Indiana Tribüne, Volume 10, Number 233, Indianapolis, Marion County, 12 May 1887 — Page 2

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Zndiana Tribune. Erscheint FSgliH und S ssstags. ryiUllichi .TtUtnt' Icitt durch den triff ii Cnts xer kSoche, die Sonntag Tribi b CU Do$i . Veida mfemm ih mtl. rl Ps? 32ti9'.t in B3taal5ta5laofl 15 per 34. Oftttti 12V O. MartzlandSr. Indianapolis, Ind., 12. Mai 1887. Geplatzte Seifenblasen. Das Interesse in ärztlichen Kreisen sodie im Publikum" überhaupt in Bezug auf die neue Behandlung Lungenschwind süchtiger vermittelst Darm Einspritzungen von kohlensaurem Gas ist noch fort während im Wachsthum begriffen. Die medicinischen Zeitschriften haben sich, durch die gewöhnlichen Tagesblätter dazu angeregt, dieser Angelegenheit bemächtigt und über, verschiedene Experi mente berichtet, die mit der neuen Heil Methode angestellt worden sind. Ueber die Wirksamkeit derselben ist es in den Ver. Staaten noch zu früh, ein Urtheil zu fällen. Dr. Frank Woodbury, der Redacteur der Medical Times," schreibt über diesen Gegenstand : In Folge einer eigenthümlichen VerWickelung von Umständen, wobei auch die Politik eine nicht geringe Rolle spielte, wurden Berichte über die Ber geon-Äethode zur Behandlung Lungen kranker, mit welcher im städtischen Hospital zu Philadelphia Versuche an gestellt worden waren, zu voreilig der Presse zur Veröffentlichung übergeben. Die Berichte waren sehr sanguinisch gehalten und ganz darauf berechnet, den Glauben zu erwecken, daß man endlich einmal ein wirksames Heilmit tel gegen die Lungenschwindsucht ge funden habe. Das Interesse des PublikumS wurde durch diese Berichte in einem ungewöhnlich hohen Grade erregt, und überall konnte man über die neue Heilmethode sprechen hören. Richt allein im Ballsaal und im Parlor", sondern auch in der Barbierstube und in der Küche erzählte man sich Wunderdinge übe? die neue Kunst, Schwindsüchtigen das Leben zu retten. Unzweifelhaft werden sich jetzt einige Aerzte, denen es mehr auf's Gelvmachen, als auf eine rationelle Behandlung ihrer Vatienten ankommt, die neue Methode zu Nutze machen, um sich einen billigenRus und nebenbei eine gute Einnahme u ver schaffen. Die Mehrzahl der gebildeten Aerzte in den Ver.Staaten wird allerdings anständig genug sein, um sich auf den Humbug nicht unbedingt einzulassen, und vor allem ihren Patienten keine überspannten Hoffnungen auf den Erfolg der " Cur zu machen. Es scheint festzustehen, daß einzelne Symptome der Krankheit durch kohlensaures Gas gelindert werden können, doch ist man jedenfalls noch nicht über das Experimentiren hinaus. Uebrigens hat man die wohlthätigen Resultate, welche man durch die neue Behandlung erzielt hat, auch schon durch andere Mittel gewonnen, die als solche erprobt und Eigenthum der medicinischen Wissenschaft geworden sind. Nachrichten aus Paris ergeben, daß dort das Interesse an der neuen Cur bereitS bedeutend im Abnehmen begriffen ist. Auch Dr. Germain See hat sie auf gegeben, weil lyre Resultate ihn durch aus nicht befriedigten. Außerdem hat die neue Heilmethode der Schwindsucht manche Uebelstände in's Leben gerufen, die sich besonders den praktischen Aerzten fühbar machen. In erster Reihe gibt man sich im Pub likum der Ansicht hin, daß die Aerzte nichts von der Behandlung der Schwmd sucht verstehen, weil sie mit- einer so fieberhaften Hast" nach einer neuen Be dandlunasweise derselben areifen. Tritt nun die Reaction ein und es ist sicher. daß sie nicht ausbleiben wird, dann werden nicht nur die Patienten, sondern auch die Aerzte den Schaden davon ha r cn ' r..k. i.. or. 1 r r Bin. iuuicc ein Nlji jcuic jiiuu ken nicht nach der neuen Methode behan dein, so würde man ihn beschuldigen. daß er nicht auf der Höhe der Zeit stehe u. f. w. Der Quacksalber würde dann die nächste öuflucvt des Patienten lein. Eine denkwürdige Fahrt. Gin Büran von ; Rorburv' in Mafia chusetts hat kürzlich in 'einer Zeitschrift ein interessantes Document abdrucken lassen : das Journal des Capt. Robert Haswell, der die erste Expedition nach dem Nördlichen Stillen Meere mitgemacht hat. die je von den Ver. Staaten aus unternommen wurde. Der bekannte Seefahrer Capt. Cool n-ri.- c.-r t-t. . -1 rTN t i?aIIC CIC uzie otuuji, um cuic MJUiaj' takrr vom Stillen Meer um atlantischen . Ocean zu finden.' Dabei machte er ein brillantes Gescbäft mit den Indianern. welche ihm eine Unmasse werthvollel " m m t Felle gegen eine lacherttcy tieine Aezayluna verkauften. Die Nachricht davor gelangte auch nach Boston, und mehrere dortiae Kaufleute faxten den Bescbluk. .. ? . rv ! : r rtr. ri . rnu oen jncianciii jenct iciiitii ovuu einen Pelzhandel anzuknüpfen. Es wurden zu diesem Zwecke zwei Schiffe ausgerüstet. Auf einem derselben, bei Lady Washington", fuhr Mr. Haswell als zweiter Steuermann mit. Die Schaluppe hatte nur 90 Tonnen .'Gehalt, doch hielt sie sich recht wacker und umschiffte daS Eap Horn, worauf sie ihre Fahrt bis zum Bestimmungsort fortsetzte. Die Indianer traten zuerst sehr freundschaftlich auf und versahen die sremden l7! ' .'m w ar?rv . c Schiffer Mit eeren uno uxuo, oyne oar - V . 4 f-fc V im , Wartn. xx irgenv viiic vniuuvnjuy g- viuitpruchen. Die werthvollen Felle gaben ie willig für einfache Geratye aus upoder Eisen ber, und freuten sich dabei noch wie Kinder über jede dieser Ga r i-'S. i V. V ten )ie cyzzser iuuiucii ui ucn Dörfern festlich bewirthet; zu ihrenEhren wurden feierliche Kriegstänze u. s. w. -veranstaltet, und Alles schien gut ablau ifcn zu. wollen, bis ein unvorhergesehenes Ereigniß dem Frieden plötzlich ein Ende machte. Der Eapitain dtt Schaluppe hatte tu nQt von seinen Leuten damit beauf tragt, für daS an Bord befindliche Vieh Ciz an dem Ufer zu schneiden. Nach

vtz, n u Wti S.,.!. iwU1W:C,.W.lg5tf.il-i' jiMtWtS

gekyaner satbett ueBcn tie Scanner tyre Sicheln am Ufer und begaben sich wei ter, um nach Muscheln zu suchen. Ein Indianer schlich sich herbei und stahl eine der Sicheln, wurde aber von einem Schiffsjungen dabei ertappt und verfolgt. , Äuf das Geschrei des Jungen kamen die andern Schiffsleute herbei, und es entstand ein großer Aufruhr. Die Jndia ner wollten den Dieb nicht herausgeben und schritten sofort zum Angriff gegen die Weißen vor. Der muthige Schiffs junge mußte zuerst für die Verfolgung des Diebes büken : er wurde von Pfei len derart durchbohrt, daß er auf der Stelle todt liegen blieb. Die andern Weiken batten einen verzweifelten Kamp, iu bestehen, eh? es ihnen gelang, wieder n ' i. ... :j. a:. cvv: . lyre ooie ju ncitvc. a uuiu ner solaren ibnen dicht auf den Fersen und schleppten sogar schnell ihre Canoeö herbei, um aus denselben ihnen bis zun. Schiff nachzusetzen. Erst ein paar tu ch, tige Böllerschüsse von Bord aus jagten die Wilden in die Flucht. Zum Andew ken an jenes Ereigniß ist jener Plaj Inraerers liarvor" vtx coroya fen") getaust worden. Die Schaluppe segelte dann nordwärts, bis sie auf zwei englische Schiffe stiek, die unter dem Befehl eines Capt. Meares standen. Der Engländer machte schlechte Geschäfte, da die Indianer mit ,hm mchts zu thun haben wollten. )u liebenswürdiae Mann hatte nämlich die Eigenschaft, den Indianern für ihre deue zu geben, was lym gerade gut dünkte. Viel war es nicht, und wenn die Indianer damit nicht zufrieden wa ren, dann ließ er sie einfach über den Hausen icyieven. Die Lady Washington" fuhr daraus nack Cbina. verkaufte dort die 5?elle und kehrte mit einer Ladung Thee wieder nach Boston zurück. Corruption in Frankreich. Die französische- Presse hat sich neuer dings mit lobenswerthem Eifer bemüht, der Regierung diejenigen Stellen anzuv i m- i rr n geben, wo oyne cyaden zur den wtni große Ersparnisse gemacht werden könn ten. Dabei ist es zu mancherlei Offen Herzigkeiten- und Enthüllungen gekommen, die auch für das Ausland von Inmm mm "m wT m L tereffe ffnv. yar z. B. ver gur regie rungsfreundliche Siecle" unter der Ueberschrift : Der Betrug" einen Artikel gebracht, in welchem verlangt wird, daß man zuerst, ehe man neue Steuern auf w u . , rc r l er . erlege, oen unterweisen uno erruge reien, die nur zu fehr geduldet, wenn nicht gar begünstigt würden, ein Ende 'r r Cf L' f ..1? macye. vr yeivr u. xi. in viezem rii kel : Da ist soeben berichtet worden, daß der Bürgermeister einer bedeutenden Stadt im Süden abgesetzt worden ist, weil er Unterschleife im Betrage von 200,000 Frs. zum Nachtheile deS Staatsschatzes verübt hat. Das stnd unsere Sitten. Aber was schafft diese moralische Lage und wer ist dafür verantwortlich ? Unseres Erachtens die Gefälligen, die durch ihre zu große Milde im Strafen oder durch ihre eigen nützigen Fürbitten zu Gunsten der Be trüger die Uebelthäter geradezu ermuthi gen. Gegenwärtig überfluthet uns förmlich der Unterschleif ; früher war er auf die niedersten Schichten der Gesellschaft beschränkt, jetzt aber reicht er schon an die Spitzen heran. Weiß man, daß bei den indirekten Steuern und dem Enregistrement allein dem Staate jährlich hundert Millionen entzogen werden? Das ist längst bekannt; Leon Say hat es uns schon im Jahre 1882' verrathen. Hundert Blätter wie derholen eS fast täglich und Jedermann fühlt die Schande und die Gefahr. Die Senatoren und Deputirten sind die Ein zigen, die daran zweifeln, oder die wenigstenS so thun, als ob sie daran zwei fetten." Das Blatt erörtert dann die näheren Ursachen des Uebels. Erstens : Die Unfähigkeit der Dienstvorstände.. Man brauche an der Spitze der Direktionen geschulte Verwaltungsbeamte, Finanzmänner, 3technungsleute ; statt dessen nehme man Politiker, Unterstaats sekretäre, altePräfekten, die man mit großer sinancieller Verantwortlichkeit belaste, weil sie zu Consuln oder Ministerresidenten nicht zu brauchen seien. Sie müßten sich dazu verstehen, von ihren Untergebenen zu lernen, die ihnen einige Vorträge hielten; sie bemühten sich auch, zu lernen, aber um das eigent liche Wissen bekümmerten sie sich nicht. Ihr Hauptgeschäft sei das Einstreichen des Gebalts. Zweitens die Machtlosigkeit der Subalternbeamten. Ihnen falle die Hauptarbeit zu, aber sie seien schlecht bczablt, wenig ermuthigt, und wenn sie zu eifrig wären, streiche man ihnen am Gehalt. Einen Betrüger verfolgen, sei ein gefährliches Wagniß; der Beamte riskne seine Stellung, sein Brot. Wa rum? Weil der Betrüger vielleicht Wahleinfluß besitze, und unter den Senatoren und Deputirten Freunde habe, die es bewirken können, daß der pflichttreue aber unbequeme Beamte entlassen werde ; wolle sich sein Cbef nicht fügen, so geh:n sie an den Minister, von dem sie unter der Drohung, daß sie bei der nächsten Gelegenheit gegen ihn stimmen würden. Alles erhalten. Wir legen hier," sagt das Blatt wörtlich, den Finger auf den brennendsten Theil der Wunde." Akan hat uus kürzlich", erzahlt der Siecle" weiter, eine Stadt im Süden genannt, wo die Wahlen durch die Hauptclienten der indirekten Steuern geleitet worden sind. Sie haben mit den Candidaten einen förmlichen Han del abgeschlossen: Keine Verfolgung wegen Steuerdefraud a t i o n, sonst kein Wahlerfolg. Die Candidaten wurden gewählt, die Steu ereinnahmen sanken, aber auch sofort in riesigem Maße. . Die Defraudation war publik, die Spatzen psiffen sie von allen Dächern. Den Unterbeamten, denen die Entlassung drohte, wenn sie ihre Pflicht tbun wollten, blieb nichts übrig, als die Augen zu schließen." Die Regierung selbst kennt diese Mibräuche wohl, und der Finanzminister hat jetzt auch eine Commission eingesetzt, welche die Mittel ausfindig machen soll, die anzuwenden sind, um der systematischen Hinterziehung der indirekten Steuern, vor läusig auf dem Gebiete der Lebens und Genußmittel, ein Ende zu machen Die republikanische Presse setzt freilich in diese Commission kein großes Vertrauen. So z. V. sagt das Journal deö Dedats", die Maßregel sei verfehlt ; daß defraudirt werde, das wisse man, und ebenso

wisse man auch, wie vte ÄZesraudatton verhütet werden könne : Durch strenge Handhabung der Gesetze und unnach sichtige Ausführung des Strafverfahrens. Das hänge zuerst von den Ministern ab ; sie sollten einmal anfangen, alle Personlichen Zumuthungen abzuweisen; dann würde man dem Staatsschatz einen größeren Dienst erweisen, als durch die Einsetzung einer Commission, die ja sehr fleißig und gelehrt sein könne, aber nicht die mindeste Gewalt habe, dem Uebel Einbalt zu thun. Viele Züge in diesem Bilde erinnern , . n Pi - l

leider an unsere eigenen Zunanoe. inrriruner in vtt Jeemoe. Neuerdings wird darauf aufmerksam gemacht, daß die Angaben über die große Zahl der sich im Auslande aufhaltenden Amerikaner bereutend übertrieben seien. In der Regel hat der Amerikaner nicht viel Zeit, nch lange m der Fremde auszuhalten. Er reißt sich von seinen Ge schästen los mit dem festen Vorsatze, binnen wenigen Wochen wieder, hinter seinem Pulte zu stehen. Er muß die Tour durch Europa in einer bestimmten Zeit durchmachen und kann die einzelnen Orte, welche er besuchen will, nur ffjich tig berühren. Manchesmal schlägt er auch in einer bettimnlten Stadt, wie z. B. Berlin oder Paris, sein Hauptquar tier auf und macht von dort auS feine Ausflüge. Jedesmal aber, wenn er wieder in sein Hauptquartier kommt, heißt es in den Zeitungen, ein ..hervor ragender Amerikaner" mehr sei in der Stadt eingetroffen. Manchesmal wird sein Name nicht nur im Hotel gebucht, sondern auch in einer Bank, in der American Exchange" und in einem Club. Dies giebt dann der Statistik" Gelegenheit, vier verschiedene Amerikaner zu constatiren, obgleich na türlich in Wirklichkeit nur von einem die Rede sein kann. Dann wird in New Forker Zeitungen verkündigt, daß alle nachEuropa abgeben den Schiffe bereits für Monate im Vor aus von Passagieren mit Beschlag belegt feien, so daß man die größte Eile nöthig habe, wolle man sich noch einen Platz auf einem der Dampfer sichern. Die Nachricht . macht gewissenhaft" die Runde durch alle Zeitungen und verfehlt ihre Wirkung nicht. Wer nach Europa reisen will und sich noch keinen Platz auf einem Schiffe gesichert hat, beeilt sich natürlich, dies jetzt zu thun. Man schätzt die Zahl der sich gegen wärtig im Auslande aufhaltenden Tou risten verschieden von 50,000 bis über 100,000. Diese Schätzung ist entschieden übertrieben. Auch ist es einfach eine Sache der Unmöglichkeit für die transatlantischen Dampfer, während ei ner Saison auch nur 30,000 Cajüten Passagiere nach Europa zu befördern. Es würden dazu 100 Dampfer erforder lich sein, von denen jeder mindestens 300 derartiger Passagiere an Bord neh men müßte. Es gibt aber pur sehr we nige Dampfer, welche im Stande sind, so viele Cajütenpassagiere aufzunehmen, und dabei darf man nicht vergessen, daß es nicht nur Amerikaner sind, welche die Cajüten zur Fahrt nach Europa benutzen. Unter den Passagieren sindet man Vertreter aller 3!ationen, hauptsächlich natürlich Engländer, die Zeit und Geld genug haben, um in der Welt herumzubummeln. Die eigentliche Reisesaison von den Ver. Staaten nach Europa ist übrigens nur von kurzer Dauer. Sie fängt gewohnlich im Monat Mai an; Mitte August ist bereits der Hochdruck" vor über und nur die gewöhnlichen Touri sten benutzen dann noch die Dampfer zu ihren europäischen Touren. Vom Inlande. In Montana soll die Legislatur zu einer Extrasession einberufen werden, um den Eisenbahnen im Terri torium eine Steuer aufzuerlegen. JnQuebec in Canada ist der Redacteur des Quebec Mercury" zu 32,000 Geldstrafe und 6 Monaten Gefängniß verurtheilt worden, und zwar wegen Verleumdung des dortigen Bür aermeisters Longelier, dem er, ohne es beweisen zu können, vorgeworfen hatte, er habe sich von einem Bauunternehmer mit S30,000 bestechen lassen. Dr. Carver, der berühmte amerikanische Kunstschütze, ist bei einem Taubenschießen in Newark, N. I., von dem Englander William Graham ge schlagen worden. Grabam schoß U2, Carver dagegen nur 35 Tauben. Was dem Ex-Champion bisher noch nie vor gekommen, passirte ihm diesmal; erschoß 15 Mal ein Loch in die Natur. Hunde werden billiger. Auf der Hundeausstellung, die dieser Tage ln vtito Ml stattfand, gelangten die 14 englischen Jagdhunde des Millio närs und Tabaksfabrikanten Lorillard, die er s. Z. für L4000 gekaust hatte, im Auctivnswege sur S907 m andere Hände. Dashing Monarch, der S1000 gekostet tatte, brachte nur 530 ; Lavelle, dessen früherer Preis $1500 war, nur $150 und die Madonna" mit vier Jungen nur 5105. In New Brunöwick hat sich ' noch in diesem Monat ein Lawinensturz ereignet, der leider sehr unglückliche zvotgen yatte. ist ereignete sich 3 Met len westlich von Trois Pistoles in einem Hoytwege, eben bevor der New Expreß zug herankam, welcher in die Schnee massen hinein lief und entgleiste. Der Lokomotivheizer wurde getödtet und ein Bremser surchtbar verbrüht. Die übr, gen Zugbeamten und die Passagiere ent kamen mit dem Schrecken und leichten Zertetzungen. - In H o b o k e n, New Jersey, wurden zwei Kinder des Herrn Jeck Abends plötzlich von Krumpfen befallen. Der herbeigerufene Artt Dr. Steadman constatirte eine Arsenik-Vergiftung. Die mder hatten gefärbtes Zuckerzeug, das aus der Fabrik von Arzinger stammte. genossen. Man holte sofort ewige Pro den von dort und übergab sie dem Ehe miker Leeds vom StevenS College zur Analyse. Der Recorder Donahue hat nun den Candpfabrikanten verhaften lassen, weil der Chemiker daS Gutachten gefällt hatte, daß der Zuckerstoff wirklich mit Gift gefärbt worden fei. Vor einigen Tagen fuhr ein Mann Namens Tarbell in Elkhorn, Wisconsin, mit seiner Gattin und seinem kleinen Kinde aus. Nach einigen Stundenam er wieder, doch hatte seine !?ra eine tödtliche Scüuöwunde jmfm

MtfU Tatbell erzählte, Räuber hätten ihn verfolgt und auf ihn gezielt, jedoch die Frau getroffen. Da dieselbe be wußtlos war und deshalb keine Aus kunft geben konnte, so wurde der Mann als der Mordthat verdächtig verhaft. Jetzt hat er, von Gewissensbissen gepei nigt, das Geständniß abgelegt, daß er seine mittlerweile gestorbene Frau er mordet habe, er weigerte sich aber, die Gründe für seine schauerliche That anzugeben. Ein braver und muthiger Knabe ist der sechzehnjährige Sohn des

m der Umgegend von Clarion m Penn sylvanien wohnhaften Farmers Jacob trn r p m r l .. agner. uns erie drangen naqtti cher Weile in's Haus, verlangten dem alten Wagner sein Geld ab und schlu gen ihn halb todt, als er sich weigerte, den Aufbewahrungort desselben anzuge geben. Der Knabe eilte dem Vater zu rlre. ...t Ti. . S r iise, eryieii aoer einen Vcyuß m den Arm. Nicht entmuthigt, rannte er nach oben, holte seines Vaters Kugel' buchse und streckte mit dem ersten Schuß daraus einen der Räuber todt nieder, worauf die anderen schleunigst entfloben. Zwei von ihnen sind aber schon einge sangen. Der bisberiae Mavor von Philadelphia hatte Exemplare seiner vor . i . . Cl ßf Pi l rm teyien olicoast an oen ,,'custl von Constantinovel" (we? das immer sein mag) und an den Bürgermeister von rv.. rv-..r..v... r.rr r. i . r eooo in aoan senoen taen. eyl yal nun die Adams Expreß Company" die Rechnung für die Beförderung der Schriftstücke bei der Stadtkasse einge reicht. Sie beträgt 8125, Der Stadt' rath aber scheint die 8125 nicht bewilligen zu wollen, und Herr Ex-Mayor Smith wird Wohl in seine eigene Tasche areifen müssen, um die Ervre.Comva' nie zu befriedigen. Vielleicht läßt er es aucy aus emen Procetz ankommen. Wel chem Mufti in Constanrinopel er ubrigens das interessante Document zuge dacht, mag der Himmel wissen. Manchem dieser Herren wären wohl die 8125 in Vaar lieber gewesen, als die ganze Botschaft. Ueber einen e ch t e n Raphael" wird aus Chicago berichtet : Vor dem Bundesrichter Blodlett gelangte ein Proceß zur Verhandlung, in welchem es sich um das Rapbael'sche Gemälde: Die Madonna mit dem Buch" (Madonna Connestabile) handelt. Das Bild wird von einem gewissen Henry Keefer, der vor etwa einem Jahre aus Varis in Chicago einwanderte, als sein Eigenthum reclamirt. Keefer erklärt, er habe früher in Paris ein Möbelge schäft betrieben, und ihm sei bereits von dem Könige von Portugal die Summe von 250,000 Francs für das Gemälde geboten worden, doch habe er dies Ange bot' ausgeschlagen. Das Bild wurde wegen Nichtbezahlung der Zollgebühren mit Beschlag belegt. Der Anwalt Kee fers behauptet, daß es insofern nicht zollpflichtig sei, als es einen Theil der Effecten des Keefer bei dessen Einwänderung gebildet habe. Seitens des Zoll' cellectors wird indessen geltend gemacht, daß bei der Einführung so kostbarer Gegenstände festgestellt werden müsse, ob dieselben nach Amerika zum Verkauf gebracht wurden, oder nicht. Die Künstler in Chicago sind übrigens in Beug auf die Echtheit des Gemäldes getheilter Ansicht. Viele derselben behaupten. das Bild sei einfach eine Copie des Originals". Der bekannte Taschenspie ler Hermann gestattete sich kürzlich in New tyoxl in einem Pferdebahnwagen der DeCalb Avenue einen seiner oft be liebten Scherze, welcher ihm jedoch bei nahe theuer u stehen gekommen wäre. Seine Mitpassagiere, Carl Otto, Carl Schattmann und Theodor Clifford, be merkten nämlich auf einmal, daß zweien von ihnen ihre goldenen Uhren und einem seine Diamant-Busennadel fehl ten. Ihr Verdacht . lenkte sich auf Her mann, den sie nicht kannten und ba sich erlaubt hatte, Otto nach der richtigen Zeit zu fragen, und sie ließen ihn ver haften. Im Stationshause des zweiten Bezirks wurde er des Raubes" bezieh tigt. Er theilte dem Sergeanten mit, wer er sei, und ersuchte darum, daß seine Ankläger durchsucht würden. Otto's Uhr", , sagte Hermann, ist in Schatt mann's Hosentasche. Schattmann'S vermißte Werthsachen wird man in Otto's Rocktasche finden. Die Diamantnadel muß Polizist Temme an sich genommen haben, denn sie befindet sich in seiner inneren Rocktasche." Diese An gaben erwiesen sich als vollkommen zu treffend. . Obgleich somit dargethan war, daß Hermann sich lediglich einen Scherz erlaubt hatte, mußte er sich doch am nächsten Tage abermals vor Polizeirich ter Walsh verantworten, wo alsdann dtt Sache gütlich geschlichtet wurde. VomNoSlantt. Ueber die neue nunmehr zur Einführung gelangende Ausrüstung der deutschen Infanterie sind im Laufe der letzten Monate sehr viele theils un richtige, theils lückenhafte Angaben ge macht worden, wie der. jetzt amtlich auSgegebenen Beschreibung der Infanterie Ausrüstung für 1887 hervorgeht. Hiernach sind folgende Aenderungen in der Ausrüstung eingetreten: Beim Tornister ist die kleine Klappe nebst den beiden Seitenpatrontaschen in Wegfall gekommen, ebenso hat die Art der Packung Vereinfachung erfahren. Ein Wasser dichter, brauner Beutel (Tornisterbeu tel), der Größe des Tornisterkastens ent sprechend, dient zur Aufnahme' der eisernen Portionen. Ein sogenanntes Tra gegerüst, aus Rückenstück, Trageriemen und Hilfstrageriemen bestehend, vermit telt die Verbindung zwischen Tornister und Leibriemen, eine an letzterem ange brachte dritte Patronentasche dient dem Tornister gleichzeitig als Stütze. Der Leibriemen ist aus besserer Qualität her gestellt und die Säbeltasche geschmälert. Die Patrontaschen zerfallen in drei verschieden? Arten, und zwar vordere Pa trontaschen für Mannschaften, vordere Patrontaschen für Unterofsiciere und hintere Patrontaschen. Die vorderen Taschen nehmen je 30, die hinteren 40 Patronen auf, sodaß der Mann nunmehr 100 scharfe Patronen bei sich trägt. Anstatt eines zweiten Paares Stiefel werden Schnürschuhe mitgeführt. Am Helm fällt die- Vorderschiene weg, die Schuppenketten wurden durch Sturm riemen erlebt, der hintere Schirm e.r

fährt eme Verkleinerung, der'Beschlaä eine Erleichterung. Das Kochgeschirr ist verkleinert und erleichtert, der Brotbeutel wird aus wasserdichtem Stoss yefer tigt. Bei der Feldflasche ist der Trug, riemen fortgefallen, dieselbe wird im Brotbeutelring eingehängt. Die we sentlich erleichterten Schanzzeugfutterale werden am Leibriemen befestigt. Sämmtliche hier angeführten Ausrüftungsgegenstände zusammen wiegen in Zukunft im Mindestgewicht nur 12 Pfund. In Lille vermählte 1x6 vor Kurzem die Ballet-Elevin Mlle. L.lli Clerks mit einem reichen und angesehenen Kaufmann der Stadt. Bei der Trauung . fVl . w w m . .

lrug vle raur die uvucye Toilette, ein Weißes Atlaskleid, Schleier und Myrthenkranz. Mit dem letzteren traf sie jedoch nicht den Geschmack diverser an wesender Bürgersfrauen, und auf dem Wege zum Altar hörte sie darüber allerHand hämische Bemerkungen. So sagte Mme. Dumartin, eine ehrsame Fleisch hauerin: Myrthen und ein Ballet mädchen, das paßt wie einem Preisstiere eine SpitzewRuche." Einer ahnlichen Ansicht war auch die Beamtengattin Mme. Flaon. Sie stellte die Behaup tung auf, der Ballerine, die so langein kurzem Röckchen gestanden, gebühre gar kein Kranz mehr, aber ihm, dem Esel, der sie nehme, sollte man ein Bouquet von Disteln überreichen." Nun mengte sich auch eine Cousine des Bräutiga,ns, eine ältliche Jungfrau Mlle. Silvand, in's Gespräch. Höhnisch sagte sie : Ich wette mit Euch, die Myrthengeschmückte ladet Euch früher, als Ihr es glaubt, zur Kindtaufe." Das letzte Urtheil gab Mme. Brontin, eine Hauptmannswittwe, ab, welche meinte : Myrthen sind für sie jedenfalls eine Abwechselung, bis jetzt war die Stümperin nur gewöhnt, daß man ihr Zwiebel und faule Aepfel auf die Bühne warf." Die Neuvermählte registrirte all' diese Kritiken und brachte die Gesammtklage gegen die vier medisanten Damen ein. Sie kam zur Vers Handlung, mit drer Zeugnissen aus gerüstet, das erste von ihrer ehemaligen Hausfrau ausgestellt, worin bestätigt wird, daß sie immer brav, ehrsam uno tugendhaft gelebt ; das zweite, von der Direktion signirt, erklärt, die BalletElevin Mlle. Lilli Clerks sei eine sehr talentirte junge Dame, die sowohl von ihren Lehrern als vom Publikum stets Aufmunterung erfahren ; das dritte Zeugniß endlich ist von der nunmehrigen Schwiegermutter der Tänzerin ausgestellt und diese sagt darin feierlich, ihr Sohn habe an dem Mädchen eine züchtige und liebende Hausfrau gefunden. Die Ex Tänzerin, die in einfachster Toilette er schien, erlebte auch den Triumph, die Beleidigerinnen ihrer Myrthen zu je hundert Francs Strafe verurtheilt zu sehen. Die Damen hatten nach der An sicht der Richter die Grenzen der berechtigten Kritik weit überschritten. Z u C ar o l ina in der spa nischen Provinz Jaen wurde am 10. April ein Verbrechen unter wahrhaft dramatischen Umständen verübt. Eine Familie von Landleuten, bestehend oui den Ehegatten und einem Kinde, bes wohnte eine Pachtung in der Nähe deS genannten Ortes. Der Vater war auSl gegangen, um Früchte auf dem Markte n verkaufen, und als er sah, daß ihm sein Söhnchen nachfolge, schickte, er ihn zu seiner Mutter zurück. Vorübergehen de Zigeuner hatten dies bemerkt und machten sich augenblicklich auf den Weg zum Pachthof, wo sie noch bor dem Kinde an'angten. Eine Zigeunerin ging zur Frau des Pächters und begehrte Wasser, ergriff aber zugleich ihr Messer und drohte sie zu todten, wenn sie ihr nicht alles Geld im Hause gäbe. Die Frau verlor aber nicht die Geistesgegenwart, ließ die Zigeunerin eintreten und zeigte ihr eine Kiste, in der sich das Geld be sinden sollte. Zugleich versperrte sie aber rasch die Thür mit einem Schlüssel. Einer der draußen befindlichen Zigeuner versuchte nun in das Haus zu dringen, und während er das Schloß sprengen wollte, sah er das Kind der Pächterin ankommen. Er stürzte sich auf dasselbe schnitt ihm den Kopf ab und zeigte den selben der unglücklichen Mutter. Diese war jedoch so heldenmüthig, nicht zu öff nen, und der Zigeuner, dies sehend, ver suchte nun, durch den Kamin in's Hauö zu gelangen, verstrickte sich aber dabei in das Gitterwerk. Die Pächterin band nun die Füße des Banditen und zündete ein großes Feuer an, so daß der Zigeu ner in wenigen Minuten lebend ver brannte. Als der Pächter und die Ge richtsbeamten erschienen, wurde die ein gesperrte Zigeunerin verhaftet. Der übrigen Bande gelang es, die Flucht zu ergreifen. "Aj e rn Vt. Jas. goi." zu ro lg hat Rußland der Pforte folgende Losung der bulgarischen Frage vorgeschlagen : Die Regentschaft und das gegenwartige Ministerium müssen zuerst abtreten ; die Sobranje wird als aufgelöst betrachtet und besitzt keinerlei Rechte mehr. DaS Petersburger Kabinet proponirt sodann den Großmächten einen geeignetenTbron candidaten ; wenn ein Einverständniß über die Candidaten erzielt t, begibt sich derselbe, begleitet von je - emem tür kischen und einem russischen Kommissär, nach Sofia. Dort ernennt derselbe ein neues Ministerium und schreibt, Neu wählen für die große Sobranje aus, welche seine Wahl formuliren und seine Gewalt bestätigen soll. Aus Neustettin wird g e schrieben: Der schon ca. vier Wochen andauernde diesmalige Wegzug von Ar beuern und Arbeiterinnen aus den ländlichen Distrikten von Westpreußen und Pommern nach den westlichen Pro vmzen hauptsachlich Sachsen und Hannover für dieSommerund Herbst zeit hat in Folge der von den Werbe " . i - . r . . r . agenten den teuren vewruigren außer ordentlich hoben Lohnsätze und der steten Nachfrage nach gutem Arbeitermaterial einen so bedeutenden und in die hiesigen Verhältnisse tief einschneienden umfang angenommen, daß sich die Befürchtung nicht von der Hand weisen läßt, daß eimelne mit besonderer Vorliebe von den Agenten heimgesuchte Gegenden bald gänzlich von wirklich brauchbaren und tüchtigen Arbeitern entblößt sein werden. Unsere Besitzer sehen unter solchen Umständen nicht ohne Grund ' . k? cn ic w . t 'i9 Mir einer gewesen angniv ver arves reichen Sommerzeit entgegen.

PS

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