Indiana Tribüne, Volume 10, Number 209, Indianapolis, Marion County, 18 April 1887 — Page 1
rsrr oo r i Z)4MM KTYAW n n a , M uw Zahrgmg 10. Ofilet : ßo. 120 SB Clntölanb Otea 1 Ctonnes 209. Indianapolis, Indiens Montag, den 18. April iOG7.
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Octtti u I f l 4 t c n I N d i a N a v 0 l i . 17. April. Regen, daraus schönet W ttcr. langsam steigende Temperatur. Die C'hicagoer Zimmerleute. Chicago, 18. Apr. Zmischen 6000 ..V T AAA OiMKiiiltiili HnfrnH flaut uuu iw o""""" Hu..! m. Morgen zu 33 CtS. d:e Stunde bei achtständigem Arbeitstage die Arbeit wieder auf. Da Wetter. New Vork. 18 April. Heute Morgen um 7 Uhr begann es zu schneien, und bald lax htt Schnee zwei Zoll hoch. Dann regnete ti und bald varen die Strafn mit Ei bedeckt Der Cturm erstreckt sich fast über die ganze Skadt. B DttocicHcö. In der Platform des N. A. Tur nerbundes heißt es : Als geeignete Mit el zur Hebung deS Nothstandes und zur Besserung der sozialen Verhältnisse em pfiehlt die Tagsatzung : Schutz der Arbeit gegen Ausbeutung und Sicherung ihres wirklichen Ertrages." Eine ähnliche Stelle findet sich in der Platform deS radikalen Bundes. Wir sind der Ansicht, dab auf Grund dieser Platform die Turner und die Na dikalen moralisch verpflichtet sind, die Arbeiterpartei zu unterstützen. Der bedeutendste sozialistische Schriftsteller , unter den Amerikanern ist eine Schriftstellerin. Sie heißt Florence Kelley, studirte sechs Jahre auf der Eor nell Universitr, machte dann eine Reise durch Europa und heirathete in Zürich einen russischen Arzt, Namens Wischne wetzky. Da Paar wohnt in New gork, wo Letzterer, als Arzt praktizirt. Der Vater der Frau ist Congreßmitglied. Sie steht nüt ihren Anschauungen ganz auf sozialistischem Aoden und beschäftigt sich zur Zeit . mit der Uebersetzung der Schriften Fr. Engels in Englische. Die kürzlich von ihr veröffentlichte Ue bersetzung einer Schrift Johann Jacobys ist eine vortreffliche Arbeit. - Der neueste statische Bericht Bradstreets beschäftigt slch mit der in verschiedenen Jahren in Beschäftigung befindlichen Arbeiterzahl. Von 1832 bis 1885 nahm die Zahl der beschäftigten Arbeiter in New Fork um 55,000, in Philadelphia um 30.000. m Pittsburg um 6000, im ganzen Lande nahm sie um ungefähr 350,000 ab. Da es auch in den besten Zeiten unbeschäf tigte Arbeiter giebt, so darf man also ge ttost die Zahl der 1835 unbeschäftigten Arbeiter auf eine halbe Million angeben. Und dabei predigen unsere Gelehrten immer in salbungsvollem Tone, daß man in Amerika jederzeit sein Auskommen finden könne, wenn man nur arbeiten Wolle. Es fehlt eben nie an klugen" Leuten, .nur ist eö merkwürdig, daß ihre Klugheit immer nur ihnen selbst, niemals Anderen zu Gute kommt. In Chicago gab eS im Jahre 1835 2341. Fabriken mit 110 Millionen Kapi tal, 126,000 Arbeitern und einem Iah resprodukt von 349 Millionen. In ei nein Jahr stieg die Zahl der Fabriken um 15, das Anlagekapital um 8 Millionen, die Zahl der Arbeiter um 7400, der Werth deS Produktes um 21 Millionen. Diese Zahlen illustriren die allgemeine Tendenz der Concentration des Reichthums und der Produktionsmittel. Die Zihl der Fabriken nahm bloS um den Bruchtheil eines Prozentes zu ; diejenige der Arbeiter aber um 6, da? Kapital sogar um S Prozent. Geht es in diesem Maße weiter, so würde Chicago in 10 Jahren nur 150 neue Großkapitaliflen, aber 74.000 mehr Pro letarier haben. Wahrscheinlich wird aber daS Verhältniß ein noch schlimmeres sein. BiS dahin mag übrigens noch Manches geschehen, waS nicht im Programm des kapitalistischen Fortschritts" steht. (Phil. Tagbl.) Die Einwanderung nimmt in diesem Jahre ganz großartige Dimensionen an, aber die Zeiten sind vorbei, in denen die große Einwanderung - freudig begrüß wurde. Die eine Klasse fürchtet die Sinschleppung unamerikanischer" Ideen, und die andere fürchtet die Concurrenz der Hände". Es ist eben in Amerika vieles anders geworden. Die soziale Frage ist eben auch in den Vordergrund getreten, die Frage, welche heute die Gesetzgeber und
Parlamente aller Kulturländer beherrscht.
und welche gebieterisch eine Lösung ver langt. Wer da jemals geglaubt hat, daß Amerika von dieser Frage verschont würde, der hatte eben weder Auge noch Verständniß für die Entwicklung der Dinge, und noch weniger Verständniß dafür hatte der, welcher geglaubt hat, die cvr ?., : srf rarrt f .71 - tauchen, als in Europa. Die Frage ist dieselbe in allen Ländern, WaS auch nnmer die politische Reglerungsform daselbst sein mag. Es ist dieelbe Frage in dem despotischen Rußland, n dem konstitutionellen Deutschland, in dem parlamentarischen England, in der demokrätisch-republikanischen Schweiz, in dem monarchisch-republikanischen Frankreich, in den bürgerlich-republikanischm Ver. Staaten. ES ist die Frage, wie kann der fortchreitenden Centralisation der Produkte der Arbeit in den Händen Weniger und damit der immer mehr wachsenden Verarmung des Volkes Einhalt gethan werden. DaS Austreten dieser Frage war um o wahrscheinlicher da, wo in Folge größerer politischer Freiheit daS Bewußtein von dem Selbstbestimmungsrechte deS Volkes zu größerer Entwicklung geangt war. Nur die ungeheure Ausdehnung unsereS Landes und die bis noch vor Kurzem bestandene Möglichkeit, im Westen mit wenig Geld fruchtbares Land zu erwerben. hat daS Auftreten dieser Frage bli uns verzögert. Um so heftiger aber muß sie sich naturgemäß jetzt geltend machen, da alles fruchtbare Land vergeben ist, und der KapitaiSmus mit seinen Auswüchsen, Monopole und Spekulation, in keinem Kulturlande der Welt so entwickelt ist, wie in Amerika. Daß die eingewanderten Elemente, speziell die zielbewußten Sozialisten, einen großen Einfluß auf die Gestaltung der Arbeiterbewegungen ausgeübt haben, das ist sicher. Aber die Bewegung wäre gekommen, auch ohne den Einfluß der Deutschen, wie denn der Orden der Knights of Labor ja eine spezifisch amerikanische Erscheinung ist, und wie man ja die Gründung der Greenback-Vartei, des Granger Ordens u. s. w. als spezifisch amerikanische Vorläufer der Bewegung betrachten kann. Daß die Arbeiter die groöe Einwand:rung nicht gerne sehen, das begreifen wir, auch wollen wir nicht in Abrede stellen, daß die Zahl der Arbeitsuchenden durch sie vermehrt wird, und das Verhältniß zwischen Angebot und Nachfrage sich zu Ungunsten des Arbeiters verschiebt. Aber von großem Einfluß ist das heute nicht mehr, denn die Arbeitslöhne sind bereits auf eine Stufe gesunken, von welcher sie auf Grund des ehernen Lohngesetzes nicht viel weiter sinken können. Trotz alledem aber werden wir uns nicht Wundern, wenn die Stimmen, welche eine Hemmung der Einwanderung verlangen, binnen Kurzem sehr laut werdeu. Drchwagrigteu. Der Prozeß gegenArenSdors. Sioux City. Ja., 17. April. Die Gtschwcrentn in dem Plozcsse gegen ArenSdorf waren 24 Stunden in Bera thung und konnten sich nicht einigen Dix Obmann btr Jury meldet: dem Ge richt, daß elf kür Freisprechung seien, daß aber einer eigensinnig genug sei, um absolut nicht nachzugeben. Daraus er bob sich einer der Geschworenen Namens O'Connell und sagte der Eigensinnige sei er und er werde nicht nachgeben und wenn die Sache fünf Monate daure. Der Richter entliefe darauf die Geschwo renen. Der Obmann der Ju,y sprach dem Nichier gegenüber seine Ansicht auS, daß O'Connell von den Temperenzlern be ftocheN worden sei. Einem Repolter gegenüber sagte ü1 Connell, daß er während der Verband langen eS sorgfältig vermieden habe, mit dem Richter oder mit dem EtaatSanwalt zu reden, daß er dieselben sogar zu grüßen vermied, dab aber im Gegenthei ihn von Seiten der Vertheidigung An erbiltungen gemacht wurden. (Der Um stand, daß der Herr Geschworene so sorgt fällig ver r ied, den StaalSanwalt auch nur zu grügen, spricht nicht zu seinen Gunsten, sondern ig vielmehr verdacht erregend. D. R.) Eine miedergesunde neTochter Rochester.N.P.. 17. April. Henry Millio reiste beute mit seiner 16 Jahre alten Tochter Mabel von hier nach San Jrancttko ab.
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Abends 8 MäNnev Millio wohnte vor .12 Jahren auf der westindischen Insel St Thoma?. Er hatte eine junge Frau und zwei kleine Töchter.- Eines Tazeö reiste er in Gl schälten nach Barama. bekam daselbst da? gelbe Fieber und lag acht Monate! rank, ehe et im Stande war, hkimiureisen. Seine Frau war mittlerweile ge starben, und seine beiden Töchter varen verschwunden. Er bereiste die ganzen Ver. Staaten. Südamerika und s:lbft Australien, um seine Kinder zu suchen. In Februar diese IahreS laS er EtvaS in einer Tyeaterzeitung, woraus er ent nehmen zu können glaubte, daß eint Schauspielerin. Namens Lola den Auf enthalt seiner Kinder wisse. Er fand Lola in San F,anciSko, und als dieselbe sich weigeitk, ihm Auskunst zu geben. ließ er sie verhaften. Sie gestand darauf. daß sie die beiden Kindtenühtt habe. dak sie Mabel zu einer Schauspielerin machen wollte, daß dieselbe sich ader nicht dazu eignlte, und daß sie sie in Rochester sidtn ließ, wo sie noch sei. Der Bater kam darauf hierher', sein Kind zu holen. Die andere Tochtir ist noch nicht gesunden. Vom Felde der Arbeit. Detroit. 17. April. Die hiesigen Osengießer beschlossen, die Arbeit nicht einzustellen. C i n c i n n a t i, 17. April. Zwischen den ZtttungSherauSgebern und der Schristsetzer-Union fand ein Compromik stütV Der Preis wurde um2CtS. per Tausend erhöht Philadelphia. 17. April. Die Union der Preßleute stieß acht Mitglieder aus, weil sie gegen die Vorschriften der Union mehr als zwei Pressen pro Mann bedienten. St. Louis. 17. Apr. Die Cer.tral Labor Union und die Knights of Labor wollen am 1. Mai ine grofee Demon (Intion veranstalten. dtt üabti. Socialistenprozeß. Berlin, 17. April In Posen hat.
unitr AuSschluk ver OeNeptttchkett verjm, Proziß gegen 23 dort in Anklagestand! New Ä ork: .Servia" von Liver
versetzte Sozialiflen begonnen. Der deutsche Kronprinz ' säbrlich krank. Berlin, 17. April. Da HalSlei den des Kronprinzen hat sich vlrichlimmert und ist von Symptomen chronischer Eittkung begleitit. Alle angewandten Heilmittel sind bis jetzt erfolglos gewesen Antideutsche Demonstration. Berlin, 17. April. Am Grabe deS Herrn Kable, des verstorbenen protestleri schen ReichStagSabgeordnlten in Straß bürg fand eine antideutsche Demonstra tirn statt. Deputationen von Munici palb,amten, Wahlcomites und Vereinen erschienen dort und bekränzten daS Grad in auffälliger Weise. Da indeß AlleS sehr still verlief, so war die Polizei takt voll genug, nicht einzuschreiten, und die She endete daher so ruhig, wie sie be gönnen hatte. Der deutsch'e Reichstag. Berlin. 17. April. Först Bis marck wird rechtseitig noch Berlin zurückkehren, um der Reichet, gSdebolte über die ginanzvsrlagen beiwohnen zu können. Der von der Regi'rung verlangte und zunächst vom BundeSrath zu be illiaer.de au erordentliche Militärcredit beläu t sich aus 131.000.000 Malk. wovon 40 Mil lionen aus Rechnung der H'ereSoerstSk kung entfallen, 12 Millionen für Bischof. fung neuer AukrästungSgegenstö.'-.de. und der Rest für strategische Bahnen und die Verstärkungen und Festungen ist. UebrigenS wird vlrstchert, daß diese
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Uhr, in der 0V-Hsll e! Vorlage durchaus keinen kriegerischen Charakter habe und man glaubt, daß dieselbe im Reichstage ohne nennenS werthe Opposition angenommen werden wird. : Anders wird eS aber mit den Steuerreformprosekten ergehen, besonders mit der projeklirten Consumsteuer auf Zucker und SchnapS. Die betreffenden Vorla gen wurden erst heute dem BundeSraih übersandt. DaS RegierungSbudget enthält die Berechnung, daß die SchnapS steuer für daS laufende Jahr 38 000000 Mark einbringen w,r5k. Vor 10 Jahren brachte sie 35.000.000 Mark ein. Die Steuer auf Zucker ader wird dieses Jahr 35,000 000 M. bringen, väbrend sie vor 10 Jahren 45 Millionen betrug. ES geht daraus hervor, daß Finanznformen noth wendig sind; troddem ist eS gewiß, doß aZe von der Regierung ausgebenden diesbezüglichen Vorschläge aus den Wider stand einzelner Fraktionen im Reichstage stoßen werden. Außer den Finanzprojekten sind in der gesetzgeberischen Arbeit, welche den Reichs tag erwartet, auch mehrere wichtige Ent würfe zur Verwirklichung von BiSmarckS SozkalresokM'Politik inbegriffen. Zu nächst wird eine Vorlage betreffs Verst chkrung von Matrosen gegen Unsälle zu erörtern sein ; die Vorlage wurde bereits einem Comite überwiesen, hat anschelnind die Zustimmung der meisten Schiffahrtö intereffenten und wird wohl ohne Widerstand angenommen werden. NSchstdem w r) eine Vorlage zur Be rathang kommen, welche daS Unfall'Ver sicherungSgesetz aus die Arbeiter ausdehnt, die bei Ausführung öffentlicher Arbeiten beschäftigt werden. DaS wird ebenfalls Annahme finden. Dagegen werden die RegierungSvor schlägt betreffs Amendirung deS HandwerklrgesetzeS (in einer Weise, daß dadurch daS Zünftesystem wieder neugestärkt wird) zu einem heftigen Auseinander platzen der Geister im Reichstage führen. OÄiffsnichriedten. t asl.fflmm.n ;n . QueenStown: .Aurania" von New pool, .vammonta' und .Rhal.a' von Hamburg, .La Bourgogne" von Havre. CXa ittt 0txt0tCUfcn. S uv rio r Court. Zimmer No. 1. Mary A. CollinS gegen Eduard F. CollinS. Scheidung bewilligt. Maggie Willig gegen Nancy Smith u. A. Schadenersatzklage; in Verhand lung. Zimmer No. 2. Virginia Ave. Sparund Leih.Verein gegen William MohS In Verhandlung. Circuit Court. Sanford Hamilton gegen Jac. Crone. Gütlicher Ausgleich erzielt. Crimtn a l G e richt. Heute wurde it dem Prozesse gegen den dcS Mordes angeklagten Alfred JsaacS begonnen. Zur Zeit ist man noch mit der Auswahl eines Geschworenen CollegiumS beschästiot. . FcvIIllun &FnsßEn, Mozart Halle, empfiehlt sei reichhaltige Lager von eiaheiheimischen und importirten reiuen GT ET einen ! -Z3 bester Qualität, zu den billigen Preisen. kchtes ispsrtirteS Teltnser - Oasse? ia Or!lual-KrSge. . VT WättenSttlkr ii'Z ökuZ geliefert.
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