Indiana Tribüne, Volume 10, Number 205, Indianapolis, Marion County, 14 April 1887 — Page 1

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ia dieser Tpatte kost 5 irstl pe? Zeile. Lazeiz iu deich Stellen gesacht, oder offerirt ' totxüz, siaen nuent g eltli ch e Tlufuahme. Diestld dleU. s Lege stea. Zö? aber tabefSjtiiiJt ttzunexi seröen. Nüznzrs, Selche fcil Mttrazs i ü, acge iefm werde, ftafecs och Oic feUttZtN Tage Lkfsahwe. Vezlangt. 0rln zt: iie$!rtfn , gaalittcit.CJS3ui 51 rttStat. 17a Qtrtcnat eine SZ'de i um an fHose,u nle fct glastet 27 6 S.tqr. 17 flItact: ?ach:g,n ?ur. a et ch br- fl q r? ,er,Snlch a Spt. der Pullma.i Er Zlk ruma, Zl. 17 Serla na: akk e Jung von 16 17Zah en sUrOenardtt n isre z srg,. ji&Mtit ta tt Osfte, d :. J1SP Serlang: Boflfct un Retsend ffte S4tr S e g. itrt4, leotlenB, O löap e?lant: Cm ab von 11 15 Jehrea für Utt tfectt. uetunft in er D fie Lttda-e. IS 16 Sctlanflt ein aoUl BiZvche für ßaalatb tt 920.460 Oft spartet (taBe. 15c erlangt werd zwet gute i'.kdche ' gegen au'en Lohn, mm an Hos r S,n bet Z,y P. Jährling, 9t, IS e& IS,,, trat. 15a Bcilengt (in aut Mädchen, tut Ich. 4 fachen kann et Wasch, kein Bügeln. 173 hrtt,an v. lba erlangt wird et Plidchen für HauSarbeit im Slrcle Pa k Holet. 15? ? r l a n rt ein aM ftft che im Prioethauf Na. 139 Süs Jne, Tt,ae. löap erlangt kö (ti gute Riehen. Ns NS Ost Ohis Strag. da Berlanat wird gut, Kl ch:n für allgemein Haude.t. äh?rZ in der Office it BlatteS. ba Verlangt werben ewige AufoSrier im Ein! HiuS. llap Stellegesuche. Zucdt wird St.ll von einem VkZkcken. ?afiu fragen 43 Fei er Straß,. 16x sucht: in j,-r Deutscher, der mtPrsen miehen kann o b sich jf br Errett unt'i.ft, uc6t Stellung. Za erfra en 272 floxi Pine tr 15cf 9 f Ch t ntro itell von tnern robte in lt Fasittk. Ksiufittjen a. 425 itt tffoartftr. 14 Verschiedenes. B ol Im abtia erden auLFefertigt und Gelder aus Surova inae tagen von 9i.drt Aemvs, kff. Notar. 4?4 Süd WerU:a Skrab. Proxte und billig Bdtnug. Jur Beacdtung ! Zi in Sachfora erschienene Rede Ut verutthe Ehteagver narchisien find bet mir zu haben. Die deutsch u?Zb toet lb Sentl. Harl V!gpvk, So. 7 Sud iadarna Str. Zu verleihen : SJVO gegen gute Sicherheit. Ziachznfragen bei üesrW. Sieboldt, Ho. 118 Oft Washinztsn Srr, Moderne Frühjahrs - Hüte ! Sin voleZ Lager von den allerneuestm Moden. Qttxtiu und Knaben-Hüte ! arnberger, Dp. 10 00 Cjaf&noo0r Schau Tuvnen und CDi2n.i5&i2?C 2 Zum Vrften dk Deutsch-prot. Waisenvereinö in Snglisk'o Gxernkauo am Freitag Abend, 13. April Siatritt Parquet 55 Cti.; Galleüe 25 Cts Kiader d Hälfte. Oicherdeit, Qparsumkelt und Bequemlicbkeit kann nicht besser gewahrt werden, als durch die Koch-Gas -Oefe! Arzt, Z?anderzt nud Hkömtsyelftt Office nud Wohnung: CIp. 200 Ost Market Ctraße Sxreftundm: k 4 Uhr Nachittagt. 7 S Uhr LbendS. IZT Xeloplio SSO.

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QcneO der Telegen. & t l t t ol:tH Indianapolis. 14 April. Ganz leichte Negenschaue?. Schauderhafter Selbstmord Charlotte town. P. E. I., H April. Die sechziojttrige Fnu Groß beging in einem Anfalle von GeisteSstö V., KaSit4i Clkfirrnfh hlfc fl flrfl ein Schüreisen in den Hal, dir adstieß. , IU"H ' ,.. Geben auf. . AZweia. O, 14. April. Die hiefiaen Fleischer haben den Boycott gegen Arnioui's Fleisch ausgegeben. Sdtwrickes. Ja, wenn man die soziale Frage durch daS Besprengen der Straßen lösen könnte, dann waren das Journal" und der Sentmel" auch Sonalisten. Die liberal gesinnten Deutschen und die Freunde der persönlichen Freiheit müssen die Arbeiter unterstützen, welche einen freien Sonntag woen. Das Journal" nennt die Einleiunz zur Platform der Arbeiterpar ei überzuckerten Sozialimus. Wir können nichts von der Ueberzuckerunz se. hen. Wir sind der Ansicht, daß auf Grund der Platform des radikalen Bandes, die deutschen Radikalen nicht umhin önnen, sich der neuen Partei anzuchließen. Journal" und Sentinel" begci stern sich seit der Arbeiterconvention in glichen Leitartikeln für daS Besprengen der Straßen. Es ist doch großartig, zu welch erhabenen Idealen sich auch kapitairische Blätter aufschwingen können ! DaS einseitige Ocgan schlägt vor. die Arbeiterführer zu kaufen. ES könnte allerdings ebenso gut vorschlagen, den Mond vom Himmel herunterzuholen und als Straßenlaterne aufzustecken, aba Man sucht Keinen hinter dem Ofen, wenn man nicht selber schon dahinten gewesen ist. Die Auswanderung von Europa nach Amerika scheint in diesem Frühjahr sehr große .Dimensionen anzunehmen. Daran mögen wohl die fortwährenden Kriegögerüchte, sowie dieAusstcht ausLerhängunz neuer ZmangSgesetz: über Jrland und die Verfolgung der Sozialvemokraten in Deutscht md die Ursache sein. Mit der Einleitung zur Platform der Arbeiterpartei ist das Journal" gar nicht zufrieden, dagegen ist es Feuer und Flamme für den Vorschlag die Straßen zu besprengen. Nun ja, solche Kleinig leiten kann man ja zugeben um Fische damit zu kö)ern, sobald man aber den eldsack der hohen und allerhöchsten Herrschaften angreist, dann hat der Spaß ein Ende. Paragraph 5 der Platform der Arbeiterpartei spricht sich dafür aus, daß die Polizeiverwaltung n-cht in Handen von Ctaatsbeamtkn, sondern in Händen der städtischen Behörden sein soll. Das ist ein direktes und unzweideutigcS Mißtrauensvotum gegen die Metropolitan Polizei. Daß dieses Mißtrauensvotum durch daS Benehmen der Polizei in letzter Zeit hervorgerufen wurde, liegt auf der Hand. Die Arbeiterpartei ist soweit die erste Vartei, welche erklärt, WaS sie von dem Vorgehen der Polizei denkt, die erste. welche erklärt, daß sie dieses Vorgehen mißbilligt, und die Deutschen sollten nicht verfehlen, der Partei dafür Kredit zu geben. Bis jetzt waren in der Politik im mer Diejenigen maßgebend, welche auf sammtzepolsterten Kirchen'Mhlen sitzen in seinen Kutschen ausfahren, ihre feinen Weine und Liköre im Haufe haben, und dabei darüber nachdenken, wie man den armen Teufeln von Arbeitern ihr Glas Bier nimmt und sie um ihre Erholung am Sonntag beraubt. Diese beherrschten mit ihren käuflichen Satrapen die Stadt. Wir schlagen vor, daß man eine Aen derung macht, und daß man einmal einen Mann auS dem Volke an die Spitze der Stadtverwaltung setzt, einen der im Schweiße seines Angesichts bis jedt sein Brodverdient hat, der nicht jeden Tag Sonntag hatte, und der weiß was ein freier Sonntag werth ist. Die Deutschen sind wohl alle darin einig, daß bei der nächsten Stadtwahl feie Republikaner empfindlich geschlagen

ZNdisNapyliS,

werden sollen. Maer Denn wird wie der der Kandidat der Republikaner sein und derselbe hat sich als ein Werkzeug in den Handen- der Fanatiker erwiesen. Die Frag? ist : Wie kann er geschlagen werden ? DaS Auftreten der Arbeiterpartei in g?n glöß.'ren Städten hat bis jetzt ge zeigt, daß durch dasselbe die demokrati' sche Partei zu einer Minderheitspartei r.r..v -r.Ji 57:. QT..3. vs naym? oavon vuo cisaci juro orr, wo die Demokraten so übermachtig sind, daß die Republikaner gar keine Chance haben. Wir können keinen Grund entdecken, warum es in unserer Stadt anders sein sollte, als in Mll vaukee, Chicago, Cm cinnati u. s. w. ES scheint unS. daß ein Sieg der Demokraten in Indianapolis unter allen Umbänden ausgeschlossen ist, der eigentliche Kampf liegt zwischen den Republikanern und der Arbeiterpartei. Nur eine von diesen beiden Parteien kann siegen. Welche von denselben siegen wird, daS hängt von den Deutschen ab. Wenn dieselben daS Gewicht ihres ganzen EmflsseS zu Gunsten der neuen Partei in die Wagschaale werfen, dann wird die neue Partei siegen und Denny wird geschlagen. Werden die Deutschen aber nicht wie ein Mann für die neue Partei stimmen, dann wird Denny gewählt. J;de für die De mokcaten abgegebene Stimme ist praktisch eine halbe Stimme für Denny. Das ist die gegenwärtige Sachlage. Man lasse sich weder von dem dummen und wüsten Geschwatze und Geschimpfe der demokratischen Blätter, noch von den ein fältigen, heuchlerischen und wohlwollenden Phrasen der republikanischen Blatter be einsiufsm. Der neuen Partei ist es da rum zu thun, die beiden alt n Parteien zu stürzen. WaS die Demokraten anbe langt, so sind dieselben jetzt schon gestürzt. ob die Republikaner gestürzt werden sol len, das hängt von den Deutschen ab. Ihre Stimmen dürften den Ausschlag geben. Wenn sie nicht für Davy stimmen, dann ist Denny der nächste Mayor. Drahtnachrichten. Vom Feld der Arbeit. Fdicag o, 13. April. Sämmtliche Bauschreinlr. Vekche die viibkit wieder aufgenommen hcttm, sind von den Be arr.t.n der Union aigeniesen worden, die selbe adkimal? nieotrzulegeri, da es auS bedungen gewesen sei. dafe rur die Union a!S solche die Wiedtr iufnahme der Arbeit anordnen dür'e. und weil man beschlossen bade, wkiterzustreiken. diS wenigstens die Mehrheit der Arbe tj;b r nachgegeben hab?. Der Streik stedt thatsächlich aus demnlden Punkte, wie vor einir Woche ; 8001 Mann stehen aus, und sieben Achtel o,r Lr?etzeber wollen d?e Fordk rungrn nicht bewilligen. Cincinnati. 13. April. DieCon irtttoren haben heute die Forderungen der s r kenden Baaichreiner bewilligt und ettra 650 Mann sind jetzt an d;r A.deit Dagegen kesiaden sich die Angestellten der Hodelmülen noch an Streik. Mtlfor, Müss. 13. Äpril. 600 G a n: Steinbrecher und St lndau'r, welche bei der. Firma Norcro & Bp. angtstkLt sind, streikt n Hut: um 25 Loynervolluna und l Stande wenige, Arbe t!j"t zu ,r a,gen. Man ataitt daß die Fuma nachreden wird. PittSbu rg. 13 April. DerVo,. ichlag der GlaSarbeit-e, die Lohnfrog, einem auS Arbe t:rn und Atd'tabern bestehenbeg Comite zu unferdret:n. ist von den Letz'eren angenommen, und da? Comite ist d.reltZ erra rrt worden Die Arbeiter v.rlangen ine lOprocentige Lohnerhöhung, die Ftdrikanten wollen ihnen Nicht so viel gewähren. Ema lOOO Arbeiter in den vkrichiedenen Lanoeslheilen sind an der Bewegung ir-t:resstrr. Boston. 13. Apri'. Die Vertreter dir Baumeister und der Baugehilsen Union? hielten gestern ine gemeinsame Conveit'on ab und beschlossen, für 1 Jahr die Arbeitszeit aus 9 Stunden und am Sampaz 8 Stunden sestzu setzen. Keine Pro h ibition. D e t r o i t, 13. Apr. Heute fand die osiizielle Zäylung bcr in vergangener Wjch? am ÄZadltige abgegebenen Ctim men st tk. Ein vollständiger Bericht über daS Resullct !üU sich noch nicht geben; doch steht eS fest, daß im ganzen Stact' itva eine Mjrrllöt van nahezu 35.0 gegen das Prshidit onöamendemenl vorliegt. Die Prohiditionisten bestellten allerdings noch letzt.dah daS Amendement geschlagen ist, und p50tstiren gegen jede? einzelne Dist'iktZvotum. Bü dem Jl t rsse an der Pr ihibitionSfrage hatte man anfänglich die Ctaatl-

JndiSRS Donnerstag, den 14, April 1837.

Zahlen ganz cuS de Gesicht verloren, Die .Sn&une rechne Vi. Utf h.ra:?, daß die rkpr.bl-.kanische Pkuralitlt aus dem Ctatttt ckt beir.a)e 30.000 Etim men beträgt.' Der große Diebstahl. PittSburg, 13. Apr. DlePclizei bemüht sich noch immer, weit n Mitglie ver der großen DiebSbande auSzusindeu. velche seit Jair n die Pennsylvania Etsenbahvcompagnie systematisch bestahl , Man ist überzeugt, daß noch eine ganze Anzahl der Ditbe unklitdeSt ist. Biklk, n deren Häuser welche von den gestoh enen Wauen gefunden wurden, geben allerhand . glaub?sür0iök und unglaub würdige Erklörangea raräber ab, wie sie zu den Waaren gekmme stnd. Ein Drohbrief. PittSburg. 13 Apr. Superinten da t Taylor von derPenisylvania Eisen bahrcomxaanie erhielt heute folgenden Brief: Lehmen Sie keine eiteren Verbal llngen vor veidammt oder wir wer den Ihre verdammten Drähte durchlchnei dea so ost eö unS gesäll'. Alle können Sie uns doch nicht btfornmcn". Denilon. O.. 12, April 1887. Taylor g'a lbt die tzanoschiift zu ken nen. und daß der Brief von einem Angk stellten der Bahn herkommt. " Keine Pins ertön. Hartfort, Conn.13. Arril. Der CtratSsera' nahm gest rr. im Einklang mit dem HauS. emeÄrsolution an, welche die Ernennung irgend welcher Personen. die nicht im Staate ansäistg sind, als Exiropolizisten u. s w verbitt. EinProtest. New York. 13. Alr.l. HeuteAbend fand hier eine Jakignct.onZoetsammlung russischer Juden statt, um gegen die Na tisicaiion de? russisch 'amerikanischen Aui likferungöveit ageS zu pklt stirer. Stoa 500 Personen waren anwesend. Der f ,ü bere Mcr nenossijierLoset.thLüh,t' den Brrltz und Frau Lumich, welche zur Zeit d.r Ermordung deS Zaren auS Rußland floh, saß neben ihm. Der bekannte Ni bilist Leo Hartinann hielt ein Rede. E, sac t?. daß noch viele Personen in Rußland bereit seien, ihr Leben zu opfern, um den Zar umzubringen, und daß denselben taS Schicksal seine? Bct:r? unzweifelhaft er eilen wir)e. Keine Einigung." Cincinnati. 13 Apkil. Die Jury in dem Falle gegen Mannix den fiüh.ren Assignee des Eczbischofs Pukeell, konnte stch nicht einigen und wurde entlasten Ma-ini'r war d,r Untkrichlagung aige klagt, und die untersch'a ienen.Summen sollen sich aus ZZ00 000 belaufen. Methodistenprediger und Prohibition. New York. 13 April. In d'r Hon serenz der östlichen Mithodistevpr'bigtt wurde heute der Antiaz gestellt, die ProhibitionSp, t'i zu indolsiren. Die Ma for ttt war gegen die Jndossirung irgend einer politischen Parte. Die Dürre in Texa?. San Antonio. T x. 13. April. Eine öffentliche Versammlung, weich' hier tagte, berieth sich über die M-tel und Wege, um da furchtb, re Elend zu lindern. daS in vielen Theilen deS Lan deS infolge der Dürre en, standen ist. Es wurde ein Ex-culiocom t: ernannt, wel cheS beschloß, sich zunächst genaue Info mct on zu sammeln und dann einen all gemeinen Aufruf zur Hilfeleistung i erlassen. (8 a( Vision, i, 13. April. Di, Dürre in diesem Theil von T xiS baue t noch immer so t. Die jüngste Regen. sälle worin noch lange nicht zurrichend Austin. Te?.. 13 Ap il. Irgend ein Eingreifen dS rFtiaieS haben di von den Folgen der Dürre b,t offenen ikinmoner von i allem Anicd'in na h nicht zu lr!zoff. Gouverneur R 4 hat heute sogar die Borlage, welche ver fügt, daß die Enteeibung der Steuerst in den nothleidenven Distrikten aus in Zahr verschoben vtr)en solle, m t seinem Btto belegt. Der Gouverneur erklär die Vorlage verletze die Bundeeconstitu lion. Ver Qadel. DerZar traut sich nicht. St. Petersburg. 13. April. Di, kaiserliche Familie hat il.re Adftcht räch der Krim zu reisen, wegen der deunruhi qenden Berichte auS dem Innern aufgr geden. Am uer'onnlag wurden in Odessa 260 Bertafkunen vorgenommen Fünf P rionen wurden überrascht, als sie in einem K ll r Bomben füllten. Auswanderung. QueenStown, 13. April. Die AuSmanderer kommen auf ihrem Wge nach den Ver. Staaten hier in ungrmein roßtr Zahl an. Die Eisenbahnen las

sen Ezteazüge lausen, um sie zu besör dern. ES ist unmZalsch, sie alle in Hotels und Häusern unt rzudringen und viele campiren auf den Strebn. 1.500 schiff, ten sich gestern ein.

i e si ge ö Feuer. Gestern Nachmi't, wurde die Feuer wedr dreimal alarmii t. Eist dran, t ti in dem Stall von Tr. Sharpe No. 187 Nord Pennsy'var a S raze. Der Schaden ist jedoch nicht bedttt'rd Gegen ö Uhr wrre die Feuerwehr nach dem Ha ie deS K rikr,ca'inbändl,rZ ChaS. SchV.rg. N. 623 Silo Meridian Straße gerufen. Die Ställe dinier dem Hause waren ln Brand girtthen. und man glaubt daß Knaben du'ch Unvor stchtigkeit kaZ Feuer verrr'acht biben. Es dauerte rine ge aume W ile. ebe die Fkuerwelr die Brandstätte .nrdt b tt-, weil d r Allarm zu verschiedenen Malen falsch gegeben war. Der Scha den b, r,kt!50. Gstcrn Adend um 6 Uhr kat'eder Fruätzändler. welcher ar dir Ecke .der Meridian und Maiyland Straße, gerade vor Ct w r:S DroguenGeschäft seinen Verlaifsstand aufgeschlagen bct auS Uvorstät gkeit ein brennende? Schwefe bolz neben die P troleumsäffer. welche a l nem Platze die Fußwege versperren gewoisen und da? Ocl. welche? den Bo den get'änkt da't-, gerieth in Br rnd. daö Feuer theNte sich den mit Oel gefüll ten JSss r, m t. diese rzolndirten und die Feuerwehr Hit e Mühe bieaufschlaienden Flammen von den Gebäuden fernzuhal tm. Der Feuchistand ging in den Flammen aus und 6 Föss!k Oel wurden zerstört. Auf dem Wege zur Beandstäite wurde daS Juerwehrmitglied Orin kt'le von einem Pferde gegen ein Rad gedrückt und erlitt eln?n R'ppenbruch. Ver kleine Stadtderoib. Herr Christian Watermann feierte aest ri leinen Geburtstag. Die Frank Emmerich's Mustkband von Emmerichs town überraschte ihn mit einem Ständ chen. IZT 3n der 14. Wnd fi'ld't heute Abend in der Schmiede des Herrn L. Hellmann an der AgneS und Michigan Straße eine Versammlung der Arbeiter p l ttl statt, um ein Mitglied dtk CentralcomiteS zu wählen. Mucho'S Ctgarreitladen öestndet nch i No. 199 OK Waibmaton Strake. CS Im Ctit!onshause d.sinden sich 43 schöne, dicke, ff 1 e Hühner. Heute Vor mit aq trlcht.'n drei Männkr da? Feder vieh zu einem Gkflügelbändler und woll t n lS virlnufen. Zufällig kam ein Polizist des W:gS und die drei Männ r liefen davon u.id ließen die Hühner nu eff'nbar gestohlen waren, im Stich W'm Fedirzlkh seht der kannS jetz vielleicht im StaiionöhauS findn. Vo QuSlanke Auf entsetzliche Art hat am 24. März in W en der Ober-Lieme' nant Joban r yalma deS 10. Jfanterie. Regiments mm Lesen ein Ende ge macht, ohne da ma reckt wein, roai ttn jungen Mann u der vernveifelten Thar veranlaßt hat. Halma, der erst vor kurzer $tit zum Oberlieuienant avanclrt war, litt einige Wochen hin durch an einem heftigen GelenkRveu malismu?, und ging am genannten Taae zum ersten mal aus. AbenvS kebrte er yerm und eryieit vald daraus den Besuch eines beireundelen Lieutenants. Der Letztere begrüßte Halma und wendete n r ; v Mt-Tt .f. e V . in oer oncyr, leinen vwa avzule' gen, um: im selben Moment erarin Halma ein Zkasirmesser und schnitt sich t r a . . t . . ven zai vls zumevttops ourcy. Blut überströmt stürmte Halma auf daS Belt hatte jevoch noch die Krafr. einen neben dem Bette liegenden Ztevoloer zu ergrei fen. Diesen drückte er an die Brust und schoß sich in's Herz. Nach wenigen Sekunden war er eine Leiche. Entsetzt stürzte der Lieutenant auS dem Zimmer, benachrichtigte die HauSleute von dem ise chehenen und balo waren Aertte vxx Stelle : sie konnten aber nur den Tos des Unglücklichen festztellen. Vor Zlwei Wocben verur, theilte das Landgericht in Köln einen Berbrecher zu 14 Jahren Zuchthaus. Derselbe bat nun. wie die ..Elberfelder Ztg." schreibt, seit jenem Tage jede Speise zuruckgewlejen und nur dann und wann einen Schluck Wasser ni sich ae nommen. Am 17. März sollte er dcm unterjuchunasrichter vorgeführt werden, er war jedoch nicht mehr fäbia. aus sei ner Zelle bis zu dem am Gefangnißther stehenden Gefangenenwagen zu gehen, und mußte daher in denselben getragen t tt f r " weroen. cacy einer i5ayrt von etwa fünf Minuten war der freiwillige Hun gerer in einem derartigen Zustande, daß das hervor nicht stattfinden, konnte und die Rückfah sofort erfoken mußte. .

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