Indiana Tribüne, Volume 10, Number 228, Indianapolis, Marion County, 7 May 1887 — Page 1
oa oo fäfoCi u. ifw, Vu Zahrgsug 10. Office : üo. 120 Ost QotölonD Ofcsißc. nanoßü 228, Indianapolis, Jndiaua Samstag, dea 7. Mai 397.
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O e t t ,r ,ulichten. Washington. 7. Mai. WSrmereS. schönes Wetttr, am Sonntag stclltnmtise Regen. Ein Vulkan. NkpaleS. Ariz.. 7. Mai. Von Sonora aus wird mit Bestimmtheit versichert, dak sich 35 Meilen nordöstlich von Magdolena ein Vulkan gebildet habt und dak derselbe Feuer, Rauch und Lava auZspkie. Freut uns sehr. Washington. 7. Mai. Königin Kapirlani und Gefolge, zu deren Ehren der Präsident gestern Abend ein grobes Diner veransta:t.t hotte, reist heute Abend veiter nach Baltimore, Philadelphia und New York. Gditorielles. Anknüpfend an unseren kürzlichen Artikel über den Antrag des Herrn Cum mings in unserem Stadtrathe in Bezug auf die Herbeileitung des Naturgases sagt die St. Louis Tribüne" Folgendes: Unsere Namensschwester hat damit vollständig recht. Die Besitznahme des Naturgases durch die Stadt wäre ein gemeinnütziges und logisch richtiges Vorgehen. Natürlich wird der Stadtrath von Indianapolis so wenig wie der irgend einer anderen Stadt in einen sol chen ungeheuerlichen" Vorschlag Willigen, sondern vielmehr einer Corporation das Recht ertheilen, das Gas in die Stadt zu leiten, um sich von den Bürgern nicht die Leitung, sondern das Gas bezahlen zu lassen, obwohl dasselbe der Corporation keinen Cent kostet. Und warum thun dies die Stadträthe, warum verschleudern sie die öffentlichen Güter ? Weil ihnen ein gemeinnütziger Akt zu Gunsten der Stadt nichts einbringt, die Corp'oration aber für den Gefallen, wel chen die Herren Stadtväter ihr erweisen, diesen sich wieder gefällig zeigt. Früher oder später wird aber diese Beraubung und Uebervortheilung des Volkes, welche durch das herrschende System legitimirt ist, doch einmal ein Ende nehmen müssen. Das Volk braucht nur erst zu begreifen, daß ein Monopol zu Gunsten Aller einem Monopol zu Gunsten Weniger entschieden vorzuziehen ist." Der Musical Courier" in New Jork ist stark verschnupft, weil wir ihm kürzlich so derb die Meinung sagten, und kann es gar nicht begreifen, daß uns Herr Van der Stucken unbekannt ist. Das Blatt sagt dies beweise unsere Unwissenheit und zeige, daß wir den Vorgängen auf musikalischem Gebiete in New Jork, der Mettopolis der neuen Welt und seit dm letzten drei Jahren einer der musika lischsten Städte der Welt keine Aufmerksamkeit schenken. Es zeige, daß wir den Mann nicht kennen, der mehr als irgend ein Anderer gethan hat, um die Sache zu fördern, für welche die Konzerte des Musiklehrer-VereinS arrangirt wurden. ES zeige, daß wir den Urheber und Leiter der Novelty Konzerte von 1834 und 1835 und. der Chickering Hall Symphonie Konzerte von 1886 und 1837 nicht ken nen U. s. w. In der That, wir sehen unS gezwungen. solchen Vorwürfen gegenüber de- und wehmüthig das Haupt zu beugen. Be schämt gestehen wir ein, daß wir keine spezielle Kenntniß von den Novelty Con certen und den Chickering Hall SymphonieConcerten hatten, und daß wir Plebejer genug waren, uns um diese Concerte nicht viel zu kümmern. Leider haben wir kein Telephon, das von Chickering Hall bis in unsere Redak tionsstube reicht und für Concntmusik pa? distance haben wir noch nie eine besondere Begeisterung gehabt. Es sei ferne von uns, an den musikalischen Fähigkeiten des Herrn Van der Stucken zu zweifeln, und wir gönnen den Herren Redakteuren des Musical Cou rier" von Herzen das Vergnügen, sich an seinen Leistungen zu erfreuen. Auch w terschätzen wir durchaus nicht den ästheti schen Einfluß guter Musik, aber da wir nun einmal Plebejer sind und uns nicht in der nach Patchouli dustenden Atmo sphare von Chickering Hall bewegen, so blieben wir eben ungebildet genug, um in Bezug auf die Novelty - Concerte und Chickering Hall Symphonie-Concerte un Wissend zu bleiben. - ' Vielleicht ging unS dadurch ein Stück chen Kultur verloren, aber dafür sind wir eben, wie gesagt Plebejer, und schreiben
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für ein Publikum, das zum größten Theil aus Leuten besteht, die weder Schwalbenschwänze noch tief ausgeschnittene Kleider tragen, aus Leuten die eben nicht zur Gesellschaft" gehören, die aber schwer arbeiten müssen, damit es wieder andere blasirte' Menschen giebt, welche! die Konzerte des Herrn Van der Stucken besuchen können. Und ebenso de und wehmüthig nehmen wir den Vorwurf flagranter Unwis senheit hin, weil wir eine Convention von Musiklehrern mit einem deutschen Sängerfest zu vergleichen wagten. Da thut uns jedoch der Musica' Courier" sehr Unrecht. Wir haben einen solchen Vergleich nie gemacht, und wir würden ihn auch nie machen, denn wir sind überzeugt, daß die Musiklehrer-Con-vention die langweiligste Affaire von der Welt sein wird, was man den Sängerfesten gewöhnlich nicht nachsagen kann. Verzeihung, Herr Courier, aber wir haben nun einmal andere Ideale als Sie, und wenn wir eingestehen, daß wir die musikalischen Ereignisse in New Vork nicht mit der Aufmerksamkeit verfolgt haben, mit welcher Sie Glücklicher, der Sie wahrscheinlich immer mit Freikarten versehen sind und Jahraus, Jahrein in ei' ?m Meer von Tonwellen schwimmen, sie verfolgt haben, so geschah es eben darum, weil wir Wichtigeres zu thun hatten. Aber das begreifen Sie wahrscheinlich nicht ! DrahtnalJriHten. . Ein schöne Geschenk. Worcester. Mass.. 6. Mat. Die Jncorporatsrm der zu begründenden Clark-UniversitZt traten im Whnhause von J. G. C'ark, welcher ganz allein da? Geld zur Eirichti. der Universität gestist t hat, zusammen, und Clark setzte sie in Kenntniß, daß er noch weitere Stif tungen für die Universiiät zu machen gedenke, im Gesammtdetrage von 2 Mil lion Dollar. Clark wünscht, daß die Universität nach dem Muster deS deut schen Unlvetsi ätZsystemS erricht t werde. Prominente Verbrecher. Bussalo. 6. Mai. Der schon langst angtkündixtehochsensct onelleVrozeß gegen Hiram B. Everest und anbin M Uliedlr d.r .Rochestkr Vacuum Oll Co(einer dee vielenNamen derStandard Oil Co.) wegen angeblicher Vkrschwörung zur Ruinirung des Geschäftes der Buffalo Lubricatlng Oil Co." und wegen Brandstifung ist jetzt endlich hier im Gange. Die Verbandlungen gehen langsam vorwärts. Die 5 Millionäre, welche direkt der genannten Verbrechen beschuldigt werden, sind : H. B. Everest und dessen Sohn Charles M. Everest von Röchest,?, und John D. Erchbald. Henry H. RogerS und Amdrose von New Vork. Thatsächlich sitzt aber die gaize Bande, welche unter dem Namen .Stander, Oil Co." bekannt ist. auf der Ank'age dank. Die erste Zmgin. welche heute vernommen wurde, wer Frau Marv Miller, die Gattin des StaatSjkugen A. A. Miller. der bereit zugegeben hakte, daß er von dir Cta idard Oil Co. GeN e halten habe, um aus Buffalo zu verduften. Frau Miller bkstkitk. daß sie selber Geld von H. B. Everest bekommen, ausgenommen einmal im Iare 1881. um dam t Oelproben aus den Buffaloer Etablisstmentz zu sausen. Frank R. BeardSley, früher bei der .Vscuun Co." angestellt, bezeugte, daß Everest ihn abzuhalten gesucht habe, nach Buffalo zu gthtn und für die .Lubricting Co.- zu arbeiten, und ihm gesagt habe, er werde dort ein sehr körglichtS SalSe bekommen. Sonst wurde heute noch nicht? von besondern Bedeutung gethan. Lti dtn Bttlandlungen ist auch Ioin D. Rockeseller.der Präsident der Stand arl Oil Co zugegen. Derselbe hatte ine Strafvorladung erhalten, als Zeuge auszutnten. Ein Fälscher du ! ch g e b r a n n k. La Porte. Ind.. 6. Moa John Winflman, in Chesterton in diesem Counly wohnhaft, beging Fälschungen zum Be t age von $2000 und floh nach Deutsch land. . Vsom Felde der Arbeit. Braztl, L. Ma'. In d'r Con serenz zwischen den B.rMelksbtstdern und den Bergleuten, welch im Februar in ColumbuS. O. siaitsand, wurde bestimmt, daß am 1. Mai eine Lohner höhung von ö CtS. per Tonne eintreten solle. Da in einigen Bergwerken in JllinoiS die Lohnerhöhung noch nicht eintrat, wird der Execut vboard die Sache in die Hand nehmen. PittSburg. 6. Mai. In zwei Cofebrenrnreien wurden die Forderungen der Arbtiter bewilligt.
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E l s ä s s i s ch e S. Straßburg, 6. Mai. Die beabsichtigte Einführung des KliegSzustandeS in Elsaß Lothringen ist wegen der Stellung deS Fürsten Hohenlohe als Statt Halter auf Schwurigkeittn gestoßen. Die nächstens zu ervaltenden Maßnahmen werden jedoch den Geschäftskreis des Stzithalt r? und den des kommandirenden Generals in den ReichSlanden so reaeln, dak sie im Grunde genommen mit dir Einführung des KriegSzugandeS gleichbedeutend. sein werden. Gewitterschäden. Mannheim , 6. Mai. Am Rhein und in der Psalz haben fürchterliche Ge wittir aus Feldern und in Weinbergen bedeutenden Schaden angerichtet. In Etutta t fielen. Hagelstücke von der Größe von Taubeneura und vernichteten die ganze Obsternte. Die Nihilisten. St Petersburg. 6 Mai. Es lkißt, daß der Zar, sämmtliche TodeS irthtile gegen die nihilistischen Äerschwö rcr bis auf zwei in lebenslängliche Hast bei schwerer Arbeit umgewandelt habe. (DaS ist in Rußland schlimmer als der Tod.) Einer der Gefangenen ist ein junger Student, der soeben sein Examen glänzend bestanden und die goldene Me daille bekom en halt'. Er hatte die Medaille verkaust, um die Mittel zu bekommen, nach dem Attentat in'S Ausland fliehen zu können. Die Angeklagten bekannten sich sämmtlich schuldig und weigelten sich, selbst den schwersten Drohungen gegenüber, ihre Gefährten zu verrathen. Die Untersuchung ergab ausgedehnte nihilistische Verbindungen mit den Hauptsitzen in Petersburg, Kiew und Wilna. Zwei grobe FeuerS br ün sie. Königsberg. 6. Mi. DaS Dorf Osseningken bei StllupSnen. Provinz Ostpreußen, ist durch eine.JeuerSbrunfl vollständig zerstört'worden.nNeüklr chen, Provinz Pommern, sind 60 Häuser abgebrannt. Leo und Wilhelm. Rom. 6. Mai. Der Papst hat vom deutschen Kaiser ein Dankkchreiben erhal ten, worin derselbe ihm seinen Dank für die entgegenkommende Weise auSspricht. welche den religiösen Frieden zwischen Deutschland und dem Vatikan ermöglicht hat. Zum Schlüsse spricht der Kaiscrdie Hoffnung auS, daß der heilige Stuhl nie malS wieder irgend welchen Anfeindungen ausgesetzt sein möge. Deutsche Lokalnachr vy - Provinz Brandenburg. Der NegierungSbaumeister a. D. in Berlin wurde wegen Urkundenfälschung verhaftet. Der frühere Buchhalter Guntzel wurde m Berlin wegen Ermordung deS Kaufmanns Max Kreis ver haftet. Gestorben in Birkholz der Veteran Joh. Chr. Krüger. Der Flei schermeister Rudolf Fischer in Nauer wurde wegen Verkaufs von ungesundem Fleisch zu 6 Wochen Gefängniß verurtheilt. Gestorben Webermeister Wil Helm Tempel in Newanes. Gestorben rn Berlm Pfarrer Llcht auS Wulkow. Selbstmord begingen in Berlin Schutzmann Lange, ,n Briesen die Ehe frau oes Büdners Schneider, in Nixdorf der allgemein geachtete Kaufmann Gu stav H. In Forst erlitt das Töchter. chen des Handelsmannes Leßmann durch einen Sturz vom Wagen tödtliche Ver letzungen, in Friedrichshagen wurde daS Kind des Restaurateurs Zademack von einem Fuhrwerk deS Kohlenhändlers er.' l. . rt. r c i , x. vlnye uvnsayreii uns gelvol. Kaulsdorf starb der Häusler Göttig aus Schreck über du Nachricht vom Tode sei es alten Freundes MattheS an einem Echlagsiuß. In Landsderg a. W. fand man das Drenstmadchen Paech tod im Abort, wo sie ein Kind geboren hatte, Das Kind lag todt in der Senkgrube. In Livpehne ertrank der Eigenthümer Witte. In Nudors wurde der Haus ler Kahle von einer Eisenbahnschwelle erschlagen, rn Groß Nletz der Sohn de? Bauern Fischer todtgefahren. Provinz Ostpreußen. Die Handelsfrau Ritterband in As. lenstem wurde als Leiche ausgesunden. Gastwirth Mießner in Gumbinnen rst wegen Vrandttlstung verhaftet worden. Der Rathsdiener Klein von Bartenstem erhängte sich un Sitzung? saal der Stadtverordneten am Krön 'leuchte?. Der Eigenthümer Krause von Königsberg, der Kapitän Dobrrgket von Memel und der Förster Kahner von Sausgalben sind ertrunken. Bei Wldmrnnen brannten sämmtliche Ge bäude des Gutes Werder nieder. Provinz Westpreußen. Der Lehrer Coröll in Danzig ist tx mordet worden. Bürgermeister Müller in Kulmsee wurde wegen Bestechlichkeit zu 4 Monaten Gefängniß verurtbeilt. Ver 16 Jahre alte GvmnaUa t Pau Wittke von Riesenbura hat sich erschossen. Durch Unglückssälle kamen um's Le-
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