Indiana Tribüne, Volume 10, Number 238, Indianapolis, Marion County, 17 May 1887 — Page 3
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gegen NheumatiömttS. J Berichte über die Erfolg 6t.3a!3M Del. welche vor Jahre erzieh wurde und iett bestäUgt erden.
Bin einer insianilche Milflon, Zx, 1882. Ct. Slpfionful Kirche. Elen' FallS. N. Z). Ich war bettlägeriz in Folge rheumatische Schmerzen und versuchte St. Jakob Oel. Rah der ersten Einreibunz ließen dieZchmerzennachl Reo. L. N. S t.Onge, P.P. 4 ZaZre lZäter.-vsllZIäuokg kheilt. len' aZS, N. Z).. 29 Oktober. 1336. Nichts wollte mir Gelsen bis ich St. Jakob Oel versuchte. Eine Einreibung war genügend die Schmerzen in 10 Minuten zu lindern ; einig, eitere Einreibungen heilten mich. viev.L. 91. St. Onge,P. P. Ctu gesehener Sdd,kal-pril 1882 geheltt, Ter beschworen Bericht von David Strouse, Nen, Hasen. Eonn.,sazt in ftürje: Jch litt an bef:iqen rheumatischen Schmerzen im Änn, Har.d. Bein und Fuß. Ich gebrauchte ei Flasche 2:. Jakob Oel und urd geheilt. 4 Jahre später. Tanerod geteilt. New Haven. Ct., 1. November 18?. Ich litt an hestiieirheumatischenSchmerzen. Eine Flase St. JakobS Oel heilte mich. Jc? halte ti für in ausgezeichnete Hausmittel. David Strouse. Vußte die et Sind behandelt derden-Wai 18) Ärainer. Snyde? Co.. Penn. Ich hatte RhcumatiSmu in einem solch Grade, daß ich wie ein Kind behandelt werde mußte. Nach dem Gebrauche von zwei Flasch Sr. Jakob-Z Oel war ich geheilt. John Fleld. 4 Jahre sdZter Lramer. 5. November 188t. Ct. JakobS Oel heilte mich. JohnField. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. M i 5 MuguÄ-VWMs HAMBURGER, TROPFEN m rtä&tJl j 5 e - i VvmA Ilmm Vr i Vlutkrankhriten, Leier- u.Magenleit.'?, SO Haiti ctex fünf ?(a?m tUJ) ; in aU Axctdekk 4u fcabfiu TUI miCLE3 A. fMUU IIX. BALTflOSI. YT dearn Indianapolis WATERCOMPANY 23 Süd Pevnsv vaniastr liefert ausgezeichnetes Wasser zum TrinUn, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, 'sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich mäßig. XI o man A. 3Xorris, Präkdent. Neuer Flcischladen von David lerz, y!o. 101 Süd Meridian Straße. S. O. Scke McCar h und Meridianftr. DaS beSe Fleikck! Vorzügliche Würüe! Große Auswahl. - - Billige Preise. Aufmerksame Bediennng. . 1843. 1887. I?. Browning. 11. C. Browning. . Browning & on, xotheker und tnbler ii Drcauen, anitalien, arjtlin Instrumenten, andaan Slatwaaren, ürsten, Stirn m, seinen Parfümerien, Toilettenar ttketn, ,ür,en. Firdeftoffen tc. m Um alte Vlstze. Apotheker Halle ! 7 & 9 Oft Washington Straße. Oich,rbeit, Oparsumkeit und Bequemlichkeit jnn; nicht beffer gewahrt werden, als urch die Koch -Gas -Oefen! i Quick Meal" Gasolin - Oefen. ,ine Darmschrauben an denen man sich die Fin aer brenn,, der irelche die Leute verwirren. Der transsertib're Ofen hat zmet renn'. Gerade recht um ei'n Wischkeffel au). stellen. flaust nicht he Jh, n Quick e,l- e,ehn 'abt. Surchtul nzefährlich, sparsam und guter Back, fen. Alaska N'frigeratorS. CZf Hi,Lfen können iet UN während Ui So' mtti ntrgdrcht werden. Wm. II. Bonnott Äs 8on, s. 33 Süd Meridian Strafte
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Schwere Kampfe.
Rowan von I. v. D r u n B a r n o v. (Fortstsung.) ix schlief bald ein und, ungewöhnlich lange, weil er einer letzten Begegnung mit der alten Mamsell vor ihrer Abreise zu entgehen wünschte. Er hatte ihr ge rächen, den Zug um halb acht Uhr zu ibrer Abreise zu benutzen, und, da sie nichts daraus erwiderte, angenommen, daß es geschehen würde. Der Morgen war kalt, neblig. Eraue, bleierne Wolken hingen am Himmel, jeden Augenblick bereit, in dichten Regen strömen herabzustürzen. Die alte Mamsell, welche schlecht ge schlafen hatte und frühzeitig aufgestan den war, hatte soeben ihr Frühstück beendigt, als leise an ihre Thür geklopft wurde. Auf ihr Herein" trat das Hausmädchen ein und sagte, daß ein Herr draußen sei, der sie zu sprechen wünschte. Indem erschien schon die hohe, schlanke Gestalt des Fremden, der dem Mädchen auf dem Fuße gefolgt war, im Rahmen der Thür, und ehe die alte Mamsell wußte, wie ihr geschah, fühlte sie ihre beiden Hände ergriffen und hörte ihn mit vor Aufregung bebender Stimme sagen : Fhristel, alte gute Tante Chri stel, erkennst Du mich nicht ?" Sie hatte bei dem ungewiffen, grauen Morgenlicht Ferani nicht erkannt. Bei dem Tone seiner Stimme, seiner Anrede, rief sie auf's höchste überrascht : Wer ner. lieber Werner, sind Sie es denn wirklich ?" Er legte die Hand auf ihren Mund. Still, Tante Christel, nicht so laut ! Nur das Eine muß ich gleich wissen : Ist das Kind hier?" Sie sah ihn voller Verwirrung an. Freilich ist das Kind hier." Gut, gut, und sein Vater auch?" fragte Ferani hastig. Ja, Beide schlafen noch. Doch ent schuldigen Sie, lieber Werner, ich muß Sie schon in diesem bescheidenen Raume aufnehmen, aber" .Aber es ist alles hier so sauber und nett, wie ich mir Tante Christels Be hausung nie anders denken kann," be ruhigte sie Ferani und legte Havelock und Hut ab, welche sie geschäftig zur Seite hing. Hier, bitte, nehmen Sie Platz !" Die alte Mamsell wischte mit der Schürze einen Stubl ab und schob ihn hin. Mein Gott, Herr Werner," sie blickte dabei in rathloser Befangenheit in sein schönes, ernstes Gesicht, wie in ein Buch mit sieben Siegeln, ..was führt Sie hierher? Ich denke, Sie sind drüben m Amerika ?" Das war ich, doch was mich hierher führt? Meine Schwester schrieb an mich, ich komme, das Slmo zu holen." Das Kind zu holen ! O mein Gott ! Was wollen Sie damit sagen? Der alte, gute Herr liegt also wirklich im Sterben?" Wer sagt da? rief Ferani er schrocken. Nun, Ihre Schwester ist doch zu ihm gereist !" Ach so, mein Schwager erklärte Ihnen wohl damit ihr Fortbleiben?" Erklärte?" Die alte Mamsell kam aus einer Verwirrung in die andere. Nun, das gerade nicht, er sagte darüber eigentlich nichts, aber " Aber er ließ Sie daS glauben!" So ist der Herr Landrath gar nicht krank V Nein, so viel ich weiß, ist er eS nicht. Wenigstens ist das nicht der Grund, der mich hierher führt." Und welcher ist es denn ?" fragte die alte Mamsell ängstlich. Daß ich eS kurz mache, meizz.e Schwe ster hat sich von ihrem Manne aus Grün den getrennt, die zu nennen zu weit sich ren würde. Sie lebt jetzt nur in der Furcht, daß ihr Mann das Kind behalten und mit ihm Europa verlassen könnte. Ich komme daher, es zu holen." Und glauben Sie, daß er es Ihnen geben wird ?" rief sie erschrocken. Das lassen Sie meine Sorge sein." Ja, aber Herr Werner, wenn wenn " ES giebt hier kein Wenn", altes Tantchen! Da das Kind hier ist, so werde ich es auch mit mir nehmen. Mich beunruhigte nur die Möglichkeit, daß er bereits mit ihm die Pachtung verlassen haben könnte." Gutwillig wird aber Herr Reich fels Ihnen sicherlich nicht den Kleinen über lassen !". rief die alte Vkamsell beunru higt. Ich glaube, es wäre das Beste, Sie benutzten die Zeit, wo er schläft, und nehmen Kind und Amme sofort mit sich. Der nächste Zug gehum halb acht Uhr." Nein," wies Ferani diesen Vorschlag mit Entschiedenheit zurück, wie ein Dieb stehle ich ihm das Kinb nicht. Heraus geben muß er es, das Gesetz ist auf der Mutter Seite." Aber das Gesetz ist nicht gleich zur Stelle ; bis dahin bleibt ihm die Macht über das Kind." Aber auch daran hatte Ferani gedacht. ..Beunruhigen Sie sich nicht unnöthm. Tante Chr'-stel, ich bin zum Aeußersten entschlossen. Giebt er das Kind jetzt n;cht heraus, so bletbe q rhm zur Lsette, um jeden Fluchtversuch zu vereiteln, bis das Gesetz meiner Schwester den Kleinen waesvroaen bat." Die alte Mamsell sah ihn ob seiner Entschiedenheit betroffen an. Sie hatte eine Frage auf den Lippen, aber sie wagte sich damit nicht heraus. Feranr war fo ganz anders, als sie ihn sich , nach dem gedacht hatte, was zwischen dem letzten lLreignt se, das ihn vom Vaterhause ver bannte, und der heutigen Stunde lag. Seine edle, selbstbewußte Haltung paßte so gar nicht zu dem Bilde, welches sie sich von lym g:macht hatte, wenn er ie mals als verlorener' Sohn und reümü thtger Sunder m s Vaterhaus wrückkeb ren würde. Er trug den Kopf so frei. den Blick so offen, so sicher ; seine Stirn me war so klar, so fest ! Ob er diese selbstbewußte Haltung wohl verlieren würde, wenn er von dem Emdruck erfuhr, den seine Briefe, insbesondere sein letzter, gemacht? Wenn es ja zu einer Versöhnung zwischen Vater und Sohn kam, so mußte es auch zu emer AuS spräche darüber kommen. Ob eS nicht vttuelSt von ihr varmherztger war.
wenn ste t)m das scyoneno andeutete, was sein Vater in seinem Jähzorn sicherlich schonungslos ihm sagen würde ? Ja, ja, es war gut, barmherzig von ihr, wenn sie ihn darauf vorbereitete, jetzt, wo viel leicht ein Wiedersehen zwischen Vater und Sohn bevorstand, und er seine Ver zeihung für diese unheilvollen Briefe sich gleich zuerst erflehen konnte. Werden Sie das Kind selbst Ihrer Schwester überbringen?" fragte die alte Mamscll und strich verlegen cm ihrer Schürze herunter. ..Nein," sagte Ferani und in seiner
Stimme klang eine Herbheit durch, welche dle alte Mamsell ,hn wieder befremdet j anblicken ließ. Ich kann meines Va ters Besitzung nicht unaufgefordert von ihm betreten, nachdem er mich des elen besten, erbärmlichsten Eigennutzes gezie hen und meine m mrnger ohneslieve verfaßten Zeilen nichts als Erpreffungsversuche" genannt hat." Die Verwirrung der alten Mamsell hatte einen Höhegrad erreicht, bei dem sie an der eigenen Verstandesklarheit zu zweifttn begann. Und waren das etwa Ihre Briefe nicht ?" fand sie endlich den Muth zu ei ner Entgegnung. Meine Briefe V Er stellte die e Jrage wie Jemand, der ebenfalls an dem Ver stände, der Urtheilskraft seines Gegen über zu zweifeln beginnt. ..Nun a, Ihre Ane Ur wlederdolte die alte Mamsell, den letzten ich habe ihn noch vielleicht denken Sie letzt an ders haben ihn ich will's glauben in Noth und Verzweiflung geschrieben, und da wählt man Wohl nicht gerade die Worte " In Noth und Verzweiflung geschrieben? Nun, Gott weiß, war mein Ver langen nach Versöhnung mit meinen Eltern auch groß, in Noth und Verzweif lung war ich nie !" Nie ? Ja - aber, lieber Gott die Briefe der letzte Brief!" Sie kramte mit zitternder Hand in ihrem Reisekorb, auf deffen Boden sie den Brief fand, den sie am Abend vor ihrer Abreise von Warnow in ihren Koffer gepackt hatte, und reichte Ferani denselben hin. Ich habe diesen Brief," setzte sie hin zu, bei meiner armen Herrin gefunden, als " Sie verschluckte den Nachsatz. Weshalb sollte sie das, was ihr Geheimniß war, dem Sohne mittheilen ? Schuldig oder nicht, mußte es ihm doch einen unbeilvollen Schmerz bereiten, wenn er er fuhr, daß der Tod ihre geliebte Herrin beim Durchlebn dieses Briefes überrascht hatte. Ferani hatte ihre letzten Worte schon gar nicht mehr gehört, sondern den vec hängnißvollen Brief entfaltet. Aber der Inhalt ! Er wurde todtbleich, als er ihn las. Das Papier zitterte in seinen Händen, und ein mühsam unterdrückter Schrei furchtbarer Entrüstung entfuhr seinen Lippen. Das ist das Machwerk eines Schur ken !" rief er außer sich. Und dieser Schurke ist Niemand anders als mein Schwager, der den Briefwechsel zwischen meiner Mutter und mir unter der Maske der Theilnahme und Freundschaft be sorgte. Großer Gott, und meine arme, arme Mutter ist mit dem Glauben, daß ich der Verfaffer dieses elenden, erbarm lichen Vettelbriefes sei, gestorben !" Ferani Ichlug die Hände vor sein Ge sicht und stöhnte ganz laut. Mein armer, junger Herr !" Die alte Mamsell stand neben ihm und strich mit ihren welken, zitternden Händen über den Rücke des tief gebeugten, zusammenge brochenen Mannes. Da wurde eine befehlende Stimme im Vorflur laut. Sie verlangte nach dem Frühstück. Ferani sprang empor. Er sah aus wie ein zürnender Löwe. In seinen Augen sprühte ein verzehrendes Feuer und m seinem bleichen Gesicht etwas vom Ausdruck eines entfesselten Prometheus. Um Gottes willen, lieber junger Herr, werden Sie erst ruhiger, bitte, ge hen Sie jetzt nicht zu ihm, nicht jetzt" - Laß mich, gute Alte," er schob sie zur Seite. Eher kannst Du das auöbre chende Unwetter beschwören, als mich. Ich muß zu ihm, jetzt zu ihm. Du ha,i aber nichts zu fürchten, der Elende ver dient nicht, daß ich mich ihm gegenüber selbst vergeffe!" Als Ferani auf den Hausflur hinaus trat, kam ihm das Mädchen aus dem Zimmer ihres Herrn, dem sie das Früh stück gebracht hatte, entgegen. Es blickte ihm neugierig'nach, als er, gefolgt von der alten Mamsell, den Weg nach Reichfels' Zimmer nahm. Mamsell Christel, welche dieS bemerkte, zeigte Ferani die Thür nach dem Zimmer und folgte dem Mädchen nach der Küche, besorgt, seine Neugierde möchte es zum Horchen ver anlasten und so Zeugin der jedenfalls sehr stürmischen Unterredung werden lasten. Harry Reich fels, der seine Toilette soeben beendet hatte, war im Begriff, sein Frühstück einzunehmen, als Ferani, ohne anzuklopfen in der Thür erschien und sie hinter sich schloß. Wie der aus der Erde gewachsene Geist des Komturs im Don Juan, so stand plötzlich, unerwartet Ferani vor dem erschrockenen Reichfels. Vergebens suchte Utzterer sein grenzenloses, schreckhaftes Erstaunen un ter der Maske der Ueberraschung zu decken, eS gelang ihm nicht. Seine Geistesgegenwart schien ihn plötzlich ver lasten zu haben, als er in das drohende, unheilverkündende Gesicht deS empörten Ferani blickte. In aller Welt, Werner, was was willst Du bei mir?" stammelte er in au ßerster Verwirrung. Statt aller Antwort maß dieser ihn zuerst mit einem einzigen Blicke. In diesem Blicke lag ein so vernichtender Ausdruck grenzenloser Verachtung, daß m ' r r t 'r t. v r. w . Neicyseis unter iym oen vtx von au blüligkeit und Unverschämtheit einbüßte. mit welchen er in allen kritischen Lagen feines Lebens zede, auch die schlechteste, aemeinste seinerHandlungsweisen zu be schönigen, zu vertheidigen gewußt hatte. WaS ich von Dir will ?" rief Ferani und in seiner Stimme grollte es wie ein wild brausendes Unwetter herauf. DaS fragst Du? Besitzest Du neben Deiner . w . t . iLtzriosiglett vielleicht aucy nocy cie Feig beit zu leuanen, daß Du dieses Schrift stück kennst ?" und er hielt ihm den ver hängnißvollen Brief mit bebender Hand bin. Reichfels fubr zusammen und verlor
jeden Schein bon'Farbe. . 'Dann warf er trotzig den Kopf zurück, lachte gezwun gen auf und rief höhnend: Vortreffliche Komödie, die Du da spielst ! Was soll dieser Wisch ? Ich kenne ihn nicht." Elender, Du kennst diese Machwerk Deiner Niederträchtigkeit nicht?" rief Ferani und faßte mit zornigem Griff feinen Arm. Dann ließ er ihn mit einem Ausdruck von Widerwillen und Ekel fal len. . Treibst Du wirklich angesichts dieses Zeugnistes die Gemeinheit so weit, zu leugnen, daß Du das arglose Vertrauen meiner unglücklichen Mutter und
das memige benutzt hast, um es auf die niederträchtigste, schmachvollste' Weise zu. mißbrauchen ? Ich sinde nicht Worte, die Dir genugsam meine Verachtung übn . 90 r. I P. 9 die grenzenlose yntamte ansprechen, . t 9 m ft m T mit ver nu von mir wiu ,cy Nicyr reden das Herz einer Frau zu Tode ge troffen hast, die Dir nichts als Güte und ! r- V . v?- ..r.i.L x. I Lieoe erwies, uno oiz zuiezr aucy nocy ihr Theuerstes, ihre Tochter, Dir zum Weibe gab. Und jetzt, jetzt, wo der Be weis in meinen Händen ist, der Dir die Larve von Deinem heuchlerischen Gesicht reißt, und endlich die Stunde der Ver geltung schlägt, da bist Du schamlos. feige genug, dieses Machwerk Wemer 3!iederträchtigkeit zu verleugnen? Freilich, wie kann ich von emem Schurken etwas Anderes erwarten !" Schurken nennst Du mich?" fuhr Reichfels wild auf, das sollst Du mir heimzahlen, dafür fordere ich Genug thuung." Du verlangst Genugthuung, Du ?" und Feranis hohe Gestalt schien zu wachfen, seme Augen schienen Blitze zu schleudern. Du. der längst aufgehört hat, satisfaktionsfähig zu sein ! Glaubst Du, daß ein Mann von Ehre sich mit einer
Sorte, wie Du bist, schlagt. Das Zucht haus gehört dem Fälscher und Betrüger!" Das Zuchthaus !" höhnte Reichfels wuthschnaubend und kaum mehr wissend, was er sprach. Du thust dem Manne Deiner Schwester wirklich viel Ehre an. Schade nur, daß unser Kind dann den Namen eines Zuchthäuslers trägt. Bei diesem schamlosen Hohn war es Ferani, als wenn eine eisige Hand in sein zornbebendeS Herz griffe und es ei nen Moment zum Stillstand brächte. Reichfels entging die furchtbare Wirkung seiner Worte nicht. Er triumphirte, nicht, weil er damit irgend einen Vortheil gewonnen, denn das, das wußte er, konnte er nicht mehr. Sein Gebäude von Verrath und Lüge war bei dem orkanartigen Angriff Feranis wie ein Kartenbaus zusammengestürzt, aber seine Rache dafür, die konnte er haben, sei es auch auf Kosten des letzten Funkens von Ehre, der ihm geblieben. Aber Ferani war von anderem Stoff gemacht, als er schadenfroh glaubte. Be saß er auch einen großen Theil des War now'schen Stolzes, so besaß er doch noch mehr von jenem Selbstbewußtsein, das auf zu festen Stützen steht, als daß er sich durch den Schlag, den Reichfels sei nem Familienstolze, seinem brüderlichen Herzen zu versetzen suchte, getroffen zeigte. Er prallte wie ein vergifteter Pfeil an dem goldenen Schild tapferer Mannesehre ab, der Feranis Brust deckte, und veranlaßte diesen nicht einmal, wie Reichfels hoffte, zu Kapitula tionen mit ihm. Nur das Eine hatte er erreicht. Er hatte Ferani an den eigentlichen Zweck seines Kommens erinnert und dam.it den Sturm in seinem Innern zur Ruhe ge;wungen. Mit dem Schweigen der tiefsten Verachtung überging Ferani den letzten Angriff Reichfels' und diktirte ihm jetzt seine Bedingungen. Mit Zähne knirschen und in ohnmächtiger Wuth mußte dieser sie annehmen, Punkt für Punkt, ohne Widerspruch, wenn er nicht wollte, daß Ferani ihn, wie er mit Iah ter Ruhe erklärte, als Fälscher und Betrüger hinter Schloß und Riegel setzen ließ.'. Zwar machte Reichsels noch einen letz' ten Versuch, um wenigstens eine Absin dungssumme zu erpressen, doch auch darin zeigte sich Ferani unzugänglich, unerbittlich. Das hieße nur das gute Recht meiner Schwester und Deinen Schurken streich in Frage stellen," erklärte er. Ein Almosen will ich Dir aber aus meiner Tasche geben." Und glaubst Du, daß ich es von Dir annehmen werde?" rief Reichfels in grimmiger Wuth. Nimmermehr, eher will ich um mein Brod betteln." Dahin wird eS mit Dir auch noch kommen," war Feranis lakonische Ant wort, und es soll mich nicht wundern, wenn Du einst als Vagabund auf der Straße endest. Spielen, betrügen und dann vielleicht eine Kugel, das ist das Ende eines Menschen, welcher, wie Du, mit Ehre und Gewissen abgethan hat!" Reichfels' Antwort bestand in einem kurzen, höhnischen Lachen, daS Ferani genugsam zeigte, wie jener in Wahrheit den Weg ging, den er ihm prophezeite, den Weg zum Verderben. 13. Unterdeß war unter Bangen und Fürchten dieser Tag und ein zweiter für Lore dahinaeschlichen. Ihr Vater, ein filbig, verschlossen, theilnahmlos. ganz das Gegentheil von dem, wie er sich seiner Tochter bei ihrem erschütternden Wiedersehen gezeigt, ließ eS zu keiner Aussprache zwischen ihnen kommen. Im Hause selbst ging daS Dienstpersonal, ahnend, daß mit der so unerwarteten Ankunft der jungen Frau irgend ein neues, schweres Verhängniß über die Familie gekommen, mit vorsichtigen Schritten umher, wagte in der Gegenwart der Herrschaft gar nicht, und unter einander nur verstohlen seine flüsternden Bemer kungen zu machen.. Ein Telegramm war eingetroffen, in welchem Ferani nichts als seine .Abreise nach der Pachtung an zeigte. Lore hatte es stillschweigend beim gemeinsamen Mittagsmahl ihrem Vater hingereicht, welcher es ebenso schweigend in Gegenwart des anwesenden Dieners nach flüchtiger Durchsicht ihr zurückgegeben hatte. Auch später, als sie allein waren, war kein Wort darüber zwischen ihnen gefal len. Was bedeutete nur die seltsame Veränderung, die fast erstarrte Ruhe, die über ihren Vater gekommen war ? Lore befand sich ganz raihlos ihr gegenüber. Ihr wäre es ein großer Trost, eine große Erleichterung gewesen, wenn sie sich bei der furchtbaren Svannuna, in. der sie sich
befand,' ihrem ILaler gegenüber hatte cssener zeigen, ihren Kummer mehr hätte aussprechen dürfen. Gehörte auch Lore nicht zu den Frauen, die sich lange dem verweichlichenden Genuß der Thränen hingeben, ja überhaupt an sich viel den ken und ihre Angelegenheit viel besvrechen, so befand sie sich jetzt doch in einer so verzweifelten Lage, daß sie unter der Last derselben fast zusammenbracht Hatte auch das Unglück ihrer Ehe sie sihr gereist und sie Geduld und Schweigen ge lehrt, so schien doch beides jetzt über ihre Kräfte aehen xa wollen, als auch der
zweite Tag nach Feranis Telegramm , anbrach, ohne ihr di? ersehnte Nachncht oder ein neues Telegramm zu bringen. Sie gab sich den schwärzesten Befürchtungen hin, sah ihr Kind bereits mit seinem Vater auf der Flucht 'vor Ferani und diesen ohnmächtig seiner Spur fol gen. Auch der alten Mamsell Schwei gen war beängstigend. Das Telegramm mußte sie doch vor Eintreffen ihres Man nes erhalten haben, und wenn er auch durch seine plötzliche Ankunft ihre Ab reise vereitelte, so blieb es doch' immer noch in ihre Hand gegeben, ihr darüber Nachricht zu senden. Hatte sie nicht ih res Vaters Einspruch gefürchtet, so Ware sie zweifelsohne in der Angst und Unruhe, allen Vernunftgründen entgegen, nach der Pachtung gereist. So koimte sie das nicht wagen, ohne seine Unzufriedenheit noch mehr herauszufordern. Denn daß er wegen des Vertrauens, welches sie ihrem Bruder geschenkt hatte, unzufrieden mit ihr har, ja daß ihre Vertheidigung ihn sichtlich gegen sie er blttert hatte, glaubte sie m semer sichtlichen Zurückhaltung zu erkennen. Wie sollte sie auch seine plötzliche Wandlung vom liebenden, mitfühlenden Vater zur finsteren, brütenden Ver schlossenhett anders verstehen? In den liebevollen,, schüchternen Aufmerksamkeiten, mit welchen sie seine Theilnahme zurückzugewinnen, seine ' vermeintliche Erbitterung gegen sie zu beschwichtigen suchte, vergaß sie, sobald sie mit ihm zu sammentraf, den eigenen großen, bren' nenden Kummer. Sie ging förmlich in der töchterlichen Sorge um ihn auf, er reichte aber damit nichts als em schatten hafteS Lächeln von seinen fest zusammen gepreßten Lippen, einen flüchtigen Hände druck, aber nie ein Wort der Ermuthigung zu einer vertraulichen Aussprache. Trotz seiner sichtlich tiefen Verstimmung besorgte er mit gewohnter Pünktlichkeit seine vielfachen Geschäfte, besuchte die Fabrik, ordnete die Herbstarbeiten auf dem Gute an, sah in seinem Arbeits zimmer die verschiedenen Beamten bei sich und schien so vielfach in Anspruch genommen, daß seine Tochter fast nur bei den Mahlzeiten mit ihm zusammentraf. Selbst nach dem Thee schützte er Ueberhäufung der Geschäfte vor, um auf seinem Zimmer allein zu sein. Diesem gegenüber lag die Familiengalerie mit der über dem Eingang in goldenen Lettern verzeichneten Familiendevise : Invictus veriUte " Er ging nie an diesem Zimmer vorüber, ohne einen Blick auf diese Devise zu werfen, wenn er auch seit der Verbannung des Sohnes aus dem Vaterhause und Herzen nie wieder die Galerie betreten hatte. An diesem Nachmittage nahm er nach einer ruhe losen Wanderung in seiner Arbeitsstube den Weg nach ihr hin. Lore gewahrte es, verwirrt, staunend, als sie unbemerkt von ihm durch den breiten teppichbelegten Korridor kam. Sie überlegte, ob sie ihn anreden, ihm folgen sollte; dann besann sie sich und glitt unbeachtet mit einem besorgten Blick auf feine vor Gram gebeugte Haltung an ihm vor' über. (ffortetzung folgt.) Jmportirtcs 30c die ölasche! Emü Husllor Qo. 200 Cfl Washington . Ecke der New Jersey Str. Mozelrt - Osllc ! Tttoorj Bon, EigtlühSmei. DaS größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Veremen, Logen und Pridaten zur Abhaltung don V allen, Coozerteu und Versammlungen nuter liberale Bediu. gen zur Verfügung. Beraanl Vonnegut Arthur Bohn. Bonnegut St Wohn, ABCHITECTEtf, Oanee OloS. Jlramer 03 lVto S. O. Scke Washington uob Virginia Ave. Deutsche MiM-UMl!?, Etablirt seit 1859. lZwks Meisen Öo., Ecia llassau und Spruca Street, (Trifcune Building,) New York, be Borgen all Arten von Gcsc7iäfisanzeigen,PrrsonaIaufl&rtIerxingeit etc für diese Zeitung, sowie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche Deutsch-Amerikanische Zeitungen liegen in unserem G ench äst s-Lokal eut freien Einsioht des Publikum ausi Die geehrten Herausgeber deutscher Blätter werden acbtaxgfaToll raucht, uns ihre Pobliksrtionen für untere Beglstratur zn Übersenden.
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