Indiana Tribüne, Volume 10, Number 235, Indianapolis, Marion County, 14 May 1887 — Page 3
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HAMBURGER .1095 gegen verschiedene Krankheiten. Helfen prts. Portaze, 25i?c, 8. Februar 1887. 2Rit V?rqnügen kann ich bestätigen, ba& Dr. Stimmt Snig'S Hamburger Tropfen mir in den veriäiiedensten Krankheitsfällen schon auSge. zeicdnete Dienste geleistet haben und möchte ich nicht ohne dieselben sein. Frau A. Eulberg. Lehr dkrthvall. 5ampton. Aoma. . fteb. ZSS7. ?dre wertbvoUen Tr. Äuzuft König'S Ham burger Familien.Mediünen haben mir schon in vielen Krankheitsfällen aroöe Tienste ae. leistet. Sie n?,rken immer, wenn aiibere Mittel ikZuuzSloS waren. Chr. Fink. Suche ihre? gleichen. Neu, Britain Sonn.. S. Februar 1337. Ihre berühmten Dr. Auzm't KSniq's Ham. burer Familien , Medizinen bewährten sich in jeden Faie, 00 ich Gelegenheit hatte diefelden amuiveitden. Schon seit vielen ?abren halte ich diese ausqezeichneten Hausmittel stetZ im Ham'e vorrälhig uns möcht nicht ohne die seiden sein. Andrem Glover. Ledährrn sich immer. Lenkoben, WiZe. 13. Februar, 1387. Mit Vergnügen bescheinige ich, daß Ihre Tr. Aug. AöniA's Hamburger Familien-Medi zinen schon seit einerNeihe von Jahren in meinem Hause angewandt erden und waren die Erfolge, welche mit deren Anwendung erzielt wurden, ftets zufriedenstellend. John Grundhoser. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Md. KInlwbK M j Segen dkumatlsmnZ, Nknralgia. Frostbeulen, Herenschust, Kreuzweh. ückensch merzen, verstckuchunaen, Brühunge. chuittwenve, Zahnschmerzen. Kopfweh, Brandwunden Vxtii 50 Venlj; in allen AxotikktN n haben. 1U ULIKLU A. V tHiS.Li.il lO., VALIUtOkfc, 3LD. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Bennsh vzniastr liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußererdeutlich mäß'g. Thomti A. 3oiris, Präfident. Acucr Flcischladcn r' VN David Merz I No. 401 Süd Meridian Straße. S. 0. Ecke McCarly und Meridianfir. DaS beSeFleicd! Vorzügliche Württe! Große Auswahl. Billige Preise. Aufmerksame Bediennna. 1843. R. Browning. 1837. II. C. Browning Urowning&Hoo, , Arotheke, und Händler t D'oauen, !h,mlkalien. är,:lin Instrumenten, andag'N. Slaimaaren, Kursier, Jc3ai tntn, seinen $arfOmcrici, Toiltt,nar iiftln, Sn?ur,en. Fllbeftofsen K. A alte Vlatze. Apotheker Halle ! 7 & 9 Ost Walbiogton Straße. Mozart - Halle ! .Trt.aob Hon, Sigtnthämtt. Das größte, schönste und Sllkfte derartige -Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten znr Abhalwng don Bällen, Conzerten nd VersaAmlnngen unter liberale Bedin. aen znr Verfügnna. Oickerbeit, Sparsamkeit und Vequemlickkelt kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas-Oefe! W. R DOM L X L sisVÜme, Aas öefle nti frzG(tttiSt , ) W W' V V W V Gau unö Unterlage - Filz ! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach--Material, Dach-Fllz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben. feuerdichter Asbest . Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. R. C. 8HITHMS, (Äuchsolger von St Smither. 1 itti) z?!arvlattdJr. CXT' Telephon Öfll.
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Schwere Kampfe. Roman don I. v. Vrun Barnov. (Fortsetzung.) Großer Gott !" DaS Vlatt flattert zur Erde, die Brille gleitet von der Nase, und sie starrt in rath losem Entsetzen vor sich hin. War Herr Warnow krank? Sollte er sein Enkelkind vielleicht vor seinem nahen Ende noch sehen wollen ? Nur an diesen Fall denkt sie, an einen anderen nicht. Für einige Minuten ist sie wie betäubt, dann kehrt sie zum Boten zurück. Es ist gut," sagte sie. Können Sie mir vielleicht sagen, wann der Zug nach Frantfurt abgeht?" Einer geht die Nacht um zwei Uhr, der andere morgen früh halb acht ; wol len Sie etwa mit dem Zuge fort ?" fragte der Bote. Ja, ich möchte schon um zwei Uhr, aber " sie überlegte. Sollte sie um zwei Uhr fahren? Zeit dazu war es noch, und die Sachen waren rasch gepackt, aber das Kind so mitten aus seiner Ruhe heraus und in den Abendnebel hinein. Nein, das ging nicht, war es doch schon seit ein paar Tagen nicht wohl. Es konnte krank, ernstlich krank werden, dann traf sie allein die Schuld. Es handelte sich hier nur um einige Stunden Verspätung. Das war schließ lich nicht, so schlimm, als wenn dem Kleinen die Nachtfahrt übel bekam. Si che lich hatte Lore mit dem reise unverzüglich" nicht gemeint, dag sie mitten in der Nacht mit ihm reisen sollte, dafür war sie selbst eine zu ängstliche Mutter. Sie drückte dem Boten ein Trinkgeld in die Hand und sagte, daß sie den Achtuhrzuz benutzen wollte. Der Beamte sah auf das Trinkgeld und meinte, ob er ihr vielleicht behilflich sein sollte, einst weilen Gepäck nach dem Bahnhofe zu schaffen. Sie dankte und lehnte seine Hilfe ab, da auf dem Hofe Leute genug wären, die ihre Sachen zur Station bringen könnten. Der Bote wünschte eine gute Nacht, und dle alte Mamsell ging in's ZimO: zurück. Im Höfe schlug der Hund von Neuem ;ornig an, als der Beamte durch den Thorweg schritt, und weckte das schla sende Gesinde. Der Oberknecht, der schon beim ersten Bellen des Hundes in seine Kleider gefahren war, kam jetzt, gefolgt vom Atilchpächter, aus dem Gesindebaus, um zu sehen, was los sei. Beide Manner trugen Laternen, welche einen dreiten. rvlyen Streifen hellen Lichtes vor auswarfen, und hinter welchen sie wie ein paar dunkle lange Ausrufungszeichen einherginaen. Der Oberknecht gebot dem Hunde Ruhe, welcher knurrend verstummte und in seine Hütte kroch. Der Milchpächter rief dem Boten zu, was er denn in Teufels Namen zur nacht schlafenden- Zeit auf dem Gehöfte noch wolle. Hab Mamsell Schöberchen ein Tele gramm gebracht," rief dieser, ohne sich aushalten zu lassen, im Vorwärts schreiten zurück und tauchte bald in dem tiefen Schatten der Pappelbäume unter. Die beiden Männer, welche ihm bei seinem Zuruf bis zum Thorwege gefolgt waren, blieben stehen und sahen sich überrascht an. Haben Sie gehört, Herr Eberhard V sagte der Oberknecht, ein großer, robuster Vkaun. mit einem breiten, ehrlichen, Wetterbarten Gesicht, die Mamsell hat ein Telegramm bekommen. Sollte mich nicht wundern, wenn sie schließlich auch abreist und der ganze Stock leer wird, ebe der Termin für den Pachtzins ab' lauft und die Schwindeleien dieses sau deren H.'rrn Pachters zu Tage kom men." Glauben. Sie wirklich, daß er sich deshalb aus dem Staube gemacht hat?" f'.agle der Milchpachter, der, in der Eile, mit welcher er aus dem Bett zu kommen gesucht, nur sehr dürftig mit einer Hose und einem bunten Wollhemd bekleidet war und noch die weiße Nachtkappe auf dem bereUs ergrauten Haare sitzen hatte. Freilich, dieses ganze Fußleiden, bei dem er sogar nichts von unserem alten, bravm Doktor wissen wollte und sich plötzlich von dem feinen Stadtarzt ein theures Bad verordnen ließ, war nichts als Schwindelei und sollte ihn nur auf gute Art von hier fortbringen." Wo er nur das Ge'd dazu bekommen hat?" sagte kopfschüttelnd der Milch. Pachter und nahm wieder mit dem Ober knecht den Weg nach dem Gesindehause zurück. Nun, wo anders, als aus dem Walde? Bäume hat er genug daraus schlagen und verkaufen lassen. Daß die ses, wie er unsereins weis machen möchte, nach Uebereinkommen mit dem Direktor geschehen, glaub' ich nimmermehr." Die arme Frau !" sagte immer noch kopfschüttelnd der Milchpächter. Die ist auch das, was man so eine stille Märtyrerin" nennt. Zeigt sich immer so fleißig und arbeitsam, und was sie angreift, geht ihr so flink von den feinen ÄitViffit flT?tn ?fcrit frnr Irnrn VsÄ aMtivvyv. V WM vvv Lobes voll." Das ist alles schön," wandte der Oberknecht ein. Ein bischen hoch trägt sie aber doch auch die Nase, und dann .prr r mich wunden, van ne )ia) o einen ya. zum Mann aussuchen können." Als wenn es immer gleich auf der Stirne geschrieben wäre, wenn einer ein Luftikus ist," pbilosovhirte der MilchPächter, dann würden sich die Weiber schon hübsch vorsehen. Aber gerade solche ttregen lmmer die beste ,rrau, well ne das Schauspielern von Grund auf ver stehen." Die Männer hatten unter diesem Gesprach das Gesindehaus wieder erreicht und verschwanden jetzt hinter der Thür, welche der Oderknecht v,eder abschloß. Unterdeß hatte die alte Mamsell in aller Strlle ihre Vorberettunaeu iur Ab reise getroffen. Das Kind, welches beim Fortgange des Boten, durch daS zornrge Bellen des Hundes und das laute Rufen deS Milchpächters nun doch aus dem Schlafe geweckt worden war, begann läse zu wemen und wurde erst ruhiger, als die Amme, die ebenfalls erwacht war, es zu sich nahm und wieder einzuschläfern versuchte. Dieses gelang ihr auch bald, und die alte Mamsell theilte ihr die bevorstehende Abreise mit. Die Ame zeigte sich willig, mitzureisen, ob.
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gleich sie ihr eigenes KMv im Vorse uno in Pflege bei fremden Leuten hatte. Mamsell Christel war sehr bald mit den Vorbereitungen fertig und hatte vollauf Zeit, noch ewige Stunden zu schlafen. ! Die Unruhe ließ sie aber dazu nicht j kommen. Ohne sich ausgekleidet zu ha ben, saß sie im Sessel, fuhr, wenn sie ja einschlafen wollte, jäh wieder empor, sah'? nach der Uhr, die erschrecklich langsam j vorrückte, und schlief schließlich doch ein. j Wie lange sie geschlafen, wußte sie nicht. ' Sie wurde durch das Oeffnen der Haus- ' thür und durch schnelle, laute Schritte j geweckt. Erschrocken richtete sie sich in die Höhe und sah, daß der Tag. bereits ange' Krochen war. Graues,' todtes Licht, das dem leisen Aufsteigen des Morgenroths vorangeht, ließ alle Gegenstande vorerst m emem falben, abgestorbenen Richte erscheinen, so auch die Gestalt, die un erwartet, ja wie aus der Erde gewachsen. plötzlich vor ihr tand. Es war Harry Neichfels. Bestaubt, hohläugig, über nächtig, noch unter der furchtbaren Aus regung stehend, in welche ihn die Flucht rv . p i.4 . ii. m , r semer rau versetz! yarre. r wäre iyr sofort mit dem nächsten Personenzuge ge folgt, wenn er das Älesultatlose seiner Verfolgung bei dem Vorsprung, den sie gewonnen, nicht eingesehen hatte. So suchte er sich vorläusig nur zu orientiren, welche Richtung seine Frau ein geschlagen hätte. Es war das nicht schwer, da der abfahrende Zug nach der Hauptstadt wies und sie somit das väter liche Gut zum Ziel genommen haben mußte. Dorthin ihr nachzureisen, wäre jetzt ohne Zweck für ihn gewesen, da er nicht hoffen konnte, sie zu überholen. Mit ihrer Rückkehr zu ihrem Vater hatte er aber jeden Einfluß aus sie verloren, nicht aber die Gewalt über ihr Kind. Dieses m seme Macht zu bringen, mit ihm eine Art Geißel in seine Hand zu bekommen, mußte jetzt seine erste Auf gäbe, das Ziel seiner Reise sein. Er benutzte den nächstfolgenden Schnellzug, der über Leipzig ging, und berechnete. da er mit ihm spätestens um 5 Uhr Morgens in der Pachtung anlangen konnte. War er erst soweit, so konnte er, sogar für den Fall, daß seine Frau sich unterwegs anders besonnen hätte und statt zu ihrem Vater über Frankfurt nach der Pachtung gefahren Ware, um ihr Kind zu holen, beide, Mutter und Kind, in seine Gewalt bekommen. Die Gegenwart der alten Mamsell beunruhigte ihn hierbei wenig, mit ihr wurde er schon fertig werden, mußte es werden, im Guten oder im Bösen. - Ueber Erwarten günstig traf es sich. daß sich ihm bei seiner Ankunft in H. eine Gelegenheit bot, mit einem Land Wagen, der Gemüse zur Stadt gefahren hatte, den größten Theil des Weges zur Pachtung zurücklegen zu können. Er stieg zehn Minuten vor femer Wohnung aus und fand, dort angekommen, die Thür unverschlossen, da die alte Mamsell sie hinter dem Boten abzuschließen vergeffen hatte. Im Hofe selbst waren die Knechte und Mägde bereits wach, doch in den Ställen beim Füttern des Viehes und mit dem Melken der Kühe beschäftigt, so daß er nur von einer Schaar schnatternder Gänse begrüßt wurde. Der Hofhund, mit dem er gut Freund war, schlug nur kurz an und ver stummte sofort, als ihm Relchsels ein Zeichen gab, sich ruhig zu Verhalten. Es war ihm gerade recht, wenn ihn Niemand bemerkte und er ungesehen sein Haus erreichen konnte. Auch dieses glückte ihm. Sein erster Blick beim Ein tritt in's Zimmer fiel auf das Telegramm, welches die alte Mamsell im er sten Schreck hatte zu Boden fallen lasten. Er hob es auf und las den Inhalt. Ein diabolisches Lächeln der Befriedigung glitt über sein Gesicht. Nun, sie ist schlauer, als ich gedacht, aber sie rechnete hierbei nicht mit der Zeit und meiner größeren Schlauheit," triumphirte er, dann aber griff wieder ernstes Nach denken bei ihm Platz, und er fragte sich, wie er sich wohl nach diesen Zeilen der alten Mamsell gegenüber zu verhalten habe. Indem schlug diese die Augen auf und sah, auf's höchste verwirrt, Harry Reichfels vor sich stehen. Weit entfernt, nur annähernd die eigentliche Ursache seiner plötzlichen Anwesenheit zu ahnen, und immer nur von der Voraussetzung ausgehend, daß Herrn Warnows gefähr liche Erkrankung die Veranlassung zu der Reise des Kindes sei, brachte sie auch Harry Reichfels' Anwesenheit mit dieser Erkrankung in Zusammenhang. Mein Gott, Herr Reichfels," rief sie, von ihrem Sitze emporfahrend und sich den letzten Schlaf aus den Augen reibend, kommen Sie selbst, den Kleinen zu holen; ist der Herr Landrath sehr krank ?" Harry Neichfels machte sich sofort ih ren Irrthum zu Nutzen. Es geht ihm bester," saqte er mit qutgespielter UnBefangenheit. Wir brauchen vorerst nicht zu reisen, meine Frau ist bei mei nem Schwiegervater, und ich will erst eine zweite Nachricht abwarten." Wäre eö aber doch nicht beffer,' wir reisten," wandte die alte Mamsell ein. Frau Lore schickte mir ein Telegramm, in dem sie mich zur unverzüglichen Abreise auffordert. Wo ist es nur ?" und sie blickte suchend auf der Erde umher. Das Telegramm ist hier. Es lag auf der Erde und hatte keinen weiteren Werth." Damit zerriß er es, da er nicht wünschte, daß sie nachträglich entdeckte, ivoher es datirt war, was sie dem An scheine nach übersehen hatte. Warum zerreißen Sie das Vlatt ?" fragte die alte Mamsell argwöhnisch. der Brief war doch an mich." Der Brief!" lachte Neichfels. Hai. ten Sie diesen Wisch Papier für einen Brief? Nun, da haben Sie das werth volle Manuskript," und er drückte ihr die einzelnen Stücke lachend in die Hand. Seine Lustigkeit, die ihr bei ihrer Sore um den alten Herrn Warnow wenig am Platze schien, ärgerte sie. Wenn ihn auch am Leben und Sterben ihres guten, armen Herrn nichts lag, so zeigte er doch wieder, welch' ein herzloser Egoist er war, daß er sich nicht einmal die Mühe gab, seine wahren Gefühle zu verbergen. Ich sehe durchaus keinen Grund zu Ihrer übermäßigen Heiterkeit, wenn Ihr Herr Schwiegervater krank ist," sagte , und wandte sich der yu? zu. I Und ich keinen, der Sie vergeffen laßt, daß ich hier m meinem Hause Herr bin, und Sie nicht als ein Dienstbott find, der unverschämte Bemerkungen Lu
Unterlaffen hat," fuhr Reichfelszorma auf. Ihm war es gerade recht, wenn es zum Bruche mit ihr kam, und si?, ohne daß er sie gehen hieß, sein Haus verließ und zu seinem Schwiegervater zurück kehrte. Sie stand ihm bei seinen Absichten mit dem Kinde nur im Zöege und konnte am Ende gar, wenn sie die Wahrbeit entdeckte, hier auf dem Gute Lärm schlagen und die ganze Gesellschaft re bellisch gegen ihn machen. Ihm mußte jetzt vor Allem daran liegen, sich hier am Orte keine Feinde zu machen, die auf seine Wege paßten und seine Absichten durchkreuzten. Lange war ohnehin hier seines Bleibens nicht. In einigen Tagen erwartete man den
Director der Domaine : dann war nicht allein der Pachtzins zu entrichten, sondern es mußte auch herauskommen, daß er auf eigene Rechnung die fchönsten und kräftigsten Bäume im Forst hatte schla ßen und sich noch manche Veruntreuung im Inventar hatte zu Schulden kommen laffen. Wohin er sich mit dem Kinde wenden wollte, darüber war er vorläufig noch nicht schlüssig geworden, soviel aber stand bei ihm fest, daß er vorher auf irgend eine Art die alte Mamsell los werden mußte. Er ergriff daher begieria die Gelegenheit, ihr nicht allein einen Hieb wegen ihrer Zurechtweisung zu geben, sondern sie auch so zu reizen, daß sie sich zur sofortigen Abreise entschließen mußte. Aber darin sah er sich sehr enttäuscht. Der ertheilte Hieb saß freilich da, wo er sitzen sollte, aber an eine Abrerse dachte sie trotzdem nicht. Sie tvußte zwar lange, daß sie Harry Reichfels stets ein Dorn im Auge war, und daß ihm die Rücksicht und die Gleichste!lung, welche ihr im Hause seines Schwiegervaters zu Theil wurde, immer den größten Aerger bereitet hatte, jedoch war das ohne tiefen Eindruck auf sie geblie ben. Seine Anti- oder Sympathie konnte weder ihre Stellung bei ihrer Herrschaft erschüttern, noch sie von dem Platze verdrängen, auf dem auszuharren sie für ihre Pflicht hielt. Blieb sie m seinem Hause, bei seinem Kinde, so geschah das nicht seinet-, sondern Lores Wegen, die ihr die Wirthschaftsführung und das Kind anvertraut hatte. Auf diesem Posten hielt sie aus, wie der Sol dat auf dem Platze, auf den ihn sein König hingestellt hat. Sie verließ daher ohne ein Wort der Erwiderung das Zimmer und steckte gleichmüthig seine Zurechtweisung ein. Das Kind, welches inzwischen wieder erwacht war und leiie zu schre'en begann. rief dadurch die Amme aus dem Nebenznnmer herbei. Neichfels trat an das Bettchen und hob das Kind empor. Der Kleine schrie lauter und strampelte dabei mit den nackten Füßchen, um aus seinen Armen loszukommen. Er legte es ge . r r ct l . r j i argen wieder auf fem Vertcyen uno wandte sich der Amme zu. Sie war eine hübsche, frische Person und wurde über und über roth, als er sie vertraulich unter's Kinn faßte. Versorgen Sie mir den Kleinen gut ?" fragte er, indem sich die Amme linkisch und verlegen seiner Berührung zu entziehen suchte. Es kommt mir nicht auf ein gutes Trinkgeld an," fuhr er fort, wenn Sie Ihre Pflicht bei dem Kleinen thun und mir hierbei folgen." Wie meinen das der Herr ?" fragte die Amme mit einem breiten, etwaö dummen Lächeln. Nun, das werden Sie zur Zeit erfahren. Vorerst haben Sie mir zu ge borchen und nicht der Mamsell, das mer ken Sie sich!" Die Amme sah ihn von der Seite an.' Der Herr sind Wohl auf die Mamsell nicht gut zu sprechen?" fragte sie mit einem zufriedenen Glitzern der Augen. Es zeigte ihm zu seiner Genugthuung, daß die Amme mit der alten Mamsell nicht gut stand, was seinen Grund darin hatte, daß diese streng darauf hielt, daß did Amme Abends im Zimmer blieb und nicht draußen unter dem Hofgesinde sich etwas zu schaffen machte. Gut zu sprechen oder nicht, das ist hierbei gleich," wies sie Neichfels zurecht, der den Leuten gegenüber gern seine Ueberlegenheit herauskehrte. Ich ver' lange von Ihnen nur strengen Gehorsam bei dem, was ich anordne, und gestatte keinerlei Einmischung, auch nicht die der alten Mamsell." So werden der Herr mit dem Kleinen nicht verreisen ?" Darüber erhalten Sie zur Zeit Nachricht, heute reisen wir nicht. Im Uebri gen haben Sie im Hofe mit Niemanden darüber zu sprechen ; ich liebe das Hinund Widerreden nicht. Sie verstehen mich? Gehorchen Sie mir, soll es Ihr Schaden nicht sein," und er unterstützte diese Versicherung, indem er ihr ein Geldstück in die Hand drückte. Der Amme Gesicht strahlte freudige Ueberraschung aus. Sie wurde noch rotber als ihr Tuch und bückte sich, um in sklabischer Unterwürsigkeit seine Hand zu küssen. Schon gut, schon gut," sagte er, besorgt, die alte Mamsell möchte eintreten. Nehmen Sie jetzt das Kind auf, es scheint ungeduldig nach Ihnen zu verlangen." 11. Lore rollte im Schnellzug der Heimath entgegen. Die Sonne war untergegan gen, und die Mondsichel schwebte schmal und weiß, wie ein winziges Wölkchen, am Himmel. Hellgelbe und röthliche Tinten zogen sich wie breite, zerrissene Bänder am Horizont hin, und auf den feinen Telearavbendräbten sanen aan;e . - u r ' 1 1 Y p Schaaren müder Wandervögel, die auf ihrer Reise nach dem Süden dort Rast gemacht hatten. Die Luft war herbstfrisch und nebelig, und die mitreisenden Damen forderten die junge Frau höflich auf, daS Fenster zu schließen. Lore fragte sich während der Fahtt, wie der Vater ihre Flucht aufnehmen werde.. Und ihr Kind, ihr armes, süßes, unschuldiges Kind, wuroe ihm die ployliche Reise nicht schädlich werden? Ja, würde überhaupt die alte Mamsell Zeit gefunden haben, die Pachtung vor Am kunft ihres Mannes zu verlassen ? Sie hatte beim hastigen Aufgeben des Tele gramms nicht berechnet, daß dasselbe erst zur Nachtzeit an seme Adresse gelan gen, und die alte Mamsell des Kindes wegen jedenfalls erst den Morgen zu ihrer Abreise abwarten würde. Dann war es aber zu spät, 'dann mußte ihr Mann sie bei der Abreise überraschen und dieselbe vereiteln. , Dag er sofort,
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nachdem er sie in dem Schnellzug nacy der Hauptstadt hatte abfahren sehen, den über Leipzig gehenden Zug benutzen würde, um sich des Kindes zu bemächtig gen, daran zweifelte sie keinen Augen blick. Was sollte sie aber dann beginnen, wenn er das Kind zurückbehielt? Zu ihm reisen, es fordern ? Nern, damit würde nichts erreicht werden. Denn er würde schon Mittel und Wege sinden, sie, die hilflose, ivieder in seine Macht gegebene Frau ebenfalls bei sich zurückzubehalten. Ihren Vater bitten, daß er zu ihm reise und das Kind hole ? Das konnte der dem Altec und dem Jähzorn ihres Vaters zu einem schlimmen Äuf tritt führen, vielleicht einen zweiten Schlaganfall herbeiführen, wie er bereits einen nach dem Tode ibrer armen Mutter gehabt hatte. Ihr Bruder ? Wenn ihr jetzt ihr Bruder zur Seite stände ! Ja, hätte sie überhaupt nicht besser ge than, wenn sie direct zu ihrem Bruder gereist wäre? Dazu war es jetzt zu spät. Aber an ihn schreiben, in ein paar Wor ten die Sachlage auseinandersetzen, um seinen Rath, seine Hilfe bitten, das konnte sie. Dieser Gedanke wirkte unendlich be ruhigend, er war für sie, was in stürm bewegter Nacht dem irrefahrenden Schif fer die Sicht auf den Leuchtthurm ist. Er weiß doch nun, wo er zu landen hat, wenn ihm auch damit immer noch nicht die Gewißheit wird, daß eS glücklich ge schieht. Das unbegrenzte Vertrauen zu dem Takt und zu der Herzensgüte ihres Bruders war mit dem ersten Wiedersehen in seiner alten Macht wiedergekehrt, und damit die Hoffnung, daß seine Vermittelung der richtigste Weg sei. Er konnte am besten Verhältnisse ordnen und lösen, denen ein unerfahrenes Weib und der eiserne Kopf eines alten Mannes gegenüberstanden. Unter diesem Denken und Ueberlegen war das Gespräch ihrer Mitreisenden allmählich verstummt. Sie hatten es sich für die Nacht bequem gemacht, die Sitze herausgezogen, sich in die Tücher gewickelt und schliefen bereits fest, als Lore noch immer mit rastlos arbeitenden Kopfnerven in ihrer Ecke saß und in die dunkle Nacht hinausstarrte. Sie hätte jetzt ruhig ihren Schmerz ausweinen können, ohne daß es von ihren Mitreisenden bemerkt worden wäre, die mit ihrem leisen Schnarchen ihren tiefen Schlaf anzeigten. Aber sie konnte nicht weinen. Wie ein eiserner Reif lag der Kummer um ihr Herz und ließ keinen äußeren Ausbruch desselben zu. Verzweiftung und Hader mit ihrem Geschick kämpften in ihr. Was hatte sie gethan, um so grausam, so furchtbar grausam in ihrer Ehe enttäuscht zu werden ? Wes halb war es nicht in ihre Macht gege ben, den Vater ihres Kindes vom Wege der Sünde zurückzuhalten? Hatte sie nicht in treuer Liebe und Geduld zu ihm gestanden und kein Wort des Vorwurfs für ihn gehabt, als sie von seiner großen Schuld erfahren? Welchen Lohn hatte sie für ihr treues Ausharren und Dulden gefunden, welches Bewußtsein brachte sie ni ihrem Vater heim ? Sie hätte auf schreien mögen vor Weh, und sie preßte das Tuch an ihre Lippen, um einen lau ten Ausbruch ihrer bitteren Enttäuschung, ihres vergeblichen Duldens zurückzudrängen. In der Agonie höchster seelischer Qual rang sie die Hände und preßte die Stirn gegen die kalten Scheiben. Die Nacht war dunkel und sternenlos. Die Wolken hatten sich zusammengeballt, und hinter ihnen glitt die feine Mondsichel dahin. So dunkel wie draußen, so dunkel, trostlos sah es in ihrem Innern aus. Wenn sie doch schlafen, vergessen könnte ! Sie konnte es, wenigstens schlafen. Die Jugend sindet trotz der größeren Heftigkeit des Kampfes eher Ruhe, als das Alter. Der Schlaf kam über sie, wie der ersebnte Regen über eine verschmachtende Pflanze. Sie schlief ein, ohne ihre Haltung zu verändern, aufrccht sitzend, den Kopf in die Ecke gepreßt, tief, fest, traumloS und erwachte erst, als der Schaffner das Eoupe ausriß und Aussteiaen" bineinriek. (Forttetzuna iolgt.) Verlangt Mucho'S Beat Havanna Cigara" WVbMöV! W r fordern hiermit alle organisirten und nicht ov ganistrten Arbeiter auf, un? in unserem Kampfe gegen den Bäckeretbefitzer, S. W. Nickum, Ecke Broad mau und Christian Avenue, deizustehen, bii derselbe die Forderungen der Union bewilligt hat. Nickum ackeret ist kein Union Shop. Kauft kein SeabBrd und seht darau, a uer Brod den Union. Ltempl trügt. Da Comite der Bäcker-Union: IkPüTZER Arzt, Mundarzt nud HebrntsZelfer. Office ud Wohnung: Ro. 200 Ost Market Otrasie. Sprechftnvden : 2 4 Uhr Nachmittags. 7 8 Uhr Abeud'. C7 Telephon SO. Henry lüaiisniann'o c: . - Cv Lä etöftäUCi CZo- 203 nnbS0 1 Nord New Jerskl) Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgipolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Nchrgeflchte für Stühle. . ZIittie preise, Vrornpte Bedienung
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