Indiana Tribüne, Volume 10, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1887 — Page 2

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Zndisna Tribüne. Erscheint Süglie) sd S st gs. VltliU Xrtfcftn Kt dkh Ur. HUn q iJ üuU M W o-.ai. .itv-t-5 tftatl x, s?. tBUt mfsar? t? SZ VBt!$;4t S! P JZU. SfAttk l0.atölantftt.l JndZanspoliZ, Ind.. 15 April lS87. Cinc xerfürfclgc Colovie. Ehe die Beeren ihre südaftikanische Republik mit Erfolg gegen die Englän der vettheidigten,' zogen etwa 700 Boeren voz den andringenden Feinden mit ihren Freuen und Bindern sorsie iyr?r - ge samulten beweglichen Habe, die sie aus große, von Ochsen gezogene Fuhrwerke gepackt datten, nördlich über die Kalahari Wüste. um im Innern Afrikas einen neuen unabhängigen Staat zu gründen. Jbre Pilgerfabrl dauerte zwei Jahre, und sie hatten ünfäglicbe Mühseligkeiten auszustehen, ebe sie nach einer Wander schaft von mevr aus 1000 Meilen Hum pata. ibr endliches 3!eiseziel, erreichten. Dasselbe befindet sicb direct westlich von der portugiesischen Sladt Monamedes, ungefähr 150 Meilen von der atlanti schen Küste entfernt. Der deutsche Rei sende Denwiy hat der neuen Boeren Kolonie einen Besuch abgestattet und über dieselbe einen sehr intttessanten Äe richt veröffentlicht. 6s gewährt einen seltsamen Anblick, un:er den zahlreichen, nicht immer freundlichen Negerstämmen Menschen von frei her Hautfarbe und mit blauen Augen zu treffen. Vor einiger Zeit hatte ein Neaerbäuptling Namens Fau die Boeren colenie angegriffen, wurde aber von den kavferen Kolonisten, die reichlich mitGe webren, Pulver und Vlei ausgerüstet sind, so energisch empfangen, daß er frod war, sich mit dem Nest seiner Krieger durch die Flucht retten zu können. Seitdem lassen die Neger ihre Weißen Nachbarn in Ruhe. Die Lebensweise der Colonisten ist sehr einfach. Ihre Hütten sind aus Holz und Lebm errichtet und bestehen gewöhnlich aus zn'ei Zimmern. Die innere Äussiattunz . der Häuser ist sehr primi liver Natur. Dieselbe beschränkt sich auf die notb?vendigsten Gegenstänve, da es bei der weiten Entfernung von der Seelüfte nicht leicht ist, neue Sachen an zuschaffcn. In der kleinen Kirche, die sich mitten in - der Colonie befindet, wird jeden Sonntag protestantischer Gottesd'nst gehalten; der Schulunterricht ist s?hr mangelhaft und beschränkt sich fast aussch lieblich darauf, daß die Kinder die Bibel lesen lernen. Die Voeren betreiben nur so viel Ackerbau, daß sie ihren eigenen Bedarf an Getreide und Gemüse decken, im Uebrigen widmen sie sich fast ausschließlich der Viehzucht und der Jagd. Witd ist überall in Menge vochanden; auch viele Elephanten und Nashörner werden von den E?lonisten erlegt. Mit Hilfe ter Pottug'esen ist es den Colonistzn ge langen, einen guten Fahrw?g durch das Eeöirge zu bauen, so daß sie jetzt jeden afoncrt eine kleine Wagenkaravane nach Moffa?.edes senden tonnen, um gegen va Etträgniß ihrer Jagd, hauptsächlich in Fellen und in Elfenbein bestehend. rurcpäliche Produkte einzutauschen. Die jungen Mädchen werden von ih ur Müttern sehr haushälterisch erzogen. uno viele derselben haben sich berett seit lsründunz cer Colonie mit mngen Man nern verheiratbet. Die Männer setzen ihren größten Stolz in ihre Flinten und in xbxt Heerden. Während der langen Neise aus Transvaal batte ihr Biehstand ganz fürchterlich gelitten, es blieb aber immerhin genug zu einem neuen Ansang übrig, und jetzt sind die Heerden zu einer recht stattlichen Anzahl herangewachsen. Trotzdem die Colonisten jede Freiheit genießen, die sie nur haben wollen, wer' den sie dennoch von dem Gedanken beun ruhigt. daß Portugal die Oberherrschaft über ihr Gebiet beansprucht. DieseZ ist indessen nicht der Fall, und die portugie sische Regierung hat sich bisher noch nie m die inneren Angelegenheiten der klei nen Republik gemischt, in welcher voll kommene Gleichheit und Unterordnung unter die Entscheidung der Majorität herrscht. Der Gedanke jedoch, daß Por rugal möglicherweise die Oberherrschaft über Humpata beanspruchen könne, hat sür die freien Boeren etwas so Peinli ches, daß sie allen Ernstes sich mit dem Plane tragen, sich wieder eine neue Hei math zu suchen. ES ist bereits von ib nen eme Kundschafterschaar ausgesandt worden, das BiheLand nordöstlich von Humpata, über welches Portugal keine Besiyrchte beanspruchen könnte, unter suchen zu lassen. Das Bihe-Land wurde bereits vor mehreren Jahren von dem bekannten Reisenden Eameron besucht. Derselbe schildert es als ein Hochplateau, welches sich ganz gut zur Ansiedelung durch Weiße eigne. Falls die Boeren Commission sich gleichfalls der Ansicht anschließt, daß das Land für eine Colonie gut paßt, so werden die Boeren wahrscheinlich wieder zu dem Wander stab greifen, um eine neue Heimstätte zu gründen. Das Bihe-Land hat indessen den einen Fehler, daß es doppelt so weit von der Seekl'ste enlfernt ist, als ihre jetzige Eclonie ; ihr nächster Seehafen würde dann Benguela in Angola sein. Stand des WinterweizenS. Dem April.Bericht deS AckerbauDe partements über den Stand des Winter weizens sind folgende Daten entnom men : In Folge der langen Dürre wäh rend des letzten Spätsommers und Herb.stes an den Küsten des atlantischen Mee und des Golss, besonders in Theilen von Pennslvanien, in Marylund und Virginien, sowie in Theilen von Tera war die Beschaffenheit deS -BodenS für die Aussaat ungünstig. Das Pflügen " rear schwierig, die Aussaat mußte län an als gewöhnlich verschoben wnden und die Saat. ging langsam auf. In den großen Weizenstaaten im Centrum deS Westens, 'von Tennesiee bis Mifsis. sippi, war der Boden gut und die Saat schon ziemlich aufgegangen,' als d23m tn eintrat An der PacinKüfte vsr

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aber svärer trat ein wohlthätiger Regen (V ein, so daß die Saat prächtig gedieh. Im Anfange deö Winters schneite es mebr als gewöhnlich, so daß die Felder mit Schnee bedeckt waren und der Boden gegen die Wirkungen von Frost und Kälte geschützt wurde. Die außerge wohnlich strenge Kälte und die häufigen und plötzlichen Witterungswechsel im Monat März haben auf den Weizenfeldern östlich vom Mississippi vielfach grcßen Schaden angttichtet. Auch in Penn svlvania, Virginia nn? Ohi) hat der Winterkreizen von der Ungunst der Wit terunz gelitten. Ler gegenwärtige Stand des Wlnterwclzens betragt 83 Procent, derselbe wie im Jahre 1831 j und höber als in derselben Jahreszeit in den Jahren 1833 85, in welchen er 80 resp. 76' Procent betrug. Am 1, April 1886 war der Stand 92.o Procent und derselbe wurde durch günstige Witterung während des Monats April noch stetig verbessert.' .Der durchschnittliche Stand des WinterweizenS ist in den einzelnen Staaten gegenwärtig folgender: New Aork 97, Pennsylvania 70, Mailand 82, Virginia 79, Teras 79, Tennefsee 94. Kenlucky, 92, Oyw 79, Michigan 92, Jndiana 90, Illinois 92, Mjsouri 95, Kansas 83, California 92, Oregon 93. Roggen bat die ungünstige Witteruna besser ausaebalten als Weizen : der Durchschnittsstand ist 92 gegen 96 Pro' cent im vorigen Jahre. Die CultursriedenAor,age. Ueber den Inhalt des vom preußischen Herrenhause bereits angenommenen und dem Abgeordnetenhause noch vorliegenden Entwurfs zur Beseitigung der mei slen ,.ulturkamps--Gestze mawt v:e Franks. Zeit.- folgende )ati$i ÄNga b.'n : Die Mai?esetzzedung hatte jede geist liche Zlmlshandluna eines nicht vom Staate anerkannten Geistlichen unter Strafe gestellt. 'Keine Maßregel bat m gleicher Weise verbitternd aufClerus und Laien gewirkt, wie diese, jede Bestrafung wegen des Lesens einer Messe oder wegen Spendung der Sterbesacramente kräftigte die clerikale Propaganda. Im Landtage wiederholte sich seit 1830 fast von Jahr zu Jahr der Antrag, das Lesen der Messen und die Spendung der Sakra mente als rein seelsorgerische Handlun gen für straffrei zu erklären, aber die Regierung verhielt sich ablehnend bis zum vorigen Jahre und auch da gestand sie in der 9!ovelle zu den Kirchenge seyen die Straffreiheit nur zu für das Lesen der st i l l e n Meffe und für das Spenden der Sterbe sakramente. Die vom Herrenbause angenommene kirchenpolitische Vorlage geht darin weiter, sie wird der Forderung, alle seelsorgerischen Handlungen den Strafbestimmun gen der Maigesetze zu entziehen, endlich gerecht. Jeder Geistliche, ob er die noch bestehenden gesetzlichen Anforderungen erfüllt hat oder nich?, kann fortan frei amtiren, nur der Predigtstuhl bleibt denjenigen, die jenen Anforderungen nicht entsprechen, also z. B. Ausländern oder Inländern, die das Neifezeugniß eines Gymnasius nicht erlangt haben, auch für die Zukunft bei Strafe unter sagt. Ausgeschlossen von dieser Straf, fieiheit sind nur die Mitglieder derjeni gen geistlichen Orden, denen eine ?hä ligkeit im preußischen Staate untersagt ist. Das zweit bedeutsame Postulat, welches der Maigesegebung zu Grunde lag,war die Herstellung eines staatlichen Rechtsschutzes g?gen d?n Mißbrauch der kirchlichen Macht wider Geistliche unT Laien. Ihm verdankte das Gesetz vom 13. Mal 1873 über die Grenzen des Rechtes zum Gebrauche kirchlicher Straf und Zuchlmittel seine Entsteöung. Das selbe vertonte u. A. die Berhängung solcher Strafmittel wegen einer Hand lung, zu der die StaatSgesetze oder obrig teitliche Änoidnungen verpflichten, fer ner roeaen Ausübung des Wahlrechts in einer bestimmen Rkchtuna. kellte der Veröänqung dcr Strafen die Androhung dernlden gleich und bevrobte mit träfe auch die Zssenlliche Bekanntmachung zu lässige? kirchlicher Strafen. Die vor jährige Novelle ktbält die Bestimmung, daß die Versazung der kirchlichen Gna denmiitel nicht unter das Gesetz fallen solle, die diesjährige-beseitigt das ganze Gesen. Damit in der Austand, wie er vor den: Jahre 1873 bestand, Wiederher gestellr, d. b. geqen den etwaigen Miß brauch der kirchlichen Macht gibt es keinen anrerrn Schuy rnebr, als denjeni gen, welchen da allgemeine Strafgesetz buch gewählt. Der Geistliche, vereinen Beamten wegen seiner Amtshandlungen, einen Bürger wegen Ausübung seines Wohllru le erermmutticirk,- hat fortan nickks mebr zn befürchten, während er bither für eine solche Handlung auf Ge fängnißnrafe bis zu Jahren gefaßt sein mußte. Auch die öffentliche Be kanntmactunz der von kirchlicher Seite verhängten Strafe ist in Zukunft wieder siraffre', sofern die bürgerliche Ehre deS Bettraf'.tN dabei nickt verletzt wird. Geschieh: leckeres, so kann wegen Belei digung geklagt weiden, wobei dann aber in Frage kommen wird, ob und inwie ZrXl???. Vo. 'k,. l.t ino vvv w.iyuucvv, vv nehmung berechtigter Interessen handelt, i . r, . loueno zur eue steyl. Endlich die Beschränkung des Ordens Wesens auf die Krankenpflege. Zuerst schloß das Maigesetz vom 4. Juli 1872 die Jesuiten und die denselben verwand ten Orden und Congregationen . als solche bezeichnet eine 1373 ergangen Verordnung des Bundesraths die Ne demtoristen, die Lazaristen, die Congre gationen vom hl. Geist und vom hl. Herzen Jesu vom Gebiete deS deut schen Reiches aus ; es fclgte 1875 daS preußische Gesetz, das den Ausschluß auf alle Orden und Congregationen der katholischen Kirche ausdehnte, und nur zu Gunsten derjenigen, deren Mitglieder lich ausschließlich der Krankenpflege widmen, eine Ausnahme machte. Auch bezüglich dieser letzteren wurde bestimmt, daß sie jederzeit durch königliche Verord nung aufgehoben werden könnten, für die Zeit ihres Fortbestandes aber der Aufsicht. des Staates u nterworfen seien. Schon die erste Novelle voa 1880 zeigte, daß die Regierung geneigt war, auf die sem Gebiet die Zügel nachzulaffen. Der Minister wurde darin nächtigt, den krankenpflegenden Genossenschaften die Errichtung neuer Niederlassungen z. gestatten und ihnen. die Pflise und

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tNMwnMg'voÜ. tttttöetn, Fit ttöch nicht im schulpflichtigen Alter sind. zu erlauben. Außerdem wurde be stimmt, daß die Pflege und Un terweisung von Blinden, Tauben, Stummen und Idioten der Kranken pflege gleich zu achten sei. Erhielt schon durch diese Novelle die Ordenöthätigkeit eine girßere Ausdehnung, so geschah dies noch mehr in Folge des Gesetze von 1386. So bedeutsam diese Zuge ständnisse waren, blieben sie lediglich auf die der Krankenpflege gewidmeten Orden beschränkt und waren jeweils von dem Ermessen der Regierung abhängig. Das neue Gesetz geht gleich mehrere Schritte weiter und läßt nicht nur alle Orden und Congregationen, welche sich mit der Aushilfe in dir Seelsorge, mit den Werken der Karitas beschäftigen oder z. B. wie die Trappisten ein beschau lichss Leben führen, für 'Preußen im Allgemeinen wieder zu, sondern fügt ihnen auch noch diejenigen bei, welche sich dem Unterricht uni?de? Erziebung der weiblichen Jugend in höheren Mädchenschulen und gleich artigen Erziehungsanstalten widmen. Die Regierungsvorlage wollte die Zu lassung aller dieser Orden von der natür lich widerruflichen Genehmigung der Re gierung adhängig machen, ein Än trag des Bischofs Kovp aber, für den aucd Fürst Bismarck stimmte, bskitizte diese discreiionare Befugniß. Vom Inland. Sauire Whitaker in Wa. verly,N.Y., jetzt ein 83 Jahre alterMann, war vor mehreren Jahren erblindet. Bor einiger Zeit erkrankte er schwer und als er wieder veer wurde, vane is euch sein lange verlorenes Augenlicht wieder eingestellt. Mit der Einziehung der Eisenbahn-Freipässe ist der Preis von Vasiagierbillets in die Höhe geganzen. Das ist nicht logisch, aber eine That sache. Es scheint, daß viele Eisenbahn Verwaltungen eS darauf anlegen, das zwischenstaatliche Verkehrsgesez unpopu lär zu machen. Recht vernünftige Frauen gibt es in West Fairview in Pennsylva nien. Sie haben eine Petition für Li' censirunz einer Wirthschaft in dem Orte ausgeferligt, und zwar au8 dem Grunde. weil dann ihre Männer daheim bleiben und nicht nach Harrisburg gehen und Schnaps in großen Quantitäten mit nach Hause bringen würden." Die größte Ladung, welche je von einem Damfper befördere wurde, schwamm dieser Tage den Ohio und Mississippi hinunter. Ein Schleppdam zfer buzsirte 39 Boote mit 31,338 Ton nen Kohlen. Es würde 2050 FrachtWaggons und 50 Locomotiven bedurft haben, um dieses Quantum per Achse zu befördern. Die Tage der Fluß und Canalschiffahtt sind noch lange nicht ge zählt. DaS zwischenstaatliche Vcr: kehrsgesetz soll, wie rnan entdeckt haben will, die Verweisung von farbigen Pas sagieren in besonderen Waggons verbie ten, und man ist darüber in gewisser Süvstaaten aus dem Häuschen gerathen. DieS wird auf den Passus zurückgeführt, welcher untersagt, daß man irgend welche besondere" Personen unter un vernünftigen Vorurtheilen leiden laßt. Die Angst der südlichen Bahnverwal tungen ist wahrscheinlich unnöthig, da das Gesetz nichts mit dem Localverkehr innerhalb der Staaten zu thun hat, aber wenn sie begründet wäre, dann enthielte sie gerade das Zugeftändniß, daß man dort unvernünftigen Borurtheilen- hul digt. . DaS Obergericht vonPenn sylvanien hat eine wichtige Entscheidung über die Haflpflickt von Arbeitgebern abgegeben, wo es sich um Verletzungen band:lt, die einem Arbeiter während der Arbeit durch Unachtiamkett und Nach lässtgkeit einesMitarbeiters zugefügt wer den. Bei einem Bau war dem Maurer John Somer ein . Ziegelstein, den ein and. rer Arbeiter hatte fallen lassen, auf den Kopf gefallen. Somer wurde schwer verletzt und klagte gegen seinen Arbeit geberaufSchadenerfay. Die Klage wur de im unteren Gerichte abgewiesen, weil der Arbeitgeber sür eine solch: Nachlässig kett nicht verantwortlich sel,und dasOber gericht, an welches Somer Berufung einlegte, bestätigte dieses Urtheil. Der Tbeaterdirector Gustad Amberg m New York hat zur Er richtung eines deutschen Theaters in der oberen Stadt das dortige Union Square Theater für die tfeit vom 26. December d. I. bis zum 1. Mai 1833 gemietbet. Der Uebernahme von Jrvmg Hall sei tens des Herrn Amberg stellten sich chwlertgketten entgegen, indem der ge genwärtige Pächter der Halle, dessen Eontract bis zum Frühjahr 1833 läuft. sich nicht bewogen suhlte, sem Besitz' recht vor Ablauf dieser Zeit aufzugeben. Nunmehr erscheint die Eröffnung eine? neuen und bedeutenden deutschen Tbea ters in New Iork während der nächsten Saison dennoch unter allen Umstanden gestchert. In der Nähe von Friari nri cinr m , . -pviii -"im Poml m AliM Ilpvl vennvet icy em . Lag cn Zuch.baus!KSflingen, in tocl Am Vo 0;f CnlA.V wv.l. WW .m.iiv. 4v. VMV IVMVV V ressante Experiment versucht wurde. Einem Neger, der eine Zuchthausstrafe von 10 Jahren abzubüßen hat, wurde nämlich die Freiheit versprochen, wenn es ihm gelinge, einer Bande Bluthunde zu entgehen, die man auf die Suche nach ihm aussenden würde. Der Neger ging freudig auf den Vorschlag ein und ver suchte fern Bestes, um seinen Verfolgern zu entrinnen, überdies war man anitan dig genug gewesen, ihm einen Vorsprung von drei stunden zu gewahren. Leider gelang es ihm nicht, seinem Schicksal zu entgehen. Er hatte noch keine 20 Met len zurückgelegt, als die Hunde rbn er reichten und zwangen, sich nicht weiter von der Stelle zu bewegen. Als neulich W. G. Brov ning in Eaft Gresnwlch, Rhode Island, sich morgens in seinen Stall begab, um seine Kuh zu füttern, nahm er zu seinem Erstaunen wahr, daß die Kuh nicht aus dem aewohnten Platze stand. Gestohlen riar sie nicht, denn die Thüre zum Stall war verschlossen gewesen wie gewobn lich. Browning suchte überall nach sei. nem Vley herum und kletterte ZchlietzUch auf den Heuboden hinauf, zu welchem eine Leiter mit 14 Spreffen führte.' Die Kuh gaizd richtig rden und tst sich an

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ti'u ftisiöe'.i Heu gütlich, älS rv tt'.cöts auf der Welt sie angehe. Sie bitte sich in dcr Nacht v?n der Krippe losgerissen und war die Leiter binaufgewandert. ohne merkwürdiger Weise in die Tiefe zu stürzen. Es mußte ein Zimmermann herbeigerufen weroen, der eine Art schiefe Ebene vom Dach in den Stall hinunter bauen mute, ehe eS gelang, die Kuh herunter zu bekommen. Der e i gen t l i ch e P r äs i d en tenchaushalt im Weißen Hause zu Wasyington ist nicht groß, aber schwarz. ! Der erste Hausmeister, Herr Löffler, ist ' allerdings ein Weißer und ein Deutscher dazu, er dient aber als öffentlicher und nicht als Pcivatbeamttr. Dcr privat-: Haushalt von Herrn und Frau Clevelano ' besteht aus dem farbigen Hausmeister St. Clair, den der Präsident aus Al, ! banv. mitbrachte, zwei farbigen Dienern, ! welche die Tafel besorgen, eine? alten , farbigen Köchin, vinem ebenfalls farbi gen Küchenjungen und ?wei faibiaen Arbeitern. Man nebt elso. ver Prä sident bat sich gan mit Schwarzen um j geben. Nur im Linker hat er einen weißen Koch neben vem jetzigen Küchen- j personal, und zwar für cen ganz beson j deren Zweck, die Svenen für die großen Gesellschafren berzurichren. Uebrigens sei bei dieser Geleqenbeit bemerkt, daß ver Präsideiit seinen Kurscher selbst bezablt und auch das Pszrdesutter selbst kaust, obgleich er berechtigt ist, diese und andere Ausgaben aus den Fonds für daS Weiße Haus" zu decken. Was seinen Privatbaus balt angeht, UubU er Alles aus eigener Tasche. Vom Auslande. Aus Brüssel wird de 8oss. Zts." geschrieben : Obwohl da Hazardspiel in Belgien gesetzlich verbo ten worden ist, wird nirgends mehr dem Spiel gefrohnt. als :n elgren. In allen Klubs, Zirkeln und Vereinen der größeren Städte wird flott gespielt und in den belgischen Badeorten wiro sogar ein wahrer Hohn auf das Gesetz der Betrieb der Spielsäle meistbietend ver steigert. Der Badeort Spaa, der sur die Aufhebung des öffentlichen Spieles staatlich eine erhebliche Entjchadlgungs summe erhalten, ist trotzdem eine wahre Sprelbolle. Der Gememderatb der Stadt hat jetzt den Betrieb der Spielsäle emem Herrn vin Lannov zugeschlagen. Derselbe eröffnet die Svielsäle am 1. Mai, und hat sich verpflichtet, für die sechsmonatliche Saison der Stadtkane m zedem Jabre 80,000 Francs u zah len, die Lesesäle zu unterhalten, die Un terhaltungsräue zu versorgen, Musik' aunührungen und Bälle zu veranstalten und das Alles für die Summen, die er aus dem Spiele heraussch'.äzt ! Das t rr r ?icoi einen n.'grlss oavon, weich- NN' ummen in Spaa verspielt werden. Wird aber gelegentlich in der Kammer emmal aus die Skandalwuthichaft in Spaa angespielt, so wird von den Bertretern dieser Badestadt entrüstet auf die Konkurrenz in Ostende und Brüffel hingewiesen ; man könne doch nicht Spaa zu Grunde richten, entweder sei das Spiel überall oder nirgends gestattet. Und damit ist die Sache erledigt. Die Negierung drückt ein Auge zu, denn Aoel, Armee. Finanz und hohes Bcam tenthum Alles spielt ! I n Warschau macht ein nach allen Regeln methodischer Narr heit verabredetes amerikanisches Duell zwischen zwei löjahrigen Knaben viel von sich reden, üi wird darüber Fol gendes mitgetheilt : Die Knaben S. und L. hatten den Einfall, sich in ein und dieselbe Dame zu verlieben, ohne daß dieselbe von den todeswüthigen' Gefüylen ihrer Anbeter auch nur eine Ahnung hatte. Die Nebenbuhler aber beschloss sen, das Loos entscheiden zu lassen und spielten drei Partien auf dem 2)amenbreit um Sein oder Nichtsein. Wer zwei Partien verlor, war verpflichtet, binnen acht Tagen dem glücklichen Nebenbubler den Play zu räumen, d. h. sich das Le ben zu nehmen. L. verlor, nabm ein Päckchen Phosphor-Zündhölier, schabt den Phosphor von denZündköpfchen, be reiteie sich einen Trank und genoß ihn wirklich in der Absicht, seiner übernommenen Verpflichtung nachzukommen. stur, .r: x. ...t :t. c. ... i w - . uuaiuaeineiic oeuicruen Die Litern rechtzeitig die heftigen Symptome der Vergiftung und lreven ernen Arzt kom men, deffen energischen Bemühungen eö gelang, die (sesadr zu beiettigen. In einem Bücherschränke fand sich ein an den Vater gerichteter Brief vor, worin der Knabe Verzeihung erbittet : die Ebre jedoch, die er höher schätze als das Le den, gestatte ihm, dem das Loos zu ster ben beschicken, nicht, von der üdernom menen Verpflichtung zurückzutreten" etc. Die beioerseitigen Väter haben, wie ver sichert wird, mit den Herren Söhnen vorerst eme überzeugende 'liuckwracke ae nommen und sodann gegen die Wieder holung ähnlicher Damenspiele geeignete ';or:eyrungen gerronen. Eine hübsche Wahlgeschichte kam in Culsow im Kreise Stolp in Hinterpommern vor. Das Reichs blatt" erzählt nämlich: Herr von Boehn aus Culsow wünschte, daß. die Bauern den konservativen Kandidaten Freiherrn von Hammerstein wählen möchten. Die Bauern wollten das aber nicht ; denn sie stehen mir Herrn v. Boehn wegen der bäuerlichen Jagd und wegen anderer Dinge in Streit, und sie sagten sich : Wir wählen keinen conservativen Herrn in den Reichstag, sonst wird uns noch das Bischen Eigenthum, das wir haben, wieder weggenommen und wir müssen noch den Herren Junkern für Prügel arbeiten. Wir wählen Herrn v. For ckenbeck in Berlin." Der hatte denn auch 40 Stimmen, v. Hammerstein aber 41. Es wäre umgekehrt gewesen, die Bäuerlichen hätten eine Stimme mehr gehabt, wenn nicht elwasVewnderes sich ereignet hätte, wenn nämlich nicht ein Zrorckenbeck in die Suppen Terrine deS JnspectorS gewandert und ein Hammer stein daraus auferstanden wäre. Das ging so zu: Der Arbeiter Wolk ging, mit einem Fsrckendeck ausgerüstet, zur Wahl, ohne zu wisien, in welcher Stube deö Herrenhauses das Wahllokal war. Als er in den Zlur kam, sah er eine Thür offen stehen. Es war die des In spectors. Auf dem Tische stand die Suppe zum Mittagbrod. Dreist und gottessurchtlg trat Wolk herein und fragte, ob daS auf dem Tisch die Wabl urne wäre, was durch den Inspektor und t;n Meier bejaht würd?. Äs wurde

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itr4C&T&V C7i'ä ! 'l f. . n (Uii nuu.a iwij iticiii ?z.A.tbeck. Nun cntztand ein Gelächter. Um Kolk zu berubigcn, wurde ihm ein Wahlzettel geschrieben, natürlich ein Hammerstein, und es wurde ihm das richtige Wahllokal gezeigt. So kam es, daß Herr von Hammerstein die Majorität im Wahlbezirk Eulsow hatte. Den Leuten des Herrn von Boehn'wurde schon vor dcr Wahl eingeredet, wenn sie nicht so wählten, wie eZ dcr Herr von Boehn wolle, so gäbe es Krieg. Es wurden den Leuten die Zettel erst gegeben, als sie vor der Tbür standen. Sie waren UUCIlAlls in emer orm gefaltet, daran auch i kenntlich. Herr von Boehn war Wahl' ! vorstebcr ; jeder Zettel ging al5o durch seine Finger. DreiMinister Oester. reichs sind durch Orden vom Kaiser ausgezeichnet worden, die Herren Graf Taaffe, Dr. v. Gautsch und Dr. v. Dunajewski. Der Ministerpräsident hat das Großkreuz deS S:efano:dens erha! ten, der Unterminister die erste K!asse des Ordens der eisernen Krone und der Finanzministcr die erste Klasse des LeopoldordenS. Die liberale Presse gesteht zu, daß diese Ordensverleihung klar und zweifellos die Absicht des Kaisers ausdrücke, an dem gegenwärtigcn Cdstem und dessen Trägern festzuhalten. )a Graf Taaffe nach wie vor sich des Verrrauens des Monarchen rühn:en darf, ist eine Thatsache, mi: der die Opposition rechnen muß. Erfreulich ist die That sache nicht gerade, denn die Teutschen haben blsber von der Taaffe schen Vcr-söbnungs"-Politik zu wenig Gutes erfahren, als daß sie für die Zukunft viel erhoffen dürften. Die Dekoration des Grafen kann daher der Linken nicht sehr angenehm sein. Umgekehrt werdcn die Klerikalen und Slave.r von der Hrn. v. Gautfch zu Theil gewordenen Auszeichnung nicht sehr erbaut sein. Ist doch der Ur.terrichtsminister durchaus nicht de? Ä!ann nach ihrem Geschmacke. Be sondere politische Bedeutung erhält aber die Verleihung der Eisernen Krone an v. Gautsch durch den Hinblick auf den von der Rechten in der Schulfrage gegen ihn vorbereiteten Generalsturm. Ob dieser Wink den Sturm bischwichtigen wird? Die dem Minister von Duna jewski gewordene Ehrung hängt mit den Verdiensten desselben um das Zustande kommen des Ausgleichs zusammen. DieNordd. Allg. Ztg." druckt zur Kennzeichnung der Stimmung, w.'lche in den sogenannten patriotischen französischen Kreisen vorherrscht, einen gehässigen Artikel der ,.Fran?e" über den Geburtstag des Kaisers ab, in wel chem es heißt : Dir Erinnerung an die Katastrophe von 1371, die fortwähren den Drohungen, die von Deutschland nach Frankreich herüberschallen, die schmachvollen Verfolgungen, die unsere Landsleuie in Elsaß Lothringen zu er dulden haben, dieses und ähnliches erzeugen die Gefühle, mit denen wir als Beobachte? der Vorstellung beiwohnen, welche Deutschland zum 0. Geburts' tage seines Kaisers der Welt' darbietet. Für uns ist der Name des Kaisers Wil Helm gleichbedeutend mit Blut, Naub und Mord, bei uns ruft jener Name nur die Erinnerung wach an die Niederlage unseres Vaterlandes, das Hinschlachten unserer Soldaten, den brutalen Diebstahl von zwei unserer Provinzen. Dirse Erinnerungen genügen, um unser ganzes Herz zu füllen, und wir werden des halb unsere Leser nicht mit den Aerichten peinigen über die Festlichkeiten, mit denen Deutschland den 22. März 1887 begangen hat." Das Organ des Reichskanzlerö bemerkt dazu : Wenn wir diese Unverschämtheit des französischen Patriotenblartes niedriger hängen, so aee r r i - f laileyl es nicht, um run an iynen zu üben, sondern nur um auch sie zu den umfangreichen Akten zu nehmen, welche einstmals Zeugniß dafür ablegen wer den, mit welcher Ruhe und Geduld Deutschland jahrelang die frechen fran zösifchen Schmähungen und Hrausfor derungen ertragen bat." Sobald sich die Wolken über dem europäischen Festlande verziehen, ballen sie sich auf der Nordwestgrenze Indiens zusammen. Es liegt dres sowohl im ?chaukelsvstem der ruf sischen Politik wie in dem Walten der ausgleichenden Vorsebung, welche Eng ,. . cr r ' . c tanv für die mye, mit oer es eurem europäischen Kriege entgegensieht, durch gelegentliche Sorgen im Osten büßen läßt. Daß der englische Schützling, der Emir von Afghanistan, sich mit den Gbilzais katzbalgt und den heiligen Krieg g'gen die Russen verkündigt, ist nicht o icdlimm wie des Emirs schlet chende Krankheit, welcher er über kurz oder lang erliegen muß. Abdurrhaman war em starler Herrscher, der sem Reich mit dm Beil zusammenhielt; von sei nen Söhnen aber ist der beste, Cjub Khan russenfreundlich und daher auf englische Kosten in Persien emgespon ! nen; der andere, Habibullab, ist unfä big und feige; und Jschak, des CmS Verter, ein religiöser Eiferer, der den Mollah spielt.' Bis jetzt ist Abdurrha man der englischen Aufforderung, seinen Nachfolger zu bestellen, nicht nachaekom men, obgleich auf dem Durbar von Rawul Pindi 1885 davon die Rede war. Wenn er daher das Zeitliche seg nrn sollte und er leidet jetzt an ei nem neuen Gichtanfalle , so ist der Verwirrung Thür und Thor geöffnet, den der russische Rubel und die unmfrie denen Ghilzais sind bei derArbeit. Hier ist längst aufgefallen, daß Rußland die afghanische Grenzberichtigung nicht wie der angeregt hat, daß Herr v. Staal ohne ausreichenden Grund drei Mona e von seinem Posten fern blieb; daraus schließt man auf irgend einen neuen Theaterstreich. Soviel aber läßt sich schon ,etzt sagen, daß England Afgha nistan als Pufferstaat zwischen sich und Rußland schwerlich aufrecht erhalten wird, wenn nach deS Emirs Ableben kein kräftiger einheimischer Herrscher sich sindet. Vor ein igenT a g e n iÜ in Brüffel Baron Heckor de Mesmil. einer der bekanntesten und reichsten Sports männer aus dem Pariser und Brüsseler Turf, gestorben. Bei der Aufnahme der Verlassenschaft wurde ein aus dem Jahre 1667 stammendes Testament deö Verstorbenen gefunden, welches einer jungen Dame, die Baron de MeSnil da, malS kennen lernte, die Summe von 100,000 Francs zuspricht und den Rest .Kr d Errichtung, eines Oreöökws kuj

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