Indiana Tribüne, Volume 10, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1887 — Page 3

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Det Duke! süs Indien. CellfattonS-Romau don Pierre Sa aleö. (Fortsedung.) Wenn meine Verbindungen, meine Freuiide u d mein Einflug Ihnen von Äiutzen sei 1 können, bin ich mit Vergnü gen bereit. Ine Sache zu fördern." Zl v'i LiedeüswürviZkett!" entgegneie jcqiu. -ie plauottie hierauf von Geschäf ten, von nvien :e., als plötzlich Paul die U'it.rdallung unterbrach: 5ie kommen uns vielleicht, werther Herr Smithmork," scyte er, über die Dponirung unseres G:idzs inen guten Rh ertheilen." Der Engländer wandte sich aufmerk sam dem Fragenden zu. Ja," fuhr dieser fort, wir wollen . rur das alleinöthigste Geld auf unserer i Reie in das Innere Hindostans mit ' uns nehmen; wir müssen dober unsers übriges Geld in Kalkutta zurücklassen." , Wieviel?" fragte Smithwok lebhaft.. Ein jeder von uns hat für die Rück' reise und sonstige unvorhergesehene Fälle die Summe von zehn Tausend Francs auf die Seite gelegt. Wenn Du mei ner Ansicht bist, Jacques, so wollen wir das Geld bei Herrn Smithwork zurück lasten." Jacques erklärte, daß in ganz Kalkutta kein liebenswürdigerer und ehrenhafterer Mann zu sinden sei, als Mr. Smith' work ; darauf öffnete er seine Brieftasche, um seine Zehn Tausend Francs heraus zunehmen. Paul that desgleichen, und die zwanzig Tausend Francs wurden dem- Eng ländö? übergeben. Von Neuem richtete Smithwork seine siechenden Augen auf seine neuen liebensioürdigen Kunden, welche ihm so dereitwilliz eine so hohe Summe andertrauten. irr betrachtete und befühlte die Banknoten. Jacqucs beobachtete ihn aufmerksam. Troy seiner äußeren Ruhe glänzten oie Augen des Engländers vor innerer Gier. Jacques, der ihn noch mehr rei zen wollie. sagte : Wir haben bei uns behalten, was wir brauchen, um bis in's Thal von Kaschmir zu gelangen. Haben Sie dort einen Geschäftsfreund, welcher uns auf eine Anweisung vonJhnen diese Summe ausbezahlen könne, sobald wir dort an kommen werden V' Versteht sich, meine Herren." So ist Alles gut. In etwa vierzehn Tagen sind wir in Kaschmir. Mit Jh rem Briefe werden wir unsere Reise fortsetzen können, und wir werven dabei nicht Gefahr laufen, unsere Werthe un terwegs zu verlieren. Jetzt noch ein zweiter Punkt. Unsere Familien werden uns in weniaen Tagen die gleiche Summe schicken ; da wir indeffn bei dem Eintreffen des Geldes Kalkutta schon verlassen baben werden, so wollen wir einen Brief nach Frankreich senden, da mit das Gelo an die Adresse des Herrn Smi'kwork aelanat." . Sie vertrauen mir mithin die Sum me von vierzig Tausend Francs?" Ja, vierzig Tausend Francs." Ich will Ihnen sofort einen Gin Pfandschein auf die ersten zwanzig Tausend ausstellen." Oh, dir Wechselbrief auf Kaschmir wird uns vollständig genügen." Gut, ich werde thn schretbeu." Smiihwork setzte sich an seinen Schrelbtisch und setzte unverzüglich den Wechselbries auf. welchen Jacques verlangr hatte. Er zeigte ihn den Freun den, las ihn mit lauter Stimme und überreichte ihn Jacques, nachdem er ihn vorher mit einem Umschlag versehen hatte. .Ich hoffe, mine Herren," sagte er hierauf, daß Sie Calcutta, nicht sofort wieder verlassen werden?" Wir bleiben einige Tage hier, um auszuruhen und neue Kräfte für unsere Reize zu sammeln " So werden Sie mir in dieser Zeit selbstverständlich die Ehre geben, Sie als meine Gäste betrachten zu dürfen," ver setzte Smithwork in verbindlichstem Tone. Jacques und Paul verbeugten sich und schienen äußerst erfreut. Ich wage nicht," fuhr der Englän der fort, Ste aufzufordern, Ihr Hotel zu verlaffen, gewiß sind Sie be; Mr. HuS band abgestiegen ?" So ist es." Doch werde ich Sie in mein Land haus am Gang.S zu Tische bitten." Die Freunde hatten diese Einladung erwartet, und da sie ihre Absichten vor erst erreicht hatten, verabschiedeten sie sich und verließen Smithwork's Bureau. Weh! Unsere zwanzig Tausend Francs," seufzte Paul, als sie auf der Straße angelangt waren, ich nehme Abschied von ihnen auf Nimmerwieder sehen!" Hast Du bemerkt," entzegnete Jac ques, mit welchem Eifer er mich drängte, den Brief nach Frankreich zu senden V' Bei Gott, ja," erwiderte Paul, sobald wir diesen Brief absandten, hielt er uns fest; er brauchte uns nur ein Glaschen von seinem Portwein einzuschenken und er konnte die erhaltenen zwanzig Tausend sammt den noch in Aussicht stehenden vierzig Tausend ge müchllch auf sein Haben" schreiben." Ohne Zweifel ein praktisch er Mann," entgegnete Jacques, sollen wir ihm dasur grollen " Ganz richtig, er ist ein ErzHalunke ; doch daraus braucht man noch nicht zu schließen, dak erder Mttyalunke llmpsons ist, mit anderen Wortrn, daß eö der ist, den Wut sucben." Man sieht. Du bist ein. Nordländer, lieber Paul, und fehlt es Dir, wie allen cicsen, an Geduld." Du mochtest gerne, daß Dir AlleS mit einem Male zufliegt. Nur Muth! die fen Abend werden wir mit ihm speisen! Was kannst Du sur den Augenblick noch mehr verlangen V Sie begaben sich in ihr Hotel zurück und kleideten sich mit ausgesuchtester Eleganz, da sie wohl wußten, daß der Sktgländer auch unter den hsißiisten Tro pen di$ strengsten Formen wahrt. ES dämmerte bereuS, als Smithwork durch dw Sof veZ HvtelK färi& .

aW,. WU?n wir den EmvlanLS5Qe:n m;r un& nehme s"' meinte Paui. ES wird gut sein," entgegnete Jac ques, ich hab- nur geringes Vertrauen zu dem Volke, das uns hier bedient." Ncch weniger Vertrauen fetze ick in unseren Wirth, der uis diesen Abend an seiner Tafel demirihen will " Du hast Recht; da indeffen der Scdein diese geheime Tasche ntcht der lassen wird " dabei zeigte Jacques durch einen Schlitz seines Untergewan d:s eine Weste von dem feinsten Linnen. Es ist eine Erfindung des armen Jean Farades ; er hat mich oaf dieses Klei dungsttüt aufmerksam gemacht, das keine Wärme verur,acht und vor den Gefahren der Ausdünstuligen schützt, welche hier zu Lande üble Folgen haben können. Wer uns das Schriftstück auch stehlen will, wird schwerlich daran denken, es hier m sucken." Smithwork klopfte an die Thüre. Die Freunde öffneten und begrüßten Smithwork aufs Freundlichste. Warum diese Umstände " sagte die ser auf die Gewänder deutend, warum der feierliche Anzug ?" ' Wir waren es Ihnen schuldig." Wenn Sie wichtige Papiere haben," fügte Smithwork vertraulich hinzu, so lassen Sie dieselben ja nicht hier. Man kann nicht wten " Wir haben uns vorgesehen," entgeg nete Jacques. Sie verließen das Haus und verfolg ten die Straße nach dem Hafen. Meine Villa liegt aus der anderen Seite des Stromes," sagte Smithwork, wir werden ux meiner Gondel hinüber fahren ; sie liegt nicht weit vom Quai." Als sie am Ufer angelangt waren. zeigte er auf ein elegantes Fahrzeug, welches am Ufer des Ganges lag und ein weises Zeltdach trug, aus dem sich der Buchstabe S in ro:her Farbe auf golde nem Grunde weit sichtbar abhob. Eingeborene, in weiße Gewänder gehüllt, führten die Ruder. Am vorderen Ende saß der Führer, in welchem die Freunde sofort jenes Individuum wiedererkann ten, welches in vergangener NachtSmith Work bei seiner nächtlichen Expedition begleitet hatte. Ganz wie in den Kanälen von Vene dig," bemerkte Paul. Smithwoik forderte zum Einsteigen auf und alle drei lagerten sich dann auf den weichen, sammtenen Kissen. Die Unterhaltung wurde mit Lebhaftigkeit geführt und hatte meistens die indischen Sitten und Gebräuche zu ihrem Gegen stände. Die Gondel glitt leicht und lautlos zwischen den vielen vor Anker liegenden Fahrzeugen hindurch, und allmälig ent schwanden die Häuser und die Paläste des Ufers den entzückten Blicken der Freunde. Unwillkürlich ließen sich Jacques und Paul durch die unbeschreibliche Anmuth dieser ganzen Fahrt hinreißen, und erst, als sich die Gondel dem andern Ufer nä herte, erwachten sie aus ihrem fußen DaHingesunkensein. Die Gondel hielt sich indessen von der Landungsbrücke entfernt. Jacques bemerkte dies. Ich wohne ziemlich außekbalb Eal cutta," erklärte Smithwork. Man sah jetzt nur noch indische Bar ken vorübergl-iten und der allgemeine Landungsplatz war den Blicken der Freunde längst entschwunden, als Smith work endlich bemerkte, daß man angelangt fei. Dabei erhob er sich in solch' ungestümer Weise, daß das Zeltdach, unter wel chem Jacques und Paul Llatz genommen haiten, über deren Köpfe zusammen brach. Smithwork selbst befreite sich leicht von dem Segeltuch, während sich die Freunde immer mehr in dem Segel und Tackelwerk deS Schiffchens verwik ketten. Geduld !" - rief Smithwork, man Wird Sie gleich befreien." In diesem Augenblick verspürten die Freunde ein bedenkliches Schwanken des Fahrzeuges und sie hatten das Gefühl, als verschlimmere sich ihre Lage nur noch mehr unter den helfenden Händen der Schiffsleute. Sie machten mit einem Mal eine gewaltsame Anstrengung, um von sich zu werfen, was auf ihnen lastete. 2) erscholl ein Geschrei, und erne räthselhafte Bewegung vollzog sich. Das Fahrzeug schwankte heftig und schlug dann um. Ruderer und Passagiere wurden in die Fluthen gerissen. DaS Wasser zog alles in einem Wirbel hinab. Die Freunde hörten die Stimme Smithworks,welcher seinen Leuten fremd artige Worte zurief. Inder ersten Verwirrung hatten sie sich fest an einander geklammert und sie kämpften jetzt mit vereinten Kräften ge gen die tückischen Wellen. Ich glaube," sagte Paul, welcher fühlte, wie ein paar Hände seine Füße umspannten, man hält mich für eine Rettungsboye." Und mich," pustete Jacques, unter einem kräftigen Fluch für das Eap der guten Hoffnung." Damit ertheilte er fürchterliche Fußtritte und Faustschläge nach -unten, als sich die weißen, wassertriefenden Gewänder der Ruderer in allzu gefährlicher Nähe bemerkbar machten. Paul ahmte ihm nach. Vorivärts ! in's Weite," rief letzterer aus, schwimmen wir nach der Mitte, dort sind wir sicher." Mit einigen kräftigen Bewegungen erreichten sie die offene Strömung. Hier gab es keine Binsen und keine indischen Ruderer mehr, welche ihnen.Arme und Beine umschlingen konnten. Wahrlich ein seltsamer Schiffbruch!bemerkte Paul, ich möchte nur. wissen, was auS unserem Engländer geworden ist." ' Sieh nur, er steigt soeben au? der Fluth." Smithwork war wirklich aus dem Was ser gestiegen und erklomm das steile Ufer Mit geladener vtuye. ! Er blickte , nach allen Seiten um sich !. und befragte seine Leute, welche sich nach und nach wieder vollzählig um ihn ver sammelt hatten. Da erblickte er die beiden Freunde, welche in ihren leichten Kleidern mit auegelassener Freude die schw.erigsten Sch wlmmlünste aus führten. Smithwoik ließ die umgeschlagene Esndel durch leine Leute wieder, statt

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machen, und bald darauf näherte "sich dieselbe pfeilschnell den Freunden, welche von der Strömung immer weiter fortge rissen wurden. Smithwork, der die Bewegungen deS Fahrzeuges leitete, rief ihnen mit froh licher St mme zu : Sihe ein Mensch diese jungen Leute! Wlssen Sie, daß ich für Ihr Leben ver amwortlich bin'i anstatt sich zu retten, schwimm; Sie in's Weite ! Wenn die Slromschnellen Sie gepackt hätten, dann hatten wir Sie nicht mehr retten können." Und er reichte den Freunden mit eigener Hand ein Ruder, worauf diese sich elastisch in's Boot schwangen. Die Binsen müssen Ihnen Müh: gemacht haben," fuhr Smuhwork fort. Die Freunde antworteten nichts. Diesmal erreichte man das Ufer ohne

weiteren Unfall ; aber Wirth und Gäste Leben nach des Landes Brauch." und Dienerschaft alle waren gründ Plötzlich betratenszwei, in blaue, duflich durchnäßt. t i tige Schleier gebüllle Mädchengestalten Sie sehen, meme Herren, es lohnte ten Saal und brachten den Gästen würsich nicht, der Toilette so viel Sorgsalt 3i0en Mocca ; ein Schwarzer folgte ihzuzuwenden. Sie sind nun gezwungen, en und legte Jedem eine gestopfte Pfeife sich umzukleiden. Es wird zu spät, nach to0r die Füße. Um? ll&''n qm 1 .Gestatten Sie, daß ich Ihnen hierin Sie . haben vielleicht einige Klei- -1 w u. c ". .. jv

'IUCVI'UWV . k. ! ... . hrvh Ja, ja. Sie werden sehen, Sie , Smit'bwork . M r.i -?. ... utt. u,i , vrnucicpu

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a . Er stieß eine epheuumrankte kupferne ' ,73;. ..r , C Mfl,. .tniralsnh . 6 L ? Ä Ä?'.. Hier, meine Herren, sind wir zu v. , T LTe HH : Ruf des Staunens und der Bewunde rung nickt zu unterdrücken. Das Landbaus Smilhworks war ein achtvoller Palast und stand inmitten eines großen, herrlichen Gartens. Eö herrschte daselbst eme elgenthumirche Mischung von tropischem Pflanzenwuchs und englischer Gaitenkunst ; üppige Schlingpflanzen hingen von hohen, schlanken Palmenbäumen auf den saftiggrünen Rasinboden herab, welcher von einem silberklaren See bewässert wurde. Das Wasser, vom Ganges durch den Garten geleitet, theilte sich vor der Ter raffe in mehrere Seilenarme und bildete einen Komplex von malerisch gruppirten Cascaden und Wasserkünsten. Bunte Vögel schaukelten auf den Bäumen und belebten durch ihr Gezwitscher das zau berische Bild. Sie wohnen wie ein Fürst !" sagte endlich Jacques. Ein wenig," erwiderte Smithwork geschmeichelt, ich wohne deshalb auch nicht im Centrum von Calcutta, wie die übrigen Geschüftstreibendin; ich bin Junggeselle, und es gefällt mir, ein Leden wie ein indischer Fürst zu führen. Wenn ich meine Geschäfte in d r Stadt besorgt habe, .eile ich stets hierher, wo ich ein angenehmes Leben genieße,- wie ich es früher gelräumt habe. Mit emem selbstgefälligen Lächeln wies er den Freunden eine gauz durch Matten verhängte Fensterreihe seines Haujes. Dort werden wir spater wie indische Fürsten unsere Tafel halten. Doch vorher sollten wir die Kleider wech seln." Er führte sie in ein besonderes Ge mach, das ganz in europäischer Weise, aber mir groger Pracht ausgestattet war. Hier pflege ich meine europäische Außenseite abzulegen." Er zeigte ihnen eine reiche Garderobe, welche aus den schönsten indischen Gewändern bestand. Wählen Sie, meine Freunde," for ?erle er die Freunee auf. Bald hatten diese ihre durchnäßten Kleidungsstücke abgelegt, worauf si? Smithwork mit den Worten verließ : Bedienen Sie sich ganz nach Ihrem Geschmack." . Kaum hatte er ihnen den Rücken gekehtt, als Jacques aus dem Kleider gewirr sein leinenes Untergewand hervorsuchte und dessen geyeimer Tasche den Wechselbrief entnahm, welchen ihm Smithwork Tags zuvor eingehändigt hatte. Der Spitzbube", murmelte er vor sich hin. Schon hatte die Feuchtigkeit einen Th.il der Tinte verwiicht. Roch wenige Augenblicke unter Wasser hätten genügt, den Schein über zwanzig Tausend Franken zu einem werrolojen Stück Papier zu gestalten. Ich frage mich, ob er die Absicht hatte, uns unschädlich zu machen ?" Ich glaube das nicht," entgegnete Jacques, ich glaube nicht, daß er uns nach dem Leben trachtet, bevor er nicht sicher weiß, daß wir wegen der vierzig Tausend Francs nach Paris geschrieben haben." Wenn ihm nur mittlerweile kein triftiger Grund in den Sinn kommt, der ihn schon setzt zum Aeußersten treibt." Du hazt Recht," entgegnete Jacques, wir stehen auf einem gefährlichen Boden; trotzdem will ich den Brief bei mir behalten." Die Mahlzeit macht mir besonders bange," fuhr Paul fort, wenn er be schloffen hätte, .uns zu vergtften?" Pah, lassen wir's darauf ankomnen!" Sie traten auS dem Ankleidezimmer und schritten, von einem Diener geleitet, durch eine Reihe von langen Gängen, in einen prachtvollen Saal, in welchem Al les vereinigt war, was von orientali schein Luxus jemals geträumt wurde. Die Wände waren mit farbigen Mat ten behängen, deren reich verschlungene Zeichnungen in seidengestiötenArabesken plastisch hervortraten. Die Stühle waren durch niedrige Pol sier ersetzt, welche, mit den weichsten Kissen besetzt, zum Lagern nach orienta lischer Sitte einluden. Inder Mitte stand ein gedeckter Tisch, auf welchem dampfende Speisen und köstliche Weine aufgetragen waren. Smiihwork, in ein herrliches, roth seidenes Gewand gehüllt, trat feinen Freunden entgegen. Sind Sie wieder auf dem Trockenen?" rief er ihnen mit leichtem Spott entgegen. ' Wir sind Ihrem Beispiel gefolgt und haben uns in Asiaten verwandelt." Smiihwork drückte auf den Knopf einer elektrischen Leitung und rief dem . . L S-l. 1. eintretenden Diener entaeaen. da die Mahlzeit ihren Anfang nehmen könne. Anfangs vollzog sich an der Tafel nicht Ungewöhnliches; die drei Perso - nai atai deinak schwmenh, yodV Le

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v-Vri-s- v-oVS sich gegenseitig mit unendlicher Sorqfält r -ibeobachteten ; von ert zu Zeit gedächte man lachend des unfreiwilligen Bades im Ganges. Als sich die Mahlzeit ihrem E, de näherte, ertönte plötzlich aus dem Garten eine schmelzende Musik ; die Fünfter öffneten sich wie durch Zaubergewalt, und von unsichtbaren Händen sielen nun Bwmen und duftende Blüthen aus den Estrich nieder, so daß sie bald wie harliche Teppiche den Boden be deckten. Wie Sie dies Alles so wunderbar in Scene fetzen!" wandte sich Jacques staunend an den behaglich lächelnden Smithwork. Meine Herren," entgegnete dieser, wenn man nicht mehr in Europa lebt, wenn man auf seine Civilisation verzichten muß, ist eö das Beste, man ge wöhnt nch an die Bitten des Volkes, der Welchem man wobnt. und aeniekt da 11 hui 1 11 1 11 r ' iiniir 1 nr iiiir v 11 iiii w Jj w v wollte ihn zurückhalten. ...TZT.u.'S, (i f a 9 A VmaWaw 44 IHV v)"vWwl5' u"w VV fttUl Uilfc Hl Augen zu, ich will nur eine CigarMe 83"Mn (Un ,i ganz Pari, ser und schätze meine gewöhnliche Ciaa. hh aö den besten orientalischen Tabak." Schon war er am Auszang des Saals und verschwand in dem Gange, durch welchen er mit Pxil hereingetreten war. Smithwork plauderte mit dem letzteren, ohne sich weiter beunruhigt zu zeigen. Jacques erreichte in kurzer Zeit das Zimmer, in welchem er die Kleider gewechselt halte. Er öffnete lautlos die Thüre und sah einen Mann, den er als bald als Smilhworks nächtlichen Begleiter wiedererkannte, damit beschäftigt, die Taschen der durchnäßten Kleider umzu kehren. Verflucht " murmelte Jacques, der Spitzbube scheint sich ganz veneufelt für meine Kleider zu inleressiren." Doch spielte er den Unbefangenen, hustete und klopfte, ehe er eintrat. Als' bald breitete der Mann die K'eider vor sich aus, als wenn er sie nur hätte trocknen wollen. Jacques schritt auf ein Tischchen zu. worauf er vorher sein Eigarrenetui nie dergelegt hatte, steckte es zu sich und kehr te in den Speisesac;l zurück. List wider List. Als JacqueS wieder in die immense Halle ein rat, schien Smithwork bereits in einen Zustand vollkommener Glückseligkeit versunken. Ein G as in der Rechten, die krystallne Branntweinflasche in der Linken, so prieS er laut die Genüsse deS asiatischen Lebens. Er trank und trank, und versäumte es vor allen Dingen nicht, Paul's Glas stets von Neuem nachzufüllen. Wenn mir der Schurke nur denFreund nicht trunken macht," murmelte JacqueS besorgt. - - Doch kaum hatte er wieder Platz genommen, als er am Boden zu den Füßen Pauls eine Weinlache bemerkte. Er will unS berauschen," flüsterte Paul ihm zu, gieß Deinen Wem, wie ich, unter den Tisch." Als Smiihwork JacqueS' Cigaretten bemerkle, rief er, laut auflachend : ,,ES scheint, Sie wollen nichts von meinem Tabak l" iNartietzuna kolat ) Deutscbc Lokal - Nacbrfchteu. ProvinzHe s se n-N a s s a u. Der Schuhmacher Friedrich Scymidt 01 Cassel hat sich erkränkt. t Geh. Hofrath Nuhl in Cassel. E. Becker in Fechenheim feierte die goldene Hochzeit. Der Brauer H. Schickedanz in Frank furt a. M. wurde wegen SittlichkeitS Vergehens zu 6 Wochen Gefängniß ver urtheilt. Der Metzger Karl Boppert von Marburg, der seine Zuhälterin, die Wittwe Heinz von Sachsenhausen, dort erstochen hat, wurde zum Tode verurtheilt; ferner wurden verurtheilt: der frühere Bahnexvedient Jean Köhler von Frankfurt a. M wegen Vergehen im Amt -zu 9 Monaten Gefängniß, die le dige Louise Waitzel von ebenda wegen Meineids zu 1 Jahr Gefängniß. Georg Wienecke von ebenda und eine Frau Johanne Hermann von Höchst wegen Rau des und Kuppelei bezm. wegen Raubes und Unzucht zu 6 Jahren 2 Monaten Zuchthaus refp. 3 Jahren Gefängniß, Philipp Röder von Höhr wegen Urkun denfälschung zu einer Zufatzstrafe von 6 Monaten Zuchthaus und der Maurer I. Korssmann von Steinbockenheim wegen Beraubung und Vergewaltigung der 80 Jahre alten Katharine Engel zn 15 Iah ren Zuchthaus. Der Einwohner W. Maiberger von Höchst bei Gelnhausen hat sich erhangt. Durch Unglücksfälle kamen um's Leben: der DekorationSrialer Arndt von Cass?l (in Folge eineS Sturzes), der Fuhrmann August Noih nagel von Barchfelv (überfahren), der Tagelöhner Peter Wenzel von Bruchköbel und der Gerichtsvollzieher Geller von Friedevald (erfroren), der Arbeiter Ludwig Schenk von Gessenheim, die 24 Jahre alte Karoline "Schmidt von Schmalnau (erstickt) und der Schäfer Georg Müller von Wachenbuchen (oeirr Holzfällen erschlagen). Hessen-Darmstadt. t Geheimrath Welcker in Darmstadt. Auf Grund des Socialistengesetzes ist der Schneider Groß in Ossenbach auszewiesen wordin, weil er Socialisten, be fonders den aus Frankfurt auZgewiese nen Fleischmann beherbergt haben soll. Der Postagenr Menger in Odernheim ist mit Hinterlassung eines Deficits von 2600 M. vers.hwunden. die Präsidentin deö FrauenvereinS in WormS, Frau Regierungsralh Emrne Pfanne kecker. Der an (ZeisteSftöruna leidende I ' - " ' ? - i 19 w---I . . rr m . Ioy. isrottmann ausWZlv'Uelversyeim I V tri;Uvo Sfr,raninr V Giaiii. , schen Ludwizsbahn. Joh. Spory auS I UHU V(l UUVVtV VHkvmu v 1 1 ' ' Worms, haben sich erhängt. Das Wohnhau mit Nebengebäuden des I. ! Spreng M. ,n Unter-Schönmattenweg ist Mal niedngehrnr. '

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