Indiana Tribüne, Volume 10, Number 205, Indianapolis, Marion County, 14 April 1887 — Page 2
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ÄCe-iiÄrf-sw'i Zndiana Tribune. Erscheint - züglit) Ld S stkss. nVM!5i .TriSSd b3 k XtS" W ,nt pf d o-isgk r? 4;! jfi ?S,. üf5ri; 5i ?s 4. VN V? tgf$t 3 ü SaOfi!ee: IL0 s. 5Rz??Uti!:ZdS5. JadiMäpoliZ, Ind.. U April 1337. Die .Bald KnobberS. Ti: Mordcha:en und anderen Unge fefclicbleitcn all rt, welche neuerdings ton drT Bald KnvbberS" begangen worden f.nt, haben endlich dazu geführt, raß eine ganje Menge von Lemen, die der Theilnahme an Organisation verdächtig. waren, von den Behörden gefange genommen wurden. Die rnei sten wurden zwar gegen Bürgschaft wie der nach Hause entlassen, doch befinden sich ihre? noch immer 17 im Gefängniß, welche im Lause dieseS Monats in Daxl u. A. wegen Ermordung der beiden Brü der Frank und Tubal Taylor processirt werden zollen. Dle Brüder waren be kanntlich NachtS aus dem Gefängnisse zu Forsythe geholt und von den Bald Knoiöers" gelyncht worden. Ursprünglich war der Zweck dieser modernen 5?u-Klure? Misiouris kein durchaus verwerflicher. Im Bereich des Ozark-Gebirges in den CountieS Christian und Taney hatte feit Jahren eine greuliche Gesetzlosigkeit geherrscht. In Taney County allein waren 24 Mord thaten verübt worden, ohne daß auch nur ein einziger Mörder dafür bestraft worden wär?. ' Kein Mensch war seines Lebens mehr sicher, nnd die besten und friedlich sten Leute in der Gegend athmeten er leichtert auf, als es hieß, es habe sich n:er dem Namen Bald Knobbers" eine geheime Gesellschaft gebildet, welche sich die Aufgabe gestellt habe, alle ver drecherischen Elemente auS der Gegend zu entfernen. Niemand legte den Ge heimbündlern Hindernisse in den Weg, uns sie hatten volle Gelegenheit, unter den anrüchigen Leuten in der Umgegend auf räumen, was sie denn äußerst gewissenhaft" besorgten. Ihre Erfolge machten sie immer kühner und selbstbewußler. Als Niemand mehr da war, an dem sie bätten Volksjustiz" üben können, verfielen sie auf die Idee, auch solchen Leuten ihre Macht zu zeigen, die war nichts Böses verbrocöer, aber auf irgend ein? Weise das Mißfallen der gedeiiren Brüderschaft oder einzelner Mitglieder derselben sich zugezogen hat len. So kam es bald dazu, daß die ,.Ba!ö Knobbers", anstatt Gesetz und Ordnung zu beschützen, selber die schlimm sten Gesetzübertreter wurden. Persönliche Gehässigkeit und Nachsucht, das Verlangen nach fremdern Eigenthum und Prohibtticn?Fanatismus verleiteten die Bald Knobbers" zu Räub, Mord und u Angriffen auf Häuser, in denen Wirthschaften betrieben Kurden. An statt ein Segen für die Gegend zu fein, i?uiden sie ihr zum Fluch. Nein Mensch war mebr vor den räuberischen, morde rischen Gesellen sicher, wenn er nicht die med? als zweifelhafte Ehre hatte, zu ihnen zu gehören. m Die Bald Knobbers" rekrutirten sich insgesammt aus der faulen, nichts putzigen Klasse von Weißen, welche im Suden unter dem Namen 4white tra?h" bekannt sind und sogar von Ne gern verachtet werden. In armseligen Blockhütten, die nur einen ötaum entballen und von Schmutz und Elend starren, wohnen hausi? Familien mit mehr als einem Dutzend Kindern, die Schweine nicht mitgerechnet, welche gleichfalls den ethazten vlaum bewohnen. Der uch tige Balv-Knodber" ist ein bitterer Feind aller Civilisation und noch mehr zede? ehrlichen Arvett. Die Ozark'Berae, in denen er wohnt, und an deren Felswänden seine elende Hütte klebt, enthal ten genug cultursaylges Land, aber der Bald Knobber" denkt nicht daran. Ackerbau zu treiben. Höchstens pflanzt er auf einem armseligen Fetzen Land et was Welschkorn, Zwiebeln und Salat, aber häufig auch dies nicht einmal. Sein Haupmahrungsmittel liefern ihm dt? Äwetne, welche m ungezählten airnn überall im Gebirge herumlau fen. Was er sonst zum Leben braucht. verdient er sich durch gelegentliches Spalten von Eisenbahnschwellen. Er nimmt es aber mit der Arbeit nie genau und berrachret i als ein Verbrechen, . mehr als 10 Schwellen täglich, zu 10 Cenls das Stück, fertigzustellen. Eine ganze Woche lang zu arbeiten, fällt ihm niemals ein. feotme er eirnae Dollars in der Tasche hat, hängt er seine Flinte auf den Buckel, um auf die spärlichen anmchen ode? Eichhörnchen zu lagen. die sich .noch im Gebirge befinden. Seme Frau sucrt gelegentlich Heukräu ter, um dieselben in der Stadt an Avo theker zu verkaufen. Faul, schmutzig und zerlumpt, das sind die charakteristi ,chen $ltr!rnale des ..Bald-Knobbers," seiner Frau und seiner Kinder. Gegen die wohlhabenderen warmer m der Ge gend, die sich durch Fleiß und Energie emporgeschwungen haben, empsinden sie emen inninctiven Haß. Es ist der ur alte Streit zwischen Arm" und Reich," welcher sich bier wiederholt, wenn auch nicht zum Ruhme für die Armen, die obendrein die ärgsten Fremdenhasser Und. Oas Und die Bald nobbers." Choristinnen. Wie gar häusig kommt eS unter den jungen Damen nicht allein hier, sondern auch in Europa vor, daß sie sich einbil' den. eine ..unüberwindliche Neiauna" oder gar einhervorragendes Talent" für die Bretter, welche die Welt bedeuten" u besitzen. In vielen Fallen würden liq ic ciuatmcimnen iqori zuskleoen aeven. wenn sie nur als Statistinnen oder gar als Sängerinnen für den Chor eine Anstellung, bekämen. ES ist durch aus nicht die Jtoth oder der Mangel an einer anderweitigen ehrenhaften Be schäftigung. welcher in ihnen in vielen Fällen die .Sehnsucht nach einer Ear riere im Theater" erzeugt, sondern das Köerauen an ccni äußeren and uns
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PIün! und 'Llanz,tvttr? aül iseüie ürn giebt, die aus nur Tveaterbühae zu thun daden. Bei einer Opernrruppe ange stellt zu seiü, ijthäufig das höcyste Ziel jungfräulicher Tiäume. Jeder Opern Unttinehmer h:er u Lande erhält Hunderte rn Briefen, in denen er von jungen Madchen um Anstellung gebeten wir), obgleich er ohnehin mehr Chori stinnen haben mag, als seine Kasse ver tragen kann. Vielfach wehrt er seine Angreiferin" dadurch ab, daß er ihren vorstellt, sie müßle unbedingt in kurzen Vallelkleicchen und mit Tricots auf der Bühne erscheinen. Die Idee, in einer Wakenoper" zu erscheinen, ist in vielen Fällcn den jungen Damen so unange nehm, daß sie auf das Vergnügen" überhaupt Verzicht leisten, häusig jedoch erklären sie sich um ihrer hohen Ziele willen" bereit. Alles zu thun, was man von ihnen verlangt. Die gewöhnlichen Choristinnen wer den fon von Kindheit an für ihr Fach herangezogen. Das Leben im Theater ist leineöN?eges so leicht,wie man es sich vor stellen mag. Besonders Opernvorstellun gen werden oft monatelang eingeprolt, ebe sie zur Aufführung gelangt, und oft
sind die Choristinnen gezwungen, jeden Tag 1 i Stunden lang im Tbeater zum bringen, bis die Oper ordentlich eingeübt ist. Sie erkalten dabei kaum Zeit genug, I V ' .f'j. f... .f? um na orcenitlll) lall enen zu tonnen. Es ist schon viel, wenn eine Choristin eine Gage von 312 bis 318 die Woche erhält, wobei sie natürlich noch für ihre eiaene Kleiduna und Beköstiauna soraen muß. In den seltensten Fallen bringt r c . i e p. r: - a --'r:.!-- rr - ne es oavin, cap ne ai wirnlcye an aerin auftreten kann. Sie mun dann nicht nur rine ausgezeichnete Stimme, sondern auch eine gute kZlgur yaoen, und auch dann noch steht ihr- nicht immer eine glänzende Zukunft bevor. Pferdezucht in Montana. Nicht überall in Montana scheint die grimme Kalte des letzten Winters unter dem Viehstande so große Verheerungen angerichtet zu haben, wie wir in der Ietz:en Zeit zu berichten hatten, und be sonders die Pferde scheinen viel besser davongekommen zu sein, als die Rinder. So bringt uns eme Correspondenz aus Custer County m zenem Territorium ern durchaus nichiso trauriges Bild von dem gegenwärtigen Zunande der Nanches" rn Montana, wie wir in anderen Berich ten gelesen hatten. Das Wetter war allerdings furchtbar kalt. Wochenlang stand das Thermometerum Mitternacht oöer bei Tagesan bruch aus 40 wrad unter Viuu. Unter der Einwirkung der warmen Sonnenstrahlen stieg jedoch die Tagestemperatur selbst in der kältesten Zeit häusiz so hoch rn die Hohe, das ne um die Mittagszeit 10 Grad über Null erreichte. Dle Kälte war stetig und trocken. Jedermann war ausreichend mit warmen leidern versehen und spürte die Kälte ka'lm. wenn er q etwas Bewegung verichasste. Die Angabe, daß der Frost in Montana für die Menschen nicht so empnndltch gewesen sei, als z. B. in den mittleren oder tn den vuu, England-Staaten, scheint uns etwas übertrieben zu sein. In Montana werden Nicht nur die heimischen Pferde gezüchtet, sok dern auch gute englische und normännische Pferde sowie Percherons. Pferdeställe sind unbekannt, sogar im Winter. Zin starker Coral", d. h. ein hoher Zaun, in dessen Mitte sich em ktelnes Wohnhaus für die Hirten, und eine aus Holzblöcken herge stelltecheune nebst Speicher benndet,bil det den Aufenthaltsort der Pferde. Ein einziger Hirte ist während der Winters;eit mit der Beaufsichtigung der Heerde betraut. Seine Pflicht t es, darauf aufzupassen, daß nch dlePserde während des Tages nicht verlaufen und Jlachts wieder rn den Coral zurückkehren. Die Beaufsichtigung der Pferde ist im Grunde genommen viel leickter, als die' jenige der blinder. Die Pferde haben mehr Intelligenz und suchen sich bei großer Kalte durch mehr Bewegung warm zu halten, wahrend die Nlnder nch stupide zusammendrängen und still zusammengepreßt stehen bleiben, bis die Kälte sie tödtet. Auch bet dem Auffinden des Futters verfabren die Pferde gescheidter. Sie kratzen erst mit den Hufen das unter dem harten Schnee verborgene trockene Gras auf und fressen es erst, wenn sie eS sehen, während dle Nmder mühsam mit ihren Mäulern m dem Schnee nach dem lief beleger.en Gras herumwühlen und sich daber häusig die Mäuler so blutig stoßen, da es ihnen trotz des deftigsten Hungers nicht möglich wird, welter nach Futter zu suchen. Sie gehen alsdann natürltÄ zu Grunde. Die percherons und die Normannen sind gegenwärtig rn Montana am be liebtezten, und sie werden letzt sehr hau fig zur Kreuzung mit der einheimischen Nasse benutzt. Im letzten Jahr wurden auch einige sehr feine Vollblutpferde auS Kentucky nach dem Territorium gebracht. Die Pferde kommen rudelweise (oy tlie bunclr tote der englische Aus druck lautet,) in den Handel. Ein Nu del besteht gewöhnlich auS 50 bis 300 Stück. Der Käufer hat die Pferde zu übernehmen, wie sie gerade sind. Einige Thiere sind alt und ausgenutzt und kaum das Futter werth, welches sie noch zu sresien bekommen, während andere den doppelten und dreifachen Preis werth sind, welchen sie gelostet haben. In der Regel wird das Rudel m 820 bis 5100 per Stück verkauft. Bei dem letzteren Preise müssen es schon ganz ausgezeich nete Thiere sein, die im Osten durchweg einen viel höheren Werth besitzen wür den. Eine Nede LineolnS. Eine prachtvolle oratorische Leistung war die Rede, welche Präsident Lincoln bei der Einweihung des National Fried Hofs in Gettysburg hiel:, und viele Ken ner erklären, diese Rede werde einen hervorragenden Rang in der englischen Literatur behaupten, so lange die eng lische Sprache auf der . Erde bestehen wird. Jnteresiant ist. waS Herr Edward McPherson, ein slüheres Mitglied des CongresseS, über die Entstehung dieser Rede erzählt. Zur Zeit der Schlacht," so berichtet Herr McPherson, repräsentirte ich den District von Gettysburg im Congreß, und Lincoln war mein Gast, als der Friedhof eingeweiht wurde. Er war rnit Geschäften lo.überhäustda er noch
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ewige Swndett vorher ;;iHt wufct. öd er an der Feier Werde theilnehmen kön nen. Wir Beide setzten uns auf eine Bank im Eisenbahnmazgon, und Lin coln plauderte auf seine liebenswürdige Speise, obgleich man ihm ansehen konnte, ? .in flitmr CJtimnter nn ihm nnnt LUK liU UiWVX'IV. liVUllllltkt Hit IHM. aA.sM.;u vff rK.;U VtAMWikV iwuj.ivvu ivuvv iv Hauptrede des Tages kalten, doch er. warte natürlich Jedermrnn, daß auch er, der Vräsioent, bei dieser Gelegenheit ao-f r. fc L. siel darauf einige Minuten lang in tiefe hn,nt: mni ihn nickt nt. CMllUC fcit i4fcwvit ivfcw. Wfc w-
brack. Auf einmal begann er in seinen F'?u,meben uad dadurch wülde t u Taschen berumzuwühlen. als ob er nach abl der Arbeitsuchenden nur vermeort Vapier suche. Ich fragte ihn, ob er , werden. -Papicrund Bleistift Haber, wolle, was . -vrRahe vonCharleston er augenblicklich bejahte. Ich öffnete Süd Carolina ist folgender Fall vor. meine Reisetasche, holte einige Bogen . gekommen, der die Aerzte nicht wenig Papier heraus und überreichte sie ihm. ! lwtzig macht. Em Farmer war vor Er zog seine langen Knie in die Höhe, i emrgen Wochen von emem Schoßhundlegte ein Buch darauf, nahm meinen die Nase getanen worden und Bleistift und sing an, ohne Zaudern unter allen Zeichen d-r Tollwuth, oder ohne auch nur ein Wort zu ftrei- Wahrend d entsetzlichen .Krankyeii chen, so schnell zu schreiben, als der Blei, pflegten ihn seme Frau und eme Diene, stift nur geben wollte. Nachdem er "n, welche nun gleichfalls unter denanderthalb Blätter mit seiner Schrift selben Symptomen erkrantt sind. Die nn,k.".llt. faltete tr die Nakiere infam i Merzte vermuthen nun, dan sich ein Tberl
men, steckte sie in die Tasche und sagte mir. er habe nur einige Worte nieder-1 geschrieben, die ihm gerade eingefallen seien. Er wolle sie bei der Einweihung des Friedhofs sprechen. Auf dem Friedbsf zog er, als die Reihe an ihn gekommen war und er sich in setner vollen Lange aufgerichtet hatte. das Papier aus der Tasche, setzte seine Brille auf und begann langsam und be dächtig zu lesen. Seine Stimme klang nicht laut genug, und seine Worte ließen das riesige Auditorium kalt, weil sie nur in der nächsten Nahe der Nednerduhne gehört werden konnten. Diejenigen Leute aber, die ihn verstanden,, waren von der herrlichen Rede wahrhaft ent' zückt. Die Zeitungen unterließen es später, den Inhalt der Rede mitzuther len, und drelelbe Ware für die Nachwelt ganz verloren gegangen, denn der Präsi dent prevte, als er fertig war, das Pa pier zusammen und wollte es sorglos in die Tasche stecken, als ich noch rechtzeitig hinzutrat und ihn bat, mir die Red zu geben. Er drückte sie mir in die Hand und schien sie seither ganzlich vergessen zu haben. Später sorgte ich dafür, daß die Rede in einer Zeitung erschien and w'.e üblich von anderen Zeitungen gleich. falls copirt wurde. Erst als die Rede sogar in England wegen ihres Gedanken reichthumS und ihres literarischen Wer thes allgemeine Bewunderung fand, hörte der Präsident voi dem Erfolge, den er mit ihr erzielt hatte, und freute sich über das Lob, welches dieselbe errungen." Vom Inlande. Die Schiffahrt auf dem Hudson in seiner ganzen Länge ist nun mehr frei, nachdem sie seit Anfang De cember geschlossen gewesen. Es war ei ner der längsten Winter in der Erinne rung der Capitaine und Schiffer über Haupt. Jn de? ?iähe von Lincoln in Äebraska befand sich eine Frau auf dem Wege zu einer benachbarten Farm, als sie von einem Prairiefeuer ereilt wurde und in demselben ihren Tod fand. Ihr Körper wurde von Prairiewölfen förmlich verschlungen, und die Nachbarn fanden von der unglücklichen Frau nur noch das Gerippe. Der frühere Holzhändler und jetzige Methodistenpastor Carter hatte in den letzten Wochen sich in der Stadt Utah bei Toledo, Ohio, durch seine Erweckungspredigten unter den Bürgern so unausstehlich gemacht, daß sich ein Lolkshslfe zusammenrottete, ibn mit faulen Eiern bewarf und mit Gewalt zum Städtchen hinausjagte. In New York sind 2.700,000 Trade Dollars, welche vom dortigen Schatzamt der Asiat) .Office zum Ein schnltl'en überwiesen worden wann. theilweise von Spiegelfabrikanten aufgekauft worden, welche damit das Amal -xam herstellen, das die Sziegelsuvstanz bildet. Ein anderer Theil wurde von Juwelieren und Silbergeschlrrfabruan ten erworben. Ein 107 Jahre alter Mann Na. ö'.ens Louis Gaudin rn Woomocket, N. I. dürfte sich rühmen, während seines langen Lebens kein einziges Mal krank zewefen zu sein. Vor einer Woche packte es den Alten aber doch und er starb; seine Ebefrau war ihm vor zwei Jahren in dem hohen Alter von 102 Jahren vor ingeqangen; die Mutter des Greifes, kin Flau von französisch canadischer Ab rnfc. wrr 103 Jahre all geworden. In der Stadt Lewis bürg. Conn., wurde neulich der 79 Jahre alte Fabrikant Joseph Toy beerdigt, de? durch die Veryeiratbana mit der Wittwe seines ihm im Tode vorangegangenen T r - t r . ' r oynes rn oe ?yarnuic curtoic vstz wandtschafts-Berhältnisie gebracht batte. Die Wittwe seines Sohnes war seine vrrtte Frau und gebar ihm emen Sohn : zuger dem Verstorbenen hatte der GreiS noch fünf Töchter, die längst verheira wer nno ; vleie. welcye voryer scvwaae Q. ,9t . T t . rinnen der Wittwe waren, sind jetzt die Stieftochter derselben. Auf schreckliche Weise kam in Nockford, Illinois, der 21 jährige Zodn Hogan um s Leben. Ein Nenn pferd schlug ihn mit den Vorderbeinen Boden und kniete auf ihm nieder. dln Mann eilte berber und streß dem j.'ferd, um es von Hogan wezzubringen, ein Messer in den HalS. Wüthend sprang das P erd aus, aber eS fatzte w gleich mit den Sahnen den jungen Ho zan am Hals und schüttelte den Unglück lichen dermaßen, daß derselbe acht Minuten spater den (Sem autaab. wag dem Berrcht ses ca nadischen General Superintendenten der ndlaner betrug die Jndtaner'Bevölke rung.CanasaS im Jahre 1836 insgesammt 16.702 Personen. Davon leb len in Ontario 12,267. in Quebec 12, 2 8, in aitu Braunschweig 1,574, in Neu Schottland 2,133, aus Prince Ed ward Island 32?, in Manitoba und im nordwestlichen Territo:ium 30,578, .in der Peace?Uiver.Negion 2.033, im Atha bascr-District80)0. im Mackenzie NiverDistrict 8000, im östlichen Ruperts Land 7000, in Labrador 1000, auf der arkti schen ö'lüste 4000, in Britisch Columbia 36.539. Dic Total.Anzahl der Schüler, welche im vorigen Jahre Jndianerschu leu besuchten, bet;ug.595.
Der sJi t w Yorker Legi Statur liegt ein Gesetzen twilrf bebms Lodisiciruna der Gesetze des Staates vor. Eine solche ist von dem b.'rübinten Juristen Field thatsächlicb bereits ausgearbeitet lvorden. Aber fast sämmtliche Advoka-
, . . . r-, . . ten protestiren dagegen. D:e Wortsa, w r-. . , , '"N3 m fc" p"l ?eU Codwc.r.ng Ux ;u kur; und knapp und soi.sach tag eder ne verstehen könne. brauck ttn die Leute aar keine Avvckaten TMbx. xn, . . , r rt . j n ??on L,eP"nn "0n 'u,en ? lnuL'en sl; sich am Ende gar noch Ti nach , von dem Schaum, welchen die Frauen zeitweilig demstch in Tollwuthkramps.n ! Endenden Manne von dem Munde 'lschten, auf irgend eme Wel?,e thncn re Frauen und letzt il.vk IVVU'VU VVkHMVtl MIIV IVV' den wahrscheinlich nicht mit dem Leben "V""W, V davoniorrmen. Die Heiligen vom letzten Tage" haben kürzlich in Provo in Utah eine General'Conferen; abgebalten, bei welcher auch em Hirtenbrief des Drei' zestirns Tav!or,Cannon.und Smith über das verruchte" Edmunds - Gesetz zur erleung- kam. Die ötlrchenfürsten uhren darm bittere Klage über die itzrannifchen Bestimmungen jenes Ge etzes, das rn der Geichlchte der vltm blik nicht seines Gleichen habe, deuten aber gleichwohl an, daß es troyalledem nicht gelingen werde, die Mormonenkirche zu vertilgen. Der Meineid, welchen jeder echte Mormone schworen muß, wenn er den bkmiu EdmundsTucker'schen Testeid leisten will, der ihn all'in zur Ausübung os StimmrechtS befähigt, billigen die Herren Taylor. Cannon und Smith voll'oitmen ; sie hüten sich aber, in dem ganzeil Schreiben auch nur ein Woit über die Vlelweiberer ui erwähnen. I n der Umgegend von ftockv Hill im Staate N:w Z)ork herrscht großes Aufsehen darüber, daß der Farmerssohn Wm an Tilbergb die 19 Jahre alte Tochter des Negers Simmons zeheirathet hat Dzr Bat-r des Mäd chens haite dem jungen. Mann schon seit lange verboten, pch dem Mädchen zu nähern, da er durchaus nickt wollte, daß seine Tochter einen Weißen beirathe Lor einigen Tagen jedoch bolte Van Tilbergh seine Braut in eine n Wagen ad, brachte sie nach seinem elterlichen Hause und nahm sie am nächsten Mo?zen, ehe noch Jemand tm Hause wach geworden war, wiederum mit seinem Sefäbrt zu emem farbigen Geistlichen r t .ri t t r in 4rlncelon, ver die elden eoetlcy verband. Als Van TilberÄh einiae Stunden später nach dem Vaterbause zu rückkehrte, fand er die gefammte Ortschaft aus den Beinen. Er Ware beinahe gelyncht worden, denn die Leute glaubten, er habe das Mädchen entehrt, und erst nachdem er bewiesen hatte, dav er ihr gegenüber ehrlich gehandelt, ließ man chn in Frieden. Die Kamille Van Tu 5?rgh ist seit nahezu 200 Jahren in dek hegend ansässig und in der Nachbar ) aft weit verzweigt, und alle Ver )andten des jungen Mannes sind über seine Schwärmerei nicht wenig aufge bracht. Einstweilen aber wohnt die sunge Frau mit ihrem Manne in dessen Llterndause. Bem rluSlavd. Das loncertfasten steckt auch das weibliche Geschlecht bereits an. Mehr als zwanzig Einwohner von Lille benustragten auf gemeinschaftliche Ko sten den Advokaten S., die Niage gegen Madame Nlna Dupoutard einzudringen. Madame Dupoutard batte kürzlich, angeregt durch die Triumphe Succi's.und Mertatti's ein dr-ißigtäaiaes Fasten angekündigt und erklär:, deß sie gegen tn niree von i rc., von iu urr Morgens blS 6 Uhr Abends Besuche empfange. Die Gäste, unt denen sich aucyvre zwanzig Kläger befanden, und vle'ameupoularo am zeynttnuno zwotslen t.age ivres hatten vejucht ya :en, fanden sie merkwürdig frisch, so daß man trotz der ärztlichen Oberaus. 4. O 4. 2 ? w f CSXX w iwji owrifc m ven ieeren agen ver i. t a . w r . . rr- i w w w r w , vcadame dupoutard derselben nach wie vor das gleiche Quantum Milch aelie fert habe, so daß anzunehmen sei, diese habe davon auch genossen. Bei der Verhandlung sagte Madcime Dupou a. V rv t r r r? r - iaio: zQ geoe oem vooenerlcytsvose mern Ehrenwort, daß ich gefastet bis auf meinen Kaffee ; darauf Verzicht zu die Fasterin : Mein . gewöhnliches Quantum, immer jeqs a'ien." und was machten wahrend-dieser Zeit die Aufjichtsarzte?" Gekrankt fagle Ma dame Dupoutard: Die Einnahmen waren nicht derart, daß ich mir auch eine nächtliche Aussicht spendiren konnte. Der Doktor kam, gleich dem Publikum,. zwischen 10 und 6 Uhr, da hatte ich längst gefrühstückt." Der Nichter fragte den Vertreter des Publikums, ob er auf der Bestrafung der Madame Dupoutard bestehe. Da ziehen sich sechszehn weibliche Klägerinnen zu einer Berathung zurück, und als sie wiederkommen, sag?e die Wortführerin gerührt : Ohne 5taf fee kann eine Frau nicht leben. Kaffee gehört nicht zur gemeinen Nahruna, den brauchen wir wie die Lust, in der wir athmen." Madame Dupoutard wurde freigesprochen und umarmte ge' rühtt ihre sechszehn Kaffeeschwestern. Zu Lienz imPustertbale starb, wie die Innsbruck Nachrichten" berichten, in diesem Winter ein EonducA W - V - i ITI r . L. .. . , lrur, ver ccn am öiinoermarile em vescheidenes Häuech Ableben des Haue in dem Hauschen. fci!h in Wl:rtfm ... wv. mm, ... euk. ud d ZTKbel bin und
sauenden setzte, vxitcuch vesvldeten Haupt nämlich, einen Defekt gefunden mige Damen Spione und diese brachten haben. Aber in diesem Defekt, folgen dre Nachricht, daß die Milchfrau der Lückner als scharsnnnis toiaUhittr.
zeilien. rann seien von mir mcyr , sor Büchner von der steten Konkurrenz verlangen." Wie viel tranken Sie V der Frau mit dem Manne auf allen Ge fragte sie der dichter. N'aiv erwiderte ' bieten des öffentlichen Lebens keine Ent.
besiderö svukte es nun guit und Georg V.; wet ontge von cyen. Ltmaoeus uiry aoeua-ron vxs VJ'VVI 's r: ... .. r . r x - w n,:-.f , . : ci,-. TT .w M..wr . w c
virgerUrtt u. s. ie MetyZMteien schickten sich beieits an. das Haus AU verlassen ; allein es gibt selbst in dem gläubigen Tirol noch immer Lute, welche an keinen Geil'ttrspuk glauben, und au diesen zählte auch ein Mie hcr, ein Conduc teur, der sich mit einem Kollegen von der Eiienbahi: verband, um sich einmal den (Meist naher zu besehen. Sie v.rbargen
UM, ,., t gute ti Jlnuttein verjeyen, aus dem Bachvoken des Hauses. Dumps I
. i v . . j,f:.. s i . ; ."i - Ti , , ) . UU UllU UO)lC UCIIl -O'UUj'CC-tCll VKV Ull- I grenzenden, nur durch eine höl.erne ' Wano getrernten Haus eine wecheGe stalt berein und der ae,roh,.te Svuk be I . t r gann. ie auiaer faßten ihre as lingr fescer und schlichen beherzt dem Geiste nach. Als sich dieser beobachtet und entdeckt sah, nahm er Reißaus und flüchtete. Der Geist entkam auch glück lich mit Zurücklaffung eines falschen grauen Bartes. Der Geist soll der Besitzer des Nachbarhauses sein, der auf j billigen Kauf des gespenstischen Hauses j speculnte. i In Paris ist man neuer dings auf eine Reklame verfallen, die gegen diejenige Barnums in New Fork kaum zurücksteht. Ein Morge.'.blatt n zählt, daß die wenigen Spaziergänger, die sich wahrend des Schneegestöbers Mittfasten auf den Boulevards befanden, mit vlecht darüber empört waren, Eavalleriesoloaten, die auf lächerliche Weise als Säuglinge verkleidet waren. auf ihren Dienftpferden tm Zuge emes r'eklamesüchtigen Saugflaschen abrikan ten zu sehen. Wie der Tempö" berich tet. war dem wirklich so ; das Blatt fügt hinzu, der Fabrikant habe beim Kriegs Ministerium nachgesucht, es möge ihm für ein Wohlthätigkeitsfeft zu Gunsten der Opfer der Erdbeben eine Anzahl Ca valleristen zu? Verfügung gestellt werden, worauf demselben 12 Mann bewilligt wurden, die er als wandelnde Reklame benutzte. Ueber die Geschmacks' vernrungen der Pariser Lebiwelt haben wir unsern Lesern schon absonderliche Dinge erzählen können ; eine neue Pas sion" des Fschim" sein wollenden Theils der Pariser Damen hat nun mehr das jüngste Buch des ehemaligen Pariser Polizeichefs unoli Monde betitelt im Gefolge gehabt. Die Schil dcrungen. welche jenes Buch von den zwei großrr berüchtigten Pariser Ver brechen Her! 'ergn Ehateau 3touge und La Brassen: du Pere Lunette entwnft, haben die Neugierde so seh? emfesielt, daß es seither in der eleganten Damen Welt Mode geworden ist, in Begleitung von Journaliste't Abends den Herren Raubmördern in diesen Spelunken Be suche abzustatten. Die Damen gehen nicht etwa verkleidet, sondern in elegan' ten Slraßemoilrtten und mit Schmuck dahin. Die Herren Dieöe sollt sich sehr galant benehmen nnd bis jetzt wis sen die Boulevard-Journale zwischen den Stammgästen und ihren eleganten Besucherinnen nur sympathische Be ziehungen", wie Pariser Blätter schrei' b?n. IVL tTifiH?3 n-33 ten hielt Ludwig Büchner zu Gunsten des Coethe-Denk mals einen Vortrag über die Frauen. Die Damenwelt war üb:raus zahlreich erschienen, um den berühmten Veifasier von Kraft und Stoff" zu hören. Er schilderte eingangs die unwürdige Stel lung der Frau bei den Indern und Mu hamedanern und kam dann auf daö El dorada der Frauen, auf die no damerika Nischen Freiitaaten, zu sprechen. Nicht nur, daß dort, im Gegensatz zum alters schwachen Europa, die Zahl der Männer Die der Frauen um eine Million übetrifft und die Auesicht, sitzen zu bleiben, für ein junges Mädchen also kaum existirt, so steht dort der Frau auch jedes Gebiet des socialen Lebens offen. Büchner er klärte sich und sichtlich sprach er da dn anwesenden Damen sehr aus der Seele als Anhänger des amerikanischen Systems, als dessen Grundlage er die in den Ver. Staaten eingeführte gemein same Erziehung beider Geschlechter in dcn Volks- und Mittelschulen rühmend hervorhob. Als unparteiische Zeugen für die Vorzüge einer solchen aemeinsa men Erziehung führte er Professor Gneist in Berlin und Professor v. Sybel in Bonn an, denen man sonst keine Vor ' liebe für amerikanische Zustände nachsa gen könne. Büchner widerlegte einge bend die von deu eanern der Tranen emancipation vorgebrachten Gründe. )?ur ein einziger Umstand, der übrigens auch noch mcht unzweifelhaft feststeht. ist ernster zu nehmen : man will bei der Untersuchung des Frauengebirns indem jenigen Theile, in dem man den Sitz der V - . ' - . . Benltdatlglett vermuthet, am Sttrn ' kann keineswegs die Ursache für die Zu l rücksekuna der ftnni. sondern im fätatm til nur die Wirkung dieser Zurück ' setzung erblickt werden. Wenn wir", ' so erklärte er weiter mit Gneist, von der - ' Srau logisches Denken verlangen, dann ' sollen wir ibr dies Denken nicht ver. ' schließen." Uebrigens befürchtet Profesi sremdung des zaiten Geschlechts von sei. i nem Berufe füv die Gattinnen- und I Nutterpflichten, er rechnet vielmehr . varauf. daß noch immer neun R'Mttl lieber in den Hafen der Ebe einlausen werden, als daß sie eine unsichere PrariS als Aerztlnnen, Advokatlnnen u. s. w. uchen. Welch' verbindliche Gesinnun gen Professor Büchner für die Damen hat. bewies er dadurch, daß er auch dann noch sür sie eintrat, als eine derselben gerade über dem Vorragssaale einige i t . ' . oravouroie aioupiecm auf dem ia vier vortrug und schließlich aar, um sich noch störender bemerkbar zu machen, eine Arie sang, die nicht nur den Vottragenden, sondern auch die Zuhörerschaft un - ten nervös macden konnte. Wäbrend der 90 Lebens. jähre des Kaisers Wilhelm sind nicht me Niger als 72 europäische KronemrSger von ihren Thronen herabgestiegen, und zwar 52 Könige, 8 Kaiser, 6 Papste und 6 Sultane, nämlich : Drei Vreuvenkönige: auednä Wilhelm ii., Friedrich W,l Helm III. und Friedrich Wilhelm IV.; - v j, , Svkk I Lad,,!.. Mar,II. und Lud
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n besän. Seit dem zwei Römat von Hannover : iLrnst Äu aenren wenen nurnnroynre conar
3n der Geisterstunde Wuriiemoerg: xrieoricy x. no uceim üwm vw v um? uan u ?nJ..rwiL: vier Köaiae von Badern : Mar Murad V.. am Leben, alle aixUxtn tat i
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