Indiana Tribüne, Volume 10, Number 241, Indianapolis, Marion County, 20 May 1887 — Page 2
Jndiana Tribune.
Erscheint FigtiH und S anntags. Yt3U4 .TriSSnt" lostet durch il W Cistl Boch, fett Sonntags Xrtltat's fjmU tjttCochi. td4 lufiHata U Cents. Ct yHst ingtschtlt U B9ial9ja(!a4 6 et 3ft)f. Qwee: 120 Q. Oatölaubür. JndissapoliS, Ind., 20. Mai 1837. VtrikaS Steinzeit. AlS Livingstone einmal England ver ließ, um seine Entdeckungsreisen in Afrika wieder aufzunehmen, richtete der bnühmte Gekleze Mmchison an ihn das Sesuch) 'womöglich ' auszusinden, ob die Ureinwohner Afrikas auch jemals Wasfen oder Gerätbschaften auS Steinen be nutzt haben. Livingstone berichtete spä ter, er habe in ganz Afrika keine Spuren einer Steinzeit gefunden. Er habe auf seinen rauhen und gewundenen Pfaden" stets seine Augen auf den Boden geh:stet halten müssen, und wenn es dort irgendwo Waffen oder Geräthe auZ Stein gegeben haben würde, so hätte er sie unbedingt auf seinen Wanderungen entdecken müssen. Lange Zelt hindurch war man der Nnsicht, daß es in Afrika mit Ausnahme der Küste an dem mittelländischen Meer niemals ein Steinalter gegeben habe. Diese Meinung war allgemein bis zum Jahre 1371 verbreitet. In diesem Jahre machte jedoch Sir John Lubbock die Entdeckung, daß sich in der Nähe von Accra an der Goldküste sowie an dem Eap der guten Hoffnung wirklich steinerne Geräthe 'vorfanden. Eapt. Zboinski, der in Diensten des Königs von Belgien zwei Jahre in dem Eono-Staate zugebracht hat, fand in der Region der Wasserfälle am unteren Congo, gegenüber der ' alten Station Stanleys bei Menyanga, einzelne steinerne Geräthe. Er erlangte zu gleicher Zeit den Beweis, daß diese Geräthe nicht von außerbalb importirt, sondern an Ort und Stelle hergestellt waren, und zwar aus dem Rohmaterial, welche? dort reichlich bis auf den h?utigen Tag vor gefunden werden kann. U. A. fand er eine alte Werkstatt, in welcher zu Zeiten des afrikanischen Steinalters die Stein künstler" die zum Kriege, zur Jagd und zum Hausgebrauch nothwendigen Gegen stände sabricirten. Capt. Zboinski hatte auch die Gele genheit, die portugiesischen Besitzungen zu besuchen, wo er in der Umgegend von Mossamedec, etwa 600 Meilen weit von der Mündung des Congo Flusses ent fernt, Steingeräthe fand, die in ihrer ursprünglichen Bearbeitung noch etwas aröber waren, als die ersten, die er bei Süd Menyanga gefunden hatte. Seine Sammlungen wurden Herrn - Duvont, dem Direcror des belgischen Museums der Icaturgeschlchte," vorgelegt, und derselbe hat die Erklärung abgegeben, daß diese steinernen Geräthschasten sehr ahn lich denjenigen sind, welche man in Europa und Amerika sindet. ES ist damit der Beweis geliefert, daß das Steinalter in fast allen. Theilen der Erde ganz dieselben Erscheinungen zu Wege gebracht hat. Viele Reisende haben in Afcika über öaupt keine Steingeräthe gefunden, und auS der Seltenheit dieser Funde könnte man wohl den Schluß ziehen, daß der Gebrauch steinerner Geräthe und Waffen in Afrika niemals so vorherrschend war, wie in anderen Weittheilen. Man kann sich dies vielleicht dadurch erklären, daß in keinem Theile der Welt Eisenerz so dicht an der Erdoberfläche gesunden wird, wie gerade in Afrika, vs konnte dort sehr leicht von den Eingeborenen gesunden und emgeschmolzen werden. Wahrscheinlich ist die Entdeckung, wie Eisenerz zu verwenden sei, schon sehr früh von einem der afrikanischen Stam m gemacht worden und hat sich in der svolge sehr schnell auch unter den andern Völkerschaften des afrikanischen Continents verbreitet. So mag eS gekommen sein, daß die Steinzeit" in Afrika keine so lange Dauer hatte, wie m anderen Welttheilen. Jedenfalls sind die Spu ren derselben dort jetzt nur sehr dünn ge säet. Die Cholera in hile. Dr. John Trumbull, ein hervorragen der Arzt in. Chile, hat einen interessan ten Bericht über die Art und Weise ver öffentlich!, wie die Cholera ihren Weg nach Chile gesunden hat. Er schreibt: Kem Land der Welt ist bester gele gen, um dem Eindringen einer aefährli chen Krankheit, wie z. B. der Cholera, Widerstand zu leisten, als Chile. Man könnte sich gegen die Ansteckungsgefahr keinen bessern Schutz wünschen, als die ausgedehnte. Wüste im .Norden, welche dies and von Peru und Bonvia trennt, während nach Westen zu der Stille Ocean liegt und im Osten die ununter brochene Gebirgskette der Anden sich er hebt. Ferner bilden die Anden eine na türliche Wafferscheide und verhindern dadurch, daß das Waffer im Staate durch das Wasser anderer Lander verpeftet wird. ; Die einzige Gefahr beruht daher in der Einführung der Krankheit durch verseuchte Kleidungsstücke oder durch Flüchtlinge vom Osten der Gebirge her. Jeder Hafen von Chile war abso tut für Schie, die von der östlichen Küste von Süd-Amerika kamen, aeschlos sen, und in den Gebirgspässen wurden Wachen ausgestellt.- Aus diese Weise wurde ein Dutzend der am meisten be nutzten Gebirg?paffe für den Verkehr at schloffen, da der Winter jedoch unge wöhnlich ttocken und der Schneefall nur äußerst gering gewesen war, o waren ? ' r r . i . r mehr als yunoerr oer weniger verannre? Päffe für den Verkehr zugänglich. Die Einschleppung der Krankheit wurde direct auf eine Gesellschaft von Fluchtnxtn zurückgeführt, d,e aus der argen tinischen Republik gekommen waren, wo dkkannttich die Uyolera mit großer es tizkeit wüthete Ein Viehhändler zog mit vier 'Dienern über die Berge und hielt sich eine Zeitlang in d?m Dorfe Santa Maria verboraen. Einer von den Leuten war krank, und fünf Tage
svater. ui Weibnaöten 163?. kam m u
nem Dorfe der erste Todesfall an der wirklichen Cholera vor. Sobald die ?!atur der Krankheit festgestellt war, wurde um den insicirten District herum ein MilitärCordon gezogen, und die dorthin führende ?!eben.Eisenbahn wur de für den Verkehr geschloffen. Indessen hatten die Einwohner der Ortschaft bereits angefangen, sich auf die Flucht zu begeben, und schon am 30. December starb einer der Flüchtlinge unmittelbar nach seiner Ankunft auf einer kleinen Station der Qauvt'Eisenbabnlinie, 45 Meilen von der Seeküste entfernt. Vier Tage spater wurde der iicann, welcher den ersten Erkrankten bis zu deffen Tode gepflegt hatte, gleichfalls krank, und so entstand ein Zweiter AnsteckunaSMittelPunkt. In diesem Falle war die An steckung durch Waffer bewirkt worden. In Chile wird nämlich der Landbau hauptsächlich durch künstliche Bewäfferung betrieben, und das Flußwaffer wird durch kleine Kanäle (acequias), Welche die Thäler nach allen Richtungen hin durchschneiden, auf das Land gebracht und außerdem zum Trinken, Kochen und Baden verwendet. Auch werden diese Kanäle als Abzuasaräben benutzt, und die Water-closets werden über denselden errichtet. . Unter solchen Umstanden konnte kein Cordon viel helfen, und so ae schah es, daß sich am Ufer der ace quias , welche die Avsallstosse aus dem Dorfe Santa Maria leiteten, die Krank' hett zuerst entwickelte. Sväter wurde ein meilenweit entleae ner Landestheil am Ufer desselben Flus ses von der Pestilenz heimgesucht. Sie hält sich vorläufig noch im Bereich dessel r t. . r r . ? - , i - m r . r. ven, oocy keineswegs oit sesayr ausschloffen, daß sie noch weiter um sich greisen und vielleicht über den JsthmuS von Panama gar nach den Der. Staaten dringen wird.z Ueberlistete Indianer. Auch der schlaueste Indianer wird manchmal von den Weißen Jägern durch die einfachsten Mittel überlistet. Ein Naturforscher erzahlt : ,söox etwa zwölf Jahren befand ich mich am Fuß des Gebirges nördlich vom Fort Sully in Dakota in Gesellschaft emes profesffonellen Jagers und Trap Vers Skamens Ben Taylor, um für das Museum eines College im Osten interes sante Erzproben sowie anderweitige Cu rioiitaten zu sammeln. Es war im zwo nat December. Der Schnee lag überall zwei Fuß tief, und es herrschte eine bitte re Kälte. Wir hatten absichtlich diese ge wählt, Jahreszeit zu unserer Fahrt weil wir der Ansicht waren, daß die Indianer bei einem solchen Wetter nicht viel im Freien herumschweifen würden. Es stellte sich mdeffen emes Tages heraus, daß keine 12 Meilen weit von unserem Lager entfernt am Ufer desBig Chevenne sich em Dorf der vwur'Jndianer befand. Als Ben eines Morgens nach seinen Fallen gesehen hatte, kam er eilends zu unserer Hütte zurück und rief : Wir muffen schnell fort, die Indianer sind da!" In einer Entfernung von etwa anderthalb Meuen von uns war er von vier herumstrolchenden Indianern bemerkt und mit Büchsenschüssen verfolgt worden. Es war keine Kleinigkeit, bei einem solchen Wetter überland zu wandern. Der Schnee lag überall knietief, wir hat ten em schweres Gepäck, uuo Die Entfer nung zum nächsten Fort betrng 40 Mei len. Taylor war anfänglich sehr aufge regt, beruhigte sich aber nach und nach, und wir beschlossen, vorläufig erst abzu warten, was weiter geschehen würde. Er machte sich wieder auf, um den In, dianern nachzuspüren, wahrend ich unter deffen in einer Schneebank unter emer Felsenklippe ein tiefes Loch wühlte und m demselben alle unsere Werthsachen verbarq. Dann warf ich Schnee über die Oeffnung und verwischte alle Spuren memer Thätigkeit.. Ich war nocy nicht ganz fertig, als mein Gefährte zurückkam. Er erzählte, die Indianer lungerten noch immer in der Gegend herum und kämen näher ; ihre Anzahl sei jetzt bedeutend größer, und es sei offenbar ihre Absicht, unsere opsbaute zu olen. Sie werden," so meinte Bill, jedenfalls sehr langsam und vorsichtig sich heranschleichen wollen, da sie unsere Stärke nicht kennen. Wir haben vollauf eine halbe Stunde Zeit, uns auf ihre Ankunft vorzubereiten. Es war em trüber, wolkiger Morgen, und augenscheinlich stand ein Schneestürm rm Anzüge. Wahrend wir noch an der Thüre unserer Hütte sprachen. begann der Schnee in schweren Flocken zu fallen. ..DaS ist gut," schmunzelte mein Ka merad. Jetzt wollen wir unsere Sachen so schnell wie möglich zusammenpacke.; und dann losgeyen. Während er Wache hielt, machte ich aus unseren , Lebensmitteln und den Decken zwei Packete zurecht und sorgte dafür, daß nichts Werthvolles in der Hütte zurückblieb. Dann schulterten wir unser Gepäck und schlugen die Richtung nach dem Fort em. Unterdeffen fiel der Schnee so dicht, daß wir keine 50 Fuß weit sehen konnten. 'Waren uns die Indianer nicht zu dicht auf den Fersen, so konnten sie unmöglich unsere Fußspuren finden. Doch waren wir gleichzeitig in keinem Zweifel darüber, daß wir nur unter schweren Leiden das Fort erreichen würden, wenn der Schneefall lange Zeit anhalten sollte. Zum Ueberfluß erhob sich auch noch em heftiger Wind, der nach und nach m einen förmlichen Blizzard ausartete, und die Kälte wurde immer empfindlicher. Wir boten dem Sturme Trotz, so gut dies anging, und hatten bereits eine Strecke von 7 bis 8 Meilen zurückgelegt, als Taylor den Borschlag machte, wir möchten uns in ein kleines Thal zu unserer Linken begeben. Der Sturm tobte jetzt so fürchterlich, daß wir nicht mehr im Stande waren, ihm Widerstand zu leisten. Nahe dem Eingang zum Thale befand sich eine große Schneewehe und auf Taylors Rath gruben wir in dieselbe eine Höhle hinein, um uns be quem Verbergen zu können. Während ich mich in die Höhle verkroch, hielt jnein Gefährte draußen noch einmal Um schau und zog sich dann gleichfalls zu mir zurück, wobei er die Borsicht traf, die Oeffnung zu unserer Höhle möglichst zu verringern. Der. Schnee siel noch
immer m dichten Massen. In einer Stunde lag er bereits einen Fuß hoch
über unserer Hohle, und die Oeffnung zu derselben war fast vollständig verdeckt. Es war kein Gedanke daran, daß Jemand unseren Spuren hätte folgen können. Wo sie nicht der dichte Schnee bedeckte, waren sie vom Sturme hinweggeweht. Wir befanden uns in unserem Versteck aanz behaglich und verblieben in dem selben unbelästigt bis ungefähr zur Mittagszeit. Da saen wir auf einmal fünf Indianer in unser Thal kommen. Die Oeffnung zu unserer Hohle war mittlerweile so klein geworden, daß man sie mit einem Silberdollar hatte ?schließen können. Ich konnte die Bewegungen der Indianer trotz dieser kleinen Oeffnung wohl beobachten und nahm sofort gewahr, daß sie von unserer Gegen wart keine Ahnung hatten und nur sel ber Schutz vor dem Sturm draußen suchten. Sie lagerten sich vor einer Klippe, unserer Hohle gerade gegenüber. In wenigen Minuten hatten sie auf f ner vor Wind geschützten Stelle einige kleine Fichten gefallt und dieselben gegen den Felsen so gelegt, daß sie vor dem Sturm noch besser geschützt waren. Dann zündeten sie ein Feuer an und bereiteten ihr Mittagsmahl. Nach dem Effen wurden sie lustiger und fingen an mit ein ander. Spaß zu machen. Mein Gefährte, der ihre Sprache verstand, theilte mir mit, daß sie sich über unsere Flucht nicht Wenig ärgerten. Sie seien jetzt überzeugt, daß sie uns nicht mehr einholen würden, besonders, da sie keme Idee davon hatten, nach welcher Richtung hin Wir gewandert sein könnten. Ihrer Meinung nach mußten wir im Sturme umkommen. Wir hatten Repetirgewehre, und es Wäre uns ein .Leichtes gewesen, binnen zwei Minuten die ganze Bande zu tödten, doch war Taylor entschieden dagegen. Die Rothhäute würden gewiß bald ,n ihrem Dorfe vermißt werden, und dann hätten wir den ganzen Stamm hinter uns. Ließen wir sie jetzt laufen, so würden sie einfach nicht weiter an uns denken, und wir könnten mit Sicherheit zu unserem früheren Lager zurück kehren. Gegen Nacht fing der Sturm an. nachzulassen, doch war es noch immer fürchterlich kalt. Die Indianer zündeten ein großes Feuer an und kauerten sich um dasselbe aanz dicht zusammen. Sie schliefen endlich ein, und wir hätten leicht entwischen können, doch zogen wir es gleichfalls vor, die Nacht in unserer warmen Höhle zuzubringen. Eine Stunde nach Tagesanbruch ftmr den die Indianer wieder wach, bereiteten sich ihr Frühstück auS trockenem Fleisch und Kaffee und zogen dann zum Thale hinaus. Eine halbe Stunde später hatten wir uns den Weg aus der Höhle ge bahnt und kochten unser Frühstück am Feuer unserer Feinde. Dann kehrten wir zu unserer Hütte zurück. Sie stand noch da, und während unseres übrigen Auf enthalts in der Gegend wurden wir nie mehr von den Indianern belästigt." Vorn Jnlande. Nördlich von St. Paul in Minnesota wollen Capitalisten aus dem Osten eine große Fabrik für Fuhrwerke und landwirtschaftliche Geräthe errichten, welche eine Million Dollars kosten und über 500 Leuten Beschäfti, gung geben soll. In Muscatine in Iowa steben iux Rtxt in einem eirniaen GescbäftS block sechs Läden leer. Binnen kurzer Zeit werden 30 bisherige WirthschastSlokale zu vermiethen sein, da sie von ihren Eigenthümern geschloffen werden mußten. Das sind die Folgen der Pro hibition. Trotz der Herabsetzung des Briefportos auf zwei CentS wird das Deficit im Postdepartement von Jahr zu Jahr kleiner. Im Jahre 13S5 wurde daffelbe für 1636 auf S7,500,000 veranschlagt, doch betrug es kaum 86, 000,000. Der Anschlag für daS nach ste Jahr beziffert sich auf nur 53,873, 492. Der Erd beerenern t e in der Gegend südlich von Centralia inJllinoiS droht Zerstörung durch Myriaden von Milben oder kleinen Maden, die eine unerhörte Vernichtungskraft besitzen. Mit ihnen im Bunde arbeiten der ..Krebswurm" und Raupen an den Aepfel- und Kirschbäumen. Die Jnsec ten werden an Früchten nur wenig auf kommen laffen. Die Pennsvlvania-Eisen-bahn wird allen Gruppen von zehn oder mehr Personen, die ihre Linien zusam men benutzen, für zede benebige Entser nung eine Fahrpreis Ermäßigung ge währen. Sie wird denselben nämlich zwei Cents für jede Meile berechnen. Diese Vergünstigung wird und soll namentlich Schauspielertruppen, Ballclubs u. s. w. zu Gute kommen. 9!eulich wurden die Besu cher der katholischen Kathedrale in Al bany, New Aork, durch zwei Schöffe in nicht geringen Schrecken versetzt. Man sah aus .'einem in der Nähe des Altars befindlichen Beichtstuhle Pulverdampf aussteigen. In dem Beichtstuhle war zur Zeit Pater M. I. Looney, ein sehr beliebter Priester, mit dem Beicht hören beschäftigt. Bridget Kilcoyne hatte kurz vorher gebeichtet gehabt und die irche verlassen, war aber dann durch eine an dere Thür wieder hereingekommen und hatte durch das Gitter zwei Schaffe auf Pater Looney abgefeuert. Vie gmg ruhig durch das Hauptschiff, warf m der Nähe der hüre den Nevolver weg und verließ die Kirche. Pater Looney trug nur eine unbedeutende Streifwunde davon Das Frauenzimmer ist offenbar wahnsinnig.. Nach dem Attentat sagte es zur Erklärung der Affaire einfach, es habe sich vorgenommen, einen Priester umzubringen, und habe daher auf den nächstbesten geschoffen. Bridget hatte die si:e Idee, daß die Kirche ihr 5250,000 schulde, und hatte Pater Walsh. den Vorgänger des Pater Looney, häusig um ..Abschlagszahlungen" angegangen. I Sie behauptet auch, sie habe eine Erb ! schaft von 1,000,000 auS Irland zu er warten. Sie ist 45 Jahre alt. Sie wurde noch an denselben Abend verhas tet. Die in Chicago erschei ' nende Farmers Neview" sagt auf Grund der in der verflossenen Wocheingetroffe nen Berichte, daß zwar in rngnchen 3s
f eüoen em wohlthatiger Regen gefallen ei, in vielen anderen Gegenden sei aber ein guter Regen dringend nothwendig, wenn die Saaten nicht beträchtlich Ui den sollen. Die Berichte über den Stand des Winterweizens lauten im Allgemei nen noch immer günstig. In 14Coun ties von Illinois werden die Aussichten auf 90 Procent geschätzt; in einigen Counties haben der Getreidewurm und die Dürre viel geschadet. In einigen Counrus'von Jndiana rechnet man sogar auf 100 Procent, in sechs Counties von Vtichigan auf 90, in einigen Coun
ties von Kentucky auf 100, in anderen us 90 Procent, m neben Counties von Miffouri erwartet man sogar einen Durchschnittöettrag von 10S, in acht Eounties von Kansas nur einen solchen von 70 Procent, in anderen noch wemer. Der Stand der Wlnterwenen Saaten in Wisconsin läßt auf einen Ertrag von 75 bis zu 80 Procent schließen. Die Berichte über den Stand der Som merweizen Saaten lauten sehr gunstig, doch ist dabei in Betracht zu ziehen, daß erne langer anhaltende Dürre noch viel Schaden anrichten kann. Auch Wiejen und Weiden bedürfen des Regens sehr dringend. HerrBrrtten Davis, früher amerikanischer Ofsicier, jetzt Betriebsdirector eines Bergwerks im merikanrschen Staate Chihuahua, nicht weit von der Grenze Sonoras, berichtet über die Erdbeben in Sonora: Die angeblichen vulkanischen Ausbrüche seien bei näherer Betrachtung darauf zusammengeschrumpft, daß schwere, von der Sonne erhitzte Felsstücke von den Bergen herabgerollt seien und das dürre Gras in Brand gesetzt hätten. Der aufwirbelnde Staub, angeblich mit Feuer und Rauch verbunden, habe Veranlaffung zu den Nachrichten von vulcanischen Ausbrüchen gegeben, von solchen seien aber keme wirklichen Spuren zu entdecken. Dagegen sei es richtig, daß an manchen Orten Quellen aus dem Boden gebrochen seien, welche das Waffer mehrere Fuß hoch in die Höhe geworfen hätten. Aber seit das Erdbeben nachgelaffen habe, seien auch diese Quellen wieder verschwunden. Das Erscheinen solcher Quellen deute darauf hin, daß die Ursache des Erdbe benS in einer Verschiebung der Gestein, schichten zu suchen sei. Dadurch se, daS m unterirdischen Höhlen enthaltene Waffer gewaltsam herausgepreßt worden. Nachdem die Gesteinschichten sich von Neuem fest gelagert, habe diese Pressung aufgehört, und damit seien auch die neuentstandenen Quellen ,,(ei der" verschwunden. Zur Charakteristrung der Anglo Amerikaner und der Deutsch -Ame rikaner sagt der N. F. Herald" sehr treffend: Die Deutschen unterscheiden sich von uns Anderen darin, daß sie ge selliger sind. Sie genießen den geselli gen Verkehr und alle geselligen Unter Haltungen in einem bemerkenswerthen Grade. Der repräsentative . Amerikaner, deffen Blut durch keine BeiMischung fremdländischer Lebhaftigkeit verfälscht wurde, ist ein nervöses und ernstes Thier. Er arbeitet, wie kein an derer Mensch in der Welt, und am Abend ist er nur zu froh, wenn er daheim bleiben und seinen Rheumatismus pflegen kann. Er erwirkt sich ein Vermögen in größter Geschwindigkeit und verbraucht den Tag hindurch so viel Lebenskrast, daß er nach dem Dinner nur für sich selbst genießbar ist. Ein Feiertag ist in den Augen des durchschnittli chen Amerikaners eine Art GotteSlaste rung. Er bat während eines solchen Tages die Empfindung, wie ungefähr ein Windhund, dem man zumuthen wollte, sich während der Verfolgung des Wildes ausrufen. Aber die Constitution der Deutschen ist von anderer Bauart. Häusige Feiertage sind ein Theil seiner physischen Religion. Er hat bereits zahllose Picnics für den Sommer arrangirt und sieht ihnen mit frohen Erwartungen entgehen. Man legeihmdabeikeineHindernlßmdenWeg. Nationelle Genüffe und wir besitzen deren wenig genug sollten von den Gesetzen beschützt werden, wie sie bereits durch die öffentliche Meinung geschützt sind." f3om Vuölande. Uebermontenegrinische Wühlereien in der Herzegovina und Desertionen herzegovinischer Soldaten schreibt man dem P. Ll." auS Mostar : In der Herzegovina haben sich seit dem im Mai vorigen Jahres während der Anwesenheit deS Erzherzogs Albrecht in Trebinje auf der Straße nach Bilek ge gen eine österreichisch ungarische Patrouille verübten Attentate keine Spuren montenegrinischer Wühlereien mehr gezeigt. Die Festigung aller Verhältnisse im Lande und die Sicherheit selbst entlang der montenegrinischen Grenze nah men eine so besriedigende Gestalt an. daß die. Landesregierung in Serajevo beschloß, den Stand des mobilen Streif eorps, welches bei der Herstellung der Ordnung und Ruhe in den gesährdeten Grenzbezirken schon so ausgezeichnete Dienste geleistet hat, zu vermindern. Nun verrathen aber in den letzten Wochen mehrfache verdächtige Erscheinungen, daß die montenegrinische Wühlerarbeit in der Herzegovina wieder am Werke ist. Die hervorstechendste dieser Erscheingen sind einige Desertionsfälle, welche bei dem in Mostar garnisornrenden ein heimischen Bataillon vorgekommen sind. Die zu den fünf Compagnien dieses BataillonS assentitten Herzegovzen zeigen sich sonst im Allgemeinen sehr brav, ge horsam ungemein geschickt in der Handhabung der Waffen und geben zu keinen Klagen Anlaß. Umso auffallender waren die rasch auf einander folgenden Deser tionSfälle. Einer der Deserteure war nicht nur mit der Waffe entflohen, sondern setzte sich gegen die ihn verfolgende Patrouille von einem Regiment des gemeinsamen Heeres zur Wehre und schoß r l rr 7e r. rr- i aus vieieloe wieoeryotk. r wurde aber ergriffen, nach Mostar gebracht und sieht hier seiner kriegsgerichtlichen Veruttheilung entgegen. Die eingeleitete Unter suchung ergab, daß eine Anzahl Herzegovinischer Soldaten von Ltvten,. welche mit Montenegrinern geheime Beziehun aen unterhalten, bethört wurden. Man sagte ihnen, die Czernagorzen würden demnächst ins Land kommen und die Herzegovina von den Schwabas" be- ' freien ; eS sei daher räthlich, daß sie die herzegovinischen Soldaten nicht erst warten, bis ie Monteneariner kom-
men, sondern daß' sie ihnen' jetzt icyon entgegengehen. Es zeugt immerhin von dem gesunden Sinn der herzegovinischen Natursöhne, daß derlei Vorspiegelungen keine tiefere Wirkung machten und die Desertionen nur auf einige Fälle beschränkt blieben, die begreiflicherweise die erhöhte Wachsamkeit und Vorsicht aller Organe zur Folge haben. In einem politisch en Proceffe, der kürzlich in Moskau verhandelt wurde, stand auch der Student der Medicin, Fedor Sowarow, unter schwerer Anklage vor Gericht. Der junge Mann
hatte sich mit derFabricativnvon Dynamit befaßt, er war ertappt worden, als er eben einige Bomben im Palais des Grafen 5katkow vergraben wollte. Bei dieser Arbeit belauschte ihn des Grafen Töchterlein, Lydia, die als Zeugin gegen ihn vernommen wird. Die junge Dame, die wohl wußte, daß auf eine falsche Zeugenaussage in dieser Angelegenheit Sibirien stünde, sah sich genöthigt, den jungen Mann durch ihre Aussagen so zu belasten, daß dieser zu zwanzig Jahren Arbeit in denBergwerken verurthellt wurde. Als Lydia das Urtheil sprechen hörte, brach sie ohnmächtig zusammen, doch als echte Russin beschloß sie, daS Lleu ßerste zu versuchen ; sie verkaufte heimlich die Familien'Diamanten und verhalf, indem sie drei Gefängnißwärter und sechs Kosaken bestach, den Verurtheilten zur Flucht. Als Diener verkleidet, be gleitete sie ihn nach Zürich, um sich da, wie sie anfangs beabsichtigte, in ein Klo. fter zurückzuziehen. Allein Gott Amor hatte es anders beschaffen : Die Liebe erfaßte die Beiden und vor einigen Tagen wurde der junge Nihilist seiner Retkerin angetraut. Wenn er auch jetzt noch nihilistische Gedanken bekommt, dann ist ihm freilich nicht zu helfen. Ein junger englischer Os sizier, welcher in Begleitung eineS Ka meraden bei den Pyramiden jagte, verwundete unvorsichtiger Weise einen Knaben, der Vater kam hinzu, ein Streit entspann sich, die Umstehenden sielen über die beiden englischen Offiziere her und mißhandelten sie. Da machte der eine von seiner Waffe Gebrauch und tödtete den Vater des verwundeten Knaben durch einen Schuß in den Hals. Die Fellachen banden nun die beiden Engländer und brachten sie unter erneuerten Mißhandlungen nach den Mudirieh, welche sie an ihr Regiment auslieferten. Der Kommandeur desselben setzte eine Kommission ein. welche den Fall prüfte und die An greife? unter den Fellachen zu 6 Monaten Zuchthaus, bezw. zu 2050 Peit schenhieben verurtbeilte ; letztere Strafe wurde an dem Orte, wo der Angriff statt gefunden hatte, von englischen Soldaten, die 100 Mann stark sich dorthin begeben hatten, vollzogen. In einer Anrede, welche Colonel Tulloch, der die Abthei lung befehligte, hielt, warnte er die Fel lachen, sich ähnliche Excesse zu Schulden kommen zu laffen, widrigenfalls die Strafe bei weitem härter gewählt werden Würde. Die Mannschastdes Regimen tes, welcher die beiden Offiziere angehö ren, hat der Wittwe des Erschienen einen Tag Lohnung zukommen laffen, ebenso haben die Offizier zu einem.Geschenke Geld beigesteuert. . Die Zahl der schwerhörigen Kinder ist größer, als man gemein hin glaubt. 3tamentlich ist in den Volksschulen die Zahl eine erschreckend große. Der Arzt Weil in Stuttgart hat in den Volksschulen 30 Procent, in den höheren Schulen 10 Procent solcher Hin der gefunden. Betzold in München nennt als Durchschnitt 25,8 Procent. Aehnliche Resultate ergaben auch anderweitige Untersuchungen. Zwischen diesen Zahlen und der ministeriellen Statistik für die höheren Schulen Preußens ist zwar ein bedeutender Unterschied, jedoch liegt der Grund darin, daß bei letz lerer die arztliche Mitwirkung ausgeschloffen war. Dem Lehrer kann sehr häufig der organische Fehler entgehen und er hält das Kind für zerstreut, flatterhaft, faul u. f. w. Jedes Kind müßte auf Schwerhörigkeit untersucht werden, damit der Lehrer, wenn sich solche herausstellt, beim Unterricht besondere Rücksicht darauf nehmen könne. Im Angust v. I. hatten mehrere Leipziger Radfahrer eir.e Partie nach dem benachbarten Städtchen Borna unternommen. In unmittelbarer Nähe der Stadt begegneten dieselben einem Sekonde-Lieutenant v. K. der dort in Garnison liegenden Husaren, der ihnen schon von Ferne, jedenfalls aus Furcht, daß sein Pferd vor den Velocipeds scheu en möchte, in herrischem Tone abzusitzen befahl, und als diesem Befehle Nicht schnell genug entsprochen wurde,die Radfahrer mit den gröblichsten Schimpfwor ten überschüttete. Als sich die Leipziger bierauf eine derartige Behandlung ent schieden verbaten, ließ sich Herr v. K. sogar dazu hinreißen, zwei der Leipziger Herren mit der Reitpeitsche zu züchtigen. Die hierauf bei dem M i l i t ä r (8 1 richt anhängig gemachte Beleidigungsklage, hat nun, wie die Leipz. Ztg" zu melden weiß, Herrn v. K. eine Geldstra fe von 40 Mark eingetragen. Das Ur theil eines Civilgerichts würde jeden falls anders ausgefallen sein. I nfolge der Mißhand iung eines Einjährig-Freiwilligen in Bukarest durch mehrere Ossiciere haben die Universitätsstudenten eine Massen Versammlung abgehalten und folgende Resolution beschlossen : Wir constatiren, daß das Prügeln in der Armee mehr als je herrscht, und daß unser Kollege, der Einjahrig-Freiwillige Kudolbu, von den Officieren Orghidan, NicoleScu und Milescu in barbarischer Weise mißhan delt wurde. Wir erklären diese drei Of siciere für unwürdig, noch weiter in der Armee zu bleiben. Wir fordern Ab Hilfe von der Kammer. Bis dahin er klären wir den Studentenausschuß in Permanenz." Zahlreiche oppositionelle Abgeordnete nahmten an der Stuben tenversammlung Theil und hielten auf reizende Reden. Eine internationale öriefmarken-AuSstellung wurde am 1, v!ai in Antwerpen eröffnet. Kause Mucho' "Beat Havanna Uigars". auslern lubtttiUt ans lede dtukllche Clrt D:i Cöas7at.
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