Indiana Tribüne, Volume 10, Number 244, Indianapolis, Marion County, 23 May 1887 — Page 3

AM WlHuÄVütch's

w IJ ARslnnnorn rTÄrKr i iininuuiiuuu TROPFEN 13 gegen Blutkrankheiten. Die größten Erfolge erzielt. CtetJ zuverlässig. St. Helena. Ncbr., 7. Icb. 1387. Il're ?r. August Aöniz's Hamburger ?rop Un kann, cd qanz besonders gegen lutkrailk hetten empfcdlen uns lallten dieselben, tci. ntm i auu fehlen. n meiner Familie haben Jie sich stets als zuoerlZmze4 Mittel bewäkrt. ..uch sehr Diele meiner freunde und ZZekannte pnd roee Verehrer diese berühmten äJIebiun uny möchten nicht ohne dieselbe sein. Eie Wirten immer, wenn nicht-! anderes Leisen will. ' Co rl T oe Her. i - llUIUlKII W 1 wm m M UaZehlbar. Salin MinerZ. JllZ.. 11. Feh., 1337. Schon feit U Jahren halte ick, Tr. 2uaust Xomn i Hamburger Troxfen stet im Hause vorra:h. Tieslden fina ein auSseeickneteT Blutrewunzsmittcl u-.id können aufs 2i arm pe empfohlen ?rdktt. enedict Hin. rirauchte sie regklmäjig. Baltimore. Md.. 4. Januar, 1337. - fit IaKren gebrauche ich regelmäßig Tr. Aug'.ift Köniz's Hamburger Tropfen zr Blut, reiniaunz und bin ich mir den Wirkungen diese ausgeeichneteni Heilmittels ftetS zufrieden aemesen. Tie Tropfen sind in meinem Haus irnaur ja sinöen. Karl 23. 8. Lauster. 20 N. Caroline-Straße. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore, Md. AMuÄWnlK HAMBURGER BRUSTTHEE gegen alle ntttetua ttx Vrust, Lunqen und der Kehle. Kut in Ctiiinalacfrteit. Vrtit, 25 Cent. I Im Aprthefm hu haben TU CIU&LES A. VUUILX 10., HA1TII0BI, U. . R DOM'S !. X. Ij OfOöme za ßesto lZesöW l i&ifJJX ,? tüih' ?f?t Eiskllbadn Zeit . Xabcllk Tlnfunft und Abgang dir Sisendahnzüg in IndZanavolis. an und nach Bonn tag, den 2. Januar 1887 efijandill, HoMfon und Judiavapalis C'iUnl&lu. 8 gang: Unsanft: 00 C Mf.l.. 4.15 Bb 3xbXtalCcc 10.3) Ba 1 Rad See... 8 '0 em ' ?nbitcwrtJ8ilÜJet 2nU1XaU 0jn9fc fflCt. 64-50 t t tlg. 6.45 IRK l Ctg (IStSf 10.UK9 vandalia Line. BU tat SO 9m Xi p, p 115) Xtut t i 4 tartft' it 11 00 ttiefWrn all... k 01 J45C all and f ... 10.00 Qa lag ftptt.... 4 43 11 lTrreeß 4 laB Schnellzug 3 35 fcliiland, Kolumbus, Cincinnatl und Sndia. napoli Sisenbahn (Vkt Lwe.) uvten I,. ZS"M ndftio Sr . it.ise :tnun i f . 7 3)8 S .... 7.20 tt ctatjua 6i5f K 1cl-3 ä3r... Mb .,3 mfjj 2 0) l) t 9 r ,., 1 V 0'5N ;4.uu Michigan Srvreß. 4. 0 rn t ento Har. r. iv. m ongyuvvod Dtdlfton, T. k..ad s. b tlU4 2 V)Crn 30 K tkalich. , Si , 10.3JB9 11 ai'O' 2 00 i Z4 glich. 5.60 , t lg 1(9. 10 U.4&92rn 7.3 Cn .114 6 lt.3)Cn . .lil UillQ. 3.55 ' . S VZ - täzllch. 7.4Z Vwruatt, JadiauavolU, Vt. Louis u. ChitSgo Ekstudai. kiakinuati Didiflon. GMUic,,.?s . 3tü inciBtt 8Ue 1133 !diaax ec. 10 4Z HL'vill,?. ,1.4z , Poftzug Til L xrei . 5 , ,5er r.... U 4& 6 sv " etb . 4.3 i Cm i aalt 11 10 r l iiafaijette .. 4.45 Nm ihicago Dldiftou. , Bail z. 7.1ÜBH htg Rall ,.:2.i'4 m CiSirn b w M Ug!t ..11 Z ' L.fi?Ue ce... s.vo 5 m oaanZvert ti.. 7. 0 km die 2ou 0 14. täglich Kttl.. 3.) 2'atti cc .11 4 ft L UN , l, 3 9lm Peona Srxret.. 4 i . Jndiaua, vloomwztou nndQtflern vlsenbahu. SU ru.. 7.M)B nZt3ac4 1300 tt LckJk tZgll.Uv Ad a H ,. täglich 3iOu inc Opic luioO. Uanr.jA 4 3 kb 3iPrl S.jij t OeÄliche Dwtsiou. 0fil.,UU....4.10Lm l Pacific rvreß... 7 30B. Xftgl. epreft.... 9 ou d I ö 3 s 10 30 Xn CUantic 3 da I Lärn iv .... 3 5) abasj, St. Loui Vaeifie. Ct C)t Statt 7.15 B S X C; 3.15 Ciw8 , , g 7.10 15 hi kttg 1 tt v Tolr tU r..ll)4i et tz UaU. . d Indianapolis und vineennes Lisenbahu. kZail 4at:o sz 7.15 B , tneen, SCC.10 6) Ciaeeiinel ee . 4.15 Nm I Ball Ct l.iJii? ewcwuatt,HaiUoaZndtanupollsvisudahu J,d,K e:L N Z1 4.0 T4citac B.S0a Ad' u ei. L.100 ki.,D.T.R.V Z.s0m ConnitlBiStle 8J5 V Uail. 11.45 0t And, U CtSUuill" 41lr Stadnnatt e 4 55cv Jndianapoli, Decalnr & Springsield. Sie Po ail. 8 J fia I Schnell, t c I.. 3 50V, SXonteiuaa it I int(uma See tgl aulg Sonnt. 6 8036 aulg Sonnt... 101 Cm e$at!UuaiCl...ilNfi5ttaU Chicago, St. Loui & Pitttbnrg. 9 p B S B 9 I ich See ms Cx täglich 4.30 Bai gen Bonnt. 9.40 B fillltaulst I X B B R 80 oatBten6onnt.il 0 'Et ( lagiu? ...n noi Jndianap. 9cc. 3. 0 9 Western ctal... VilRii R2 ccaulfl. eotag4 4.00 n v b 0 0 b 4?z taz ttch I d .. 4 55 . Ehieaza Keut, tict9 6chnI tag 11.10 B eag, 35 b via Kalovxo. Jnd'I Sos. SchncSu... Jndxl'A Sau. 4.00 in .VI 0 9tn 3nMauaolU und Ct. Sjutl visenbah? , A. . ttalich 7.2 B CCiuCtS 6y. 9.30 Ks V y u St b r tlgttch ce.too irotCiotgl... ll.Btn V B r g 2. 0 LccalPaZstnzn lu.U' Ci Da, r tSak 6.11 nnkU0POU r ' 40 ?, LonisvUIe, New lianh & Ehieago. tr.Liue Chicago . tgl.. 3.355 UononVe ich. Ctt b 41. t aU. 3.4' 4?ttag, i tgl..l'.i0 Osnon ee..... iMn M CtiUag. tr Oatl 11.10 Z2ze mit r e, Ltjnskfltl.Tar - mit I, Lchlafsagtn pU x, Barlor.

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Seelen-Probleme.

Novelle von C. Zo eller.Lionh art. (Fortsesung.) Mein Gott, Zusprichst in Räthseln," fuhr es mir ungeduldig heraus. Weil es mir selbst welche sind." Ist er unter den Lebenden ?" bebarrte ich stürmisch. Ich kann es Dir nicht sagen." So bist Du ohne ?!achrich; von ihm. Wer trug die Schuld ?" Daß der schriftliche Verkehr abgebro. chen wurde Ich " Weshalb?" inquirirte ich beharr lich. Ich war in furchtbarer Aufregung. Ich wollte über meine Zukunft, ihre unsere zur Entscheidung kommen. Sie hatte mit einem resignirenden Seufzer sich auf einen Seffcl fallen las sen. Die Dienerin brachte die Lampe und schürte die Kohlen im Kamin zu rother Gluth auf. Wie zwischen Mondlicht und Feuer überloht, ruhte die schöne Gestalt da in der Mitte. Die locken überschattete Stirn hatte sie in die zarte Hand gestützt, den Ellenbogen auf das jinie, und ich stanl mit dem Rücken an den Kaminsims gelehnt und bohrte meine forschenden Augen in das Antlitz dieser Frau, die mir ein lebendes Geheimriß war. Mechanisch glitt mein Blick abwart über die vorgebogene Büste. Der Spit zenbesatz hatte sich ein klein wenig vorgewölbt, ich entdeckte einen klaffenden Ritz im Gewände darunter, den das Geiältel wabrscheinlich verstecken sollte. Den zehnten Theil einer Sekunde nur berührte das mein Auge unangenehm. Die Ginelli war doch eine zu genial an gelegte Natur, daß sie für solches Bei werk der Alltäglichkeit Sinn oder Inte reffe bewahren konnte. Wie durfte ich nur verlangen, daß dieser für jedes Große in der Wisienschaft und Kunst wache Geist für den Kleingram gewöhnlicher Frauen Zeit behalten, ein zerrissenes Gewand, ein beflecktes Tischtuch und dergleichen beachten würde. Ihr Leben schlug höhere Wellen, sie konnte nicht die kleinen Kreise gewöhnlicher, enger Frau enbestrcbung ziehen. Die Dienerin war trnt dem Auftrag gegangen, der Mutter zu sagen : sie möge Hänschcn beschäftigen, wir hätten zu sprechen. Wir waren nun wieder allein. Der Sturm heulte um die Fenster und warf prasselnde, zu Eis gefrorene Schneekörnchen gegen die Scheiben. Ginevra Ginelli, wie ich sie am liebsten als einen abstrak en Begriff nenne und von jetzt ab nennen werde, schauderte leise zü sammen. - Behüt' Dich Gott, es wär' so schön gewesen, behüt' Dich Gott, es hat nicht sollen sein," summmte sie leise vor sich hin, und dann ließ sie die Hand herab gleiten und blickte mir fest in die Augen. Ich will Ihnen Alles erzählen, aber Sie werden nicht klüger sein als vordem, als ich, als Alle die, die dieselbe der Müssende Frage an mich richten : wes halb 'i und die mir nicht einmal glau den wollen, daß ich nicht mehr weiß, als sie, und deshalb, Freund, ziehe ich den Schleier Fremden gegenüber so fest um mein Privatleben. Es verletzt mich im mer aufö ?!eue, die ungläubige : Sie, Sie ahnen wirklich nicht den Grund ? !" Ich mag nicht immer wieder, wo meine seltsame Geschichte bekannt wird, mich für eine Lügnerin halten lassen, die ge gen besseres Wiffen den Leuten Märchen aufbindet. Ich bin Ginevra Ginelli, a sIf inacie women im Gegensatz zu dem Mann, weiter geht es die Anderen nichts an. Ich singe für Geld, amüsire die Menschen und lasse mich dafür bezah len ein ganz reinliches Geschäft, nicht wabr ? An mein Privatleben haben sie kein Anrecht, aber Sie, Freund Sie, der Sie das arme, einsame Weib wollen, nicht die glänzende Sängerin umfeiern, Jhnenchuloe ich die volle Wahrheit, soweit ich sie selber kenne. Setzen Sie sich dahin, mir gegenüber. Es macht mich nervös, Sie da so steif stehen zu se hen, und ich weiß nicht, wie lange Zeit ich gebrauchen werde, Ihnen das klar zu machen, was mir selber noch unklar ist. Man muß in die Wurzel einer Sache schauen, damit man weiß, weshalb der Baum so seltsame Blüthen treibt. So, wie Sie mich heute sehen, so be stimmt auftretend, energisch, zusammen gerafft in meinem ganzen Wesen, bin ich nicht immer gewesen. Ich habe es frü ber nickt nöthig gehabt. Bei Frauen sind es fast immer die Auswüchse, die der Kampf mit dem Leben treibt. Ich bin aus gutem Hause. Mein Va ter war Arzt, meine Mutter stammt aus reicher niederländischer Kaufmanns familie. Mein Vater starb früh, und uns blieben die Zinsen eines mäßig großen Kapitals, die unS eben nur ermög lichten, anständig zu leben. Eine zu große Wohnung veranlaßte unS, ein paar Zimmer abzugeben. In diese zog, als ich eben sechzehn Jahre alt war, ein junger Baumeister, der ein Ausbund aller Tugenden war und würdig befun den wurde, der Hausgenoß zweier allein stehender Frauen zu werden. Sie hatte die letzten Worte mit merk licher Ironie gesprochen. Wollen Sie sein Bild sehen V rief sie lrbhaft, sprang hastig auf, kramte umhersuchend lange in ihrem Schreibtisch, zog erdlich eine Photographie in Eabinetform hervor und reichte sie mir mit einem eigenthümlichen Zucken der feinen Nasenflügel. Ein schöner Mann, nist wahr ?" Ja, ich mußte das kopsnickend zuge ben. Eine athletische, breitschultriae Gestalt, wie es schien, ein selbstbewußt getragenes Haupt v?n entschieden ger manischem Typus, etwa? auS dem Gro ben gehauen, wollte er mir vorkommen. als habe geistige Verfeinerung Nicht ih ren Meißel angelegt. Ein selbstzufriedener Herr, nicht wahr V fragte Gmevra, still vor sich binlachend in jener sarkastischen Weile, die ihr schönes Gesicht dämonisch machte. Sie werden es mir glauben, daß, als der tüchtige unge Mann sich in mein hübsches Gencht verliebte, ich nicht spröde blieb, und die geschmeichelte Ei telkeit meiner 17 Jahre ein schnelles Ja auf die bedeutsame Frage hatte. Ich will Sie -nicht mit all den langsamen Uebergängen von himmelhochjauchzend bis zum Tode betrübt langweilen, die sich progressiv auS einer Verbinduna

'ganz naturgemäß ergeden mutzte, wo die ; beiden Menschen die diametralen Gegensätze bildeten. Pulste nicht das süd französische Blut der Familie meines Vaters durch meine Adern, vielleicht wär's eine ganz gute Ehe geworden, denn August Droffel war ein grundbra ver Mann, und meine Familie nannte meine Wahl eine sehr glückliche. Eine echt germanische kleine Frau, die neben diesem Mann kein Recht der Jndividualität behauptet hätte, wäre Wahlschein lrch ganz befriedigt gewesen. Er war ein Vkustermann von Kopf bis zu Fuß, brauche ich Ihnen diese uner trägliche Spezies noch weiter zu defini ren ? Solche Menschen blicken mit Jro nie und UnÜberlegenheit auf die übrige Menschheit hinab und schulmeistern Alle, j Alles verstand er am besten, ob er es kannte oder nicht, er ließ kein Urtheil ,

eines Andern e aufkommen, nicht mal einen Vorwurs gelten ! Das wäre vielleicht zu ertragen gewesen, denn ich war jung und biegsam und hätte vielleicht fein Herrenrecht respektirt, wenn er nicht mit grausam realistischer Hand j:de Blüthe meiner illusionsreichen Jahre zu knicken gesucht hätte. AuS vornehmer Familie zwar, aber durch die dürftigsten Verbältniffe auf den entgötternden Kampf mit der gemeinsten Lebenssorge angewiesen, war ihm jede Spur von naivem Empfinden abhanden gekommen, und er verstand es nicht nur nicht. er verlachte, bespöttelte, behandelte das hell auflo dernde Begeisterungsfeuer bei Anderen als etwas wichtiges, Kindische?, Unreifei und, wenn er schlecht gelaunt war, sogar als Einbildungen oder Komödien kram". Da können Sie denken, daß ich mich scheu mit meiner idealen Welt in mich selbst zurückzog und den Mann all mälig fast zu verabscheuen ansing, der mir mein Heiligthum mit ätzendem Sarkasmus zerstören wollte. Und doch glaube ich, daß es Stunden gab, in denen seine Nüchternheit, sein Mangel an idealer Genußfähigkeit im Geheimen uns Auserlesene beneidete, die sich so einem eten, rechten Begeisterungs rausche hingeben konnten. Nichts vermochte voll und ganz auf ihn zu wirken, weil er klügelnd den zersetzenden Verstand wie ein Schild jedem packenden Eindruck entgegenhielt, weil er nie etwas unbefangen auf sich einwirken ließ, sondern als Kritiker Allem gegen übertrat. Nun sehen Sie sich nach die sem Seelengemälde darauf hin nochmals das Bild an; die derbe Nase, der alle Feinheit fehlt, die massive Stirn, das eigensinnige Kinn, nun kennen Sie den Mann, mit dem ich ein halbes Dutzend Jahre und mehr zusammengeschmiedet war, wie das feurige Vollblutfüllen an den Arbeitskarren." Arme Ginevra", murmelte ich. Ja, arme Genevra. Sie ahnen nicht das Elend eines solchen Zusammen!?bens, das geistige Darben, die seelische Unfreiheit." Sie lebten in dauerndem Unfrieden?" Wie Sie's nehmen wollen. Szenen und Stürme gab's nicht. Dieser tadellose matter of fact man" übersetzen Sie mir das doch, wenn Sie kön nen ; prosaisch deckt den Begriff nicht dieser hochachtbare Mann und Ihre sprühende, ein bischen genialisch lüder. liche Freundin mußten natürlich wie Feuer und Waffer zu einander stehen. So lange Alles gut ging, war er der unumschränkte Gebieter und ich die äußerlich Gefügige. ' Dann ging ein großer Theil meines Vermögens durch unsichere Anlagen verloren. Die Mutter durften wir nicht in Anspruch nehmen. Ihr bescheidenes Einkommen genügte eben nur ihren bequemen Lebensgewohn heiten. Sein Gehalt als Lehrer am Polytechnikum deckte nicht unseren Bedarf, und ich will gern zugeben, daß mir dieKenntniß Weiser, kleinlicherSparsam keit abgeht. Wir wären in ein Chaos von Lebenssorgen gerathen, hätte ich meine Stimme nun nicht für den Erwerb auszubilden verstanden." Bei einem Charakter wie dem meines Mannes ist es natürlich nicht ohne Kampf abgegangen, als ich selbstständig in's öffentliche Leben treten mußte, und er hat sich auch nur der eisernen Nothwendigkeit gefügt Bei seinem geistigen Hochmuth hat er es mir auch nie verzei hen können, daß ich, das untergeordnete Geschöpf, ihn moralisch zwang, von mir anzunehmen, was meine eigene Kraft einbrachte, und als es gar das Doppelte und Dreifache seiner eigenen Einnahme ausmachte, hat er mit zusammengebiffe nen Zähnen das Joch ertragen. Ob daS ihn fortgetrieben was sonst ? Ich weiß es nicht. Natürlich regte ich im Vollgefühl meiner Kraft die gelösten Flügel und pochte auf mein gutes Recht der Selbstbestimmung. Ob feine Herr schernatur das nicht ertragen? Wer weißes. Es kam ein Erwachen für mich, das schrecklich war. Eine verlaffene Frau stand von ihrem Lager auf. Ein Zet telchen kündete mir an, daß er, in einer mir ganz neuen Rücksichtnahme, mei nen Schlaf nicht habe stören wollen" er müsse eilig in GeschäftSangelegenhei ten nach D., und wenn ich ihm folgen wolle, träfe ich ihn im Hotel de P. Ungesäumt und noch nichts Böses ahnend, reiste ich mit meiner Mutter ihm dabin nach. Im Hotel de P. war er nicht eingetroffen, und vergeblich war teten wir die nächsten Tage. Schweren Herzens kehrte ich heim. Vielleicht hat ten wir unS nur verfehlt, und er harrte meiner zu Hause. Meiner angstgefolter ten Mutter band ich ein Märchen auf von einer Kunstreise, von der er mir mit getheilt, um der Aermsten die Qual der Ungewißheit zu ersparen, unter der. ich selber lebte. ES ist keine Kleinigkeit für eine in streng bürgerlichen Anschauungen erzo gene Frau, sich urplötzlich ohne Erklärung verlaffen zu sehen, ob sie den Mann, deffen Namen sie trägt, der der Vater ibreS Kindes ist, liebt oder nicht. Die Blamage vor der Welt, die Skorpionsstich e hämisch theilnahmSvoller Anfra aen, die tausend fürchterlich vergifteten Tropfen der süßen Nächstenliebe, die auf so eine arme schutzlo e Frau hinunter regnen, muffen selbst erfahren sein,' um aus der Seele zu brennen. Ich war aufgesprungen, hatte ih? schönes Haupt an meine Brust aenom men und strich tbeilnahmsvoll die dun keln Ringel, wie man ein aufgeregtes Kind u beruhigen sucht. Sie athmete

eine öLeiie nocy räscy, vann hen oer innere Sturm nach. Dieselbe ir'onische Vortragsweise, als mache sie sich über ihr tragisches Geschick lustig, trat in il)re Ekgählungsmanier. Sie löste meine Hände von ihrem Haupt, wies gebiete risch auf den Stuhl hin, den ich verlas" sen, und sprach gelassen weiter : Gut. Ich verbrachte meine Nächte in fieberhafter Unruhe, die Tage be nutzte ich zu nutzlosen Nachforschungen bei seinen Freunden. Keine Spur. Er blieb verschollen, und seine hohe Nechtschaffenheit und Temperamentlosig keit schloß jeden ihn verdächtigenden Grund seiner Flucht aus. Natürlich mußte die Frau die Schuld daran tra gen, sie hatte ihm das Leben wahrschein lich unerträglich gemacht ! Man sprach's mir gegenüber nicht aus, aber man zeigte es mir in der sichtlichen. ZurückHaltung, in dem verlegenen Schweigen, wenn ich seine Freunde beschwor, mir !.f!l. 11.f.j f 'a ' -,tf.t.f

eine mogiirye uqacyc seines raiyieiyas ten VerschwindenS anzugeben. Gut auch das mußte ich tragen, obgleich es mir sonnenklar war, daß diese besonnene Natur ohne besondeien Anlaß und wir hatten nie ruhiger, neben einander herge lebt, als gerade in den letzten Wochen, etwas so Unerhörtes nicht thun konnte ohne dringende Nothwendigkeit. Auch das ging vorüber, das Ueber maß erstickt das Gefühl dafür. Ich ließ die Menschen die Achseln zucken und zog mich in meine stolze Nichtachtung der dummen, kurzsichtigen Welt zurück. Da kam nach Wochen ein Brief von ihm ein Brief, der die Lüge an der Stirn trug, denn August Droffel war ein Neu ling in der Unwahrheit: Er sei nach Amerika gegangen, weil die Subsistenz mittel nicht ausreichten. Das war durch und durch unwahr, nie waren die Chan cen glänzender für ihn gewesen. Er hatte sich an einer Conkurrenz betheiligt, bei der ihm, ohne Zweifel, der Preis zu gefallen wäre, denn er war in seinem Fach ein äußerst geschickter Arbeiter. Ich antwortete ihm lakonisch. Es kamen dann von ihm noch drei oder vier künstlich stilisirte Briefe ohne innere Wahrheit. Ich unterließ, als ganz zwecklos, zuletzt die Beantwortung. Das ist jetzt vier Jahre her. Ich weiß nicht, ob mein Mann überhaupt noch unter den Lebenden, wo er weilt, was ihn fortgetrieben. Sie Sie wenigstens werden mir glauben, daß mir Alles, was dieses räthselhafte Verschwinden umgiebt, so dunkel ist wie dem Fremdsten." Und warum strengen Sie die Scher dungsklage nicht an V Sie zuckte die Achsel. Wozu?" fragte sie gleichgiltig. Sollte ich all den Schmutz, über den allmälig Gras gewachsen, wieder aufwühlen, sollte ich die Leute sich wieder die- klugen Köpfe zerbrechen lassen, was ich wohl verbro chen, den braven Mann in die Welt zu treiben? Denn Schuld muß ich ja haben, wer hätte sie sonst?" ' Ich stand wieder vor ihr und packte ihre . beiden Hände. Jetzt stehk Einer neben Dir, der Dich schützen wird, jetzt mußt Du Muth fasten, das alte Gebäude energisch einzureißen, damit wir einen Tempel ewiger Liebe auf den Trümmern errichten können. Ginevra, laß ihn auf. rufen, reiche die Scheidungsklage dann ein " Sie lächelte mich dankbar durch Thra nen an. III. Ein, zwei Mal ist der Aufruf nach August Droffel schon durch deutsche und amerikanische Zeitungen gegangen. Alles bleibt ruhig. Nichts meldet sich darauf. Der Mann ist todt oder will verschollen bleiben. Wir berathen schon über unser zukünftiges Zusammenleben. Ich bin für idyllische Zurückgezogen heit, obschon mein stilles GeburtSstädt chen natürlich nicht in Betracht kommen kann, aber ich muß mich GinevraS Neigungen und ihren Gewohnheiten fügen, die sie in den vollen Pulsschlag großstädtischen Lebens stellen, obschon ich stillschweigend annehme, daß sie ihrem Künstlerberuf um meinethalben entsagen wird. Auch ich denke nicht großartig genug, meine Frau vor der Oeffentlich keit ohne zwingende Nothwendigkeit sehen zu wollen, und meine Vermögensläge schließt die ganz aus. Wird sie ohne den Weihrauch eurer begeisterungstrunkenen Zuhörerschaft fertig werden können? Wird sie in der Enge des bürgerlichen Lebens sich glücklich fühlen ? Mem ganzes Dasein ist mit den Gewohnheiten strengen BürgerthumS verknüpft ; oft hat dieses und jenes gleichgiltige Ueberfehen häuslicher Män gel bei Gmevra mich unangenehm be rührt, als webe ein rauher Luftzug ei nen empsindlichen Nerv an. Wir glau ben gar nicht, wie sehr wir Menschen, die freiesten, die großdenkendsten selbst, Sklaven dessen sind, was uns von den Ureltern her überkommen, und wie uns ein Schmutzfleck an dem Kleide einer geliebten Frau, eine Vernachlässigung in ihrem Haushalt, für Monate entzau bern kann. Mit geheimem Zagen stand ich zuwei len vor dem gewaltigen Glück, das meinex harrte, und Ginevra mochte es ahn; lich gehen oder las sie nur hellsehend in meiner Seele ? Ich kam von einer Menge Einkäufe zu ihr. Ich vergaß zu bemerken, daß wir längst schon in die Residenz übergesiedelt waren und ich mir in nicht allzu großer Entfernung von ihrer sehr prachtvollen Wohnung ein JnterimölogiS genommen hatte. Ich kramte meine diversen Schätze, kunstvolle Bronzen, Kaminfächer, Pal menwedel zum Zimmerschmuck unseres zukünftigen Heims aus und beachtete in meiner kindischen Freude daran nicht gleich, wie seltsam passiv sie blieb, ja ,wie gedrückt sie war. Erst ihr Aufseuf zen machte mich darauf aufmerksam, und ich drang mit liebevoll besorgten Fragen auf sie ein. Ich hatte durch daS abgesagte Konzert viel Zeit zur inneren Einkehr," sagte sie zögernd. Ich habe viel nachgedacht, über Dich, über mich. Ist eS Nicht ein großes Wagniß, das wir auf uns eh men ?" . ,Lu willst mir Dein Künstlerthum nicht zum Opfer bringen ?" brauste ich auf. Daß eS mir leicht fällt, vürde ich nicht behaupten dürfen, . aber das Ovker ist eines vollen, aanzen Glückes

wert?, und sich von Dir Serstanden zü wissen bis in die innerste Faser des Seins, gilt mebr als die launenhafte Gunst des Publikums. Das ist es nicht, theurer Freund, aber zuweilen packt es mich mit einer Seelenangst, daß es doch vielleicht die Erfüllung jenes zauberischen GlückstraumeS nicht ist, den wir in unserer Vereinigung erstreben. Ich bin so selbstständig, ich kann meine Selbstheit nicht mehr wie ein liebendes Mädchen in dem Wesen eines Andern aufgehen lasten. Ich bin zu lange gewöhnt, mich als Wesenheit gelten zu sehen, daß ich nicht weiß, ob ich eS noch erreichen kann, mich in dem Wohl und Wehe der Fami-

Ire aufzulösen. Die Kunst hat mir zu hoch gestanden, als daß ich dafür bürgen könnte, die schöne Selbstlosigkeit der Fa milienmutter. als höchsten Ehrgeiz mir anzueignen. Felix Felix, wirst Du nicht einst entzaubert mich anklagen, datz ich Dich in Feffeln geschlagen? Wirst Du meine Eigenart achten können und nicht verlangen, daß ich bin wie andere Frauen ? Felix, Felix, bedenke es, und mach' nicht Dich und dadurch mich mi unglücklich !" Als sie sich, aufgelöst in Weh und Lel denschaft, stürmisch weinend in meine Arme warf, da hätte ein-Kaltblütigerer als ich, wohl keinen Zweifel aufkommen lassen, daß dieses hinreißend schöne Weib ihn beglücken müffe, daß er sie sein nennen wolle, um den Preis seines Leben?. Ich schwur's in tausend Eiden, und die bewegten Fluthen ebneten sich. Die Zukunft, die wir wie glückselige Kinder uns gegenseitig vormalten, war wieder eitel Sonnenschein. Und voll dieses strahlenden Somurn scheins, tändelnd und fröhlich gingen uns die Wochen hin, bis das dritte Auf gebot nach August Drossel m den Zettun gen erschien, das gleichzeitig die Schei dungsankündigung enthielt. ' Da erschien der Verschollene plötzlich aus der Bildfläche und nahm von Haus, Frau und Kind in majestätischer Selbst Verständlichkeit Besitz, als wäre er nie freiwillig fortgegangen und habe das beste Anrecht daran. Ich saß gerade mit Anfertigung eines riesigen Papierdra chens für mein künstiges Söhnchen be. schaftigt, als Ginevra in furchtbarer Aufregung hereinstürzte. Es war das erste Mal, daß sie mein Heim betrat, und mir ahnte nichts Gutes, als ich ihr todtblasses, verstörtes Gesicht sah. Athemlos ließ sie sich auf einen Stuhl sinken und keuchte entsetzt heraus : Er ist da er ist wieder da !" Sie brauchte mir den Namen nicht zu sagen, ich sah es ihren verängstigten Augen an. Und was führt er denn an V drang ich aufgeregt in sie, und sie lachte wild heraus: Er anführen ? Er ist da ist das nicht genug ? Sein Wille diene als Gesetz für Alle. Ich will's, also befehl' ich's, statt Grund diene der Wille, sagt der Mann in seiner wuchtigen Person, wenn er nur auftritt, ohne den Mund. aufzuthun. Er ging, als es ihm paßte, rief sie scharf, er ist wieder da, wo es ihm paßt, und er sieht uns verwundert an, daß wir uns erlauben, ihn nach Gründen zu fragen. Wer hat ein Recht, von ihm Zlechenschaft zu fordern?" Du !" Sie lachte noch schneidender, daß eS einem mißtönigen Schrei gleichkam. Ihr ganzes Wesen war in einem Auf rühr, daß sie fast jede Beherrschung ver lor, und sich selbst feindselig gegen mich kehrtet Sieh, wie Tu klug bist ! Ja, wenn nicht Macht vor Recht ginge, dann möch test Du Weisheit reden. Der Mann geht, der Mann kommt, so ein armeS Weib wird nicht viel gefragt, und die Gesetze sind auf seiner Seite. Mißhan delte er sie ? Bewahre, nie hob er die Hand. Die blutigen Wunden, die er der Seele schlug, die zählen für nichts. Kann er nichts schaffen und sür sie ar beiten, gut, so ernähre sie den Faullenzer mit. Sie muß ihm Obdach geben, sie muß ihn füttern, kleiden, sie muß seine fürchterlichen Liebkosungen selbst ettra gen, denn sie ist sein Geschöpf, und er that nichts Gesetzwidriges, das sie frei macht. Nicht mal böswilliges Verlassen darf sie ihm vorwerfen, denn er kehrt in zwölfter Stunde wieder, da sie ihn ruft. Was will sie? O mein Gott, mein Gott, mein Gott, ich werde darüber wahnsinnig !" Sie sprang auf und stürmte, beide Hände gegen die pulsende Schläfe ge preßt, im Zimmer auf und nieder. Ich saß regungslos, wie zerschmettert. Das Unerwartete überwältigte mich so vollständig, daß ich keines klaren Gedan kenö fähig war. Und was nun V brachte ich dumpf bervor . (Fortsetzung folgt.) Oicherbeit, Sparsamkeit und B,quemlickkeit kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oesttt! "Quiek Meal" Gasolin - Oefen, Ätin Dmschrauben an denen man sich die Fin ger veibrenn,, oder neiche die Leute verwirren. Der tranSmtb"r Ofen hat zwei renn', 'rave recht um einen Wlschkeffel auf,uftelln. auft nicht eh den .Quick el aeleben i-alU Durchaus unzef.a'lzrlich, sparsam und guter Back osen. Alaska NefrigeratorS. - C?" Heizöfen können bei uni während des Lom mer untergevraazl weroen. Wz. H. Bonnott & Qon, Ho. 38 Süd Meridian Etrab' Indianapolis WATER COMPANY 23Oüd Vennsh'vanlastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror dentlich mäßig. rCUorxxvLU . Morris, Präsident.

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