Indiana Tribüne, Volume 10, Number 225, Indianapolis, Marion County, 4 May 1887 — Page 3
tsaaaaSKMT. g;i V-mlj
& M AMMKomiB 1 1 A RÜnilnnrn naiviDunucrv TROPFEN 17gegoil Lcbcrlcidett. S- Berickte über die Erfolge von Tr August Rönxz'i äamlnre Trorfen. welche vor Jahren erzielt wurden uno jetzt bestälizt werden. Finden ßete nvrndung-Iannar 1882. Eedar Falls. WiZc. Ibre tr. Auquft Aöni'S Hamburger Trop fen habeil mich von cinrm Leberle,den befreit an lsilche ,ch Jahre gelitten hatte. Iran; Michel. & Jahre später-heilen fletZ 2 Frb. 1887. Cedar Falls. WiSc. tteien fcberleiben giebt eZ nicht beffereS nie Tr. August öni'4 Hamburger Tropfen. Ich wende sie schon seit Jahren an. Franz Michel. nZgezkiakte Crfolge geheilt. Woodbur?. Minn.. S Juli, 1376. Schon seit längerer Zeit war ich unwohl und kci::j der sni?ews7.d:en Mittel besserte meinen Zustand; schließlich gebrauete i d Tr. Slugutt ' Äöiri.y Hamburger Tropfen und in kurzer eitwar ich wieder hergestellt. John Loren; Nixpoldt. Roch 11 Jahren. Woodburr). 1. MZrz. 1357. In meinem Hauke dürfen Dr. AuauftKSnig'4 Hamburger Tropfen niemals fehlen, da sie mir in vielen Krankheiten schongeholfen haben. Eie smd das beste HauSmittel, welches ich je mal gebraucht habe. John L orenz Nippoldt. THE CHARLE3IA. V0CELER;C0., Baltimore, Md. Cjegra heumatiSmus, ?Zeurlflia, Frikbelk, HczknZijiufz. Sreuzvkh, Siüikrnschmkrjen, Bkrstauckiunge. Vrühunge, LchiNade, Zahnschmerzen, opfmeh. Brandwunden, Pikis 50 VtnU; in allen Axgthkk,, zu iad,n. TOI (UiKU!) A. Y(MJ.K& tUBALILMUKK.mi. Z)ie AndianapoNs rtfv cS asssVweVVe stnd eingerichtet, vortreffliche Wasser NM Tnukea, Kochen, Wasch, Bade uud für Dampfkessel zu außerordentlich niedrigen steifen zu liefern. Office: 23 S. Pnnsylvauiagr. Jndianadoli. Ind. 3titv'-llcrm:Qinalf. - H artet. S Znglifz Opetnhiul. i .x i-ßv 'na 501 ? .cal und tfichigau trat. , Ute 3iI.StT4tt uni aflachnUttl r 3tlon ud ?Jot5St:at. 11 ;...'wjuc tt, offuer Derart tl. .j -3a5atufiertl Cot. ehe Noble Str. tt ?:t.u ,?! ?tr. and Fort Wa,n Ao. H u rfe? und ?kt Sa," Aoenu 15 ?rr Str. ud achufeU o 1 Cdr'.n'a ist. unk Z) Str. l? 15! und Vutter Str. I Sarrc ?tr. ui'd VZeloU 19 rch.-r und Zshn .V 2s -iTtb ?ieo.nt, et !24 Madam uns Siebente Ctt. 12b VZertdia und Citdtnt tr. .26 Hansel Oh. anißmcMn Ar t? Eslumbia und Hill Ao r ntnuzi siot. und sutt ett 139 lulnaungl-9(baab. .j. Ufi5! UiOSSOTTtfon tt 112 sanrto'.t und Acht et: tS4 oUtftf o. und Adt 6li. ,ZS ftoc-.i Cos. kNd SCelaan St, ist Dlaat, ,d tchig, Str. ilt vornan nd 8 Ste '11 et. ilc Su., ii JBtnpil. Vtnnfolsanla und V?tt Str. Meridian und Z Str. V 9?. 6. Sngint (sufc Cechl, 'a.tsftlftppt und St. lat, Ste. 7 Jlinsil und ichigan Str. iZ Venr.szlvant, Ztt. und I Str VtsstsftVVi und viert Str. HZ rnnsf, und iam Str. 1t P,nnj,lanta und Michtzan ti. 214 aiirnil und ttiltxt et;. 215 Farbigen ZSaisenlzauZ. 2:6 Tennesse, und 1 Str 31 Zndtan So, und Uichigan Str. 2 irUia und Oslnut tr. tt alisornia und Zr,nt Str. ' U lat und Kork Str. t$ Zndtan, ,. und St. Ui St, 17 DtdtHosxital. a malt und kd et. f9 ichtgan und g SNi Off! nad kZzlnut Cli. sii Ot und Dkttt, Str. fli CUÖti n cho)s,d St,. i Sasdisgtd, nah Qft St,. U EiZdorf und kSashingt, St U Uigsurt und Kskk Str. th rtdia ud ckshingt- , Zitni und OStv tr. 47 gnnfiM und kZashmgto SU. 8 rngaa'I Vor! qoui9 3lttU. 12 tNaur, nd Ur,lu-d St,. 411 tttif.s&rpt nnd Vsas ett. 415 starrt un durch 21 1. 10. Ct. fiont. iJS anftt Ufll. 424 Wil, Av und Naiional aa , kl I mu 5t i. 62 Sltnotl und ouiftana ett &1 t2fl so c"4atta . 4 D? nd eouid ett. 14 nnn nd rat St,. VI rtdian nd a, Str. b dlfsm . und usrrt o. 19 Zdifd . Dunk, N 412 und ?ckod St. m ntucka . und Rk?tlt e 514 ünlan und rri4 SU Bit ?5tail und n1l 49 1T trri d Xaeotaft Str. 513 ississipvi und tzenr 619 T.nneffee und MeEartrz 621 Vteridian und Pler. Urriftr ud ltrteibahn N 4?suth ah lau, Str. slla d outfian St,. 4, &l&aar und tkattn Str. U Oft nd He ortn Stt, 68 da und virgtana . 17 Btxilnl . und zadsha et O d dur Str. vns,lta Str.undadin ,. 1? EtXinu nd Douahttt? Str. 613 aas und Lincoln La 61 Weridtan und outtj 615 91061 und South 617 ew Jtk'eq ud ttnll n Ztrgtnta v. & Hur, tr. 7? 0stund SrSi Str. 7k oafhtvettn und Dntn Str. U i)ts nd ioia Str. TftffimS v. 71 Klo und Ml 7,Ot!iaUv.ubZ. 79 ttSk r. 711 Cprac uud Brofp tr. 71Z aWl So und 2au:l 6t. 71 fBfow OWn Srv7t Teutsche Waisenhau. 719 Siureluio Crang 711 eh,u und ch Str. B "' - -' 2" etT 82 Cashtatita und .!., Sti 3 Dft und 5l Str. MM tB"M" Stt CS rndtuLru-Zin' U Bt. Staaten j1f;la ctt 87 Drftal und aidinctou Krau Sefäneni. ,lkiatonk ,12 . SchiauS.vau. W"'1"' 1 Carl! und odl, Str. 4 Odt nd V"N Stt. 8?l Van Handle Shov ,? Wa eolt ud Marter 21 Tack, und Dori, State kr 91 arland ni tNan St,' tt ertdian nd eotflU CK41. ;-.ti ?.v;:z.'n . - t-S Eianatf2e?uer.TruS. y4 !.?" d. jjsvll SchUg IZ Uhr UUta4.
cmm
h&SL
SZGÄwbK 3C M J
än
S
chwcre Kämpfe. Rowan von I v. B r n u B arn ow. (Fortstsung.) War sie auch das, was ihr Vater eine Vüchernärrin" nannte, .so fand sich im mer noch Zeit, dieser Passion zu leben, um so mehr, als sie weder musikalisch war, noch übnhauvt Talent zu allen den modernen Beschäftigungen hatte, über welchen manche ihrer Mitschwestern die Nächstliegenden Pflichten vernachlässigen. Sie war einfach, praktisch, ohne jegliche Sentimentalität erzogen, und so zeigte sie sich auch jetzt. Ihr Hang zum Lelen hatte sie Wohl mit den bedeutendsten Er scheinungen der Literatur bekannt ge macht, ihren Geist gebildet und ihr Nach denken erweckt, aber, da ihre Wahl immer auf gehaltvolle Bücher siel, ihre Phan tasie nie ungesund angeregt. Harry Reichfels hatte sich zuerst dadurch bei ihr einzuschmeicheln und ihr Interesse zu erregen gewußt, daß er ihr die besten und neuesten Werke aus der Residenz besorgte, über welche er sich eingehend mit ihr unterhielt. Dadurch war zwischen ihnen ein geistiges Band geknüpft worden, welches ihn in ihren Augen bedeutender erscheinen ließ, als er war. Auch in den ersten Monaten ihres neuen, arbeitsamen Lebens hatte er die Abende damit ausgefüllt, ihr vorzulesen oder sich von ihr vorlesen zu lasten. Wenn er beabsich tigt hatte,. das ourch die letzten Bor aänae erweckte Mißtrauen gegen ihn ein zuschläfern, so war ihm dies durch jene gemüthlich- Les'abende vollkommen ge lungen. Sie schrieb ihrem Vater und der alten Mamsel lange, ausführliche Briefe alle durchweht von jenem fried' ltchen Geiste, von dem ein ruhiges, ar heilsames, harmonisches Leben Zeugniß giebt. Gehörte ihr Vater auch durchaus .licht zu den Sanguinikern, so durste er aus diesen Brisen doch die Hoffnung schöpfen, daß die Liebe und der Einfluß seines Kindes den leichtsinnigen Schwie gersohn zu einem besseren Lebenswandel veranlassen werde, und er konnte sich mit Befriedigung sagen, daß er das Richtige getroffen, als er ihn auf seine eigemKraft angewiesen hatte. Allmählich wurden die Briefe seiner Tochter seltener und kürzer, aber sie verrieihen noch immer denselben zufriedenen Sinn und erklärten die Seltenheit des Schreibens damit, daß ihr einfaches Leben allzuwenig Stoff für einen regen Brief:vechsel biete und vielfache Beschäf tigung ihre Zeit sehr in Anspruch nähme. Und roch hätte Lore vollauf Zeit zum Schreiben gefunden, da sie die Abende, anfangs selten, dann immer häusiger, allein verbringen mußte. Aber gerade an solchen Abenden hielt sie ihre gedrückte Stimmung vom Schreiben zurück, sowie der Wunsch, dem Vater nichts von den Sorgen zu verrathen, welche die häusige Abwesenheit ihres Mannes ihr verursachte. Freilich erfüllte er den Tag über seine Berufspflichten mit Umsicht und Fleiß, aber dafür entschädigte er sich auch sehr bald dadurch, daß er Abend für Abend seinen Weg zur Station nahm und seine junge Frau ihren Büchern, Journalen und ihrer Einsamkeit über ließ. Sie las oft mit schmerzendem Kopfe und schmerzendem Herzen bis tief in die Nacht hinein, und wenn dann ihr Gatte spät in der Nacht zurückkehrte, fand er ein blaffes Gesicht und mußte zuerst leise, dann aber auch Zuweilen laute Klagen hören, daß er sie so viel, so sehr viel allem lasse. Diese Klagen verdros sen ihn ; vom Wein und Spiel erhitzt. fuhr er sie eines Abends barsch an und sagte ihr rundweg, warum sie sich nicht einfach zu Bette lege, wenn ihr die Zeit zu lang werde, statt ihn mit Vorwürfen zu empfangen. Er sei es müde, sich ab zuarbeiten und sich dann seine einzige Erholung durch ihre Vorwürfe verbittern zu laffen. Sie solle doch einmal den ganzen Tag über sich mit ungebildeten. rohen Bauern herumärgern und die gröbste Arbeit thun, ob sie dann nicht auch Verlangen danach tragen wurde. mit Scannern von Bildung ein vernünf tiges Wort bei einem Glase Bier zu sprechen. Ob sie etwa gar wünsche, daß er auf diesem elenden Pachtgute und unter dem dummen Landvolke ganz ver dauere. Seit diesem Abend hatte sie ihn nie wieder mit einem Wort des Vorwurfs empfangen, aber zu Bett legte sie sich nicht. Mit dem Beginn des Frühlings tr . r, r t - i lazopne ne neue onnuna : es gav meyr Arb.'it, vielleicht würde ihn körperliche Ermüdung mehr ans Haus fesseln: Aber auch darin irrte sie sich. ES war ihm schon zur Gewohnheit geworden, die Abende außer dem Hause zuzubringen. nur zuweilen wandelte ihn eine flüchtige Reue an, und dann versprach er beim Fortgehen, spätestens gegen zehn Uhr wieoer zu au e zu em. Als sie jetzt den Doktor fragte, ob er ihren Mann auf der Station gesprochen. verneinte er es und fügte hinzu, daß der selbe mit Herrn Arnberg Skat gespielt bade. Die junge Frau seufzte leise. Sie hatte gehört, daß Herr Arnberg nicht allein ein leidenschaftlicher Spieler sei, sondern sich auch nicht des besten RufeS erfreue. Die Galanterien, mit denen er sie sogar in Gegenwart ihres VianneS belästigte, hatten ihr diesen Herrn ae radezu unerträglich gemacht. Sie konnte nicht begreifen, daß ihr Mann ihre Antipathie nicht theilte und gänzlich blind gegen Arnberg's Unverschämtheit blieb. Als sie jetzt das Gehöft erreicht und Q3 von dem Doktor verabschiedet hatte. blieb sie in dem weiten Thorwege stehen und blickte noch einmal zurück. Bewegte sich da nicht in der Pavvelallee ein Schatten auf sie zu? Rein, sie täuschte sich nicht, derselbe ward größer und jetzt war deutlich ein Reiter zu erkennen. 3tun schlug auch der leichte, wohlbekannte Trab des Reitpferds Nimrod" an ihr l-T ? . t - T l . f T. .. w r . m ' yr. ie suyile ncy neu oeleor ; 10 kam er doch früher nach Hause, als sie jetzt nach der Unterredung mit dem Doktor ieglaubt hatte. Sie war sehr genüg am geworden und schon zufrieden, wenn ich seine Heimkehr nicht bis zwei Uhr NachtS verzögerte. Sie überlegte, ob sie ihm nicht, noch einmal entgegengehen sollte, dann besann sie sich und kehrte in das HauS zurück. Vielleicht fand er eS, wi: der Doktor, unpassend wenn cr sie
MftggfrSBg'gSiauuW
so spät noch draußen attttüs ; es hatte tyn verstimmen können. Die Lampe brannte noch in dem Zim mer, welches sie vor einer Stunde verlassen hatte. Nicht entfernt so elegant und schön wie das verlaffene, von der liebenden Hand der Mutter eingerichtete Heim, war es doch mit seinen weichen, dunklen Polstermöbeln, den lang- herabfließenden Cremegardinen und den vor trefflichen Gemälden noch immer zu elegant für eine Frau Pächterin und für die Verhältnisse, in welche der maßlose Leichtsinn ihres Mannes sie herabgedrückt hatte. Ob sie sich wohl ganz klar da ruber wurde, wie ehrlos und schmachvoll der Mann gehandelt, dem sie ihr redli ches Herz, ihre Liebe geschenkt und chre Ehre anvertraut hatte. Oder ob sie in liebender Verblendung die Augen dage m r m . i aen verschlossen ylelt yr jugendliches' frisches Gesicht ist schmal und durch. sichtig blaß, und dunkle Schatten unter den Augen zeugen von schlaflosen Nächten und heimlich vergossenen Thränen. Sie suchte nach einer Arbeit und nahm ein kleines Jäckchen in die Hand, an welchem sie mit manchem stillen Ge bet, mit manchem flehenden Seufzer, aber auch mit manchem goldigen Traum gearbeitet hatte. Sie gab sich jetzt den Anschein, als ob sie arbeite, aber sie ar beitete nicht. Ihre traurigen, blauen Augen, in denen es wie Abendtbau schimmerte. blickten über die Arbeit hinweg in das Licht der Lampe. Ein Nachtfalter hatte schwirrend, slügelschlagend in der Glocke gefangen, ihre weiche, schmale Hand suchte dem Thierchen den Weg wieder frei zu machen, aber der Versuch miß' glückte; es schwirrte nur noch ängstlicher und siel zuletzt flügellahm auf die per sische Decke. Es hatte sich die Flügel verbrannt und war unfähig, einen neuen Flug zu versuchen. .,Armes Thierchen!" sagte sie, ein schneller Tod wäre Dir auch besser!" Dabei theilt sich langsam der Thau in ihren Augei. und Thränen rollten über die zarte? Wangen auf die in ihren Händen befind . liche Arbeit. Da nahten sich Schritte. Rasch war! sie die Arbeit in ein nahestehendes Körbchen, legte eine kleine Decke darüber, fuhr mit der Hand über die Augen und trat langsam ihrem Manne entgegen. Nun, Lore, da bm ich, begrüßte er sie in der besten Laune und zog sie in sine Arme. ..Nicht wahr, ich habe Wort gehalten, ich bin nicht lange fort geblieben. Sie erwiderte nichts und suchte sich sanft seiner Umarmung zu entziehen. ..Nun Frauchen," bemerkte er besrem det, hast Du kein herzliches Willkom men für mich i Emen Kuß verdiene ich doch wenigstens für meine pünktliche Rückkehr." ..Wirklich V sagte sie.' ..Hättest Du nicht früher kommen können ; ich denke, der Zug aus der Residenz traf schon um acht Uhr ein." Und weshalb Nimmst Du an, daß ich mit diesem Zuge gekommen bin?" fragte er mit einem kurzen, verlegenen Lachen. Bist Du es nicht V gab sie mit klopfendem Herzen und. erst fragendem Blick zurück. Wie mich doch gleich scharf ms Examen nimmst !" scherzte er, nun ja. Liebchen, ich bin allerdings mit dem Achtuhrzuge gekommen, traf aber auf der Station Bekannte, welche mich dort zurückhielten. Doch Frauchen," brach er das ihm unbequem werdende Ge sprach ab, ich bin verteufelt hungrig. 1 "ri . rtir . i m venn icy yaoe tt stillag nichts geges sen." Weshalb ließest Du Dir nicbts auf der Station geben?" fragte sie gereizt. .Man muß doch sparsam sein !" erwt derte er mit einer Äiärtyrermiene. Lore unterdruckte eine weitere Entgeg nung und schaffte etwS kalte Küche her vei. Während er speiste, bemerkte er leicht hin : Apropos, ich vergaß Dir zu sz gen, Herr Arnberg will Dich morgen in r ri ... .! ' s r . r seinem 3 zu einer paziersayrr ao holen." , .Mich r Sie wurde über und über roth vor Erstaunen und Aerger. Mich?" Wie kommt Herr Arnberg dazu ?" ,'Aun, das ist doch wahrlich kem Ver brechen ! Man sollte wirklich glauben. er hätte Dir damit eine unerhörte Z'i muthung gemacht !" lachte er gezwungen auf. Als solche betrachte ich allerdma? diese Aufforderung. Du weißt, ich kann Arnberg nicht leiden Narrhetten, Krnd! Weshalb? Er ist ein ganz charmanter Kerl, lieben? würdig, gutmüthig und ein famoser Ge sellschafter." Das magst Du finden." entaeanete n - -tf c.-. - -t. . r - sie luyt, sllr Micy aoer yar leine le benswürdigkeit etwas Zudringliches." zsai 2iann, oer inzroiilven iem '2cayl . a l ' ' . . r r rw r beendet hatte, brannte sich eine Cigarre an, lehnte sich in den Fauteuil zurück. schlug die Beine übereinander und stieß behaglich leichte Rauchwölkchen in die Lust, vcach jedem Stoß sagte er emen Csatz, kurz, .freundlich, m vortrefflicher aune. Zudringlich nennst Du Herrn Arn berg, weil er ein wenig den Galanten gegen Dich herauskehrt ? Kind, Deine Worte schmecken etwas sehr nach der Einfalt vom Lande. Seine Aufmerksatnketten sind doch ganz gewöhnliche Hof r?. 'xar . ... . r. r rtr r . iiaiietissormen oer guten Leieumail. Dort sind die Herren gegen Damen n mer so aufmerksam ; wahrhaftig, man merkt Dir doch in allen Dingen die spießbürgerliche Erziehung an." Sie sah ihn mit ihren großen, ernst hasten Augen vorwurfsvoll an: da5 schien ihn zu geniren und er blickte zui vene. Wenn Du etwa glaubst, daß ich mich dieser spießbürgerlichen Erziehung schäme, so irrst Du Dich," sagte sie leise. aber ve nimmt, im Gegentheil, wenn das der Ton der guten Gesellschaft ist. welchen Wem meund gegen mich heraus kehrt, so bin ich recht froh, nicht zu ihr zu 1 r 1 . v ' geyoren, uno ome wxq, iyn daraus auf merkfam zu machen, daß man bei uns auf dem Lande diese Art von Verkehr mcht rennt." Das war klar und verständlich aesvro chen, brachte ihn aber trotzdem nicht in Verlegenheit. Ich werde mich hüten, diesen Auftrag auszurichten," erwiderte er, immer noch in bester Laune. Du weißt, ich babe durchaus nickt die Absicht. Fr
sxSfejias&f?
als schüchternes Ländganschkti hittjüstei; icn. das in alberner Sprödigkeit die freundliche Aufforderung zu einer Spaziertahrt ablehnt." Sie hatte, während er sprach, den Tisch vollends abgeräumt, das Geschirr in daS Nebenzimmer auf ein Büffet getragen und sagte zurückkehrend ohne alle Empfindlichkeit: Wirst Du dabei sein?" Nem, als wenn meine Arbeit mir dazu die Zeit ließe ! Ich finde ja kaum zum Effen eine Stunde der Ruhe, ge schweige denn zu einer Spazierfahrt." Sie wußte allerdings, daß er unaus gesetzt draußen auf dem Felde oder auf dem Vorwerk beschäftigt war oder wenig stens so that. Das ist mit Dir etwas anderes," fügte er hinzu, Du hast Zeit, und dann" er stimmte einen ungewöhn lich herzlichen Ton an begreifst Du denn nicht, daß ich begierig nach einer Gelegenheit greife, um Dir in unserem einförmigen Leben eine Zerstreuung die ten zu können r Ich will aber keine Zerstreuung ohne Dich haben, und Du weiSt, mir wird die Zeit nie lang : es giebt immer etwas m der Wirthschaft zu thun, und wenn ich überall nach dem Rechten sehen will, bin ich vollauf beschäftigt." Das ist es aber, was ich vermelden will. Du stellst Dich hier vollständig mit der Milchpächterin, Frau Eberhard, gleich und vergißt ganz und gar, daß sich das ebensowenig für meme Frau wie für die Tochter des reichen Gutsbesitzers Warnow schickt." Ich bm letzt Nicht relch," erwiderte sie ernst, und dann hat Papa mich nach dem Grundsatz erzogen, daß keine Arbeit, sei sie auch noch so niedrig, den Menschen herabsetzt, wohl aber das Nichtsthun, und r 1. t r 1 11 ' oanacy yanvie ich Wenn Du doch nicht immer mit den veralteten Theorien Deines Vaters kom men wolltest !" rief er ärgerlich, der 1 sieht in der Frau nichts als die weiße Sklavin des Mannes, gut genug für alle hausyalteplagen, aber nicht berechtigt, eine eigene Meinung zu haben oder un abhängig, wie der Mann, das Leben zu genießen. Nach seiner Theorie ist blinde Unterordnung der isiolvl unter den Wll len des Mannes, selbst wenn ihr da rüber, wie es bei Deiner Mutter geschehen, das Herz bricht, die erste und emz'ge Bedingung zu einer glücklichen Ehe. Siehst Du denn nicht, daß ich bei weitem höhere, bessere Begriffe von dem Werthe und dem Verstände Deines Geschlecht habe, da ich Wich frei, glücklich, unsd hängig von hergebrachten alten Form? sehen und Dir neben mir gleiche Rechte am Lebensgenuffe einräumen möchte, statt in falsch verstandenem Pflichtgefühl und mit Aufopferung Deiner besten Kräfte Deine Individualität verküm mern zu laffen? In ihr sollst Du Dich frei neben mir entfalten können, frei. wie ich es als Mann zu sein strebe, auch m Deinem Thun und Lassen sein. Wie zwei gute Kameraden wollen wir neben einander hergehen, keiner des anderen Freude am Leben schmälernd, sondern einander zum freien, ungestörten Lebensgenuffe verhelfend." Seme Frau war mit sehr widerspre chenden Gefühlen seinen Worten gefolgt, die so wohlberechnet auf ihren stolzen. unabhängigen Geist waren, und vieles hatte in ihrer Brust einen Wiederhall gefunden, vieles, aber nicht alles. Hältst Du wirklich den Lebensgenuß für den einzigen Zweck des Lebens?" wandte sie lebhaft em. ,,Glaubst Du wirklich, daß, wenn zwei Eheleute sich weiter nichts sind, als ein Paar gute Kameraden, von denen jeder nur dem Genuffe nachgeht, glaubst Du, daß damit der Zweck ihrer Vereinigung erreicht ist ? Sollte nicht vielmehr das ihr höchstes Streben sein, sich über den rastlosen, oft zügellosen Genuß zu erheben, sich gegen sang zu veredeln und so zu erziehen, daß sie ihren Nachkommen zum guten Vor bilde gereichen ?" ..Nachkommen!" Ihr Mann zuckte die Achseln und that einen langen Zug aus seiner Cigarre. Unsere Nachkom men werden ebenso gut ihren Weg gehen, wie wir ihn gegangen sind, und wenn sie auf einem anderen Wege ihr Ziel errei chen, als wir, so werden wir sie ebenso wenig daran hindern können, wie es zum Beispiel Deines Vaters Eisenkopf 1 . rn zu verymvern vermocyre, vap wtm Vru der seinen eigenen Weg gegangen ist." Dieses Argument war schlagender als alle anderen und nahm ihr alle Lust zu einem weiteren Wortstreit. Sie sah nach der Uhr. Der Zeiger stand bereits auf zwölf. Sle ergrlff ihr Arbeuikörb chen und erlob sich.. Folgst Du mir bald ?" flägte sie, ein Licht anzündend. Du bist mir böse,' daß ich die Erin nerung an Deinen leichtsinnigen Bruder geweckt habe ?" Leichtsinnig !" Sie war überrascht, verletzt, daß gerade er dieses Wort ge brauchte. Leichtsinnig?" wiederholte sie und schüttelte den Kopf. Ich ?laube nicht, daß Werner diese? Prädi at verdient." Dein Vater hält ihn aber für mehr als das." Sie stand jetzt mit dem Lichte in der Hand vor ähm und sah auf ihn nieder. Wss Papa über ihn denkt, weiß ich nicht, aber hier," sie machte mit der frei en Hsnd eme Bewegung nach dem Her zen, hier fühle ich, daß er diese Anklage nickt verdient." So hältst Du il)n für ein Opfer der Vorurtbeüe DemeS Vaters r fragte er. mit schlecht verhehltem Aerger auf seine Eigarre blickend. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Du weißt, ich war damals noch halb ein Kind, als es zum Bruch zwischen beiden kam. und von jeher gewöhnt, daS, was Papa für das Richtige hielt, ebensalls für das Nichtige ni halten." Ja, er ist der richtige Despot, ohne jegliche Rücksicht auf die Meinung und die Gefühle anderer." Lore überhörte diesen Tadel und fuhr fort : Ich habe daher den Bruder Wohl tief, tief beklagt, daß er eS zum Brücke mit Papa kommen ließ, ihn sehr, sehr schmerzlich vermißt, denn er war ja mein einziger Bruder und immer so gut so lie bevoll, so aufmerksam gegen mich; aber ob Papa ihm Unrecht gethan,daran dachte ich nicht. DaS Gerechtigkeitsgefühl des VaterS stand mir über jeden Zweifel er habend." In ihrer Antwort lag ein so rühren des Geständniß kindlicher Unterordnung, kindlichen Vertrauens und unveruunder
aataiSaasgESac
ter Liebe zu dem fernen Bludek, catzltzL Mann etwas wie Beschämung darüber empfand, keine Gelegenheit versäumt zu haben, dieses Vertrauen zu Vater und Bruder zu erschüttern. Die sanfte, edle Traurigkeit, welche seit jener letzten Unterredung mit ihrem Vater sich über Lore's ganzes Wesen ausgegoffen und gleichsam alle bishkr'gen Härten ihreS stolzen Geisteabgestcßen hatte, hatte ihn bisher bei Weitem mehr geärgert, als sein Gewissen geweckt. Als sie jetzt mit dem ernste?, traurigen Blick vor ihm stand, umflossen von den duftigen Falten ihres hellen Kleides, das leicht gelöste, goldige Haar im Kerzenlicht noch goldiger schimmernd, sah sie so verführerisch schön und anziehend aus, d.:ß die Befriedigung darüber, daß dieses reizende Geschöpf sein Eigenthum, sein Weid sei, in ihm geweckt wurde. Du bist ein gutes, süßes Frauchen, Lore !" sagte er, legte die Cigarre weg, entwand ihrer Hand das Licht, stellte es auf den Tisch und zog sie zärtlich auf sei nen Schocß. Sehr gut, ich hoffe, mein Frauchen hat für ihren leichtsinnigen Mann dieselbe Milde und Nachsicht, die sie so großherzig dem fernen Bruder schenkt." Habe ich sie nicht O Harrh !" 'und sie schlang ihre Anne um seinen Hals, habe ich sie nicht V und aufschluchzend barg sie ihren Kopf an seiner Brust. 4. Die Hand auf den Rücken, das weiße rtiih mit einem Stai(htn k?d?ckr. fsfcritil U 9unr, " .aaino Jiit?4kÄllkilH M4t kAt kklil WU KUIV VtUl ÜUWUVUU C e t ... Vrt . ,? vl C..Uwo IvS Vmv ,, Itslh.titA MI htnn. I stunde. Die Leute in der Fabrik hatten, mmj . . k jV mmfmw . - V V . W Feierabend gemacht und strömten dem Dorse zu, das hart an dem großen Wege nach der llhauiiee lag. (ts inochte über ein Jahr seit jenem vrrängnißvollen Morgen sein, an wel chem der Landrath die aufregende Scene it seinem Schwiegersohn gehabt und die Hand von ihm abgezogen hatte. Obgleich die Nachrichten, welche Herr War now seitdem von seiner Tochter erhalten batte. anscbeinend aut lauteten, fo naate die Schande, welche Veichfels über sem Kind gebracht hatte, an ihm wie ein nimmermehr rastender Holzwurm, wel cher das kräftigste Holz, das schönste Mei sterwerk allmählich zu zerstören vermag. Sein Kind, sein ihm allein noch geblie benes Kind, war an einen Fälscher ge bunden, hielt an ihm fest, weil es, brav, gut und treu, wie es war, in dieser Selbstverleugnung seine Pflicht suchte. Denn daß seine Tochter diesen Elenden noch lieben konnte, war etwas, was weit über das Beariffsvermöaen dieses eilernen, stolzen Eharatters gmg. Um st 1 " . 1 tiefer war aber das Mitleid mit ihr, un: so mehr krankte eS ihn, beugt es ihn Nie der, daß er ohnmächtig war, seine Toch ter zu einer Trennung zu bestimmen, ja, daß er sich sagen mußte, sie that nur ihre Pflicht, wenn ne bei dem scanne ihrer Wahl ausharrte, seine Schande, el: ctn " , ct u.c 11 S CSrr uwwcui juui riajuivui -uuyi IN' avzuneigen, lyeiire. . ur oen anen Herrn blieb es gleich, ob von dieser kthetn'be e oder er allein wußte: wenn die Spatzen auf den Da-. . w t T u-n, c-. fSAVArtH AllllttAlIK riilTTDtT O&. rttf !y'l,r:1 bHöv rv. v"" iou uiwi jiüiycut uccu vuucji, ut - - A k - (u A u a k-k m. M Ä M a M J geschehen. (Forttbuna solat.) 1848. IZ. Brovnrng. 1887. Ji. C. Browning. LroninFikou, potheker und Händler W D'ogun, Eh'mikatten, ärztlin Jnstrumnten. Bandagen, Slamaarp, ürsten, Stirn men, seinen Parfvmtrie-, Toil,tinar ltkeln, E,mür,en. Färbkstoffkn ,c. Vm alten Vlotze. Apoiheker Holle ! 7 & 9 Ost Washington Straße. Eine knidcrlgjc Ehe iwmurmm"""tit n.i-ntrHji:. .,,., .",., Ist gkwih eine überaus traurige Sae für n?anches ühepaar. Wie und w.'rinch dics,'m Uebc' in t u r z r Z e i t abgcbolfcn netten kann, zeigt der ,,ttttungsnrer," netten, mit janmen aturaerreuen Bilcern, welcher von dem alten ur.v 'ewäbrten deutschenHeil-Instttut u Jltu y crl berausze? aeben wird, auf die klarste 1iti e. Junge Leuie, die in den Stand der vve treten wouen, sollte ve Evruck Sebiller: D'rum prüfe, wer sich ewig bind e t," woll beherzigen, und daS vor tressliche Buch lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt des ebens :bun ! 2Lird für 25 Cents in Postmarken, sowohl i deutsä er wie in englischer Eprache, frei und lorvsarn verx actt verjauvt. Adresse Dutde Heil Institut, 11 Clinton Piace. New York, N. Y. Henry Klausrnann's 0 ST - OTV 9 CIo. 203 und 2G7 Nord New Jersey Str. Tische, Stühle u. Stände werden auf Bestellung angefertigt. Möbel werden überzogen, aufgepolstert und lackirt ! Matratzen werden aufgepolstert. Neue Rohrgeflechte für Stühle. Oilllae Vreise, Vrompte Bedienung. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line o5 advertising in American papers by addressing Geo. P. Rovell & Co., Iwppr Advrtislng Bureau, IO Spriioo Ct., New York. Snd 10a tA for 100-Pc Pamphlau
(&ZTno0$(tit
vjTiAyU' vwv
ewß&fäe
J.ere;yy im h j ,w Jiltfw!j!Jf JTtS
Mm C1K
SOUTO
FROM
Grand Rapid, Fast Sginw, FT TT F2) I TT rilnt HIagar Füllt,' Ealaniazoo, Baj City, EJ' La I IV I I Jackson, . Toronto, AXD ALL POINTS 155 MICIIIGAX AND CANADA.
Sandnsky, Adrian, "A
Fremont, Elyria, Lm iZ Uf AND ALL POINTS IN NORTHERN OHIO.
Terre Haute, Mattoon,
INDIANAPOLIS,
St. Louis, Greencastle, AND ALL POINTS Hilwaukee, Minneapolls, f4 jß SU Paul, Bock Islaud, Iji J V AND ALL POINTS IN jt plflpIMMATI 0 U UlilUlHUrtl I, U. Detroit to Cincinnati.. Toledo to Cincinnati.. Indianapolis to Cincinnati Grand Kapida and Fort Wayne to Cineinnall Keoknk, Iowa, and Sprinsrfleld. 111,.. to Cincinnati
SOLID TRHINS BETWEEN CHICAGO UND CINCINNATI. Ask Ticket Agents sor Tickets via C. H. & DR. E. For füll Information, time cards, solders, etc., address sollowmg agents:
D.B. TBACT, F. P. JEFFRIES, Nor. Kass. Agt., Detroit, Mich. Dist, ras. TT.n.FlSHER, E.ff.JIcGCIRF., Gen'l Agt,Indlanapoli,Ind. Ticket Ajjt., Or General Passeneer Agent, o. C. C. VAU'E, Vice Prest. and Gen'l Manaeer. UllfifiV
i "c'-r .KlT "otE S.Tml.T.ciikS.,. JV I - .7 ... V, , , r. J , V-n V.nkhnl IMVCUr. UnM hard WItA a hltl lOtt.
MaiW)n. viraiioii.mreiKe. Dreier . Tip top für Chairs. Furniturc. Baby Caroles. I ro.U - ikn. tr a w DiihhI U 1 fc- ' - ' " TttfrrirfHi UJluClUJEl ' Mlirttcn namentlich Kontrakte zum Anstreichen von H ä u f c v h werden cms'ö Schönste ausgeführt von (Z FEIMN, ..,5 136 Madison Ave. Preise mäßig. Schöne und gute Ar bett wird garautirt. pit seges, Igr öenüht die VAHDALIA LINE C3 aenaf I mmmt m. vi. n w . n . I jt m. eu ne oi kurzen, uno pene imr nee 6t. JLoii.l8 Mitsisoixrl, B.a.n cjum, Iowc? , IVlin,elia, T 02:049, vVi-lraiifcias, Ooloradd Nor 3Xo3cIoo, D oota und Oalitoralca ttt. Das vahubett ist ton Cfeln und die Qiur i ueu nuv an oiui. vi neu find a Stahl. Die Wage dabeu dii Verbesserungen. Jeder Zug iVJ Schlafwagen. Passagiere, ob fi nn Villen erster Klaffe oder Vmtgranlen.rtueie yadel derdeu durch unsere Vassagierzuge erster fftaf. befördert. , Sl. nuu ew Sillet z erutößisten Vrei. sen, eiu Ekeurf.k.aöillkt ober irgend eine Sort, I ' f - . ' " viseubaönvtllete wollen, lommn Oit. ode. sSreiben 0 IX. X. üoarinß-, ksfiftent 0Mital Vassagtr.gt. nd, alhmgton und JLinot StrJnd'xl 0. Hill, 0'l Supt. St.Louik, tto. I. K.ROII. oi .. at t L1 n. WABASB BOÜTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer Rich tung hin u verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur savaly tcret.lftee. Zlo. 5K Z?ett MajlZisgtoa Straß,, Indianapolis, nnd erfrage die Fahrpreise nd näheren Mit thetlungen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Käufern und (Emigranten gugewanol. Rundfahrt-TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordwestm! Die direkteste Linie nach FORT WAYNE. TOLEDO, DETROIT ud allen östlichen Städten VKlhIvaezZ, Yalaft-vthlafdaezonS, znderlässiger Anschluß uud dollständige Sicher Heu macheu die ürose Wabah Qahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika! IT. I. Wade, Diftrikt.Pa?agier. uud Land.Agent Jndtanaxoli, Ind. I o . Smith, General Ticket-Manager. T. e. h a u d l e r, Sen..Pass.. uud Ticket-Agt., St. Loui. Mo. Q&bUQ. JÜ&IB B Zt kürzrße S Irtlf OtU ttt) Loulavüle, Nashville, Hemphis, Chat tanooga, Atlanta, Savann?.h, Jackonville, Mobile and New Orleans. Ci ift dorthili)aft sur Paffagiere nach den Oäden, eiue dirette Route zu ehmeu. yalaft-, Schlaf, uud yarlor-Vageu zdtschrr Cdieaao uud LoaUville und St Loui unl 0 ohu. Oag.uwechs.l. I M, m a .aaw ar v m 1 1 &. Comlott, LchuelllgKU und CWtilcl: ttu blt ,9fF' kU ollt 4nttt'J(päc D. Ml. &, 3. M. M. JEX. Xt. Derinß?, sftftt Srat Pafsagier, 9c,rdfl-V ashingts Jltnoll Ctx., 3p!l . V. JlöK'EsnxLt upcriuiesücnt.
ei Ä And Point H L I ili 1 jj
,
KXlNriÄTlHAMl LTDN & DAYTDTi R.H r" . Lima, Flqua, Sldney, Troj, Peorla, Qnlnry. SpringOeld, EeokaL. IN THE WEST. f Xadlson, LaCrotie, V3 Dabnque, X&rqnett, THE NORTHWEST.
TVhere dlrert conncticn are mde wlth Double Daily Trala Srrlc sor all pointi In the Last, South, Southeast and Southneit.
.Pürier Ca.r on Day Trains; Sleeper on NightJTrain.
- - Reclinine Chair Car. W. H. WHITTLESIT, Agt., Toledo, U. enri rtu-Aju, wijw, J. F. XrCMSTHY, Eichmond, lad. Sou. Paw. Agt-, Cincinnati, O. 200 W. Fonrth St., Cincinnati, O. CHAS. II. ROCKWKLL, Gen'l Parnd Ticket Agent. FOR 0C3E O0LLÜÜ2 . ' I'I' klXZ Ü ZInZÜ 8 1 ChioWa. XLL 1kl TrilW. Wll w.wo , ,, W. H. DQM'i I. X. L. SlsVlIMC, Das öeste Qüt? eie Wseobaho. Zelt. Tabelle. Nnkunst und Abgang der Msenbahnzöge w Jndianapolll, an und nsk) Oonn tag, den 2. JanLüe 1587. Zeffersoodille, Nadisou uud ZudlsvapolU c. eiseubahu. Abgang: Ankunft: ft l lfl. .. 4.15 Brn I 3kaljrcc.. 10.3) C I CabUec 8.10 Cm H M ll.il alt 2 nbckvadU n 0fc Wftil 4 OJ 6ft lr. , 9i mx v iiiiii w nm i 9 tag .45 9t I et 8 StS, 10.4 W Vaudalia Liue. ,UT,al .... kag r,. V 11 S5 Xxxt Haut lei. .0 Cäcilie r 11 00 1 Western all... StKIStra ch,, ..... KV, i?U nb Ke...lü.i oa TI rxreß .... 4 45 Errrß 4 15 0 SchnL,ug Ztt 5lvelaud, Columbul, Kineinnatt und Judla. uapoli Lifeudahn (ee tue.) A90rf I. 2 5(iB ndrso (5t...ll4B Cayton tl I. 7 31V RSB C.... 7.809t tt et 2 ci tag L an .ii.i o HJr. .. ms m 3 Ct 3 OJ R t t r.in Senton Har. tj. 10.15 m 9 aofben ti(.00 tn Vttchigan Erpreß. 4. 0 Lm vrigljtwood Division, K. K.T.uud I. an tklUch. 2.b0m 20 Ugltch. iJi C 10.30 e 11 SuS a eo Ra 34, tSgltQ. ijo ra rg;t4.ioi 10.4 - 7.8 ' m 11X5 11.3) Cm 1.10 teilt. 3.&S i . . 5 00 a I tkgltch. 7.40 9t i I Ciscissoii, Sabiaandolil, Ct. LouiZ n. KhieagA Liseudah. iaeiuuatt vidifiou. RRoui.. Z 4 Jdiaa? Nee. 10 4Z Ctnctanatt tt 11 33 C JU 11 . OB 1 a'plUtCrt. 11.4 fi Poftjug S.clC CtUrn Ct.... 10 4 ikgli c c 11 10 Lafaette Lee... 4.4 Sa re, mx- ... v St rpreß. .. 4-3iBm Ehieags Didifio. Cio Bari C. 7.10S ehtcsgo Kallp.!3.0 Otftcrn 9t .00 9t 88 tkgttch I ic 11.3 R Lfa,tte See... 6.00 tm Logantxott 9t.. 7.10 Bm CUoug , Ugttch,e n.. 3.23 Or. saztt kk ..tl L d,u i.i jtm Peoria Srxre,.. f 4j. Judiaua, vloomwgtou udOefteru Liseudau. tu er.. 7.50 r ins aftexn O C. tkilich s.tor trat Cpic 19.40 0 KtUftUcClftB. 3 8 u Ccprtt 8 .au C fti , 4.' ft 1 1100 Vt BB 3 Ci tflflll.OU K Oeftliche Didistz Dcstl.CincU... .4.108 I Paelfte eixrel... 7 tZSn Kgl. vexreß. .. 9 00 Üb I B 3 C$ 10 30 Uanttc miv.... 3 Bettern n .... 3 Oabash, 0t. Senil & Paris . B((C CJU all 7.15 X Cx 1.1 5 ich , t ctioaeiU 1.1s b Xcl ft OCj.. 10.4 f Ztt B Ct BaU. 6. C i ci 7.00 Sft 3sdifisap0lll ud t3isccarcl Clftija. Oaü Tair , 7.1 B I , IUc.10 C Ca CUttnBf I Kcc . 4.1 9t I Botl Ctt . 4 0 Ca CtucituatHailtollZudiackpolizSisudaiU' Jp cta I 4.oo i nerivt, tX5 Ca MBKftfOiaCKtt 0.90 X CaU. 11.4 ca dpi a Ct. 8 .10 S C I sjnk etuilin c Ctn 3.Ä0 Stnctnnttt Ute 4 l c aCt. 8.10 C Judiauapolis, Decatur & Epriugsield. Dee Peo Steil. 8 3üCm lÄontuma See 4neBjttgt cl.. 3 503 Znte,um See oulfl 6onnt...l01"iCa all URm tgt aug Connt. 6 802 Lchell,ugrei...iOt.'Sb Chicago, St. Louiß & Pittsburg. , Ni Kee . tl täglich 4.30 Bm I ein Vt. 9.40 C I ag 10(080 oamtnecnnuil.UJC ÄDLeeaulg. ConntOfll 4.00 R -t guq lt.uca Jsdiancv.rce. 3.!0C UtfLtxn Wotl... 9.&JR VU5V r tigUch i tz.. l.biXm Chicago UcxlU C(U49 echnil. III tilg. 11.10 v CicoflO Crrnt. 3.U tla Xilovx. Jn I o. eÄmCuo... 4.00 6 Jndxf kom Cixrcl 3J0 5 Sudiauupoliß uud Ct 2t atl eiseubah? Cptll. cc. tftfiltch 7.25 B Coft tt Cl 2 Cl. ft.30 18, tagUch n .10M Limt Erx tgl... ll.sa m 9) P B B tt ttf c c 2.19 Ca Lo,lPL?ßk.lOHOrZa Da re tilgt ea 3iaoxo!t 4Zr 3.40ih LoniZdi2e,eÄ rHianh & Chicago. Alr-Ltue Chicago C; lg..ll.l05m I hicag, Cx. tgl.. 3X3 Ronon ce iKJBa ono Kc t.UCa Uh Ctta 5lcag. j ich. U, C(tc tr ati 11.10 1 ci ttnl a.csca Lüg mit r t, LeinZtZZel.Ea, - Mit I, echlafsaze? mit p, arlrr.E.
- IU!!IVZ HTxr?r,f. 7
