober bundes-KericktS siebt es frei ack vunoes.erichis sttyr es rrei, nach er ' auf solche Vergünstigung haben : doch ?&lr!: J b Zp e Nichtsthun M verdienen. Es sind die S der Oberrichter Waite und die Richter an 7 l m . . . .
das 74. Leoenslayr üver cyrltten da:.
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Ab alle Bier thun eS an Arbeitskraft jüngeren Mannern g'ich. Die bessere und schönere Hälfte des Sandwich -Kalakauas, Köni gin Kapiolani, hat dieser Tage den Hause des Mahors von New Jork, Herrn Hewitt, die Ehre angethan, es mit ihrerGegcnwart zu beglücken. Die Königin, die Prin Hessin Lilinocalani und ihr Gefolge wur den vom Mayor im Victoria Hotel ab geholt und nach seinem Hause geleitet. wo ein zu ihren Ehren veranstaltet Empfang stattfand. 'Der Mayor hatte I eine Anzahl von Richtern und böberen städtischen Beamten sowie persönliche Freunde zu diesem Empfange eingela cr:. ctx.t vi. nviv umv.ut utic wwuuy.n wurde natürlich von allen Anwesenden pflichtschuldigst bewundert, tiI m ti a tnthümliäsen . . . . ? ' rS?!!1 ,?icÄb!" xnJ2 ,"nd rnqn w io üiunbch opiwf. un yane sia, aber an dem Tage zeirrt. Es ' m. s Vw.v. war Montag, und als am folgenden Tage die Bank Geldauszahlungen mache? wollte,war sie dazu nicht im Stande, weil das Uhrwerk im Spinde noch nicht adgelaufen war. Es wäre beinahe zu einem Bankkrach gekommen, doch wurde Derselbe noch glücklicher Weise abgewen det. Ueber die Pfirsichernte in Delaware wird aus Wilmittgton aemeldet: Dem Dover Sentinel" zu folge ist zu befürchten, daß nur die gcö ßeren Pfirsich sorten Heuer zur Reife ge langen werden; die kleineren Sorten werden wahrscheinlich abfallen, ehe sie .rr . l rn. .. ' v reis geworoen uno. les gilt iowoyi vom Staate Delaware als auch von Ma ryland. Man glaubt, daß dieser Um stand entweder durch die Apnlsroste oder durch die dichten Nebel und östlichen Winde veranlaßt wurde. Die in den Nacks". entlang den Strömungen siehenden Pfirsichbäume sind sebr erbeblich beschädigt; in vielen Fällen wird gar keine, oder doch nur eine Viertelernte erzielt werden. In dcr Umgegend von Woodside haben sich, wie es heißt, an den Wurzeln der Bäume Fliegen festge setzt, welche der Heffenfliege ähneln ; in Folge dessen sterben die Bäume ab. An eine gute Psirsichernte ist zwar nicht zu zweifeln, aber die Hoffnungen auf eine Riesenernte, die man auf der Halbinsel noch vor vier vuochen yegte, si'id geschwunden." DerHilfssecrelärdes Schatz amts Ataynard hat ir Be.uz auf die Clasfificirung von Körben und trügen, welche Thee enthalten, eine interessante Entscheidung abgegeben. Der Zollcollector in New Sork hatte entschieden, daß solche Emballage mit 100 Procent ad valorem zu verzollen sei, und rei betreffende Jmportcur hatte gegen d.eie Entscheidung auf den Grund hin appelurt, daß seiner Ansicht nacd die Einballaze nickt zollyflicbtiz sei. Jder d?e ser Körbe u.id Krüge enthielt Thee in Quantitäten von l bis 5 Pfund. Dez Zollcollector machte ' geltend, daß die Emballage nach dem Import weiter ver kaust weiden könnte. Herr Akaynar'e bat nun entschiede:?, daß von einer Zoll' gebühr von 100 Prozent &d valorem nur dann die Nede süln tonne, wenn dtt Emballage nachweislich zum Zwecke des Weiterverkaufes importirt wurde. Da gegen sei dieselbe auch nicht zollfrei. denn der Paragraph 7 des Tarifs ent' halte keine Bestimmung, daß die Emballage von nicht zollpflichtigen Waaren frei eingeführt werden dürfe. An eine beabsichtigte Umgebung der Zollgesetze dadurch, daß die Körbe :c. hier weiterverkauft werden sollen, glaube er zwar Nicht, aber dieselben reprasentirten im merhin einen gewissen Werth. Die Körbe seien deshalb mit 30 Procent, die Krüge mit 6?) Procent aä valorenl zu verzollen. Nur wenn die Emballage zollfreier Waaren absolut keinen HandelSwerth habe, könne dieselbe zollfrei importnt Weiden. Oorn VuSlande. Die Madrider Aaenee abra meldet, vor zwei Monaten habe lcy em spanljcyer. ssicier namens lZastorin in das Gebiet der Somalis und r r. r 5? m . Danakll begeben und von den Hauptlln gen derselben eine kleine Bucht erworden, welche weder den Abesstrnern noch irgend einer europäischen Macht gehöre und zur Anlage emer Kohlenstation be nutzt werden soll. Die ersten Schritte in dieser Angelegenheit seien bereits vor einem Jahre geschehen. Diese Nachricht über die Hissung der spanischen Flagge an der Küste des Nöthen Meeres über raschle die italienische Negierung Wie das Publicum und erregte eine leichte Verstimmung wegen der Heimlichkeit der spanischen Verhandlungen behufs Erwerbung neuer Stationen, von welcher angeblich der spanische Gesandte in Rom nichts wußte. Der Minister des Auswärtigen ließ daher in Madrid um Erklärungen nachsuchen. Die italienischen Blätter behandeln die Angelegenheit recht maßvoll. Der Popolo Nomano hält das Aufstei ?in von Schwierigkeiten für unwahr cheinlich und erklärt, falls, wie zu ver muthen sei, die spanische Erwerbung nicht in die Grenzen der italienischen Unternehmungen eingriffe, könne Italien nur mit Befriedigung die Betheiligung einer anderen Macht am Schutz: des Handels im Rothen Meere sehen. Aehn lich, nur ausführlicher, äußern sich Ri form und Italic ; letztere und der Fan fulla lassen Bemerkungen einstießen über das verstohlene Eindringen einer frem den Macht in eine Gegend, wo Italien so wenig Befriedigung geerntet habe. Ein interessanter Fall wird aüS DianoMarino gemeldet, jener Ortschaft, die durch daS letzte Erdbeben an der Riviera am meisten gelitten hat. Zwei nebeneinander stehende Hauser, die wei verschiedenen Familien gehörten, stürzten eines auf das andere und begru t. ;t rr . r- , , rn . t. ven n iyrem saue sämmtliche Vewoy Ner. von denen kein Ein.iaer dem Tode enttann. Als man den Scbutt und die
Leichen wegräumte, fand man einen Be k Comitatehaus, das Telegraphenamt, das trag von 200,000 Francs, theils in t Grand Honl", die katholische Pfauei, Sold, theils in Banknoten. Da nicht die Volksvank. die Sparkasse, der Bank zu erunen war, aus welchem Hause diese i verein, das Postgebäude, das GerichtsSumme stammte, und da leinet der Be oebäude. der Nedoutenjaal, das -Theater
wohner am Leren geblieben war, ei
urer den Besttzer dieses (seldesAusschluß zu geben vermag, so sind jetzt die Erben der zwei Familien, welche die bei den eingestürzten Häuser bewohnten, in einen Proceß geratben, der den Nichtern Wohl bedeutende Schwierigkeit machen dürfte. In einem anderen Hause bat ein Storni die Summe von 3000Francs, sein ganzes mühsam zusammengespartes Vermögen, verloren. Er bat, man möge ihm erlauben, in den Trümmern des Hauses nach dem Gelde zu suchen. Da Z? unter den Trümmern sich noch Leichen bifanden, verbot die Behörde die Nachsuchung lnsolange, alS die Leichen nicht yerausgeschastt wurden. Der arme Teufel wandert nun Tag und Nacht um daS verfallene Haus, er ißt nicht, er schlaft nicht immer in der Furcht, es könnten Diebe kommen und unter den Trümmern sein verlorenes Geld stehlen. Man schreibt ausTifliS! im Kaukasus : Zum größten Leidwe : sen sehr zahlreicher Anhänger und Verehrer wurde in Tiflis vor Ostern der ar menisch-lut h eri s ch e Missionär und Uebersetzer der Bibelgesellschaft, AmirssanianS ganz plötzlich in semer Woy nung festgenommen und mit zwei B a p ti ste N'M i s si o n ä r e n, welche das selbe Schicksal erfuhren,;? Bervannung nach Orenburg bestimmt. Keinerlei ge richtliche Verhandlung war voraukgeaangen, auch die Ursache mcht aufgeklart worden, welche ein so strenges Verfahr ren begründete. Anfänglich wurden die Missionäre in dem allgemeinen Gesang iß mit Verbrechern zusammengehalten und ihnen nicht erlaubt, sich eigene Klei der oder ihre armenisch-luthensche Bibel kommen zu lassen. Erst den größten Bemühungen ihrer Freunde gelang es. ihre Lage zu erleichtern, sodap ihnen zuletzt erlaubt wurde, mit ihren Familien auf Postwagen nach dem VerbannungSorte zu reisen, WaS anfänglich auch nicht gestattet werden sollte. AmirssanianS ist ein alter, etwa achtzigjähriger, höchst ehrenwerther Mann, der auch im Hause des bisherigen deutschen Consuls Herrn v. Lamezon viel als Hausfreund ver kehrte. Er war der Bibelgesellschaft durch seine großartige Sprachkenntniß er beherrschte dreizehn, meist orientalische, Sprachen von hohem Nutzen. Armenier,der sich immer mehr ausbreitenden armenisch-lutherischen Gemeinde, hingen dem vortrefflichen Religionsleh rer .und Missionär mit aufrichtiger Verehrung an. Man nimmt an, daß ein Fall gröbster Unduldsamkeit vor liegt." Ueber den bekannt e n Sprengstoff Melinit", der während der letzten Reichstagswahlen zur Einschüchterung der deutschen Wähler mit Erfolg angewendet wurde, bringt die N. Allg. Ztg." folgende interessante Mittheilung: Ueber die chemische Zusammensetzung des Melinits hatte der Berliner Professo? der Chemie, Dr. Scheibler, dem Kriegsministerium ' bereits zu einer Zeit Mittheilung gemacht, wo diese Zusammenseyung noch nicht in weiteren Kreisen bekannt war, und gleichzeitig hatte derse be eine Anzahl von Melinitproben wechselnder Mischung an die königliche Artillerie , Prüfungscommission abgeliefert. Bei diesen Proben hat sich nun die interessante Thatsache ergeben, daß sich dieser Sprengstoff mit der Zeit von selvst entmischt, wobei StickoxpdgaS oder salpetrige Säure frei wird. DaS Meliiitt eignet sich hiernach nicht zu lriegeri sä?en Zwecken, was man auch in Frank reich schon eingesehen haben scheint, da man von seiner weiteren Verwendung absieht und das bereits vorhandene Material vernichtet. Das Experiment soll Frankreich über 50 Millionen Franken gekostet haben, wovon nur die deutschen Pikrinsäure- und Schwefelätherfabrikan :en einen Nutzen gehabt haben würden, vielleicht bat dasselbe noch ein wien? ,chaf;lich interessantes Resultat, da nach der Meinung des Herrn Scheibler die in dem Melinit enthaltene Schießbaums wolle bei der Selbstcntmischung in Zucker übergebt; Herr Scheibler gedenkt den chemischen Proceß" der Selbstmischung wlssenschaftlich weiter zu verfolgen." Alio zu kriegerischen Zwecken eignet sich das Melinit nicht, desto besser hat es sich zu Wahlzwecken verwenden lassen. Dieser , a g e erlitt in Stockholm ein i l Jahre alter Knabe den Tod mittels einer Schußwaffe durch eine Unvorsichtigkeit seines 14jährigen Bruders. der mit der letzteren svielte. Der chuß ging in den Magen. Die Eltern waren nicht, anwesend, der Vater auf seinem Kontor, die Mutter machte Cm kaufe. Der ältere Bruder beschwor nun den kleinen Verwundeten, ihn nicht zu verrathen, er furchte deS Vaters Zorn. Der arme Kleine gelobte dieS. Die Eltern kamen zurück und fanden den Zu stand deS Kleinen sehr bedenklich. Ueber emen Tagertrug der Dulder die für terlichsten Sch nerzen und eine schwere Operation. Zwei Stunden nach der Operation war er verschieden, ohne in seinem schweigsamen Heldenmuth sein Gelöbniß gebrochen zu haben. Er hatte seinem Bruder sein Wort gegeben und er hielt es. Erst im Angesicht deS TodeS seines kleinen Bruders stürzte der ältere Sohn verzweifelt zu Füßen seiner Eltern nieder und erzählte, wie Alles gekommen war. Ueber die verheerenden ?ruersbrünste in Ungarn wird folgendes Nähere berichtet : Aus der Provinz langen Berichte ein, daß zwei blühende Städte OberungarnS völlig eingeäschert und em Marktflecken im Arader Comr täte von einer Feuersbrunst total verheert worden und. Aus Cperies wird gemeldet : Am 6. Mai ist ein großer. entschieden der schönste Theil unserer vtadt emem verheerenden Brande zum ipser gefallen. AJit tadt t zur runde em qualmender und glimmen der Trümmerhaufen. DaS Feuer kam gegen 10 Uhr Vormittags zum Ausbru che. Von einem heftigen Winde ange facht, verbreitete sich der Brand rapid über die ganze Umgebung und binnen Kurzem war die halbe Stadt in Jlam men gehüllt. Die Anzahl der gänzlich abgebrannten Häuser, geht in die Hun derte: von öffentlichen Gebäuden sind HtA (ttfv.f 4. ttirÄy Vtiä . fYnfTpntu in i Stevhanium", das Nathhaus, das Vlv w I wv )V.WV, vww ' n
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Illinois Qtraße Tunu.l csfice H sttttischkn Cirilngtr iur5 Jndtanapkü!, bin 12. Wa. 1SVT. 1 Hiermit mir Nachricht gegeben, deß rsielte Offerten für den Umbau bei Jllinoi Ltrsße Turn!, den jetzt in der Office hti Stadt.Jngenienr bsi,d lichen PlSnen un SptiifikationtN gemStz, vm Ei sknbahn-Tomite. dem Ctadtavwa't und dem Jn,. n'curin dr Office des Unterzeichneten im Sourt Haus der Stadt Jndianaxolil entitgtn genommtn werden. Cff?'n werden II 4 Uhr Scctjtnlttcr S den 28. Kai 1S87 entgegen genommen. toi Recht, eine oder afc Offerten urüfniftn, ird vorbehalten. Z H. Tbearer. Versucht JDlTIIl3llIl&Eö feinsten Oolong und Gun Pvwdcr Thee! gr ist ksalilZ! O.SSUs Qp. 200 CO Washingtons!?., Ecke der New Jersey Str. Wtsser aiö Wiamanten ist da? Geschenk der See! Advokaten Bureau en Tenriq & Trovsy, i Zimmer C und 7 Tatbott St tv Block Jndtanaxvltl, 4. Äprtl 1887. arshall ff. Wood 3c ?o.: Verehrte Herren ! Ich kauft beut in Schachtel Ihres HellmUtels genannt Ocean Wae Lim. Vem Frau und tch gebrauchten ß und fanden taß es ein auSgemsretet Heiittel ist. Ich litt t 1872 an Vtagen'chmr,n und UnvdauUchktt. auchmal fand ich z-ar temrerär nema'l aber timic$.if ver derveriucl) den.icy mu.Ocea Wav Lin gemacht habe, überut mich daß dirs I lttei mir dauernde Hil'e b'tngt. ?tch hoffe daß St e e?en;ett hzbn karnit ie'en L.tdendea Hin zu brngtn. Llchtunglvollft I. C. D t n n v, Er.Gen. Aarrat. Geld zurückerstattet sollte diese Mittel nicht helsen. Wir wer. den unsir Versprechen nicht lrechep. Harjsliall ?. Wools &z Co. No. 9 Süd Meridian Straße. Jndiaoaxoltl, Ind. Preisn. Per Post 11.15. und die vnaaoae aoaeorannr. Vucv an Menschenleben hat die Katastrcphe Opfer gefordert. Zwei Kinder sind ver vrannt ausgesunden worden. Mehrere Familien, die sich in die Keller oder Parterrewohnungen retten wollten, er stickten. Bisher ist der Verlust von neun Menschenleben constatlrt. Aus Kaschau langte ein Bataillon Infanterie als Hllsstruppe an; die Feuerwehren der Umgebung arbeiteten mit Todesver achtung. Aus Nagy'Karoly wird gemeldet : Unsere Stadt ist beinahe voll ständig Vernichtet. Um 12 Uhr kam ein Feuer zum Ausbruch und bald darauf erhvb sich ein furchtbarer Sturm, der zahlreiche Dächer abtrug, und viele starke Bäume entwurzelte. Ehe eine vtunde verging Vcagy-Karoly em emzigeS Flammenmeer. ES brannte an allen Ecken und Enden. Die Stadt ist förmlich von einem Flammengürtel um ringt. Die Kirchen.Schulen und öffentlichen Gebäude Alles ist ein Staub der Flammen geworden.' Von dem gräflich Karolyi'schen Palais sind sammt' licheStallungen undNebengebäude einge äschert, und nur durch übermenschlicheAnstrengung gelang es,das Palais zu retten. Das sogenannte Judenviertel, aus mehreren hundert Hausern bestehend, rn to tal niedergebrannt. DaS allgemein herrschende zu schildern, ist unmöglich. Tausende von Menschen fad brodlos und an den Vettelstab gebracht, wohlhabende Bürger ruinirt. Glückll. cherweise ist kein Menschenleben zu beklagen. ' An eine Rettung von Hab und Gut oder Lokalisirung des BrandeS war in Folge des furchtbaren Sturmes gar nicht zu denken. Der Schaden ist ungeheuer, das Elend und Entsetzen unbe schreiblich. Endlich meldet man aus Arad : Bei einem orkanartigen Sturme kam in KurtiS, einer Gemeinde dis Arader ComitatS, ein heftiger Brand zum Ausbruch, welchem 160 Wohnhäu ser und Wirthschaftsaebäude und eine Dampfmühle zum Opfer freien. Unter Anderen sind die sämmtlichen Wirth schastsgebäude des Obergespans Fabian niedergebrannt. Um 1 Uhr Mittag? ging die Arader Feuerwehr mit Requisiten mittels Separatzuges auf den Brandplatz ab ; ihrer Anstrengung ist es zu danken, daß man deS Feuers endlich Herr wurde. Alte Knaben in Streit. Wie dem D. Volks blatt" vom würt iembergischen Oberland berichtet wird, geriethen in einem Wirthshaus zu Sch. zwei hochbetagte Männer in Streit. Der Eine, 83 Jabre alt, warf den Andern, der um 6 Jahre älter ist, vor, er lebe nur von seiner Passion" (wollte sagen Pension), worauf dec ö4jähriae den V6 jährigen einen Lausbub" hieß. Dieser aber lien sich's nicht gefallen, und gab'S in allem Ernst noch einen Jaust, kämpf, wobei der Aeltere noch blaue Mäler davontrug. , .i rr r In der Hauptstadt deS Staates New Aork, Albanh, wüthet gegenvärtig das Scharlachsieber auf eme ganz erschreckende Weise. Man trifft Reihen von sechs bis acht Häusern, in welchen man mindestens einen an dieser ansteckenden Krankheit leidenden Patienten sinden kann. Die Broncefigur von Wil liam Penn, welche auf den Thurm dcS neuen Rathhauses in Philadelphia zu stehen kommen soll, wird 26 Fuß hoch sein. Obgleich man chon jett mit der Ausarbeitung dieser Figur beschäftigt ist. wird es doch ein Jahr dauern,ehe sie vol lendet werden kann, .... ,
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