Indiana Tribüne, Volume 10, Number 221, Indianapolis, Marion County, 30 April 1887 — Page 3

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IWI ml 11 gegen Nheumatismus. J- Vrrite über die Ersols von St. Jak Del, n?elche vor Jahren erzieU wurden und jet bestätigt werden. Ou einer indianischra Wilsion.WZrz 1832. Ct. ÄlxhonsuZ Kirche. Clen' Falls. 31. D. Ich war bettläzeriz in Folae rheumatiichq Sazmerrn und versuchte St. Jakob Oel. Raj der ersten Einreibung ließen dieSchmerzennach. Nev. L. N. St. Onge, P.P. A 2hrr später. vsLjZäudkg geheilt. Elen' Falls. N. 22 Oktober. 1836. Nichts wollte mir helfen bis i,H St. Jakobtz Oel versucht. Eine Einreibung war genügen die Schmerzen in ia Minuten zu lindern; einig eitere Einreibungen heilten mich. Reo. L. N.St. Onge, P.P. Gin angesehener ddokat-pr!l 1882 geheitt. Ter bcschniorene Bericht von David Ttrouse, Neu, Hz?en, Eonn.. sazt in ürze: ,Jch litt an hcsti'en rheumatischen Schmerzen im Arm, fand, ein und Fusz. Ich gebrauchte ein lasche Ct. Jakobs Oel und wurde geheilt. I Jahre später. Taernd geheilt. Tiiro Haoen. Ct.,1. November 1SS6. Ich litt an hefti'iemrheumatischen Schmerzen. S:..e ?ta,e Et. JakobS Oel heilte mich. Ich Halle es für ein ausgezeichnete Hausmittel. David Strouse. uhte wie ei Sind behandelt Werden-Mai Krämer, Snqder Co.. Penn. Ich hatte RheumatiZmu in einem folch Grade, daß ich icie ein Kind behandelt werde mußte. 'Xach dem Gebrauche von zwei Flasch St. JaZob-! Oel war ich geheilt. John Field. 4 Jahre später ramrr. 5. November 188t. Ct. Jakobs Oel heilte mich. John Field. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Ui r Tbnttt&Tittmfi s f v 1 y-iw cw"": HAMBURGER EP TROPFEN . VBCjfH CfoifrcnrOttfca, Leber- u.Magenlkldkk (tci), M Cent fCot fünf zlasckk f2.U) tn all fttcthc.cn ja I) ab tu. TM CUAEiO A. TOUELU CO. BlLTCTOHX,.! JU Indianapolis rtrv assövwevSs Rnb eingichtet, vortreffliches Waffer zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden und für 'Dampfkesstl zu außerordentlich niedrigen Prei sea zn liesern Office: 23 S. P,nust?lvaniattr. Jndianavolii. Ind. rZettcr-Älarm-Äignale. ' ' :Jcv.ret. 5 SnglisZk Overnhiul. i si..?-ii u-ic H- inr! 7 ?:dl ?l:chigaa trat. 4 92(9 ZrsHs'.kak und yicflauteitl t ? Qtnftzn d ?tsxdStrat. II ja'ivuui ti k ?'. T era, t. U aachulsett v. nahe 9ItLt ZU. 11 itUatrt Cit, und ?sr! Wa?ne Hm. U Ne Zerle? ZZsr, k2a,n Toen 15 Per et. udssachustt , 16 Sirttiae Zlv. und ?h ir. 17 att Zlv. und Cnvlet 6ir. i$ tancs! e:r. uiiiSUlattm 19 ?trch? und John Str. 123 Zlfd und Sledent St, 12 Lakasa vnd Siebente Ctt. 125 Kirtbian und Siebente Str. 125 kantet 6tr. und Lmcoln r U7 Eolumdia und Hill Zlv ' l tnttal ?. und te 6t 129 ka?Zänz.?dIudt. iSl kladama Slorrtfsn St' izz Zkca?tin und : e:r 134 SolkZ! ivt. nd Lehnte 6tr. 136 Hse He, und Delawar, St, IM Dlari und LZich'.gan Str. fSJ ?imman und 8 Ltr 21 et. 3o e., ILlnoi. z Vnns,!oania und Vratt Ltr. 24 Meridian und 2 Ltr. 25 No. 5. Sngine Huf Sech'Z. n. a 25 tsftkftxpi nd t. lai, tr. 17 ZZtnoil un Vtigan Ltr. " X3 Pnf?loani tr. nd Slr 23 tsfilftrrl nd viert Str. 212 Xnnef!t nd Oiliian Str. 12 Pnni,lvata und Michizan n. 21 Jiooil und Herbert Str. 2i Jarbigen Waisenhau. 215 Tennefse und 1 Slr 31 Jndian o. und ttichiga tr 2 UerUia nd k3alut Str. 24 Talifornt und Vermont Str. U Bla! und Re Vrk tr. U Itta v,. und Tt. latr St, n Stadt'HosvUal. tZ, und Nord Str. 29 ZZichtga dAgI St,, l ttoü ISaluut tr. tlt O!.uad Dkitt Str. 514 Siebente und Howard Str. 41 vashinßton, nah Seft St. 42 SiZdrs ud Washington t, 4 vtZsouri nd 91 Vor! Str. 43 Uiridia und shinzton vtr 4 Z2ti und Odt St,. 7 2iffe und Ualhtngto ,. 4Z tngaa's iltorkoul. 2 Jdtaol. 412 berZloun und Ur,lad tr. 412 R'.M?ixri und vabajj Str. 41S SorriI uno Ehurch 421 3- . Muni Hs,. 423 i1n t)lnnv - 424 Rileq v und National Raa , kl I4tnt und tterrta u. 12 SSlnfllJ nd Louiftana St, U w4& an JLe(iav et,. 04 n9 d eo) et. 13 lianl und org'a Ctr. VI ridian nd Na Str. & nbifaa 11. nah Mnt eti. (3 nabljoa v. ca ftxclu Ctr 112 CS und scrwoed St, kl tu, o. und rrtk 9 514 nia ud orrt 6tr 515 JZissiud avsa ti, rri nd ? actab tt. SIS tsfisstvVi ud vnr bl9 Tnr.esse, und eTart, S?1 lüeridian und Polmer. $23 uorrtifte u) Urtelbahn II South nah XUar Str. n Vns?!oaia nd Touifla, St,. Dlar d rt, tr. 4 0 d ReCart tr. es iisBsas ud Etxgtans . 7 BtTginU Coi. rMI es O d obttr tr. , Vns,l?4rta tr. unddi1o . ? eKa Ddrt, Str. C!3 Sa unk S'ncol La 614 Veridian ud South 615 Noble und South . , Sl7 Ir', ud Vterrlll n Ztratni o ad Huro tr. n OZLndSttkcu. r B5 QtnatOM d tn et. 74 Ct9 8 tr. T50TI3 .UB H'M.. T$ tZo vd ri r 7 Btia1nta.n SDiSon. 79 !rtch7. 711 Csnxe ud PspU StN 71 lira v und Erl te. 714 Wilm fc riiB 5tt. 71 Teutsche! Waisenhans. 719 Saurcl nn Orana n z,u, ui stk O n-n 0, Irf stt. ashingt d ! St O?1ud,r!tr. 4 Hext und fcaelMon Ctt s ir,b unu. u v. StZat urs,al. 7 Orita! d aihingt, Stt tt ru, es4nani. 12 So. 8 Alsuch'Hau. 0? Sa h , ', 12 s,l,t nd JicbU Str. 74 b, nutz trvi tr tl Pan H ndle Sho4 1Z Qa ett uud arter HU lai und Dorsen tat tr ,1 arland nah ,, l Str. N Oirtdtan nd t?rg snaz. VSlllln i.d..bU.,'U Um 5-2 Sianl für fiuer'DrS KtcamsM, hjit iJ6lf Schlag, 12 S vtu.ai"

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Das Mord 5 Testament Soldaten - Humörette von V. d. Wwterfeld. (Fortstdung und Schlub ) Oöcy oagegen wlrd Einspruch erhoben. Bitte, mich entfernen zu dürfen. ..Das sind Familienangelegenheiten, deren Besprechung ich nicht stören will .... Sie bleiben zu Mittag bei uns ich zähle aus Sle l" Mit den Worten verließ er das Zim mer und eine halbeMinute darauf schlüpf te der Schattenhafte herein. Die beiden Männer sahen einander an, starr und fest, bis der Jüngere das Schweigen brach. Sie sind also der 3!echtsanwalt mei nes Onkels ?" fragte er. Um die welken Mundwinkel des An deren spielte ein häßliches Lächeln. Vielleicht auch nicht," antwortete er; solltest Du mich wirklich nicht wiederer kennen?" Lutz: betrachtete ihn aufmerksamer, und in seinem Auge leuchtete es auf, wie Erinnerung. Diese Stimme," sagte er diese Bewegungen ! wenn ich nicht wüßte, daß mein Onkel todt wäre, könnte ich beinahe glauben, daß Sie es wären." Der Andere, der sich erkannt sat, hob zornig den Arm und schüttelte die Kaust. Schlingel!" zischte er Schlingel l" Der Name beseitigte jeden Zweifel in des Neffen Brust. ; Schon wieder wüthend ?" rief er daran, erkenne ich Sie geben Sie mir 'nen Kuß, Onkel !" Doch dieser stieß ihn unsanft mit dem langen Arm zurück. Geh! Du bist nicht lehr mein Nesfe! Was hast Du mit meinem Testament gemacht ?" Fidibus " entgegnete Lutzi, indem achselzuckend auf die Stücke wies Es ging nichtanders deshalb kön nen Sie mir aber immer einen Kuß geben." Berrätber!" tönte es von der anderen Seite' zurück Der Stabsarzt lebt noch, und Du wagst es, mir vor die Augen zutreten? ich enterbe Dich!" Das habe ich ja selbst schon gethan," war die lächelnde Entgegnung ; aber weshalb sind Sie eigentlich nicht todt ? Das möchte ich vor allen Dingen wiffen." - Das war eine List um Dich zu prüfen ich konnte es in Canada nicht länger aushalten der Rachedurst brachte mich um...... erst wollte ich daS Testament allein schicken; dann rei ste ich gleich mit um mich an dem Resultat zu weiden aber, was sehe ich dafür ? Ungehorsam! Erfolglosigkeit V Es ging nicht anders, Onkel... verlaß Dich d'rauf! Aber, was denken Sie nun hier anzufangen?" Döctor Deibel hob wieder d?n Arm und schüttelte ihn. Ich will ihn todten!" zischte er heraus. Was? ihn todten ? meinen Schwiegervater?" Das erhöhte aber nur noch die Wuth "des Andern. Du machst Dich über mich lustig!" rief er aus Aber ich werde ihn dennoch todten wo ist er?... Degen sind ja hier da kann es gleich vor sich gehen!" Damit wollte er in die Netxnthür, doch Lutzi stellte sich ihm in den Weg. Ich widersetze mich dem!" sagte er... Ich verbiete es.. .Wenn man nur einen Schwiegervater hat, schützt man ihn vor Gefahr." Gut !" rief Deibel, zurücktretend desto besser, sogar! dann soll mir eine doppelte Rache werden, an Dir und an ihm zu gleicher Zeit daS wird ein Vergnügen sein daS wird mir wohl thun!" Aber, Onkel!" war die Entgegnung ; Sie sind ja ein Cannibale geworden... eine Itothhaut einAntropophage Wer hat jemals gehört, daß ein gebildeter Mensch seinen eigenen Neffen umbringen will !" - Der Spott brachte den Doctor außer sich; er nahm'die beiden Waffen und hielt sie Lutzl hm. Nimm einen !" schnob er ihn an ; nimm einen und vertheidige Dich !" Schon wieder ein Duell ?" gab Lutzi zurück ; das Hißt ja heute gar nicht ab bedenken Sie doch, Onkel"...... Dieser hatte sich schon ausgelegt und fuchtelte mit dem Dege in der Lust her um. Du sollst mich nicht Onkel nennen ; Ich verbleie es Dir ; vertheidige Dich!" Damit drang er wie rasend auf den vienenem. I. Gott bewahre !" rief dieser, mit schwachem Arm panrend; bie baden ia in Canada einen recht liebenswürdigen Charakter bekommen." Der Kampf dauert? mit ungleichen Kräften eine W?ile fort, bis Lutzi plöst rlim oen "AJiQzn irnren ue. Getroffen !" saate er ..Das war Nummer drei !" Der Onkel hielt jetzt ebenfalls ein. ?!u,llmer drei ?" wiederholte er; was i:,I7i (7V. !i t iuiuii oamll lagen i" Drei Blessuren, lum Henker :" war die schwache Antwort Eine Kugel und zwei tiche das ilt schwer aus zuhalten, wenn man nicht verbunden wird ich glaube gar, mir wird schlecht.... ah! ah!" . Er wurde todtenbleich, taumelte und würde umebloar ;u Boden aettünt sein, hätte Dcibchl ihn nicht mit seinen Armen aufgefangen und zum Sopha ge führt. AIs derOnkel seinen nahenVerwandten bluten sah, erfaßte ihn plötzlich eine na menlose Angst. Halt!" rief er Was machst Du denn, Junae! Du wirst do nicht etwa sterben ?" Dann rief er um Hilfen Herbei .herbei.... ..ich habe ,!tTi Mttr AtrtXt! ttAf Vi iiivikvii vvvi. jvtvvivt . . . . v ltMwy v.v Augen zu er spricht Nicht mehr!,... ein Mord ! ein Mord !" , Und als nicht gleich Jemand erschien.

rch tt än dtt Klmgel, als tötan ti ttlli aus dem Schlaf läuten wollte. .Da kamen sie Alle zusammen : der Stabsarzt, die Frau und das Fräulein, und namentlich das Letztere war heftig erschrocken beim Anblick des bleichen, ohn mächtigen jungen Marnies. Ich habe ihn getödtet!" jammerte der fremde Herr Es ist mein Neffe! Waffer ! Essig ! Blutegel schnell!" Sie sind sein Onkel ? Doktor Deibel V fragte Schenkenberg erstaunt Ich denke, Sie sind todt, und trotzdem haben Sie sich mit ihm geschlagen ? wie ist denn das zugegangen ?" Ich wollte ja eigentlich Ihnen zu Leibe !" rief der Andere Ich wollte vollbringen, tvas er unterlassen hatte und da nahm er Ihre Partei...... stellte sich mir in den Weg." Julie war unterdessen mit einem Flacon gekonunen und rieb dem Ohnmächtigen die Schläfen, bis dieser sich zu beleben begann und die Augen aufschlua. Als er das Fräulein bei sich beschäftigt sah, machte er einen Versuch, sich zu er-

heben, ward aber vom Onkel mit beiden Händen niedergedrückt. Willst Du gleich sitzen bleiben?" berrschte er ihm zu Dann wandte er sich mit höflicher Miene an den Stabsarzt. Wollen le vielleicht die freundlichkeit haben, seine. Wunden zu untersuchen eine Kugel und einen Stich habe ich vorgefunden den zweiten Stich hat er von mir ich übergebe meinen Neffen Ihrer Geschicklichkeit und Umsicht." Ich bitte ie !" gab der Stabsarzt zurück wie würde ich mich unter sangen ! In Ihrer Gegenwart ! Nrni wurde der Kannibale ebenfalls weich. Anfangs hatte er nur den Feind gebeten, die Operation zu übernehmen. weil ihm selber vor Aufregung die Hand zitterte; durch das unerwartete Lob aber lvurde er höflich und galant. Was haben Sie da eben gesägt. Mensch !" rief er mit flammendem Blick .... Was haben Sie da offen ausgesprochen ? ' Sie erkennen mich also an ? Sie schätzen mich nicht gering ? Ge ben Sie mir Ihre Hand und tüchtig eingeschlagen !" Ich finde den Austausch Eurer Höflichkeiten ganz reizend, mischte sich jetzt Lutzi mit schwacher Stimme auch hinein meine Wunden werden aber dabei nicht beer...Wenn also einer der Herren die Freundlichkeit haben wollte ich verliere wirklich zuviel Blut." Die Angst machte dem Kannibalen schon wieder einen ganz rothen Kopf. Wollen Sie nun?" schrie er den Collegen an oder wollen Sie nicht ?... wenn Sie nicht wollen, schlage ich mich mit Ihnen !" Um Gotteswillen Papa!" rief das erschreckte Töchterchen ; doch dieser hatte dazu gar keine Lust mehr. Ich dächte, wir theilten uns in die Arbeit," schlug er vor. Bravo!" stimmte jetzt der Onkel bei ; das war wie ein braver Kerl gesprachen !" Dann nahm er den Neffen wie ein Kind auf den Arm. und rannte mit ihm ab, Stabsarzt Schenkenberg hinterher, um ihm sein Zimmer zu ;eigen. Da alle drei nur Fleischwunden wa ren, hatten diese nicht viel zu sagen. Die Kugel ging leicht heraus, und der Ver band machte keine Schwierigkeiten. Nach einem kurzen Wundfieber ward die Verlobung gefeiert, und Lutzi bekam als bestes Genesungsmittel einen Kuß von Julchens Mund. Die Hochzeit ließ dann nicht mebr lan ae auf sich warten, und die beiden Alten schloffen dabei auch einen Herzensbund und wurden die intimsten Freunde. So schnell wird jahrelanger Haß ge heilt, wenn er in die richtige Situation geraty. (End e.) Schwere Kampfe. Rowan von I. v. Vrun B a r n o v. (Fortsetzung.) H, in Ausgange der Allee liegt die Wohnung des Jnspectors und der Be amten, ein großes, zweistöckiges, massiv gebautes Haus mit kleinen, niedrigen Fenstern, um welche sich an Holzgattern sorgsam beschnittener Wein emporrankt, was dem Hause ein überaus freundliches Aussehen giebt. Früher war- dieses Haus von der Familie deL Besitzers be wohnt worden, viS der Mangel an Be amtenwobnunaen und der Bau der Aren nerei Herrn Warnow bestimmt hatte, für seine Familie ein neues Wohnhaus zu bauen. Wie die innere Einrichtung des Hauses, so weist auch sein Aeußeres keinen besonderen Stil auf und kennzeichnet sich nur durch einfachen, soliden Ge schmack, der das Gefällige mit dem Prak tischen verbindet. Es ist gleichfalls zwei stöckig, hat eine ungewöhnliche Tiefe und große, hohe, gewölbte Zimmer, unter ihnen die sogenannte Familiengalerie, welche durch einen Plafond von Milchglas ein vorzügliches Oberlicht erhält. Herr Warnow hatte das Haus in der Hoffnung, daß einst sein Sohn sich mit ihm in die Gutsverwaltung theilen würde, für zwei Familien bauen laffen und bewohnt letzt nur die erste Etage. Die zweite blieb unbenutzt und verschlos sen, da er seinen Schwiegersohn nicht zum Theilnehmer seines (sutes gemacht, oa dern ihm eine entfernte Besitzung ge schenkt hatte. Herr Warnow, der zur Verbindung seiner Tochter mit Harry Neichfels nur aus Liebe für seine Frau dle Zustlm mung gegeben hatte, machte sehr bald die Erfahrung, wie gerechtsettlgt lem Hub trauen gegen den wenig offenen Charakter deS zungen Mannes gewesen, und die neuen Beweise, die dafür heute wiederum in seinen Händen lagen, waren der Art, daß sie seine Erbitterung und Empörung ausS Höchste gesteigert hatten. Erstand zur Zeit, als seine Tochter den Weg nach der Seite nahm, wo sein Arbeitszimmer lag, vor seinem mit Schriften und Pa Pieren bedeckten Schreibtisch. Seine breite Brust arbeitete mächtig, sein Geficht - war vor Zorn geröthet, die Zähne nagten an der Unterlippe, und die blauen, scharfen Auaen blickten unter den bxxSäi

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gen Brauen wie zwe! jprühekk Funün zu seinem Schwiegersohne nieder, als er mit bebenden Händen in den Rechnun gen wühlte und auf sie hinzeigend rief -. Nun, mein sauberer Herr Schwieger söhn, kennen Sie das i und das i Wiffen Sie, wie hoch sich die Summe Ihrer Schulden beläuft? Glauben Sie etwa, daß ich sie so mir nichts dir nichts bezahlen werde? Wiffen Sie, was Sie sind? Ein Betrüger!" Wie dürfen Sie wagen, mir daS zu sagen?" rief Harrv Neichfels erbleichend, der im Gefühl seiner Schuld dem ausbrechenden Zorne des alten Herrn ge genüber einen Moment völlig rath und sprachlos gewesen und erst bei der letzten niederschmetternden Anklage den Muth zu seiner Vertheidigung fand. Sein , ganzes Aussehen verrieth jedoch den . (rfmrbt0tt Vr itii hrthnä fri'iPf ' I wMyM.vivii, wt wtywviiv vtwtuyi, unter der Maske des Uef Gekränkten seine Bestürzung zu verbergen. Wirklich, darf ich das Nicht ?" lies sein Schwiegervater, mit der.Faust wuchtlg auf den Tisch schlagend. Nwi, wie wollen Sie das nennen, wenn ein junger Mann' um die Hand der Tochter eines unbescholtenen Mannes anhält, und auf die Frage, ob er keine Schulden babe, von nur wenigen, unbedeutenden Rechnungen spricht, während nachher " Es war meine Abncht," fiel ihm sem Schwiegersohn hastig ins Wort, ..die Schulden im Laufe der Jahre allmählich abzutragen. Wirklich ? Meinen Sie die kleinen Rechnungen oder die Wechselschulden auf memen Flamen f Sein Schwiegersohn fuhr bei dieser Anklage erschrocken zurück und bebte an allen Gliedern. Nicht wahr, das erschreckt Sie, und Sie find neugierig, wer diesen Verrath begangen ? Es ist wenigstens gut, daß Ihr habgieriger Wucherer mir die Wechsel prasentrrte, und ich so vorsichtig ck. r rr - geweien vm, ynen rem aarvermogen, wie Sie jedenfalls erwartet hatten, mitzugeben, welches schon am Tage nach Ihrer Hochzeit in die Hände Ihrer Gläu biger gewandert wäre. Aber so sind die jungen Leute heutzutage ! Auf den Geld sacken ihrer Frauen machen sie sich's be quem, und da Wundern sie sich, wenn die Frauen die Hosen anziehen und den Mannern den Unterrock überlasten. Schämen sollten Sie sich ! Doch ich will mich nicht weiter ärgern. Wir sind nach dieser Erfahrung mit einander fertig. Ich bezahle Ihre Rechnungen, berichtige Ihre Wechfelschuld, aber nur unter einer Bedingung : Sie gehen auf eine Schei dung mit meiner Tochter ein." DaS kann Ihr Ernst nicht sein !" rief bestürzt Harry Reich fels. Gewiß, mein voller Ernst, ich verlange es. Gehen Sie darauf nicht ein. so bezahle ich nicht einen Deut und klage Sie der Wechselfälschun'g am" Und Ihre Tochter ?" rief sein Schwiegersohn. Ist mein Name nicht - ihr Name, meine Ehre nichthre Ehre? Glauben Sie, daß meine Frau in eine Trennung willigen wird?" Ihre Ehre! Wagen Sie wirklich, mir gegenüber von Ihrer Ehre noch zu reden?" brauste Herr Warnow auf. Und was meine Tochter anbetrifft, so laffen Sie das meine Sorge sein ! Sie kennt mich und weiß, daß ich da, wo es meinen Willen durchzusetzen gilt, keinen Widerspruch dulde, am allerwenigsten aber sentimentale Rücksichten kenne." Wenn ich aber verspreche, nie wieder Schulden zu machen ?" . Das kennt man. 'Männer Ihres Schlages, die, um ein bequemes Leben zu führen, nach Geld heirathen denn Sie werden mir doch jetzt nicht mehr weis machen wollen, daß Sie meine Tochter aus Liebe genommen haben machen weder ihre Frau glücklich, noch können sie das lockere Leben laffen. Meine Tochter liebte Sie und glaubte an Ihre Liebe, wie ich Ihrer Versicherung, daß Sie, wenn auch vermögenlos, doch schuldenfrei dastünden, Glauben schenkte. Deshalb gab ich mein Jawort. Das ist jetzt anders. Ich glaube jetzt ebenso wenig an Ihre aufrichtige Liebe zu meinem Kinde, wie an Ihr Versprechen, in Zukunft keine Schulden mehr zu machen. Deshalb bestehe ich auf eine Trennung. Will meine Tochter nicht, so mögen Sie sehen, wie Sie sich mit Ihrem letzt ver schuldeten Gut durchschlagen : von mir bekommen Sie zur Regulirung Ihrer i r rr tt ervlnoiicyieiren reinen rvlven euer. Es würde grausam von öhnen sein. eine Unschuldige mit einem Schuldigen leiden zu laffen." Davor will ich sie eben behüten. An Ihrer Seite blüht meinem Kinde kein Glück. Ich fürchtete das immer und muß meine unzeitige Nachgiebigkeit und Schwäche theuer bezahlen; aber mein Kind soll dadurch nicht zu Grunde gehen. und das würde es an te? Seite eines Mannes, der von allen Eigenschaften, die den Mann ehren, keine einzige besitzt. Jetzt ist sie noch jung und thatkräftig ; bei ihrem elastischen Geist wird sie die sen kurzen Ehetraum bald vergeffen und ihrem Vater einst Dank wiffen, daß e? so und nicht anders gehandelt hat. Es kommt jetzt nur darauf an, daß Sie selbst ihr die Freiheit zurückgeben und ihr die Trennung nicht schwer machen." Und gelten Ihnen die Gelübde der Treue, welche wir am Altar einander geleistet haben, nichts ?" fragte der Schwiegersohn mit einem Anflug von theatralischem Pathos. Sein Schwiegervater maß ihn mit einem verächtlichen Blick. Gewiß gelten diese mir hoch, doch nicht so hoch, daß ich ihr die Menschenwürde, die Ehre meines eigenen Kindes zum Opfer bringe. Hätte ich nur das geringste Vertrauen zu Ihrem Verspre chen, so möchte meine Tochter immerhin ibr Gelübde halten, aber ich habe es nicht. Im Uebrigen liegt eS ja in Ihrer Hand, durch ein tüchtiges, arbeitsames Leben den Schandfleck fortzuwaschen, Welcher in jedes ehrlichen Mannes Augen auf Jbrem Namen haftet, und sich auf diese Weise bei mir zu rehabilitiren. Geschieht das, so mag meine Tochter sich wieder mit Ihnen vereinigen; bis dahin bleibt Sie bei mir!" Und die Welt? Wollen Sie wirklich der Welt ein solches Schauspiel geben t Soll Jeder wiffen, was unsere Ehe ge trennt hat?" wandte sein Schwiegersohn erbittert ein. Die Welt?" höhnte Herr Warnow' Ich kümmere mich zu wenig um die Welt, als daß ich ihr einen Einfluß aus meine Handlunaen einräumen könnte.

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&-e deMt wrttf dtt WeHMutdeN meines Herrn Schwiegersohnes) noch bürgt sie mir für das Glück und den Frie' den meines Kindes. Sie hat höchstens Schadenfreude, wenn diese in Trümmer gehen ; daher laffen Sie die Welt nur aus dem Spiele und geben Sie meinen! Kinde seine Freiheit zurück." Ich werde nichts thun, Ihre Tochter an meine vernichtete Existenz zu f c f seln," erwiderte Herr Reichfels mit demselben theatralischen Pathos, mit welchem er an das Gelübde der Treue erin nert hatte. . Das ist auch das Gescheidteste, was Sie thun können," erwiderte Herr War now trocken und ungerührt, und was Ihre vernichtete Existenz betrifft, so ha ben Sie gerade jetzt, wo Sie Ihre Schulden. lo5 werden, am allerwenigsten Ursache, von einer solchen zusprechen. Sie sind jung, kaum über die Mitte der Zwanzig, und wenn Ihnen kein Pfennig bliebe, so könnten Sie sich mit Ihrer Hände Arbeit, wenn nur Lust und Liebe zu dieser vorhanden ist, immer eine Er,stenz schassen. Das Gut verkaufe ich selbstverständlich, um Ihre Schulden da mit zu decken. Ich werde hnen jedoch eine Jnspectorstelle oder eine Pachtung, wo es tüchtig Arbeit giebt, verschaffen. Erfüllen Sie auf Ihrem Platze treu und gewiffenhaft Ihre Pflicht, so können wir später noch einmal mit einander über Ihre Zukunft sprechen ; für jetzt aber sind wir geschiedene Leute. Nach diesen Worten wandte er sich wieder dem Schreibtische zu und zeigte damit ' an, daß er die Unterredung für beendigt halte. Sem Schwiegersohn unterdrückte eine letzte Entgegnung ; er warf ihm einen Blick zu, der dem einer zum Sprunge bereiten Katze ähnlich war, und verließ langsamen Schrittes das Zimmer. Hinter der Thür blieb er noch emmal stehen und überlegte. Wie sollte er feiner Frau das Resultat dieser Un terredung, a mt Unterredung selbst mittheilen ? Geschehen mußte das ; denn that er es nicht, so that es ihr Vater, und, wie vorauszusehen, ohne jegliche Schonung für ihn. Es war aber auch em verteufelt schlech ter Streich, ja eine Niederträchtigkeit, daß der elende Wucherer jenen Wechsel präsentirt hatte. Wahrscheinlich batte r ' n -r. . nrr' r jener semer age mirraur. zuzie jerne Frau wohl diese Eröffnung aufnehmen würde? Er war beunruhigt und gespannt, nicht aus Sorge, daß er durch diese Eröffnung ihre Liebe und Achtung verlieren könnte, sondern aus Furcht, daß er, wenn sie auf die Seite ihres Vaters trat, damit jede Aussicht verlor, einst der Erbe feines Schwiegervaters zu werden. Alle die Intriguen, die Komödie, die er gespielt, um dieses Ziel zu erreichen, sie wären durch einen tollkühnen Federstrich vergeblich gewesen, und der armselige Kampf ums Dasein stand ihm wieder bevor ! Und doch mußte er seinem Schwiegervater noch dankbar sein, daß er ihn wenigstens nicht öffentlich der Wechselfälschung anklagen ließ und ihm nicht vollständig seine Hilfe entzog. Noch einmal schien ihm damit Gelegenheit geboten, den Weg der Ehre wieder zu betreten, noch einmal reichte ihm das Schicksal die Hand, um ihn aus dem Schlamme emporzuziehen, in welchen ihn sein Hang nach Genuß und sein Mangel an ehrenhaften Grundsätzen ge führt hatten. Sollte er die rettende Hand ergreifen, oder sollte er jener Stimme folgen, die ihn jene Komödie weiter spielen hieß, mit der er sich in das Herz seiner Frau und seiner verstorbenen Schwiegermutter so gut einzuschmeicheln gewußt hatte? Sein Schwiegervater war kein junger Mann mehr. Neichfels erinnerte sich, daß denselben trotz seiner eisernen Wil lenskraft nach dem Tode feiner Frau ein Schlaganfall betroffen hatte. Freilich, heute hatte er eine Kraft der Sprache, eine Energie gezeigt, die durchaus nichts von einer zurückgebliebenen Schwäche verrieth. Doch wer stand dafür, daß ein solcher Schlaganfall nicht wiederkehrte und einen plötzlichen Tod herbeifübrte ? (Fortsetzung solgt.) 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