Indiana Tribüne, Volume 10, Number 233, Indianapolis, Marion County, 12 May 1887 — Page 3

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&3fafoA ' vcvvjac rrtrvv' NRM gegen NüSenschmerzen. Berichte über die Erfolge von St. IakodZ Oel, welche vor Jahren erzielt wurde und im benä:izt werden. Ktl&en in den Lenden grheilt-MSrz 1882. No. 103 Prince-tr.. N,w York. N. ?). Ich hatte heftige Schiner;? in den enden und sonnte kaum qehen. Ich vcrsuckte eine Flasche 3t. Jakob - Cel, ti linderte bit Schmerzen, eine zweite Ilasche heilte mich. C. C. Shayne. 4 Zaire sdSter geheilt. 103 Prince.Ttr..?!em?)ork. 91.7)., 1. Nov. 185. Ich bestätige mein früher gegebenes Zeugn,, wurde vollständig geheilt, t. Iakob-Z Oel steht an der pitze. Ich kann t i auf S ärmste crnvfeVlen. C. C.SHayne. uckeuschmerzeu geheilt ugn? 1881. 19 Widdleser.Str., oroeJ. Kaff. or ungefähr zwei Monaten hatte ich Rücken stechen, die heftigsten Schmerzen quälten inich und ich tsüt unfähig das Haus zu verlasien. Ich Versuchte St. Jakobs Cfcl und weniger roie eine Jlasche heilte mich. David Laorenee. 5 Jahre später geheilt. Lomell. Mass., 2? Okt. 18. Lor einigen Jadren bekam ich einen heftigen rhtumattichen Sinfall. Ich versuchte St.JakobS und war in einigen Tagen wieder hergestellt. David Lawrence. Ei leidender. Straßburgh, TuZearamaZ Co., Ohio. Ich litt seit Jahren an Rheumatismus und nichts linderte meine Schmerzen bis ich St. Jakob4 Cel anwandte. Ter Gebrauch von Iwei Flaschen linderte die Schmerzen ganz be eulens. I ohn Dis fenbacher. TUE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Mi Jp ArAsuÄKoenlK g HAMöUnULK 7 t" n o npi"M i nur I I li I geirrt Blutkrankhciten, Leber- u. Magenleiden $ttii, 50 ttcntl et fünf Zlaschk $i.M ; in Un NxoibekeA u habe. THX CHAUIS X, TOÜKUJI CO. BiXTISOEE, 0. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Pevnsy'vaniastr liefert ausgezeichnetes Wasier zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und W!otore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußererdentlich mäßig. Tlioinn A. 3Iorri w, Präsident. reuer-Älarm-Oigna!,. ..'irtt uaut. 5 ZnzlishS Opeir.hiul. t.' at' uuc au Vrl. 7 itottl UT.b IPiichiJO itflS. 8 St Zk:st,5:!5tze unLIaflachujettk r P !3:r.-icn aaS staSt:a&;. 11 ,u-".qa ti des f cr ttiarttn ittl. U aHuffettk ve. na? yislU etr. 13 De.wir Ctt, und Zstt S3av w. 1 em tif und oti Oiint Lenn, 15 gru Str. und ffachufettl Ss, 1 Ikrinia 2ai. unk 2?k ir. 17 ?lk 20. ud Sut! 5!i. 13 an U. nl SRIsU 9 IS k4?und Je)n 0:?. 123 Lsh und Sit)nt Stt tt iktadsma und Siebente T:r. I2i Rerid'n und sieben:, Ltr.. Sande tr. und L,!n ? in Eolumbia und Hill Ave , c,,,,f k 1' ...-. M . ' . w.w 129 lulnefiungl-Otdaul. iJl UlaauRt!Kont1on tr tr. otarn?tc und chte St 4 ?oZ,g v. nd Lehnte Lt.. ' 15 T?e. und Telawak St l U-?or i Pilfttgan Ctt. 17 evman und 8 Ste 21 et. it-a .lsitnail. D5 Vns?lanick P.att Str. Zt Wrtdin und z Str. & . 6. 4navnc Hs Sechft, njii 26 Kisflisirst vd L lair etr. tt ITlnoi und ichtgan Str. $i PennsHlrani GU. und h Str VUftsrrt und Viert tr. ZIZ T'nness und ZlZ.lliam Z,tr. fett Vnutzl2a und lchtga,, t. 2t 4 Ji.wt und Herdekt Ct.. 2li Furbige Waisenhaus. 216 lenneffe, und 1 cit 31 jtadtan x. uud'tch'zzn tt. Ti irtttan und Aaisst ix. H aUfernU und eraert V5.ft! u Sk tr. Idiana kv. und St. t, I7 etadt.Hosxtt-l. u v!ak, und ZZsrd tl. ich lg an und Stn . tu ci ic zao;iTii i. Hl ciiH D?Ut Skk. 1 Siedt nd Howard ir. 41 SasZiagto, h Wü t. 42 Sttztnd.rs d ZZishinzto 5t, U 9cif0uH und Sie Votl 6U. 45 rtdtau und S!h'.n,ton Slr. 4 ZllNSil UN O.to tt. 7 fse nd lZashtngt tk. 4S tan Po.k (out. 49 Jbtanola. 4la Ktloartaadllirtanfc 6:r. IS tlninrpt d cat(i etr. rnttorril un öur 4ül 3.. Ö. vus. , Hit Mfyl" ' 424 VU Ävk und National aa , 51 Jktu. dix.uia eti. 62 Jntd uouiftana eti tt kfi und ctait etr. u O,5 nd voutd ett. m . und 49tata eti. 17 rtdUn nda, te. t4 U,dts0, . nd Moixil 6li. 19 btlon o Dunls, it iia nd bli ,ntuZ,.nnd errt r 14 Uni ud orri 45t, 6 Jnoi und ansa 45 7 Uerrt und Deotad tr. i ississiV?i ud venr? , s,g Tennesie d t, s?t eridian und olmer. Ä Usrrtift' ud ürtelbahn 1 outi na) Dlaro te. Vnlant und outftan. Sr. U rktan d eart? tr. 4 Ost d Vekatt tt. ' lab d vUkgta o. . 7 Mteewi . nd r4d,ia 5t, r& nd Eobur Ctr. L .!,,l...t. t.. und V.dtt. ... 412 EttAiroa und Dougdert . S,3 saft und LtncolLa, K14 eridian und Souttz bis Siod.e ud Eouth 617 ew Jerje? und rI n Lirgima o. y-v 7, OS und eorgia Str. 7, asZingl ud ento t,. 74 to d 3t tr. 7S . d ff Us und Bat! it. 7Zkitia.ub5sn. 7 UtAt a 711 epiUC ud Prsfv etr. 7sli!,UudL.urlt,. 714 to OUe tr. 16 Deutsch Wai'end. 719 aaurelundCraag - 715 49l9 d 5!'-f g! RiiMt .ctm 3t19 5tt. BaRtaBlw wM eif Oft d ittt f5tTVv,.- ... 84 . o,: nd id"n Wt, rdu'n?uu. ,. Btautea 87 OTttId ßafiingtoB M N Krau, efSnattV - ,k,.tür 12 b.8 6Utt-ai. wi 11 Ütit und ReW Btf. 14 r?bt n cntp e. 811 Pn Hndl Sho,4 ,Z 53a ctit uud arter 821 und Dar!, tat N Canlandnai Wi;M C"n ruwn bb CMtt ttl W.".'n uurttit. i-tt -5-, Signal sü,?u,r'Du vS'.f SchlZg'UHr Uittaek.

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Schwere Kämpfe. Rowan von I. v. D ruu B arn ov. (ffortsesung.) 5ore anlworte:? ntcht. Gin surc?:oa rer Schmerz krampste ihr Herz zusam men. Noch niemals war es ihr so klar wie in diesem Augenblick geworden, wie wertblos dieieS Kleinod für ibrenMann gewesen sein mußte. Hatte doch dessen Besitz ibm nicbt einmal die Kraft aege ben, auf dem Wege einfachen Rechtes zu bleiben. Krani konnte unmöglich die tiefe Er schütterung entgehen, welche seine Worte in Lore hervorgerufen, und die bereits leise aufdämmernde Ahnung steigerte sich zur Besorgniß, daß seine Schwester nicht so glücklich sei, als er es gehofft, erwar tet hatte. Aber ein Etwas hielt ihn zu rück, sich gleich bei dieser ersten Begeg nung unaufgefordert in Lore'S eheliches Leben zu drängen. Er wußte, daß kein Ebehimmel ohne Wolken sei, daß kleine lißverständnisse, eifersüchtige Negun gen vielfach zu einer Trübung beirr gen und zu momentaner Entfremdung der Gatten führen können. Hatte er doch aus eigener Erfahrung manchen Beleg dafür. Zwar lagen seine Verhältnisse auch anders ; Aeußere Mißstände trugen die Gelegenheit zu Mißverständnissen leichter in das Leben, welches er mit sei m? Frau führte, hinein, wogegen der enZgeschlossene Kreis, in dem sich seine Schwester und sein Schwager bewegten, sie gegen Einflüsie schützten, denen er und seine Frau sich nicht leicht entziehen konnten. . Die Pendule. auf dem Kamin schlug jetzt elf Uhr. Ferani sprag hastig em por. Schon so spät? Verzeih, liebe Lore, wenn ich Deinen Mann nicht erwarte. Ich versprach meiner Frau, zu dieser Zcit zu Hause zu sein. Du kannst Dir denken, mit welcher Sehnsucht sie meine Rückkehr erwartet. Ich darf sie Dir also morgen bringend" Das darfst Du, mein lieber Wer ner." Sie hatte sich mit ihm erhoben; er zog sie roch einmal in seine Arme, sah ibc tief in die zu ihm emporgerichteten Augen, und bemerkte kopfschüttelnd : ,,v!eine Herzensschwester, der Schat ten da drinnen gefällt mir nicht ; er paßt gar nicht zu meiner lebensfrohen, hell blickenden Lore von damals. Den müssen wir bannen." Sie barg einen Moment ihren Kopf an semer breiten Brust. Weißt Du auch," sagte sie, um jeder weiteren Frage nach dem Schatten aus dem Wege zu gehen, daß ich einen kleinen Knaben habe V Du hast einen Jungen? Aber Lore," er hielt sie jetzt eine Armeslänge von sich und das sagst du mir erü jetzt ?" Sie wurde über und über rotb, als er sie mit großen, strahlenden Augen wu ein Wunder betrachtete, und stimmte un willkürlich in seinen herzbeglückenden Jubel ein, der so leuchtend aus seinen Augen brach. Ja, ich habe einen Jungen, ach, einn lieben süßen Burschen, ich bin zwar eine schlechte Mutter; er war kaum sechs Wochen alt, da habe ich ihn Tante Ehrütels Pflege überlanen." Das ist freilich grausam," versuchte er zu scherzen. ' Richt wahr, das hätte Deine Frau nicht gethan V Ich weiß wenigstens nicht, ob ich eS erlaubt hätte ; Du mußt wisien, ich bin zu Hause ein Tyrann." . Bist Du es? O Werner, das glaube ich nicht. Doch jetzt gebe nur," drängte ne ihn selber, damit Derne arme Frau nicht allzu lange auf ihren Tyrannen warten mu." Also morgen auf Wiedersehen !" Auf Wiedersehen, und nicht zu spät!" Rein, nicht zu spät." Dann schloß sich die Thür hmter rym, sie war allem. Langsam trat sie wieder auf den Balkon binaus. Sie sah ihren Bruder aus dem Hotel treten. Er grüßte mit der Hand noch einmal zu ihr hinauf und schritt dann hastig die noch tageshell erleuchtete Wilhelmstraße entlang. Ihre Augen folgten ihm, so wett sie seme hohe (öe statt erkennen konnte. Wie er eilt, zu seiner Frau zu kom men! Wie glücklich sie sein müsse.:!" jagre sie mit einem langen, tiefen Seuf zer. Dann trat sie vom Balkon in das Zimmer zurück und stand ihrem Manne gegenüber, der soeben eingetreten war. Er war wenige Minuten, nachdem Feran: seme Schwester verlassen, mS Hotel zurückgekehrt und hatte unten beim Portler bereits erfahren, daß ferne Frau den Besuch eines Herrn gehabt. Wie em Blitzstrahl hatte rbn die e Nacdrlcht getroffen. Eine so rasche Begegnung der Geschwister hatte er nicht vorausae sehen ; denn daß jener Herr Ferani sei, daran zweifelte er . keinen Augenblick, blieb aber auch leinen Aloment trn Un klaren, was er jetzt zu thun habe. Hier e ' ' er rr r r r t. w yiey es icyneu, energijcy yanoem. Lore erschrak über sein verstörtes AuS sehen. Es paßte vortrefflich in die Rolle binern, die er gewählt, und war em na türliches, da das Wiedersehen der Ge schwister all seine mühsamen Pläne plötzlich mit einem einzigen'Schlage zu vernichten drohte. Mein Gott," rief sie, als ihr Mann sie mit seltsamen Blicken anstarrte, und die Freude über das Wiedersehen mit dem Bruder wich einer plötzlich sie über kommenden Bangigkeit. - ..Was ist Dir, Harrv?" Du hast doch nicht etwa schlechte Nachrichten von Hause? Unser Kind ist doch nicht krank r Ja," sagte er leise, unsicher; denn so recht.wollte diese schlechte Lüge doch nicht über seine schuldbeladenen Lippen. Ja, weben bade ich eine Depesche er halten, wir müssen sofort nach Hause." Sofort o Gott so so ist er viel leicht schon sterbend, todt." Unfähig, sich auf den Füßen zu halten, brach sie in einen Stuhl zusammen.' Mein Gott !" und sie rang die Hände. ES ist nicht mogliÄ, es kann Nicht sem, noch heute hatte ich von Tante Christel so gute Rachrichlen über den Kleinen !" : Fasse Dich, Lore !" Ihr Mann trat an sie heran . und ergriff ihre kalten Hände. Fasse'Dich ! Sterbend, todt ist er nicht, aber krank, sehr krrnk ! Wenn wir diese Rächt noch abreisen, so können wir moraen Abend iu öaule sein."

Ja, ja, wir wollen fött, loglelcy. Ich will unsere Sachen einpacken," rief sie, mit zurückkehrender Energie von dem Stuhle emporspringend, in weniger als einer Stunde bin ich fertig. Weißt Du, wann der nächste Zug geht V Ich glaube um 4 Uhr 30 Minuten." So ist noch Zeit, viel Zeit," fuhr sie in fieberhafter Aufregung fort und glücklich, daß ihr A!ann ihrer Abreise so gar nichts in den Weg legte. Dann kannst Du auch noch zu Werner

gehen und ihm den Grund unserer schnel - -w m m n rt r cr , x len Abreise sagen, wrust 'u 5 'cy, rcy vergaß," fügte sie hinzu, als ihr Mann sie ganz erstaunt ansah, Du weißt nicht, daß er hier war. Bitte, sieh mich, darüber nicht so befremdet, so sonderbar an : Papa wird un8 deshalb nicht zür nen, wenn er es erfährt, und ich will alle Schuld auf mich nehmen." Harrv legte seine kalte Hand aus Lores Arm. Du sprichst ,m Fieber. WaS sagst Du ? Dein Bruder war hier. und Du willst deshalb alle Schuld aus Dich nehmen, und ich soll zu ihm gehen und ihm von unserer Abreise jetzt, mitten in der Nacht, Nachricht geben ?" Rem, nein, ich spreche nicht rm mt bet, ich bin furchtbar aufgeregt, ich weiß es, aber im Fieber bin ich nicht. Ich weiß, daß unser Kind krank ist, Du sagst es und day wir sofort abreisen müssen, aber ich will, daß Werner davon erfährt; lieber Harry, ich bitte Dich, gehe hin zu ihm, sage sprich mit ,hm !" Ibre Auaen aläniten dabei so unnatürlich, ihre Aufregung war so groß, ihre Bitte so dringend, daß in Harry Reich fels doch etwas wie em mahnendes Ge wissen sich regte. Hatte er Lores Kräfte überschätzt, dieser zu viel zugemuthet, als er ihr so unvorbereitet, so schonungslos diese erbärmliche Lüge gesagt? Die Furcht, daß es so sein, sie gefährlich er kranken und er sie verlieren konnte, er griff ihn. Es war nicht die Furcht, welche der Liebe entspringt, nein, diese hatte neben seiner maßlosen Selbstsucht niemals tiefe Wurzeln in seinem Herzen schlagen können, sondern die Besorgniß, daß er durch ihren Verlust um die sichere Aussicht auf die reiche Erbschaft ihres Vaters kommen könnte. So versprach er denn, um sie zu beru higen, zu ihrem Bruder zu gehen, indeß sie sich reisefertig machte. Er ging fort, um nach einer Viertelstunde mit der Nachricht zurückzukehren, daß es ihm un möglich gewesen, so spät in der Nacht die Wohnung ihres Bruders zu erfragen, und er zudem fürchten mußte, daß er längst zur Ruhe gegangen sei. Ich habe aber," setzte er hinzu, unten beim Portier einige-Zeilen an seine Adresse hinterlassen. Er hat m versprochen. m der Fremdenliste seme Wohnung zu erforschen und ihm meinen Brief zuzu stellen." . Sie horte kaum auf seine Worte. Die Liebe zu dem Bruder, die Freude ihres Wiedersehens, die Hoffnung auf seine Versöhnung mit ihrem Vater, alles, alles ging in der einen einzigen Sorge um ihr Kind unter. Sie war in solch sieberhafter Hast fortzukommen und un terstützte dadurch den Plan ihres ManneS so vortrefflich, daß Harry seine Kalt blütiakeit vollständig wiedererlangte und zum nicht geringen Befremden seiner Frau, als sie erst glücklich auf der Eisen bahn saßen, weder Sorge noch Verstim mung über die unerwartete, unwillkom mene Unterbrechung seiner Kur zeigte. Sie richtete sich förmlich auf an sei nem beruhigenden Zuspruch, an seiner Freundlichkeit, in welcher sie nur die gute Absicht sah, ihr selbst über ihre Anast hinwegzuhelfen und ihren Muth zu beleben. Dies gelang ihm auch so gut, daß sie, nachdem ihre furchtbare Aufregung etwas nachgelassen hatte, er schöpft, Zwie sie war, in einen leichten Schlummer versank, aus dem sie erst er wachte, als sie in Köln einfuhren. Ihr . . r r r r t' e , uicann hatte, wayreno sie scyiies, err g babt. die momentane Laae m überden ken und weitere Plane zu. fassen. Direkt mit ihr nach Hause fahren wollte und konnte er nicht, denn dann mutzte i so fort die Wahrheit an den Tag kommen War diese nun auch seiner Frau kaum vorzuenthalten, so geschah doch die Ent deckung, daß er diese Nothlüge ersonnen, um sie von Wiesbaden und aus der Nähe ihres Bruders zu bringen, besser, wenn er mit ihr allein war, als zu Hause, wo die alte Mamsell mit ihren klugen, schar fen Augen die Motive dafür schneller als Lore durchschauen, und diese ganze vache semem Schwiegervater hmterbrm i r gen lonnre. Noa war er tretticy im Unklaren, wie er seiner Frau, ohne ih ren Argwohn zu erregen, die Nothlüge motiviren sollte, zu der er gegriffen hatte. da sie das emztge Mittel war, die Ge schwister von einander zu halten. Erst als er den furchtbaren Eindruck sah, den die Nachricht von der plötzlichen Erkran kung ihres Kindes auf Lore machte, war ihm die Besorgniß gekommen, ob er da mit nicht einen zu kühnen Streich ge führt, der sehr leicht auf denjenigen zu rückfallen konnte, von dem er ausgegan gen war. Stand er aber nicht bereits seit Jahren auf gefährlichem Moorboden, in den er mit jedem Versuche, sich zu retten, immer tiefer hineinsank, bis die haßliche, schwarze Masse verderben bringend über seinem schuldigen Haupte zusammenschlagen würde ? War es nicht ein Alt der Nothwehr, daß er die Verel nigung der Geschwister hintertrieb ? Lore mußte ihm die Lüge verzeihen, sie war t . ' em ?t ..t. i. , r lein suseio, geounoen an ivn, lerne Schande war ihre Schande, der Fluch, welcher auf sein Haupt fiel, 'traf ebenso gut das ihrige wie das ihres Kindes, das wußte sie, und deshalb hatte sie sich selbst in jener Stunde auf seine Seite gestellt, wo ihr Vater lhm den Betrüger und Fälscher in'S Gesicht geschleudert hatte. Darum war sie aus dem vaterlichen uoyueven mit ihm rn die Verbannung gegangen, um mit ibm die Entbebrun gen zu theilen, welche die Härte des Va . f r r . lers lynen ausn.egke. Aller Opfer, die sie ihm gebracht, er innerte er sich, aber nicht in Reue und Beschämung, sondern mit einer geheimen Genugthuung, daß er sich m ihrem Eha rakter nicht getäuscht, daß sie, erst ein mal sein, u ihm stehen, zu ihm halten würde in zeder noch so gefahrvollen Lage des LebenS. Er brauchte nur an ihre Eroßmuth, ire, Liebe, ihren Stolz zu appelliren, um sicher zu fein, daß sie schweigend und geduldig die Last weiter traaen vrrde, welöe sie durch .ihr Ge

tübbe äm'Altat auf ihre Schulte ge nommen hatte. Harry Reichfels war nichts weniger als religiös, aber da, wo eS ihm paßte, erinnerte er sich derjenigen Gebote, die dem Manne eine Gewalt über das Weib geben, welches in diesen Geboten erzogen wurde und sich denselben in kindlicher Verehrung demüthig unterwirft. Alles, das Beste und das Schlechteste, war aut genug, seinem Zwecke, seinem schamlosen Egoismus u dienen. Als sie in Köln einfuhren, war sein

Entschluß gefaßt, vorläufig hier eine I" Tt L L 1 . Ä. C längere Manon zu malyen . uno semer Frau, soweit es ihm dienlich schien, die Wahrheit zu enthüllen. Da der Bahn Hof kein passender Ort zu näheren Erklä- , rungen war, so theilte er ihr mit, daß' t. r..rr t c . K ver cyneuzug nacy oer Heimary erst am Nachmittag abginge und sie die Stunden bis dahin in einem Hotel zubringen könnten. Er dirigirte die Droschke zum r v t.ri.rri r r i . v Prinzen nazi uno oesieure na), von an gekommen, ein Zimmer. n ( Y Pl'fff . . ore ttey aues slluscywelgeno über sich ergehen, sie war mit allem einverstan den, was ihr Mann anordnete, glaubte f t - n " -t ... , - r ne oou?, vttß er rniyt weniger a.s sie nacy Hause strebe und besser als sie mit den Zügen Bescheid wisse. An der Tadle d'hote genoß sie nur wenig. Die Dauer der Mahlzeit erschien ihr endlos. Wieder und immer wieder fragte sie ihren Mann, ob sie auch nicht den Zug versäumen würden, bis er ihr zuletzt etwas ungeduldig erklärte,' daß sie " r i. r. . ft . r r . r lyn oocy wenlgirens m luye lassen möchte, er habe.genau die Zeit im Kovfe und bedürfe ihrer Mahnung nicht. Sie verstummte und fragte nicht weiter. . Als die Table d'hote zu Ende war. stand er auf, gab ihr den Arm und führte sie auf ihr Zimmer. Dort angekommen, zündete er sich eine Cigarre an, warf sich in einen Fauteuil und drehte verlegen nnd hastig an seinem Schnurrbart. Hatte sie schon seine Seelenruhe, mit welcher cm ,, r. . c rr n er zu Alinag gespeisl, in iLrslam.en ge setzt, so gerieth sie über diesen Gleich muth vollständig außer Fassung und rief in zitternder Erregung : Aber Harry, eö ist doch die höchste Zeit zur Abfahrt. Du sagtest doch, der Zug ginge um vier Uhr ab." Sagte ich das ? icun, ich erinnere mich dessen nicht, jedoch mag es sein," erwiderte er. Sie wußte offenbar nicht, WaS sie auS dieser Antwort machen sollte. Ja, dann müssen wir doch fort," rief sie angst voll, ungeduldig. Liebes Frauchen, liebe Lore" er war aufgesprungen und durchmaß, dicke Wolken auS seiner Havanna stoßend, daS Zimmer. Dann blieb er plötzlich vor'seiner Frau stehen, die in rathloser Verwirrung sein unklares Gebühren ver folgt hatte, und fuhr, die Ergarre aus dem Munde nehmend, in etwas unsiche rem Tone fort: Wir reisen überhaupt heute nicht werter, wir haben gar nicht solche Eile nöthig, unser Kind ist ganz wohl." Unser Kind ist ganz wohl V wiederholte sie, als habe sie nicht recht verstau den. Ganz wohl? sagst Du ja aber woher denn da die Depesche ?" vcun, Lore, day ich es kurz mache, ich habe gar keine Depesche erhalten, ich wollte Dich nur einfach von Wiesbaden fort haben." Du Du wolltest mich voa Wies baden fort haben und deshalb " sie sah ihn mit großen, entsetzten Augen an, und deshalb diese Lüge von der le bensgefährlichen Erkrankung unseres Kindes? Ist das auch wahr wirklich wahr r Ich sage Dir ja, daß eS so ist," rief er ärgerlich und von einem seltsamen Unbehagen ergrisfen, als LoreS Augen mit fast unheimlicher Starrheit au fihn gerichtet waren. Großer Gott ! So ist Dir nicht ein mal unseres Kindes Leben zu heilig, um es zu einer Lüge zu gebrauchen ?" und laut aufstöhnend schlug sie ihre Hände vor ihr todtblasses Gesicht. Sei kein Kind und gebärde Dich nicht wie eine Wahnsinnige, danke lieber dem Himmel, daß Dein Junge gesund ist !" Damit suchte er ihre Hc.nde von ihrem Antlitze zu ziehen. Mit einer wilden Gebärde deS Ab scheu S stieß sie ihn zurück. Rühre mich nicht an!" rief sie drohend, und ihre Augen sahen ihn mit einem so zornigen Feuer an, daß er unwillkürlich einige Schritte von rhr zurückwich. Sie schien ganz verwandelt. Nichts mehr von sanfter Resignation, leidender Unterwürfigkeit war in ihren Augen, in ihrer Haltung zu lesen. Sie stand vor ihm wie eine zürnende, verdammende Mchegöttin. zede Fiber an ihr das tief beleidigte Weib, die tief gekränkte Mut ter, getragen von dem Stolze ihrer Fa milie, der in strengster Rechtlichkeit und Wahrhaftigkeit seine nimmer versiegende Quelle hatte, zurückbebend vor einem Manne, der jetzt vor ihr wie die verkör perte, häßliche Lüge stand, ehr und schamlos wie diese und dieser Mann nannte sich der Vater ihres Kindes ! Sie stöhnte abermals auf, dann sagte sie mit der Ruhe der Verzweiflung und der Ho beit einer reinen Natur, welche selbst die Gemeinheit mit einer unreine? nicht er niedrigen kann Mit dseser Lüge haft mm.- W f. m 5 P. T. . lii )vu )Uir seron 5vem urryeii geiprocyen!' Sei nicht so theatralisch und höre zu vor die Gründe an, welche mich zu dieser Lüge gezwungen, nef er halb zornig, halb beschwörend. Die Gründe ?" erwiderte sie leiden schaftlich. Mr mich giebt eS keine, welche diese Lüge entschuldigen könnten, und ich will sie auch nicht wissen, denn ich habe einen hinreichenden Einblick in den Abgrund Deiner niedrigen Gesin nung gethan. Ich kenne jetzt den Schritt, den ich zu thun habe, um mein Kmd und mich vor Demzenigen zu schut zen, der weder Ehre kennt noch em Ge wissen hat!" Halt, kein Wort weiter!" unterbrach sie ihr Mann mit wutbbebender Stimme, Du vergißt, daß Du in meiner Macht bist, und ich Dich diese empfindlich suh len lassen kann, wenn Du in diesem Ko mödiantentone, den Du, vielleicht von Deinem Bruder angenommen hast, fort fährst." Er packte ihr Handgelenk mit so hartem Griffe, daß sie vor Schmerz heftig zusammenzuckte und sich vergebens abmühte, seine Hand abzuschütteln. ..Ja, versuche das nur! Wie ich Dich hiermit meiner Hand halte, so halte ich Dich auch mit meinem Willen .fest. Glaube

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nicht etwa, daß Dir die Trennung von mir leicht gemacht wird, ja, daß ich überhaupt jemals darin einwilligen werde. Du . bleibst mein Weib, und wenn Du auch alle Hebel in Bewegung setzen solltest. Dich von mir zu trennen ! Es giebt schon Mittel und Wege für mich, ein treuloses Weib an meiner Seite festzuhalten!" Sie erwiderte auf diese Drohung nichts, versuchte aber, ihren Arm mit einer wilden Kraftanstrengung ihm zu entreißen. Es war vergebens. Erhielt sie nur noch fester und lachte wie ein Satyr auf sie herab. Gieb es doch auf, Lore. Du stehst. Du kommst Nicht frei, so lange Du Dich wie eine Ver rückte gebärdest. Nimm Vernunft an und sei verständig ! Merkst Du denn nicht, daß Du auf diesem Wege nichts erreichst?" ,?Jch will nichts erreichen, als meine Freiheit, und ich habe jetzt ein Recht, sie zu fordern," erwiderte sie blaß wie der Tod, aber mit der eisernen Entschieden heit der Warnows, welche in dieser Stunde ihr Blut durchbrauste und glü hend aus ihren Augen ihm entgegen svrang. Kein Gerichtshof wird unsere Scheidung zurückweisen, wenn er meine Anklage hört!" Wirklich, sind wir schon soweit?" höhnte er. Nun, Du enthüllst endlich Deine Krallen, sanfte Taube ! Man ist 1 schon längst dahinter gekommen, daß Taubensanftmuth eine Fabel ist, und hier bestätigt sich das wieder. Noch em mal sage ich Dir, Du kommst nicht frei ! Daher mühe Dich nicht. Du möchtest sonst die Spuren meiner mger tagelang an Deinen zarten Handgelenken herum tragen. Nimmst Du nicht Vernunft an, so siehst Du uns morgen auf dem Wege nach Hamburg. Von dort ist der Weg zum Schiff, das uns nach Amerika bringt, nicht wett, vuemand wird es mir verargen, daß ich meine Frau mit mir nehme, und daß Du Dich auf der Reise gefügig zeigst, soll meine Sorge fern, vlir ist der. Boden rn Europa au ßerdem schon lange zu heiß, und unser Kind kann ja Deinem Vater als Pfand bleiben. Ich hoffe. Du hast mich ver standen." Nein, sie hatte ihn nicht mehr verstan den. Die furchtbare Aufregung, das Entsetzen, die Schmerzen an ihrem Arm, alles vereinigte sich, um Lore vergeblich siegen eine Ohnmacht ankämpfen zu las en. Sie schwankte und glitt lautlos zu den sfufeen ihres i.'&r.ü:- -nr. (Fortsetzung folgt.) Vom Ausland, Ueber die Kinderselbst. morde, die sich leider mehren, urtbeilt die Wiener Medizinische Presse" : Man dürfe hierbei nicht von mangelnder Kraft des Widerstandes sprechen, wenn sich die positive Willensbethätigung in einer für ein so jugendliches Alter ge radezu erstaunlichen Stärke äußert. Es ist allerdings nicht zweifelhaft, daß in manchen Fällen erbliche Anlagen, eine durch zweckwidrige Behandlung bci der Erziehung, wie Gemüths-Jnsulte, intel lectuelle Ueberanstrengung, Verzärtelung erzeugte Irritation des Gehirns, als arikas occi3ionale8 mitbeteiligt sind. Insbesondere wird man großes Gewicht auf die dem jugendlichen Alter eigen thümlichen Gehirnreizungen zu legen haben, so daß man sich dann nicht zu wundern braucht, wenn sich ein neun jähriger Knabe wegen eines verlorenen Vogels erhängt, ein anderer, weil ihm der Vater nicht erlaubte, sich ein Eich Hörnchen zu kaufen, oder ein elfjähriges Kind aus verschmähter Liebe sich den Tod gab, oder gar ein fünfjähriges Kmd wegen schlechter Behandlung sei tens der Mutter in'S Wasser sprang. rr, . rr c?.r... rvr t . r . Aver auen vlesen Muen tiegr eme ne fere Ursache zu Grunde, als Psychosen und neuropathische Prozesse. Wenn man die Geringfügigkeit der Motive betrach tet, die Sucht, sich noch origineller zu tödten, und andererseits die merkwürdig r r . rm rr raia)e zuzleoeryo.ung emer neuen Methode der Selbstentleibung und endlich die Alters Extreme, von denen das nie dere weder den Werth des Lebens zu taxiren versteht, noch sich über die That klar ist ; das höhere aber, rein indivi duell genommen, sich in den seltensten Fällen zu einer solchen Kraftentwicke lung zu erheben vermöchte, wie sie die thatsächliche Verneinung deS LcbenS er forderlich macht, so wird man kaum von der Wahrheit abweichen, wenn man einen der mächtigen Naturtriebe zu Hilfe nimmt und behauptet, der heutige epidemische Charakter sei eine NachahmungS Erscheinung. Die Hartnäckig seit und Leidenschaftlichkeit, mit welcher dieser Trieb aufzutreten pflegt, ist be kannt. Die medizinische und forensische Literatur ist überreich an solchen vandemischen Abnormitäten, die offenbar nur i. rr r r - r ... ' oem 2laa?aomungsrrleoe enlsprungen uno. Mr. Graviet, ein woolyaoenoe, sranzonscher Gutsbesitzer, hatte sich kürz lich mit Mademoiselle Antoine,. einem sehr heiteren und lebenslustigen Mäd chen, vermählt. Beim Herannahen der Osterfeiertaze erklärte die junge Frau ihrem Gatten, sie werde für ihn allem Fastenfpcisen kochen lassen, da sie, ganz weltlich erzogen, sich auch nun nicht der Fleischkostnthalten wolle. Der fromm Herr bat seme Gemahlm, ihren Glau ben auch durch Entbehrungen zu bethätl aen, doch diese sagte, sie sei auf dem Wege, Mutter zu werden, und denke m diesem Zustande schon gar nicht daran, sich zu kasteien. Mr. Graniet sprach kem Wort, er lud am Aoende seine Gar tin ein, die Feiertage auf ihrem cinsa men Schlößchen Belleville nächst Paris zu verbringen. Dort angelangt, sperrte er seine Gattin ins Thurmzimmer, stellte ihr em Topschen Milch und em Körb chen mit Brot hinein und sagte : Sam stag Abend hole ich Dich zum Souper. Freitag MorgenS hatte der fromme Gt mahl doch Gewissensbisse, er fuhr i6 Schloß, onnete das Zimmer und fand dasselbe leer. DaS Fenster war offen : er beugte sich hinab und sah den zer schmetterten Leichnam der Unglücklichen vm Parkgraben liegen. Jodn Weilacder. Salooo o. Billiardchallc, 23 C2. vsnnsvlvauia Otr,

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