Indiana Tribüne, Volume 10, Number 228, Indianapolis, Marion County, 7 May 1887 — Page 3
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Schwere Kampfe.
Roman von I. v. Sinn B arnow. (Fortsegung.) Die letztere Frage hatte sie sich noch nicht beantwortet, als sie die Schritte ihres ManneS im Vorflur hörte und seine Hand fest den Drücker ihrer Thür faßte, seine Stimme laut befehlend Einlaß be gehrte, als er sie verschlossen fand. ' Sie fling zu öffnen. Mit einem zornigen Ausruf trat er ein, aber er verstummte, als er in ihr todtblasies, verstörtes Ge sicht sah. Was ist geschehen, was fehlt Dir V polterte er ungestüm und unsicher heraus. Sie war im ersten Moment zu einer Entgegnung unfähig und sah ihn nur mit ihren heißen, trockenen Augen herausfor dernd an. Nun," sagte er, wird's bald, willst Du mir vielleicht eine Erklärung geben, weshalb Du Herrn Arnberg so odne alle Faoon von Deiner Thr ge wiesen?" 'Eine Erklärung? Du willst eine Erklärung ?" fragte sie todtenbleich, außer sich. Nun wohl, weil ich mich für viel zu gul halte, zum Amüsement Deines Freundes zu dienen, welcher aus Dank für Dein weite? eheliches Gewissen eine offene Börse für Dich hat. Ich denke. Du verstehst mich." ' Er verstand sie und wurde jetzt selbst bleich vor Schreck und Ueberraschung über den Scharsblick seiner Irak. Wo bei allen tausend Teufeln hatte sie den her? Er sollte sehr bald Aufklärung darüber erha!t?n. Die Gradheit von Lores Charakter trieb sie, ihm diese zu ge ben, und zeigte ihm sofort, wie er zu handeln habe, um ihrer Empörung entge genzuarbeiten und wieder Herr der Si tuation zu weiden. Er lachte hell, sorg' los auf. Also in diesem dummen, albernen Brief ist die Quelle Deines Zornes zu suchen ?" rief er gutlaunia.. Und Du hast ihn nicht einmal zu Ende gelesen, so empört warst Du? Nun, Ihr Frauen seid doch eine wie die andere, und wenn man in verliebter Blindheit glaubt, die unsere mache eine rühmliche Ausnahme, da seid Ihr gleich bet der Hand, uns die Binde abzureißen und uns eines Beffern zu belehren. Was in aller Welt kann ich dafür, wenn dieser Arnberg mir ei nen solchen verschrobenen Brief schreibt ? Ich bin doch wahrlich nicht verant wortlich dafür zu machen, und meine Antwort darauf, hast Du die etwa gele sen?" . Deine Antwort zeigte mir Dein sicht liches Bemühen, mich mit diesem Manne zusammenbringen, statt ihm nach einem solchen Brief ein für alle Mal unser Haus zu verbieten," erwiderte die junge ßrau leidenschaftlich. Dazu war durchaus kein Grund vor Handen. Der Brief, der Dir übrigens ßanz anders erscheinen würde, wenn Du ihn jetzt bei ruhigerem Blute lesen wür dest, war durchaus harmlos, ein bischen derb, ein bischen ungelenk, das will ich nicht bestreikn, aber ein Brief, wie wir Männer ihn zuweilen in guter Wein laune, in der Arnberg vielleicht in jener Stunde gewesen, schreiben und selbstver ständlich dann nicht gerade jedes Wort auf die Goldwage legen. So habe ich damals den Brief aufgefaßt und mich durchaus nicht in Dir beleidigt gefühlt. Ich muß Dir ehrlich gestehen, dazu fühle ich mich Deiner zu sicher, und ich wuß te, daß ich auf Deine Treue Häuser bau en konnte. Weshalb sollte ich Dir nicht in diesem langwelligen Landleben einen heiteren Gesellschafter, wie dieser Arn berg ist, gönnen? Daß er in seiner Courmacherei nicht zu weit ginge, dafür wollte ich schon sorgen, denn ich bin Mann genug, meine Rechte, wo eö noth thut, geltend zumachen. Freilich, hätte ich geahnt, in welchem Lichte Dir meine Gutmüthigkeit erscheinen könnte, dann hätte ich keine Hand gerührt, kein Wort gesprochen. Dir das Leben hier erträglich zu machen. Ich sage Dir aber, diese Erfahrung soll mir eine Lehre sein! Magst Du hier vor Langweile sterben, mir soll es gleich sein ; ich wäre ein Narr, wollte ich mich noch Ferner um Deine Unterhaltung kümmern und mir dadurch nicht allein Scenen bereiten, sondern mir auch einen guten Freund durch Deine Taktlosigkeit verscherzen. Bleibe Du bei Deinen Hühnern und Enten, halte an jedem Tage Scheuer feste, nähe, koche und putze Dich für niemand als dai Hofgesinde, mir soll's recht sein, aber beklage Dich nicht, wenn Du Dich isohrt und vernachlässigt sin dest!" Damit wandte er ihr den Nacken, schlug die Thür zu und verließ das Haus. Lore blickte ihm ebenso regungslos nach, wie sie seinen Angriff aufgenommen hatte. Sie war betäubt, verwirrt, UN' klar übe? sich, über ihn, über alles. War er oder war sie im Unrecht ? Hatte sie die soeben in furchtbarer Seelenqua! durchlebte Stunde ohne positiven Grund, nur in krankhafter Gereiztheit herauf beschworen und in dieser den Brief und das Betragen ihres Mannes falsch beurtheilt ? O, wenn sie den Brief gehabt, ihn jetzt noch einmal hätte durchlesen, prüfen, erwägen können ! Aber sie hatte ihn m zorniger Aufwallung vernichtet. Gab diese zornige Aufwallung einen Be weis für oder gegen den Brief ? WaS ihr Mann zur Rechtfertigung deS Arie feS und zu seiner, eigenen sagte, trug den Stempel überzeugender Wahrheit, und doch Sie konnte nicht weiter denken. . Sie machte eine gewaltsame Anstrengung, den Argwohn, der immer schwerer auf ihr zu lasten begann, abzuschütteln und das zu glauben, was ihr Mann sie glauben machen wollte. Es gelang ihr nicht: Liebe und Vertrauen zu ihrem Manne wollten in ihrem Herzen nicht mehr-Wunel fassen, aber sie ertrug um deS Kindes willen, das sie erwarte te, den Mangel ehelichen Glücks, eheli chen Vertrauens und suchte sich die vie lcn einsamen Stunden durch Arbeit zu kürzen. Um sie gab eS so viele Existen zen, deren Wohl und Wehe von dem Bäöter abhing, und sie jetzt bis zum Tagelöhner herab mit liebevoller Theil nähme in Händen hielt. Bei ihr hatte sich nie die Vergnügungssucht gezeigt, welche man' bei jungen Mädchen U7.d Frauen so oft 'stark ausgeprägt findet. Sie hatte auf dem Oute ihres Beters in
derselben Zuruckgezogenyett wie hier auf dem Lande gelebt und sich in ihr nie un glücklich oder unbefriedigt'gefühlt. Vielleicht wäre es für Lore besser gewesen, wenn ihre Eltern ihr mehr Gelegenheit gegeben hätten, außer Harry Reich fels noch andere junge Männer kennen zu lernen. Fortan gingen die Gatten äußerlich herzlich neben einander her; was sich jedoch in ihrem Innern vollzog, wußte keiner von d;m andern ; Lore ging ganz in ihren !?slichen und ländlichen Ar beiten auf. wohingegen ihr Mann, so viel es seine Zeit zuließ, in seinem Club zubrachte. Bei Tische, der einzigen Stunde ungestörten Zusammenseins mit seiner Frau, war er heiter, gesprächig und eigentlich immer bei guter Laune. DaS ernste, melancholische Gesicht Lores hinderte ihn nicht, ihr alle guten und schlechten Anekdoten, die er Abends vor her im Club gehört, mit Hümor vorzu tragen, und wenn er ihr hin und wieder ein Lächeln entlockte, dann lachte er selbst so herzlich, daß sie schon deshalb mit einstimmen mußte. So eroberte er sich Schritt für Schritt wieder das verlorene Terrain in ihrem jungen, vereinsamten Herzen. Daß sie mit Niemandem Umgang hatte. Niemanden sah, daß nur hin und wieder der Doktor oder der Geist, liche, beide? alte vcrwittwete Männer, bei ihr vorsprachen, geschah ja auf ihre Veranlaffung hin, und sie hatte sich deshalb nicht zu beklagen, ebenso wenig d' rüber, daß ihr Mann allabendlich nach Erfüllung seiner schweren Berufspflich ten in seinem Club Anregung und Erfrischung suchte, die ihr ja auch dadurch zu Theil wurden, daß ihn diese kleine Erholung immer bei vortrefflicher Laune erhielt. Mamsell Christel hatte gleich am Tage ihrer Ankunft eine Probe davon bekommen,und so oft sie mit ihm am Tage zusammentraf, immer hatte er das selbe heitere Gesicht, denselben deneidenswerthen Humor. Die alte Mamsell War jetzt bereits eine Woche da, Lenore hatte ihr Bett mit dem Sopha vertauscht und sprach sogar heute den Wunsch aus, den Nachmittag im Freien unter der schattenspendenden Linde des kleinen Gartens zu verbringen. Der alte Doktor, derselbe, welchem wir an jenem Frühlingsabend mit Lore be gegneten, erklärte sich damit einoerstanden und drängte darauf, daß es bald ge schehe. Wir werden nicht eher rothe Backen fehen, als bis Luft und Sonne ihr Bestes dazu gethan haben", sagte er, da rum nur immer hübsch tapfer hinaus ins Freie, wenn man sich auch noch ein wenig matt fühlt." Sein Rath war gut, die günstigen Folgen desselben zeigten sich nicht allein in einem Schimmer ihres alten, sonni gen Lachens, wenn ihr kleiner Sohn in ihren Armen ruhte, sondern Lore fragte auch mit der gewohnten, lebhaften Theilnähme nach ihrem Vater, den Vorkomm nissen und Veränderungen auf dem heimathlichen Gute, und Mamsel Christel, nur zu froh, daß sie ihr Gelegenheit gab, weiter mit ihr in vertrauter Weise zu sprechen, erzählte alles, was die junge Frau erheitern und die Wolken der Schwermuth von ihrer Stirn verscheuchen' konnte. Es wollte ihr aber das nur selten gelingen, und sie fragte sich, ob der Grund davon allein in der früheren Schuld ihres Mannes zu suchen sei. Es sollte ihr darüber Aufklärung werden. Wenige Tage, nachdem die junge Frau die Wohnstube verlaffen hatte, kehrte sie von einem Ausgange ins Dorf heim und traf unterwegs mit dem Doktor zusam men. Es war das erste Mal, daß sie sich allein und außer dem Hause begegneten. Doktor Falker, der diesen Mor gen nicht Pferde war, sprach sie an und öeglettete sie plaudernd ein Stück Weges. Nun, wie steht'S, alles wohk? Die Frau Pächterin und der Kleine?" fragte er in einer kurzen, etwas polternden Weise. Ich denke ja, Frau Lore ist mit dem Kleinen im Garten." DaS ist brav, die Luft wird ihr aut thun ; die kleine Frau will mir gar nicht gefallen. Nicht, daß ich ernstlich für thre Gesundheit fürchte", beruhigte er Mamsell Christel, als ihn ein erschrecke ner Blick aus den kleinen, grauen Augen traf, aber nun, daß ich eS kurz mache, sie wird nimmer zu Kräften kommen, wenn man sie nicht von hier wegbringt." Ja, mein Gott, wie soll ich das ver stehen?" Liebste Mamsell, Sie muffen nicht gleich aus dem Häuschen fahren, Sie sind ja eine alte, verständige Person. Sie werden mich auch ohne viele Worte verstehen. Der Mann läßt sie nicht gefund werden ; wie hat aber auch nur in aller Welt solch ein pflichtaetreues Frau chen sich in diesen Luftikus verlieben, ihn heirathen können? Wiffen Sie, ich stehe hier vor einem Räthsel !" Vor diesem Räthsel stand Mamsell Christel schon lange, jetzt aber vor einem neuen, dessen Lösung ihr weniger schwer wurde. Sollte ihr Mann wirklich die Ursache ihrer nur langsam fortschreiten den Genesung, des fast durchsichtigen Aussehens seiner Frau sein?" dachte sie und trocknete sich mit dem Tuche die beiße Stirn. Er ist doch so freundlich, so aufmerk sam gegen sie," setzte sie laut hinzu. Doktor Falker sah sie von der Seit an. Freundlich? Ja, der Teufel, weshalb sollte er gegen eine so hübsche, brave, fleißige Frau nicht freundlich sein?" polterte er hcrauZ; inGold sollte er sie faffen, statt dasselbe Abend für Abend im Club zu verspielten." Er spielt jeden Abend im Club ?" rief die alte Mamsell entsetzt. Mein Gott, ich denke, er trinkt dort nur seinen Abendschoppen !" Nun, das mag er seiner jungen Frau wohl weis machen, doch ich wette, sie glaubt das lange nicht mehr und zehrt sich vor Gram beinahe darüber auf,' Arme Lore ! Jetzt wußte sie, weshalb die dunkle Wolke der Schwermuth auch bei ihrem jungen Mutterglück von ihrer Stirn nicht weichen wollte. Aber," erwiderte nach einer Pause Mamsell Christel zögernd, wenn er Abend für Abend spielt, woher nimmt er das Geld dazu V Nun, ich denke, er hat einen reichen Schwiegervater ; vielleicht, ist der für ihn das Dukatenmännchen," . setzte der Dokter mit einem mitglückten Versuch,
die Sache etwas leuZter zu neymen, hinzu. Der aber seine Hand von ihm abge zogen hat," gestand die alte Mamsell. Das hat er? Ah, ich verstehe, die jungen Leute haben sich wohl gegen sei nen Willen geheirathet, wie?" Nein, das nicht," entgegnete Mam sell Christel einsilbig, denn sie wußie nicht, ob sie das Recht hatte, einem Fremden die Familiengeheimniffe und Aergerniffe ihrer Herrschaft zu enthüllen. Nehmen Sie meine Einmischung nicht übel," entschuldigte sich der Doktor, der ihr Verstummen richtig deutete, die junge Frau thut mir aber leid, und jetzt ist es wirklich noch Zeit, daß man den leichtsinnigen Herrn Gemahl zur Raison bringt." Die Mamsell wußte, daß das nutzlose Mühe sein würde. Der Stein rollte, unaufhaltsam, rascher, als sie gedacht, als Herr Warnow gefürchtet. Langsa men Schrittes kehrte sie in die Pächter
Wohnung zurück, legte Hut und Tuch ab . und suchte dann Lore im GaNen auf. ' Sie saß unter der Linde, im hellen, duf tiaen Morgenkleide, mit dem Baby im Arm, still und in sich versunken, mit ei nem Lächeln auf den Lippen, von dem ihr Herz schwerlich etwas wußte. Bei alledem war es ein reizendes, friedvolles Bild und schnitt der alten Mamsell in die Seele. Sie kannte wenig oder keine Bilder der schmerzensreichen Madonna und hatte durchaus keinen Kunstsinn, und doch mußte sie unwillkürlich denken, wie gut Lore mit dem Kinde zu solchem Bilde paffen würde. Arme, junge, schwergeprüfte Lore ! Nun, so spann sie ihre Gedanken, ihr kannst du es jetzt nicht, nein, Überhaupt nicht sagen. Am besten, du sprichst mit ihm, sei es auch nur, daß du ihn vorläufig dazu bewegst, daß er seine Frau zu einem Besuche mit dem Kinde bei ihrem Vater überredet das andere findet sich dann. Dieser Plan schien ihr das Nichtigste und Klügste, und sie führte ihn noch am nämlichen Tage aus. Sie wußte sich die Gelegenheit dazu zu verschaffen, in dem sie Harry Neichfels, sobald er vom Felde zurückgekehrt war, auf seinem Zimmer aufsuchte. Sie theilte ihm des Doktors Besorgniffe mit, und daß er für seine Frau eine Luftveränderung für durchaus geboten halte. Harry ReichfelS legte den Befürchtun gen des Doktors durchaus keine Bedeu tung bei, nannte ihn überhaupt einen Pfuscher, der, weil seine Mittel bei ihr nicht anschlügen, sie sich vom Halse schaf fen wolle, und fragte Mamsell Christel mit einem spöttischen Lachen, ob sie ihm vielleicht die Mittel zu einer kostspieligen Badereise geben wolle. Es braucht keine kostspielige Bade reise zu sein, Lore kann sich ja mit dem Kinde bei ihrem Vater erholen," erwi derte die alte Mamsell lebhaft. Ach so, bläst der Wmd daher? dachte Harry ; hängt vielleicht gar der Besuch dieser alten Person mit diesem Plane zusammen ? Beabsichtigte man am Ende, auf diese Weise eine Trennung einzulei ten und ihm damit jede Aussicht auf die Geldsäcke seines Schwiegervaters zu neh men? Thor, der er wäre, die einzige Karte aus der Hand zu geben, auf die ihm noch die Aussicht auf Gewinn im großen Hazardspiel des Lebens blieb. Glauben Sie wirklich, daß meiner Frau die Fleischtöpfe des Vaters wieder w Kräften und zur Gesundheit verhelfen können?" fragte er lauernd, denn Landluft ist hier wie dort, diese kann also hierbei nicht in Frage kommen." Aber etwas Anderes," wandte die alte Mamsell, herausgefordert durch sei nen Spott, in herbem Tone ein. Und das wäre ?" warf er unbefan gen hin, indem er sich eine Cigarre an zündete und sich so stellte, daß sie sein Gesicht nicht sehen konnte. Gemüthsruhe," erwiderte sehr lako nisch Mamsell Christel. Gemüthsruhe!" wiederholte Harry. Köstlich ich möchte nur wiffen, wodurch die Ruhe ihres Gemüthes hier gestört würde. Etwa durch die Aufmerksamkei ten Des besorgten Doktors ?" Sagen Sie lieber durch den Leicht sinn ihres Mannes!" rief, nun doch aus ihrer Ruhe geriffen, die alte Mam sell heftig, der Abend für Abend seine Frau allein läßt, um sein Geld zu ver spielen." Bei diesem offenen Angriff fuhr Harry ReichfelS so jäh herum und schmetterte einen so zornigen Blick auf sie nieder, daß Mamsell Christel, als fühle sie schon den Schlag, der ihn begleiten könnte, eineti Moment erschrocken zurückwich. Aber nur einen Moment, dann richtete sich ihre kleine Gestalt empor und furcht loS vor ihn hintretend, wiederholte sie: Ja, der sein Geld allabendlich verspielt und nicht danach frägt, ob daS Herz sei ner Frau darüber bricht." . Wer wagt es, zu behaupten, daß ich spiele ?" donnerte er jetzt auf sie herab. Etwa meine Frau? Aehnhch sieht eS ihr freilich, daß sie ihren Mann hinter einem Rücken anschwärzt!" Ich durch chaue auch jetzt sehr wohl, weshalb man )Ux erschienen ist, wahrscheinlich wollte man eine Hilfstruppe für sich haben, um" Er verstummte plötzlich. Der laute Wortwechsel hatte seine Frau her beigeführt ; sie stand bereits mitten im Zimmer, ebe ihr Eintritt bemerkt wurde, und hatte somit die ganze Anklage ge hört. Aber sie vertheidigte sich nicht,- sie hatte nur die Absicht, einem Wortwechiel ein Ende zu machen, in welchem sich ihr Mann in einer Gestalt zeigte, die jede Aussicht auf Versöhnung mit ihrem Va ter schwinden lassen mußte. Wie ein Ertrinkender an einen Strohhalme so hatte sie sich an diese Hoffnung geklam mert. Wurde auch diese vernichtet, so schwand ihr der Boden unter den Füßen, war ihr der letzte Halt genommen. Ich bitte Dich, Harry, erhitze Dich nicht unnöthig mit falschen VorauSset zungen," sagte sie mit leiser Stimme, Du weißt, daß ich keiner Hilfstruppen bedarf, wie ich weiß, daß Du mir, wenn ich zu meinem Vater reisen wollte. Deine Zustimmung nicht verweigern würdest." Darin möchtest Du doch irren," höhnte er, iu seiner Verblendung die gute Absicht vollständig mißverstehend, welche sie bei ihrer Voraussetzung gelei tet hatte ; ich würde Dir niemals meine Einwilligung va einem Besuche bei Dei nem Vater geben, so lange er Dir den mütterlichen Pflichttheil vorenthält, der Dir von Rechtswegen zukommt." Er kommt mir nicht von RechtZwe tun in." wandte sie mit bebender Stimme
ein ; 'da ich noch nicht majorenn bin, kann ich durchaus keinen Anspruch auf meinen Pflichtteil erheben. Außerdem hat Mama Testament Papa, so lange er lebt, die freie Verfügung über ihr Vermögen zugeschrieben." Natürlich, weil sein despotischer Wille Deine schwache Mutter zu dieser Ungerechtigkeit gezwungen hat." Sage lieber, weil sie unbegrenztes Vertrauen ui Papas Rechtschaffenheit hatte, und Du möchtest dann das Rich tige getroffen haben, erwiderte Lore ernst. Ihr Mann lachte gezwungen. Wahr haftig, Du bist ein vortrefflicher Anwalt," höhnte er, ich glaube, wenn Dein Vater seine Hand für immer von Dir abzöge und sein Vermögen seinen Fabrikarbeitern vermachte. Du wärest noch im Stande und küßtest demüthig seine Hand!" Da möchtest Du recht haben," erwiderte die junge Frau, welche bei diesem Hohn jeden Schein von Farbe verlor, denn ich wüßte, daß, wenn dies ge schähe, mein Vater hierfür seine beson deren, schwerwiegenden Gründe haben müßte." Wenn doch ihr Vater diese Antwort hören könnte, dachte die alte Mamsell, wahrhaftig, er müßte seine helle Freude daran haben ! Und das war ihre Lore, ihre sorglose, übermüthige Lore, die noch vor einem Jahre so schnell mit einem aufbrausenden, heftigen Wort zur Hand gewesen? Es war kaum zu glauben, daß ein Jahr, ein einziges, das aus ihr hatte machen können Freilich, freilich, eine harte, schwere Schule hatte sie hin ter sich, und was, ach was stand ihr noch bevor ? Die alte Mamsell sah voll tiefen Mitleids auf die junge Frau. Eine seltsame Rührung überkam sie, und leise schlich sie an Lores Seite, ergriff ihre herabhängende Hand und küßte sie hastig, verstohlen; dann schlüpfte sie lautlos aus dem Zimmer. Harry ReichfelS hatte diesen kurzen Vorgang nicht be merkt. Er stand am Fenster und trom melte mit den Fingern auf den Scheiben. Nachdem die alte Mamsell das Zimmer verlaffen, näherte seine Frau sich ihm. Harry !" Ihre Hand legte sich leicht auf feinen Arm. Er schüttelte ihre Hand ärgerlich ab und sagte kurz: Was willst Du ?" Bei dieser unfreundlichen Frage schos sen Thränen in ihre Augen, aber sie schluckte diese herunter und wiederholte: Harry, bitte, ist es wirklich wahr, spielst Du auf der Station ?" Gewiß, und warum nicht? Eine harmlose Whistpartie wird mir doch er laubt sein? Wahrhaftig," fagte er, seinen Trommelmarfch mit einem Crescendo schließend, es ist gerade, als sei ich ein Schulbube, der von allem, was er außer dem Hause treibt, Rechenschaft geben muß. Ich wundere mich nur, daß man mir bis jetzt noch nicht das Rauchen verboten hat. Schließlich wird es auch noch dahin kommen !" Also Du spielst kein Hazard und überhaupt nicht hoch ?" kam seine Frau, ohne für diesen Ausfall eine Entgegnung zu haben, auf ihre Frage zurück. Den Teufel auch, den Point einen Pfennig, nennst Du das etwa hoch? Willst Du mich auch da noch beschrän ken?" und ee drehte ihr sein zornig geröthetes Gesicht zu. Nein, gewiß nicht. Bitte, sei aber nicht gleich so heftig." lNorttkduna folgt.)
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