Indiana Tribüne, Volume 10, Number 206, Indianapolis, Marion County, 15 April 1887 — Page 1

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NKzeZgszz . diese T Patte kosteu 5 Cts Per 8etie. Anzeigen in Kelche Stelle gesacht, ode: offnirt dndkn, siaden unentgeltlich Sc'aam. Dieselben tiema 6 uy e;-cu. Wati aber iööeschräsk trauert werSen. ficjetfiec, fceie feil Wina, j. Uti adge. tst&m, find es och am selvizen Tage

Aufnahme. L5e?!sgt. eelZlsßt. Sin lang Kann, ux gut Pfrr dn 'he tiav, sucht ksch'fttun, in wk Seschöttöau cti sonst. Roressea dklied mn xn ttx Cfst fcl ä:tJ hlnterlrgkn. 19f S erlen gt: Etae Person ur HiuZttdtrt. Lädoil 4 &HfS tt Äk rr, Oiajf. 17a v an se n, Hose ,2..,:.,. 17. Sirlanat wk Sneitrtn 4 ätz in Zimr o. 37 ab erlangt: ?ttch:aß.n.Bau.r. antd.fi. 8S? SÄ? Pull. e i r I a n a t: Gin ßar!r Zua von IS 17 Jahren für Cartrnartit nd f;t tu besorgen. Zhere in ! tt Ofstee dl 8:u. Jv iöap itlinit: Le:!äLser un eisevde für Schmier. b . F. Tietrtch. lvel,d. O. 16ax erlangt: Ein ad von tt-lö Jadren für Ui4u u.kunf.in d.. Osstc. R. N5 Ost erlangt w rd ta gut! Nädche. trae. va Verlangt wird ei gutes VZächen für algtmein HauZarbe. Nähere in der Office d. Blatte, ba itellegesuche. besucht wird Stell von einem ViZdchen. aS,u fragen Yei r Strafe. 16ap Verschiedenes. vottinaedte wrdn auSzefeN'gt ud Gelder an Aurora inge aenvon lodert tf, L's. otar. i1 Su ertdta Sraz,. romvte und d-lltg Bdinug. Zur Aeacdtuug! , Zuazo;rLnarchmen sind bei i?,uhadn. Diel Ausgad VAt S Sent. ttacl Plnapank, o. 7 Sä labam. Ltt. IZcrtxx Wlololitt Oeffeutlicher Notar Q-Z nd VcrsicherungS'Aaent Office: Ns. 118 Oft Washwgtou Strafe, Moderne Frühjahrb - Hüte ! volles Lag von den allernnlesten I Hdnt. l Oerreu- aub Suabeu 2 Hüte ! Bamberger, rtv. ,tt OS WasbingtvaSr. c Westattungs-Notiz Ti-ltimtnhtn uvd.n lit tttieiluna. da! I ir Zischen Niderrefte .wer teuren F. au am Sonntag, den 17 . .ttt,, 2 ai u ruft im Srosn $i2 Fnedrf zur Erd, bestatttt Zodu Frick. ! 2 ! Sw au turnen ad Eeöim.C5iitt 2 Zum Besten bei Deutsch -pro!. Waisenvercins - in - Gngliols Spernkaus am Jttiwg Abend, IS. Qpril, utiritt Parquet SS Cts.; Eallerie 2S 618.; Kiader die Hälfte. a . . ha . c!i r urnons-7zerruuv für Ländler. 100,000 Cigarren. M.rrt am out, d. 18 ,rtt. u 10

U.r UorgenI. in raeintn Lagerriamen. ,.7! Oft!its diö öffentliche Moral gesunken, so

i;Zr -z 'z: zzxvrz te Partie verkaufe. X.. JL. Hunt, Auktionator. Oicherbelt, Sparsamkeit und - 4 l m m , LZkqmllckklt kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-GaS-Ocsttt!

NeneS ver Telegrsd.

Ifiriie - allit Indianapolis. 15 April neS, etwas kühllres W t'kr. Schö Walddrand. Jefsersonville, Jnd, 15. April. Am Montag brach in einem Wohnbaus bei Wilson Smit) Feuer aus. wodurch der Wald in Brand gesetzt wurde. D'r selbe brennt noch und über bundeit Män ner find bemüht, d:e Flammen zu löschen. Gütlicher Ausgleich. M i l w u k e e, 15. April Alle auS dem großen Unglück aus der Miltraukee & K P2Ul Bahn bei Rio entstandenen Schadeneesadsorderungen sind sried'.ich geschlichttt worden. Die Compagnie hat BnaliWt $65 Ö0O ausbezahlt. Göitoriettes. KeimS dtt Organe d äUttl Pa?' jen wagt eS über die Arbeiterpartei zu schimpfen. Alles, was sie zu sagen haben ist, daß die Arbeiter das was sie wollen, auch von ihrer resp. Partei hatte haben können. Sie würzen ihren Grimm hinunter, und suchen so ganz unter der Hand Zwiespalt in die Reihen der Arbeiter zu tragen. Das Journal", das sonst alle Vkonopole, wie z. B. das Telephonmonopol, die Eisenbahnmonopole u. s. w. aufs Eifrigste unterstützte, findet jetzt auf ein mal Veranlassung, sehr viel über die Mo speziell das der Johnson'schen r ,r 0 4 lraßenoayn, zu precyen. 'enn man nicht wüßte, daß die Johnsons Demokraten sind und daö eine Arbeiterpartei im Felde ist, könnte man sich darüber wun dern. Heute Abend wird im Schulrathe die Frage vorkommen, ob der deutsche Unterricht in der Hochschule, bezichunzs weise in den öffentlichen Schulen aufgehoben werden soll, oder nicht. calurlta) weroen sie Vesurworrer cer i Aufhebung Sparsamkeitsmaßregeln zum Verwände nehmen, die Wühlerei der republikanischen Organe hat jedoch be reits genügend gezeigt, daß der Grund dafür ganz wo anders zu suchen ist. Unserer letzten Legislatur haben wir es zu danken, daß dieser Vorwand über- .. (! i i r cn . n ! yaupr inuxi, venn curq? aneiiiremg ketten blieben die Vorlagen, welche den Zweck hatten, den Schulrath mit den nö thigen Geldmitteln zu verschen, uner lediat. So weit wir unterrichtet sind, werden sich die Herren Vonnegut, Bamberger, Lzel und Klein der Sache warm an. neymen, o oap xox rossenlltcy cie rrun genschaft deS deutschen Unterrichts, der so wie so nur sparsam zugemessen ist, nicht wn As? Wi fflr.TTih Yitrh fiit s-in- ?sn. klage gegen die Vahlschwindler erhoben. Q$ kann also bei uns das größte, das in. ! ! K i samiie Mvrecyen oeganzen roeroen, uno man läßt die Verbrecher absichtlich, aus Varteirücknck'en straflos ausaeben. Wir sagen, daS größte, das infamste Zvervrecpen. ävenn em .'!en)cy einen r m rrri m rn m w Diebstahl begeht, schädigt er einen Menschen, wenn er einen Mord begeht. schädigt er einen Menschen, beijd:m Verbrechen, das begangen wird, wird immer nur Einer oder doch nur eine verhält nißmäßig kleine Zahl von Versonen ge schädigt. Durch das Verbrechen des Wahlbetruzs aber wird das ganze Volk geschädigt. Wenn man bedenkt, daß für daS Stimmrecht Völker gekämpft und Patrioten ihr Blut vergossen haben, wenn man Geschichte liest und lernt, daß das Stimmrecht eine Errungenschaft tausendjähriger Kämvfe zwischen den Völkern und ihren n. man I die ganze Ungeheuerlichkeit des Verbre chens des Wahlbetruzs. Aber so weit ist schon bei uns die EorMtVtnt AaVfinvtsM ( 4nZ mtt tal lirt? Xt - v' " t r I 1 " - - A 9 & & st. . f 94 W t tern bereits jedes bessere Gefühl und je den Anstand, . daß man in diesem Verbre chen weiter nichts mehr sieht, als einen klugen, oder je nach Umständen dummen Streich. Wahrlich hier steht man vor eintm (pMtmVif hör mmnrrtfit ?? m sj I mi wv vv vvitt ,UIil(,,-4autftl U l-y Und sieht man denn die mögli. chen Folgen eines solchen Gebah. rens gar nicht? Gerade solche Vor gänge waren eS, welche vor einigen Jahren daS Erwachen des Anarchismus

in Chicago hervorriefen. Die Arbeiter !

hatten einige Erfolge bei den Stadtraths Wahlen erzielt, und wurden um diese Er folge betrogen. Dies gab den Anarchi sten Veranlassung zu sagen: Was nützt Euch der Stimmkasten, was nützt euch die friedliche Agitation, Gewalt müßt Ihr brauchen !" Braucht man sich darüber zu wundern, daß unter solchen Umstanden, solche Reden auf fruchtbaren Boden fallen ? Braucht man sich darüber zu wundern, daß die Straflosigkeit von Wahlschwindlern und Wahlfälschern eine furchtbare Erbitterung hervorruft ? Sind nicht diese Schurken, welche solche Wahlbetrügereien begehen, nicht die moralische Urheber anarchistischer Ausschreitungen, und sind nicht sie es, welche dafür bestraft werden sollten? Wer ist strafbar ? Derjenige, welcher ein Recht vertheidigt, oder derjenige, wel cher ein Recht vernichtet ? Und sind die ' nicht Schurken und Feinde des Volkes, welche solche Betrüger in Schutz nehmen ? Schmach über sie Alle ! Drahtnachrichteu. regnet Satt Analo. 2., 11. vlil. Die lanqanhaltende Dürr im westlichen TkxiS dö t endlich auf. In vergangt. ner Nackt t in dieser Gegend ein ftar. ker RtgenfoU ein. und Depkschen von vielin anökren Plänen denttisen. das der Regen ein allgemeiner nur Da Bei trauen der Farmer una Viehzüchter ist wieder zurücklkktzr'. (5 n M U i r ers chlügt einen ' ''.' Schäle?. BtilTvau l e e. li Äpr:. Heute iNachmlltlschlui der Ledrer bitorge Werner einen Knaben m:t dem Lineal aus da Handgelenke. Der Knabe fiel bemusitloZ riker und w :r nach menizen Minuten todt. Der Mut ist entflohen. I r a u e n st i m m r e ch t. Har risd u rg. Pa.. U April. Der Senat von Pennsy'.oanien hat gestern die gemeinsame Resolution, ein JrauiN-MmarchtS-Amenöement zur Const'.t'ä tion dem Volke ,ur Abstimmung zu unterbreiten, mit 27 gegen 16 Stimmen angenommen. Eine Meng Frauen waren auf der Gallerte zugegen und jubelten über daS Resultat. Müßige Kodlena r äb e?. PittSburg. 14. AprU. Zwischen McKeeöpott und Brownsv'.lle nnd jetzt sämmtliche Kohlengräber müßig, und in einer Woche werden wahrscheinlich alle Monongahela'Kohlengruben den Betrieb einstellen. Die ledigen Frachtcotrn ha ben dem Versanct von dieser Gegend au ungeheuer geslta)kt. und die Aussichten sind sehr tküb. Mindestens 6000.000 Bashel Kohlen liegen zum Versandt bereit, können aber w:gen des niedrigen Wasserstaues nicht von der Sülle beför dirt wr)en. N t t t e Z u st Ä n d e. I a S t o w n. N. V . 14. Äprit. Bor ungesähr einem Jahr wurde das Dorf J.imeStown eine incorporirt Slat. aber die Etlangung eine Ctar t?rö wurde fortwährend verzögert und so ist heute noch die Bzewaltung eine dörf liche. und ine Polizei ist nicht vorhnn den. Diesen Umstand machten sich Spie ler und Spidbuenbanden zu Nutzen und zogen maffenhast hierh'r. Di Un Sicherheit ist in Folge dessen eine große geworden. Angriffe auf offener Straß' kommen tietZgltch vor. Letzte Ncht wurde in vier Häuser eingebrochen. Min dcsteni ein Einbruch kommt jede Nacht vor. In Folge besten herrscht ein wahrer Schrecken unter der Einwohnerschas und Frauen und Kinder wagen eS kaum. zu B'tt zu flehen. Die Bürge? versehen sich n. t Wzffen. und bild im eine frei willige Polizeimannschaft.' Der Stadt rath setzte ein Belohnung von hundert Dollar für die Einsangung jede? Ein tr.'cherS Die Einbrecher und Spibbuden sind so frech geworden, dav si siÄ nicht scheuen. sich offen als solche zu erkennen zu geben. Spiritualistischer Schwindel Boston, 14. Arr. Frau Hannah N Roß. ein bekannt? sp''ritualistisches Medium, welches eik t.ägliche .SeanceS viranstakttle. wutdr heute zusammen mit ilrem Manne und ftr.-m Geschäftsführer verHast t Alle drei wurden angeklagt. Geld urter sa'.schen Borwänden rschwin delt zu haben. Seit drei Wochen bc schäsligten sich einige Herr.-n damit, den Schwindel bloßzustellen. Heute ergriffen diele Herren plödlich den citi,ten Geist hielten denselben fest und sanden, daß ti ein fast unbekleidete? Mädchen von Fleisch und Blut war. DaS Medium und ihre

Nreunde wollten stt befreien, und ein

ttmps entflano, tut aver ta$ beendit war. Die bezeichnet n Herren hatten nämlich ein paar Polizisten in Civilklei dein mitgebracht, welche sofort die Schmindelgesellschaft beim Kragen nahm und einsteckte. ßr o ru tsch. D e tt v e r, 14. Apr. Eine Spezial depesche von Buena Vista meldet, daß in den Gruden von Kyner, Highee u. Ber. naid ein Erdrutsch stattfand, durch wel chen zehn Menschen verschüttet wurden, und ihr Leben infcüfetin. Ber Hatoi Deutschland und Frankreich. Berlin. 14. April. Die Berliner Post deiner einen ziemlich leidenschast lichen Artikel über die Beziehungen ztei schen Deutschland und Frankreich. Be züglich dir französischen Eavalleriebewt gungen in Lüneville. Departement Meurtkze.it Moselle, sagt daS Blatt: .Diese und ähnliche militärische Vorbereitungen n der Grenze entlang tragen den Cha ras ter von Provokationen und scheinen durchaus den Wunsche entsprungen zu sein, Deutschland zu reizen uad zu deun ruhigen LentdareSLustschiff. Berlin. 14 Tlpril. Wie Metzlr Blätter melden, ist vsn den deutschen militärischen Lustschiffern ein Birsuch mit einem mitielst Elektricität lenkbar gemach tm Lustiallon angestellt worden und so günstig ausgefallen, daß das KeiegSmini' sterium daS Patert dem amerikanischen Mechaniker Walker um in Million Mark abaekaust haben sov. Rußland und Frankreich. Köln. 14. Ave. Die kölnische Zei tung veröffentlicht eine Dcvesche vom ihrem S. Petereburer Eorrcfpandenten, welche bestimmt v;rstchkkt, daß die sran zöstsche Regierung ine Allianz mit Ruß land suchte, daß aber die rassischeRt grerung ttch pol'tkv wergirte, rn irgend welche Beziehungen zu Frankltich zu tr t.'p. D e r bayrische Landtag. München. 14. Apri'. In Nürnberg hat dir Ausschuß der Liberalen die Sprengung der ultramontanen Mehrheit in bayrischen Landtage für die wichtigste Aufgabe aller nationalgestnoten Reich? tazSmitglieder erklZ't. Ein päpstliche Rath. Rom. 14. April. Die .Fansullasagt, der Papst habe einen Brief an die Bischöfe von ElsaßLothringen gesandt, worin er denselben räth. Parteisragen zu vermeiden, uid besonders darauf bedacht zu sein. Deutschland keinen Vorwand zu einer Klage zu geben. SchiffSnchriSten. Angekommen in. Que enStowr. : .The Oueen von Ner, Pork. London: .State of NeiraSka-von New York. Southampton: .Waesland" von New Vork nach Antverpen. .Aller" von New 7)ork nach Bremen. New Vork: .EmS" von Bremen, .Egypt .Umbrie" und .Arabic" von Liverpool. .Stete of Georgia" von GloZ gon. .Ehandernagor" von Marseilles (wird wegen eines Bla tkrnfalle unter Quarantäne gehalten; hat 1256 Zwi schendeSSpasiazikre.) QueenStown: .Alaska von New ?1ork. H i e si gc s. QoSVtU OttiÄtsdöss. S u v r t o r Court. Zimmer No. 3. Diedrich Mußman gegen M. Caroline Hildebrand. Jcre runz. Urtheil für $273.33 Frank Helmig gegen die Indianapolis Ehair Company. Gesuch um Anstellung eineS ReceiverS. R'chtkr Walker erklärte. daß die Zwistigkeiten und Verluste Haupt sächlich durch die Fabrikation anderer Gegenstände als Stühle hervorgerufen wurden. Sollten sich die Parteien eini gen, in Zukunst bloß Stühle zu sabrizi ren, dann wkro er keinen Receiver ernen nen. andernfalls aber werde er einen Receiver einsetzen. Di Parteien deka men Zeit, sich die 2abt zu überlegen. Circuit Court. Wm M.Barnora gegen W.H.Wood. Schadenersatzklage. Urtheil zu Gunsten des Klägers für $600. Crimin a l . , r tcht. John Eaker, angeklagt $10 von Peter D. Baxter gestohlen zu haben, wird ge genwSrtig prizessttt. kS- John B. Loder wuröe heute für irrsinnig erklärt. Er ist 37 Jahre alt. Er bildet sich ein, daß er stetS von einem Musikcorps begleitet sei.

Oks:liz,sidUWS UtimiAltmw.

Joe D. Faie?n Beni. F. vktdkring. ton. Lot 8 in SeidenstickerS Subd. von Outlot 15. $1875. John Wm. Taylor an Edward Far mer, Lot 504 in Spann & Co.'S Woodlawn Add., 900. David S. Dennison an Ed. Hamdle ton. Viertel von LotZ 10, 11 und 12 in Sq. 44.Zt0.000. John 271. Dennison an Ed. Hamdle ton, Vie,t,l von Lot? 10. 11 und 12 in Sq. 44. tzt0.000. Stephan A. Holl u. A. an Rose Mack. Lot 38 in S. A. Fletcher. jr.'S N. Addition. 1000. Louisa S. McDougall an James Re nijall. Viertöl.Jntttche von LotS 2 uid 4 in N. B. PalmerS Subd. von LotZ 1 und Theil von Lot 2 in Cq. 74. 53500. Mary E. Surface an John Zoller, Theil von Lct 4 in Wagner'S Subdivi. sion, $325. Lizzie S. Palmer an JameS Renihan Viertek.Jntlresse von Lots 2 und 3 in N. B. Palmer'S Subd. von LotS 1 und Tb. von 2 in Eq. 74. $3500. John Vajen an Martba Smith. Lot 18 in Ezra Olleman'S Subd. von Block 3 in Holme'S West End Add. $250. John Bernhard an Mazdalena Gerold Theil der Outlct 88 in Haughey'S Sub. tz2.950. Josephine McGinniS an ChaS. Sie taff, LotS 26 und 27 in McGinniS Sub. von Hanna'S Erben Add. $250. Robert Jngle an Daniel W. Lontt, Lot 13 in R. B. und I. S. Duncan'S Add. SZ.000. Mary Richards, Vormund, an Mary Burke. LotS 13 bis 19 ebenfalls in Block 27. SZ50. John Frost, jr. an Susan CommelSkey Lot 2 in Jshg Frost, jr.S Haughville Subd. $200. John Frost, jr. an H. WiUS.Lot in Iahn Frost, jr.'S'Haughvllle Sub. $300. .., . , . Die Citizen National Bank an Wm. Schmakee. Lot 85 in Ruddells Glenwood Add. $100. Fred. Witte an Anthony H. Witte. die nördliche K deS südöstlichen Viertel von Sk. 9, Twp. 15 R. 5, 40 Acker enthaltend. $3000. Jedenfalls auS keinem andern Grund als weil Dr. Wagner ein Re publikaner ist, haben die demokratischen County'CommiffSre die Rechnung des CoronerS um $75 beschnitten. Dr. Wagner beabsichtig sein Recht im Ge richte zu suchen. Mettschaumvsiifen. laae dentsche Pfeisen. Zigarrenspitzen tc. bei Wm MuSo. a. 199 ON Walhineton Str. tQT Der Gouverneur Hot den im Juli 1886 wegen GroßdiebstahlS zu einjähri ger Zuchthausstrafe vlrurtheiltzn Virgi! Lockhart begnadigt. Wm. W. Dav'S, welcher in 1834 wegen Erpressung zu 6 jähriger Zuchthausstrafe vkrurtheilt wurde, wurde ebenfalls vom Gouverneur begnadigt. So Auslande. An Florenz fand a m 2 e. März eine Frau Namens Vittoria del Meglro m emer Ecke hinter dem Tbor flügel des Natbbauses eine aroke Sardi nenbüchse. Ihres Fundes froh, wollte dre frnw nach Hause eilen. Auf halbem Wege jedoch explodirte die Schachtel und riß der Frau, die besinnungslos zusam menstürzte, den linken Arm weg. Auch am Kopfe hat die Frau gefährliche Wun den. Die sofort eingeleitete Untersu chung ergub, daß die Schachtel mit einem neuen Sprengstoff gefüllt war und daß nur durch die mangelhafte Konstruk tion ein größeres Unglück verhindere worden sei. Für di e spricywr orrrry c Heimatyliebe des Westfalen i)t em schöner Seiest äus dem Dorfe Söndenbortt bei Münster mitzutheilen. Vor vielen Jayren wanderte von dort ern armer Äürgerssohn in die Welt ; er kam nach Rom. begann cinen Kunst und Anti quariathandel und verdiente im Lauf der Zeit durch Flkik und Geschick viele Mit lionen. Aber in der großen Weltadt vergaß er des stillen HeimathdörfchenS nicht. Alljährlich pilgert Herr Spitho ver, so lautet sein Name, von Rom nach Sendenhorst und kommt niemals mit leeren Händen. Alle WohlthätigkeitSanstalten kennen seinen Namen, und zu Sendenhorst selbst wurde vor einigen Tagen feierlich der Grundstein zu einem aroßartiaen Krankenhause aeleat. iu welchem Herr Spitböver die gesammten Baugelder, über 300,000 Mk., geschenkt bat. Dr.PIHTZBR Krzt, pnudcrjt und geomtsyelskr. 0s sie und Wohnung: No. 280 Ost Market OtrajZe.

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