Indiana Tribüne, Volume 10, Number 207, Indianapolis, Marion County, 16 April 1887 — Page 2
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yti Zndiäna Tribüne. Erscheint FüglitZ URd S SVtS AS. DUtlU4i .Xxtt&B kostet i im T,i,rtZ itttl ?i: üji, Itt S3ct:4l.aJ3" UtZ ftf B4$l. Viid iHiactm k 'i Gir t . V S? l!U?t in 4s?d"tsS:v--ic l ;l rm. Ofc: las O. MaedZaudUr. Indianapolis Ind.. !6 April 1837. Ch luesische Tlerzte in Vmerlka. In vielen chinesischen Kaufläden in knsnen amerikanischen Städten besindet sie? ein Vorrach chinesischer Arzneimittel rsn drr Sötte dn Patentmedicinen, wie z. B. Pillen zur Beförderung der Ver deuung, die rothen Pillen," 6h kl un für Cholera, ffatarrfetoulö lind &Bnli che. in den Apotheken 'su Cänton zube. . . ' c r r- s. r - i r: t I rettete , Sachen. Sre sind . fammtlicö niedlich verpackt und enthalten gedruckte ausführliche Gebrauchsanweisungen. In manchen chinesischen Läden sindet stch eine ganze, besondere Abtheilung für Äedicamente, die alle gebräuchlichen Heilmittel enthält, die in der gewöhnli chen Praxis benutzt werden. Gewöhn lich ftebt einer solchen Abtheilung ein chinesischer Tocto? vor, in der Regel ein armer, in seiner Heimath im Examen durchgefallener Student, welcher in Amerika nebenbei sein Leben durch Ver kauf von Lotterieloosen fristet. Die. chinesischen, i shang aenannten Docteren stammen fast durchweg . au J Sam Jap oder den, drei Districten", die sich in unmittelbarer Nähe der Stadt Canton befinden. Die Aerzte haben ine viel bessere Bildung genossen, als ihre gewöhnlichen Landsleute. Trotzalle dem besindet sich kein einziger chinesischer Nrzt vcn bedeutendem Ruf in den Ver. Staaten, obgleich es mehrere recht tüchtige Leute unter ihnen in San Francisco uns in einigen andern Städten des Westens geben soll.' Sie haben auch un ker den Amerikanern eine große PrariS, während die Chinesendoctoren in Web Foik und Philadelphia in der Achtung ihrer LandSleute sehr tief stehen. Sie führen sämmtlich den Ehrentitel sin shang, welcher so viel heißt, wie Lehrer oder Meister,, indessen müssen sie sich in die Ehre diesen Namen tragen zu dür fen. mit den Besitzern von Lotteriebuden theilen. v Eine oberflächliche Kenntniß der Me bicin ist übrizens unter den Chinesen fast allgemein. Sie sindseit ihre: Kind heit an den Gebrauch von Medicin ge wohnt,. da in der chinesischen Familie bereits an den Kindern viel herumqedoc Uzt wird. Das Studium der Medicin beschränkt sich bei den Chinesen nicht auf die Aerzte. Das gebräuchlichste medicinische Werk ist der Tsung Kam Kam", oder der goldene Spiegel der Medicin", eine Sammlung medicinischer Schriften, ' delcke auf Befehl deS Kaisers Kienlung im Iahn' 174g veröffentlicht wurde. Das Werk ist. in Canton gedruckt und enthält 40 kleine Octavbände, von denen 30 dem nni so" oder der inneren Me diein gewidmet sind, während der auö 10 - Bänden bestehende Rest aus dem Kam kam ng'i f.." oder dem Goldenen Spiegel der äußerlichen Praxis" besteht. TaS ganz? Werk kostet hier zu Lande nur ungefähr 2.25. Die Chinesen sind zwar sehr abergläu buch, beten aber doch keinen besonderen Gott der Medicin an und huldigen in der Heilkunde keinen besonderen aber gläubischen Gebräuchen. Nur ab und zu kommt es vor, daß kranke Leute pa pierne Amulette'gegen gewisse Krankbei Un aui Werken über Zauberei und Ma gie entnehmen, verbrennen und die Asche derselben mit Thee vermischt trinken, doch wird an die Heilkraft dieser Zaubermit tel sbgar von Denjenigen nur wenig ge plaubt, welche sie selber anwenden. Oeicht eine Krankheit einer regelrechten Behandlung nicht, dann glaubt man fest, daß sie dem Teufel oder bösen (Sei Urrn ihre Entstehung verdanke. Hyste lischt Frauenzimmer gelten als vom Teufel besessen. VfaunkueSen'Heffntr. Bereits seit einigen Tagen hatte man sich in dem Städtchen Globe in Arizona erzählt, der alte PfannkuchenHessner sei entern Sinnes geworden und werde demnächst in die Stadt kommen, doch voute sitemanv so recht daran glauben, bis schließlich doch das Unerwartete a schah und der alte Mann thatsächlich sich rc der Stadt sehen ließ. Die Kunde -ton dem Lynchen emes Pferdediebes, von einem Ueberfall seitens, räuberischer brachen oder der Aufsindung einer gro fcra Goldmine hätte die Bevölkerung der Stadt nicht in solche Ausregung versetzen 1 nr . 1 m m rönnen, wie vas uftaucyen oes Pfann kchen-Heffner inmitten anderer Men schen. Heffner war ein Einsiedler, der in den uvache Gebirgen in der Nähe des Black Niver seit undenklichen Zelten gewohnt hate. Ehe noch Globe gegründet wurde, eh Fremont durch die Gegend kam, war - L:ffner bereits in seiner kleinen Sütte crf den B.rzen ansässig und lebte in der treiten, öden Einsamkeit, als ob ihn die tznt Welt nichts angehe. Man wußte r?ohl, daß er nicht ohne Geldmittel war, er es war unerhört, das er zemals Ctiz aukgaö, wenn eö nicht gerade galt. di: Blöße seines LeibeS zu bedecken. Da er nur von Psannkuchen und von Wüd - leite, so hatte er von den Leuten, die (eiegenvett yancn, tyn mancpmat zu l:,en, .den Bemamen Pfannkuchen Heffner erhalten, und behielt denselben m 7 r . 4. , . c:p 0 aus oen orurigen ag oel. OlS der Einsiedler in die Stadt kam. ufte er sich zuerst einen neuen Anzuz es Hut, einen Koffer, ine Kilte Cizar r?n und eine silberne Tabakidose. Dann 5.ing er w die Bank und deponirte dort VriQQQ. ym otel an gelang?, zog er 7) in ein Zimmer zurück, zog seine neu cn Kleider an, stlUple seinen Hut auf den sZcf und narschirte in das Schankzim zzx, wo er sämmtliche Nnvesende er ste, mit ihm eins" zu trinken. Dies c72rd tdm natürlich sofort Achtung. s'TTM fauste erjü ein silberne
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scyenUr, einig? ac?en!uqer, ein vto tizbuch, ein Messer und sonstize nützliche Sacken. Es schien ihn zu freuen, daß er Gegenstand der allgemeinen Aufmerk samkeit war, und er wurde eS nicht müde, se'ne neuen Freunde zum Trinken einzuladen, obgleich er selber sehr mäßig war. Jch gebe morgen fort, Jungens," sagte er. Vielleicht komme ich niemals mehr wieder. Ich bin jetzt 71 Jahre alt.' und wenn ich jetzt noch etwa? thun will, dann muß ich mich sputen. Ich will zurück in meine Heimath, die
cd vor 50 fahren verla icn. Winde iq dort Jemand, der mich noch kennt, dann bleibe ich da. Ich bin hier langer m den Bergen gewesen, als Ihr Burschen alt seid, und viele Jahre lang habe ich mit keinem menschlichen Wesen gespro--chen. Ich weiß, warum ich n die Berge ging und dort so lange blieb, ich habe aber keine Luft, eS Euch zu erzäh len. ES kam jetzt über mich ganz plötzlich. Ich ging schlafen, wie Tausende von Nachten vorher. Ich hatte kernen Wunsch, die Außenwelt zu sehen. Als IX. X Tl - OD. Cm JUi. ich. am nächsten Morgen aufwachte, em Pfand ich das Verlangen, unter Men schen ;u gehen, lofte es, was es wolle. 1 Jetzt bin ich geheilt. Ich würde unter keinen Umständen wieder auf meinen alten Platz zurückwollen. Ich denke an die Vergangenheit nur mit Pern und Schrecken. Ich habe meine' Hütte ver brannt und jede Spur derselben von dem Erdboden vertilgt." Am ächzten Morgen setzte sich der alte Pfannkuchen" rn den Postwagen und fuhr davon, von den Abschieds Men seiner neu erworbenen Freunde ealeitet. Ob er je wieder in seine Berge zurückkehren wird, in denen er als lebendiges Nathsel über em halbes Jahr hundert gebaust k Niehter Durell. Vor einigen Taaen ist in Schoharie, New Aork, ein Mann gestorben, der während der ZieconsttucnonsiPeriode in Louisiana eine sehr wichtige Rolle ge spielt bat : Nlchter Cdwaro v. Durell. Zu jener Zeit war H?rr DureU Bundes Districisrlchter für Louisiana, und über -icacht wurde er m ferner Art ern be rühmter Mann, dessen Name in den ganzen Vcr. Staaten auf einmal be rannt wurde. Durell war in New Hampshire aebo ren und kam im Jahrs 18ö3 nach New Orleans, wo er vom Präsidenten Lin coln sofort zum Bezirksrichter ernannt wurde. Obgleich Durell einen h?rvor ragenden Antheil an der Organisirung der republikanischen Partei in Louisiana nahm und Präjtbent der ersten republt kanlschen constituirenden Versammluna im Staate wurde, beteiligte er sich doch nur wenig an der Politik und erregte kein größeres Aufseben, als die anderen Earpetbagger" auch. Erst im Jahre 1872 wurde Durell im vollsten Smne des Wortes über Nacht ein vielgenanntcc Mnn. Nach den Wahlberichten batten die Demokrattn im Staate eine Mehrheit von etwa 7000 Stimmen. Kellogg, der damals repu blikanischer Bunvessenarvr war und gleichzeitig sich um das Gouverneurs amt bewarb, behauptete, die Demokraten hätten nur in Folge zahlreicher Wahlfchwindeleien und Abhaltung der Neger vom Stimmen gesie. Er ließ zur Be kräftigung seiner Aussage die Unter schriflen vielem Neger sammeln und legte sein Beweismaterral dem Richter Durell mit dem Ersuchen vor, ihm die Eouver' neuröwürde zuzusprechen. Es war am Freitag, den 4. December 1372 um Mitternacht, als der Richter Kellogg und dessen Anhänger sollen ihn unterdes sen Vollständig betrunken gemacht habn seine berüchtigte Mitternachtsordre" erließ, welche den Vundeömarschall für den Distrikt von Louisiana beauftragte, das Staatsyebäude bis auf weiteren Befehl des Siichters sofort in Besitz ju nehmen und alle unorventlichen Perso nen" es wären damit die rechtmäßig gewählten LegiSlaturmitglieder gemeint aus dem Gebäude, nöthizenfallS mit Waffengewalt, ferzuhalten. Es kam in Folge dieser richterlichen Entscheidung u viel Streit und Unfrie den, und Blurvirgießen wurde nur mit Mühe verbindert. Eine Zeit folgte, in welcher auf Durells Entscheidung hin in Louisiana die reinste Willkürherrschaft ausbrach. Die Bundestruppön unter Gen. W. H. Smith stellten sich entschie den aus die Seite Kelloggs und Durells, und die Staatsmilizen sowie die Bürger des Staates hatten nur die Wahl, sich entweder der Waffengewalt zu fügen. oder auf eigene Faun einen Kampf mit den Truppen Onkel SamZ aufzunehmen. Daß sie unter solchen Umständen es vor zogen, das Unrecht geduldig zu tragen. war selbstverständlich. Die Erinnerung an den letzten blutigen Bürgerkrieg war noch zu srnch m der Erinnerung Aller. Erst im Jahre 1875 wurde daS eigen mächtige und'unaerechte Vorgehen Du rellS vor den Eongreß gebracht und dort einstimmig verunheilt, das Geschehene war aber einmal nicht mehr zu andern. Um seiner Verurteilung zu entgehen, legte Durell sein Amt nieder, und damit wurde die Angelegenbeit beigelegt. Nach jener Zei: gefiel es dem Nichter nicht mehr in Louisiana. Er kam nach New Jork und fristete dort ein unbe merkteS u?d bescheidenes Dain, biS ihn jetzt der Tod ereilt hat. Französisches suernprolekari?. In Frankreich selbst und noch mehr im Auslande herrscht noch immer der Aberglaube, daß der französische Acker bau vorwiegend von Kleinbauern be trieben wird, welche durch die große Re volution in den Besid der adelige Gü ter gelangten. Die Gesellschaft für parzellarische Topographie" ist jedoch nach sorgfältigen Ermittelungen über diesen Gegenstand zu ganz anderen Schlüssen gelangt. Jenen Ermittelun gen zufolge zahlten zunächst 4,392,51,0 von den 8,517,235 Landbesitzern Frank, teichs es ist dabei von solchen abge sehen, die blos Gebäudegrundstücke, de sitzen, sowie auch von dem auf die Bau lichkeiten entfallenden Antheil gemischter Grundstücke einen Grundsteuerbelrag von veniger al ö Francs, (bl) inen Betrag, welcher sehr häusig par nicht eintreiddar ist. DaS jährliche (rundeinkommen. welche) diele Klä
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von Besitzern" versteuert, beläuft siä) für jeden einzelnen derselben durch! schnittlich auf 47 Francs und umfaßt im Ganzen noch nicht 5 Procent des ge sammten Ertrages der französischen Landwirthschaft. ES handelt sich hier, wie sich J?der von selbst sagen wird, durchweg um Personen, bei welchen alle Vorbedingungen eines selbstständigen Ackerbaues, sowohl die nöthige Boden fläche als die Betriebsmittel, fehlen; um Leute, die tagelöhnern, Handwerkern, etwas Gemüse bauen oder Milchwitth schaft treiben, unter allen Umständen aber ihr Brot kaufen muffen. Das ist also die Mehrheit der ländlichen De mokratie." Ihr schließt sich eine weitere Gruppe von 54,993,450 Grundbesitzern an, welche von 5 bis zu 30 FrcS.(S1 bis L6) jährl. Grundsteuer zahlen; ihr Eesammtein kommen beläuft sich auf 22,5 pCt. des Ertrages der französischen' Bodencultur, waS für jeden dieser Besitzer ein durch schnitkliches Reineinkommen von 300 Francs (560) ergiebt. Auch unter der Zahl Derjenigen, welche diesen Betrag von Bodenrente genießen, ist der Wei zenbauer nicht überwiegend. Vielmehr umfaßt diese Gruppe eine Menge von Gärtnern, Wem, Krapps, FlachS und Tabaksbauern,' Obst' und Viehzüchtern, die theils wenig, tbeils kein Getreide pflanzen ; wenn ein Theil dieser Gruppe neben sonstigen landwirthschaftlichen Erzeugnissen auch Weizen verkauft, so muß dafür ein anderer, erheblich große rer Theil Weizen kaufen. Also auch dicse rund dret Millionen selbstständiger Landbesitzer mit ihren Familien haben von einer durch Hochzoll herdelgesuhrten Erhöhung des Getreivepreises im besten Falle keinen Gewinn zu hoffen. Eine dritte Klaffe zählt 1,905.850 Eigenthümer, die von 1,795,422 land lichen Besitzungen einen Grundsteuerbe trag von 40 dis 300 Frcs. entrichten ur.d zusammen 47 pCt. des Bodenein kommens Frankreichs genießen. Das durchschnittliche Neineinkommen, auS schließlich der Entlohnung der Person lichen Thäiigkeit, also die Bodenrente dieser Eigenthümer, beziffert sich nach der amtlichen, allerdings entgegenkom rnend niedrigen Veranschlagung aus 1730 Francs zährlich. Von dieser drit len Klasse dürfte gleichfalls noch, wenn auch in eibeblich geringerem Maße, daS von dr zweiten bemerkte gelten. Nun kommen aber al4 letzte Reihe 65,525 Großgrundbesitzer, die auS 109,208 Gütern 25,4 pßt, also rund ein Viertel drs nationalen Bodeneinkom mens beziehen. DaS wenigstens ist die amtlicde örtragSveranschlagung. Aller dingö bleibt dieselbe erheblich weiter hinter der Wirklichkeit zurück, als die des kleinen und mittleren Eigenthums, deffen Ertrag leichter festzustellen ist. Bekanntlich haben die kleinen Grund bischer weder die Zeit, noch die Mittel, noch die Gelegenheiten, über welche die großen verfügen, um bei dem Ein schätzungsverfahren ihr Interesse wahr zunedmen. Darf man indessen auS die sen Umständen schließen, daß der Groß grundbesitz in Frankreich mehr einbringt, als die Behörden annehmen, so ist doch andererseits notorisch, daß er an und für sich einen bedeutend geringeren Ertrag als das kleine Eigenthum abwirft, weil ein erbeblicher Theil seiner Besitzfläche auS Wäldern, Haiden. Seen, Mooren, Jogdgründen ;c. besteht. Obwohl also nach der amtlichen Schätzung diese 65, 525 Grundbesitzer nur ein Viertel deS VodeneinkommenS genießen, besitzen sie doch in Wirklichkeit wohl an dieHSlfte oeS französischen GebieiS. Zu dem glei cken Ergebnisse gelangt auch ein anderer Gelebrter, Toubeau, in der Revne positive" vom Juli 1882. Mch dem selben besinden sich von den 50 Millio nen Hektaren Landes, die Frankreichs Vodenstäche bilden, 40 Millionen in den Händen großer und mittlerer Eigenthü mer, tu ihre Güter nicht selbst bewirth scda?:en ; 2 Millionen sind in Güte? von durchictnittlich etwa 200 Hektaren Umfang (i i s eilt und werden von ihren Be sitzem selbst bewirthschaftet ; ebenso wei tere 4 Millionen, in die sich etwa 3 Millionen Kleinbauer theilen und die übrigen 4 Millionen sind in kleinen Fleckchen unter 56 Millionen Vrole tarier zersplittert, so daß einer derselben durchschnittlich nicht einmal eine Hektare sein nennt und keiner derselben das Brot, welche er ißt, selbst zu erbauen vermag. VomInlande. Trotz deS Obstreichthums deS Staates Kalifornien scheinen den noch Aevfel dort sehr rar zu sein. Äcpfel auS dem Osten werden dort gegenwärtig . l mm t m zu iu cerns vas Psuno verkauft. . DaS Pahranagat Thal in Nevava wnd gegenwartig von Pferde 1 r,i. . r.x : 07 :..: icvcii iv gemasyw cvi tun gen Tagen gelang es einer Anzahl Ne aulatoren, eine Anzahl von 34 aestohle en Pferecn zurückzuerlangen, doch die Diebe entwischten. . ' Das von der LeaiSlaturvon Montana angenommene BountyGesetz bewilligt für jeden erlegten Bären oder Berglöwen $3, für reden Wolf $2, für ! jeden Coyote öl, für einen Prairiehund 10 Cents und für jedes Erd Eichhörn chen 5 LentL Prämie. . In diesem Jahre werden in Los Angeles in Califomien allein 33 neue Hotels errichtet werden. Die Bau kosten sind auf $30,000 biS 5600,000 für jedes einzelne Hotel berechnet. ES ist daraus ersichtlich, welchen großen Zudrang von Fremden man dort er wartet. Eine interessante Klag ist soeben in Washington anhängig ge macht worden. Ein Schwager deS Bun deSsenalsrS Sherman, Herr CbaS. W Moulton, hat die Bundesregierung um rück,tandtges (öehalt für 22 Jahre ver llaat. vt diesem Proce werden wahr scheinlich die respecttven Machtbefugnisse des Generals der Armee und des Kriegs rninisterS ur Sprache und. vielleicht zu einer gerichtlichen Entscheidung kommen.' Der arme Zeitungsmann in. Vuffalo' hat wenig Freuden und immer wird ihm noch mehr von den venigen irdischen Genüssen abgezvÄt. Wenn er jetzt in se.ner stillen .Klause die Neuigkeiten, mit denen er ' seine Leser t. 1 . i.-'ft w r r t, t- t n j regiuaen ipiu, nleoeriazreivr, o ou ; ihm noch nicht einmal, der. Genuß einer Cigarre (2 für 5 EentS) eer eine , Pfeif, erlaubt stw." Di: erbarl?unZ, ' lolen Ssiu Undnvrit:?:- fciim iXXti
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Voten. So ist aber der Lauf der Welt. Weil's die letzte Zeit viel gebrannt hat, darf der Zeilu igäinarn: nicht mehr rauchen, als ob die Druckereien Pulvermüh' len wären. Jetzt behaupte noch Einer, daß das L00S eines Journalisten benei denswerth sei. Gouöerneur Roß von TexaS hat die Nachricht erhallen, daß in der Nähe des Medina-Flusses das Vieh lang sam dem Hungertode entgegengehe uno daß dort selbst in den Thälern der Bo den jedes Grashalmes bar sei. Die En den von Baumzweigen werden zur Fütterung des Viehes verwandt, doch wird auch dieser verrath nicht mehr lange an Kalten. Der Gouverneur wird ermcht, das Vieh aus dieser Gegend per Bahn an Plätze zu schassen an welchen es Gras bekommen kann, da. es. schon zu schwach geworden, um nach denselben getrieben werden zu können. Seit dem Sturm im August, welcher die Baumwollenern:e vernichtete, t rn der Nähe des Flusses kein Regentropfen mehr gefallen. Neuerdinas sind v on findv gen Bundesbeamten in Bezug auf söge-! nannte Sumpfländereien große Betrüge j reien entdtckt worden. Als nämlich der , Bund im Jahre 1850 den verschiedenen Staaten das Sumvsland schenkte, hieß es, dasselbe umfasse höchstens fünf dis sechs Millionen Acker. Seitdem smv be reiis 75 Millionen Acker als umpflans m Anspruch genommen worden, und wettere Ansprüche auf 15 bis 20 Millio nen Acker li:g?n noch vor. Die Herren Bundeevermesser befolgten in vielen Füllen die Braris, ein gehörige Stück hochgelegenes trockenes Land als umps land mitgeben zu lassen. In Oregon ist soeben gegen neun angesebene Leute criminalgerichtlich eingeschritten worven, weil sie sich durch' offenbaren und wiederholten Meineid und natürlich mit Hllfe der Blindheit" der Landbeamten 95,000 Acker ohne jede Drainirung be. stellbaren Landes als angebliche Sumpf landeren angeeignet haven. In New York hat die Ber. Haftung eines Herrn Wm. N. Nehnolbs wegen Brandttiftung' großes Aufsehen hervorgerufen. Neynolds i namllch ein wohlhabender Mann, oder wenig stenö ist seine Frau sehr reich. Ti'e ist die Tochter des verstorbenen Eisen bahnMagnaten Oliver Charlick, hat ein HauS in New Jork und besaß ein Landhaus in Jlushing. Letzteres brann rv r ' r - r. r it m sevruar it)ti Zayies av: es war sehr hoch versichert. Unter Ande rem waren die Möbel darin in der London Assurance Company" mit $6000 versichert. Hinterher hat es sich jetzt herausgestellt, daß ein großer Theil der Möbel, ja fünf Sechstel derselben, llch zur Zett des Brandes gar nicht in den Hause in Flushing. sondern in dem Reynold'schen Gebäude in New Jork befand. Die Entdeckung führte nalür lich zur Annabme, daß das Feuer in Flushing mit Absicht angelegt worden sei, um die Bersicherungegesy schaft zu betrügen, und deshalb erfolgte die läge gegen Reynolds sowie dessenerhaftung. In Richmond, Ind., gerietb der sechsjährigen Manie Nankin, als sich dieselbe in der Schule befand, ein Maiskorn in die Luftröhre und verur sachte ein so heftiges Würgen, daß das Kind in Krämpfe siel. Ehe ein hetöei gerufener Artf das Korn zu' fasse:, vkr mochte, war es den rechten Lungenflügel hinabgeglitten. Nach einigen Tagen erklärte der Arzt den Eltern, daß daö Korn jeden Augenblick wieder die Luftröhre hinaufsteigen und Erstickung verUrsachen könne, so daß die Eltern endlich in eine Operation einwilligten. Es wurde ein Einschnitt in die Kehle ge macht und eine Röhre hineingesteckt, um das Korn bei seinem Aufsteigen aufzuhalten, aber das angewandte Beiäu dungsmittel bewirkte Krampfanfälle, und als der Arzt die Operation vollen det hatte und nach Hause zurückgelehrt war, wurde an ihn telchonirt, das Kind li?ge im S.'erben. Als er zurückeilie, that dasselbe den .letzten Athemzug, und der Arzr vermochte nicht zu sagen, ob das Korn das Kind erstickt oder die Ope ratisn und das Betäubungsmittel den Tod herbeigeführt habe. Ein unglücklicher Zufall hat sich in japanischen Gewässern zuge tragen. Am 4. Ältärz übte sich die Mannschaft deS in ienrr Gegend stationirten amerikanischen Kriegsschiffes Omaha" im Schießen nach einem Ziel auf dem Fcstlande, leider auch mit Sprenggeschossen. Eine Bombe krepirte dabei erst geraume Zeit nach dem Aufschlagen, und nachdem sich bereits eine Anzahl von Eingeborenen, welche die Gefahr nicht kannten, um sie gesammelt hatte. Vier der Unglücklichen wurden auf der Stelle getbdtet und sieben auf immer verkrüppelt. Der Unfall "hatte zur Folge, daß der in japanischen Ge wässern commandirende Unter-Admiral Chandler den Capitän des Omaha," Thomas O. Selsridge, des Bef.hlS über daS Schiff enthob, ihm den Degen ab nahm und ihn anwiek, sich in Washing ton zu melden, zweifelsohne, um dort vor ein Kriegsgericht gestellt zu werden. Selsridge ist schon in San Francisco eingetroffen, das Marine Departement bat indessen noch keinen Bericht über die Angelegenheit vom Unter . Äbmiral C Händler erhalten. Hoffentlich gelingt ti den Capuain, sich von der Beschulst zung zu reinigen, daß er dei der An Wendung von Sprenggeschossen auf eins zu nachlässige Weise verfahren sei. .vorn ÄuSlande. Wie der a lte Ferd inand von LessepS eine junge Frau fand, n zählt Ma; Wirth in einem Berichte über :den Eongreß der Geographen in Venedig. Hi ist diese poetische Arabeske : Fer dinand v. Leffeps ist persönlich eine jener .seltenen Erscheinungen, auf welche die Natur ihre ganze Kraft ausgeschüttet und die bei unzeschwächtem Leibe und Geiste gleich Pythagorak, Tizian und Alerander v. Humboldt fast ein Jahr hundert zu durchleben haben. In seinem ,7S. Lebensjahre besitzt er noch die Frische .deS Jüngling?. Sein Schicksal gleicht dem jener Helden der indischen Sage, welche ihr Leben zweimal genießen. Als Vater emer Schaar erwachsener Kinder Witttver geworden, - heirathete er im öS. Lebensjahre eine 18jährige Kreolm von -wunderbarer Schönheit, welche ihn wie t:r nit einem halben Dutzend reizender beschenkte, )Oer Abschluß j&J
zweiten Ehe ist ein Momari. LeZsepZ pflegte in Paris regelmäßig eine Familie zu besuchen und sich mit Vorliebe mit den liebenswürdigen Töchtern des Hau ses zu unterhalten, denen er interessante Eoiscden von seinen ökeisen erzählte. Seine Fahrten in Palästina berührend, erwähnte er. daß er als Wittwer un'.er den Arabern größeren Gefah ren und Beschwerden ausgesetzt gewe sen sei, weil diese nicht begreifea tonn un, wie ein Mann ohne Weib leben könne. Da fragte bn die schönste der Schwestern, warum er denn nicht wieder beratbe ? Weil ich zu alt bin", erwiderie LessepS, und nur eine junge Frau
lieben tonnte; eine junge würde mich! nicht wollen." Wer weiß", war die j bescheidene Antwort. Leeps erwähnte die Eigenschaften der Jerichoroscn, welche getrocknet und ins Wasser gestellt wieder aufblühten, und war in der Lage, den Wu vsch de Mädchens nach einer solchen Nosc zu erfüllen. Nach einigen Tagen zeigte daS junge Mädchen dem verehrten Nanne die wieder aufgeblühte Rose mit den Worten-: Sehen Sie das Wunder, welches das Wasser an dieser Rose schuf, das kann die Liebe am Alter vollbrin gen." Das war deutlich gesprochen. Ihre Blile trafen sich, und Lesseps brach in die Worts aus : Wenn Sie es wirk lich! mit einem Greise wagen wollen, hier ist' meine Hand." Die Ehe ist eine der'glücklichsten geworden, und eö hing die noch beute, nach 10 Jahren, blübende Frau, welche ihren Gemahl überall hin reg'.eitet und auch seine Strapazen aus der Landenge von Panama getheilt bat. so oft'Lesseps das Wort ergriff, mit schwärmerischem Blicke an dem öiedner. Die höchste" Jllumination zu Kaisers Geburtstag fandunzwei feibift an der Eüospitze der baierischen Alpen am Watzmann statt. Der Berch tesgadener Anzeiger" bringt in seinem Bericht über die Kaisers GeburtttagS feier in Berchtesgaden die kurze Notiz : ..Die Bergführer Stanzl und Nep. Walch brannten am Watzmann ein Freu denfeuer ab. Große Scbneemaffen gestatteten nicht bis zur Spitze zu gelan gen, und wurde daher am sogenannren Falzköpst angezündet." Das Falzköpfl" ist indeß aucy mehr als 7003 Fuß hoch und Venige, die diese Notiz lesen, haben eine Ahnung davon, wie sauer es sich die genannten Führer werden ließen, ihr Tbeil zur Illumination beizutragen. Stanzl" (Jchann Jlsanker ist sein Schreibname) ist berenS über 70 Jahre alt. Er beschreibt seine Bergfahrt der maßen : Ich und der Mucki (Nepomuk Walch) packten unser Brennmaterial (Holz und Petroleum) zusammen und gingen früb acht Uhr mit schwerem Her zen nach dem Watzmann ; denn daS hatten wir schon gewußt, daß der Neu schnee sehr tief ist. zudem war der 23. März ein recht warmer Tag, wo unS der alte Schnee auch nicht mehr Stand fjab t'en wird. Und so war es fast auch ; auf die Spitze des Watzmann zu steigen, mußten wir gleich aufgeben. Wenn wir nur soweit kommen können, daß man das Feuer vom Markt aus gut sehen kann. Knietief mußten wir immer wa ten, und wenn uns der alte Schnee auch nicht Stand hielt, oft bis unter, die Schultern, und sind wir um halb drei Uhr nach der Girgelalpe' gekommen, wo wir eine Pause machten; nach dem Falzköpfl ging es im Sommer in einer klei nen halben Stunde. Wir machten uns wieder daran, aber der alte 'chnee bielt uus gar nicht mehr Stand, jeder Schritt ging in die Tiefe. Dann versuchten wir zu kriechen, haben den Bergstock quer drei Fuß vor uns auf den Schnee gelegt und mit den Händen und Borderiheil auf den Stock gestützt und mit den Knieen nachgefahren, wo wir dann fünfzehn Minuten vor ö Uhr auf dem Falzkopfl angekommen sind, bereits 7000 Fuß hoch. Ein viertel vor 7 Uhr haben wir fünfzehn Feuer angezündet und haben den Rückweg angetreten. Halb 12 Uhr Nachts sind wir im NeuhauS Gasthof angekommen, wo wir von den Gasten freudig empfangen wurden und auch wir uns wohlbehalten eine MaßBier schmek ken ließen. DaS Feuerwerk soll sich sehr aut ausgenommen haben. Jiaq erner amtlichen u fammenstellung war der Gesammtertrag des LachSfangcs an der Pacificküste im letzten Jahre größer, alS im vorhergeHendln Jahre, was hauptsächlich durch den ungeheuren Ertrag in Alaska be wirkt worden ist. Denn der Betrag im Colr.mbia und im Sacramento Flusse war geringer, als sonst. Das Gefammt ergebniß des Fanges im Jabre 1886 war !).'j3,ZS1 Kisten, gegen L.;5,7!5 im Jabre 1835 und 985,95 im Jahre lbht. Auf Alaska und Britisch Tolum. bia entfielen vom vorjährigen Fange 283,644 Kisten. Ausgeführr und an Ort und Stelle verbraucht wurden: -Nach Grcödritanien 346,000 Kisten, nrd dem Osten und nach Canada 463, 071, nach Australien und Neu, Seeland I 70,874, nach China, Japan u. s. w. 1&970, für Verbrauch 3o,500, vorräthlg 41,989. Die Lachsaussuhr nach den östlichen Staaten uns nach Canada hat kinrn bedeutel-.den Aufschwung genonl' wen und betrug im letzten Jahre !)2,593 "i'ten mehr, als im Iadre lööö. Eine spaßhafte Heirathe bureau'Geschichte wurde vor dem Zucht polizei.Gerichte in Paris am 26. März zum Austrage gebracht. Die Angeklag ten waren Frau Demortier, alias Baronin de Mortier, gelegentlich auch Baro nin de la Röchelte, ihr Liebhaber Le courtois, eine junge Amerikanerin, Frau Uin Leal, und ihre ältliche Freundin Lepron, welche sämmtlich deS HeirathS. schwindels beschuldigt tzurden. Die Frau Baronin" gründete vor einigen Jahren ein Heirathsbureau, wobei ihr Lecourtois als Geschäftsagent, gelezent lich auch als ehrwürdiger Brautvater und Miß Leal als ewige 'Braut zur Seite standen. Es wurden die ver lockendsten Annoncen in die Zeitünaen gesetzt, reiche Mädchen mit einem Ilii nen Makel," Wittwen und geschiedene Frauen liebeS und gelvbedürftigen Freirrn unter den günstigsten Bedingungen angeboten. Wenn em Leichtgläubiger auf .den Leim ging, so mußte, er zuerst eine Gebühr bezahlen und einen Frage zettel ausfüllen, auf dem nicht nur von der Familie und den Studien des Be werberö, sondern auch von seinen p?li tischen und religiösen Ueberzeugungen die Rede war. - Nach dieser Formalität wuroe die Braut vorgestellt, welche nicht lVöd wer, CtKmt tord-rte und rn
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