Indiana Tribüne, Volume 10, Number 204, Indianapolis, Marion County, 13 April 1887 — Page 3

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l.''!J W gegen NheumatiSUtuS. Wunderbare Hcilungcn. 40 J-bre gklitten und dann grhrttt. N. A!banv-Ttr..Jthaca.N. F. Uekzr rier'g Iabre bin ich ein Opfer rljeu vz:issr eimerun sercefen. Ich touibe veranlaßt, St. Jakob? tU zu gebrauchen und achdemich zwei icKtet angewandt hatte, roa Ten alle Schmerzen ocrf.iMaunben. Tüeine Glie der, welche steif urb labn waren, sind jetzt so gelenkig reit in meliur ua:rb. Jos. Edsell. 3) Jahre gelitten nd denn Ithrttt. Vanzor, Stattte. Herr F r a n k r q c r. , TtclÄer in Mad bcn'4 rsirr (eiiäfr, 127 Cchanqe.traße, arbeitet, ta-.tc: 'Xitir. iater, welcher ölro. 46 jbrt2tccfee Ictt, L:.tte seit den letzten dreißig ihrcn in je- c-.i hinter an Rheumatttrnu tn fccu fr'.fcoi zkiittkn. Qt zoa die tcfiCT 2?rite ?u ?:-s u. d rctfVätä c!le fcc i'-rcn :i!r!-.::2rc5r:.:sn5Kii4enerfc!Ä. ! irjicr, st: r:ti JHcit feine Züßs i-.- i.r -crt:zz Zzül fiszfen vttV.4'j4 tf :ctet-3ciot3C;l V , - :r er 13 Z-;:e iliüt-a tr.D fcaac siltßt. ?aZ ,o;i!-:riJe (r.) ccun?r2ountcI, saai : V'.i-T;"t.r C. 3. 2 snc 15 ) an, welcher ' i ?t i i l uftt !i öv :ii)ciut,i jitiroer xcr o.wieei xcuan, Urdi ü'ctc ßujttcljn Jal,re fccii.inöij rk rhtfur::atiV.-cu .ncnc gelitten. Er oerjuit: U;. iiniifu, tie berühmte, Iren iPüber, cl:cund.s ävvuraie ur.b die verfijw&cnüeit ic;ini:tcl fi Sifokz. Endlich r?rs'.ichts er St. ?akk?bS )Dt, elcheZ ihn Voll ftiniicj wiederherstellte. $20,000 dergevrnZ kusgezcbk. Oberst D. I. O illiamson, ew früherer EraecCfwicr und Er-Consul der Ver. St., San Francisco, 6al, berichtet, daß er lange Jahre an acutent NheumattSmuZ gelitten h:Se, und naZidem er aile bckanitten Hcilmt tei und die berühmtesten Bäder anderer Länder rergebenZ cnsenantt hatte, rsurde er durch die Zlvzcndunz von St. JaksbZ Ctl vollständig . iedsrhirZestzllt. TH CHARLES A. V0GELER CO. Baltimore, Md. V" Eintausend Dollars wenden dem Zeniten bezahlt, welcher Beweise liefert, daß die vorstehenden oder alt anderen Zeugnisse, welche von der Tha Charles A. Vo?eler Co., oetBffent Ititoeite, nicht ea)t sind. Äüe von uns v3nt Ächten Zeugnisse stnb wahrheitSzeire. U. S. H0M'8 I, X. .. GöiisVÜme. Za öestc T)üs lZessW l Wilendalill .Zeit. Tabelle. Hnri4rl! ,nd Ädgang der Eiltnbahnzügk in nkiznavsttk.an und nach SonnNg. den 2. Januar 1887. iMftrt, naltffl u JudioVSpoli Cifrababa. . 8bgftB: Ankauft: mut Gz 14. I.. 4.16 Sa ZdKNtAce.. lO3Btt S d R 8'OBB1 Nil)tCrUgilÜJBÄ Znd Kk all 4 0) I g R lr. 6 43 9MSiTi tU. N ' tivLt 10.45 Bandalia Lwe. 'TU im .. . SO Sa Kt r, ? 11 5 'Xern Cui lec VetKt i. .. 'WftrWai!... SOJSa chnelt! 145 Po RaU sb (...100)0 Bai Tag krI ... 4 45 is Erpreß 4 uOSchnellzug 3 3iSn elaud, Kelumdn, Cindnnott und Indta. uapslit VUtubayn (vet rme.) ZVlchigan Ezxreß, 4. 0 Cm '. SScntoa Har. ;,i0..5 j;m ttgtznvood Didtsio. C. Ct. und 3. dlg tllüch. ZdOvA " 3l 7 3 Um 11 6 a 113 Ca a U a iHUch. ' 5 0) - zllch. 7 42 tiflllch. . i 10.30 11 . Q 210 Xi . 3 4 1 Kl Zzltch. 5 .SO Ug i.lOJ) , t . s. VaN, Zndtauadott, 45 1. Lonit n. Thleag sludaja. . ilncinnali Didiston. Mt. 8. 3tiHm. -etnnatt t 43 Sn Snttanap Ik. 10 45 t 'BIU i x. 11.4t 6 GifttiB ... t ta . tai r 21 10 Sar'slftttc .. 4.4) ökiua 3 X 51 . . R 6b St 8 Erpreß 4-3 . Cm I Ehuago Divifto. :I0 ml . 7.1V )tci80 KaU b UiUirr. i 5U0B Ts glich , .113fa . L.sa?tte flec... 5.00 a .ori.axoct i.. 7. 0 4 nt Cltc 8 . ttgttch e u.. Z. zw ckfazeu, er .AI iü c ix tu , c. t. 3 Mm Peori, Cijrcl.. 41 .J:ssa, Vwomwgun 2dQeftn Visekdeyn. 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v-v . m III ,f m sttke! äüs Jadicn. SensationS.Roma von Pierre Saale S. sffortsekunq.) Ich habe die verliebten Jünglinge u mir eingeladen, und denken Sie sich, meine bessere Halste bat nichts eiligeres -,u tbun, at sich in einen dcrs Iben zu ver afft ix. Ich habe die Sabe noch ietbroert. um sie im geignetrn Zeitpunkt ili?unütz?n. Ich have ihnen sogar .in Nendeivous ermöglicbt, welches mir Gelegenheit verschaffen konnte, sie auf frischer That zu ertappen und mich bei dec zu entledigen. Ich Halle die SI1? nung ohne den Wirth gemacht. Sie hat sich wie eine Furie vertheidigt und hat den Schlingel mit so viel Energie in Schutz genommen, daß ich mich heute noch frage, welche Veranlassung sie dazu hatte. Sie war mit einem Dolch be waffnet; ich wagte es nicht sie zu tödten. Ich weift noch immer nicht, warum sich oer junge Mann mit so viel Zähigseit in meine Angelegenheiten mengt ;eS scheint mir zuweilen, daß er Wrnd von der Sache bat, um dasselbe Ziel $u verfolgen. Sie selbst wno mir täglich un errräglicher, ich hasse sie. Ich habe dtß halb beschloss n. mich idrer zu emlidigen, da sie mir doch nur schaden kann.- Sie Will Paris verlassen ; sic hat Sehnsucht nach ihrem La de. Noch b.sser ist, sie begiebt sich unver züzlich in das Land dec Traume. Bei einem neuen Anfall ihrer tollen Laune könnie sie uns alle in's VerVerben stür zen. Ich habe deshalb begonnen, ihre Gesundhiik zu untergraben. Ein plötz' licher Zoz wüid- zu viel Aussehen erregen, da sie in der eleganten Welt überall bekannt ist ; man würde von ihr sprechen und möglicher Weise Lärm schlagen. Ich habe ihr daher den letzten Nest jener giünen Flüssigkeit verabreicht, welche außerhalb der Sladt bei dem Schlangenbeschwörer zu haben ist. Sie hat eine eiserne GeZunobeit, sodaß in den ersten Tagen eine Wirkung nicht zu er. sehen war. Nach acht Tagen wurde ibr übel; sie 'versiel in ein. Fieber. Ich ließ Aerzte rufen, welche, wie gewöhnlich, nichts Bestimmtes zu sagen wußten ; sie selbst hegt keinerlei Verdacht. Aber mein Voirath ist er'chöpft. ' Ich habe berechnet, daß Sie der Brief mit der englischen Packetvost in kürzester Zeit erreicht, sodag Sie mir das Flaschchen gleich am nächsten Morgen mit dem franzosischen Dampfer zusenden können. Sorgen Sie dafür, daß der Saft so stark wtt möglich ausfällt. Indem ich dies Wib entferne, verschwindet der einzige Zeuge, der uns belästigen konnte. Es ist unnütz, mich zu erweichen und mir von meinem Borhaben abzurachen : Ich habe den unerschütterlichen Entschluß ge.' faßt, sie zu verderben." Entsetzlich! murmelte Paul. Und ich", rief Jacques erschüttert, ich hatte sie verdächtigt, sich mit ihrem Gatten gegen mich verschworen zu babttt!" Es ist zu spät, sie zu retten", versetzte Paul, wlr erreichen die tvdtbringende Sendung nicht mehr!" Jacques wandte sich ab : der starke Mann weinte. Doch gleich faßte er sich wieder und sagte dann : Wir müssen sofort abreisen." Um sie zu retten?" Um unsere Aufgabe zu vollenden ; lies diese Worte noch einmal." Indem ich das Weib entferne, ver schwindet der einzige Zeuge, der uns be lästigen konnte." Fadejah kann unS den Schlüssel zu dem Geheimniß geben. Sie kann uns das noch aufkären. was unS in diesem Brief noch dunkel ist." Hier ist noch ein Zusatz! sagte Paul, indem er den Brief umwendete, er ist mit der Bleiseder geschrieben." Paul las d e Fortsetzung diö Briefes : Ich wollte soeben diese Zeilen an 5i: absenden, als neue Ereignisse ein traten. In diesen zwei Tagen ist um ein Haar unser ganzer Plan enideckt worden. Die beiden jungen Leute, von denen ich Ihnen schreibe, nennen sich Zrcques Betlzay und Paul MerseinS. B.'ide sind sie gleich fürchterlich : Jac ques durch seinen Löw.'nmulh, MkUsinS durch feine kluge Berechnung Heute weiß ich bestimmt, daß sie sich nur deS' halo bei mir einführten, weil sie mich vercächligten. Noch weiß ich mch', auf welche Weise eS ihnen gelingen tonnte, die erste Spur zu entdecken; aber urlhei' let selbst, ob sie gefährlich sind, cder nicht ! Ja.ques Belizay ist in mein HauS gedrungen, hat sich an meine Perlon ge kettet, bat sich sogar mit mir associiu ! Dabei verschaffte er sich die Abdrücke von meinen sämm:lichen Schlüsseln, und eines Nackts drang er mit seinem Freunde in mein Bureau, u n hier Alles unter einander zu werfen und daZ zu suchen, was ich vor idm verborgen hielt. Durch einen glücklichen Zufall war in jener Nacht gerade mein Vertrauter, der Stutzer " Pccheret !" rufen beide zugleich aus. Der Stutzer in meinem Comptoir, der sie ungesehen beobachtete. Sie stahlen mir den Brief, den Sie mir in Betreff der bewußten Werthpapiere geschrieben hatten ; sie stellten gefährliche Bergleiche mit dem Empfangsschein an, welchen ich nicht vorfinden konnte. Dies alles genügte, uns festsetzen zu lassen, wenn ich nicht schleunigst eine Gegenmine gestellt hätte. Am nächsten Morgen fanden sieb, dank meiner vorzüglichen List, die un umstößlichen Beweise von der Schuld der Brüder vor. Doch das größte Glück war, daß meine jungen Leute, als sie vor Gericht geladen wurden, plötzlich verschwunden waren. Ausgeslogen! Doch wohin ? Niemand weißes zu sagen. Ich habe das Gefühl, als hätten sie sich nach Ealcutta begeben ; allein noch habe ich keine Sicherheit. So weit wären wir also gekommen. Die Situation wird von Tag zu Tag gefäbrlicher. Es ist mir in diesem Augenblick nicht möglich, Frankreich zu verlassen. Seien Sie da her auf der Hut : Wenn die zwei Jun gens wirklich nach Ealkutta kommen sollten, machen Sie za, daß sie für ewige Zeiten dort bleiben ! Vergessen Sie mir nicht den 5?räutersaft deS Schlangen bändigers." Die Freunde sahen einander mit klovfendem Qerien an. . - üölle und Teufel!", riet Paul, da

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W -..; CO-r Vjyy j ttMn i't 1ö5tt tn die PaM; fiCr then." Gib mir dies Papier," entgegnete JacqueS, das andere Stück mit den vie len UZoststempeln." Paul reichte ihm das Verlangte und sagte : Was kann uns das nützen ?" Es ist die Depeicke, welche wir bei ihm sahen, als er noch den Brief las. Hör' an. es ist zwar im indischen Dialekt geschrieben, ab? ich kann es schon versteh. :" Die beiden Jungens werden ver folgt und sind in Marseille signalisirt. . 511? nlnuUt. Srt it in& lsllsrtnX I .Ml. .M.V., .V ... V fliehen werden. Alle Fahrzeuge in Su?z sind untersucht woroen, ohne Nesulkat. Man versichert, daß sie den englischen Dampfer nach Ealkutta ge nommen haben. Also aufgepaßt !" Ich verstehe," sagte 'JacqueS, wir waren schon angemeldet. . Man muß ge stehen, daß diese Schurken wenigstens keine gewöhnlichen Schurken sind." Sle haben dennoch ungeschickt gehan beit. Wären sie klug gewesen, so hätten sie niemals geschrieben." Englische Schwerfälligkeit. Klimpson vermuthete nicht, daß uns dies alles in die Hände fallen würde." Er h sich getäuscht ! Benützen wir diese Gelegenheit !" Suche noch in den anderen Taschen." Ich fi'dc nichts mehr, als ein Bün del Schlüssel." Her damit, es sind die Schlüssel zu seinem Bureau." WaS sollen wir mit diesen anfan gen?" Meinst Du. ich wolle dem Gauner unsere Zwailzig Tausend Francs zurück lass n r Er näb?te sich dem schlafenden Smith Work. Mit welcher Lust wollte ich dem Scheusal me.nen Dolch in's Herz stopen !" Wenn er nicht schliefe." Ja. Aber er schläft. Fort von hier! Wir haben hier nichtS mehr zi suchen ! Auf nach Ealcutta ! Der Tag fangt an zu grauen." Wenn sie unS verfolgten Z" Sie werden erst morgen früh erwa chen. Ich kenne die Gewohnheiten der indischen Dienstboten; sie stellen sich bei ihren Herren erst ein, wenn die Sonne hoch am Himmel stiht. Jetzt vorwärts !" Sie huschten bis zum Hauptein gang der Villa und fanden das Thor fest verriegelt. Ee würde zu viel Geräusch verursa chen, wenn wir die Schlösser sprengen wollten," sagte Paul. Ja," enlgegnete Jacques, wir klet tern lieber durch ein Fenster in den Gar ren." Sie öffneten ein Fenster und stiegen mit Hilfe der vielverzweigten Schling gewächse aus die Erde hinab. Dann traten sie an das hohe Gitter, welches den Garten umgab, und schritten auf d:e Thüre zu. Vergebens suchten sie mit allen Schlüsseln das Schloß zu öffnen. ES paßte keiner. Sollen wir hier bleiben?" riefen sie aus. Halt," erwiderte Jacques, wir müssen das Wasser finden, welches uns in den Ganges schwemmen sollte, wenn der Schurkenstreich gelungen Ware. Horch, dort rauscht das Bächtein neben uns." Tu nennst dies ein Vächlein Z" Unler dem Blänerwer! floß in der That ein breiter, reißender Kanal durch den Garten. Sie verfolgten seine Richtung und kamen an dem hinteren Theile des Gar tens an. Dort lag ein leichtes Boot in einer kleinen Bucht. Die Freunde stiegen hinein und machten es flott. Alsbald wurde das Fahrzeug von einer heftigen Strömung ergilssrn und durch dichten Schilf uno Wasserpflanzen in den ossknen G nges getragen. Hurrah! Wir sind gerettet!" rief Paul, wenn uns das kleine Boot nur bis Earcutla tragen könnte!" ..Es wäre Thorheit, den Versuch zu machen," entgegnete JacqueS, wir können für die Fahrt dies Schisstein nicht benutzen. Dort lieg: dagegen ein ande res Fahrzeug, das ganz dazu geeignet lst." Jacques hatte ein Bündel Schilf er griffen und dadurch das Boot in der Nähe von Klimpson's Gondel zum Hal ten gev'-achr. ES wird nicht leicht zu gieren sein," bemerkte er, aber da wir diesmal allein sind, brauchen wir nicht zu bifürchren, abermals Schiffbruch zu leiden." Sie kletterten in die Gondel und glit ten wenige Augenblicke später von der reißenden Sndmung getragen, Pfeil, schnell auf dem Ganges dahin, wobei sie nur das Steu.rruoer zu führen brauch ten. Der Morgen brach herein ; zahlreiche Wölkchen trieben zwischen Himmel und Erve dabin ; langsam drangen d,e ersten Sonmnttrahlen turch und machen die Wasserfläche erglänzen. Ealcutta lag noch in einen dichten Nebelschleier ge hüllt. Es herrschte die tiefste Stille, nur hie und da ertönte ein ferner Ruf, der durch das Echo von Ufer zu Ufer getragen wurde. Die Freunde labten sich an der Herr lichen Aiorgenlufl und genossen die wunderbare Landschaft. Als sie den Hafen von Ealcutta erreichten, riefen sie mit lauter Stimme einige Bootileute an, da sie nicht im Stande waren, ohne Hilfe ihr blitzschnell dahinschießen des Schiglein in seinem Laufe aufzu halten. DaS ist ja Herrn Smithworks Gon del!" rief ein Schiffer beim Anblick des Fahrzeuges aus. Allerdings," erwiderte Jacques ernst haft, er hat es uns geliehen, um heute Morgen hierher zurückzukehren. Wir haben die Nacht in seinem Landhause verbracht. Wollt Ihr ihm das Fahrzeug zurückerstatten l" Binden Sie es hier an ; er wird eS schon wiedersinden. Die Freunde landeten und begaben sich ins Innere der Stadt und suchten das Geschästeviertel auf, bevor sie ihr Hotel betraten. Sie kamen vor dem Hause Smith Works an. Der Portier öffnete gerade die Hausthüre. Ohne ihn zu beachten, traten dIrreunde kin. Si$ bcfleantfia

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TOfSfcP! m'üäÄiit HäUs: iMneni ß&tä'ci! U5b konnten daher nach Belieben schalten. Es lohnt sich nicht, in den Arbeitö räumen seiner Bediensteten zu suchen," meii.te Jacques, treten wir gleich in sein Privat-Eomptoir ein." Das erste, was sie dort erblickten, war ein schwerer, feuerfester Kassenschrank, der zur Hälfte in die Wand gemauert war. Verflucht! . Ein Geheimschloß ! murmelle Jacques enttäuscht, versuchen wir indessen, ob wir eö nicht dennoch öffnen können. Ich werde alle Schlüs sel Combinalionen versuchen." Nach etwa einer Halden tunde au ßerster Anstrengung öffnete sich das Ge heimschloß und in wenigen Augenblicken lag der ganze Inhalt des Kassenschrankes auf dem Tische ausgebreitet. Das ertte, was ihnen rn die Augen el, war ein Packet von Zwanzig Tau f. end Francs. Wir nehmen es an unS, sagte Paul, und ich denke, ohne Gewissens bisse." Gewissensbisse?" entgegnete Jac ques. Seh:n wir uns das Uebrige an." Sie durchblätterten ein Bündel Brief' schaften. In meinem Leben habe ich nicht so viel mit Papier zu schaffen gehabt, als in der letzten Zeit," lachte Paul. . Hurrah !" rief Jacques, das nenne ich Glück !" ?!un, waS hast Du gefunden ?" Den unumstößlichen triftigsten Be weis von der Unschuld von Louis und Anhur FaradeS." Er reichte Paul ein Schriftstück, welches dieser in einem Augenblick über ftog: Empfangen von Jean FaradeS du Summe von dreihundertsiebe-nundfünfzig Tausend Francs in Gold, wofür rch ihm ftlgende Werrhpapiere aushändigte Es folgte die Liste der betreffenden Werthe, welche vollnändig mit dem von den Freunden aus dem Brunnen gezogenen E npfangSschein übereinstimmte. Unter dieser Liste standen deutlich die Worte : Doppelt ausgefertigt in Ealcutta, Smithwork Jean Farades." Nun liegt Alles klar zu Tage," erklar, te Jacques, Jean Farades, der groke Geschäfte machte, vertraute sein Geld Smithwork an, der es Klimp'on nach Frankreich sandte. Sie mußten ihm auf diese Weise wohl mehrere hunderttausend Francs herausgelockt haben, wobei ihm richtige. Empfangsscheine und auch die Zinsen ausgehändigt wurden. So lange Farades in Indien lebte, ging alles gut ; doch an dem Tage, an welchem ev Paris betrat, mußte der Krug zerbrechen. Ich schätze das Vermögen des Alten auf mindestens eine Million. Von dem wer den wir nur noch die Spuren der letz ten dreihundertsiebenundfünfzigtausend Franks voisinden. So höre wei ter: Der Brief von Klimpson, der uns an Smithwork verrieth, ist mit dem gleichen Schiff wte wir, in Indien eingetroffen. Der gleiche Zug, der Farades und mich damals in's Innere von Frankreich brachte, enthielt das Schreiben an Klimpson, in welchem Smithwork seinem Alliirten zur Vor sicht die gleichen Werthe fälschlich über' machte." Doch wie erklärt sich das Verbre chen r Jean Farades," fuhr Jacques in sei uer Erzählung fort, Halle die seltsame Marne) alles sorgsam zu verbergen, was er that. Er hat uns deshalb auch ver schwiegen, wohin er sich begab, als wir unS kurz nach unserer Ankunft auf dem Lyone? Bahnhof wieder nennten. -Er hatte sich zweifellos zu Klimpson bezeden, welcher ihn zurückhielt. Er hat ihm seine Bedenken über den Empfangs schein geäußert, welchen wir vorgefunden haben. Der arme Mann vertraute und verschloß sich seinen Freunden in unbe rechenbaktr Weise. Mit dem Schreiben Smithwork's, welches augenscheinlich von Wenhen gar nichts enthielt, konnte Aiimpson im äußersten Falle die Her kunfl der Wertpapiere nachweinn, w.lche er seinem Opfer zu rauben beab sichligte." Die Sache erscheint mir jetzt höchst einfach." Wahrscheinlich hat er FaradeS ücer reder, in seiner Villa zu speisen, wobei er ihn auf ikgend eine Weise deläuble. Du erinnerst Dich vielleicht, daß die Aerzte einen Blutandrang nach dem Kopfe cen statirten." Welchen sie dem Sturz in die Tiefe zuschrieben." Und welcher offenbar von übermäßi gtin Weingenuß berrührte." Ader wie erklärst Du " fuhr Paul seit, daß Jean Farades um halb sieben Uhr Abenvs noch die Barrieren von Boulognepasfme?" Es war eine bloße List von Seiten Klimpson's. Er Halle sich zweifellos von seiner Villa auS mit seinem Opr nach Boulogne begeben, wobei er nicht seinen Wagen, sondern die Eisenbahn benützte. Er schritt mit ihm über die Barrieren, durch die große Straße und führte ihn alsdann durch den Bois de Boulogne nach Passn in seine Villa zurück. Dorr hat er den Unglücklichen in dunkler Nacht ermordet und m den Farades schen Gar ten lransportirt." Die Freunde schwiegen bewegt. Jetzt eilen wir nach Frankreich zu rück !" rief Jacques, und bringen frohe Botschaft mit nach Hause : Die nächsten Thränen, welche Valentine und Johanna vergießen, es ' werden Frucemhränen sein !" Gerührt drückten sie sich die Hände. Nachdem sich ihre Bewegung etwas celeat hatte, steckten sie sorafältia alle Papiere zu sicd, welche ihnen später als Beweismaterial dienen konnten; sie stiegen hierauf leise auf die Straße hinab und begaben sich eiligst in ihr Hotel. Ohne dem verwundenen Hus band die geringsten Aufklärungen zu machen, packten sie ihre Koffer und verließen den Gasthof. Sie eilten dem Hafen zu, gefolgt von zwei Eingebore nen, welche ihnen daS Gepäck trugen. Es handelt sich jetzt nur noch darum, einen Küstenfahrer aufzusinden, der unS unverzüglich nach . Ceylon bringt." be merkte Jacques, dort können wir den französischen Dampfer erwarten." Sie schritten auf einen wzttergebröun ten SeWann zu. der. seine. Weife

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chind, .beständig iiäch emer flacht hin übersah, welche rinweit vc.n Ufer vor Anker lag. Einige Matrosen, welche sich in einem Boote dem Lande näheren, wechselten mit dem Allen, der ihr Eapitän schien, lame Nufe: Soll's noch für heute sein V rief ei ner delselben. So ist's, ihr Jungens! Der Wind bat gedreht. Es wird eine prächiie Fabrt geben ! Ist alles fertig an Bord'i" Alles bereit!" So rudert vollends heran und laßt mich einsteigen.". Bald war das Boot am Bollwerk an gelangt ; und als der Alte eben die Landungstreppö hinunterstieg, ward er vom Lande angerufen : Ihr habt eS 'doch verteufelt eilig!" rief die Stimme Jacques', daß Ihr Uuch nicht einmal cre Muhe nehmt. Uure zpasiagrere abzuwarten ! " Der Alte kebtte sich um und sab die jungen Leute eiligst näher kommen. o i. t- d -t . ' '. YJ r A9 c A t T A Al4) .K M, f AmMt4M Halt!" rief er den Matrosen zu, obwohl wir schon tüchtige Ladung ha ben, können wir sie mit uns nehmen, . wenn ste gut bezahien." Jacqucs grüßte den Eapitän und rief : Nach Süden?" . Vielleicht !" Wir brauchen Gewißheit ! Entweder oder ! Wir bezahlen Euch gut !" Ja, wenn S& gut bezahlen " Wir bezahlen das Doppelte des gevöhnllchen Preises." Vortrefflich ! Steigen Sie nur ein." Aber nur unter einer Bedingung." Das wäre V Sie landen an keiner Stelle, bis wir in Point-de-(iaile angekommen sind." Der Eapitän reichte JacqueS die Hände. Einverstanden," sagte er, und eine Viertelstunde darauf bewunderten die Freunde auf dem Verdeck der Jacht das wunderbare Hafenbild von Ealcutta. Die Mäste neigten sich zur Seite, die Segel schwollen an und rauschend theilte der Kiel die blauen Wogen des Ganges. - Bald war daS Fahrzeug in der Mitte des Flusses angelangt, als Jacques plötzlich Paul'S Arm ergriff. Was hast Du fragte Paul. Ich sehe unsern würdigen Freund, der glücklicherweise zu spät auf dem Platze erschien; er wäre sonst in Stande gewesen, uns arretiren zu lassen." Smithwork?" Er selbst. Siehst Du das Schiff chen?" In einem leichten Fahrzeug, von indi schen Ruderern regiert, sahen die Freunde in der That Smithwork mit dem Fern rohr in der Hand in den Hafen von Cal cutta einfahren. Er stand aufrecht an den Mast ge' lehnt und wetterte und fluchte ganz enr setzlich Smithwork's Erwachen. Smithwork lästerte und fluchte fchlim mer als ein Türke. Er fluchte schon den ganzen Morgen. Die frische Brise, welche allmorgendlich über den Ganges streicht, hatte ihn um 7 Uhr aus seinem dumpfen Schlaf ge weckt. Als er. so allein, zerschlagen und geschnürt auf seinem Dwan zum Bewußlsin kam, als er inmitten der Ueberblerbzel seiner meisterhaft vorbereiteten Orgie erwachte, da war er zuerst keines Lautes mächrig vor Staunen, Schrecken und Wuth überwältigt zurückgesunken. Dann war er mit einem fürchterlichen Fluch auf die Beine qesp ungen und hatte tvütbend seine Dienerschaft aus dem Schlafe gestoßen. Zwei Diener sprangen herbei und fragten zitternd nach den Befehlen ihres tobenden Herrn. Binder .mich loö ! Eiligst!" brüllte er, und führte, alS er die Hände frei hatte, mir der Faust einen dröhnenden Schlag auf den Tisch. Wo ist Johnston?" rief er aus. Hott mir Mr. Johnston !" . Die Diener liefen was sie konnten und riefen nach Johnston. Doch erst nach einiger Zeit vernahm man dessen dumpfe Klagen aus dem Zimmer, in welches er von den Zfteunden geschlepvt worden war. Smithwork trat zuerst in daS Zimmer ein und brach, als er seinen Diener in einer so seltiamen Lage sah, in ein schallendes Gelächter aus. (((CRiif lUlül 1848. R. Browning-, 1357. R. C. Browning. Browning & oo, 3retttfei und f finbltr i" Xioauen, C5 tnita tm, drjUtn JnstrM'N:,n, Band,, n. Gla arin, lt'sttn, jefttn men, fitnen aif nuric-, XoiUtnnar Ufelr, oiinen gäriuftoffen tc. Am alicn Vlatze, Apotheker Holle ! Waihivgtsn Etiaße. Of, THEODORE z. WM Office: 3 immer Uo. 8 Fl.tcver ti Gbavpt' Glo?. ctechsiuihen: vorgens. 4 Rachmittaga. . 7- 8 Sfcn&l. eanMtttgl von 1011 Sera, ad 91 Mdk ach C:)ttaca: Ecke College Näd Q:zt fltt, Teleddon 48. Jum Geschäft bereit. Aornatt und seht unter, Waaren. Kuller k War'en Ranges. . Miller Wlvvaht Steel Ranges, , . J"dianavoli Oesen. 'ck Weol Gasolins Oefen. .Alaska" Resr'aerotorS (haiieS Holz), SiöbeHalter, Küchenemrichtuvg. Wra, H ISonnott & Son, 0. SS Süd Meridian Straße. 1 f7 H'izSfen können det uns während d Garn SitS untergebracht tctrien. Ale Indianapolis WlSMl?w6VSe !sind ewgerichtet,' vortresstich eö Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden nud für Dampfkessel zu außerordentlich niedrigen Prei sen zu liefer. Off: 23S.Pennsylvaniastr. Indianapolis, Ind.

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