Indiana Tribüne, Volume 10, Number 239, Indianapolis, Marion County, 18 May 1887 — Page 3

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i- , ,M,,1 KM SMMBüllB VÄUAMmiDsSrD Bir.iwif Aw.1-! TROPFEN gegen Magollleideü. Seriäte über die Erfolge von Dr. M 3:ua S Hamburger Tropfen, nelckie vor Jahre rjielt wurden und jetzt bestätigt erden. Sicherer Crf,lg-eptembrr 1876. Ct. Von'sace, Pa. Mein ohn litt seit lZngerer Zeit an eine Vkazeilleiden. welche keinem der vielen ange, wandten Mittel weichen wollte. Auf Anratben etne4 Freundes gebrauchte ich Tr. AuustS. nig'S Hamburger Trovsen und in kurzer Zeit war er wieder hergestellt. Thomas O tt. ch 11 Jahre bigrS Zeugniß bestätigt. Ct. Boniface. 8. Februar. 1S?7. Vor Jahr? litt mein Sohn an einem hefti tigen Maqenleiden. Ein öiachbar rieth wir, ihm Tr. August Köniq'i Hamburger Troxsen zu geben, ich befolgte den Natl, und er würd, geheilt. Heute ist er in gefunder und krästi. zer junger Mann. Tho. Ott. Postmeister. Lange gebraucht Juni 1818. Manchester. N. H. Schon seit Jahren gebrauch ich Dr. August König'S Hamburger Tropfen, sie wirken immer auZzezeichnet und sollten in ketnemHaufe fehlen. H rman Rittner. ach 9 Jahre. Manchester. N. . Februar. 1837. Bereitwillig bezeuge ich, daß Dr. August AZnig'S Hamburger Tropfen mich von Unoer, daulichkeit. etc. geheilt haben und kann ich die Anwendung diese ausgezeichneten Heilmittels nicht warm genug empfehlen. Herman Rlttner. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. g ttvv r & tfs ü LIV Otgra dkumatiZmuS, Nenralgia, Frostbeulen, vegeniaiui;, renzwey, uaesmerlkN, rrftauchunaen, Vruhungen, echnlttwunöen, Zahnschmerzen, Kopfweh, randwunde. Vrei 60 s:, ta l(tn k?othkk u tatxn. TBS A. TOtiXL tfc, SALIIBOBa, MSW Indianapolis WATER COMPAHY 23 Süd Vennfh vaniastr liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, für bydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich mäßig. Thomas A. Morris, Präsident. Steuer Fleischladen von David Merz, No. 401 Süd Meridian Straße. S.O. Ecke McCarly und Meridianstr. DaS bette Fletcb! Vorzügliche Würfle ! Große Auswahl. Billige Preise. Aufmerksame Bedienung. - i 1 " Jlilpl.rlirtts 30c die lasche! Srnil Mueller o. 00 Ost Wasbiugtongr., Ecke der New Jersey Str. 1848. 1887. R. Browning. R. C. Browning Browning & Son, Apotheker und Händler t D'vauen, d'mlkalien, artlin Jnftrm,nten. Vandag'N. Glaiarp, Vürsten, 2m men. feinen arfümerie", Toiletten ,Uln, ,wür,en. Färbeftoffen ,e. Am alten Platze. Apotheker Halle ! 7 & 9 Ofl Washington Straße. . E DOM'S X. X. h. ÄsVlöMe ZaL Hefte qüv tätUtoi Bau' unD Unterlage - Filz ! Zwei- und dreifaches Asphalt DachMaterial, Dach-Fllz. Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben. feuerdichte? Asbest - Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. fl. C. 85IITHBB, (Nachfolger von Slrnl Smither.l 109 C3tQ NarvlaudJr. Tel, hon Sl.

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chwere Kämpfe. Rowan donJ. d. Sruu Barnov. (Fortstvung.) Die Familiengalerie war ein großer, eichengetäfelter Saal, der sein Licht von der Decke erhielt. Längs den Wänden hingen an dunkelrothen, seidenen Schnü ren die lebensgroßen Portraits der statt lichen Ahnenreihe der Familie Warnow. Es waren meist Männer von seine? Kraft und Intelligenz in Gestalt und Ausdruck, unvermischtes Germanenblut, unver sälscht, wie es ihnen von ihren Urvätern überkommen war, und ihre Frauen blau auzig und goldblond von Haar, echte Thusnelden, wie sie Piloty in sein,m Triumphzug des Germanicus für alle Zeiten verewigt hat. Langsam, mit über die Brust gekreuz ten Armen schritt der alte Mann von Bild zu Bild, bestürmt von Erinnerun gen, die ihn fast zu überwältigen droh ren. Er gedachte der Zeit, wo eS seine höchste Freude, sein größter Stolz gewe sen, wenn er mit seinem Sohne die Fa milienbilder entlang geschritten war und an jedes derselben eine belehrende Er klärung, ein ermunterndes, anfeuerndes Wort geknüpft hatte. Er entsann sich des leuchtenden Blickes, mit dem der Knabe, später der Jüngling immer von Neuem seinen Mittheilungen gelauscht, und er mit einer Art übertriebener Väter licher Eitelkeit, durch Liebe verklärt, den alten Ahnenbildern zugerufen hatte : Seid Ihr. zufrieden mit meinem Bur schen, glaubt Ihr nicht, daß auch er einst ein echter, rechter Warnow wird Und dann entsann er sich wieder einer anderen Stunde, wo dieser aufjauchzende Stolz sich in Berzweiflung und Zorn ver wandelte, einer Stunde, wo er die Han gegen den Sohn, den letzten Nachkommen dieser stolzen Ahnenreihe, erhoben, um ihn im aufbrausenden Jähzorn mit einem einzigen Schlage zu entehren. Er sah den Sohn, an dem er diese Entehrung zu vollziehen im Begriff gewesen, wie einen ;u Granit erstarrten Felsen vor sich stehen, an dem seine Hand ohnmäch tig zur Seite sank, sah ihn sich langsam, wortlos von ihm abwenden, hörte hinter sich leise eine zweite Thür öffnen, hörte das leidenschaftliche Schluchzen ei nes W:ibes : Werner, wie kann ich jemals an Dir gut machen, was Du durch mich verloren!" O, wie er sich alles dessen so gut, so sehr gut, als sei es erst heute, in dieser Stunde geschehen, erinnerte! Wie wild ihn der Gedanke daran packte und sein Herz zerriß! Er blickte auf, todesmatt, stumpf, kraftlos und fuhr zurück, als sein Auge auf das Bild vor ihm siel. ES stellte seinen Sohn in seiner ersten Jünglingsblüthe dar : hoch, schlank emporgewachsen, eine echte Siegfried-Gestalt, mit dem leicht von der hohen Künstlerstirn zurückgestri cyenen, vlondtoalgen Haar, oem offenen und doch so ernst sinnenden Blick, dem lücklichen Lächeln, das mit so naiver Sicherheit sagte : Ja, seht mich nur an, die Welt liegt vor mir mit allen ihren bereits geöffneten und noch verschloffenen Schätzen, hmter mir die Tradition eines alten, ehrenwertben Geschlechts, und mit dieser Tradition fühle ich die Kraft, die Welt zu erobern, wenn ich will, den Himmel aus Erden zu Ichaffen, wenn Gott mir daö Leben laßt ! Er hatte es ihm gelaffen aber aber, wer hatte ihm den Himmel verdü stert, verschloffen ? Wer hatte jenen elen den Briefen den meisten Glauben ge schenkt, trokdem ein Etwas in seiner Brust sich gegen ihre Echtheit sträubte, trotzdem er, der Vater, den Sohn bester, ja selbst besser als die Mutter in seinem Stolz, seiner Rechtlichkeit hätte kennen muffen ? Warum drängte sich ihm erst jetzt, so spät die Ueberzeugung auf, daß diese Briefe nur das elende Machwerk desjenigen sein konnten, der sich nicht ge scheut, seinen Namen unter einen fal schen Wechsel wt setzen ? 0 mein Weib mein Weib!" stöhnte der alte Mann. Hätte ich auf Deine Milde gehört, den eisernen Willen Deinem treuen Mutterherzen untergeordnet. Du hättest es nicht mit dem Leben,' und ich ich hätte es nicht mit der Reue, der nagenden, vernichtenden Reue nt büßen gehabt," und der starke Mann schlug die Hände vor sein Antlitz und weinte bit terlich. Versunken in seine düstere Selbstanklage, seinen ewig frischen Schmerz um den Verlust des besten, Neuesten WeibeS hatte er die Unruhe überhört, die im Hause entstanden war. Thüren wurden geöffnet und wieder zugemacht. Schritte eilten die Treppen hinauf, den Corridor entlang, zögerten an der Thür der Ga lerie, flüsternde, ernste Stimmen schwirr' ten durch die Luft, verstummten und wiederum trat die alte, lautlose Stille ein. Dann wurde leise, ganz leise die Thür geöffnet. So leise es geschieht, trifft doch das Geräusch sein Ohr. Hastig fährt der alte Mann mit der Hand über die naffen Augen Thränen, er Thrä nen ? Seine Tochter darf diese Schwäche, diese unmännliche Weichheit nicht sehen. Um ihre Spuren zu vernichten, läßt er die Schritte hinter sich herankommen, ehe er sich umwendet. Noch einen Blick auf das Bild vor ihm, dann tritt er zurück, der Erwarteten entgegen. Was ist das ? Träumt er ? Tritt das Bild aus dem Nahmen steht eS nicht da leibhaftig, überwältigend in seiner ganzen Treue ? Er breitet die zitternden Arme auS : Mein Sohn, mein Sohn !" Vater, mein inniaaeliebter Vater !" und stürmisch, selig halten sie sich umschlungen, drücken sich die warmen, Ver söhnung suchenden Lippen des Vaters fest auf das theure Haupt des Sohnes. Hinter ihm steht Lore, ihr Kind im Arme, glückselig lächelnd wie ein verklärte Hei lige. Es ist ein Bild, wi die Familiengalerie der Warnows es noch nicht gesehen. 14. Ein kleines Zimmer mit großen, nach dem Park der Hauptstadt geöffneten Fenstern, unzählige Blumen, in Vasen von verschledener Form herumstehend, ein Geruch so berauschend und süß, daß man unwillkürlich an die Blumenrache denken muß, ringsum gepolsterte Möbel, kein grelles Licht, ein durch's Zimmer gehen der Teppich, zierliche Nippes, das rst daS Boudoir, in dem Maria Verena ihre

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Rollen zu memorltett Mgt. . yör' zu Füßen neben ihrem Dlvan stuoirt Klein Elly in einer großen Kindersibel, von der sie nur von Zeit zu Zeit den dichten Lockenkopf emporhebt, um zum so und sovielten Male zu fragen : Mama, wann kommt Papa, und warum sind wir ohne ihn hierher ge. reist ?" Weil Mama übermorgen in Papa's Stück im Theater auftreten muß, und Papa noch immer b Großpapa ist." Ja, weshalb sind wir nicht bei dem Großpapa?" fragt das Kind und sieht Maria Verena mit großen, fragenden Augen ernsthaft an. Weil Mama, wie Du siehst, ihre neue Rolle lernen muß, und Papa es für beffer hält, daß wir hier bleiben." Ja, warum hält er das für beffer?" ' if . , r. ' : 1- f-.t. T Kleines j5ragezeio?en, iiey in jm Buch und störe Mama nicht länger, sonst mußt Du das Zimmer verlaffen." Das Kind verstummt und bückt sich so tief über sein Bilderbuch, daß die dich ten Locken ihm über Stirn und Augen fallen. Im Zimmer herrscht wieder ungestör te, lautlose Stille. Maria Verena lehnt den Kopf in die Polster des Divans u rück und schließt die Augen. Die Kleme blickt unter dem Lockenschwall verstohlen nach ihr hin. . Mama, Du lernst ja nicht. Du schläfst," sagt sie und wirft die Haare mit einer energischen Bewegung nach hinten zurück. Maria Verena lächelt. Mama schläft nicht, sie denkt. Kann man denn mit geschloffenen Augen auch denken V Kleines Närrchen, natürlich, und oft viel beffer als mit offenen." Das will ich doch auch einmal , ver suchen," und das Kind streckt sich in sei ner ganzen, zierlichen Größe auf den weichen Teppich aus und schließt die Augen. Mama, ich denke aber nichts," sagt sie nach einer kurzen Pause und blinzelt nach ihr hin. Närrchen, das kommt, weil Du nichts zu denken hast." So sage mir doch, was rch denken soll." Daß Du Dich ruhig verhältst, wenn Du nicht zur Bonne geschickt werden willst." Das ist aber gar kein hübscher Ge danke. Ich bleibe ja viel lieber bei Mama." DaS kannst Du, wenn Du mich in meinem Denken nicht mehr störst." Die Kleine nickt beistimmend, verharrt in der eingenommenen Denkerlage und schläft darüber auf dem Teppich ein. Maria Verenas Gedanken beschäftig ten sich jetzt mit der Frage, wie man sie wohl in ihres Mannes Familie aufnehmen würde. Ferani- hatte davon gar nichts geschrieben und daher in ihrem Herzen die geheime Besoraniß geweckt, daß daS Vorurtheil seines Vaters gegen die Schauspielerin wohl noch dasselbe geblieben sei. Ob es in ihrer Macht lag, es zu besiegen ? Sie liebte ihre Kunst und stellte sie unendlich hoch, aber sie war auch nicht blind gegen die tiefen Schatten, welche neben diesem Licht ein herliefen. Daß -ihr Schwiegervater nur diese Schatten sah, darüber konnte sie sich nicht wundern, hatte er doch, wie ihr Mann selbst eingestanden, sich nie um das Theater bekümmert. Mit schmerzlicher Resignation wandte sie sich wieder ihrer Rolle zu. Es war jenes Stück Feranis, deffen der Director mit einen, fast überschwenglichen Lobe gegen die Laterna Erwähnung gethan hatte, und von dem er sich einen glänsenden Erfolg versprach. Sie hatte sich m die Hauptrolle . hineingelebt. Sie wußte, wte sehr Ferani auf ihre Hilfe rechnete, um seinem Werk den vollkommensten Ausdruck zu verleihen.' Es wollte ihr aber heute nicht gelin gen, ihre Aufmerksamkeit der Rolle zu zuwenden. Sie hörte unausgesetzt auf das Geräusch sich nähernder Wagen und war dadurch im höchsten Grade zerstreut. Ihr Mann mußte heute, spätestens morgen zurückkommen, er mußte der letzten Probe selbst beiwohnen und wurde be reits vom Director mit Ungeduld er wartet. Wieder horchte sie auf. Wie der näherte sich ein Wagen und fuhr wieder vorüber, nein, er hielt. Sie sprang vom Divan empor und- stürzte an's Fenster. Ja, da war er. Ely, wach auf Kind, Papa kommt!" rief sie freudig erregt. Sie brauchte die Kleine gar nicht zu ermuntern, jene stand schon kerzengrade auf den Beinen und rannte der Mutter Voran, ihrem Vater entgegen. Das Mädchen war bereits unten und lohnte den Kutscher ab, Ferani aber in wenigen Sätzen oben. Er hob die Kleine empor, schwenkte das aufjauchzende Kind hoch in die Luft, um es dann unter zärtlichen Küffen wieder auf die Erde zu setzen und seine Frau in über strömendem Glücksgefühl in die Arme zu schließen. Dann traten alle drei in das blumendurchduftete Boudoir. Hier zog er Mutter und Kind auf's Sopha nieder, Verena an seineSeite, die Kleine auf seinen Schoß. Diese drückte das Köpfchen an seine Brust ud wie ein Kanarienvogel immer lauter singt, wenn er Personen lebhaft sprechen hört, so plauderte sie immer lauter. Du mußt das Mäulchen halten, wenn Papa erzählt," verwies sie die Mutter. Muß ich, Papa V fragte sie mit einem Schmollmündchen. Ja, mein Liebling, Du mußt," bestätiate Ferani und küßte sie auf den kleinen, zum Weinen verzogenen Mund. Das Kind lächelte wieder und schmiegte sich noch, zärtlicher an ihn. Nun kam dre Bonne, um Ely zum gewohnten Spa iieraang abzuholen. Die Kleine wei gerte sich . anfangs, mitzugehen, folgte aber, wenn auch zögernd, dem freundlich m i ori w l om . . veleylenoen na ver sanier. Die Gatten waren endlich ungestört und allein. Ferani hatte seiner Frau bereits m kurzen Worten die Erlebnisse der letzten Tage mttgetheut und mtt tie fer Erregung von dem Wiedersehen mit semem Vater gesprochen. Wie ich Dir bei unserem -Scheiden gesagt," bemerkte er, war ich eigentlich fest entschlossen gewesen, unaufgefordert daö Gut meines Vaters nicht mehr zu ! betteten, aber jener ungluckseuge Brief, der nxät der emnse gewesen iein .soll.

änderte die Säche:" MNii es W äuch unbegreiflich war, wie meine Eltttn den Inhalt desselben Mir zutrauen konnten, so muß ich doch selbst gestehen, daß die Handschrift des Briefes der meinigen sehr ähnlich sah. Daß mein Vater in der Meinung, ich sei der Verfasser dieser elenden Briefe, noch mehr gegen mich aufgebracht wurde, begreife ich ; er mußte sie als Erpressungsbriefe ansehen. Ihren Zweck hatten sie auch insofern erreicht, als meine Mutter heimlich Harry Reich fels ganz bedeutende Summen, eigene Ersparnisse ihrer Hauöhaltungskasse, übergeben hatte."

0 Werner, wer hatte solche Nieder trächtigkeit in Harry Reichfels gesucht !" rief seine Frau. Wie schrecklich, zu wissen, daß Deine arme Mutter in dem Glauben gestorben, Du seiest der Ver saffer jener elenden Bettelbriefe gewe sen!" . Ja, es ist dies hart, sehr hart," gab Ferani niedergeschlagen zu, doch tröstet mich der Gedanke, daß sie jetzt dort weilt, wo der Geist der Lüge ohnmächtig ist und die Wahrheit Alles durchleuchtet." Sie druckte ihm stumm die Hand und fragte nach einer ernsten Pause : Und Dein Schwager, fühlt er nicht tiefe Be , schamung und Neue v I Reichfels Reue l" nes Feram und ein herber SarkasMus sprach aus seiner Stimme. Nein, höchstens die Reue, daß er nicht noch vorsichtiger mänövrirt hat, um sem ehrloses Spiel zu decken. Ehe ich die Pachtung verließ, habe ich seme ganz verschuldeten Verhältnisse dort regulnt. Es war dies ein ebenso Pein-; liches, als tief beschämendes Geschäft, ' da er sich noch außerdem die größten Veruntreuungen hatte zu schulden kom men lassen." Und das Kind, Deine Schwester, wie befinden sie sich ?" Meine Schwester über Erwarten wohl und ruhig. Sie hat ein tapferes Herz und einen hohen Grad von SelbstVerleugnung. Sie zeigte sich geradezu bewunderungswürdig !" Mache mich nicht eifersüchtig. Wer ner ! Du weißt, ich bin schon auf dem Wege dazu." Eifersüchtig?" Er lachte. Aus meine Schwester ? Nun, dann rathe ich Dir, mache mir bei ihr Concurrenz." Glaubst Du, daß sie mich lieben wird ?" Ich glaube das nicht allein, ich weiß, daß sie Dich bereits lieb bat." Sie kennt mich ja fast gar nicht. Unsere Begegnung in Wiesbaden war so flüchtig." Ja, siehst Du, und doch hast Du aus sie einen so tiefen Eindruck gemacht, daß. sie sogar meinem Papa von Dir vorge schwärmt hat." Das hat sie ? Wie glücklich bin ich ! So glaubst Du, daß er mich ein klein wenig lieben und sich noch mit Deiner Wahl aussöhnen wird V1 Mein theures Weib !" und über Fe ranis Gesicht flog ein leichter Schatten. Ich denke, wir haben schon viel erreicht, wir dürfen nicht zu kühn in unseren Wünschen und Hoffnungen vorwärts stürmen. Eines alten Mannes Vorurtheile besiegt man nicht im Fluge, dazu gehört Zeit und Geduld." So will er mich noch nicht sehen?" Nein, mein Lieb ; um wahr zu sein, er hat diesen Wunsch noch nicht ausge sprechen, und als ich eine Frage darnach gethan, blieb er mir die Antwort schul' dig." O Werner, ich fürchte, er versöhnt sich mit Deiner Wahl niemals." Ich hoffe eS doch," erwiderte er zuversichtlich. . Ach, ich hatte so fest daraufgerechnet, daß es jetzt geschehen würde." Ich kann nicht leugnen, ich hatte es auch. Du mußt aber zu seiner Entschul digung bedenken, daß er in Dir nicht allein die Schauspielerin, sondern auch diejenige sieht, um derentwillen ich den von ihm für mich erwählten Beruf auf gegeben habe. Mehr als je zuvor muß ihn das jetzt schmerzen, wo er mit Lores Unglück die letzte Hoffnung begraber. sieht, nach seinem Tode wenigstens in die Hände seines Schwiegersohnes die Verwaltung seiner Besitzungen legen zu können. Sein Gut, seine Fabrik sind in ihrer Ausdehnung und Vergrößerung, in ihrer jetzigen Blüthe das Werk seines rastlosen Fleiße?, einer fast fünfzigjäh' rigen Thätigkeit. . Ist es da nicht na türlich, daß er dieses Kind seiner Arbeit ebenso wenig in fremde Hände legen möchte, wie ich es mit einem meiner Gei stesproducte thun möchte ?" Du hast recht, Werner. Von diesem Standpunkte aus habe ich Deines Vaters Enttäuschung nie angesehen. Es ist hart für den alten Mann und für mich sehr schmerzlich, zu wissen, daß ich die Ursache bin. Ist es denn nicht möglich, daß Du die Gutsverwaltung von Dei nem Vater, wie er es einst gewünscht, übernimmst? Wenigstens so lange, bis Lores Knabe herangewachsen ist ?" Mein gutes, kluges Weib, Du mußt doch am besten wissen, daß Niemand zwei Herren dienen kann, und hier waren es sogar drei: zuerst Du, welche ich doch nicht allein auf dem gefährlichen Boden der Theaterwelt lassen kann, dann meine Stellung als Regisseur und mein Beruf als Schriftsteller." Was Deinen Beruf als Schriftsteller anbetrifft," wandte sie ein, so hättest Du in ländlicher Zurückgezogenheit selbst neben den Gutspftichten vollauf zum Schreiben Zeit." Und die andern Pflichten, als Dein Begleiter auf Deinen Kunstreisen, als Regisseur?" Der Regisseur fiele weg, weil ich die Kunstreisen unterließe." Maria !" In Ferani'S Gesicht schoß die Rothe freudiger Ueberraschung. Du wolltest. Du wärest im Stande Dir meine Kunst zum Zpser zu brin gen," siel sie ihm in's Wort, wie Du mir zu Liebe ernst Vaterhaus und Hei math aufgegeben? Ja, Werner, das wäre ich und eS könnte hier von keinem Opfer mehr die Rede sein. Ersüllte ich doch hiermit den schönsten, den höchsten Beruf der Frau, ganz Weib, ganz Mut ter zu sein." Maria, mein Weib !" und er zog sie in seine Arme. Wodurch verdiene ich die Fülle opferfreudiger Liebe, reinen Olücks, wodurch ?" yjitm Averner, rcy giauvr, vnm liegt in uns : viele, viele suchen es so cm .. cm ? 5 , V TJT.. Ji wett, so ganz wo anders, als in sich und kommen deshalb in diesem Jagen nach Gluck nie iur Siufce. ;um Frieden." .

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Du hast recht, Mein Weib V Et küßte ibz Augen, Mund und Hände. ' Du dast recht ! Das Glück, da? wahre Glück ruht in uns selbst, wir haben es in den Jahren der Verbannung vom El ternhause und herzen erfahren." 13. DaS Haus war bis zum letzten Platze ausverkauft, trotzdem der Director auf Feranis Wunsch zede Reclame vermieden hatte. Das Gerücht aber hatte sich ver-' breitet, Maua Verena, die hochbegabte Künstlerin, würde zum letzten Male in dem Stücke ihres Mannes auftreten, um sich dann für immer in's Privatleben zurückzuziehen. Fräulein Laterna hatte das Ihrige zur Verbreitung beigetragen und bewirkte damit gerade das (Segentheil von dem, waS sie bezweckte. Nicht ein Abnehmen, eme Verminderung des Zntereffes gegen die so plötzlich ausscheidende Künstlerin gab sich kund, sondern nur einen einzigen Ruf des Bedauerns, der schmerzlichsten Enttäuschung rief die Nachricht hervor. Diesei Effects ihrer Indiskretion hatte sich die Laterna in ihrem Haß gegen ihre Nebenbuhlerin nicht versehen. Mit be oenden Kippen erklärte sie dem Director, ne sei krank, sie könne m dem Stucke Fe ranis nicht mitspielen. Jener zuckte die Achseln und sagte, er lasse diese Comödie nicht gelten. Spiele sie nicht, so sei ihre Stellung an semer Buhne unhaltbar. eine Stellung, setzte der schlaue Director hinzu, welche nach dem Ausscheiden Ma ria Verenas unter so günstigen Bedin aungen ihr wohl von keiner anderen Bühne wieder angeboten würde, beson ders, sobald man sich von ihrem Fiasko an der semigen erzähle. Welche Wahl blieb nach dieser versteckten Drohung der Laterna? Sie mußte die Verstellung aufgeben und spie len, und zwar so gut, wie sie zu spielen vermochte, um von ihrer verhaßten Nebenbuhlerin nicht verdunkelt zu werden. Unterdessen hatte die Nachricht von Maria Verenas Rücktritt auch ihren Weg r r rtn ' v. vls nacy warnow genommen. 5N der Morgenzeitung die der Landbote gebracht, stand es unter der Rubrik Theater und Kunst". . Lore, die zum Frühstückstische erschie nen war, las es mit einem Ausruf des höchsten Erstaunens. Stillschweigend und erwartungsvoll, welchen Eindruck diese Nachricht auf ihren Vater machen würde, legte sie das Blatt so, daß, wenn er kam, seine Blicke zuerst auf die betreffer.de Stelle fallen mußten. Und sie sielen auch sogleich darauf, als er nach dem Blatte griff, aber er sagte kein Wort. Lore sab nur, wie die Hand zitterte, welche das Blatt hielt, und daß sich seine Blicke gar nicht von der Stelle trcnnen' konnten. Als es endlich ge schah und er langsam, gedankenvoll die Zeitung zusammmenfaltete, blieb er immer noch stumm und führte mit bebender Hand die Kaffeetasse zum Munde, wobei er etwas von dem braunen Trank auf seinen Rock goß. Er stellte die Tasse hin und wischte mit einem verstohlenen Seitenblick nach der Tochter den Rock mit dem Tuche ab. Jetzt kam die alte Mamsell und brachte das Kind, wodurch Lore für einige Mi nuten von ihrem Vater und der Zeitungsnachricht'abgezogen wurde. Hat denn auch der kleine, liebe Bur sche ausgeschlafen fragte sie und nahm mit einem strahlenden Lächeln das Kind in .ihre Arme. (Fortsetzung folgt.) An Eis-Consumenten! Indianapolis, den 13. Kai 1887. dianaroliS, baten ur.i heute aus folgende P eiSfcala XLir, nc unicrieirnncicn yanozer von :t für den erkauf und die Ablieferung von ti? in der Stadt Ju'lznoxsii. für dieSsl'on in iw.ee nigt. Dieselbe tritt am 16. Mai nach aegensettigem Leber einkommen, ohne Lereinigunz der Po ling' in in Kraft. Skn Kunden, melche n'hmen von IS bi 50 Pfd. bei jeder Äblief. 50c xro 100 Utb. 50 h ÄW m h tt h J0C mm m 2"0 . 5," , . .'8s,., 500 , 11X10 mm m m Äl m m 1000 . 3000 . m m m 17tfC , . . 301)0 , zu einer Wagenladung 15c Tiefe Preise si,d von 10 bi .') 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