Indiana Tribüne, Volume 10, Number 239, Indianapolis, Marion County, 18 May 1887 — Page 2

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IMana Tribune. Erscheint FigtitZ nd Ssnntags. DteUtllch .CriSttne teilet durch d XtlttiiS Cent ,,r och,, dt eonvUgl ,Zrt&c'l Clil tt Caii. Bid lafama 11 all. C Pt gt14tft BextmS&ft)lsc xi 2ait. Qfüttt ICO Q. CJötblanbQt J2di2R2poliZ, .Ind., 18. Mai 1887. Erdbeben am Stillen Meer. Im Jahre 1769 gelangten die ersten europäischen Missionäre nach Calisor nien, und mit ihrer Ankunft beginnen die verläßlichen Aufzeichnungen über Vorgänge an unsrer Pacificküste. Von jener Zeit an bis zu, Jahre 1800 schei neu dort keine Erdbeben stattgefunden zu haben, wenigstens haben uns die Mis sisnäre von damals darüber keine schriftlichen Aufzeichnunzen hinterlassen. Erst im Jahre 1300 begann es im Innern der Erde zu gähren," was zur Folge hatte, daß die Missionshäuser im süd lichen Californien bedenklich ins Schwan ken geriethen. Das erste bedeutende Erdbeben an im serer Pacisicküste fand im - Jahre 1312 statt. In jenem Jahre stürzte in Folge deö erwähnten Ereignisses die Missions' kirche von San Juan Eapistrano in Los Angelos-County in und begrub unter ihren Trummern viele Andächtige, welche sich gerade in ihr befanden. Zu derfel den Zeit wurde die etwa 100 Meilen veiter entlegene Missionskirche Purrissirna in Santa Barbara'County vom glei chen Schicksal ereilt, und auch in ihr sie len Menschenleben dem Erdbeben zum Opfer. Sogar die See empörte sich. Ihre Wassermassen zogen sich von der Küste zurück, um sich m nächsten Augenblicke in riesigen Wellen über das Uferland zu ergießen. Die Verheerungen, welche die Fluch anrichtete, waren furchterlich. Glücklicherweise brach sich die Gewalt der aufgeregten See an der Hügelkette im Innern, die ihrem weiteren Vordringen ein Ziel setzte. Seit jener Ziit kamen in Californien sowie den angrenzenden Küstenstrichen lange nur kleinere Erderschütterungen vor. die eben hinreichten, um das Interesse der gelehrten Welt zu erregen. Da brach das Jahr 1850 an, und seither haben die Californier keine Ursache gebabt, sich über Mangel an aufregenden Naturereignissen zu beklagen. Allein im Jahre 1850 fanden fünf Erderschüt terungen statt. Das Jahr 1851 brachte bereits sechs Erdbeben mit sich, von de nen eines so heftig war, "daß viele Fenster in San Francisco klirrend zerbra chen und die Schiffe im Hafen schwer hin- und herrollten. Im folgenden Jahre verhielt sich die Erde Verhältnißmäßig ruhig, doch gab es immerhin eine Erderscbütterung, welche die Entstehung eines Schlammvulkans in der ColoradoWüste zur Folge hatte. Das Jahr 1853 zeichnete sich besonders durch Erdbeben aus. Nicht weniger als 15 Erderschütterungen waren in demselben zu verzeichnen, darunter mehrere, die mit großer Heftigkeit auftraten. Im Jahre 1854 gab es 12 Erderschütterungen, im folgenden Jahre 11, im Iahre 1856 im Ganzen 11. dann im Jahre 1357 gar 17. Im Jahre 1858 schienen die Erdbeben etwas nachzulassen und ibre Anzahl beschränkte sich auf acht, ebenso Wie im Jahre 1859. Das Jahr darauf gab es sogar nur drei Erdbeben, doch war eines derselben stark genug, um die Glocken in den Kirchen in Bewegung zu setzen. Aus obigen Angaben ist ersichtlich, daß es nicht sehr räthlich ist, in Californien 'Elevators" oder thurmhohe Tenementhäuser zu bauen, obgleich keines der bisherigen Erdbeben dort stark genug war, um ganze Städte zu zertrümmern. Die Erdbeben am Stillen Meer er strecken sich häusig bis hoch in den Norden binauf. Der Jsanocki'Paß in der Nähe der Alantischen Inseln war in frü heren Jahren sckiffbar und wurde sehr starr von Seesabrern benutzt. - Als später einmal ein Schinscapitain mit seinem Schooner wieder durch diesen Paß fahren wollte, rannte daö Schiff auf eine Untiefe auf und wäre beinahe geschei tert.. Ein Erdbeben hatte an jener Stelle den Meeresboden in die Höhe ge hoben und dadurch die Brauchbarkett des SchlssZcanals für immer zerstört. Stampf mit unterirdischem Feuer. Als die große Comstock-Mine längere Zeit bearbeitet worden war und sich die Z)!othvendlzkett herausstellte, immer tu fer in daS Innere der Erde zu dringen, um die dort ruhenden Schätze zu heben. wurde eine ungeheure Menge von Holz Werk verwendet, um die Minengänge vor dem Umsturz zu bewahren. Alan be rechnet, daß fast vier Jahre lang jeden -Monat mindestens drei Millionen Cubik fuß Holz in die Tiefen der Minen ver senkt wurden. Seit einigen Jahren sind nun die Holzbauten im Jnner.r der Erde an mehreren Stellen in Brand gerathen. Wegen Mangels an frischer Lust brennt das Holz allerdings Nicht m bellen ftlam men, sondern geht langsam, wie in einem Meiler, dem Verlohlungs-Proceß entae aen. ES entwickeln sich dadurch Gase, die durch die dicken Bergwände bis oben an die Oberfläche der Erde dringen sowie die Luft m den unbeschädigt gebliebenen Minengängen verpesten, und man hätte schon längst dem Feuer Einhalt gethan. wenn eS mit den bekannten Miiteln nur möglich gewesen wäre, des heimtückischen Elements Meister zu werden. Jktzt hat man sich auf einen Plan zur NuZlöschung deS unterirdischen FeuerS einigt, von welchem man sich einen kroßen (irsolz veripriqr: man wm ven . , . rr i feind durch kohlensaures isas vertreiben. kn einer Höbe von 1700 mir uver dem Meeresspiegel ist der Ophir-Mine gegenüber em mattster äüren ausge ttllt wor den, in welchem das zur Unterdrückung des FeuerS nothwendige GaS erzeugt wird. Der Ofen ist, wie ein DampfUM, aus Eisen hergestellt und von tfie Meinen eingefaßt. Zur Bereitung des Öases werden Coke und Holzkohlen ver Wendet. DaS im Keffel erzeugte SaS

,a4.&&e Wttv " tmmitel). eiittt' . MMW Nöhrs in die Mine hittuntergeleitet. Der Lustzug ist im Ofen so stark, daß die Flammen darin bei offenen Thüren brüllen, wie in einem Hochofen. Jeden Tag werden 40,000 Cubikfuß kohlensaures Gas hergestellt, und man hofft, daß es gelingen wird, binnen 50 Tagen das Feuer gänzlich zu löschen. Die Gasröhre befindet sich, wenn das GaS den Ofen verläßt, in weißglühen dem Zustande, wird aber in weiterer Entfernung von dem Ofen etwas kühler, bis sie durch einen großen Behälter geht, M i. "fc V tf V in welchem ne ourcy zeyn Zou yocy uhendendes stets frisch zufließendes Wasser noch mehr abgekühlt wird. Dann wird sie durck den Hauvteinaana der Mine in das Innere der Erde.70 Fuß tief geleitet, bis sie auf eine 24 Fuß dicke Holzwand stoßt, die zum Schutze gegen das weitere Vordingen des Feuers ,n einem der Gänge errichtet worden ist. Als man durch diese and dehuss Durchführung der Nöhre eine Oeffnung machen wollte, entstand ein so heftiger Luftzug, daß es den Arbeitern nur mit der grölen Muhe gelang, sich aus den Beinen rn halten, um nicht in das ferne Feuer hineingeweht zu werden. Man brachte die vioyxt icyneu n ijiö nung und sorgte dafür, daß der Luftzug bald aushorte. Das kohlensaure GaS. welches ding die Röhre in die brennenden Minenaänae drinat. ist schwerer, als die atmosphärische Luft und die in den Gängen befindlichen Gase. Während es in Folge deffen sich nach unten senkt, verdrängt es Alles, was ihm im Wege steht, und treibt die leichtere Luft in die Höhe. Natürlich wird dadurch dem unterirdiscken Zveuer alle Nahrung en:zogen, so daß es langsam verlöschen muß. Vorsichtiger 5e,se will man zedocy nocy einige Monate nach dem Experimente warten, wie es gewirkt hat. NrbeiterAlteröverstcherung. Mit Recht beschweren sich die moder nen Lohnarbeiter nicht nur über die Unsicherheit ihres Erwerbes, sondern auch darüber, daß sie nach einem müheund arbeitsvollen Leben im Alter meist völlig mittellos dastehen. Wenn sich dann nicht die Kinder ihrer annehmen, so sind sie auf die Mildthätigkeit oder das Armenhaus angewiesen. Es ist daher neuerdings in verschiedenen Landern der Versuch gemacht worden, die Alters Versicherung einzuführen. Besonders ist das m Deutschland und Oesterreich geschehen, und speciell über das Ergebniß der österreichischen Versuche liegen jetzt nähere Mittheilungen vor. Ewige Veröffentlichungen hervorragender indusirieller Vereine über das verflossene Jahr, sowie der soeben erschienene Bericht der i. k. Gewerbe-Jnspeitoren über ihre Amtsthätigkeit in 1886, bringen eine recht ansehnliche Menge von Notizen. Zunächst weist fast jeder InspektorenBericht für die großen Unternehmungen seines Benrkes das Bestehen organisirter Ulltrs - Vkrsorgungskassen nach. Nur ker Grazer und Budweiser Aufsichtsbeamte kann keine positiven Schöpfungen anführen. Meist handelt es sich, um onds von 2535,000 fl. (4060,00 M.) die zum Theil aus kleinen Lohnabzügen, zum Theil aus Strafgeldern, zum Theil durch Unternehmerzuschüsse gebildet werden. Allerdings genießen, was bei dem Hin- und Herfluthen der modernen Arbeiterbevölkerung natürlich ist, immer nur kleinere Gruppen ständi ger Arbeiter die Wohlthat der Altersver. sorgung. bei großen Fabriken 20, 30, wenn es hoch kommt 50 Leute. Gehen wir zu einzelnen Fallen über. Baumwoll und Papierfabriken im Be zilke von Wiener-Neustadt zahlen über 50 Jahre altm, arbeitsunfähigen Leuten 4 17 fl. wöchentliche Pension. In Niederösterreich überhaupt sorgen die Papierfabriken, daneben die Brauereien, in dieser Richtung vor. In den großen Tyroler Glasmalereien haben die Beschäftigten etwa 3 pCt. des Lohnes einzuzablen, um nach mindestens 10jähriger Dienstzeit im Falle der Arbeitsunfä higkeit 2060 pCt. ibres Lohnes als Pension zu erhalten. Nach Erreichung eines Alters von 50 Jahren tritt das Bezugsrecht jedenfalls in Kraft. Die Hinterbliebenen erhalten immer bis zur Hälfte der Pension, die ihr Ernährer im Falle der Invalidität bezogen hätte. Bei der schlesischen Textil-Jndustrie existirt eine Alters - Versorgungskaffe, für deren Mittel der Unternehmer so gut wie allein aufkommt. Aucb alle ärarischen Tabakfabnken haben AltersversorqungsVereine. Die k. k. General - Direktion für Staatseisenbahn -Betrieb in Wien endlich hat als Unternehmerin der Bo densee-Schiffahrt ein sogenanntes ProVisionsinstitut" gegründet, welches die Ruheversorgung der Schiffahrtsarbeiter und ihrer Familien nun Zwecke hat. Bedingung für die Aufnahme in das Provisionsinstitut ist em Alter von nicht über 35 Jahren. Die Leistung der Mitalieder beträgt 4 Procent des Lohnes, aber nur der Verdienst in normaler Ar beitszett wird hierbei m Rechnung ge zogen. Der Betrieb steuert 50 Procent aller Mitgliederbeiträge bei, kommt aber überdies für alles Fehlende auf. Die Provisionsberechtigung wird durch 10jährige Einzahlung erworben, und die Pension beträgt dann 40 Procent des Lohnes, um 25 Jahre lang mit je 2 4J10 Procent bis zur vollen Lohnhöhe zu steigen. Einem im Betriebe verunglückten Arbeiter werden sofort fünf Jahre für die Provisionsberechnung gut geschrieben. Originell ist noch eine Einrichtung des böhmischen Vereins' für chemische und metallurgische Produktion in Aussig. Derselbe hat ein Asylhaus für alte Arbeiter sammt Familien errichtet, in dem jetzt 13 Parteien wohnen, und. welches noch für 25Mgerichtet werden soll. Als die umfassendste alletAlteröversorgungSÄnstalten in Oesterreich möge zum Schluß diejenige stehen, welche die Brünner Schafwoll.Jndustriellen für ihre Arbeiter schon längere Zeit gegründet, aber, wie aus ihrem Bericht hervor geht,. erst letztes Jahr auf sichere rechnerische Grundlage gestellt haben. Diese modernen Fugger beschäftigen insgesammt 11,026 Leute, nämlich 5,366 Männer und 5660 Frauen. Alle diese Arbeiter sind .in die Pensionskaffe ringereiht. Weil nach der letztjähriaen Erj Hebung 5 Jahre verstreichen müssen, ehe ' ITTA s' r. f r . cic Aliiatteoer vejUksoerealig.! wnven

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töänett, tlnö mit segMÄtttg noch nicht pensionsberechtigt. 2141 da gegen haben Anspruch auf eine Provision von 50 fl. und 1342 auf eine solche von 100 fl. jährlich sofort beim Eintritt ih rer Erwerbsunfähigkeit. Der Plan einer allgemeinen Altersversorgung der Arbeiter, der dem nächst im Deutschen Reiche greisbarere Gestalt erhalten soll, dürfte auch in Oesterreich über kurz oder lang auftaucben, da die Regierung der deutschen Kranken- und Unfallversicherung bereits auf dem Fuße gefolgt ist. Vom Inlande. Im südlichen Californien gibt es bereits reife Kirschen. Mit dem 1. Juli wird in New Z)otk eine Juwelier-Börse errichtet werden. In Los Angeles in Cali' fornien hat ein Chinese eine Frau um V3000 verklagt, weil sie ihn wegen anLieblichen DiebstahlS hatte verhaften las en, trotzdem er, wie er später bewies, unschuldig war. Ein Bürger von Hampden in Maine trägt sich mit dem Plane, in dem Penobscott'Fluffe und der Bai eine ..Austern farm" anzulegen, kr hat bereits über 50 Barrels Austern in Sandy Points und Castine ausgepflanzt. ' D i e P a r k-C o m m i s s ä r e in Baltimore baben das Küssen in dem städtischen Park strengstens verboten. Jedes liebende Paar welches das Gebot übertritt und dabei ertappt wird, muß eine Strafe von L10 bezahlen. Wie grausam ! Neunzig deutsche Gesang vereine aus der Stadt vcew Aorr und Umgegend, welche die Wünsche von 30, 000 Bürgern vertreten, haben jetzt eine Vereinigung gebildet, um bei der StaatsGesetzgebung m Albany die Annahme vernünftigerer Gesetze an Stelle der ver alteten und druckenden ..blauen Gesetze zu betreiben. Hoffentlich haben sie Er folg. Die Ritter von der Ruthe in Harrison Co., Jndiana, besinden sich wieder auf dem Kriegspfade. In einer der letzten Nächte geißelten sie den einige Meilen südlich von Coridon wohnenden Thomas Dooley, und in der darauffolgenden Nacht wurden an den Häusern von Wm. H. Tucker und Samuel Perkhiser, unweit English in Crawford Co., schriftliche Warnungen angeschlagen, daß ihre Häuser niedergebrannt werden würden, wenn sie Tucker und Perkhiser nicht ihre nächtlichen Ritte einstellen sollten. Ein amerikanisches Utopien liegt im Staate Maine an der Stelle, wo die drei Counties Knox, Lincoln und Waldo zusammentreffen. Es ist keinem dieser CounueS zugetheilt und hat deshalb auch an keines derselben Steuern zu bezahlen. Es umfaßt 334 Acker Land, und zehn Familien fristen ihr behagliches Dasein darauf. Die Bewohner haben keine municipale Verwaltung und können sich weder an Na-tional-noch an Staatswahlen betheili gen, welche politische Entrechtung ihnen aber geringen Kummer verursacht, da sie sich dadurch den Steuerassessor und Sheriff vom Leibe halten. Ein sonderbarer ZeitungS schreibe? oder vielmehr Zeitungsdicttrer ist Grady von der Constitution" zu Atlanta in Georgia. Er dictirt seine Aufsätze einem Schnellschreiber, welcher ihn auf der Straße begleiten muß, um die Gedanken, welche ihm Grady gerade durch den Kopf fahren, niederzuschreiben. Biele der besten Aufsätze Gradys, welcher in der That einer der begabtesten demokratischen Journalisten deö Südens ist, sollen von ihm seinem Begleiter die tirt worden sein, während er in den belebtesten Straßen von Atlanta spazieren ging. Trotz seiner Begabung ist somit Gravy ein närrischer Kauz oder ein maßlos eitler Pfau. Auch in ländlichen Gegenden Marylands treiben in letzter Zeit Mormonen-Apostel den Seelenfang, besonders den Mädchenfang. Und auch dort, wie in anderen Theilen des Sü-. dens, wollen ihnen entrüstete Bürger auf den Leib rücken. In einem Hause in der Ortschaft McHenry in Garrett County im nordwestlichen Maryland erschien kürzlich ein Hausen Männer und durchsuchte alle Räume nach Mormonen Aeltesten, die sich indeffen, wahrscheinlich im Voraus vor der ihnen drohenden Gefahr gewarnt, noch rechtzeitig m Si cherheit gebracht hatten. Die Männer ließen ihnen den schriftlichen Befehl zurück, binnen 15 Tagen das County zu verlassen. Man befürchtet, daß die Mormonen unliebsame Erfahrungen machen werden, falls sie dem Befehl nicht Folge leisten. Jetzt soll eS in der St adt New Aork auch chinesische Arbeitsritter geben. Ein dortiger Organisator des Ordens dieser Ritter Namens Quinn berichtet, er habe 600 Chinesen als Ar beitsritter organisirt, und zwar in zwei AssemblieS", nämlich Patrick Henry Labor fciiib" mit Lee T?ay als Wenmeiste? und Victor Hro Labor Club" iArn ?rn Ta 9)vt?-Tjft .in. ill VMIII VVV V. V CVVttVtk VIV dritte Assembly" werde binnen Kurzem . . i rT r . oraanl irr weroen. vie neuen vuoetis ritter seien meistens in Wäschereien, Ci garrenfabriken und als Clerks in Thee geschähen und in chinesischen GrocerieS beschäftigt. Da Qumn em großer Aus schneide? ist, so nimmt man an, daß seine sechshundert chinesischen Ritter in Wahrheit ungefähr sechszig sem werden. Von Seiten Sachverständiger wird die Heizkraft des Erdgases im Verhältniß zu der besten Sorte von Weichkohlen so dargestellt, daß 12,000 Cubikfuß ErdgaS einer Tonne Kohlen gleichkommen, vcach diesem Verhältnisse lättt sich der Werth emer Gasqueue be rechnen. Angenommen, der Quelle entströmten täglich 10 Millionen Kubiksuß Gas, so käme dies 833 Tonnen Kohlen gleich. Kann das ganze GaSquantun Verwendung finden, s? werden täglich 833 Tonnen Kohlen überflüssig gemacht. Da nun die Herstellung deS Gaseö nichts kostet und nur das für die Röhrenleitung veranlagte Kapital zu verzinsen ist, so könnte unter gewöhnlichen Verhältniffen der Preis tfi Gases auf eine sehr be- ! scheiden Summe herabgesetzt werden, ' und die Kosten würden vollständiz cuttr

Belttcht körNinen, in dett meisstN Fällen wohl auch außer Gebrauch. Da aber die im Besitze des Gases und der Röh renleitungen befindlichen Gesellschaften das veranlagte Capital nebst Zinsen innerhalb eines Zeitraumes von 4 Iah ren zurückerstattet, aus dem Erlöse des GaSverkaufes herausgeschlagen wisien wollen, so ist klar genug, daß die Gas preise in d?n begünstigten Localitüten keineswegs so niedrig sein werden, wie sie es unter anderen Umständen sein könnten. Ueber eine merkwürdige

Entschädigungsklage wird aus Chicago berichtet : Der hier wohnhafte vL Bralstead hat vor dem Richter Anthony gegen den Vertreter der Cunard Dampferlinie eine Klage auf 10,000 Entschädigung anhangig gemacht. - In der Klageschrist sag: Herr Braistead, er habe mit der Gesellschaft einen Accord abgeschlossen. wonach er, seme Gattm und ein Kmd mittelst eines Dampfers der verklagten Linie von Liverpool nach New Iolk befördert werden sollten. Als Fahrpreis habe er $61.25 erlegt gehabt. Er habe 200 Personen dazu veranlaßt, mit ihm den Cunard-Dampfer zu benutzen, und als Entgelt dafür habe die i5WUcpatt versprochen, ihn sowie seine Angehöri gen die Fahrt in der 2 Cajüte machen iu lassen, trotzdem er nur Billets für das Zwischendeck hatte. Die Gesellschaft habe jedoch dies Versprechen nicht gehalten und dadurch ihn, sowie seine Gattin nicht nur großen Unbequemlichkeiten ausgesetzt, sondern er sowie seine Frau feien in Folge des Umstandes, daß sie sich nicht mit dem im Zwischendeck nothwendigen Bettzeug u. s. w. versehen, gefährlich erkrankt. Aus diesen Gründen verlangt er die obenerwähnte Summe Ai SchadenersatzVom Auslande. Eine neue Couleur, und zwar eine recht eigenartige, hat den bereits bestehenden farbentragenden Stu dentenverbindungen Wiens mit Beginn des Sommersemesters ihre Constituirung angezeigt. Sie heißt Freya" und ist im Gegensatz zu den althergebrachten Burschenschaften eine Mädchenschaft". Mitglieder können junge Damen werden, die entweder außerordentliche Hörerinnen an der Universität sind es giebt namentlich bei einigen Profefforen der Medizin solche Hörerinnen oder das W. C. (hier ist offenbar das Konservatorium gemeint) frequentiren und das 16. Ledensjahr erreicht habm. Die Freya" wird eine konservative Mädchenschaft sein, ohne jedoch ihre Mitglieder zu verpflichten, selbst loszugehen". Man wird der Verbindung voraussichtlich die usuellen Anerkennungsmensuren erlassen und bei Otwaigen Kontrahagen dürfte sich Wohl irgend ein Leibbursche" sinden, der sich für die Freya" schlägt. Leibbursche sind nämlich nicht untersagt. Leibfüchse Wohl. Im Uebrigen soll der Verkehr mit Kouleurstudenten ein freundschaftlicher sein, während der mit Ossicieren nur von Fall zu Fall gestattet ist. Der Müdchenkonvent der Freya" erweist sich in der betreffenden Anzeige in studentischen Dingen durchaus versirt. Den Kopf des Schriftstückes ziert der übliche Zirkel Vivat, floreat, crescat Freya ! Die Statuten sind kommentmäßig nach Form und Inhalt, und die Unterschriften der beiden Chargirten, des weiblichen Seniors und der Schriftführerin, ermangeln nicht der entsprechenden An zahl liegender Kreuze. Alles in Allem : Ist auch die Zulassung weiblicher Stu denten seitens des Kultusministeriums noch nicht abzusehen, ist den Wissensdurstigen Damen auch die Ahm unter noch verschlossen, die Kneipe, der Bummel ist ihnen schon gesichert. Aus Paris wird berich tet : In der französischen Akademie der Wissenschaften theile Dr. Jämes merkwürbige Fälle von Opiumsucht bei Affen und Katzen mit. Die betr. Thiere lebten in der Gesellschaft von Opiumrauchern und hatten dermaßen Geschmack an dem Rauch des Einschläferungsmittels gefunden, daß sie kaum erwarten konnten, bis ihr Herr ausgeraucht hatte, um sich gierig auf den ölest, der im Pfeifchen geblieben war. zu stürzen und ihn zu verschlingen. Sie waren durch die Gewohnheit in dieselbe Lage gekommen, wie die Leute, die sich Morphium unter die Haut zu spritzen pflegen ; wenn sie in. Folge der Abwesenheit ihres Herrn ihre tägliche Nation Opium entbehren mußten, so verfielen die Thiere nach 5 oder 6 Tagen in einen unbehaglichen, trägen Zustand, aus welchem sie nur durch die Rückkehr zum Opiumzenuß herausgerissen werden konnten. Uebrigens hat man auch bei Thieren, die in Minium- und Bleiweißfabriken leben, dieselben Bleivergiftungserscheinungen beobachtet, wie bei den Arbeitern der betreffenden Fabriken. Am 21. April feierte Rom seinen Geburtstag. Ob es nach Varro 2340 oder nach Cato nur 2633 Jahre her ist, daß die Stadt gegründet wurde, thut nichts zur Sache. Ueber den Tag ist man im Klaren, denn schon im grauen Alterthum wurde dieser regelmäßig gefeiert. Dann kamen die Einbrüche der Barbaren, und die freundliche Feier gerierh in Abnahme, wurde eingestellt und vergessen, durch Jahrhunderte hindurch, bis die Renaissance neues Licht und neuen Glanz über Rom und Italien ausstrahlte und das Andenken an die große Vergangenheit mächtig erwachte. Nun erinnerte man sich wieder, daß die ewige Stadt ejnen Geburtstag hatte, und seitdem hat man den Tag gefeiert, indem die Bürgerschaft ihn wählte, um irgend einen Denkstein zu enthüllen. Schulpreise zu vertheilen, Abendmusik in der Piaza Colonna zu veranstalten und im Colosseum durch emenGelehrten einen gemeinverständlichen Vortrag im Freien halten zu lassen. Diesmal wurde eine Denksäule zur Erinnerung an Galilei'S Haft im Palaste der Medici enthüllt. Diese Säule bat ibren Standort am Zu 'gang zum Monte Pincio vor der Kirche Trinita dei Monti. Ihre Enthüllung hat im päpstlichen Laaer großen Anstoß erregt. Die Aufschrist lautet, wie folat: Der nahe Palast, der früher den Medici gehörte war Galileo Galileis Gefäng niß , der schuldig war, gesehen zu haben, daß die Erde sich um die Sonne ' dreht. Der Senat und daS Volk Roms. 37.

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j CtkBie'tbralleNjiFratlt furt a. M. verklagte einen Wirth auf Ergänzung der von Letzterem s. Z. gestellten Caution von 4000 M., bezw. auf die Erklärung, daß diese Caution verfallen sei, weil der Wirth, dem mit ihm abgeschlossenen Vertraq zuwider, anderes Bier als das vom Kläger verzapft habe. Der beklagte Wirth erklärte vor dem kgl. Landgericht, er sei seinen Verpflicht tungen vollständig nachgekommen ; allerdings hätte er auch anderes Vier verzapft, aber erst, als es sich herausgestellt, daß das vom Kläger gelieferte Bier unter aller Kritik" schlecht gewesen sei. , Seine Gäste hätten Leibweh bekommen und die von diesen consultirten Aerzte bälten die Ursache davon im Bier des Klägers gefunden. Um nicht alle Gäste zu verlieren und sich ganz-zu ruiniren, sei ihm nichts weiter übrig geblieben, als anderes Bier anzuschaffen. Zur ErHärtung seiner Behauptung benannte der Angeklagte 60 Zeugen, worauf Kläger sofort 120 Zeugen namhaft machte, welche bekunden sollen, daß sein Bier ausgezeichnet gut gewesen sei. In dem weiteren Verlaufe der gegenseitigen Beschuldigungen machte Kläger eine Ent hüllung, die allgemeines Aufsehen erregte. Es sei eine offenkundige That sache, sagte er, daß in Frankfurt eine vollständige Organisation bestehe, zu dem Zwecke, die Brauprodukte bei der oder jener Brauerei schlecht zu machen. Von den Brauern seien Agenten angestellt, welche mit 20 30 Personen die frequentesten Wirthschaften eine Zeit lang besuchten. Einige schickten das Bier als schlecht zurück, andere nippten blos und spuckten das Bier aus, wieder andere ließen es, als Zeichen, daß das Bier schlecht sei, einfach stehen und gingen, auf das Bier schimpfend, fort. Die Concurrenz auf dem Gebiete der Bierindustrie sei eine ungeheure : es werde da mit großem Raffinement gearbeitet, um das Bier des Concurrenten in Mißcredit zu bringen. Zum Beweise der Wahrheit dieser Behauptungen wurden zwei der größten Bierbrauer Frankfurts als Zeugen vorgeschlagen. Der Gerichtshof beschloß, auf den vo.: beiden Parteien angebotenen Beweis einzugehen. , ?! ach derPol.Cor r."hat Herr Crispi bereits dieDurchführung desGesetzes über dieVerbesserung derGesundheitsVerhältnisse in Neapel in Angriff genommen. Das Gesetz, das für den genannten Zweck 100 Millionen verwenden will, ist bereits zwei Jahre alt aber bis jetzt auf dem Papiere stehen geblieben. Das Vorgehen des Ministers erregt begreiflicher Weise in Neapel große Freude. Crispi wendet auch im Allgemeinen der Sanitätspolizei seine Aufmerksamkeit zu und hat bereits mehrere Verfügungen erlassen, welche einen wohlthätigen Ein fluß auf die sanitären Verhältnisse des Landes üben und Seuchen undEpidemien möglichst Einhalt zu thun im Stande kein werden. Bei Thalmuss in g in Mir. telfranken sind, wie man der Frank. Ztg." mittheilt, Reihengräber aufgeschlossen worden. Man fand in der Tiefe von etwa .1 Meter Männer,, Frauen- und Kinderskelette, mit allen Anzeichen eines friedlichen,regelmäßigen Begräbnisses. Die Männer ausgestattet mit ein-oder zweischneidigenSchwertern, Lanzen. Schildbuckeln, die Frauen mit Hals- und Armbändern aus Email- und Glasperlen und verschiedenartigen zum Theil schönverzierten Fiebeln (Haften). Die reihenweise Anlage der Gräber, der Mangel eines Hügels über denselben, die Ausstatturg der Begrabenen, Stoff und Form der Waffen und des Schmuckes ließen germanische Gräber aus dem frühesten Mittelalt, aus der Zeit kurz nach dem Untergange des weströmischen Reiches erkennen ; von besonderer Wichtigkeit für die Chronologie derartiger Gräber scheint es, daß in zwei Fällen Münzen n,itgefunden wurden,welche das Gepräge des Kaisers Justinian (527 bis 565) und des Gothenkönigs Badvila (541552) tragen, so daß die zweite Hälkte deS sechsten Jahrhunderts frühestens als die Zeit angenommen werden muß, in welcher die Besitzer jener Mün-. ien zur letzen Ruhe niedergelegt wurden. D e r E r l a ß, in w e l ch e m der Kaiser von China ankündigt, daß er die Zügel der Regierung ergriffen habe, lautet nach der K. Z." folgendermaßen : Durch den Willen des Himmels habe ich vor 13 Jahren den Thron bestiegen und seit jener Zeit hat die Kaiserin-Re-gentin in Anbetracht meiner großen Jugend die wichtigen Staatsgeschäfte geleitet, so fcß ich mich dem Studium widmen konnte. Seit mehr als zehn Jahren ist die Kaiserin nicht müde geworden, für den Dienst deS Staates weise A!änner auszuwählen und diejenigen, welche unfähig waren, ihr Amt zu verwalten, zu entlassen. Alles, was sie gethan, geschah für daS Wohl des Vol- , kes und die ganze Nation lebte in Frie1 . ry. m . r oen. wie iselyiyle yar niemals eme glänzendere Verwaltung verzeichnet, als die Ihrer Majestät ; das Volk und die Beamten wissen eS. Jetzt hat die Kai serin bestimmt, daß ick, da meine Erziehung beendet sei, in Person die Zügel der Rcgielung ergreife. Als ich von diesem Erlas.' Kenntniß erhielt, erbebte ich, als wenn ich mich mitten auf dem Meere befände, ohne zu wissen, wo das feste Land ist. Ihre Majestät will indessen fortfahren, mir noch mehrere Jahre hindurch m den wichtigen Staats aeschäften ihren Rath zu ertheilen. DeS halb habe ich, gehorsam den Befehlen der Kaiserin, eine Bittschrift an den Himmel, an die Erde und meine Vor fahren gerichtet, um ihnen kund zu thun, daß ich m Person die Verwaltung deS Reiches am 15. Tage des ersten Mondes des 13. JahreS meiner Regierung über nommen habe. Geleitet durch die Rathschlüge Ihrer Majestät wird jede Angelegenheit mit Sorgfalt erledigt werden. Die Prinzen und Beamten müssen mir mit Redlichkeit und Eifer die Bedürfnisse de Volkes mittheilen, dann wird die Nation friedlich leben und die Kai serin mich nicht vergeblich unterrichtet haben. Die Negierung des Reiches ist mir vom Himmel und meinen Vorsahren jetzt allein übergeben, und ich berrachte das Glück meines Volkes und meiner Beamten als das memige." MerrsHaumpfelfen, lange deutse Vseistn, Cigarrenspiden etc. bei Da. no. IN fl as;tngtsn vtT.

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