Indiana Tribüne, Volume 10, Number 224, Indianapolis, Marion County, 3 May 1887 — Page 1

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Neues ver TekMpd. Q 1 1 1 e w u I f t 4 1 1 n. Washington, 3 Mai. . Schöne?, wärmere? Wetter.

Explosion. NtVHaven.Conn.,3 Mai. Heute Morgen um 3 Uhr pla&le der Dampf kesse! einer Lokomotive. Der Lokomct.v führe?, der Heizer und mthiere andere Angestellte wurden schwer verletzt. Schuldig befunden. Milwaukee.3. Mai. Die Geschvo. renen in dem Prozesse gegen Paul Ero'tkau brachten beute Morgen ein Verdikt auf Schuldig ein. Ein Antrag auf einen neuen ProzeK vurde gestellt Gbitovielles. Der Springfield Nepublican", eine glaubwürdige Zeitung, enthüllt die Thatfache, daß ein Jankee, Namens Charles T. Parsons, in Northampton County, Maff., seit Jahren das Geschäft betreibt, unwissende Fremdlinge, besonders euro päische Bauern, Dänen, Czechen, Slowa ken, Polen, Russen und Schweden anzu werben und an die Farmer in Neueng land zu verattordnen. Er betreibt dieses Geschäft durch Agenten, welche im Castle Garden und Umgegend alle recht dumm aussehenden und des Englischen nicht mächtigen, ledigen, geldlosen Personen aufzugreifen und sie zur Unterzeichnung eines schriftlichen Contraktes zu bewegen uchen, durch welchen sie sich auf längere Zeit zu etwa dem halben Lohne verpflicht ten, welchen Farmarbeiter in Neuengland verdienen, und zwar fo, daß sie im Falle dcs Contrüctbruchs auf allen Lohn derzichten. Diese Contraktarbeiter sendet er dann den neuenglischen Farmern zu, welche solche Arbeiter bestellt haben. Der. Lohn pflegt 510 den Monat zu betragen, während der Mr. Parsons sich ür den Kopf 54 zahlen läßt und damit 3400 im Monat verdient. Dieser Men schenhandel hat seit Jahren bestanden und kommt, wie man sieht, dem neuen Gesetz, welches nur die Einfuhr von Lohnarbei ern unter Kontrakt verbietet, nicht in's Netz ; denn die Kontrakte werden ja im Inlands gemacht. Die Farmer, denen auf diese Weise geduldige und anstellige Lohnsklaven zugeführt werden, welche um halben Lohn schaffen und nicht wohl aus reißen können, weil ringsum Niemand ihre Sprache versteht, haben natürlich kein Interesse daran, diesen Menschenhandel an's Licht der Oeffentlichkeit zu bringen und wer sonst sollte es ? In seinem Umlaufschreiben an die Far mer sagt Parsons, es fei vortheilhaft. diese Arbeiter unter den Unwissenden aus zuwählen und unter denen, welche mit den hohen Ansprüchen amerikanischer Arbeiter unbekannt seien." Parsons rühmt sich. bereits über 5000 Männer, Frauen und Kinder in verschiedenen Theilen Neueng lands untergebracht zu haben. Wenn das nicht ein förmlicher SklavenHandel ist, dann möchten wir wissen, was es anderL ist. Die Resolution, welche Herr Cum mingS gestern Abend dem Stadtrath vorlegte, war sehr vernünftig, deshalb wurde sie auch nicht angenommen. Wir wun dern uns nur, daß das Journal" nicht schon bemerkt hat : "lt8macks of Henry Georgeism" oder " it smltOkZ okoo!al !m. l?z findet die Resolution bloß "reinarkadle" Was ist denn aber Merkwürdiges daran ? Nichts weiter. als daß sie natürlich, selbstverständlich. Mit dem gesunden Menschenverstände übereinstimmend ist. Heut zu Tage aber in dem künstlichen Bau der Gesellschaft hat das Natürliche, das Logische keine Geltung mehr. Seit unermeßlichen Zeiten hat die Na tur rm Innern der Erde unermeßliche Quantitäten Gas aufgespeichert. Gänzlich ohne Dazuthun menschlicher Arbeit, ledig lich durch das Wirken der Naturkräfte is es entstanden. Es ist da, man braucht es blo wegzunehmen, es zu benützen Freilich, man kann es nicht mit Löffeln schöpfen oder in Kübeln forttragen, es muß durch Röhren weitergeleitet werden Ist aber die Leitung einmal da, dann kostet das Gas weiter keinen Cent, ganz kostenfrei liefert es die Natur.WaS kann es Einfacheres auf der Welt geben, als daß die Stadt, wie sie Straßen anlegt. Brücken baute, Straßenlaternen aufstell u. s. w., dieses Gas in die Stadt leitet? Was ist natürlicher, als daß dann Jeder, der eS benützen will, es auf eigene Kosten in sein Haus leitet? Wenn dem so ge

schähe, hätten die Bewohner der Stadt

vielleicht auf unermeßliche Zeiten hm un entgeltlich Brennmaterial. Die Ersparniß an Feuerung würde in einem Jahre die ganzen Kosten der Leitung decken. Welche Wohlthat wäre das für die Armen, welche künftighin nie mehr vor Frost sich in ungeheizten Zimmern schütteln müssen! Aber nein, das Alles wäre ja viel zu chtig, viel zu vernünftig. Man läßt n croration Beil von dem durck M W W 9WW " v jf " ' 7 die Natur hergestellten Gase nehmen, man erlaubt einer Corporation das, was die Natur freiwillig liefert, mit Be chlag zu belegen, es zu ihrem Eigenthum u machen, und bezahlt dann die Corporation für das, was die Natur umsonst , r , ,, m M . ri t a c I Nach Heutigen Begriffen ist dies das m ri-r tt v . :r I nernuniilgere. inaBB"MM wird man über die Idee des Herrn Cummmgs Mir Mllletolzem all,etll vtc . ?i nti.r. i Achseln zucken, denn in dieser Idee liegt etwas Communes, beinahe hätten wir geaat, etwas Communistisches. Denn es st doch pöbelhaft zu glauben, daß die rei chen Gaben der Natur für das gemeine cr i . r i. xr . r i. i. k . c;. I ÄOll oa smo. le sino oa sur Sie naplalijten und uiconopolltten, unv wenn oas m m. t 1 t. k I Volk etwas davon haben will, soll es hübsch dasür bezahlen. So gehört sich's, und es ist eine wahre Schande, daß bet dem hohen Stande der heutigen Kultur es noch nicht möglich gemacht ist, Luft und Licht zu Monopolisten, so daß auch dafür das Volk seinen Tribut dem Monopol entrichten muß. DrahtnaörlSteu. Die VundeSschuld. im mm m i w .-rx r nrt auai uingion, 2, wa le w duklion deö Bundesschuld während deS MonotZ April beläust sich aus $13,053.' 093 und sur dle abaelausenrn zehn Mora'e auf, 583.965.923. Die BurdeS chuld bttrSgt j tzt abzüglich des Baar vo,r Ul im Schabamte $1 395,170,459. Dieöoldklutb inMaine M a ch i a S. Me., 2. Mai. Schlimme Ueberschwemmungen haben hier stattge. funden und die MühlendesiKer befürchten große Verluste. Die schlimmste Ueberschwemmung. welche Ct. Clo'x seit Iah. It IUVI M. VU. 1 HUIII IIIW I fortgeschwemmt und Dämme zerstört iifnK Via Ist Hriiiftn tinM . . .. . worden. Qrnnn. Me.. S.Mai. Da Wasier im Benobscol. und Stillwoterfluk ist ' ' " hlhtt slI8 1e. Den aan.kn Taa Ni.a .8. 5. is.nnnn.l.is, tifl k.n Man!. in StillVoter steht von 2 bis 4 Fuß unter mrtn.r 5 iihirtn Ännrn in Brownville ist z.rflört und eine Million Fuß Baumstämme lr.iN den Fluß llilUV. ...x. . o m,, El lS wo rtH. Me.. 2. Mai. Die m,v :n ...kk. x;.l.,s.. ... ÖUU"UH I nUMUi v. ot... t,.c; ..a NH..-.. ver auBiiuguir. uuu nuuj luuyt ;iuuui Hinweggeschwemmt wurden. Seit Freitag Hat aller Eisenbahn und Postoer kehr aufgehört. Man glautt. daß daZ Schlimmg vorübtr sei. Arbeiterrisiko Chicago. 2. Mai. I der Noltd Chicago Rolling Mill fand wahrschewl lich in Folge vorhandenen WasierS beim Eingießen einer Masie geschmolzenen MttallS in die Formen eine Explosion statt, die Formen zersprangen und meh rere Ardeiter wurden lebenSgesährlich verletzt. Töd tet sich und seine T och t e r. Pllrsourg. va.. . 'eal. eure Morgen 'als die 11-jährtge Jennle r m m f L JUBwaio aus lyrem aztasjlmmer n oas Eßzimmer ihres eltrllchen Hauses - in Sdaler Townfhip, nahe Etnavo,agd, gerade außerhalb der Statt grenze, trat. bot sich ihr ein gräßlicher Anblick. Jdr Vater, Charles Oswald, saß mit durch schnit?enem Halse in einem Sthl. wäh rend ihre junge Schester, Besste. 9J ? re a t. todt aus dem Sofa lap. All S oeut te darauf hin. daß Oswald sich selbst entleibte, nachdem er seine Tocht r eisticlt lzot e , ein St lcklein Tuch wurde in ihrem Mund gesunden. Mai glaul t. daß sorl wübrendeS Brät.'N über seir.e häuslichen und finanziellen trüben Veihä t usse ihn um den V rstand gebracht haben. Qs wald war ein Grodschmied und 45 Jahre alt. v Vom Felde der 7l rb eit. Chicago. 2. Mai. Die meisten ...... dir Holzschnitztr haben die ve: langte Lohnerhöhung erhalten und die Zahl der kztrelker ltt'llttn. . . . i Ciäcinnati. 2. MaZ. Set meh reren Jahren haben alljährlich die Arbeitzeber und die Arbeit:? Delegaten zu einem Schiedsgerichte ,raanrt. um die! Löhne festzusetzen. Zwei Ass.'mblitS. meisten? Frauen und Mädchen schickten

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diesmal keine Delegaten und wurden. ungefähr 2600 an Zahl, ausgeschlossen. Waterbury, Conn , 2. Mai. Die CarptrterS stellten die Arbeit ein. sie der langen den neunstündigen Arbeitstag. LouiSvtlle. 2. Mai. Die Car penterS sind am Streik, sie verlangen 2()l)rmWllll,. I ffitn Afthin iTniin 9 ffs?k TSi w -fcf i, rf ., Mt. i rrflrbent8 ßnttn hlt fttbtit ein. weil ' die verlangtk Entlassung von Nicht Unionleuten nicht bewilligt vurdk. DittSdu ra. 2 Mai. Ein allae meiner-Stceik der Coke.Arbe'tir in der Conmll?vtlle Gegend ist sicher. Die Hülste stand beute schon au. Die Be sitzer dir Cokebrennerei weigern sich, irgend welche Konzessionen zu machen. Aebeitervaetei V inc enn eS. 2. Mai. Morgen ist bi.r Stadtwabl. Die Arbeitervartei hctti eine große Demonstration, und die Arbeit'? rechnen zum Mindesten auf emen therlmeisen Erfolg. Ott üabti. Noch immer S ch n ä b k l e. Berlin, 2. Mal. In amtlichen Kreisen verlaut t. dak man i kt. wo Schnäbele, trotzdem ir bdeutknd kom prjrnit trt war. wieder sreigelassen wor dkN ist. in all? Fora! von Frankreich Rechenschaft bezüglich des sranzösischen SpionagesystemS fordra wir). Das Recht dazu ist unzweiselhast voehanden. Die hochkonservative .Kreuzzig schreibt über diese Frag : .Die noch immer in Deutschland in allen (?) Bevölkerungsschichten herrschende Aufregung über daS französische Spio nenwlsen üderyauvt. für welches so zolzl lche Bewelse vorliegen unv va eyer zu als abzunehmen scheint, muß die Regie gierung dazu drängen, von Frankreich zuverlässige Gewähr zu verlangen, daß Deutschland künftighin gegen offiziell er iv L...n.uni.i. er" i IQUDIt UND OCaUNlIlOir SDIDNaaC Ql -r ' uschützt ist. Die an Krieg glaubende Rich tung in Deutschland bedauert nur. daß. wenn Fürst BiSmarck jetzt endlich sein I it.i: i cv.i.. 'x n.n.-. rni. iv.. ranlrttcy MMlermeue tn oen legten vier Monaten im Stande gewesen ist. die eNheidigungSlinie an der Grenze zu verbeffern und ganz gewaltig zu ve?w stärken. And.r.lseZt, war all.rdlngS die llmmung oes oeul,en ones vor vier i 'Divnviin im uuiuicinui ueucn ucn I , . re...i,. m.i eleg. waoreno ikvi o,e oueniilaze el , nnttn Q . . . "r, aI hm fhBiU ai.I ditn Z.-,' k.i I w.... -v würde, wenn derselbe den Krieg für un vermeidlich erklären sollt' Auswanderung nach Amerika London. 2. Mai. Während der verflossenen Woche reisten 2013 AuSwan derer von Queenötown nach Amerika a. Am April verließen 11.85t Auswanderer, gegen 0656 im April 1886. jenen Hafen. SSifföuchritSten. Angekommen in: Glasgow: State of Georgiavon New ZZork. Southampton .ffulda' von York räch Bremen. New York: .Aurania" vonLiver 00i mam von 93mn. I QueenStown : .Servil von New H ic st g e s. Nrbetterpartei. DaS Executivcom t der Union Labor Pata ist herte hier in Sitzung. T. M. Gruelle ist Voisitzender und außerdem sind I F. McDor ald von Spnngfield, O.. Charleö JenkinS von Ohio, W dR Robb von Iowa und Col. Jesse Hneper von Illinois hier. 3 I. I WM. daS einzige StraußenfedergeschSst in der Stadt Damen wollen Federn zum I Färben oder Redariren im baupiquartier vio. 18 u. 22. SUd Jllmoi S,r . abgeI llAM tK IftKiM LftflM kl itKH uuu tuu o; z. in lAambler. der einen Berlust nickt so leickt versckmeekn kann, sckeint der ReUende G. Cohlen von Chicago zu sein. Er Hot Billy Brando, Jra L ttler, Gesrge Nidger, Ed. Martin und John Courtney verklagt, weil dieselben ihn beim Hazardspiel um tzlw, eine goldene Uhr und einen Diamantring erleichtert haben!

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Bauhandlang om Streik. Die Bauhandlanger, d. h. Diejeni gen, welche bet den Bauten Mörtel und Backsteine zutragen, sind seit gestern am Streik, und in Folge desien sind auch die Backsteinmaurtr nicht im Stande ihrer Arbeit nachzugehen. Die vorerwähnten Handlanger halten am 1. März ihre Arbeitgeber benachrich tigt, daß sie vom 15. März an, einen höheren Lohn, nämlich 22 Cent? per Stunde für Backsteintragen und 25 CertS per Stunde für Mötteltragen verangen werden. Die Arbeitgeber hatten sich aber nichts darum bekümmlrt und die Arbeiter hotten bisher zu den alten Löhnen weiter gkarbeitet, bis sie sich gestern endlich entschlossen auszustehen. Die Streiür sind gut organistrt und es sind ihrer 60 Mann. Heute Vormittag ha'tm die Maurer meister eine Versammlung in welcher sie die Forderung der Arbeiter rundweg ab schlugen. Verunglückt. Will BeldrickS. ein junger. No. 275 Süd Tenneffee Ste. wohnha'ter Mann, half gest r.i in der Wohnung deS Richters BurnS. No 440 Ncrö New I rsey Str. beim Einpacke. Er hctti eben eine Vor tie Teppiche eingipackt und wollte den um dieselben gewickelten Strick mit einem Taschenmesier abschneiden. Dabei fuhr idm daS Messe? in da Auge und daS selbe wurde zerstört. Dir Unglücklicht wurde nach Hause gebracht. Qalkio Ommtifeffen. Suverior Eourt. Zimmer No. 1.- Sarah F. Jletcher gegen EharleS M Jletcher u. A. wurde zurückgezogen. William Jske gegen Louisa Da'zlmann. BesttzrechtSklage. Zurückgezogen. Zimmer No. 2. Nancy Jane Emmlrich u. A. gegen Oliv! Comego. Be sttzrechtSklage. Jd Verhandlung. B. F. Lyons gegen Mattie Reed. Klage zurückgezogen. Emilie Himmelreich gegen Edward A. Himmelreich. Scheidung bewilligt. , Zimmer No. 3. Valentin Prinz gegen JameS B. Wbeeler. Schuldklage. Dem Kläger $359.13 zugesprochen. Albert W. Johnson gegen Thomas I. Howard u. A. Besitzrechtöklage. Zu Gunsten des Klägers entschieden. Kriminalgericht. John Flnitzer wurde um- 520 und Kosten wegen Verletzung deL Sonntag? gesetzt? bestraft. Georg HickS erhielt 30 Tage Arbeit? hauS weil er für 60 CtS. Leder gestohlen hat. Estella Kenton vurde als unverbesier lich nach dem Reformotorium sür Frauen geschickt. mmtmmm Der kleine Otadtherold. Stadtschreiber Michael ShieldZ ist ge flern Abend von seinee'Hochzeitireise zu rückgekehrt. Herr Michael Lenker und Frau haben ein Kind durch den Tod verloren. Heute jubelt unser hiesiger Base ball Club, denn er Hot gestern einen großen Sieg über die Chicagoer errun gen, indem er das Spiel mit 9 gegen 1 gewonnen hat Fürst Alexander von Battenberg hat persönlich die Agitation für seine Wiederwahl ernstlich wrderra then. Es verlautet, der Fürst habe be schloffen, eine öffentliche Erklärung zu erlassen, des Inhalts : Er verzichte einwr allemal aus den bulgarischen Thron. hn Anbetracht dieser Haltung des Für sten wurde Dr. Stoiloff instruirt, sich Gewißheit zu verschaffen, ob Prinz Fer dmand von Eoburg bereit Ware, eine eventuelle Wahr anzunehmen, bezie hungsweise eindringlich an maßgeben den Stellen zu erklären, daß Bulgarien unmöglich in der Ungewißheit weiter verharren könne. Falls auch Prinz Jttdlnano von ioburg dle Wahl aus schlägt, soll sofort die Regierung unter Assistenz erner Vcotabeln-Versammlung, zu welcher auch einflußreiche Persönlich keilen aus der Provinz beigezogen wür den, beschließen, was zunächst zu ge schehen habe. Jedenfalls ist man nicht geneigt, die Sobranze blos wegen Er treckung der Vollmachten der Negent chaft einzuberufen, da man durchaus eine definitive Entscheidung herbeiführen und nicht Wieder ein Provlsorlum schaf fen will.

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