Indiana Tribüne, Volume 10, Number 223, Indianapolis, Marion County, 2 May 1887 — Page 2

Zndiana Tribüne.

Erscheint FSglich und S snntags. r"SU tätliche mTxinf koftt durch H Xtlfl3 V ,t ,r k2och, M eontagi.Xrtlt'ft Cuil ?U Do3. 3tH ins 1 Cx Po? ispfchwtt ta B0Mfi9la I xr Le. Ofßee: 120 O. Clattjlanfcüt JndisnspoliS, Ind., 2. Mai 1887. Sin veibttSek Conducteur. Vor fünf Jahren verliebte sich Matti, Morgans, ein hübsches Mädchen von 19 Jahren,m Tom Winnan, den Ingenieur auf der Locomotive Flying Scotchman" die regelmäßige. Rundfahrten von Kings Cron Station in London nach Dort (in England) zu machen hatte. Ihr Geliebter wußte ihr das Leben, Kelches er auf der Eisenbahn führte, so interessant zu schildern, daß sie von dem unwiderstehlichen Verlangen ergriffen wurde, dasselbe mit ihm zu theilen. Da in England und Schottland über Haupt viele Arbeiten von Frauen gethan werden, mit denen sich hier zu Lande nur Männer besagen, so siel es auch Tom Winnan nicht schwer, sich in den Gedanken zu finden, daß seine Geliebte als Eisendahn-Arbeiter" thätig sein könne. Sie zog sich Mannskleider an, kürzte ihr Haar, beschmierte sich da? Gesicht und die Hände und bat in der Eisenbahnver waltung um einen Posten als Heizer. Auf Toms Empfehlung bekam sie denselben auch wirklich und war fortan so glücklich, mit ihrem Geliebten die Gefah: ,en und Abenteuer seines Berufes theilen zu können. Ton half ihr natürlich nach besten Kräften, um ihr den schwersten Theil ihrer Arbeit abzunehmen, doch war sie stets auf ihrem Posten und dersah ihre Pflichten mit der größten Ge wisienhaftigkeit. DaS glückliche Leben sollte indessen nicht lange dauern. Bei einem Eisenbahn-Unfall wurde Tom von der Locomoiive überfahren und zermalmt. Beim Anblick der blutigen Leiche brach das unglückliche Mädchen in Thränen aus, unv ihr , krampfhaftes Schluchzen verrieth ihr Geschlecht. Es war selbstverständlich, daß sie sofort ihren Posten aufgeben mußte. Mit ihrer Heimath zerfallen und um ihre schönsten Lebenshoffnungen betro: gen, satte sie den Beschluß, nach den Ber. Staaten auszuwandern. Hier ging es ihr anfänglich sehr schlecht. Das bischen Geld, welches sie auS England mitgebracht hatte, ging schnell zu Ende. Der Verzweiflung nahe, beschloß sie, es wieder einmal in Mannskleidern zu versuchen. Sie fragte bei der ConnecticutEisenbahn um eine Stelle an, und das Glück war ihr günstig. Zwar mußte sie anfänglich die schwere Arbeit eines Heizers verrichten, aber nach zwei Jahren . wurde sie zum Ingenieur eines Frachtzuges befördert. Sie zeigte sich dem neuen Posten vollkommen gewachsen. Als sie einmal bei einem nemlich aefährlichen Unfall große Kaltblütigkeit und Gkschilichkett vewies, wurde ihr sogar die Leitung eines Passagierzuges anvertraut. Sie behielt denselben so lange, bis sie es für gut fand, selber den Posten aufzugeben. Kein Mensch hatte eine Ahnung davon, daß der junge, hübsche Ingenieur em slotteS Madel von 24 Iah ren war. Als sie einmal mit einem Paffagier zuge mit einer Schnelligkeit von 40 Mei len in der Stunde einherfuhr, sah sie einen Mann auf dem Geleise, der trotz al len Pfeifens mit der Locomotive nicht aus dem Wege gehen wollte. Der Mann wurde überfahren und getödtet. Später überfuhr ihre Locomotive ein Fuhrwerk und tödtete in demselben zwei Personen. Diese Unglücksfälle verbitterten ihr das Dasein und sie konnte seither nicht mehr ruhig schlafen. Als dann noch ein kleines, auf dem Geleise spielendes Kind von ihrer Locomotive überfahren wurde, da gab sie das Geschäft ganz auf und wollte von demselben rnchtS mehr vmen. Jetzt ist sie mit einem braven Eisenbahnmanne" verlobt und wird nächstens . r r w . r ' ' vxn lv.m !?re Hocszel! setern. Sin unceremonitser Qesuc). In der Satt Lake Tribune" erzählt n Nelsender folgende interessante Ge schichte : Jüli ich kürzlich schnell über die Prairie lief, überkam mich plötzlich das Gefühl, daß ich bis an meine Arme 'n eine Erd' grübe versinke. In demselben Augen blick hörte ich unten ein Kreischen und in Schreien, als ob sich menschliche We sen, Frauen und Kinder, in der Tiefe befänden Ich fühlte, wie Menschenhände eme Seine umklammerten und entklel dete Körper sich an dieselben schmiegten. Ich stieß keinen einzigen Ton aus, weil ich zu sehr erschrocken war. Mit emaehaltenem Athem wartete ich der Dinge, die da kommen sollten. Es däuchte mir. daß ich im nächsten Augenblicke em Mes ser oder einen Speer in meinem Körper fühlen würde. Meine Füße befanden sich indessen auf festem Boden. Ohne gentllch zu wmen, was ich that, machte ich mit meiner ..Brust einen energischen Borsto nach vorne und fand aus, daß meinem Gewichte das mir im Wege ste hende Hinderniß' nachgab. Ich rannte mit verschlossenen Augen ine zwei bis drei Fuß höbe Treppe hinauf, und fand mich draußen förmlich in einen Stoxb rinäehüllt. Derselbe hatte sich an meine utten vefeshat und Hing um mich be rum, wie eine riesige Erinoline. Ich wollte werter eilen, aber wem UnHang sel stand mir dabei so sehr im Wege, daß rch erst stillstehen mutzte, um die Errnoline" von meinem Leibe fortzuschaffen. Die Arbeit war mcht ganz leicht gethan. U i ich noch an derselben war, sah ich hinter mir eine Frau mit drei oder vier dessen Kindern stehen, die soeben aus drm Erdloch gekrochen waren, m welches ich vor einer Weile gefallen war. Die n 1 r r c r r armen ceniqtültnoer lqncn au xci beikräften und eilten dabei, so schnell sie könnten, den nächsten Hügel entgegen. Unterdessen hatte ich mein Anhängsel tief heruntergezogen, dab ich auS dem klben treten konnte. Zu derselben Zeit lb ich unaesäir ein Dutzend rotbbrauner Jüznrrkopfe um mich herum aus dem

Lrböocen emportaucyen. Dies raubte mir vollends die Besinnung und ich eilte von dannen, so schnell mich meine Beine nur tragen konnten. ES schien mir, daß ich die gefährliche Gegend" schon mindestens fünf Meilen hinter mir hatte, ehe ich vollständig erschöpft zusammenbrach. Ich warf mich auf den Bo den, so lang ich war, und versuchte, wie der Athem zu schöpfen. Ich hatte nicht einmal die Kraft mehr, mein Gewehr wieder zu laden. WaS war daS für ein Saus, in wel

ches Du gedrungen bist, Onkel." fragte ein kleiner Junge, der die ganze Erzäh lung mit großem Interesse angehört hatte. CS war eme nvlanerwoynung oer .Diaaers". in die ick einaebrochen bin," antwortete der Gefraate. itä will es y - - - lfJ"l Dir erzählen : Diese elenden Teufel, welche von Wurzeln leben, die sie aus der Erde ausgraben, und Frösche als T T . fc f! X. eine ettiaiene oelracvien, graoen iic? ; ff.vtA... ri x. v "ii r.s. v.: im rooooen oer uno ricyien iicy w selben iu einer Wobnuna ein. Sie ma eben aus Weiden ein lecktwerk. welches sie in die Löcher stellen, bedecken dann die Geschichte mit Gras und Erde und streuen bet besonders heißem Wetter arüne Blätter obenauf, um unten im Kühlen sitzen zu können. Ich war, ohne daß tch eme Ahnung von der Mlr dro benden Gefabr besän, in eines dieser Löcher gefallen und hatte das ganze rf j- . ' ..fxi.....i , ?i w siecyiwerl mir mir geicyteppr, nrni oas selbe zu verfault war, um dem. Druck meines Leibes Widerstand leisten zu rönnen." Vllerneues.e NrisgSkunst. (AuS dem Skrfciifr Igeblatt".) Ldn Jahre 1876 hatte bei seiner Rück kehr von dem Schauplatz der bulgarischen rm (" r r n , !.. Wirren em sranzonscyer mnueneapi tän Gelegenheit, den großen Herbstübun gen des deutschen 4. und 12. Armee corps bei Merseburg beizuwohnen ; dann machte er noch die Manöver seiner va inländischen Armee mit, und aus dem, waS er in diesen wechselnden militari schen Bildern gesehen hatte, war ihm die Erkenntniß d e r K u n st, die deut sche Armee zu besiege n", gekommen. Flugs schrieb er über diese neue Kunft eme Broschüre: doch der damalige Minister des Auswärtigen, Her zog Decazes, appellirte an den Patrio tismus des Capitäns, indem er einen Aufschub der Publication verlangte. Der Patriot beugte sich, ohne nach den näheren Gründen dieses Verlangens zu fra gen ; die Korrekturbogen wanderten in die Mappe zurück. Dort haben dieselben zehn Jahre lang un dumpfen Kerker ge legen : der in ihnen gefesselt gehaltene Geist durfte die Welt mit seinen blen denden Strahlen nicht erleuchten. Heut aber sind die Fesieln gelöst;. Goblet ist kein Decazes, und so ist uns das Glück nicht länger vorenthalten geblieben, zu erfahren, durch welche Mittel die deut sche Armee geschlagen werden wird. Die Grundlagen dieser neuen Kunst sind die folgenden Voraussetzungen : Eine in den inneren Verhältnissen Frankreichs begründete Gefahr für seine Armee liegt' in der kritisirenden Presse und in den Tribünenhelden. Ferner: Sämmtliche in Frankreich wohnende Deutsche sind Spione. Moltkes Kriegskunft zerfallt in sich selbst, Mnn das Nachrichtenwesen des Generalstabs brach gelegt wird; den deutschen Generalen mangelt jedes taktische Jngenmm, dieselben sind nur Mathematiker, welche mit bekannten Größen zu rechnen verstehen ; dem unbekannten stehen sie rathlos gegenüber. Der deutsche Sol dat an sich ist feige ; er kann emen Ba jonetangnff aus nch nicht ertragen ; da her beiuht die Taktik der Deutschen nur auf der Kunst, ein Fernaefecht durch überlegenes tteuer derart zu führen, daß der Gegner nicht bis an die vertheidigte Stellung herankann. Die Disciplin des deutschen Soldaten reicht nur so weit. wie der lcharse und strenge Blick des Os siciers unmittelbar auf die Untergebenen einwirkt. Diese Voraussetzungen haben sich im Hnn des . franzp Aschen Artillene-Offt ciers" zu feststehenden Thatsachen umge wandelt. Zur Bewältigung derselben aber wirksame Mittel zu finden, war dieser Capäcität auf völkerrechtlichem und taktischem Gebiete em Leichtes. Die Mittel sind folgende : Sofortige Einsetzung einer unbe schränkten Äkilitärdiktatur in Frankreich von dem Augenblick an, in welchem die ernste Möglichkeit emes Kriegs . auf taucht; erbarmungslose Füsillade aller Heereskrittler. Ferner: Von demselben Äugenblicke an Jnternirung der circa 1fl0,000 in Frankreich lebenden Deut schrn.damit dieselben nicbt mehr nach Deutschland entwischen und dort, in die Truppen eingestellt, Splvnendienste lei sten tonnen ; zugleich sind diese Jnter nirten werthvolle Geiseln. Unausget a. i a a cv5 ? . ? t t . leyie ivenere erampsung oer Spionage, daher auch Unterdrückung aller intet nationalen Wohlthätigkeits oder Krankenpflege Organisationen, welche Verbindungen in beiden Heeren ha den. Dies die humanen Mittel auf Völkerrechtlichem Gebiet. Nun zur Taktik: Eine zahlreiche, vorzüglich berittene Ca vcllerie ist mit einem doppelt so starken Corps Freiwilliger ensants perdus, cm jedem Steigbügel em Infanterist erborgen. Durch nächtlichen Gewaltmarsch wird so die Infanterie überra schend an den Feind berangetragen ; die Gros der Armeen folgen ebenfalls im Nachtmarsch. Der im letzten Theil der is!acht erfolgende Bajonettangriff der errfant8 perdus wirst den deutschen Feigling an den Cinbruchsstellen nieder, der künstliche Zusammenhang der Truppenaufstellung ist zerrissen, Mutlosigkeit bemächtigt sich der Anderen, welche die Bajonnette der bei Tagesanbruch schon in die N ä h e herangekommenen französtschen Hauptkräfte vor sich blitzen sehen und ohne Aufenthalt wendet sich die deutsche Armee zur Flucht, in welche die verfolgende Reiterei noch einhaut. Man muß diese Dinge lesen, um sie zu glauben. In glücklichster Mischung vereinen sich in dieser Sorte neuer ttriegklunst Mißachtung deö Völkerrechts mit taktischer Narrheit. Heutzutage wirkt aber in Deutschland das Unglaublichste am besten, zumal auf dem Gebiete der Möglichkeit einksKriegeL zwischen

fftankrelchundDeutschland. SS erscyemr

uns als ein Glück, dafc die Uebersetzung dicjer Vrochüre ins Deutsche nicht wäh und der Wahlperiode erschienen ist, denn rieselbe würde sicher zur noch stärkeren Ettegung der Kriegsfurcht weidlich aus enuöt worden sein. Wir verstehen nicht, m diesem komischen Machwerks die Ehre emer Uebersetzung ms Deutsche h:t zu Theil werden können, denn auch die Umhüllung des oben skizzirten Kerne desselben mit einigen allgemeinen politi' scden Betrachtungen über die tiefgehende Schädigung Frankreichs durch seine republikanische Staatssorm, durch welche . a rv t a P vor Allem die Verbindung zwischen Frankreich und Nußlandersch auch diese Umhüllung bietet nichts, to. in. .insthaft.nBettachwne' würdig waic. Atlantic (Xito int Ointer. Man irrt sich, wenn man annimmt. r l . . .... . t er t - cn.i IttSÄrÄ I JVt VIV g V. IVUWIVVVV; WV vu. Comfort, Lakewood und Atlantic City, im Winter gänzlich verlasien und verödit dastehen. Besonders ist dies nicht mit Atlantic City der Fall. Es herrscht dort gegenwärtig ein so reges Leben, als ob es schon Sommer wäre. ' ' . Die Stadt ist überhaupt der größt Badeplatz in den ganzen Ver. Staaten, Es sind dort im Sommer mindestens 30C Hotels offen, und sogar im Winter be. . . v trägt die ortsangesessene Bevölkerung nicht weniger als 15,000. Man kann sich dort vielfältiger und beffer amüsiren, als in irgend einem anderen Seeplatz.

Die Stadt besteht hauptsächlich auS " V5m vavvn hölzernen Gebäuden, die mit Schnitzwer! JnSea.rcyCounth in Araller Art verziert sind. Die. Straßen kansas wurde ein einsam in den Boston-

sind breit und gerade ; sie sind sämmtlich iit Steinen ausaeleat und Nachts mit

Gas und elektrischem Licht hell beleuchtet. Weile von maskirten Räubern überfalDas Seegestade entlang zieht sich ein len, die offenbar wußten, daß er kürzlicb

vier Meilen langer und zwölf tfvfl dreiter. aus SSoh aeummerter Gang, der so glatt und eben ist, w der Fußboden in einer Nollschuhi uhk. Derselbe ist von Spaziergängern bei nildem Wetter förmlich überfüllt und bietet eme Herr liche Gelegeuheit, die frische Seeluft ein zuathmen und dem Spiel der MeereS wellen zuzuschauen, ohne dabei in dem naffen und weichen Usersande herumwaten zu müssen. Die Gäste, welche Atlantic City zur Winterzeit benutzen,' kommen in der Re- , Y, . Bi r , o-ri gei oorryin, um ncy von ven Jerirreu ungen" solcher Großstädte, wie New Jork oder Philadelphia, zu erholen oder von der frischen Seelust eine Heilung von verschiedenen Krankheiten zu erwarten, Besonders sind solche Leute häufig, die an Hals- oder an Lungenkrankheiten ici den. Die wirklichen oder eingebildeten Kranken überwiegen in den Hotels der art, daß sie in denselben förmlich den Ton angeben. Es ist gerade, als ob in der Luft etwas Ansteckendes liege, sodaß Jedermann glaubt, es fehle ihm etwas, Wer sich beträgt, als ob er vollständig gesund wäre, gilt in den Augen Vieler für gemein. So sindet z. B. jeden Samstag Abend im Traymore Hotel ein Ball statt, auf welchem eine tüchtige Musikcapelle lustige Tanzweisen auf. spielt, es giebt aber nur sehr wenige junge Leute, welche es :wagen, m dem geräumigen Saale ein Tänzchen zu riS. kiren. Wer den richtigen Ton rn Atlantic City Mitmachen will, MUN eme schmachtende, nervöse Mine annehmen und den Ausdruck einer geduldigen Re signahon zur Schau tragen. Schon al. iem oer an an ,rgeno eme Jnm. aung soll m ihm das Gefühl der Ermu dung hervorrufen. Ganz komisch wirkt a Alt fdta Vtlvm Xt rtmlli4l w, .w.i. !, '"""'"V von Gesundbeit strotzen, sich diesen An schein von Kränklichkeit zu geben versu chen, obgleich sie augenscheinlich kaum auf die Stunde warten können, in wel' cher die Glocke zum Beginn der Mahlzei ten ertönt. Die meisten Gäste in Atlantic City rekrutlren sich überhaupt aus der Damen nol CTi linlilnin Vi mll I v.. Ävvnflvuvn ikvn, vv w und da auftauchen, sind gewöhnlich nur i mi.iV. iUr J ZV 5y;V als Begleiter ihrer Damen da. Emen M großen Procentsatz der Besucher der WSVWA sich "bu4 VxtZlU Färb! ih? Klkieiswffe bemcrkbar machen ; die ct rn'L cn t i:.x..- -7 r.i u: it. L.-.ktA. ...k rfVuiiKii uu wiu iicvcii iu bunte, lustige Farben zu kleiden und viel freier aufzutreten, als die Vertreterinnen des schön'en Geschlechts aus der Stadt Y,or VAriiYerlioh vv vmwvivvv. . Olrtm CTnlAMh In der Umgegend von Sarnia in Canada wurde ein Lehrer verhaftet, wiu er einem Vryuier suns oc mu em?m Stocke und 42 mit einem Riemen gegeben hatte. Er wird sich vor den iw r " r - w rt r . . a Asmen ,m nacy nen um verantworten müsien. Ein rresigeS Gasmonopol in in iLyicago im teven oegrinen. , , rr sr . rr . SämmtlicheGasgesellschaften in Chicago, Hyde Park und Town Lake sollen unter einer Leitung vereinigt werden. Die (onsvlidrrte Gesellschaft wird über ein . ' I . r rrf . f uapirai von od,uuu,uuu verfugen. DieEinnabmender Dominion von Canada wäkrend des lautenden i . Jahres bis zum 10. April beliefen sich auf .004.100 und die Ausgaben auf 24,598,270, was einen Ueberschuß von 81,405.830 gegen em Deficit von 51,. 559,623 in demselben Zeitraume des letzten Jahres ergibt. au paTt cn' Wtaifa ü 'm bu rl ' .t-f: 't An an-;c-c vn - : r w. ex a . XWlfoTxftZ d er t Kinder und Erwacksene sollen da ran erkrankt sein, doch ist bis jetzt nur .. . . r. . rr. 1 eme alle )van:e ver rankyeik erregen. Auch Scharlachsieber ist häufig und eine scr li:x. f?x..i ti r- ' . yHcniiicn cQuicn .111 jur rme Wocye voN'ver iöe unddeitsveyorve ge(tt rr . . schlössen worden. In dem ehn Meilen v o n Marion in Jndiana gelegenen Orte ,va,rmounr yar man m emer rese von 950 Fuß eine Quelle van Naturgas ge funden. Dieselbe kommt derjenigen in Marion, an Stärke ungefähr gleich, -t..M . 41 V . 3 rTz i'lx 1 .uiutivuiu av üiu lavien m indiana, in welchem bisher Naturaas in lohnender Menge entdeckt worden ist. leeicyr werven vielen irunven noa) ver,likoene nvere svlgen. ?l n ß m V st c a b i m S t aate NkS.AorZ oraMtte. unter den Kindern

die Diphtherie. Binnen drei Tagen

starben daran vrer mder. Ein Fairn lienvater, der arbeitslos war und wegen Geldmangel seine Wohnungsmiethe nicht bezahlen konnte, wurde von seinem hartherzigen Landlonl" auf die Straße geworfen und mußte dort 'trotz des stürmischen Wetters die Nacht untör frei:m Himmel zubringen. Die Kinder des Mannes litten an der Diphtheritis und starben in Folge der Bloßstellung. Die P f i r si ch e r n t e in D e l aWare und Maryland ist so vielverspreckend, daß die Pfirsichzüchter am 1. Mai tineu Konvent avvatten wollen, um Konvent abhalten wollen. darüber zu berathen, wie die Ernte am besten über dasind .vertheilt werden kann. Man will verhindern, daß nach .in.r .imig.n Stad. U Srol Mengen dr herrlichen Frucht geworsen worden, ! Wähnd.n andere 6ttfcU fttrnli ein ajianQu an oerieoen yerriryl. ju Ueberhäufung eine sMarkles Hai dann 4vw v tu iuv v iv :iWWkl wdbliche Fallen dir Pr.iselm Gefolge. auch noch stets e,n für die Züchter ver q O i- V r-v ' , . . .L Lynd. ,n Ontarro. legte d Frau des Bahnwärters Berrmgton vor Einigen Taaen .m Stuck Holz mden Ofen Kaum isatte sich die Frau emige oem sen entfernt, ai ein schrecklicher Knall ertönte. Der Ösen Vrt v Kiti mV tiirK. vw 'r-, aus ihm geschleudert. Bei emer spaten Untersuchung stellte es nch heraus, daß irgend ein Schurke in das Stuck C n I . uw.4 ..W iu n i3 II yF? r c; ?ulver m dasselbe gethan hatte Wer das Verbrechen begangen hatte, ist nbekann geblieben. Die üu kam Bergen wohnender alter Bundessoldat NamenS Reynolds kürzlich nächtlicher wu sur ruatan0ige Pension erraiten hatte. Als er sich weigerte, sein Gelb herzugeben, schlugen sie auf ihn ein, bis er die Besinnung verlor, und durchsuchten dann die Hütte, fanden aber nrn viS buu, womit sie slky sortmach. ten. Reynolds, dem die Besinnung zurückgekehrt war, verfolgte sie, wurde aber von ihnen niedergeschoffen und tödtlich verwundet. Ein Neger NamenS Caleb Foster, welcher nahe der südlichen Grenze von Harison County in Teras wohnt, zi . , , ' ' o- . i -li: i : verlier vor emigen .agen pivyiily m Tobsucht. Er griff seinen dreijährigen Jungen bei den Beinen, zerschmetterte ihm den Schädel an einem Baume und rannte mit der Leiche nach dem Bache. Seme Familie vermochte ihn nicht zu fangen und suchte Hilfe. As man Fojter endlich traf, war er im Begriffe, die Leiche seines Kindes mit den Zähnen zu zerfleischen. Er wurde endlich nach Hause gebracht und scharf bewacht. Als er nach drei Tagen daS Bewußtsein wieder erlangte und seinen Jungen nicht an seinem Bette sah, fragte er sehr erstaunt nach ihm. Man verheimlichte ih-n das Gräßliche, was geschehen, und an das er sich offenbar nicht ennnerte. Ein wo h l h a bend er de uts cher Farmer Namens Damme in dzr Nähe von Edwardsville in Illinois war mit sner Frau in Streit gerathen. Die Beiden arbeiteten sich dabei in eine col($e Wuth hinein, daß der Mann scklieklick die rau etam aeböria dnr prügelte. Sie wollte sich dies nicht ge fallen lassen und lien ibn auf der Stelle verhaften. Er wurde eingesperrt und schote seinen Advokaten aus, um für ibn Bürasckaft ,u nd-n. sis war den, Advokaten ein Leichtes,, das Geld aufzw I r w , er rr . t ' " lreiven. uno er eitle icvneu lvieoer m das Gefängniß, um Damme mitzutheilen, daß er frei sei und gehen könne. wohin er wolle. Leider kam der Mann des Gesetzes zu spät. Damme hatte sich seine Verhaftung so zu Herzen genom men, daß er sich m semer (Sesangnißzelle erhängte. Als man ihn fand, war seine Leiche bereits starr und kalt. -Ji,"..W:. . Ve! -? ' 'St deutsche Sangesbruder ist der tapfere , .l ftIx. ? " r v"' -i " "r mentsTnas. Das Wt .. ?' I Ä tonio. Werther Herr ! Ihre Zuschrift k.r.. iA .s.. i ,.es.7I, 1 " ä; " Vlk A 3 1 s m ÄÄ?5ji I wvv vi ...... U..TJ.. rij. ..4. iTI.IUI Auffcii, ivciuy; uiu ucui jskiji I vvw "-""H"" V'iiuifc jkv will o. ViUVUl v.ä nki.niM ((. k.m o Mmfttt k,nen wd,n Sänaersestiua an.nsckliaken. Dherü Otis wird mit dem Festmarschall den P.atz der Bundestruppen im Zuge fest stellen. Ich verbleibe achtungsvoll Jh, gebener D. D. Stanlev, Briaade v m- u General." In der Tbat nabmen die Bundestruppen in San Antonio, dem Hauptquartier des Militär-Devartements I c era, an oem seyr scyonen Umzüge der auS verschiedenen Theilen von Texas beim sechszehnten deutsch texanischen Sängerfest anwesenden deutschen Sängerschaaren Theil. Mehrere Ossrnere I 5 kI ... CYT ' X. !n... w O . im vouuen wicv niien oem Juge vor aus : dann kamen drei Compagnien In l f ". in .11...... . sanrerie, zwei Varrerlen Mir anonen und zwei Schwadronen Kavallerie in varaoeunisvrm uno zusanen neo,r umi tarmusik. Hinter ihnen, und zwar in Wagen, folgten Gen. Stanley, sein Stab und die Militarbeamten des DepartementS. Dann kamen die stattliche Feuerwehr von San Antonio, die dor 3 ..mnd Am, nnd anbete Gesell. sSasten und darauf die Gesangvereine Ny und Fn mit ihren Fahne. - Deutsche Lokal - Nackricht n. I Provinz Westfalen. 0 1 ' Die Fabrikanten Simon, Samuel ff,.!, ,., n.l : N. I VMIMI MHV MtVVtl WVt I 'VVVyVt wurden weaen Resckäktiauna iuaendli. cber Arbeiter unter 14 labren über die vorgeschriebene Zeit zu je 300 M. Geld strafe verurtyeilt. er BaynyosS-Jn jpektor a. D. Wiethoff von Dortmund wurde im Kölner Dom durch den Ettbi schof Dr. Krementz zum katholischen I rr rt t i . cm ' , rr r, iseisliicyen oromirr. ZUZielyors ist abre alt. Wittwer und Vater mebrerer längst verheiratheter Kinder. Mit dem Plane, (eistticher iu'werven, trug er sia? un dem mt emer ölau.-Vurch Un alücksfälle kamen um's Leben: der Sta tionsaWeltt Hpmmer von Wnen lv'cn

emer oiomottve ersaßt), derJnstrumentenmacher Peter Longerich von Dortmund (in Folge eines Sturzes) und die ttxau des Schuhmachers F. Wille von (inger (ertrunken). Der Güterezpedient Welz von Letmathe stürzte auf der Stra ße, von einem Herzschlage getroffen, todt zu Boden. NheinpVovinz. - Der bisber allgemein geachtete Kauf mann Nich. Nosentbal. in Barmen ist verhaftet worden. Die Maßnahme steht mit dem betrügerischen Bankerott der Firma Gebrüder Salomon in Elberfeld

u " ;rZr7f,y9W;; ft rri. t-.' w' , cvdf, v w: nelffe jt ,., -s.n. i, im Zusammenhang. j Frhr. v. DierSr'ch.toTsM e.I in rum aus der Frühmesse zurückkehre, fand er, taß inzwischen aus seinem Hause Werthsachen im Betrage von mehreren Tausend Mark entwendet worden waren. Der erst lange Zeit nachher ermittelte Dieb 'Aamens Öfter ist nun von der Strafkammer zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Notar Schmitz in Oberkanel ist nach Verübung bedeutender Unterschlagungen bezw. Schwinde--leien sammt seiner Familie entflohen. Veiuitheilt wurden : der Messerarbeiter Johann Odentbal von Dünwald und der Schuhmacher Wilhelm Capeller von Düs seldorf wegen Straßenraubes bezw. Nau des zu V resp. 8 Jabren Zuchthaus, der Bergmann Karl Meier von Erlenbach wegen Körperverletzung m:t tödtlrchem Erfolg zu U Monaten Gesängniß, der Brennereigelelle Peter Braun von Hilden wegen Brandstiftung zu 8 Jahren Zucht baus und die ledige Katharine Fongern von Wassenberg wegen KindesmordS zu 12 Jahren Zuchthaus. Elsaß'Lothringen. Der Verband der elsässischen Turn vereine wurde in Straßburg aufgelöst. In Stotzheim feierte der Einwohner 50icf Brnnert semen 100. Geburtstag. Der Gemeindebannhüter Georg Müller m Hlpsheim hat sich erhangt. Der Pohzeiwachtmemer Knecht in Ravvoltsweiler wurde vom Amte suspendirt, weil er die Marseillaise gesungen Haben soll. Der sehr vermögende Nebbesitzer Jgnaz Weißenhorn in Sulz der jährlich durchschnittlich seine 560 Hektoliter Wein aus eigenem Boden zreyt, t wegen Weinfälschung zu 1 Monat Gefängniß und 120 M. Geldbuße verurtheilt worden. Der Taglöhner Alois Schumer rn Witternheim hat serne Ehefrau der artig mißhandelt, daß sie am folgenden Tage an den erlittenen Verletzungen starb. Der Unmensch ist verhaftet. Der Rentner Georg Humbert in Metz wurde unter dem erdacht des LandesratkZi ,rkastet. Königreich Württemberg. Der Wirth A. Majerle in Kongen, ein Jahre lang dahinsiechendes Opfer des deutsch-sranzosischen Krieges, ist ge storben. Derselbe hatte bei Ebamvianv einen Schuß erhalten, der ihm das Schulterblatt zertrümmerte und den lin ICil .UlltyCillUtyEl UCllCglt. Vit IUU(UC zwar damals wieder hergestellt, allein die Wunde brach immer wieder auf und die Lunge schwand stückweise, bis er end lich seinen Leiden erlag. Er hinterläßt eine Frau mit drei Kindern. Ein tra gisches Ende ereilte den Schweinehändler Cantz in LudwlgSvurg. ilin Pferd, das er hätschelte, brachte ihm einen Biß im Gesicht bei. Hiebei kam Geifer in die Wunde und die Folge war eine Blut Vergiftung, die den raschen Tod des Verwundeten herbeiführte. fm Obern oorr oer egrunoer uno leoacreur oes comarzivaiver oien, ixxiwz. Jüiiio. i. iw ni i ' t nn ?r Brandecker. t Veit Weil, Gründer der Leim und Düngerfabrik. Zu Schul theißen wurden gewählt und bestätigt : Für Aichhalden der Bauer Wilh. Kopp, für Neinbera der Äauer Friedrick 9u. lr,r fiiitt, W tonnn 9Z,. fiir Tbumlingen der Bauer Christian ötieger und für Undinaen der sostaaent Mrt thäus Maier. Der Kaufmann Bloch au8 ellbronn mackte srelwillla seinem Leben ein Ende, indem er sich von einer Locomotive überfahren ließ ; der Soldat Karl Oebrle, aus Launen bei Nottweil, vom 125. Infanterie Regiment hat sich erschossen. In Aalen ertrank der Sohn des früheren Handschuhlederfabri kanten W. Enßlin in einem Abzugsgra den und m Hotingen die Tochter des Schäfers Münchinaer: der Taglöhner Gottlieb Kimmel von Ludwigsburg siel aus dem Fenster feiner Wohnung und wurde todt aufgehoben ; der Maurer Joh. Schönmetzler von Mengen wurde von einem Baumast erschlagen und der Bauer F. Weber von Feld b. Wangen von einem wild gewordenen Stier zu r l e. r . .vi a,ooe gespießt. erunyeilt wurden : wegen Unterschlagung im Amt und Nechnungsfalschung der Gerichtsnotariatsassistent Wilhelm Schumacher aus Aietiabeim u 5 Jahren Zuchthaus : wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit der verheirathete Schuhmacher Friedrich Bareis von Brechtenhalden zu 18 Monaten Gefänanik, der Metzaergeselle Jo hann Gottlob Ehrmann von Forchten bera zu 2h Jabren Zuchthaus, der Mai rer I. Christ. Frizdr. Schwarz von Un r . . . r r .r lerei esyeim zu 14 Atonalen Zuylyaus wegen Kindesmordes die 24jäbrige A. Hummel von Bubenorbis zu 7 Monaten Gefängniß ; wegen betrügerischen Ban kerotts der Handelsmann Moritz AllerS heimer von Creglingen zu 18 Monaten Gefängniß ; wegen Widerstands, gegen oic Staatsgewalt der Taglöhner Joh. W,lb Wolvert von Neunkirchen x 4 Monaten Gefängniß. Gronyerzogtyum Baden. Unter entsvreckenden Feierlichkeiten wurde auf der ..üöllentbalbabn" von

Freiburg nach Neustadt der. erste Zug Handelsmann Wolf Jakob jr. in Hornabaelassen. Eine rau Sidonie bürg wurde wegen verschiedener Betrü-

Lauer, geb. Beurer, in Konstanz, und v. - " Karl Deicher von langen wurden wegen Sittlichkeitverbrechen m 5 Monaten resv. 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. Gestorben Progymnasialdirektor a. D. Jntlekofer, ,n Offenburg. DasSchwur- . , . , r -( . s

gericyt tn arlsruye vejcyasligle nry m vegingen : ,n ricitjnvcim ver Huyrletzter Zeit u. A. mit drei Preßvergehen, mann Josef Wagner, in Pirmasens der

und zwar wurden der Redakteur des dor . tlgen ..Landesvott , H. xm, wegen , Beleidigung des OberamtmannS v.Bod mann und des Oberschulraths zu 3 Wochen Gefängniß und 150 M. Geldstrafe und der socialdemokratische Redakteur Ceck von Offenburg wegen Verbreitung

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