Indiana Tribüne, Volume 10, Number 211, Indianapolis, Marion County, 20 April 1887 — Page 3

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& 3 MMMMO -feHAMBURGER TROPFEN .10 gegen Vltttkrankheitcll. Die größten Erfolge erzielt. ZUM znderlä,'i?g. 2t. Helena. 3!efrr., 7. Frb. 1887. Jbre Dr. Auaust Aönig's Hamburger Trov seit kann ,ch ganz bejonderH gegen lutkrank, he,ten empschlen und sollten dieselben in te nem Haufe fehlen. In meiner Familie bade., sie st stets al; uverlässizeS Mittel bewährt. Auch sebr viele meiner freunde und Bekannte sin große eredrer diese berühmten Wedüin und möckten nickt ohne dieselbe sein. Sie wirken immer, wenn nichts anderes belfe vail. Carl T ekler. Nfehllar. Salin MinerZ. 523., n. Feb.. 1897. Schon seit 1 Jahren halte ich Tr. August Aönig'i Hamburger Troxfen fietZ int Hause vorräthig. Dieselben finr in ausj?e,eicbnete BlurreinigungSmittel und können aus 4 Wärm, ste empfohlen werden. Beneblet Hin. vtbranchte pe regklmiihig. Baltimore, Md.. 4. Januar. 1387. Seit Jahren gebrauche ich regelmäßig tr. August König's Hamburger Tronen zur Blut rnnigung und bin ich mit den Wirkungen diese ausgezeichnete HeilmittelZ stet zufrieden gewesen. U Tropfen sind in meinem Haus immer zu finden. Karl 23. S3. Lauster. 420 N. Larolme.Suaie. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Ul 1 M HAMBURGER ?r-vj a BnUbT Tritt gezn oU.t Xxaattiuii fcrr Gruft, Lungen und der Kehle. ttxs U OrilnaHBarfrt. JtcU, 3 Seats. Z ffm Hcethe-ni Zu dbe 121 CIl A. TOCXjja CU RlITHOU, O. Iif IndiadayolZs WafseeweröL siad eiagkntet, vortrefffllz e Waffe? zum träfen, Kochen, Waschen, Baien und für Dampskssel ja außerordentlich niedrigen Preise zn liefern. Ossi: 23 I. P,nnsylvaniastr. Zndianavoli. Ind. . Fener-AZarm-Oignale. i t?i8i8nif nut flac!tt. S Enzttfhk Opernhzul. i Ofttraie und Htm Z)rk. ? zdel und Viichigan Strafe. 4 Jerf,'St?aie und Raffachulett S3t-nUna Jlor6tTaS. 1l Hanrtsaa:ttid Feuer Derart 11. KI tfafl schuften! lo. ah FUl Str. 11 ttliTotxi tr, und gort köayne . 14 tv Jersey und ZZort Bain Ziven. 15 Peru Str. dViaffachus 16 hrtftia . un 2s) Str. 17 Pa,k . und CuiUt 5tr. II SsrrdDl Str. und SKalott , 1) rcher und flehn 6t;. 123 Ssd nd Sbnt et. 121 EUliua und Ciidentt vtt 12 KertiUn und tbnt tr. 128 Mandel Str. und Lncoln S, 117 llnmbia und Hill 5Ä0 IM ent,alve. und cht t, ' 17 Ial!Xf5an6l-3i63ui. i3l Alabama nno oreilon Ntk 152 Skeamxtn und cht Stt 1 lolleze v. nd Zehnt tt. 125 Hom Vv. und Llaa: St, 155 Tlawar niißtgan etr. 137 Newman und S 5tt 21 Zt. Js eti nta 3 Hin 0t 1. 25 rnnf,!anta und Pratt Str. 24 Mndtan und Z Str 25 S!. s. ata Huf chS. nh, 2S tsftfftrxt und t. lair Str. 7 J2inoi und IZtchigan Str. t$ Pnnsylvni Str. nd b Str WsftsftkVt ttt Str. 713 Xnnfi( d tttiarn St,. US 9ttn1iloania uniKlchtjan ti. 214 3Slnl4 und Herbert Str. 21i Jarbige Waisenhau. 216 Tenneffe und 1 Cit 31 Indiau Bb. nd Uichigan Str. 82 Uiridian ud Calnut Str. C4 allfsrnta unyi3irment Str. Slot d 91 Bot! Str. U Judiaaa Bo. und 6t. lai, eti C7 rtsdtHofrUal. t Bla! unbRox .. U Rtchigan b gI vtt III ZMjl tb Balaut Str. 311 Cl5 na Dkitt, Str. 514 tdt d vad St. 41 Szshtngts, ah Sst Str. O 9iinboif und Oashingt Cti 41 ntfsaurt und Rt fiott Str. 43 iridta ud k2kshlnitn St,. JlMS's UN VSt, Htk. 47 Bfl an; UashNg! f5ti. taa vkt 4? aU;. tlj nrgoun ad U?lad SN. 1 'r, 7??asd Ctx. 415 ttsrri um ühurch iil j. IM - C" .!." 4i4 Vil, , und ft tonal 5ka , 51 j. M, tM e.. 52 notlunt ottift Sti V O' , 9rt) :. 54 ,d So- . i? ,?zq ud tr 7 trttt aa tx. &9 Ub'fO nv ioa Cts. S9 naiit3 n 'lo? 6tt tu a nd fc .t, sis ,t, v. d , n ? M r:is, ,d ' rn ,te vd A ntj. dN NiM?i ud Henr, 6i9 .ff "d eart, KZI Vrdtan no Pst. tZi Uorttiftr und ürteloah i uth ah Dwa: tr. Vs,li u. p Dlaar nd ea er. 54 0 ' 11. iba d Virgiana v. ST Httgint rad i O und Etr. ,,laia Str. und Vadtto ,. Eil dert, Str. 613 Säst und Lintvln La 614 rtdian ud Louth t& Nodl und South 17 k ?r'e? und erri Iiraini r. a dr tr. Jl CstaiCoraUCt. Tl Cashtngtda und ! Str. 74 ve'tt Sei Str. 75 Nst .' vtn. 71 DSU und roti ' 7ten4us.i5fn 7, Utr 711 sxrue PfrN et . 711 en$m uudLaur.l Ctx. 714 53ilPt3 fdOlU Ctt. . 71ti Deutsch Wailenhau. 715 Laurei und Orange 714 SHU il s-.ttt... OashingtS ttb rl4tt en u OH NNd Ml 5. kD,5)oUndvidn tr u raubnnuu. ,. Stt r1i. 87 Orttl ud Oastzingl ' 1 Kran iangniZ. asiiuet! N2 .. SHla.Hau. ft W'", 815 at nd o die tr. m Dlü n Carfltfl C. 871 Pn fiandl Shovs H13 Sa und axttt 821 tt&tl uh Tsrle, tat c 91 .land vai 5;! 1 r:rtdin nd tgta Cat. ;ÄW"..';.'',''"' 5-t ctMatUf? Warnt, . IA ' ss:fc',ttuh7i:t.'.

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.! . . Das Mch Hettüch. Humoreske von Otto Girndt. (Fortstdung.) Weroer commandirte nicyl Hernn, svndern öffnete eigenhändig den Einlaß und sprach hinaus : Darf ich bitten V Der Einladung folgte Fräulein Zell mit heiter klingendem Guten Mor gen !" Werder stutzte: Madame?" Und als sie ihn ebenso überrascht ansah, wie ix sie, fügte er hinzu : Sie wünschen?" Zum Doktor!" Werder wies dahin, woher sie gekommen : Da müssen Sie warten, es ist noch nicht seine Zeit!" Ich komme nicht alö Patientin," er klärte sie. Er wiederholte seinen Fingerzeig: .,Um so mehr haben Sie die Güte !" Sie aber war standhaft : Der Diener sagte mir doch, ich brauchte nicht zu warten, er habe Anweisung " Die Anweisung lautet auf eine jüngere Generation, Madame !" Mein Herr! Wer sind Sie?" fragte das Fräulein choquirt. Ziemlich energisch versetzte er : Das kann Ihnen sehr gleichgültig sein. Ich habe auch noch nicht gefragt, wer Sie sind. Jedenfalls bemühen Sie sich jetzt in's Vorzimmer zurück !" Wer nicht gehorchte, war Tante Zell : I, das ist mir außer'm Spaß: ein wildfremder will mtch nicht zu meinem Felix lassen?" Er ftume abermals : Zu Ihrem ?". Barenboist'S rascher Eintritt machte' dem Wortwechsel em Ende. Er ging . auf die Dame zu : Ich erkenne die süße I Stimme. Einen Augenblick !" Uno I leiser sprach er tu W-iber: J.tzt wird vielleicht Alles überflussig." Wieso? Warum?" Sie kommt wahrscheinlich gar nichts Das wäre !" Doch halten Sie für alle Fälle Wache !" ' Werder nickte und trat in den Warte saal. Das Fräulein verfolgte ihn mit den Augen : Wer war denn der grobe Mensch ?" Mein Freund Werder !" ward sie be lehrt. Der Oberlehrer, der " Ja, ja!- warf Bärenhorst schnell bin. ,,iur geschwind, Fräulein Zell, was führt Sie so früh zu mir ?" Ich brauche Jbren Rath, wie ich mich verhalten soll." Sie haben Beschwerden ?" Meiner Rose wegen." Sie weiß jetzt, wer ich bin ?" Behüte!" Sehr gut," lobte er ihre Verschwie genheit; denn ich wünschte nicht, daß Fräulein Braunau eine Beschämung er litte." Bei den letzten Worten kam Werder wieder berein : Entschuldigen Sie, da meldet 'sich ein gewisser Artbur Rochlitz " ..Mein Arthur !" rief die Tante. Der Oberlehrer ließ den Blick an ihr niedergleiten. Sie scheinen das ganze Taufregister zu beherrschen." Lassen Sie ibn ein !" at Bären horst. ..Kann ich meiner Wege gehen?" flüsterte Werder. Nein," versetzte Jener ebenso, ich hoffe, sie kommt!" Von Neueni zog Werder auf Wache, der Redakteur der Abendpost überschritt die Schwelle. Seine Tante empfing ihn mit der Vermuthung : Der Auf schneide? will Abbitte leisten?" Er stand perplex vor ihr : Tante !" Hat sich Ihr Nasenbluten gelegt, Herr Nochlitz?" fragte der Arzt trocken. Fräulein Zell hob drohend den Finger : Mir lieb, daß Du einmal Dei nen Mann gefunden, Windbeutel !" Was ist gefällig?" forderte Baren horst tyn zum Sprechen auf. Er mußte sich räuspern, ehe er einlei ten konnte : Doktor, Sie werden von unserem Abenteuer doch keinen Gebrauch machen?" Wie klein er wird!" frohlockte die schadenfrohe Tante. O." beruhigte ibn der Arzt, ,,Ge brauch davon zu machen, verbieten mir schon die vier Kinder!" Sobald seine Hauptfurcht schwand, kehrte dem Journalisten die Dreistigkeit zurück: An sond können Sie stolz sein, daß ich mich Ihrer Freundschaft gerühmt ; mit unbedeutenden Connaiffan cen renommirt man nicht." Und renommiren mußt Du!"glos' sirte die Tante. Unbekümmert darum sprach Rochlitz weiter: Uedrigns war ich berechligt, mch Ihren Freund zu nennen Sie wissen nicht, waS ich für Sie gethan." Nein, .da weiß ich wirklich nicht !" sagte Bärenborst. Der Tame ward bange: Nimmst Tu schon wlever den Mund voll?" Verdrossen entgegnete ihr der Neffe : Sei doch so gütig zu schweigen, Tante, wo Männer sprechen!" Ich sehe nur ewen hier!" meinte sie. Mit einem an Würde streifenden Ernst erklärte jetzt der Redakteur dem Doktor : Ich habe wesentlich in Ihrem Ruf bei getragen. Seit Sie aufgetaucht, hat die Abendpost in die Trompete für Sie ae stoßen. Ich bätte Sie ebenso angreifen können, wie herausstreichen." Warum wählten Sie das Letztere ?" fragte Barenhorlt kühl. Weil ich ein auter Kerl bin. Ich sagte mir : der Mann braucht Subven tion, um emporzukommen. Du willst ihn unterttutzen." Tante Zell hörte kopfschüttelnd zu: ..Wie sich daS vicbtia macdt !" Den Einfluß der Presse kennen Sie!" schloß Rochlitz gewichtig. Sie beißt nicht mit Unrecht die siebente Großmacht," versetzte Bären horst. Ich werde mich bestreben, Ihrer Gönnerschaft würdig zu werden. Guten borgen, Herrölochlttz!" Tante Zell zeigte nach dem Ausgang : Du bist abgefunden, trolle Dich !" Aber-RechliS iöaerte: Ss7.en Sie mir blos noch, Doktor, wie kam's, daß die Übrige Gesellschaft -Sie auch nicht kannte?" . JZzi) jixti kannte ?" die Tante

'HCv-v ' t? lxn'izr. sMt'tsch. , ,,Ek inttkt nicht einmal, wenü er aufgezogen wird." DaS ist klassisch," stieß Rochlitz heraus. Dann lachte auch er, jedoch sehr gezwungen : Ach, daS ist klassisch ! Adieu, raa chere tante !" Narr mit Deinen französischen Brot ken !" brummte sie. Er überhörte es. Und, Doktor, was ich ferner für Sie thun kann, geschieht! Ein Mann, ein Wort ü' Mit dem Wer sprechen empfahl sich der Redakteur. BramarbaS!" schalt das Fräulein hinter ihm her und knüpfte unmittelbar an: Also wieder zur Sache, lieber Felix! Wie soll ich mich gegen Rose verhalten? Sie müssen nämlich wissen, das Mädchen schwärmt für Sie !" O Fräulein Zell !" äußerte Bären horst seinen Unglauben. Schwärmt für Sie !" behauptete die alte Dame nochmals. Als Sie fort waren, kam der Sturm zum AuSbruch." So heftig," sagte der Doktor, wird er nicht gewesen sein." Sie hob die Hände empor: Wie ost soll ich's Ihnen noch wiederholen?" Ich werde mich vorsehen," antwor tete er, ihr nicht mehr zu begegnen." Im Gegentheil," widersprach sie eis rig, ,,t früher, je besser !" Er faßte sie scharf in'S Auge. Mir scheint, Sie wollen ein Jntriguenspiel arrangiren." Das Vergnügen lassen Sie mir," bat die Tante, eine alte Jungfer hat so wenig !" Und der Zweck?" fragte er, wiewohl, er ihn leicht durchschaute. Er liegt doch am Tage ! T er Augen blick, wo Rosens Haß sich in Liebe ver kehrt, muß göttlich sein!" Bärenhv'st ber'brte sanft ihre Schul ter: Und ich weroe gar nicht dabei ge fragt?" Wie gefragt ?" Ich lasse mich widerstandslos bin den " Tante Zell lächelte ihn an : Ich Hab's heut Nacht geträumt, Ihr standet vor dem Altar." DaS konnten Sie," entgegnete er heiter, eben auch nur träumen. Wo denken Sie hin, Fräulein Zell ? Ein so dorniges Gewächs wird die Nose " Die Hörerin ließ ihn nicht enden: AuS den Dornen sprach ja nur die Ve geisterung für ihren Schwager." Bärenhorst machte eine abwehrende Geste : Sie ist der reine Dämon !" - Sie ist ein Engel, wenn sie will !" flötete die Tante. Er schüttelte daS Haupt : Ich danke für dieS gemischte Temperament !" Felix, ein solches Mädchen sinden Sie nicht wieder!" Wenn Sie das noch von der kleinen Springborn sagten," betonte er, das ließe ich mir gefallen. Da ist Sanftmuth, Liebreiz, Kindlichkeit, kurz alles Anhebende vereint, aber bei Ihrer 3tose? Brr !" Felix!" hauchte Fräulein Zell, so weich sie konme. Doch er steigerte den Ausdruck seiner Abneigung : Mir graut bei dem bloßen Gedanken !" Sie seufzte : Dann allerdings !" Da sehen Sie nun," hielt er ihr vor, was es mit Ihren Fügungen aus sich hat." Traurig entgegnete sie : Wie hatte ich mir Alles so schön ausgedacht, was ich veranstalten wollte." Ihm blieb jedes Mitleid fern : Das Schicksal mahnt Sie, in Zukunft Ihre Phantasie zu zügeln!" Tante Zell ward immer betrübter: Leben Sie wohl, Felix!" Nun ging er aus seinem ernsten in heiteren Ton über : Aber ehmen Sie sich die Sache nicht zu Herzen!" Die Ermahnung fruchtete wenig. DaS arme Kind !" wehklagte die alte Dame. Wie zuvor fragte Värenhorst : Wenn Sie Ihre Rose absolut unter die Haube bringen wollen, muß ich's denn gerade sein ? Ist nicht Ihr Neffe da ?" Den Vorschlag vertrug sie nicht. Werden Sie nicht malitiös !" rief sie ärgerlich und prophezeite ihm : Warten Sie, Sie werden schon noch bereuen !" Damit machte sie Kehrt und wollte ge hen. . Geben Sie mir keine Hand?" fragte er. Nein, ich kann Sie nicht mehr leiden !" Sie schritt rasch der Thür zu, durch die sie eingetreten, doch in derselden fühlte sie plötzlich ihren Arm ergrif fen, und eine starke Stimme gebot ihr Halt, daß sie zusammenfuhr : Rechts anwalt! Wie bin ich erschrocken!" Springborn' hielt sie fest, drängte sie auf ihren früheren Standort zurück und sprach rasch, während Werder ihm in das ärztliche Sprechzimmer folgte: Ich auch! Nicht von der Stelle, bis Herr Doktor Bärenhorst mir bezeugt, ich suchte nicht ihn. sondern Henn Doktor Werder, dessen Wirthin mich oben instruirr, wo er zu sinden!" Verdrießlich. suchte sie sich u befreien: Was gcht'S mich an, wen Sie suchen?" Der Aufgeregte gab sie los. ES muß Ihnen eingeschärft werden! Dok' tor Barenhorst, fehlt mir EtwaS?" Sicherlich, Herr Nechtöanwaltl" judizirte der Arzt. .,Wie?". Sie sind in solcher Hitze " Fräulein Zell echaufsirr mich. Wie ost bin ich bei Ihnen gewesen ?" Ein Mal!" Erbat ich mir Rath von Ihnen ?" Gewissermaßen, ja !" Springoorn fuhr sich wie desperat über den Kopf: Hinsichtlich meines Kadaver?" Das nicht!" verneinte Bärenhorst. Haben Sie begriffen ?" herrschte der Nechtsanwalt das Fräulein an. . Blos nicht," versetzte sie, was Sie eigentlich von mir wollen." Ungesäumt erklärte er -sich: Jetzt gehen Sie zu vceidharts und erzählen. daß auch Sie mich bei Doktor Bärenhorst gesehen!" - Sie fühlte sich verletzt : Bin ich in Ihren Augen ein Rohrsperling V An Mittheilsamkeit fehlt's Ihnen nicht !" Gut, ich gehe zu NeidhartS !" ent schied sie und trat ihre Wanderung an. Ich lasse grüßen !" rief Springborn ihr verbitten nach. Sobald sie hinaus war, that Werder, der den stummen Zeugen des Vorganges baeden. denvtunduf ,.Darf ich

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nun fragen, Hett Rechtianwalt, was mir die Ehre verschasst?" , Springborn richtete den Blick auf Bärenhorst. Kann ich meine Sache hier abmachen? Ich fasse mich kurz." Der Arzt verneigte sich. Ich bin er freut, Sie wiederzusehen !" Und Jener begann : Herr Doktor Werder, meine Frau wird Ihnen heute schreiben." Ich stehe," erwiderte der Angerede te, in Allem zu Befehl." Es befremdete ihn aber keineswegs. Springborn's Protest zu vernehmen: Das verbitte ich mir. Weshalb komme ich dem Scriptum zuvor. Die Aufforde rung, die an Sie ergehen wird, lehnen Sie gefälligst ab." Wie ?" fragte er gedehnt. Mit dürren Werten!" empfahl der Anwalt. Sie haben keine Zeit, oder was Sie wollen." Aber Herr Rechts ". . Wenn ich Ihr Freund werden soll. lehnen Sie ab !" - Werder Nng an, zu lapttunren : An dem Ersten läge mir zwar ungemein, in ven das Zweite " Ist conditio ßine qua non !" be harrte Springborn auf dem Gesagten. Hören Sie den Grund ! Einige Damen, meine Frau an der Spitze, fühlen das unbezähmbare Bedürfniß, ihre Alterthumskenntnisse zu bereichern." Werder that, als wäre ihm das Be dürfniß der Damen neu: Durch Mlch?" ' Der Anwalt nickte beiabend. ..Sie sind als Lehrer in Vorschlag gebracht worden. Den, der's gethan, könnte ich dafür prügeln." Bärenborst kämpfte Mit begreiflicher Heiterkeit. Was? Für die wohlge meinte Empfehlung ?" Svttngvorn rechtfertigte sich : Vieles ist wohlgemeint und schlecht gethan. bester Doktor! Ihr Freund Werder muß bei seiner Visne bemerkt haben, daß meine Wohnung den Anstrich eines An tiken Museums hat. In das sanfte Geschlecht ist eine wahre Wuth gefahren. sich auf altdeutsche Möbel zu setzen und Gerumpel aus der Nenaiffancezeit zu sammen zu kaufen. Eine Frau steckt die 'i r... is e anoere mir oer ucyl an. vsic lacyeins" Werber leugnete : O bl:te!" Doch der Anwalt blieb dabei : Ja, Sie lächeln. Sie halten mich vielleicht für einen Böotier, der an Nicht? Inte resse nimmt, als an seiner Juristerei, , i r r l ' r M n. r doch glauven ote oas 11191. cy em pfinde den höchsten Genuß in einer Ge mäldegallerie, bei guter Musik und einer edlen Dichtung, ich bewundere die plasti sche Kunst der großen Alten, die Reste ihrer Bauten, aber zedenRest zu bewun dern, jeden alten Scherben zu verhim meln, jeden Plunder aus der Bergan genhett m Gold zu fassen, das ist mir nicht gegeben, dazu bin in em zu moderner Mensch!" Mit vollem Recht," billigte Werder, alle Vernünftigen werden Ihnen bei stimmen." Frauen haben aber keine Ver nunst!" Ah. Herr Nechtsanwalt !" deprecirte Werder. Nein !" rief Springborn heftig, Schopenhauer sagt's auch !" Schopenhauer geht zu weit !" meinte der Oberlebrer. Wäs wissen Sie denn, junger Schnack!", versetzte der Gegner. Er geht nicht zu weit, und ich will'S Ihnen beweisen, meine Herren ! Denken Sie sich : In der Nacht vor meinem Gebürts tag rumort es in meinem Bureau, daß ich nicht anders glaube, als es wird ein gebrochen. Ich springe aus dem Bett, meine Agnes hält mich zurück, aha, es ist auf eine Ueberraschung für mich ab gesehen ! Nichtig, am Morgen sinde ich die Befcheerung : Sonnensinsterniß in dem Raum, wo ich arbeiten soll !" Sonnensinsterniß?" zweifelte Wer der. Halb schreiend erklärte der Anwalt : Butzenscheiben eingesetzt !" Ach, wie niedlich !" scherzte der Vo rige. Da haben Sie," fuhr Springborn fort, gleich ein Beispiel: gutgemeint, schlecht gethan !" Ja, ja, die Mode !" glossirte Bären horst. Zum Kukuk die Mode!" wünschte ihr Opfer. Modekrankheit die ganze Alterthümelei ! Wissen Sie nicht dage gen?" Das Uebel muß die Zeit heilen!" vertröstete ihn der Arzt. . Seufzend rang Springborn die Han de : Wenn nur nicht ein Menschenle ben darüber verflösse !" So lange," sprach Werder seine Hoffnung aus, wird es doch nicht dauern!" Ich sehe noch kein Ende," klagte der Anwalt. Ich bin gewiß nicht gegen die geistige Bildung des weiblichen Geschlechis ; es ist zum Verzweifeln, wenn Frauen nur von ihren Dienstboten und Klndern reden; aber die Auiwüchse nach der andern Seite hin" Ihr Fräulein Tochter," unterbrach ihn Werder, ist doch frei davon ?" DaS Kind," sagte der Vater, hat sich, Gott sei Dank, bis .jetzt noch seinen gesunden Sinn bewahrt, kämen Sie mir aber mit antiken Vorträgen über die Schwelle, Herr Doktor Werber, so stehe ich für Nichts !" Er drehte den Kopf über die Schulter ; denn vom Wartesaal her traf ein Pochen sein Ohr. Nasch unterrichtete ihn Bärenhorfl halblaut : Mein Diener klopft, neh. men Sie es nicht übel, Herr Nechtsanwalt" Ebenso schnell wandte sich Springborn an den Lehrer : Ich begleite Sie noch hinauf in Ihre Wohnung !" . . Bedauere unendlich," erhob Baren horst Einspruch, Freund Werder ist mir vonnöthen!" - Wenn Sie Patienten empfangen?" Er muß eine Dame chloroformiren, log Werder, dabei helfe ich." Der Anwalt, sah ihn ungläubig an : Ein Philologe, hilft chloroformiren?" Werder versteht sich auf Alleö!" sprach der Arzt ernst. Der Jurist ließ sich aber nicht dupiren, er spreizte die Finger seiner Rechten und lachte: - ' Hier ist etwaS Anderes im Werke, Sie wollen mich nur - weghaben t Gut, 9 geh' ich, meine Meinung kennen Sie

m fouM .fauinc! gaüiüiüäi Kann Nicht gereicht werden !" Er wollte sich durch das Wartezimmer entfernen, indeß Bärenhorst deutete auf Die Thür zur Linken : Ich bitte, dort hinaus, verehrter Herr!" . Da pockte es zum zweiten Mal, und zwar stärker. Schnell faßte Bärenhorst ihn am Arm und flüsterte Sie wollen ja bei mir nicht gesehen werden : Die Dame, die wir erwarten, kennt Sie !" Alle guten Geister !" zuckte der Gefährdete auf, stülpte den Hut über die Augen und lief durch die Retwngspforte, die ihm gezeigt wurde, davon. . Nun ans Werk, Werder!" , forderte Bärenhorst, und recht zart!" Wie man mit einer Rose umgehen muß!" sagte sein Stellvertreter und öffnete, nachdem der MedicuS ins Schlaf zimmer entwichen, den Eingang für Fräulein Braunau. Mit leisem Hüsteln betrat das Bild der Gesundheit den Raum, der schon so manche Klage gehört, und brachte kaum vernehmlich hervor: Herr Doktor" Gnädige Frau ?" begrüßte siede, junge Mann. Fräulein, wenn ich bitten darf!" verbesserte sie. O, sieh da," entschuldigte er sich, Ich verwechselte Sie." Sie wußte selbst nicht, wie fest und sicher auf einmal ihre Stimme bei der Erwiderung klang : Kein Wunder, wenn soviel Gesichter vorübergehen !" Aber fremd ist mir da? Ihrige auch nicht!" sagte er. Ich glaube doch !" ,,'tein, nein!" Er legte den Finger an die Stirn, als hätte er nachzudenken. Wo war es nur ?" Ich weiß bestimmt," erklärte Rose, wir haben uns nie gesehen." Jetzt hatte er in seiner Erinnerung gefunden, was er suchte : Nichtig, auf der Straße ! Ich ging mit Jemand, der Sie grüßte," Ich entsinne mich nicht," schüttelte sie. Und nun weiß ich auch, wen ich das Vergnügen habe " Wie ?" Ihre Brauen zogen sich zu sammen. Verzeihen Sie mir," bat er artig, ich körnte die Neugier nicht unterdrücken; denn eine so ungewöhnliche Erscheinung " Seine Höflichkeit verdroß sie: Ich bitte, Herr Doktor!" Nicht wahr," fuhr er fort, Fräu lein Braunau?" Nose sah sich entwaffnet, und schlecht verhehlte sie ihren Mißmuth : Mein Name kann Ihnen vor der Hand wohl Nebensache sein." Doch nicht," leugnete er, denn ich erfuhr gleichzeitig, daß Sie befreundet mit einer Dame sind, die ich hochschätze : Fräulein Springborn." Rose riß die Augen auf : Elise ?" Ah, sehen Si:! Ich irrte mich nicht," lächelte Werder. Sie war innerlich wüthend und durfte es doch nicht offen zeigen : Elise hat mir kein Wort gesagt, daß Sie ihr bekannt sind." Er zuckte die Achsel : Wie hätte sie auch dazu kommen sollen?" Sie gab ihm Aufschluß: Ich war gestern Abend mit ihr zusammen in ei nem Hause, wo Sie gesucht wurden." Ich gesucht ? Wo war das ?" Jetzt hat eS keine Bedeutung mehr. Ich empfehle mich Ihnen !" Er stellte sich betroffen : Mein gna digeS Fräulein!" Ich empfehle mich!" wiederholte sie, ihren Ton verstärkend und griff nach der Thür. Werder folgte ihr : Ja, hab' ich Sie irgendwie verletzt ?" Keineswegs," warf sie zurück, nur ist mein Ueberfluß an Zeit nicht so groß, wie allem Anschein nach der Ihre." Er drückte die Hand auf die Brust. O, für Sie besitze ich" Rose wollte nichts mehr boren : Ich danke Ihnen, Herr Doktor!" Im Nu war sie draußen. Bärenhorst, der im Cabinet nebenan jedes Wort der Beiden aufgefangen, trat leise lachend ein : Werder !" Dieser machte ein unbeschreibliches Gesicht: Da steh ich! Will mir nicht Jemand sagen, wer nun abgeblitzt ist, Fräulein Rose oder ich ?" Einer am Andern !" entschied Baren horst. So war mir'S reckt!" (Forttesung folgt.)

ttom Uuflante. Am21v. Mittags sollt, die Fastenzeit des schnell berühmt" ge wordenen Hungerkünstlers Cetti beendet werden, allein Cetti - wollte noch nicht aushören. Als Morgens um 8 Uhr die - Professoren ' Senator und Zuntz, sowie Privatdocent Dr. Müller von der Cha rite und Dr. Lehmann von der land . Virthschaftlichen Hochschule sich zur Vor t e.. w -.tr:x cm..? l-: sCnl awrnc ucs uuiiujca xricungcu uci ucu einsanden, äußerte dieser den lebhaften Wunsch, noch einen Tag zu hungern. In Folge dessen traten die genannten Herren zu einem Consilium zusammen und gaben nach längerer Berathung, in welcher die Befunde genau geprüft und mit den früheren verglichen wurden, die Erklärung- ab, daß sie keine Bedenken hätten, Cetti's Wunsch zu willfahren, da feinBesinden ein durchaus gutes und nor males sei und er sehr wohl ohne Scha digung seiner Gesundheit noch einen Tag länger zu hungern im Stande sei. Als bald darauf Cetti's. Mutter, die auS Norwegen angekommen war, sich ein fand, machte Professor Senator ihr von dem eben gefaßten Beschlusse Mitthei lung und fragte um ihre Ansicht darü ber. In gebrochenem Deutsch erklärte die Dame, daß sie damit vollkommen einverstanden sei. Am zehnten Hunger tage war Cetti noch sehr bei Kräften, sah keineswegs wie ein Verhungerter aus, sondern war munter und vergnügter als je. Zu Ehren deS Geburtsfestes von Kaiser Wilhelm hat Cetti schließlich seine Hungercur nach Ntägigem Fasten been der und während der Kanonendonner vom KönigsplaH herüberschallte, ein kleines Festessen eingenommen. DaS selbe bestand auS einer Tasse Bouillon mit einem Gelb-Ei, ein Liqueurgläschen Sherry und einem halben Milchbröd öen.

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