Indiana Tribüne, Volume 10, Number 246, Indianapolis, Marion County, 25 May 1887 — Page 3

öMlCbMMz HAMBURGER BRUSTTHEE gegen Drost- und Lnngenltidkn. Berichte C&er Dr. August Snia's Hambur. er Brustthee, welche vor Jahren erzielt wurden und bestätigt werden. Jh lange Leide geheilt Ceptemik? 1876. Ost Kendall, N. F. Neb ein Jahr litt ich an ruftschmerzen und mchtS wollte helfen, big ich meine Zuflucht zu Dr. Lugust störn'. Hamburger Brustthee nahm, welcher mich in kurzer Zeit heilte. John Miller. 11 Jahre sZter dauernd geheilt.. Ost end all, N. F., s. Februar 1887. Seck Packet Dr. Aug. önig'a Hamburger Brustthee haben Brustschmerzen geheilt, an denen ich seit Jahren gelitten hatte. John Miller. Zeit Jahre gebraucht. Baltimore, Md., 15. Januar, 1337. 3eit einer Reihe von Jahren gebrauche ich Tr. August ömg'Ä Hamburger Brustthee und bade gesunden, daß dieser Thee ein ganz vor. ziiliches Mittel gegen Erkaltungen ist. Der selbe bewährte sich tn den schlimmsten Fällen. 3 halte denselben stets im Hause vorräthig. EmmaLevhe, 201 OrleanZ.Ttr. Immer mit Srselg ngemandt. Lemont, 323., 81. Januar, 1887, Tr. August König' Hamburger Brustubee ist eia oanz auSzczeickneteS Mittel gegen Erkäl tuttgen und hat sich in hiesiger Gegend schon seit tanzen Jahren bewährt. I den meisten Familien wird er stets vorräthig gehalten. I. G. Bodenschatz. Itt5cttANi.es A. VOGELER CO., Baltimore, Mi. 'A ArIugustKomikss HAMBURGER -r n nr r- ti X X iV'C0v5 rfj) XS ' , inurrciM ' &tm Äluttrankheiten, Leber u. Magenleiden IlteU, SO tftnu ed füni laiittN ti C0 tn allen Atkr u battn. TUX CUABLE3 A. TW EL CO. BALTIX08X. Ä3. . E DOMS I. X. L. (Sfuöttflie $ai ücili Q n 5' lS s f 6 M l Wenn Sie den d e st e n, r e i n st e n und stärksten f ? l 0 ! Backpulver, (baking powder,) OttslCtO (flavorino extracts) nd G. würze, UUel rein und unverfälscht iaben wol' len. dan? fragen Sie vaZz s. F. SOLLIDAY'S Waaren nad gebrauchen Sie kine andern. OG, 98 55 100 Slid PrnnWauw Str. Indianapolis, Ind. EET Zweiggeschäft in Wichita, Kan. 30&ftle GtUHtnttten ttttsS,en UrtteS. urchdrunae ff7?r.. . . . gen meiner andSlen,, tT:wfnIe ?.. ffllSÄ? ''chlechts-krankheite . den überaus traurigen fcc llln ?Jn ? ' 1 i innren .?L'gen von Jugend. Cr.M0nf4Ä Lffi '?'' t rcuer Zvacker. rin.. ovyi,u,"lP" ,lÄffÄS ''IitC Urifim-iffiK ' SiÄ no 5kanen,rankbiten. P N: ür. SCIIULTZ, 1 R 10CStr33,yir loriff. T. Henry Klausmann's rs w5pfy 5!o. 2S nnd Stt7 Nord Ncw Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände derden auf Bestellung angefertigt. Möbel wnden übe7zogen, aufgepolstert nd lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rchrgesl chte für Stühle. - Villiqe Vreise, Prompte Bedienung. ADVERTISERS can learn the exact cost os any proposed line os advertising in American papers by addressing eo. P. Rowell & Co., Hwsppr AdvrtIino DxxrMia, lO Spmo St., New York, nd lOota. sor 10O-Pc ProUt-

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Seelen-Probleme.

Novelle von C Zoeller-Lionhart. (Fortfesung.) ISm Irrthum tvohi" ja, meine Gnä dige, aber wie sagt der Altmeister doch : Aber das Irren, immer schadet's, wie sebr. zeigt sich am Ende deö Wegs." Ich bin so ein blind Irrender, der nun in der Irre sein Lebelang weiter tappen muß." Der Tbeetisch wmde nun gedeckt, zier licb von SusannaS Hand die paar kalten Schüsieln auf dem atlasschmmernden Damasttuch aufgestellt. Wie der Schin r . rtl P I. len sauoer mit Peierune auigezierr, ver kalte Braten mit Geleestückchen garnir: war, so unbedeutend es an sich scheint. es sprach zu zemanvem, vem vieser schmückende Dienst der Penaten von Haus auS ein vertrauter war, der ihn r . . n v rst . ? t woyltyueno :m snuen rauenwatien oe rührte. Der Abend ging gedankenschnell dahin unter munterem, anregendem Geplau der, bei dem die beiden hochgebildeten Frauen sich zwanglos, aber ohne Vor drmlichkett betheillgten und überall zu Hauje zeigten. War'S die behagliche, harmonische Stimmung dieses kleinen Kreises, war es die traute Häuslichkeit, die herzliche Gastlichkeit des Freundes oder das wohlthuende vcaßyalten, das SusannaS Gestalt und Wesen umfloh : ich ging in gehobener Stimmung und Mit dem Versprechen baldigen Wieder kom ncns von meinen alten und neuen Freunden, und als ich auf die Straße trat, gab ich mir das Wort, die Schwelle, auf der mir Gefahr lauerte, ich fühlte es nur zu deutlich, möglichst zu meiden. Guie Vorsätze sind ja dazu da, ungethan zu bleiben, und der Vorhof zur Hölle ist, lau: Dante, mit solchen gepflastert. Und nun will ich Dich nicht mit einer langsamen Werdegeschichte Plagen, deren Konsequenzen Du ja voraus ahnst. Die Liebe zu meiner gewesenen Braut kam nicht wie ein Gewittersturm über mich, wie jene unheilvolle Leidenschaft zu Gi nevra Ginelli, Hirn verblendend, Sinn verwirrend und meine Vernunft in Fesseln schlagend, sie schlich sich mir all wälig in' Herz, je länger ich dem stil len, segensvollen Walten des seltenen Mädchens zuschaute. Ihr ganzes Wesen z'vong mir die höchste Achtung, die größte Werthschätzung ab, und die Selbst vorwürfe ob meiner Blindheit ließen nicht nach, und daß ich nicht versucht, der schlummernden Seele deS KindeS der erlösende MessiaS zu werden. Denn in ihr geruht mußte das ja AUeS längst haben, was zu so köstlicher Entfaltung gekommen war. 3!un glaube aber nicht, daß ich mich wehrlos und passiv diesem neuen mächti gen Gefühl überantwortet, daß ich die Leidenschaft zur Ginelli wie ein drücken des Geivand nun von mir abgestreift. Im Gegentheil, eS kamen noch häufig Stunden, wo ihre dämonische Persönlich keit in gleicher Stärke auf mich einwirkte, .wo ihre geniale Natur mich ganz und gar bestrickte mit ewlg junger Zauber macht, wo ihre göttlicye Stimme und ihr Feuergeist mich wieder in Banden schlug, und dann folgte der moralische Katzen jammer. die seelischen Konflikte, die ich D:r als Probleme bezeichnen muß, denn ei" Problem, ein ungelöstes, ist es mir, ttiid es Jedem bleiben, wie man zu zwei Miauen in der allerabweichendsten Ärt sich gleich stark hingezogen fühlen kann, ohne daß die Neigung zur Einen die zur Anderen im Geringsten beeinträchtigt. Denn in Ginevra liebte ich die begeiste rungdurchglühte Priesterin der Kunst, in Susanna das Weib, das hohe, reine, unvergleichliche. Indem ich die Leidenschaft des Kunst' entyusiasten auch auf das Weib übertrug, das Körperliche mit oem Geistigen ver mengte, beging ich den verhängnißvollen Irrthum meines Lebens, undun rächte sich die Materie an dem heiligen Geist. Glaube nicht, daß ich nun unthätig hindämmerte, mtch einem nutzlosen Welt, schmerz hingab und die Welt und Sitten gesetze anklagte, die eS einem Menschen verbieten, seine divergirenden Neigungen gleichzeitig zu befrredigen. Ich bin ein energisch Handelnder, kein weichmüthu aer Träumer. So sagte ich mir: der gordische Knoten, der mein Schicksal im mer mehr verwirrte, müsse kräftig durch bauen werden ich uiüsse eine Scheide wand errichten die täglich wach s-nke Neigung zu Susanne Netchenbach eme blauer der Prnchi. Schnell entschlösse? ging ich in daS Haus der Ginelli und !ieß mich bei Herr Drossel melden. . Wie ich mir ihn gedacht, ein schwe er, etwas plumper, großer ucann nur ziemlich verwahrlostem blonden xsoü bart, so fand ich ihn, so erhob er sich et was schwerfällig aus seinem Sessel vor dem großen Tisch, an dem er zeichnete. Kurz angebunden in seiner Art, steuerte er schnell auf das Ziel loS, auf dem ich ihm auf halbem Wee entgegen kam. Er deutete nicht fehl verbindlich, aber auch nicht gerade unhöflich auf einen Stuhl sich gegenüber hin und drehte meine Visitenkarte wie eine Windmühle W .i. 's i C 1s ' O"' loiimayreno zivilen oen lolvigen tfm gern. t M 9amWMM 44AA. MA.MA. . wit uuuutu ivttytii meine rjiuu , sagte er tn dem brütken Geschaftstoi, den er sich drüben in Amerika angewöhnt yaoen mochte ,,le yal mir .m allen Tonarten schon von Ihrer Unent behrlichkeit daö heißt für sich" mar kirte er ironisch, vorvöantasirt. Mein auter Herr, .ich gebe mchtS auf Gefühls vuieielen, ne nno voit jajeingti r, ver na. r f- . im ?n i. - r r. verflüchtigt, wenn man das Gefäß nicht krampfhaft verstopft halt und thu, ruht Zeit läßt, feine Kraft auszugeben. Ich thu' meiner Frau klüzlicher Weise keinen Zwang in ihren Gefühlen an, aber ich n . v ' i ; r. oinccic ne oaran, ein moerei zu ve geben." Eine Kinderei ! brauste ich beleidigt aus. O mein Herr", gab er kaltblütig zu rück und seine grohen stahlgrau Augen sahen mich mit einem Zutrauenen er weckenden Blick höchst ernsthaft an, ..daS ist nicht persönlich gegen Sie gerichtet. Ich nenne nur eine zweite Verherrathung meiner Frau so, weil eS nur eine zweite gestörte Illusion wäre. Sie war seiner 7 (it ganz evenjo veiperar verileor m mich, wie sie heute vorgiebt, eS in Sie zu ie;n." jr-

Nicht alle Ehen sind eine Enttäu schung," murmelte ich. Er reichte mir statt einer Antwort in unzerstörbarem .Gletchmuth mit einem sonderbaren Lächeln die volle Cigarrenkiste, die ich zurückwies. Sehen Sie, mein Herr," 5ieß er sich sehr ge müthlich aus: Tabak bleibt Tabak, nicht wahr; eS giebt deren die verschie densten Sorten, werden Sie mir einwen den, aber wer ihn gar nicht vertragen kann, für den ist's gleich, ob er Pfalzer Kraut oder echte Havanna rauchen soll. So aehtS meiner Frau geht es den mei-

sten von ihrer Kunst undvom Beifallsdusel berauschten Künstlerinnen, sie ver lreren den Smn sur dcn Werth deS Kler nen im Hause. Ich dab' mich mit der Zeit daran gewöhnen müssen ' und muß es, da ich viel selbst verschuldete, nun auch ertragen. Damen Sie nur lieber. daß ich Sre davor bewahre, Ihre Geduld aus gleiche Proben gestellt zu sehen." Ich ertappte mich bei einem sonderba ren Gefübl. Ich müßte eigentlich gegen diesen phlegmatisch unsere heiligsten LevenSinteresien Secirenden zornig aufsah' ren, und anstatt dessen hörte ich ihm mit emer gewissen achtungsvollen Ausmerk samkeit, ich möchte fast sagen sympathisch berührt von dem gutmüthig gemüthli lichen Ausdruck dieses großen, derben Gesichtes zu. Er lächelte still vor sich hin, wie innerlich amüstrt, und spuckte ein paar Mal energisch mitten in das Zimmer. Seine Manieren hatten sich entschieden im Lande der Yankees Nicht gebessert. Ich hatte von oben herab mit ihm sprechen wollen, jetzt legte ich mich un willkürlich ausS ueberreden. Mein Herr, eS widerstrebt allen Ge setzen der Moral, eine Frau gewaltsam an sich fesseln zu wollen." ttubbisk!" sagte er wegwerfend. .Lassen wir die Metavber und sprechen einfach deutsch. No, Halten würd' ich bet Gott eme ,nau mcht. deren wie sagten Sie doch ? Seele mit einem Andern erfüllt ist. Sie irren sich aber m den Begriffen. Ich kenne die Frau besser als Sie. , Sle hat das Dmg, das le Herz nennen, enrweoer nicyr, ooer 1 . . . r c sie füllt es mit ihrem lieben Ich so aus, daß kein Platz für Andere bleibt. Eine glühende Phantasie hat sie, die brennt augenblicklich lichterloh für sle. Wie lange, glauben Vle, wird das anhalten? So lange gerade, wie man ihr daS Ver langte versagt. Soll ich dafür meinen Komfort hingeben, meine Gewohnheiten, mem Kmd, damit die Frau sich nach ei nem halben Jahr überzeugt, daß sie sich wieder mal geirrt und nichts Besseres eingetauscht. Sie nennen mich einen Egoisten, nicht wahr?" Ich schwieg. Gloddam ! mögen Sie. Ich will emer verliebten Laune halber Nicht Al les, auch die Zukunft memeS Kmd es, umgestürzt sehen." Aber Sie haben sie selbst verlassen," fuhr es mir nun heraus. Er sah Mich gutmüthig, beinahe la chelnd an. Er war aus seiner großen Gemüthsruhe nicht leicht aufzustören, daö lag auf der Hand. Doch wahrhaftig nicht solcher Thorheiten halber !" rief er aus. Sie fehen mich ungläubig an. Nun, Sie sind ein Mann, dem will ich die Grunde meines Thuns auseinander' setzen. Ich möchte aber nicht, daß die Frauenzimmer davon erfahren. Erstens brauchen sie nicht v. wissen, van auch unsereinS Unüberleatbeiten begeben kann. und zweitens können sie den Mund nicht halten. Ihre Hand daraus, daß eS un ter unS Beiden bleibt." Nun hätte ich das wohl verweigern müssen, aber ich stand unter dem Bann dieser gewaltsamen Persönlichkeit. Ein Koloß von Fleisch und Blut wie er, zieht und schiebt die Andern wie Püppchen, und ich begriff das abnorme Verhältniß der Gatten nun zum ersten Mal. Ein Block von Eisen, gegen den AlleS em druckloS anbrandet, und der überwälti gend wirkt, war August Drossel. Ich reichte ihm meine Hand hin und er erzählte gelassen : Sie werden mir kaum eine solche Dummheit zutrauen, aber leider machte ich mich ihrer schuldig. Ich schwur für einen Bauunternehmer aus purer Gut müthigkeit und Gefälligkeit gegen Einen, der ihm ein neues HauS abgekauft hatte. Die Geschichte komplizirte sich ganz gegen meine Erwartung. ES fanden sich Ge genzeugen, und Kwar vier gegen Mich er nen, von denen ich freilich übeneuat bin. daß sie bestochen waren. Mir drohte die Gefahr eines MeineidprozesseS. Nun kam die kolonal te Dummheit meines Le bens. Anstatt ,m Bewußtsein meines guten Gewinns ruhig auszuhalten und abzuwarten, verlor ich den Kopf und brannte durch. Ichs hatt'S vor den Frauenzimmern und der Welt nicht er tragen, als Verurteilter inS Gefängniß zu wandern. Drüben freilich sah ich meine Unbedachtsamkeit ein, aber da war S zu spat. Ich sagte Mir : Meine Flucht mußte den gegen mich schweben den Verdacht nur bestärkt haben, meine Rückkehr konnte daran nichts ändern. Ich schlug mich so gut durch, wie's a ging doch das gehört nicht hierher rnteressirt Sie nicht. Ich begegne eines schönen Tages in Chicago ganz zufällig einem der Lumpen, die gegen mich ge eugt, und der so heruntergekommen, daß ich ihn vor dem Hungertode gerade noch retten kann. Von ihm höre ich, daß die Parteien sich langst aeem,gt, da der Klä ger bald nachher verstorben ist. Der Nichter hat je.bit Zwei el rn die Glaub Würdigkeit der Zeugen gestellt, und da ich nicht da war, hat man die ganze Geschichte ad acta gelegt. Natürlich reiste ich mit dem nächsten Schiff wieder nach Hause." ' Nicht in Folge der Aufrufe?" Welcher Aufrufe?" fragte er ver wundert. . Ich setzte ihm das auseinander, und er klappte fern großes Taschenmesser da bei auf und zu und schmunzelte vor sich hin. Aha, also darum daS Entsetzen, als ich wie ein dem ex rnachina hier mit einmal hereintrete, cm rechter Eplelver derber, wie ? Thut mir leid, kann'S aber nicht ändern. Ich bm nicht auö Leicht sinn von den Meinen gegangen, die Mei nen haben nun auch nicht daS Recht, sich auS Leichtsinn von mir loszusagen. Ich weiß AlleS im Voraus, was Sie mir an schönen Phrasen einwerfen können. Sie meinen eS sicherlich ganz ernsthaft, und ich würd' Sie auch nicht ernst uSmm

und mich zu Erklärungen drängen lassen, !

wenn ich le nicht für einen Gentleman hielte. Die Frau aber ist eine wahre ProteuSnatur, die mit sich selber stets Komödie spielt und bei ihrer beweglichen Hhantasie sich jedes Mal auch ganz gut einredet, daß es die erste gninde passion ist." Mein Herr !" brauste ich auf. Erlauben Sie, ich spreche von meiner eigenen Frau," siel er mir sehr sarka stisch ins Wort, und damit Sie sehen, daß ich ihr in jeder Weise gerecht werde, füge tch noch hmzu, daß sie, trotz rhreS AnempsindungstalentS eine ' durch ' und durch ehrenhaste Frau rst, der ich mei nen fleckenlosen Namen Jahr ein, Jahr auS m felsenfestem Glauben unter den schwierigsten Verhaltnissen anvertrauen würde, und daS läßt mich zu einem Vor schlag kommen : Berührt so vrel Ihr wollt in Eurer platonischen Schwärme rei für einander, meinetwegen sogar hier rr - r. , v et, V umer meinem acye. leinoerlranr heit wird sich am ehesten brechen, wenn man ihr Zeit läßt, sich auszutoben. Wenn dann sagen wir nach fünf Iah . ... ' r , t ren meine fjrau m.r nocy mir gieuyen Vorschlägen wie jetzt kommt, das heißt, mir erklärt, absolut nicht ohne Sie leben zu können dann glaub' ich an Euere weltbewegende Liebe und will sie sreigeden." . ,:, Ganz starr vor Verwunderung staunte ich mir den sonderbaren Heiligen an. Er meinte eS wirklich ernst, daS stand auf seiner massiven Stirn, in den treuherzi gen Augen geschrieber.. Ich wollte ihm gern gram erden und ich bin im Lauf der kommenden Jahre sein Freund geworden und dabei schwärmte rch nach wie vor für seine Frau. Die Au dienz war beendet, er hatte sein letztes Wort unbedingt in der Sache gesprochen. denn er stand auf und zwang mich dadurch zu Gleichem. Die breite Tatze hielt er Mir treuherzig hin, und das ttas' tige Doppelgebiß lachte mich breit an. Nun, darum keine Feindschaft nicht : die Welt ist groß genug, daß wir Beide auf ihr Platz haben und selbst hier, auf dem kleinen Stückchen Boden meiner vier Wände will ich Sie willkommen beißen, weil ich Ihnen vom Gesicht lese und es auch anderweitig gehört habe daß Sie ein Ehrenmann sind. Mor gen ! mckte er verabschiedend. Nun, mir konnte eS recht fein, wenn er den Rivalen selbst in sein HauS zog. Wir beide, Ginevra und ich, acceptirten (RSttAiinft irt3. fftwfiÄfirt nn VttV VtVIII)Ulig V.ltVV IQbll v warten, um uns dadurch daS Recht täg lichen Verkehrs zu erkaufen. So hatte die Welt denn den höchst ungewöhnlichen und auch ergötzlichen Anblick, den Recht mäßigen und den Aspiranten höchst ein trächtiglich wie alte Freunde mit einander verkehren zu sehen. Gmevra und ich schwuren unS im ersten Feuer des Verdrusses in seiner Gegenwart treues Ausharren, weit über die Probezeit hinaus, und der blonde Riese nickte phlegmatisch, wie man im freundlichen Zugestandniß den Illusionen von Kindern beipflichtet, und gähnte dann auS vollem Halse. Wer von uns beiden Parteien wurde Recht behalten?' Es kam eben anders, als sich Einer von uns träumen ließ, die Schicksals f ottin nahm den Becher in die Hand und chüttelte krauS und bunt die Würfel darin umber, bis sie sie eines Tages über uns fallen ließ. ' V. Und nun vergingen die Wochen, die Monate, die Jahre. Ich kann nicht sa gen, daß es für mich glückliche Zeiten waren, denn alles halbe, sei es m den Empsindungen oder Verhältnissen, rächt sich an dem, der solches aufkommen laßt. Mlt memem Herzen, meinen edleren und wertvolleren Empfindungen gehörte tch dem herrlichen Madchen an: den Champagnerrausch der Begeisterung durchkostete ich nach wie vor in GinevraS Gesellschaft, ber ihrem Gesang, für sie den Text zu neuen Liedern komponnend. die wir dann gemeinschaftlich in Musik setzten, während ich in langen, AlleS er schöpfenden Gesprächen mit dem ernsten. sinnigen, m sich gekehrten Madchen daS Höchste und Beste mit forttrug, daS vocy te und eilig te aav, was m mir ruhte. Welch diametrale Gegensätze bildeten e r c rL r . rr oocy vleie oeiveil grauen: wtnevra stützte sich aus diS Privilegium gemalt scher Geister, unpünktlich und vergeßlich sein zu dürfen, und mich machte daS un geduldig. Susanne war von strengster Gemmen haftigkeit, fest, stolz pünktlich wie ein Mann. Ich theilte meine Zeit mit fast pedan tischer Gewissenhaftigkeit zwischen meine Freunde huben und drüben. Allmalig so allmalig, daß ich den Uebergang kaum merkte, kühlte Ginevra ein wenig für Mich ab. Wenigstens kam eS jetzt öfters vor, daß ich in den sonst heilig von ihr respektirten Stunden meiner Besuche sie nicht gleich zu Hause traf, daß sie später eintraf und August Drossel und ich uns die Zeit miteinander vertreiben mußten. so gut eS eben anging. Und merkwur dig ! es wurde unS gar nicht schwer, sobald sie nicht zwischen unS stand. Wir verkehrten tn ctncrn ganz gemüth lich kameradschaftlichen Ton und Hans chen und Hänschens Zukunft, der seine r . i. . ...irr. , er c t;jt. ieoe ievr zivilen uns elve revlily theilte, bildete den Hauptstoff unserer Unterhaltungen. Ginevra dehnte jetzt ihre Kunstrelsen ' auch wieder mehr auS, und in diesem letzten Winter eS war der vierte unserer Prüfungszeit hatten sie rbre Eonzertunternehmungen sogar nach Paris und alsdann nach Rußland geführt, und berauscht von Erfolgen, ae tragen von stolzen Triumphen, lebte sie die paar Wochen nachher gleichsam nur mit halber Seele rn unsere? Mitte. ,.Sie wird Dich selbst frei geben sprach ich mir jetzt hoffnungsvoll zu,- wo ich die ?!eigung zu Susanne immer stär kere Wurzel schlagen fühlte, und in mir immer dringender das Bedürfniß nach häuslichem Komfort und Familienglück k.' - ? ?aT cinc zaure irmine eryoo. Ginevra war zerstreut auch mir gegen über. Ein junges Phänomen auf musi kalischem Gebiet, ein aufgehender Stern nahm ihre Phantasie augenblicklich ge fangen. Ich athmet auf, ich dankte meinem Schöpfer, und dann kam eine Stunde, wo auch der Willensstärkste die Herrschaft über stch verliert. Lgyaam.war Frau Hellet vorJahreZz

ftVi schon wie eme aüsgeoraueyteerze ausgelöscht. Freund Helmholz hatte das in tiefem, stillem Schmerz, rn weh müthiger Nachtraucr diese vielen Monate getragen, und ich ihm redlich Ge sellschaft geleistet. Sonst war Alles beim Alten geblieben. Wie zu Lebzeiten seiner Frau schaltete und waltete Su sänne in anmuthsvoller Ruhe in seinem Hause weiter und erzog seine Kinder, als wären es ihre eigenen. Es war ein erster, köstlicher Frühlings tag, der die schlummernden Knospen aus brauner Hülle an den Bäumen wach küßt und wo man wie trunken von

Lebenslust ist. In den Vorgärten zitter ten die ersten buntfarbigen KrokuS im lauen Westwind, und auf den Plätzen hielt man die ersten Veilchen feil. Ich nahm der alten Frau mit den halbblin den Augen gedankenlos so viele der dar gebotenen duftigen Lenzkinder ab, als meine Finger umspannen konnten, und nun schlenderte ich weiter in den sonni gen, goldigen Tag hmem, wie berauscht von dem warmen Fruhlmgsodem. u;m bestimmtes Ziel hatte ich nicht. Ich war bei der Ginelli zu meiner gewöhn ten Morgenvittte gewesen, hatte sie aber, wie so oft jetzt schon, nicht zu Hause an getroffen. Als ich jetzt an dem Gymna sium vorüberkomme, stürmt mir ein Theil der entlassenen Schuljugend ge rade entgegen, und meine beiden Arme werden von rechts und links von meinen jungen Freunden, Carl und Heinrich Helmholz, gefangen genommen. Du mußt mit Onkel, Papa ist un wohl." In diesem Augenblick kam im offenen Wagen die Ginellr vorübergefahren. Sie ließ augenblicklich halten und tch trat, den Hut in der Hand, respektvoll an den Schlag. Sie sah bildschon auS rn der arauverbramten blauen Sommer toilette mit den leuchtenden Augen in dem rosig angehauchten Gesicht. Wir plauderten ein paar Augenblicke,-und sie forderte mich freundlich auf. Mit rhr spazieren zu fahren. Ich lehnte dankend ab, meine kleine iöejeu chast hatte sich wie Kletten schon wieder an meine Arme gehängt, und ich deuten zur Entschuld; M . r, .. . x w gung aus die tturmiZchen naven HM die mich durchaus zum kranken Papa es . . . rr . . r r . lorttren wollten, sie fay pirin zur Seite, rief dem Kutscher ein ungeduldi ges Fort" zu, und ich bemerkte iu spät an dem Blick, der meme Hand streifte, daß ich in reiner Vergeßlichkeit etwas versäumt hatte, nämlich ihr den Veil chenstrauß zu überreichen. Nun, das war ja nachzuholen. Ich trat im Vorbeigehen in einen Blumen laden, bestzllte ein Rcjenbouquet in Wa genradgröße und ließ es der Ginelli zu schicken. Meine bescheidene Veilchen aber hielt ich still in der Hand, während ich mit den gesprächigen Knaben weiterschritt, und ich legte sie auch stillschweigend in das Arbeitskörbchen von Susanna. Sie sah von ihrer Arbeit flüchtig auf, als ich zu so unerwarteter Zeit eintrat. Ihre Augen kamen mir wie von Weinen ge röthet, sie selbst tief niedergeschlagen vor Was konnte dem sonst sich so beHerr schenken 3)!ädchen nur sein, daß sie so aus allen Fugen gebracht ? Ein wehmüthiges Lächeln zitterte um ihren blaßrothen Mund, da sie sich tief über die Blumen beugte und in langem Athemzug den Duft einsog. Von Freund Helmholz erfuhr ich die Ursache ihrer gedrückten Stimmung. Er ging mit wehenden Schlafrockzipfeln m großer Aufregung m seinem Arbeit? zimmer auf und nieder, um sich den Unmuth von der Seele zu rennen": Die döse Grippe, die ihn im Hause halte, sei nichts gegen den heillosen Aerger, den man einschlucken müsse. Ob man die lieben Nachbarn selbst auch noch so sehr in Frieden ließe, sie revanchirten sich nicht, und nun platzte sie heraus, die ganze hübsche Geschichte von einer Zchwatzhaften Näherin, die den Klatsch der Nachbarschaft unter die Domestiken kolportirt hatte, was heute bei Gelegen heit der plötzlichen Entlassung einer reni tenten Magd ihm und der armen Su sanna unverblümt ins Gesicht gesagt worden war. Das arme Mädchen, daS arme Mad chen," schrie er aufgeregt mit von sich gestreckten Armen. Ich alter, abgetrie bener Arbeitsgaul und achtfacher Fami lienvater, der nur an Bella denkt, und das stolze, schöne Mädchen, . daS-Gott weiß weshalb alle Monat Korb um Korb austheilt! Ist's nicht 'ne Ver rücktheit und 'ne Schande obendrein?! Und in 'ner schönen Klemme sitzen wir dadurch! Bleiben kann sie auf keinen Fall, wenn die Leute so sprechen : eS wär' ein schöner Dank für all ihren Opfermuth, wenn auch ihr guter Ruf m die Brüche ginge. Was ich anfangen soll mit all den kleinen Kindern ohne sie, das weiß ich bei Gott nicht, und ich glaube, sie läßt auch ein Stück Herz hier bei meinen Kleinen zurück. Wenn'S nicht gar so toll wäre, ihr eS zuzumu then, möcht' ich sie am Ende fragen, ob sie unter meinem Na.en hier zu bleiben gewillt ist. Dazu, siehst Du, kann ich mir aber kein Herz fassen, es scheint mir doch eine zu große Anmaßung. Möchtest Du nicht... V Da. stockte er verleaen . . (Fortiesung folg?.) 33jsuI3scb i i für die Saison 1887. M. Gayllov, Ofsice: 400 Nord Woot Qtr. ET Telephon 949. Dr. D. G. Psass, Qrzt, (Jnnbarze , Dööurtobslfer. Office: 4ö l&adiscn Are CFiSfiuna: tSotgml ecn 8 lil 9 C$r. ftagmtttacl von fcti t Nh. ts T M I Cfts 8tBoB 183. Oshnnng : 141 IM. A.lct'bainn Ot. ?klVdo C30.

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