Indiana Tribüne, Volume 10, Number 230, Indianapolis, Marion County, 9 May 1887 — Page 3

VWHMMönhss HAMBURGER BRUSTTHEE

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21 gegen prujl- und LunzenKiden. JtT Berichte C&fr Xr. Ltuqust Ä3irfa'8 HamSu? er Brustthee, welche vor Jahren erzielt wurden und jezt bestätigt werden Jahre lange Lrideu srheilt Cejitember 1876. Ost endall, N. D. Ueber ein Jahr litt ich an Brustschmerzen und nichts wollte helfen, biZ ich meine Zuflucht zu Dr. Auqust Köniz'S Hamburger Brustthee nahm, welcher mich in kurzer Zeit heilte. JohnMiller. 11 Jahre spater dauernd geheilt. Ost endall, N. D., 8. Februar 1887. frei? Packet Dr. Sluz. Lnig' Hamburger Brustthee haben Brustschmerzen geheilt, an de neu ich seit Jahren gelitten hatte. John Miller. ?eit Jahren gebraucht. Baltimore, Md., 13. Januar, 1837. Seit einer Reihe von Jahren gebrauche ich Tr. August önig'Z Hamburger Brustthee und habe gesunden, daß dieser Thee ein ganz vor üqlicheS Mittel gegen Erkältungen ist. Der selbe bewahrte sich in den schlimmsten Fällen. Ich halte denselben stetZ im Hause vorräthig. Emma Leyhe, 201 OrleanS.Str. Immer mit Erfolg gewandt. Lemont, JllZ., 81. Januar, 1837, Tr. August König'? Hamburger Brustuhee ist ein ganz ausgezeichnetes Mittel gegen (SrtäU tuiigen und hat sich in hiesiger egend schon seit langen Jahren bewahrt. In den meisten Familien wird er stetS vorräthig gehalten. I. G. Bodenschatz. 7HE CHARLES Ä. V0GELER CO., Baltimore, Md. f M ArIuM ZMnigÄ rmh HAMBURGER fe TROPFEN ' vStm Blutkrankheiten, Leber n. Magenleiden 4UU, 50 (itm etet im Zlask SiOO in alte Axekbcten u hade. THi CH4BLE3 A. miUl CO- BALTLXO&Z, XO. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Pennsy vankastr liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trmken, Kochen, Waschen, Baden, für hydraw lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordentlich mäßig. Thomas A. Morris, Präftdent. . geuer-Qlrur-Oignale. t 4 r a Vt trttx. 5 Snglishi Opernhtuk. O un ,w t)9tf. ? stabil und ichigan trat. : ew Jkrs,,.natz ud Maachuskttp inftan UMb ordStrai. :il iaurtaua tti- ii I euer ftiitiiB ntl. 114 assachussett 91. nahe HtbU 6t r. ):t ttUtviri tr. und gart !So,n . tii Jrs,, mii ott a,n, nut L5 Per Cti. nndfsachsNI 1 hrtflia ve. und !i tr. XI Park Xh. und übler tr. anvmt Str. und alott M Arche? und John Et. 3 sd nd UfttnU 6U. 121 ucama und Cuttnti GH. IS Rertbtan und CteNntt tr. NS sandte Str.ndL,nc,ln ? 117 Solambia und Hill Av I ntral . nd cht. St, 1 ul?i2uail'?ditud. i3i eii3ni un Morrison St, U2 oHapn nd Echte tr IM c3jt tot. nd sehnte Ctt. 135 fcm Wo, nd Selatoatt St, IS DUaart ichigun et,. 137 tman und8 5 u eu s e., jcintii. u VsHlaniU d Prutt tr. 21 rtdian und 3 Str. Jb 6. Gngw Hus chft, A' tt mimsvi und et ciati ctt. :T aiinoil Nd tfian rr. 8 rns?loania tr. nd I Ltr . 9 tsZisstsvi und viert tr. Ol lnnffe und Ett&tan tr. nil Pti,!vanta und ttchian tr. rdU 31tntl und Herbert tr. 215 Farbigen Waisenhaus. 216 TeonesZee und 1 Su 31 Jadtan Tv. und tchtga tr. 22 OirtiUn und Qalnnt Cir. . 4 CUfsrnia und Oenaent ti. tt mal ud Re Bort tr. t$ Zdia lo. und 6t. CUit 3tt 17 Ctadt'Cosvttal. a cuii und ord tt. ts tchigan ud ZI et. Iti Bt na BaUut 6tt. a 8 II nd Ute rt. SU Udtatl nd Hod ti. 41 ashingt, nah Best t. ü 0iSidort ud vashingt t, a R'.urt und Nt fioi! Ctt. ntrtdta d 0IVinitn te. . 14 gsmfitl n ßju ett. ii Zttnnett nd vashingto n, jki JttBgan'l Ltt Qoufe. t$ aula. 413 tffoun d Mailand et,. 12 tZXWHvv und vadash t,. 413 Korn un Ehurch 421 jj. . MUn HgUs. 9 Hf424 tt Ave und Rational Siaa 51 jiumm mm aM(i Cit. 52 SStnoil ad j)utftano ti U tieft nd Uc(an t. 84 C d tb et,. XenaeM nd eo?i t. 7 CliHdtan nd tr. dtso Rv. und orri tt. U idiso . tr 12 B4N und 9twtn tr. m Jt1ntai3l01.ua stiftl 614 uio ud vi, rt t, kl 7, d ans Ml Nil na tacotab Cti. 51 isftsft?td vnr, k,9Tenneflee und Mrt? 621 Meridian und Polmer. dZZ rftr ud uiartelbaha II uth ah Deiawar et,. Q ri?lvanta und Touiftan n. U Delawar nd vekart, tr. 4 0 d tt. u Vlaftsv vd Otraian . CT irgini Ioi. uk tablia Ctt s o d1 a re,s,lt tt. und d ,. 12 Oetinan und Dödttt? 6tt. !3 Saft und Lineoln La 614 Meridian und Souty vlS Neble und Eoutlz ei? Re Jerse und errtl 1 Ktt TI Ond or?i t. TI valiinst nni Venton tr. T4 d ,Pn,o.d rtn. TI etlfl nd Baill tr TS ttiU 79 9ltt(f U1" ' 711 Cpra und PrsrN Ct 711 flllfl Leu! rr. 714 TSlton, rt t. lö TtUtstZ WaNenhaa,. 7tg Luuret und Orang, td n 'int . ., zri, et,. n asiingto nd Dlaatt Lt, O nd . Sl , ?ÜTt und vtd'n u rudns'Lnku. e,.tte 7 vrtental und Lasdingt t tt Krne ,snntZ. .,kttr 2 . SchlauH.t). ttZ artet und ble tt. 414 OW ,d fvcTtit tr. 811 Pan H'ndl Cho, z Wa ,lt ud Marter 24 Tücke, und Docs, State etr n ariland naindian tr. tt Uertdta und Sevrgia naz. tti PnViSf ,i.d.,hU.,'U" l.rn ciznNül?ek,.Dt' läa. D! b Lk Schlage 1? Uhr Mag.

Schwere Kampfe.

Roman von I d. V r u u B a r n o d. (Fortsevung.) ,,'lün, Zoll auch einer ruhig Blei ben, wenn ihm zwei Frauensleute eine ganze Stunde lang immer mit derselben grage zusetzen ! Ich sage Dir, ich spiele, und warum sollte ich es auch nicht ? Es ist eine ganz barmlose Unterhaltung, in welcher ich zu Deiner Beruhigung bisher immer der Gewinnende gewesen bm. Nebenbei," fuhr er fort, als seine Frau eme Einwendung machen wollte, kann ich Dir nur sagen, daß Du Dich in einem großen Irrthum befindest, wenn Du glaubst, ich konnte ohne die Hilfe deS Spiels meinen Vachtuns einbringen, unseren Hausstand bestreiten und eine Frau ernähren." Aber mein Gott, welche Ausgaben mache ich Dir denn ? Unser Hausstand kostet doch nicht viel," rief Lore außer sich. DaS muß ich besser wissen, der ich das Geld hergebe. Jm Uebrigen liebe ich der artige Auseinandersetzungen nicht, sie schmecken zu sehr nach Krämergeist. Genug, wenn ich Dir sage, daß unsere Ein nahmen die Ausgaben nicht decken, und daß so ein kleiner Zuschuß durch ein harmloses Spiel durchaus nichts schaden kann." Sie antwortete nicht. Sie war be täubt durch die kaltblütige Ruhe, mit welcher er zugestand, daß er mit Hilfe des Spiels seine Einnahmen zu vergrö ßern suchte ; dieser Kaltblütigkeit gegen über fühlte sie sich völlig machtlos. Doch nahm sie alle ihre Kraft zu einer ruhigen Entgegnung zusammen und sagte : Wenn Du nicht willst, daß ich meinem Vater von dieser Art Zuschuß, den Du Dir schaffst, schreiben soll, so bitte ich Dich, hinfort diese Unterhaltung aufzugeben." Ein Fluch wollte seinen Lippen ent fahren, doch besann er sich. Wie, wenn sie ihre Worte wahr machte ? Die Sache konnte dann doch für ihn recht Übel ablaufen. Dein Vater," spottete er, hat mit seiner Behauptung nicht un recht, daß die Männer, welche eine reiche Frau heirathen, sich nichl wundern dür sen, wenn sie die Hosen anzieht und dem Manne den Unterrock überläßt." ' Ich wundere mich," erwiderte Lore, der bei diesem Angriff das Blut heiß ins Gesicht stieg, daß, wenn Papa Dir die sen Wink gegeben. Du ihn nicht besser verstanden hast." Damit verließ sie ihn und überließ ihn seinen nicht gerade erfreulichen Reflexionen. Er befand sich in keiner beneidens werthen Lage. Trotz der Sicherheit, welcher er stets seine Vertheidigung zu führen und, wie er glaubte, seine Frau zu dupiren wußte, konnte er selbst sich nicht dagegen blind machen, daß der Boden, auf dem er stand, bedeutend ins Schwanken gekommen war und nur ein einziger, leichter Stoß dazu gehörte, lihn zu stur zen. Er war tnt ein geschulter Akrobat, der, obgleich von Jugend auf an sein ge fährliches Handwerk gewöhnt, sich bei jeoer neuen Vorstellung dem Glück oder Unglück des Zufalls preisgegeben fühlt. Der Zufall konnte ihn ebenso wohl von der schwindelnden Höbe mit zerschmet texten Gliedern herabstürzen, als vor ibm, mit einem SiegeSlächeln auf den Lippen, den Vorhang fallen lassen. Zum nicht geringen Erstaunen der alten Mamsell, welche diese Wandlung der letzten Unterredung zuschob, blieb Harry Reichfels mehrere Abende hinter einander zu Hause, anfangs freiwillig, dann durch ein Fußleiden gezwungen, an welchem er früher gelitten, und wel cheS, wie er sagte, plötzlich wieder zum Vorschein gekommen war. Alle Bitten seiner Frau vermochten ihn aber nicht zu bewegen, den alten Doktor zu Rathe zu ziehen, und als , die Schmerzen sich ins Unerträgliche steigerten, consultirte er einen fremden Arzt, welchen ihm Herr Arnberg auf seinen Wunsch zugeschickt hatte. Dieser nahm das Leiden nicht leicht und erklärte achselzuckend, daß hier nur der Besuch eines Bades die ge wünschte Heilung bringen könne. Die alte Mamsell schüttelte bedenklich den Kopf. Sie mißtraute Harry und miß traute dem Doktor, welcher einem Pachter ein Bad verordnete. Als wenn ein Päch ter die Mittel zu einer so kostspieligen Kur beschaffen könnte! Sie war aber klug und schwieg. Die verständige Lore wtude die Sache Wohl durchschauen und merken, wo das eigentlich hinaus sollte. Aber Lore durchschaute die Sache nicht und gerieth nur außer sich, als ihr Mann ihr mittheilte, daß Herr Arnberg ihm die Mittel zu einer Badereise vor schießen wollte. Sie beschwor ihn, das Anerbieten zu rückzuweisen. Damit ich zeitlebens ein Krüppel bleibe," rief ihr Mann bitter. Ich frage Dich, ob ich etwa als solcher Dich und das Kind erhalten und meine Stellung hier beibehalten kann. Dir freilich würde es gleichgiltig sein," fuhr er heftig fort, Du bleibt ja noch im mer Deines Vaters Haus, und ich könnte sehen, wie ich mich mit dem Kinde durchschlage." Mit dem Kinde ! Sollte daS eine Dro. vung sktn, vav er, wenn ic jemals zu ihrem Vater zurückkehrte oder auf Sch,i dung drang, niemals seine Rechte auf das Kind abtreten werde ? Der armen Lore stand das Herz still. Sie hätte vie erwidern können, aber noch war ihre Kraft zum Tragen und Dulden nicht ge brochen, noch hoffte sie durch Milde, Ruhe und Nachsicht ihn auf den nchti gen Weg zurückzubringen, noch verlangte das Gelübde der Treue, das sie ihm ae schworen, ein Ausharren, ein geduldiges Austrmren des Letdenökelches, den sie, der väterlichen Warnung nicht achtend. an ,yre Kippen ge etzt hatte. Wenn der Doktor wirklich glaubt," sagte sie mit gesenktem Blick, um die Thränen zu verbergen, die ihr. i? die Augen getreten waren, daß Dir nur daS Bad helfen kann, so will ich " sie ath . -. r . wv w rr - mere lymer, o will rcy an Papa )qit ben und ihn um die nothwendigen Mit tel bitten. Vielleicht bewilligt er sie unS für diesen Fall." Harrv Reichs as triumphirte : er Baste erreicht, was er gewollt. Frei, frei sollte er endlich wieder einmal sein, frei von dnn verhaßten Arbeitsioch! .Wozu doch L . "1: - - rt .-w l p r . sin rrlZlillges eiven uno em eiNjiylS voller Arzt nicht alles dienen konnte ! Doü sollte seine Freude einen kleinen

Dämpfer erhalten. Ganz so, wie er ge träumt erhielt er die ersehnte Freiheil nicht. Sein Schwiegervater schickte das Geld, freilich ohne die Vorgänge zu ah nen, welche , das Mißtrauen der alter D!amsell erweckt und Lore mit Kummer und Sorge erfüllt hatten. AuS Rück sicht für die arme junge Frau hatte Tante Christel Herrn Warnow in dem Glauben gelassen, daß sein Schwieger söhn bemüht sei, seine gebrandmarkte Ehre wieder zu rehabilitiren. Er dermocbte daber dem Avvell der Tocbter an

seine Hilfe bei dieser unverschuldeten ! Heimsuchung nicht zu widerstehen, stellte jedoch die Bedingung, day feme Tochter ihren Mann ins Bad begleite. Das National - Theater hatte seine letzte Vorstellung vor den Sommerferien gegeben. Sie war glänzend gewesen. Die Saison hatte keinen einzigen derar tigen Erfolg zu verzeichnen, wie ihn das Gastspiel Maria Verenas gebracht. Der Direktor beeilte sich daher, diesen neuen vtern für seine Bühne zu gewinnen. Ferani,' welcher bisher gegen jedes feste Engagement gewesen war und ein sol ches vor allem nicht auf deutschem Boden für seme Frau wünschte, schloß den Conträct vorläufig nur auf eine Saison und übernahm die ihm ebenfalls am Na tivnaltheater angebotene Stelle eines Regisseurs, wodurch der Direktor Ferani und seine Frau fester an sich zu binden . r 4. CT . Ti hotjtc. üerani icyiug vielen Pvuen um so weniger aus, da er nicht allein wichtig als Bühnenschriftsteller für ihn war, sondern er auch auf diese Weise seiner Frau immer zur Seite blieb. Der Had der Laterna gegen ihre gluckliche Rivalin erhielt durch dieses Enga aement neue Nabrung. Nachdem sie bis dahin als erste Liebhaberin geglänzt und sich über den Umstand, daß sie der Kasse ihres Direktors kerne glänzenden in nahmen gebracht, damit getröstet hatte, daß dies auch keiner ihrer Kolleginnen gelungen, und an der außerordentlichen Konkurrenz liege, welche die andern Theater der Hauptstadt machten, nahm sie den großen Erfolg Maria Verena'S förmlich als eine ihr zugefügte Beleidi' gung aus. Der Direktor, ein ruhiger, besonnener, sehr lebenskluger Mann, ließ die Laterna sich austoben. Dann legte er de 9 vich irgend seine Hand aus ihren Arm. Seien Sie vernünftig und machen Sie keine Furie aus sich," sagte er in dem ihm eigenen jovialen Tone, es ist m meinem Theater Raum für den Erfolg eines Jeden." Ja, wenn es mir blos darauf an käme, unter die Mitspielenden gezählt zu werden !" rief sie erbittert. Ich habe aber durchaus keine Lust, auf dies Ni veau herabgedrückt zu werden, verstehen Sie?" Und wer sagt, daß Sie auf ein um ter Ihrem Talent stehendes Niveau herabgedrückt werden sollen?" fragte der Direktor mit demselben jovialen Tone, mit welchem er etwa sagen würde: Mein Lieber, werden Sie heute das Theaterbesuchen?" Ist es kein Herabdrücken, wenn man mir alle intriganten, verabscheuungswür digen Rollen überträgt und May Ve rena zur herrschenden Heroine macht V' Diese Nollen sind aber Ihre besondere Force," wandte der Direktor mit unabsichtlicher Malice ein; Regisseur und Direktor zeigen dadurch ihr Ver ständniß, daß sie das künstlerische Ver mögen richtia zu vertheilen wissen." t Wollen ie mich beleidigen?" schrie die Laterna zornig auf. 9iich!S liegt mir ferner als dies, wenn Sie mir auch jetzt den Beleg da für geben, wie richtig meine ötollenver theilung ist." Ich löse das Engagement." Dazu gehören zwei, vorläufig lautet Ihr Coniract noch auf ein Jahr." So werde ich durch mein Spiel Ihre Stücke verderben!" DaS würde nur auf Sie zurückfallen, denn Sie würden sich für Ihre fernere Künstlerlausbahn unmöglich machen. So werde ich krank !" Das brauchen Sie nicht erst zu wer den, das scheinen Sie bereits zu sein." Sie sah ihn mit vor Haß funkelnden Augen an. Nun, ich werde meine Rache schon zu nehmen wissen. Daran zweifle ich nicht, es ist mir aber lieb, dan ich vorher gewarnt bm. Jetzt aber ersuche ich Sie, unsere Unter redung als beendet zu betrachten." Er zog die Uhr. Es ist in zehn Minuten zwölf Uhr, ich erwarte zu dieser Stunde gerani. Er mun bald kommen, und es wäre doch nicht angenehm für Sie, wenn er vie yler ai)o von uuty entstellt vor fände." Sie warf unwillkürlich einen Blick in den Spiegel, der zwischen den Fenster Pfeilern des Sprechzimmers hing, und er rar elvjt über das von Leiden!chast verzerrte Gesicht, welches sie mit finster gezogenen Brauen, weißen Lippen und brennenden, rothen Flecken aus den Wan gen ansah. Nichts aber wirkt auf eine eitle Frau besänftigender, als wenn ihr plötzlich tyr eigenes Btld m solcher Cint stellung vorgehalten wird. Der Direktor beobachtete mit Genua thuung die Veränderung, die sofort mit ihr vorging. Er wußte nicht, ob er sie dem von ihm aufgefangenen Blick in den Spiegel oder dem Namen Ferani's zu Ichreiben sollte, aber er war zufrieden. erleichtert. Dieses verzehrenden, mör derischen Hasses, der ihm von den beben den Lippen der sich zurückgesetzt wähnen den chaujpleiertn entgegengetreten war, hatte er sich doch nicht versehen, uno er gewann die Ueberzeugung, daß ste that achllch zu allem sähig sei, was Intrigue und Rache ersinnen konnte, um Maria Verena zu schaden, wenn er nicht auf irgend eine Weise ihrer Eitelkeit und ihrem Ehrgeiz Rechnung trug. Wissen Sie, daß Ferani ein neues Stück geschrieben, hat, welches tch . für mem Nepmon zu lausen gedenke! Was kümmert mich das?" Nun, vielleicht kümmert es Sie doch, wenn Sie hören, daß Sie die Haupt rolle darin haben werden." Die Hauptrolle !" In ihrem Gesicht spiegelte sich ebenso viel Triumph wie Zweifel. Ach was, wer das glaubt! sie wird für seine Frau sein !" Selbstverständlich Jedem das Seine: auch sie ist darin bedacht und gut be dacht ; das schließt ab nicht aus, daß Sie die Hauptrolle erhalten. Es ist ein ganz gewaltiges Stück," fuhr der Direk ror fort, der den GedankengaM V.ovhre

LaternaS ahnte und sich imStillen zu I

dem vortresslichen Unfall gratuline. Es ist in ihm Raum genug für die höchste Entwicklung tüchtiger Talente. Ich selbst war ganz hingerissen von den Situationen und der Gewalt der Sprache." Und kann man nicht jetzt schon das Stück zum Lesen bekommen V Bevor der Direktor antworten konnte, Zlopfte es und Ferani trat ein. Sophie Laterna strahlte, sie war gar nicht wie der zu erkennen. Mit dem liebenswür diqsten Lächeln begrüßte sie ihn und er kündigte sich nach dem Besinden seiner Frau, ihrer lieben Freundin. Diese Freundschaft datirte von jener Zeit her, wo sie sich im Nationaltheater, die eine ihrer Erfolge bereits sicher, die andere als bescheidene Anfängerin, zu erst begegnet waren. Damals gefiel sich die Laterna darin, die ungefährliche Kol legm zu proteglren und ne so lange mit ihrer Freundschaft zu beehren, bis sie in jener ihrer Rivalin erkannte. Von Stund an verfolgte sie die ahnungslose Verena mit ihrem Haß, welchen sie je doch so zu verbergen wußte, daß vlit mand eine Ahnung davon, hatte, und daß er selbst dem Direktor, der doch ge nau die Gesinnungen seiner Schauspie lermnen unter einander kannte, bis heute ein Geheimniß geblieben war. Die Entdeckung war ihm nicht unange nehm, spornte doch die Eifersucht zum 'zeneiser an. Der Laterna entgmg eS nicht, daß Fe rani ungewöhnlich ernst war und die Frage nach dem Besinden seiner Frau sehr zerstreut beantwortete. Hatten viel leicht ihre Verdächtigungen zu wirken begonnen ? War Marlot bereits bei Ihnen?" warf sie so ganz beiläufig hin. Sie mußte doch Probiren, ob der Pfeil wirk lich getroffen, den sie so geschickt abge schössen hatte. Beabilchtlgte Herr Marlot uns heute emen Besuch zu machen?" fraate Ferani unbefangen und nahm mit einer leichten Verbeugung den vom Direktor hingeschobenen Stuhl 'zum Niedersetzen - . w r r m. an. Pie rarern, welche, oyne erst vom Direktor eine Aufforderung zum längeren Verweilen abzuwarten, ihren Platz auf dem Divan wieder eingenommen hatte, glaubte in der Antwort Ferani's eine erzwungene Unbefangenheit zu hören und erwiderte mit gut gespielter Gleichgiltigseit: Ja, Marlot, den ich vor emer Stunde im Cafe Bauer traf, sagte mir, baß Ihre Frau Gemahlin ihn heute ormtttag erwarte." Welche bevorzugten Menschen doch diese Herren Kritiker sind!" scherzte ah nungslos, wo hinaus die Laterna mit ihrer Frage gewollt, der Direktor. Sie können immer aus emen hebenswurdl gen Empfang bei dem schönen Geschlecht rechnen." Ja," stimmte ihm Feran, bei, daS können sie, selbst wenn sie nicht willkom men sind." Die Laterna biß sich auf die Lippen. Diese Antwort hatte sie nicht erwartet, sie kam fast einer ?!iederlage gleich. Zu schlau aber, um ihre. Enttäuschung zu verrathen, lenkte sie die Konversation auf das Theater im Allgemeinen, wobei sie die Gelegenheit suchte, auf FeraniS neuestes Stück zu kommen. Sie ver sicherte mit einem bezaubernden Lächeln, oaß sie alle ihre Hingebung und alle ihre Kräfte aufbieten werde, um demselben zum Triumph zu verhelfen, wenn er ihr darin eine Rolle zugedacht hätte, die ihr daS möglich mache. So geschickt sie aber auch manövrir.e, worüber sich K Direktor im Stillen amüsirte sie erreichte bei Ferani damit nichts als eine dankende Verbeugung und die Versiche rung, daß er davon vollkommen überzeugt sei. Sie hatte Mühe, nicht aus ihrer Rolle zu fallen und bis zuletzt die Maske der Freundschaft und des lebhasten Jnteres ses beizubehalten, aU alle weiteren Ver suche, Näheres über das Stück zu ersah ren, an Feranis Zurückhaltung scheiterten und ihr von ihm wie von dem Direktor fühlbar gemacht wurde, daß man in ihrer Gegenwart ein tieferes Eingehen auf dies Thema nicht beabsichtige. Sie erhob sich denn auch endlich, Ingrimm, Enttäuschung und Wuth im Herzen, um sich zu verabschieden, und der Direktor gab ihr bis zur Thür mit höflichen Komplimenten das Geleit. Sobald er sie außer Hörweite wußte, brach er in ein heiteres Lachen aus. Solch eine Schauspielerin hat doch, wenn es aufs Spielen und Gefallen an kommt, den Teufel im Leibe ! Haben Sie bemerkt, mit wie vollen Segeln die Laterna auf t zusteuerte, nur um die erste Rolle in Ihrem Stücke zu bekom men?" Natürlich hatte es Ferani bemerkt und sich ebenfalls darüber amüsirt, obgleich ihm der tief nagende Kummer über die Unversöhnlichkelt seines Vaters jeden Humor, ja selbst die Freude an seinem neuen Geisteserzeugnisse genommen hatte. Er harte es im Hinblick auf seinen Vater in der Hoffnung geschrieben, daß dadurch vielleicht der Weg gefunden sei, auf wel chem er dessen tief eingewurzelten Vor'tttbeile besiegen könnt?. t mx sau sleoerhafter Hast war er an dieses - Stück geganaen, dessen Anker gründ die Hoffnung auf Versöhnung mit den Seinen gewesen. Als Gedanke an Gedanke, Scene an Scene sich reihte, als sein Werk aus einem Guß vor ihm gestanden und er es seinem Weibe zuerst vorgelesen hatte, da war sie ihm jubelnd unter Thränen der Begeisterung und des Entzückens in die Arme gefallen und hätte es den Talisman zu dem Herzen seines . Vaters genannt. Und er, er hatte in diesen Jubel, wenn auch nicht so überströmend, doch Mit dem Bewußt sein, daß er wirklich in dieser Arbeit sein Bestes gethan, eingestimmt und dieses Stück, als für die heimathliche Bühne bestimmt, dem Direktor des .National Theaters eingesandt. Hier wurde ihm die erste schmerzliche Enttäuschung bereitet. Der Direktor hatte allerlei Beden ken ; es sollte vieles gestrichen, einige Hauptmomente verändert werden. Ferani aber wollte nicht blos ein Kassenstück schreiben, nein, er wollte nur jenen Ge danken zum Ausdruck verhelfen, zu deren töhe sich fein Geist in der Schule des ebens emporgeschwungen, und deren Basis die Wahrheit gegen sich und' gegen andere in allen Lagen deS Lebens war. Unüberwindlich durch Wahrheit", diese Devise seines Hauses sollte auch jene deS Dramas sein. -

In diesem Sinne setzte Ferani dem Direktor die Gründe auseinander, wes halb er sein Stück den gewünschten Aen derungen und Kürzungen nicht unterziehen konnte, weshalb es bleiben mußte, wie eS nun einmal war. Wie die Wahrheit," fuhr er, von dem Plaidoyer für feine eigene Arbeit hingerissen, fort, unantastbar, unüberwindlich, in ihrer alles bezwingenden Macht ist und auf das Gemüth wirkt, so hoffe ich, wird auch mein Stück seinen Weg gehen und wir ken durch diese Kraft. Füllt es Ihr Haus auch nicht gleich die ersten Abende bis zum letzten Platze, so hoffe ich doch, es wird sein Publikum finden." Das hoffe ich auch," hatte der Direk tor lächelnd erwidert, wenn wir uns jedoch täuschen ?" So verzichte ich auf jedes Honorar!" Unter diesen Umständen war der Di rektor zur Aufführung bereit. , Obgleich die hohe Saison vorüber war, wimmelte Wiesbaden wie in jedem Jahre von Besuchern aller Nationen. Kein Badeort ist, auch außer der Saison, so besucht wie Wiesbaden, dieses Stück Paradies auf Erden. Die hübschen, lauschigen Villen, welche mit einem Kranz von blühenden Gärten die im Mittelpunkte liegende Stadt umgeben, machen die Entscheidung schwer, welche Lage die schönste ist, ob längs des Kur

gartens oder im Nerothal oder auf dem Kapellenberg. Im Strudel des Fremdenverkehrs, wo liebenswürdige, lustige Frauen die Hauptanziehungskraft aus üben, hat sich eine etwas nachsichtige Moral entwickelt, und Wiesbadens Ther men scheinen ebenso Kranke gesund zu machen, wie allerlei abzuwaschen, was in den Augen strenger Moralisten nicht ganz rein erscheint. Nirgends sieht man so viele geschminkte, gefärbte und nur durch die Kunst in einem Scheinleben erhaltene Gestalten, als wenn man zur Nachmittagsstunde einen Spaziergang durch die Promenaden macht oder sich unter die Gruppen der Kurgäste auf dem großen Platze vor dem Kurhause mischt. In den Spielsälen, wo früher der grüne Tisch die Situation beherrschte und sich alles zum Roulette und Trente et Quarante drängte, sieht man jetzt entweder graubartige pensionirte Militärs auf dem Schlachtfelde des Schachs ihre Gegner durch wohlüberlegte Züge schlagen, oder harmlose Civilisten ein ebenso harmloses Spielchen Domino ma eben. Im Lesezimmer sitzen hinter den Bogen der Timeö" ode? eine? andern Riesenjournals Herren und Damen, die eifrig m ihre Lektüre vertieft sind. Einzelne benutzen sie als prächtige spanische Wand, hinter welcher sie beobachten, wenn nicht gar hin und wieder mit ihrem Nachbar kokettiren können. Ein wech selndes Bild, immer anregend, immer herausfordernd zur Medisance. - Mein lieber Reichfels, streichen Sie doch nicht an mir vorüber ! Erkennen Sie mich denn nicht?" Ach, Sie sind 8, liebe Laterna !" rief angenehm überrascht Reichfels. Sie legte das Journal zur Seile und zeigte ein vorzüglich geschminktes Gesicht. Wahrhaftig, " fügte er hinzu und setzte seinen Kneifer wieder auf, welcher ihm bei der Ueberraschung von der Nase gefallen war, ich hätte Sie nicht erkannt. Wollen Sie mir nicht sagen, woher Sie Ihr Lebenselixir beziehen ? Sie bleiben immer so fabelhaft jung." (Fortfetzung solgt.) Vom Auslande Die Stadt Lubz i n Mecklen. bürg ist im vorigen Monate durch eine Brodvergiftung, von der eine große An zahl der Einwohner betroffen worden ist, in nicht geringe Aufregung versetzt worden. Als Symptome der Vergiftung zeigten sich bald nacb dem Genusse des von dem betreffenden Bäcker in den Ver kehr gebrachten Brodes Uebelkeit, anhal tendes Erbrechen, heftige konvulsivische Schmerzen im Unterleibe, weiter Zittern und das Gefühl der Lähmung in den Gliedern, vor Allem in den Füßen. Die Zahl der Erkrankten beträgt in der Stadt ca. achtzig bis hundert; ferner sind aus einem Gute und in einem Dorfe der Umgegend noch eine größere Anzahl Personen erkrankt. Ein Todessall ist glücklicherweise noch nicht vorgekommen. So weit es bis jetzt den Anschein hat, liegt offenbar eine Arsenik Vergiftung vor ; es läßt sich dies daraus schließen, daß Eisenoxyhydrat mit Magnesia zu sammen ein Gegenmittel, weil es unlös liche Arsenike bildet und dadurch verhin dert, daß das Gift vom Blute aufge nommen wird bisher mit gutem Er folge bei den Erkrankten angewendet worden ist. Es ist noch nicht aufge klärt, auf welche Weise das Gift in daS zum Backen verwandte Mehl gekomnuu ,ft. Beüfserkauf des von der Ansiedlungs'Commission angekauften Gutes Slonskowo fand am 18. April in PosenTermin statt. Es sindaus demGute einige 30 Stellen zu 60 bis 100 Morgen Gemacht worden, von denen jedoch vor äufig nur die Hälfte und zwar an An siedle? aus Schlesien (Gegend von Ares lau, Liegnitz, Grünberg) verkauft wurde. Das Restgut Dembina wurde von Herrn v. Plate gekauft. Die Verkaufsbedin gungen sind äußerst günstige. Ein Drittel deS Kaufgeldes mußte ausge zahlt werden, wird aber, sofern die Ansiedle? sich anbauen, bis auf ein Zehntel in Raten zurückgezahlt. Die Ansiedler haben drei Jahre freie Nutzung, haben zu Kirchen- und Schulbauten keinerlei Leistungen und erhalten nach erfolgtem Anbau zur Anschaffung von Inventar von der königlichen Negierung Vorschüs se, welche mit 4 Proz. zu verzinsen find. Während das Kaufgeld mit 3 Proz amortisirt wird. Unlängst traf inSaloniki aus Klifsura, einer auf der Spitze eines Hochgebirges romantisch gelegenen, mit dem reinsten und besten Quellwaffer und den wenigst beschäftigten Aerzten gesegneten Stadt in Makedonien, ein Greis von 128 Jahren ein. Derselbe heißt KostaS Staggos und war früher Beamte des Salonikier GroßhandlungsHauses S. Simota & Söhne. Er wollte wie er angibt bevor er stirbt, noch einmal seine ehemaligen Chefs se hen, und unternahm ohne Bedenken die beschwerliche Reise fast zwei Tage zu Pferde, von Kliffura nach Saloniki.

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