Indiana Tribüne, Volume 10, Number 234, Indianapolis, Marion County, 13 May 1887 — Page 4
hiesiges.
Sabtaaolil, Jnd 13. Mai 1637. CXn unsere Leser ! Olt suchen unsere Stfet all ttnttacla&EiQltittn in Bezug auf Ablieferung der Tribüne uns so schnell ölt Kg lich ttzuthellen. Ti, f Ut .XriMne" find ersucht, leine Ssn ratntlgtlk an kt rSgr, fdr , n Hrr Schmidt. nZ,?n oacetor d? ta dr Offtc tu is&li. irr Schmidt i für all, au der Dfftci Ohdn Ztttung,n verantwortlich, fttllt selbst seine a. !rag? , unk aslt ctttftt bcnbtn ift, f a0 i&rn u. et öttten deihald ihn ,vr chade , demah. tt2;ir w n Hnn VHsidt ntr,,ichnm luiuxung 0. OivilUaodSregivsr. nttZtti ftsai sta Ist Ml vimi im d: Csttet.) Oebntten. Adolph Erdmann. K.. 12. Mai. Willia L. NanSdall, M.. 12. Mai. Jerry McCarthy. K.. 11. Mai. Willia Natke, M.. 6. Mai. Henry Hofmeister. M.. 12. Mai. H e i r a t d e n. John MooZ mit Emma Hefte: mUxl A. Sigman mit Gracie E. House. Tod, fülle. William Black. 21 I.. 11. Mai. F. A. CosstnS. 1 I.. 10. Mai. George W. Ebeet, 26 I., 10. Mai. 36 EiburtkN und 29 Sterbtsälle diese Woche. Der in der Fulton Straße, Lan caster. Pa , vodnende Herr Wittö be bauptet. Daß tt gegen Erkältung nicht bessere? gebe wie Dr. August König'S Hamburger Brustthee. Heute Abend findet eine Spezial sidung de3 Schulraths statt. Offen vorzüattcb, Vreise maiZig bei Schaffner. 3- Der AloiZ P. Bachmann G. A. R. Dosten von Anderson lieft sich im StaatZsekretariat inkorporiren. Glarnfl in der Ochaale bei Ochassuer. 3 ChaS. W. LemiS klagte auf Scheidung von seiner Gattin Alma. an gtblich rocil dieselbe ihn so sehr m't ihre? Eistksucht quält, dak it eZ nicht mehr lünger ertragen kann. Eine an der Ost St. Joe Steabe wohnende Frau Kelly ging am Samstag an einem gesällten Baume gerade in dem Moment vorbei, als derselbe umfiel. Der Baum siel der Frau auf die Schult. r und fle liegt jetzt schwer verletzt darnieder. FrühjahrZUnterkleider und Stroh hüte alle? Art bei John Rosenberg, No. 196 Ost Washington Stufet. Anzüge nach Matz gefertigt zu den billigsten YktistN. es- Pferd und Buggy. Eigenthum von Jacob R. Jrvin. No. 406 Nokd East Straße, wurde gestern Nachmittag gestohltn. Am Abend fand man das Buggy, vor welchem mittlerweile ein alter lebensmüder Gaul gespannt worden war, an der Virginia Avenue. - Versucht daö Eommon Bier bei Albert Hltztlbergkk. No. 18 Süd Delawäre Str. t3 John Jordan an Virginia Ave. vohnhast hat um einen EinhaltZbesehl gegen Margar,th Seidensticker nachgesucht, damit dieselbe vtrbindert werde, eine Thüre in die Wand ihre Hause? zu brechtn, welche direkt an daö Eigenthum Jordans stößt. Ein temporärer Einhalt?' befehl wurde bewilligt und der Fall wird Montag vor Richter Taylor zur Ver Handlung kommen. Ochassner'S deep-ea QusternZbaben in allen be Len OroeerreS. rQ- Zu der gkstirn Abend in der Männerchorhalle zum Besten der Damen Frl. Heßling und Frl. Adam ststtgefun denen Unterhalting hatte sich ein zahlreiches Auditorium eingestellt. .Die schöne Galathe und .Der LiedeStrank" wurden aufgeführt und die Benesizian tiruen vmden von Frau N. Kipp, den Herren Bennerfcheidt, Lippman, Heckler und Steinhilber in wackerer Weise unter stützt Cfatfera zubereitet ans jede erdenkliche Art bei Schaffner. 3 Daniel Sullivan, der Lokomotisführer, welcher unter der Anklage dS Mordes nach Er.'tnfield berufen wurde, weil er dort einen Tramp überfahren hat, befindet sich noch in der hiesigen Jail und hat gestern Abend eine HabeoS CorpuSKlage gegen Shrnfi King ein geleitet, damit derselbe ihn gegen Bürg fchast entlasse. Er behauptit. daß daß Unglück weder auS Absicht noch auS Fahrlälstgkeit. sondern durch einen un eWllchea Zusall passirt sei. - JaSson Ooblen bei tt.ütibnÜ Go.
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OchrecklkSeS L-os eine Arbeiters. Thomas Fahey ein Atbeiter der I B. W. Eisenbahn kam gesteen Abend um 6 Uhr umS Leben indem er von einer Lokomotive überfahren und augenblicklich getödt t wurde. Der Unglückliche hatte schon gestern srüh daS Malheur von einer Lokomtive, welche er r,parirte. zu stürzen. Am Abend wollte er sich in die Statt begeben und er folgte dabei dir Gkwohnheit aller in der Werkstätte angestkllten Arbeinr. indem r iw C er auf etnen eoen aussar.norn Jvg springen wollt'.. ES war ihm ertgangen.daß eine Loko live von der entgegengesetzten daherge saust kam. und ehe er den Zug erstiegen hctte, wurde er von den Rädern der Lokomotive ersaßt und gitäMet. Arm und Kops wurden vom Rumpfe getrennt. Der Arme war erst 26 Jahre a't und seine Heimath ist in BrownSburg. Hen rickS Co. Die Leiche wurde vorläufig bei Flanner & Hommown untergebracht. m um . Oericht der SesSgesSworeueu. Gestern Abend reichten die Großgeschworenen ihren Schlußbericht ein. Demselben zusolge wurden Anklagen wegen folgender Vkrgeben erhoben: 4 wegen Gestaltung deS PoolspielenS von Seiten Minderjähriger, 6 AuSschank am Sonntag. 2 AuöschankS an Minderjährige. 8 KleindiebstahsS, 1 Mordversuchs. 3 Groß. diebstahls und 2 wegen Angriffs. May AkerS, Andrem Vander, 'Belle Moore. Perry EvanS, Henry Taylor de KleindiebstahlS. MoseS Gaunt de Groß. diebftahlSund John Jowler deS Ehe bkvchS beschuldigt. Die Anklage deS Mordvtrsuchs wurde gegen Michael Bons erhoben, welcher auf den in Haughbille wohnhaften Joseph Heinrich? einen thätlichen Angriff verübt hat. üchertisch. DaS 5. Hest der ausgezeichneten Zeitschrift .Die Neue Zeit" ist soeben erschienen. Dasselbe beginnt mit einem vunverschön geschriebenen Artikel von Minna KautSky über Frier rich Hebbel. entbült die orttekuna über die Fürtber Queckfllber.I Spiegelbelegen und ihre Arbeiter, einen? Artikel über die Altersversorgung der Ar! beiler und viele andere Abhandlungen und interesiarte Notizen. Von der Prachtausgabe von Schiller'S Werken ist die 10 Lieferung erschienen. Diese, sowie die .N.ue Zeit" ist durch Carl Pingpanl'S Buchhandlung. No 7 Süo Alabama St.. zu beziehen. Der Prozeß des PaterS O'Dono van gegen Päter Allerding erregt unter den Katholiken ziemliches Jnteresie. und zieht ein großes Publikum an. Unter den Geschworenen befinden sich drei Ka tholiken. Wie wir schon mitgetheilt. beansprucht der Klüger $10. 000 Schaden ersatz sür mehrere nachtheilige Armerkunaen in einer vom Verklagten ver öffentlichen Geschichte der Diözese von VincenveS. Pater Allerding befand sich gestern auf dem Zeugenstande, gab zu, daß er die beregte Stelle geschrieben habe, behauptete aber, daß die darin angege denen Thatsachen auf Wahrheit beruhen. Die klögerische Seite scheint eS darauf abzusehen, möglichst ausführliche Eittä rungen von Seiten des Verklagten zu verhindern.
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fTVn -rm cfn fl-n -nn 2cpT3 Gute Bediemuig l Naturgas in Vrosd Nippte. Gestern Nachmittag zwischen 2 und 3 Uhr kam Her? Schafstall von Lima, Ohio mit 100 Quarts Nilro-Glylerin in BroadRipple an. Derselbe hatte den Weg aus einem sog. Springwagen zu rückgelegt. Aus dir Eisenbahn darf der gefährliche Stoff nicht tranöportirt wer den. Nachdem derselbe aufgethaut und in lange Büchsen gefüllt war, wurden dieselben in die Tiese deS Brunnen ver senkt. Die Bohrung ist 827 Fuß tief. Durch vorher befestigte Zündkapseln wurde dann die Explosion bewerkstelligt. DieS geschah gegen 7 Uhr AbendS und etwa 300 Neugierige hatten sich dazu ein gesunden. Die meisten derselben hielten sich in respektvoller Entfernung. Einige Sekunden nach ersolgtik öxvlo sion. welche die Erde ringsum erzittern machte, entstieg der Okfsnung ein Ostrom schmutzigen Wassers und eine Menge Steine. Gleich nachher ent wickelte sich ein starker Gasgeruch, eine einzöllige Röhre wurde eingesetzt und als man da? derselben entströmende Gas an zündete, stieg die Flamme zehn Fuß hoch in die Höhe. Nach und nach entvickelte ste sich zu größeren Dimensionen und er reichte eine Höhe von 20 Fuß. Die Meinungen über die Ergiebigkeit des Brunnens gehen noch auseinander und man glaubt, daß derselbe binnen Kurzem noch ergiebiger wird. Man be rechmt. daß er zur Zeit im Stande ist. 500.000 Kubikfuß täglich zu liefern. Da ist schon ziemlich bedeutend, wenn eS auch lange nicht der Ergiebigkeit der Brunnen in Nobleville und Greenfield gleich kommt. Jedenfalls aber ist eS nun sicher, daß in nächster Nähe der Stadt Gas in genügen den Quantitäten gefunden werden kann. Die Broad Ripple Geselllchast hat denn auch beschlossen, sosort eine Meile weiter nördlich weitere Bohrungen zu unter nehmen. Nachdem wir nun schon Gaö in einer Entfernung von bloß einer Meile von der !Sladt haben, ist begründete Aussicht vorHanden, daß dasselbe ohne übermäßige Kosten in die Stadt geleitet werden kann. so daß man der freundlichen Fürsorge der Standard Oil Company wird entbehren könnet. HaU's 100 Belobnung. 9100 Die Leser der .Jndiana Tribüne" wer den sich freuen, zu erfahren, daß eS wenigstens eine gesürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschast in all ihren Stadien hat kuriren können, und da? ist der Katarrh. Hall'S Katarrh-Kur ist die einzig jetzt tn der mernzlnischen Brüder schast bekannte positive Kur. Der Ka tarrh ist eine ConstitutionSkrankheit und erfordelt eine constttutionSgemößige Be Handlung. Hall'S Katarrh'Kur wird eingenommen und wirkt direkt aufdaS Blut und die Schleimhautflächen des Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Stärke gebend, indem sie .die Konstitu tion aufbaut und der Natur in ihrer Arbeit hilft.' Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie hundert Dollar für eden Fall an bieten, den sie nicht heilt. Laßt Euch die Liste der Zeugntffe kommen. . Adrefstrt F. I. C h e n e y & Co., Toledo, O: Verkaust von Apothekern, 75 CtS Katarrh-Kur. 10 Fülle Dyphteria. 36 Fäll Schar'achfieber und 770 Fälle von Ma fern heute in der Stadt, es- Der Unabh. Turnverein beabstch tkt demnächst ein großes Volksfest zu orrangiren. Zu den besten Feuer-VerficherungS Vesell cha nen ves Szenen gehört unbe dingt die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt 5320,000. Diese Compagnie repräsentiert die .Northwestern National- von Mllwaukee, Vermögen $1,007,193.92 und die .German Qmeri can von New York deren Vermögen Über $3,095,029.69 beträgt. Ferner re präsentirt sie die .Fire Association os London.- Vermögen $1,000.000 und die .Hannover of New York" mit einem Ver mögen von $2,700,000. Die .Franklin" ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern Veil außer den regelmäßigen Ratn, auch bei großen Verlusten kein V tf. schlag erfolgt. Herr H e rma n , v r a n d t, ist Uaent Zx die HOae Ctedt r-d Unst::.
(Singesandt.) Ganz iu der Nähe. Warum in die Ferne schweifen Wenn das Gute liegt so nah ? Dieser Spruch ist mir bei Besprechung
der Gaösrage durch das Bürger- und Stadtraths . Comite eingefallen, weil man die NatargaSlkitungen in Pittsburg und anderen entfernten Städten erwähnte und eine Reise dahin Projekt rte. von unserem Nachbarftädtchen Muncie aber wenig oder gar nicht die Rede war. Und doch kann man von den Bürgern von Muncie sehr viel Urnen in Bezug aus die Ausnutzung der Naturgasquellen, viel leicht mehr als von den PittSburgera. ES wundert mich um so mehr, daß von den Gasquellen in Muncie hier so wenig die Rede ist, da doch neulich etwa achtzig Mitglieder der BuilderS Exchange einen Ausflug nach dem freundlichen Städtchen machten und daselbst einen solch guten Empfang fanden. Die Art und Weise, wie die Bürger von Muncie mit einer frechen Bande fertig wurden, welche die Lieferung von Naturga monopolisiern wollte, ist sehr intereffant und es kann sich unser Stadtrath ein Exempel nehmen an dem muthigen Vorgehen der unternehmenden Bürger von Muncie. Hier, in der Haupt stadt des Staates, in der Großstadt, ist der Stadtverwaltung angst und bange vor dem StZNdard'Oel-Monopol, als ob dasselbe die ganze Stadt verschlingen wollte einen ungeheuren Wanst hat diese gefräßige Bande freilich während in dem kleinen Muncie eine Sippschaft' die ebenso auSbeuttngSlustig war, wie hier das Standard. Oel.Raubgestndel, sehr rasch unschädlich gemacht wurde. Unsere so leicht ins Bockshorn springen den Stadtvöt r sollten sich die interessante Geschichte genau erzählen lassen. Mir hat dieselbe ein prominenter Bürger von Muncie erzählt und ich will dieselbe mit wenigen Worten wiedergeben. In Muncie wurde der erste GaStrun nen im vorigen Herbst von einer kleinen Gesellschaft gegraben, die auS Bürgern Muncie'S bestand und nur $2.500 Kapital hatte. AIS der erste Brunnen gegra den und man auf einen unerschöpflich tchetnenoen rAasvorraty genoken war. erhielt die Gesellschaft neue Mitglieder und daS Kapital wurde bedeutend der größett. Auch die alte GaSgesellschast in Muncie, die bis dahin daS Leuchtgas geliefert hatte und dasselbe jetzt noch lie sert, indem daS Naturgas nicht so rein 'st, wie da? sabrijirte GaS und sich daher nicht zu Beleuchtanglzmecken eignet. nahm Aktien. ÄS wurde ein Brunnen nach dem an dern gegraben und man hatte bereits GaS in die Stadt und in die Häuser geleitet. da verbreitete sich eines schönen Abends das beunruhigende Gerücht in dem Städt chen, die alte GaSgesellschast habe Monopolgelüste und sei im Begriff, sich einen kontrollirenden Antheil der Aktien der neuen Compagnie zu verschaffen. Da galt eS, rasch zu handeln. Unter den Bürgern von Muncie befand sich nicht nur ein CummingS, sondern mindestens ein Dutzend derselben. Diese Leute ka men noch spät AbendS zusammen, ver bündeten sich mit den wohlhabendsten Bürgern deS Städtchens und die so ge bildete Gesellschaft setzte sich noch in der selben Nacht in den, Besitz der meisten Aktien der NaturgaSgesellschast. AlS die Mitglieder der andern Compagnie am andern Morgen erwachten und sich die bereits recht umfangreich gewordenen Wänste behaglich streichen wollten, weil sie meinten, die Zeit fei da. um dieselben gänzlich zu füllen, da erfuhren sie, waS geschehen war und daß man ihnen ein Schnippchen geschlagen bitte. Die Kerle waren wüthend, aber das nutzt: nichts. Sie meinten ihren Zweck doch noch viel leicht erreichen zu können, indem sie die neue Compagnie in einen langwierigen and kostspieligen Prozeß verwickeln woll ten, leiteten diksen Prozeß auch im hiesi gen Bundesgericht ein, mußten sich aber nur zu bald überzeugen, dag sie auch damit nichts etlichen konnten. ES fand schließlich zwischen den beiden Gesell schalten ein Ausgleich statt, demgemäß die alte Compagnie fernerhin daS Leuchtgas liefern sollte und die andere daS Natur gas sür HeizungSzwecke. Der Prozeß wurde dann niedergeschlagen. Die Na turgaSgesellschast ist eine Vereinigung von Bürgern, die nicht einen großen Wanst füllen wollen, sondern die alle an der industriellen Entwickelung deS Städt chenS einen lebhaften Artheil haben. Die Compagnie ist verpflichtet. daS GaS zu solchen Preisen zu liefern, daß alle Bür ger einen Vertheil von der reichen Natur gäbe haben und dieselbe nicht einer herz und gewissenlosen Räuberbande zufällt. wie die Standard-Sippschast. In Mun cie wird letzt beinahe jede HauS und feder . ? rr m , . n f in Tiamoilkiikl m:i omlgem Norurgas ge heizt und die Leute daselbst sind glücklich und zufrieden. Wie Jnotanapoltser ton nen sich ein Exempel nehmen an den unter nehmenden, kluge und energischen Bürgern der Kleinstadt, welche diese Zustände herbeiführten. A. Erstaunlicher Erfolg. ES ist die Pflicht, jeder Person, welche Boschee'S German Syrup gebraucht hat. besten wunderbare Eigenschaften ihren Freunde mitsuthellen) Derselbe heilt Schwindsucht, Husten. Croup. 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