Indiana Tribüne, Volume 10, Number 204, Indianapolis, Marion County, 13 April 1887 — Page 1
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Neue? per Telegraph, id e 1 1 1 1 is f ; i c n Indianapolis, 13. April. Scbdnes Wetter, unbedeutende Aenderung der Temperatur. Naturga?. Qu t enS b ury. 13. April. In einer Tiefe von 960 FuK flieg man heute Mor. gen aus (3a. Seltsamer Z ufall. Peoria, 13. April. P.trick Gönner?, wurde am Montag hier von einem ffrachtzug übersabttn. Zr stlben Stande und in gleicher W.'ise fand sein Bruder in Pennsylvania seinen Tod. Gditovielles.
Nieder mit der republikanischen Partei, der Partei des Prohibitions Wahnes, deZ Deutschenhasses und des all, gemeinen Rückschrittes ! Es giebt nur einen einzigen Weg, die republikanische Partei zu schlagen. , p. r, t, W ,.. (jr vesteyt dSNN, der Arbttterptel ZUM Siege zu verhelfen. Die Nnstcenguvgea bei .Telegraph" in Bekämpfung der Monopole haben ia drr Plat form der neuen Arbeiterpaitei eine gerech e Würdigung gefunden. Der Schreiber dies muß wohl direkt aus dem TollhauS kommen. Wir wollen darauf wetten, daß in der C0NVeNtl0N sich Nicht ttN NNger Delegat ... . . . M M M M w W vesand. Dem emem Zyre eine emz g: Nummer deS ..Telearavb" m Gesiebte be ' v . w ' kam. Der Streit zwischen dem Journal' und dem Sentinel" gegen welche P irtei die neue Partei hauptsächlich ankämpft, ist wirklich amüsant. DaS Journal" sagt, die Absicht sei die demokratische Parttl 111 vernicvkm und der Sentinel" sagt, die Absicht sei die republikanische Partei zu vernichten. Wozu der Streit, ihr H:rren? Ihr seid Beide im Uarecht. Die Absicht in. Euch Leide zu vernicht n. Die ..News" ist nicht für die Sr. richtung städtischer Freibäder, sie meint. dieselben sollten auf dem Wege der Pri vatsubskription hergestellt werden. Natürlich! Der Arbe-ter und der Arme- überhaup' müssen als Bettler be handelt werden, welche nachher für empfangene Wohlthaten dankbar zu sein haben. In Deutschland schämen sich die vermö genden Leute, ihre Kinder in die Volks schule zu schicken, weil es nichts kostet. Nas ütwoyl ,o ungelayr der ju,tand. welcher der ..News" gefallen würde, denn . -m m rr M w tuti I5tu?l ttare in B.zug aus vurq PrwatwohIthStlgkcit hergestellte Institute i rill kcvl, vricitc. sc,:,,,4: s,- ks IJ kfr 44VVt'Vtf MiiVt vnwiirt vvyv v richtungen nicht als eine Wohlthat, son , m m . r. . r . oern ais em vwqi i ipeimin mcrl aus die Mildthätigkeit der Reichen und ist keine Partei, welche bettelt, sondern eine Partei, welche fordert ! Die News" ist wie immer unter der Heuchelei des Wohlwollens beleidigend. Während Sentinel" und News" die Einleitung zu der Platform mit Still schweigen übergeben, sagt das Journal" terscheidende Merkmal der Platsorm bilde, und der einzige Theil derselben sei, welcher . j. 1 lpczieu aus vie roeiiersrage vezteyl. Soweit hat das Journal" ga.lz Recht. e mleuung m ver Yat das unter w . mm. . . scheidende Merkmal, denn in Bema auf das. waS kür die Nerwaltuna einer Stad I ' , , , .. cn t "1l rf r I I. Iti.f.AM MI (kItfiikl in haIhi , u,t v''" iuuyity in, darüber werden die Ansichten gerade nichl l .k . . . I uujurccu uucuiuiiuci ycvtu. Daß das Journal" mit dieser Einleb tung nicht einverstanden ist, das begrei fen wir ja sehr gut. Daß eö dieselbe eine Sammlung gleißender Allgemeinhei ten nennt, berührt unö nicht. Kein vttl nünftiger Mensch wird erwarten, daß die Platform der Partei ein wissenschaftliches. sorgfältig ausgearbeitetes 'Werk von ein paar hundert Seiten über die Vzlehun I ..tt i.H i:-! ..S Q1-Ua,t tilr, gen, zwischen Kapital und Arbeit sem soll, einige hingeworfene Sätze müssen . - . I uSreicken. den Standpunkt her N,rt?i tn W W WWW w ww w-rwww-w -wwrnwww WW 9t w V V Q i a r I QTI. 5C.-4 W- C T4 C x r lttV vu ovmm- !-, j w-it sit überbauvt eine B.d.utun, k. innert sie an SozialismuS. ' ' r ' 0 Ah. schmeckst a Brätla?" sagt der Nürnberger. . Wir wollen nun durchaus nicht leugnen, daß düfe Einleitung in der That an So-,ialiSmuS erinnert, aber waö bewei.l dies?- Ein Comite von günsen,
daruniet em Söz'alift, beschloß diese Ein
leituttg, sie kurde in einer Versammlung von 125 Delegaten verlesen und ange nommen, es muß also in diesen sozialistischen Ideen doch ein gut Theil Wahrheit liegen, sonst wäre dies gar nicht möglich. ES beweist, daß die Arbeiter jeden sozialistischen Gedanken, jede sozialistische Idee als richtig anerkennen, sobald sie nur nicht als sozialistisch bezeichnet wer den, daß durch die verlogene unwissende kapitalistische Presse ein Vorurtheil gegen das Wort SoziallSmus erzeugt worden, weil er immer als etwas Anderes dargestellt wurde, als er in der That ist. In einem Privatzespräch drückte sich gestern ein Mann dahin aus, daß ihm die Platform recht gut gefalle, eS sei eine Knight of Labor Platform, aber er sehe die Verbindung mit den Sozialisten nicht gern. Zeigt dies nicht wiederum, daß man für die ganze sozialistische Platform den Beifall des Amerikaners erringen kann, wenn man ihm nur nicht sagt, daß es eine sozialistische Platform ist ? Gewiß, sagt' das Journal" die ehrlichen Arbeiter von Indianapolis . sind keine Sozialisten, und sind auch keine Sklaven" des Kapitals. Was Blätter vom Schlage des Journal" ehrliche" Arbeiter nennen, das haben wir bereits vorgestern beschrieben. Nein, diese sogenannten ehrlichen" Ar beiter sind keine Sozialisten, das geben wir zu. aber sind sie wirklich keine Skla ven des Kapitals ? Wir denken," sagt das Journal" VI rt6 SlT?rt?rtrtSf jjtt tryolha VV HVP SMVV W I blH, tfcVVV arbeiten müssm, sind dankbar dafür, daß ie Arbeit bekommen." Wirklich? Und warum denn, bitte Herr Redakteur! Warum sind denn die Menschen dankbar dafür, daß sie Arbeit bekommen? Kann es ein natürlicheres Recht geben, als daS, arbeiten zu dür fen ? Ein natürlicheres Recht als das. sich durch die Arbeit der Hände o?er diS GeisteS den LebenSunterhal: zu erwer ben? Und wenn dies, was wobl Niemand be tretten wird, ein n 'türliches Recht ist, warum soll dann der Mensch dankbar sein dafür, daß er arbeiten darf ?. Nun ebendarum, weil Derjenige, w.l cher arbeit n muß. Sklave deS K'pitalS ist, Weiler ohne den Will deS Kapital! sten nicht arbeiten kann, weil zum Acbei' en Rohmaterial und Maschinen nothwendig sind, und weil der Arbei er die nicht hat. w.'il erdeshalb seine Arbeitskraft verkaufen muß. und weil er, w:nn er keinen Käufer für seine Arbeitskraft si ldet, ganz einfach verhungern muß. Nun denn H.rr N.dakteur des Journal" was immer Sie von der Sache denken mögen wir denken, der Mensch, der dankbar sein mu?, daß ihm gestattet wird, zur Erlangung seiner Le bensbedürfmffe zu arbeiten, der Mensch, der um Arbeit betteln muß, ist ein Sklave. Nächstens mehr ! Draymachrtchten. Der Prozeß gegenÄrenSdorf. Siour City. I,.. 12. April. Der heutige Za , verging t3ttn trnl3 in ju ristischen Cort.ovtlscn zwischen den An roälten über die Anmtndbarkeit deS Ve, schmSrungSgesilzeL und üb r den Begriff .berechtigter Zoeisel-. Nachmittags hielt E. h. Hubbaed im Namen der Anklage eine lange An spreche an die Jury. - Fr schloß erst AbendS um 53 Uhr. ES werden im ganzen 6 PkatdoyerS gehalten werden. auf jedir Seite 3. Man hält es für möglich, daß der Proceß bis Donnerstag dir Jury unterbreit werden wird. ' Die KnightS of Labor und die katholische Kirche in Canada. Q u e b e c. 11. April. Cardinal Ta schereau erließ ein Rundschreidm. dadin gehen), daß daS Verdot dem Orden der KaightS of Labor anzugehören, vieötr aufgehoben v, und daß der Bann ge,en einzelne Mitgli-d r urt:r folgenden Be dingungen aufgehoben w r e: Erstens Daß dieselben die schwere Sünde, die sie durch Nichtderücküt -a.ung des kirchlichen Erlasses vom Sep iember188 begingen, bekennen und er kennen. ZueitenS Daß sie bereit sind. auS odengenanntem O?)en auszuscheiden tobald die d.r päpstliche Et lhl anordnet. Dritten? Daß dieselben aufrichtig und bindend v r prechen, sich in Zukunft von allen Freimavr.r und unseren ver botenen Verbindungen fernzuhalten. Viertens Daß dieselben keinen Eid mehr leisten, oder kein Versprechen mehr eingeben voller:, wodurch sie gebunden
vürden. den Vorsckr'lsten von OrdenS
I nnvfTtfct.n &i(nhr fö.fir ... r . : . 14' ViUU ji oder auch vollständige V.r'chroiegenheit gesetzlich aierkannten Behörden zu geloben. ' Bestrafung von Boycottern. New Have n, Conn.. 12. April. B fi GZidden. D. McNamcru und T. ff. vkulcaey, Mitglieder ' der typopraphi'chen Union Nö. 47. waren wegen Boy coit'nS übkkfiZbrt Der Rickir frr,t pr , - - - n - -. wolle die Strafe nicht besonders schw r! machen, aber döch auch nictt so leicht, daß man die Sacht für unbedeutend halt n könne. Er legte Jedem eine Ctcafe von 550 und Kosten auf. Praixiedrü nde. Atchison, Kan.. 12. April. Die Berichte über da? große Prairiefeuer in Norton und Graham Court) kommen langsam ein. Ver Wind war sehr he'tig und blies da? Feuer mit rasender Schnei ligkeit über die Prairie hin. In Graham Cour ty eksteeckt: sich die Fsazime auf eine Länge von sieben Meilen und dir te fl.r dlbare Verwüstung an. Häuser und Slälle brannten nieder und eine Menge Gereide ging zu Grunde. ES ist ein t'aariger Anbl'ck. die Menge vlrdeannter Hühner. Turk yZ. Schweine u. s w. zu sehen. Tal Schlimmste aber ist. daß mindesten? sechzehn Menschenleben zu Grunde gingen. Ji einer Familie allein kamen vier Kind,? um. McGlynn in (I incinnaH. Einet na ti, 12. April. Dr. M: Glunn kam heute Morgen hier an. E nige seiner Freunde führten ihn bei p'v M'nenten Geschäftsleuten ein und ersuch ten John Byrne, ihn an der Börse vor zustillen. Dieser, sagte, er sei ein guter Katholik und kenne sich deshalb nicht darauf einlassen. Zu dem Vortrage hatten sich etwa 2000 Personen eingefun den in Btto. Albany N P . 12 April. Gou verneur ylll sandte yeute Avenv ver Legislatur sein Veto zur Hochlizenöbill ei. Er begründet dasselbe damit, daß er d 3 Gesetz alttncönstitutionkll und alS Spezialgesktzaebung bez ichnet. Wihlschmindelei. Jersey City. N. I.. 12. April Die ganze Wahlcommisjion deß achten P rcinct I in Jersey C ty wurde heut? veria't Während der Mittagspiuse sah ein Pslit ker. wie der Clerk Polrn daS Neg'stkirbuch in den St mmkasten steckt . Da Buch enihirlt eine Anzahl aefalt t r Wahlzettcl und mehrere davon fielen tn den Kasten. Der Vorgang rief große Aufregung hkrvrx. Mai schick' nach der Polizei und sämmtliche Wadl betmte wurden verhalt t und Ukter Bür,schast g,stLt. Ver Qabtt Rom und BiSmarck. Berlin. 12. April. Ein weit,reS Schreiben de Papstes an den Nut tu von München weist da? Cer t.-um an, für daS prußische K rhengesktz' auch dann zu stimmen, wenn sämmt iche Amende mentS deS Bischofs Kopp verwerfen wär der-. Es wird versichert, daß mit Ausnahme der Jesuiten und Dominikaner olle katho llschen Klost r r)en. namentlich solche. welche Wohllhütigk tZzwecke verfolgen. nach Preußen zurückkehren werden. Der Kaiser tat den Nat:ag zum Mi litSr-E at genehmikt. Der Za r und de Gier?. Berlin. 12 April. Katkoff s.zt in der Moskauer Zeitung die Angüsse au Deutschland fcrt und GierS droht mi seiner Abdankung, wenn daS nicht auf dö.t. Der Zrr aber läßt Katkoff thun, wie er will und nimmt auch die Resignc tion Gierö' nicht an. ES heißt fest L tz lerer werde unter großen Ftttrllchktit.n m.t dem Et. VladimttS Orden dekorüt werden. Englands irische Politik London, 12 .Axr '. DaS Urterhau? nahm heul sein Sitzungen wieder aus. Die Debatte üd r die Zizana t wurde sorkgejed. Gla'istonr wr am gr, t lg lprechen. ElsaßLorrrngen. London. 13. April. Eine Depesche auö Paris theilt mit olle Bür geemeister und Beamten in Elsaß'Loih ringen, welche französischer Sympotzieen verdächtig sind, wurden abgesetzt. ES heißt daß BiSma.ck den Minister des Innern, Pultkammer ersucht hade. sich mlt Gallmderti Einvernehmrn zu setzen und die Zustimmung deS Papsteö zu einem Grseve zu erlangen, durch mel cheS die Geistlichen in den. ReichSlanben gezwungen werden solle, sich ausschließlich der deutschen Sprache zu bedienen. Verlangt Muchg'S Lest Havanna
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Beraubt. Gestern Nacht um 9 Uhr ging in Bremser , der I. D. k S. Eisenbahn Namen? Cal Stockes über die alte Wash. int in Str. Brücke als er plötzlich von vier Männern angegriffen, niekergesch'a gen und seiner Baarschast im B t age von 55 beraubt wurde. Er alaui t M Räuber zu kennen und meint sogar, daß Einer derselben ebenfalls ein Bremser ist. ScheidunaSklag n Scheidungsklagen wurden heute ein gereicht: Ella Johnson klagt auf Schei dung von Hemy C. M Johnsin. weil er ein Trunkenbold ist und sie nicht rriährt. M.nnie B.rrauer gegen Jos,ph Bern auer. Grund: Untreue und zrusame Behandlung. Nancy E. L'e gegen John W. Lee. Grund: Verlassen. Sa,a') E. Scltt geaen Robeit H. scott. Grund: Verlassen. Der W r h einer ff a'che Caloct on Oel läl-t lia). menn man an Z lyn.'o e' ttopflveo lerdit k ium berechnen. S g ett auaerbliallcoe Vr'ilt eung und doch k. st t ie Flasche r.l r 25 CentS. ES foule in k.inem Hause fehlen. eS' Richter AyreS ert'chied beut, Vorm tta;. kaz lr 7tachlaß von Eduard 'ttentich. welch Letzt ree vor ungefähr iebn Jahren f!a fofot untermeng den zu theilen UK Dal Testame, t bestimmte, ooß derNachlß bis 1896 ung.t ,eilt bin den solle. vo'alSaMtzt die Wlltme de TestatorS würoe sich bis dahin nicht der verb'irathen. Die W t oe aber starb vor Kurz'm. und so entstand die Frage, ob der Nach. aß trotzdem vor 1596 nicht getheilt wer oen dütf,. Mucho-'S Cigarrenladen desinvet sich n Ns. 199 Oft Washington Straße. 3- Ein weit:reS Opfer des dummen Humbugs, welcher letzten ..Herbst, hier durö die sogenanrt:n Woodworth Revl oiS begangen wurde, ist Frau Ber.j snyder an Minerva Straße wohnhaft. gkworder. Sie war ;uc Zeit eire r?gel mäßige Besucherin jener Vers.?mmlugen und war von j.ner t an schwirmüihig Zhr Zustand v rschlimmlr e sich zu sehends, gestern tat eine Commission ihren GeisteSzustznd untersucht und g fundm, daß sie an religiöse Wahnsinn lttd t Cl :ms in der &bxae bei Echoffttcr Vom NuStande Ein Fall unschuldlger Verurtbeilung wird aus Zweibrücken gemeldet. 'Durch schwurgerichtliches Unheil vom 14. März 1334 wurde der damals 24jahrige Winzer Jakob Mayer von Gre:hen wegen Körperverletzung mit nachgerolgtem Tode zu 8 Jähren Zucht Haus veruriheilt. welche Strafe er seit dem 17. Marz 184 m der Strafanstalt Kaiserslautern verbüßte. Nunmebr hat sich, durch Gewissensbisse getrieben, der Bruder deS Mayer alS Thäter bekannt. In Folge dessen wurde der Verurtheilre freigtsprocben und sein Bruder zu 8j Jahren Zuchthaus verurtherlt. Im Salon Rubinstein zu Moskau vereinigte sich vor Kurzem eine große Gesellschaft, und einige Damm unterhielten sich damit, das Album deS großen Pianisten zu durchblättern. Auf einer der ersten Seiten fanden sie das vergilbte Bild eines alten polnischen Ju den und sie frugen neugierig den Hauk Herrn, was das Äud zu brdeuttn habe. Dieser sagte lächelnd : DaS ist eine für mich sehr interessante Persönlichkeit und ich bm gern bereit, zu erzählen, wie wie mit einander rn Berührung gekommen Ich war ein blutjunger Bursche und hatte in einer polnischen Stadt mein erstes Concert anschlagen lassen. Ei nen balben Tag saß ich bereits an der Kasse, doch es fiel Niemandem ein. zu dem Klavierconcerte Siße zu kaufen, die Horo:arioren erhielten sie gratis und die übrigen Leute kümmerten sich nicht darum. Da kam plötzlich em alte? dol nischer Jude, der eben ein vortheilhaftes Getckäfr abgeschlossen, er legte emen Nu bel hii und sagte : Gieb mir ein hal beS Tutzmd Litze." Dieser, mein er ster zahlender Hörer, erfüllte mich mit solch nam-nlosem iznt',uaen, da lch ihn, als ich einige Jahre später wieder in das Stadtchen kam, auf rneine Kosten photographiren ließ, um mir sein Bild aufbewahren vl können." Dr.PIHTZE
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