Indiana Tribüne, Volume 10, Number 203, Indianapolis, Marion County, 12 April 1887 — Page 3

U gegen Neuralgie. Wunder von Schmcrzenlindcrung. Furchtbar gelitten uud dann geheilt. $:rr Jerry P. Thomas, Präsident des O-iu'ö GIu53, Central cxt Hotel, böte.Ttr. und 7teSlocnue, Sie Iork, schreibt: nt ictien Sommer litt furchuar an neural. fischen Sc)erzen und konnte weder Tag oder laÄtRuhe finden. Ich versuchte Ct.Jzkob Cel und roav in kurzer Zeit nieder Vollständig her gestellt. 10 Jahre gelitte u5 dann gehellt. Cett zehn Jahren habe ich an neuralgische Schmerzen gelitte und wandte alle Arten von Heilmitteln ohne Lriolg an, zuletzt alle Hoff nmq aus Befferunq aufziebend. Ich ersuchte ine FKscheSt. JakobS Oel und artn kurzer jjeii von allen Schmerzen befreit ChaS. La, jr., PottStonm, Pa. Z Zuhre gelitte und dann geheilt. In den letzte fünf Jahren habe ich hlusig fs Itart an Neuralgie und nervösen Schmerzen A Kopfe gelitten, daß ich manchmal t$t In Etande roar meine Arbeiten zu verrichten Lch holte n?!r eine Flasche Ct. Jakobs Oel und nach der ersten Anendung fühlte ich sosortiqe efferung. Ich halte St. JakobS Oel für da Hefte Mittel zur augenblicklichen Linderung von neuralgischen Schmerzen und möchte jetzt nicht rhne dasselbe sein. H. M. Clark, Jooneville, Mo. Mehrere Jahre gelitten und dann geheilt. FrauMaroK. Sheed, 1110 Marvland oenue, Washington, D. C., berichtet, daß sie seit einigen Jahren furchtbar an GesichtSNeu ralflie gelitten habe und keine Besserung finden konnte. Sie entschloß sich schließlich St. JakobS Oel anzuwenden. Nachdem sie die leidenden Theile dreimal eiazerieden hatte verschwanden c2e Schmerzen, THE CHARLES A. Y0GELER CO., Baltimore, Md. lu ZJ A HAMBURGER TROPFEN fr Slutkrankhelten, Leier n. Magenlelden tC aum sAgaUi eUx fünf Zlaich fU ( t awa Kthk. u h.d. tut caxzixs ju tocuu ca sju.tuou.xs. Vie 5nltnspon r ts affeVwöVVe HaD eingerichtet, vortreffliches Wasser jnm Zriuken, Kochen, Wasch, Bade und für DaQpfkeffel zu anßnordeAllich niedrigen Prei. Zeu zu Ref cn. Office: 3 S. Pennsylvaniaar. Zudianadoli. Ind. geuer-Alarm-Oignal. i nnthni nwt Raiiti. & Enz'ish Oxeruhaul. 4 Oft?traZk und Sn gort. ? RUl und ütchiga Btrai. I 3isfStat und UasfchiUKv s WmNs und 9hibSftat. II haurta,ttr Ui Jeuer twart ittt. Z Raffachufltttl v. nahe SW. tt. !i Xclatocrt 6tt, und Fort Qayn Ave. ?4 Am Zers, und ?on z,n ven, S6 Peru Etr. unbEtflachafeUl I i Ehriftia . und sh Str. 17 Park .und ur tr. M enowl Btx, und Valstt II Kicher und John St. 123 Sfl d Siebente t. 124 Alabama und Siebente Sn. 125 rteribia und Siebente Str. 188 Landes Str. und Lmeoln lg U7 Elumbia und Hi8 IM entral oe und cht St 129 ultLungi.öSude. tii lSa na Womlot St? 132 SUinptsn und Acht CtX IM oCi fc. nd Zehnte Str. 135 6 oa und Dlauar Str IBS Telawar nd ichtga Str. 137 fiennxan und 8 St a St. 20 e;i., nahe Jlinoi. sizlvantck d Vratt St. 24 SUiidUx und? Str. 25 Sls. 5, SsLw Hs Sechste. ZS 'ZfiZfwxt und St. klair Str. ISWst und ttiLtgan Str. S Vennsvlvania Str. und I ti ifftfvt und vierte Str. 1Z Tennis und LttLiin, Ste. riL VeniIl und Kichtz St. N4 JSt,iI und Herbert SU. 2lb Fsrbigen Waisenbau. ' ZlS rennefs, und 1 Str n Jndiava So, und ichigan r,. fi Uerdian und kSalnut SN. II iallforM und Binnni Stt. 15 8UU ,d St vk SU. : JudiZ Ave nd Lt. St, in Sta,t.tsfUal. uti nd K,d e t. 3 t44n B Sg,I .:,. P.i Seil ae Lalnut SU. QZ D5 un. SrUtf St,. J14 eabint und Hs!d Sil U AfZtugts, nah Wtft St, a ,2ttUdo:t end Vashwgtd Sn ' u Ussuki ud Sk ,. erid, d VL?htNZtsn S::. 44 Zllnbi uid St. 7 Zttnn?1, Vashnet, rv S t' Vt 4i3ino'.a. Ü3 i1u.t und ii-!a; St. 41t und Bi"ü ti 41, Storni un Shurch 421 S. . d . tsi tzz, fai-. 424 kttU? A, und National zi AA und imb ... 42 lliiltf uud ?utf;an4 sin 41 &3 und UeSatt? 54 EU1 c 8ou;5 Ci;. . kn T,Zie und 2Zg!L w,. Ndtan und I tt. dzfs v. und .:U t. 45 adifs se. Dn!,:? Kr 412 v und oed tr. äs . und p 514 Uuts uud ontl en 51 ?st und ania ni Uttril und 7eBta tt. ö:Sisftsft?oi ud denr 519 Tnnffe und TOeffart 1 Wentxan und Polmer. uorr.i? und urlbahn kl Sourd nahe Dir mu. . ennsolflsnia nd uouta': ti D,laar und Vkkart, St,. U 0 uud Uekart, SU. Uba d trgia, tft fHtiinia s. un Sradi, . U Oft und f flBttn St?. Cvnflsmia St,, nd f1? WcJKrn und OiMtadtvt sbZ Sa und L ncol Lae ,614 Veridian und South SZodl und autd 1? w Jkkl? U' d tternL 1 . l-.rfV tf 0wfc 4H3 Ar. Tl OtThtnjt ud BttrU Stt. T4 etuix uud iU tto. d Pin. n d soi tt. Ot,att.d Dilsn. 72 LletSe. nd VO. 71 Zxe ud P?veta Str. 71 Sualish uud Laurel Stt. 71 f3iVto Ptl St, 714 Dtutsch'4 Qai hau. 719 3trnrl nid Crangi n und s.t. U i Jtrfeu Su. 2 ashiLt ,la tt Nd a5UTl f5tt. . 84 J3t und 8iMa St, 5CnfrnianaaIt. 0 Oe. Statte tf al 8? Orient,! und kZaihingt 1 W Kr, kknaniK. ,1-, ,. i 132 . 8 Sla.kau. Oft SshtttN, t nf,t und odl- Str. N4 ri, ,d Str. F3I Ven H'nd'.e Sh 8 5 a et uud arier tz24 IL ud Dori? tat Str st land 1 e.n St. W ridian und Seorgi Stti. U 5uViSn roiederholt. loeltii Isra t-8 lanal tu, ?Mae5D5l C MK4ff,HniA ed. SchläzeUUZr nutag

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Der Öttkel aus Jadicn.

Sensationöoman ton Pierre Sa ales. (Fortsetzuna.) Mch'Pzu! btte verschmäht, die Pfeife zu benutzen und batte sich von J.icques rine Ciaaretie geben lassen. Dic F.eunde yattkn, und vielleicht mit Nectt, befürchtet, dak diese Pfeif.n eine coxu Tavak enthielten, die nicht ganz zeduer war. Auch bltzn sie während der ganzen Marlzeit nur vo.i solchen Speiscn zu nch g.no.nmen, von denen sie Smilhwork voryer essen sahen, und solchen Wein ge irunk.n, von dem sich Smithwork selbst in's Glas gegossen batte. Jetzt wurde die Tafel abgetragen und die statten von den Fenstern entfernt, so daß der tiefblaue Himmel in den schön geschwungenen Umrissen der Fensteröff nung sichtbar wurce. H'erauf erschienen weiße Gestalten. welche sich vor den Fenstern anmuthig j hin und her bewegten. j Wieder ertönten jene zarten, wunder samen Klänge vom Garten her, doch im mer mehr gingen sie in ein lebhaftes Tempo über, wobei der Takt durch nä herkommendes Tamburingerassel merk lich hervorgehoben wurde. Bald traten von verschiedenen Seiten der Halle verschleierte Frauengestalten ein, welche sich nach den Klängen der Musik rythmisch bewegten. Smithwork sah verächtlich zu den Freunden hinüber, aufweiche diese glän zenden Bilder unwillkürlich einen über wältigenen Eindruck machten. Dle Dumm köpfe !" murmelte er, als Jacques sein Glas erhob und seinem Freunde rauh zurief : Warum trinkst Du denn nicht? Dein Glas steht noch immer voll da !" Es ist wahr," bestätigte Smithwork, Sie trinken ja nicht !" Die Gläser wurden erhoben und Toast auf Toast ausgebracht. Jeden Augenblick wurden die Gläser von Neuem gefüllt. Paul wurde unru hig ; er fragte sich im Stillen, ob Ja' ques nicht doch der Wein zu Kopfe stei gen werde. Äbermals erschienen verschleime Mädchen, schöner und anmu thiger als die ersten, und näherten sich den Fremden in unmuthig schmeicheln den Bewegungen, während die Uebrigen im Hintergrund derHalle die entzückend sten Gruppen bildeten. Herrliche Wohl gerüche verbreiteten sich in dem Saal und drohten, die Sinne der Tafelnden mehr noch als der Wein e5 vermochte, zu verwirren. AUmälig fühlte sich Jacques von leich' tem Schwindel erfaßt. Er erhob sich, steckte die Hände in d! Taschen seines weiten GewandeS und taumelte auf Smithwork zu. Er versetzte dem Engländer lachend ei nen derben Schlag auf die Schulter. Diese? schwankte und rief mit lallender Stimme : Kommen Sie, meine Freunde, wir wollen die Mädchen in der Nähe tanzen sehen." Gut, gehen wir nach vorne," erwi bellen die Freunde. Smithwork wankte auf einen Divan zu und in einiger Entfernung setzten sich Paul und Jacques, so daß sie unbemerkt einige Worle austauschen konnten. Ich glaube, der Bursche, der unS Eins anhängen möchte, hat selbst schon genug." Smithwork drehte sich um. Gute Freunde flüstern sich nichts in die Ohren. Trinken wir! Die Gläser hoch !" Er füllte die Gläser und füllte sie im mer wieder, doch die Freunde verstan den, daß er sie nur deshalb zu sich geru fen hatte, um sie besser beobachten zu kön nen. Er hatte es wohl bemerkt, daß seine Gäste ihren Wein zuweilen unter den Tisch goßen und verlangte jetzt, daß man immer zu gleicher Zeit die Gläser leeren sollte. Gebt Acht, wir werden bald alle Drei betlunken sern, erklärte Paul. Was schadet'S?" schrie Smithwork, was giebls Schöneres unter der Sonne, als drei wacker zechende Männer ! Nen nen Sie mir ein Schauspiel, welches würdiger wäre, durch den Pinsel eines großen Malers verewigt zu werden, als dieses ? Sind Sie nicht auch disser An sicht, mein lieber Jacques Belizay ? " JacqueS nickte nur ernsthaft mit dem Kopf und sagte : Trinkt weiter. Freunde, trinkt nur i:mer weiter !" Die Stunden waren dahin geflogen und immer wilder, immer voller ward'S im Saal. Die nervöse Gereiztheit der Freunde hatte sich durch die verführeri ichen Tänze der indischen Mädchen bis zu einem erschreckenden Grade gesteigert. Dies ist das schönste Kind, welches ich jemals vor meinen Augen sah," er klärte Paul, indem er auf eines der tan zenden Mädchen wies. Mit dem Ungestüm eines Trunkenbol des sprang Smithwork auf und schrie : vitm. te t vraun und nur ein blondes Mädchen kann die Schönste sem." Ich sehe hier nur braune, der Ber gleich fällt mithin schwer," entgegnete Paul. Hier mengte sich Jacques mit in'S Ge svracb. E ist leicht," erklärte er, sich über dielen zrnilt in ein.aen. Saven feie Pale Ale im Hause?" ' 3ch habe immer Pale Ale im Hau se," emgeznete Smithwork, man bringe sogleich Pale Ale." Kurz darauf schuppte em Diener emen ganzen Korb mtt Pale Ale Flaschen her bei und füllte große krystallne Gläser mit der gelben ulmngkett. Was wollen Sie beginnen ?" fragte der Engländer. JacqueS ergriff eine Flasche, welche noch einige Dropsen Vranntwem ent' dielt, ix hatte xt an ihrem unteren Theile so gefaßt, daß man den Nest der gm ngieu nicyl leyen ionme. yier isi eine leere slascye, rief er aus, und goß den Inhalt einer Pale Äle Flasche in das Gesäß. Vergleichen Sie doch nur die Farbe mit den dunklen Haaren Ihrer hübschen Jndierinnen !" rief er Smithwork zu. Smithwork versuchte, sich zu erheben, doch er sank zurück. ' Nein," sagtet?, . grhen Sie selbst, iä bleibe sitzen.". ' . . oi ti . u ' e

' Jacques trat aus die hübsche Tänze rin zu. und hielt die Flasche neben das Haar deö Mädchens, während Smith wor! vor Vergnügen sein volles Glas austrank. Sie haben Recht," rief Paul begei stert aus, und klatschte in die Hände, die Tochter Albions sind doch die schönsten, denn ihre Haare haben die Farbe des Pale Ale." Ja." fahr Jacques mit Würde fort, .,fuUr Eure Glaser mit Pule Ale unv laßt uns auf die Gesundheit der blonden Schönen muten." , 5r schau auf Smithwork zu und füllte

bissen Glas mit dem mir Branntwein gemtich?n Biere. Als er das s inige ebenfalls aus dieser Flasche füllen wollte, strauchelte er j und fiel sammt der Flasche auf die Erde nieder, daß diese zerbrach und die ge mischte Flüssigkeit herausquoll. !ttasch erhob er sich wieeer und ergrijf eine neue Flasche. Trinken wir, meine Freunds !" rief er wiederholt, und alle drei rranken ju belnd auf die Gesundheit der blonden Töchter Britanniens. Nach disser letzten Heldenthat schloß Smithwork die Augen und sank auf den Divan zurück. Auf ein Zeichen Jacques' thaten die freunde desgleichen. Einige Augenblicke spater hörte man nur noch die riefen Athemzüge der Schla senden. Die Mädchen tanzten noch immer wie Automaten; doch nach und nach ver langsamten sich ihre Bewegungen und die Musik brach ab. Plötzlich erschien der Steuermann der gefährlichen Gondel, der nämliche ge delmnlbvolle Mann, der lsmttywork zu dem Schlangenbändiger begleit und später ein so eingehendes Interesse für die Taschen der durchnagten leider un serer Freunde an den Tag gelegt hatte. in der Mitte der Tanzenden. Er trieb das Völkchen hinaus und flüsterte den zwei hübschesten Mädchen eini ge Worte zu. Alsbald näherten sich diese den Freun den, welche zu schlafen schienen, unv seh ten sich dicht an deren Seite auf den Dr van. Der Steuermann betrachtete die Grup pe. . . Betrunken," murmelte er, sie smo total betrunken! Behaltet sie scharf in den Augen," setzte er, an die beiden Mädchen gewandt, hinzu ; darauf schüt teilt er den schnarchenden Smithaiork derb bei den Schultern : Hclla!" rief er ihm in die Ohren, Holla! Smithwork!" Aver dieser rührte sich nicht. Ist's möglich? Er selbst?" Er versuchte, en Engländer aufzurich ten, aber es war vergebliche Mühe. Bei allen Göttern Hiadostans, er ist selbst betrunken! Das fehlte noch. Glücklichermeise habe ich ein Mittel, das ihn auf die Beine bring-n wird." Bleibt ruhig hier!" rief er den bei den Tänzerinnen zu, und gebt mir auf die beiden Gesellen Acbt !" Er schickte sich an, hinauszugehen. Kaum war er aus der Halle getreten, als Jacques sich plötzlich auf das Mäd' chen Uurzte, das an seiner Seite Platz genommen hatte, und ihr mit eisernem Griff den Hals umspannte, während Paul der Anderen ein Taschentuch über den Mund knüpfte, so daß Beide unfä hig waren, einen Laut hervorzubringen. Wenn ihr einen einzigen Laut von Euch gebt," raunte ihnen JacqueS in in bischer Sprache zu, so seid Ihr Veid des Todes!" . Mit diesen Worten ließen die Freunde ihre Dolche blinken, so daß die beiden Mädchen zitternd versprachen, ruhig zr bleiben. Hierauf stellte sich JacqueS am Ein gang der Halle auf. Kurz darauf hörte er leise Schritte auf dem Gange. Der Steuermann trat vorsichtig ein und schritt auf Smithwork zu. Ehe er nur einen Laut ausstoßen, oder sich zur Wehre setzen konnte, ward er plötzlich von Jae ques überwältigt und gewaltsam zu Bo den gestreckt. Paul - löste von den Vorhängen eine Anzahl Schnüre ab, mit welchen der arme Teufel so fest geknebelt wurde, daß er bald dalag, wie eine todte Masse. JacqueS entriß noch seinen Händen ein kleines F lasch chen, daS er mitgebracht hatte. Er öffnete eS und untersuchte vorsichtig den Inhalt. Ich dachte mir'S," sagte er und wischle sich die Augen, es ist kein übleS Mittel." WaS ist es ?" frug Paul, nähertre tenv. t Ein Fläschchen Ammoniak, um Smithwork zu beleben." Sie überblickten befriedigt das Schlachtfeld. Wir haben den Sieg davongetragen, Paul," sagte Jacques, er ist entschei dend ; jetzt gilt es, ihn zu nützen. Wenn wir in früheren Zeiten lebten, etwa zweihundert Jahre zurückgerechnet, wir würden, glaube ich, diese beiden Schufte ohne Zauvern in eine bessere Welt beför dern." Es würde sich kaum lohnen," ent gegnete Paul. Wir haben freien Spielraum und können uns gemächlich verschalen, was unS hierher gesührt hat." Sie näherten sich Smithwork und con statirten, daß er in einen schweren Schlaf ver, unken war. Zum Uebersiuß knebel ten sie ihn, wie seinen Vtttrauten. Der Bursche wollte unS benebeln, um un später zu ermorden," sagte Paul. Er kam nicht über den ersten Theil, Jacques, aber der ist ibm gelungen !" Wie meinst Du dies?" Ich meine, daß Du nur wenig einem Menschen gleichst, der gut getafelt unv mäßig getrunken hat, und daß mir selbst dkr Kopf nicht wenig schwindelt." 'Er füllte zwei Glaser mit Wasser und goß einige Tropfen von der Amoniak stüssigkeit hinein. Trinken wir dieS, mein Lieber!" fuhr er fort, indem er Jaul ein GlaS reichte. Es wird uns gut thun," entaeanete Paul, obwohl es nicht für uns bestimmt var. Sie verspürten kurz darauf eine große Uebelkeit ; doch nach und nach kamen sie in ihren normalen Zustand zurück. Ihr Weintaumel war vorüber : es blieb nur . cme.grZe au$iaw. rr, ...... '

Wir weiden in Europa ausruhen," j trösteten sie sich. I Der zuerst geknebelte Steuermann ächzte und krümmte sich auf dem Boden. ' Jacques setzte ihm ein Meff.r an die Gulgil und sagte drohend .' i Kein Wort, seine Bewegung, keine Anstrengung mebr, oder Da fayrst zur ' Holle ! Weißt Du, Paul, daß dieser

(Äauner votym unsere Taich.n unler suchte ? Bringen wir ihn an einen siche ren Ort." Sie faßten ihn wie einen todten Mann und schleppten ihn in ein angren zendes Zimn.er, wo sie die Fesseln ver doppellen : darauf ließ n sie ihn liegen und schlössen die Thüre sorgfällig ab. Jetzt erst gedachten sie der zurückgelasse nen Weiber, welche in der Zwischenzeit Lärm schlagen konnten. Es ist nicht galant, solch' schone Hände zu feffeln," sagte Paul, aber es muß fern." Als sie zurückkamen, sahen sie die Mädchen eben beschäftigt, den schlafenden Smithwork loszuknupsen. Die Schlangen," rief JacqueS, und eilte herzu. Wieder wurden die beiden Mädchen ergriffen und an den Händen gefesselt. Bei dem kurzen Ningen flogen plötzlich zwei schwarze Perrücken zu Boden. Europäerinnen!" rief Paul. Es waren wirklich zwei blonde Eng länderinnen, welche jetzt heftig zitterten. Nun können wir uns besser verstän digen, meine Schönen", sagte Jacques in englischer Sprache, wir müssen Sie, so leid es unS thut, ebenfalls auf die Seite bringen. Zeigt uns vor Allem unsere Schlaf-Gemächer!" Die Mädchen zeigten den Weg in zwei aneinander stoßenve Zimmer, wo sich zwei kostbare Lagerstätten befanden. Als die Freunve die gefesselten Mäd chen auf diese Betten ausstrecken wollten. sträubten sich diese mit solcher Verzweif lUng. daß Jacaues ansing zu vermuthen, daß eS mit diesen Betten eine besondere Vewandtniß haben müsse. Mit Hilfe Paul's rückte er einS derselben zur Seite, als sich vlötzlich die Matraze senkte und eine Oeffnung sichtbar wurde, unter wel cher fließendes Wasser rauschte. Ertränken wollte er uns, der Un mensch !" rief Jacques. In diesem Abgrund ertränken !" Die Mädchen bebten. Antwortet!" fuhr JacqueS drohend fort, oder wir stürben Euch hinunter!" Die. zitternden Mädchen nick.en be jahend. Die Freunde traten entsetzt auS dem Gemach und ließen die Mädchen allein. Ich errathe Alleö", sagte Jacques ; zuerst wollte er unS im Ganges erträn ten, ein zufälliger Unglücksfall batte weiter keine Folgen für ihn. Dieser Versuch mißlang. Dann suchte er unS mit seinen Orgien zu betäuben und im trunkenen Zustand u erwürgen. WaS mich nur wundert, ist, daß er nicht ver suchte, uns während der Mahlzeit zu vergiften." .Er hat wohl bemerkt, daß wir vor sichtig waren." Wobl", entgegnete Paul, aber Deine Vermutbungen haben sich nicht bestätigt." Wieso, Du ungläubiger TbomaS?" Nun, eS ist doch ersichtlich, daß Smithwork uns schon heule das Leben nehmen wollte." Allerdings." Du aber sagtest, daß ihm die Hoff' nung auf roeitere zwanzigtausend Francs von Jedem von uns veranlassen werde, unS zu schonen, bis der Brief nach Frankreich abgegangen sei." Wenn nicht mittlerweile ein drin gender Grund ihn zwingt, unS gleich zu todten. Wenn er unS also nach dem Le ben trachtet, so war e, weil ein solcher Grund vorhanden war." Was für ein Grund konnte die? wohl fein r Noch vermag ich nicht klar zu sehen. Wir stoßen auf einen Menschen, der uns noch nie in seinem Leben gesehen hatte, wir vertrauen ihm unser Geld an, ver sprechen noch mehr, und er hat nichtS Eiligeres zu thun, als hol' ihn der Teufel!" Sie blickten aus dem offenen Fenster in den Garten. Die Nacht war stille und eS schien keine Seele im Hause zu wachen. JacqueS überlegte lange, dann sagte er: Da der Bursche selbst seine durch näßten Kleider ablegen mußte, werden sie wohl noch in seinem Zimmer liegen. Gehen wir hinüber und durchsuchen wir seine Taschen." Sie schlichen auf den Fußspitzen in Smithworks Zimmer, wo sie dessen Kleider hängen sahen. Nehmen wir sie mit uns", flüsterte Paul, hier werden wir nichts finden kön nen." Sie kamen in den hellerleuteten Speisesaal zurück. Der Engländer lag noch immer schnarchend auf dem Divan. Beim Eintritt der jungen Leute machte er plötzlich eine Bewegung, als ob er erwachen wollte ; doch sank er bald wie der in seinen bleiernen Schlaf zurück. Wenn Du vor morgen früh erwachst, fährst Du ganz gewiß zur Hölle", mur melte JacqueS. Paul durchsuchte die mitgenommenen Kleider und brachte nach kurzer Zeit auS einer inneren, sorgfältig zugeknöpften mit kupfernen Rändern versebenenTasche ein Portefeuille zum Vorschein. Wenn wir unsere zwanzig Tausend Francs wiederfänden!" riefen sie aus. Das Portefeuille wurde geöffnet, aber eS enthielt nichts dergleichen. Indessen begannen sie, den Inhalt vor sich auszubreiten und ein Schriftstück nach dem andern in aller Gemüthsruhe durchzulesen. Hier," sagte Paul, hier ist etwaö Interessantes." Er reichte JacqueS einen amtlichen Empfangsschein, welche? folgende Worte enthielt : Erhalten von Herrn Smithwork, zur Ueversendung an Herrn Kllmpson in Paris, Nanelagb, ein Fläschchen Medi ein " nebst den üblichen posta lischen Formalitäten. Aha! das ist da Z höllische Tränklein des Schlangenbändigers." Und hier," fabr Paul fort, indem er Jacques ein zweites Schriftstück reichte, folgt noch ein Brief von Deinem SreundelinQku."

Cm Bnef von Klimpjon?" nes Jic ques hastig aus. Die Unterschrift ist nicht ganz deutlich, aber immerhin erkennbar." Di; Schrift gleicht auf ein Hai? derjenigen auf Deinem denkwürdigen Ver trag. Ich wollte schwören, daß es die gleiche ist !" Ist noch etwas in der Brieftasche enthalt.? Nichts mehr. Betrachten wir zuerst den Vcrf.' Es ist wahrscheinlich der gleiche, den er vor unserem Eintritt in sein Bureau so aufmerksam gelesen hat." J icques nahm den Brief und las un ter nebelhafter Erregung stellenwetse mi! stockender Stimme . Lieber Freund! Ich sende Jynen gute und schlimme Nachrichten. Der lästige Alte wird uns nicht mehr beunruhigen. Er hat die Unvorsichtig keit begangen, ein Gläschen über den Durst zu trinken und sich ein Räuschlein anhängen zu lassen ; das hat er auf dem Grunde eines Brunnens ausschkafen dürfen ! Niemand denkt an uns. Ein einziger Punkt beunruhigt mich : Es ist nicht gelungen, das Papierchen aufzusin den, welches ich ihm für feine schönen Werthpapiere geben mußte. ES ist mir unbegreiflich! unbegreiflich! Er muß es irgendwo versteckt haben, und zwar so gut versteckt haben, daß man es niemals wiederfinden wird." Die folgenden Zeilen waren äugen scheinlich eine Zeit lang nach den ersten

geschrieben worden und lauteten : Eine Reise nach London unterbrach diese Zeilen. Es hat fich mittlerweile allerlei zugetragen. Sie wissen, daß der Alte zwei Neffen hatte, welche ihn in Paris erwart!en. Zufallig ertrank nun der Alte in dem gemeinschaftlichen Brun nen seiner Neffen. Die Lacke wurde emdeckt und die Besitzer des Brunnens für den'' Fall verantwortlich gemacht. Man hat zuerst nach allen Setten hin gespürt und nichiS entdeckt. Die Neffen wurden verbaflet und betheuerten verge bens ihre Unschuld. Jetzt wurde die Sache romantisch: Ein verliebter Gel ' schnabel unternimmt eine gefährliche Jaad nach dem Tbäter, um den einen Äeffen, dessen Tochter er liebt, von dem Verdacht zu reinigen. Er beginnt damit, einen zweiten G.'lbschnabel verhaften zu lassen, der in die Tochter des anderen Neffen ver narrt ist. Kurz, sie bringen beide eine derartige V-rwirrung in die Sache, daß Jedermann bald ratvlos. dasttht, sie selbst nicht ausgenommen !" Der beurtheilt unS vortrefflich !" sagte Paul. Er hielt unS für Narren, und wird sich noch über unS wundern !" entgeg' ntU &4&?ue2 i Fortsetzung folgt.) Deutscke Lokal - Nachrichter. Mecklenburg. t Der Senatspräsident des Oberlan dSgericht Dr. Albrecht Erxleben in Nv' stock. Das Wohnbaus und die Oekono mie des Erbpächters Hägert in Bollentin b. Stavenhagen, das Wohnhaus deS MehlbändlerS Speckin und dasjenige des Kaufmanns Goldstein in Krakow und das Hintergebäude des Hauses deS ZeugschmiedeS Bonn, Ludwigslust, sind durch Feuer zerstört worden. Freie Städte. Der Kohlenhändler Emil Neumann in Lübeck, hat in Berlin einen Selbst Mordversuch gemacht. Er beging Wech, selfülschungen und sein Geschäft hat sich als zahlungsunfähig erklärt. Ein Fall von Fabrlässigkeit, erzeugt durch die un verzeihliche Ignoranz eine EchiffSkapi tänS, lag kürzlich dem Hamburg ? See amt vor. Ein Kapitän Grothe vatte die Hamburger Bark Apollo" von' Callao nach Tonala in vtexiko zu führen und landete endlich auf den Sandwichinseln Honolulu weil daS Schiff schwer ge litten hatte und die Mannschaft nicht mehr gehorchen wollte. Auf Vorbalten eineö der Beisitzer des SeeamtS : Wie er sich 4 Wochen ziellos auf dem Ocean habe herumtreiben lassen können ? ant wertete der Kapitän Grothe : Er habe gar nicht bestimmt gewußt, auf welchem Breitengrade Tonala liegt!!" Der Neichskommissär beantragte mit vollem Rechte, der Kapitän habe durch fein Ver halten einen solchen Mangel an Tuch tigkeit bewiesen, daß Redner den Antrag stellen müsse, dem Kapitän Grothe daS Patent zu entziehen. Das Seeamt setzte die Verkündigung deS Spruches zunächst aus. Und einem solchen Manne ver ttaut ein Nheder sein Hab und Gut an ! Der Gelonegozianr Max Rosenstein einst ein begüterter Kaufmann hier, wurde kürzlich zu 2 Jahren Gesang, niß verurtheilt, weil er einer Dame das ganze Vermögen von 10,000 Mark abgeschwindelt hatte. Der Verurtheilte og s. Zt. mit einer Schauspielergesell schaft umher und hatte schließlich seinen Ruin gefunden, nachdem er sich mit allen möglichen Schaustellungen gezeigt batte. Im Laufe vorigen SommerS brach unter Landwehrleuten, welche von einer zwölftägigen Uebung von Stade zu Schiff nach Hamburg zurückkehrten, eine Revolte gegen den Sergeanten Braun auS und drei HaupträdelSführer. die früher mit Braun zusammen in Sonder bürg ihre aktive Dienstzeit absolvirt Hit ten, forderten im Verein mir einigen an deren Gesinr.ungsgenossen die gesammte übrige Mannschaft wiederholt auf, den Braun, der früher Einem von ihnen eine längere Festungshaft verschafft haben sollte, über Boro zu werfen. Einer der Ojficiere. welcher gegen daS Verhalten der Erdenten remonstrirte, erhielt einen so gewaltigen Stoß gegen den Leib, daß t. .. . . er geaeri ccn ampsressei raume.le. Der Eapitän deS Schiffe schloß schließ lich den Braun in seine Eajüte ein und hißte die Nothstagge. Bei Ankunft de SchiffeS im Hamburger Hafen wurden die Hauplrädtliführer gefäi.gllch eingezogen und kürzlich wurden zwei Landwehrleute zu je 6 Jahren und 7 Monaten, einer zu öj Jahren, einer zu 6 und einer zu 6 Jahren und 1 Monat Festung verur theilt. - OchaffnerS do;pstt Austern zu baden in allen ht-UmOxvcrtM

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