Indiana Tribüne, Volume 10, Number 200, Indianapolis, Marion County, 9 April 1887 — Page 1

,., SMÜ ' : v ; rt. s; M . i ZahrgLNZ 10. Osstee : Ho. 120 Dtt Mlaud Strchs. HnnotT 200. SnDicnopoIlO, Jdkaa Tamstsg der, . April 1007.

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NeneS per TelegrsHd

e 1 1 9 w ii l ift i e n ; Indianapolis. 9. April. ijö neS Wetter, am Sonntag Regenstdauer. Wärmkram Sonntag Mown, kühles am Sonntag Abend. Einwanderun a. N e V Y o r f, 9. April. Gestern Ion i Osten hier 4273 Einwandeier im Castle Garden, die größte Zahl, selche um diese Jahreszeit jemals an einem Tage seit der Errich!ung de? Castle Garden landete. DieMasern. Washington, Ind.. 9. April. Hie? herrschen die Masern in hohem Grade und eine der Schulen mußte bl r.'itö geschlossen werden. EditoriclleS. Die Arbeiter Chicagos rechneten auf einen Sieg, glaubend, daß die Demo kraten lieber mit der Arbeiterpartei als mit der republikanischen Partei stimmen würden. Sie haben sich getäuscht, das Gegentheil war der Fall. Das blutige (rothe) Hemd" hat in der Politik der rothen Fahne Platz machen müssen. Wo früher die Republi kner den schwachsinnigen Wählern mit dem rothen Hemd Angst emzigten, wird jetzt den großen Kindern mit der rothen Fahne gedroht. (Mllw. Reformer.) Es vergeht kein Tag, an welchem die republikanischen Parteiorgane nicht für die Abschaffung des deutschen Unter richt? in den Volksschulen schreiben. Als nünftiger glaubt an diesen Grund. Frem denhaß. Deutschenhaß ist's, nichts An oeres. Noch hat nicht einmal die Convm tion der Arbeiter stattgefunden, noch sind nicht einmal Kandidaten aufgestellt, und schon ergreist den Sentinel" die helle Äerzweistunz, und er sangt an gegen Herrn Nappaport zu hetzen. In der That die Angst des Sentinel" vor errn Nappapott amun: uns. Herr Rappaport wird dem Sentinel sehr dankbar dafür sein, daß er seiner Thätigkeit eine so große Wichtigkeit bei legt Wir würden uns durchaus nicht föunfcern weim schon in ganz kurzer Zeit, . rr r i es. . zi.n.- r 77. vlLlleicyl g jaOT, VVlil aajU vttgir,,? , Kesed ZiU? NeaelUN deö ZWlswen - - - - t - tu -- -v VI I ri..4T:j.. fc:e i;t.tr,t5 :.....k V'V wurde. lsenvayngeieuscaslen verstehen sich auf's Kirremachen und sie be i sitzen die Mittel dazu. Daß den Zeitungsleuten und politischen Abenteurern daS Privilegium der Freipäsje entzogen wird, das ist für sie ein harter Schlag. Eine dahingehende Auslegung des Ge setzes ist wahrscheinlich ganz unzulässig aber sie paßt den Eisenbahnen und die l können dies doch halten, wie sie wollen. Der Gedanke, die Eisenbahnen in Pri vathanden zu beladen, und trotzdem me Verwaltung derselben zum Vortheile des Volkes zu erzwingen, ist ein thörichter, die Zukunft wird's lehren. Das landwirthschastliche Regie rungsdepartement in Washington beschäftfgt sich seit einem Jahre damit, Nah rungsmittel durch Chemiker untersuchen zu lassen, um auszusinden, wie weit die Fälschung der Nahrungsmittel betrieben wird. Der über Gewürze handelnde Theil deS Berichtes ist nun veröffentlicht. Derselbe zeigt, daß unter 40 Mustern ge mahlener Gewürznelken bloß zwei rein waren, von zehn Mustern Senf war keines unverfälscht, von acht Mustern Cayenne Pfeffer war bloß eines rein, von dreizehn Mustern schwarzen Pftffers war bloß ei nes unverfälscht. Eines der Muster war von einem Baltimore? Geschäftsmanne, 7'' "e ?ngne Co trali zur Lieferung für die Armee abg Con t V""'"!!" nv f4 tcTa &44i w , r? .f k. am t (t f im a vit hon Pfeffer mebr. Gemablene Pfeffer und Senf-Schalen gaben den Geschmack , .... . . ... Her zu emer Mischung von gemahlenen Bohnen und Holzkohle. Der Bericht theilt die Thatsache mit, daß ein New Jorker Gewürzmüller inner halb kurzer Zeit 5000 Pfund Cocusnuß schalen verarbeitete. Daß auf allen Gebieten der Industrie vsks,,n im . Vorfilif Vsa fc;iVM wji wywinjn wmv ivvtvvit vm wird so stillschweigend zugegeben, aber I m . . m .tm mr man geht tu phlegmati,cher Welse darüber cjgg Die Fälschung von Nahrungsmitteln laber schadet der Gesundheit, und wenn

der heutige Staat sich nicht ganz und gar in den Feffeln des Kapitals befände, dann würde er gewiß mit allen Mitteln, welche ihm zu Gebote stehen, eingreifen. So aber geschieht nichts, und die Organe des Staates sehen ruhig zu, wie das Volk durch den prositsüchtigen Merkantilismus vergiftet wird. Gewinnsucht und eine wahnsinnige Eoncurrenz, unter welcher durch fortwäh

rende Unterbietung im Preise der Einet den Andern aus dem Felde w schlagen i suckk. hat ir dak da Nolk nickt I r "7 fl u 0 ' K " "" " 7 - einmal mehr reine Nahrungsmittel haben kann. Unsere Zeit ist eine Zeit des Schwin dels und des Betrugs. DraUnaHrigten. Wollen nichts davon wissen. New York, 8. April. Das General.Comite der .United Lader Part hat beschlosien, dak die Partei sich mit keiner der a!ten Pcrtkien vereinigen solle. Die .Union Labor Party- dielt ihren Convent ab und nominirte Wm. Moran zum Mayor. Edwards TowerS zum CUrk, Wcn. Wat zl zum Schadmei fter, und I S. Hall zum Anwalt. ES wurde beschlossen, die Beeinflussung der Wühl,r, durch Gelränke. Cigarren u. s v. zu bekämpfen. Die CarpenterS in Chicago Chicago, 8. April. Die Ca-pen terS sind der Ansicht, daß die Bauunter l nehmer nachgeben müssen, und daß der Streik bald zu Ende gehen werde. Schlägereien zwischen ausständigen und zugezogenen Arbeitern sind bereit J mttr ach vorgekommen und mehrere Theilnel. mer wurden vertastet. Die KnightS os Lader sind mit dir Leitung deS Streiks durch die Union nicht zusr,eden und wollen eine Abmachung reffen. , . .. . - I ! - " N o ch immer u n g e w i b. Detroit. 8. April. Gestern wurde bekanntlich ausgerechnet. daZj die Majoritüt gegen daö Prohibitionsamendement 5XX) Stimmen oder darüker detraa Nach den bis htute Nachm ttag um Uhr gemalten Berechnungen.deS .Even ng Jourral- schrumpft indeß diese Ma oi'lH aus 1987 Stimmen zusammen. lZtan wird jedenfalls die ofnnelle Zäh una abwarten müssen, ehe man bestimmt agen kann, ob das A vei diment über hautt geschlagen ist. Detoit. 8. Apri'. ES schein nun. dad da? ProhlbitlonSa nendemer.t mit ein'i Majorität von 3800 Et mmeu veiworfen wurde. M il wa u ke e. 8. April. Eine Depesche von Marquette, Mich., sagt, daß irn rördlichen Theile des StaottS aroße Aufregung wegen angeblich bei der Wahl vorgegangener Bttrügtreien Kerische. ES wird behaupt:!, eS seien masienhaft Leute von Wisconsin importirt worden, um ge gen daS Amendement zu stimmen und die Prohiditiomsten sprechen davon, ein gerittlicheS Verfahren einschlagen zu wol len, damit die Stimmen von Beffemer Cour ta nicht gezählt werden. Sollten sie damit durchgingen, so rour t du3 die Annahme des Amendemerti zur Folge haben. Der Fischereistreit. S t. I o h n. N. B , 8. April. Soe ben ist hier die Nachricht eingetroffen. daß daS kanadische Fischereireuzboot Vigilante" an einem der letzten Tage. als eS gerade den Hafen von Beav r ver lassen hatte, ein amerikanische? Fischer fahrzeug in Sicht bekam, welches sich in nerhalb dir DreiMeilenGrenze bewegte und offenbar Fischfang betrieb. Der Vigila'it: machte sofoit Jagd aus daö Schiff, daö der Aufforderung, zu halten, nicht nachkam, und feuelte endlich einen schuft auf dasselbe. Indeß erreichte daS Pankee-schiff wohlbeha'tm die Grenz linie und körn t: dann ntcdt weiter ver folt werden. DaS ist d.r erste Schuß eines ca ladischen Schiffes auf ein ame rikanifcheS in dieser Saison. Die Folgen der U eb ersch wem m u n g. BiSmarck. Dak.. 8. April. Die Nachricht, dak 60 Fimilien unterhalb Fort DattS sich in Folgt der Utbtt' sazwemmuna in bitterer Noih befinden Hot sich bestätigt, und Sekretär Endicot hct die Ofsiiikre deS Forts aufgefordert für die Nolhleldenden zu tzun. waS m ihren Kräften steht. Ja a rderen Gegen den soll die N.t) noch gröber sein Manche Familien wurden ihrer ganzen Hade, einschließlich ihree Lebensmittel beraubt. Or X7ab?4 Vanslavisten Nihilisten. B erlin. 8. Apr. Den .Münchener Nachrichten zufolge ist die Czarin die ' Hauptsührerin d.r Panslavisten. ' Eil

hat Katkosj. dem Redakteur der , Mos. kautr Zeitung", daS Bild der kaiserlichen Familie in einem mit Brillor.tkn besetz:? Nähmen zum Geschenk gemacht.-. Der Wiener Neuen Freien Pnffe zufolge hat Kotkoff dem Czaren die Noten deS sranzSstschen Consuls zu Rustschuk zum Beweise de? schmachvollen Ver Haltens des deutschen ConsulS, vön Thieleman. welcher den russischen Consul vertritt, überreicht.

482 russische Osftiere sind neuerdings wegen nthilistlschtk Neigungen nach : bikien verbannt worden. Sozial, stenhede. Berlin. 3. April. Die Polizei begann eine förmliche Hetze gegen die So zialdemokraten in vielen deutschen Städ ten und Orten, nahm eine Masse sozialistischer Schritten in Befch'aj und verhastkte viele Personen. In Mannheim, Königsberg, Hamburg und Stettin wur den Haussuchungen vorgenommen. Mit glicderlisten wurden gefunden .und die d zrauf verzeichneten Personen werden alle verhaftet werden. ' HerrA nto ine a lö Reich fei nd. Berlin. 8 April. ES ist bekannt' gewcrsen. daß Herr Ar.tsine in Paris mit H.rkn De Ronlede. dem Präsideriten der patriotischen Elsoß-LoihiingerLlga eine geheime Unterredung hotte. Seine Verbindung mit den ReichSfeinden erregt hier großen Unwillen, und eS heift, daß er verhast:t und ein Platz im Reichstage für vaka-t erklärt werden würde. Ein Nordpolfahrer. Wien. 8. April. Baron Nordenktöld, der bekannte Nrrvpolfahrer. befiäoet sich auf der Durchreife nach Aene dig in unserer Stakt. Er sagt) er wkrde demnächst wieder eine ExpedinonSreiie unternehmen und ilva l, Jahre fortbleiben. Der Baron spricht mit lebhaf. tem Jnteresie von dir Gilder. Erpedition. Rebellirende Rekruten. Strabb u r g. öApril. Ju Zabern. Elsaß, kam eS gestern zu einem tt:amall' Eine Anzahl Rekruten riß die deutsche Flagge von den AmtSgebäuden herunter. Elwa 20 Personen waren aktiv an den AuSscheettungen detheiligt. Mehrere der selben wurden später verHast t. SchtffSnachrtchren. Angekommen in : NewPork: EmS' von Bremen. Oiefigeö. Estella E. JameS klagte heute auf Scheidung von William A. James. Aurora Bock. tS" Der Tick.t-Agent John Martin hct heute eine große Heldenthat voll bracht, indem er Da?id Quaintance. den blinden Pillenverköuser wegen BttkausS ohne LizenS anzeigte. Gestern Abend fand eine Bkr sammlung der BuilderS Exchange statt. in welcher Herr W. P. JungclauS als Sekrrtlr dcr Chicgoer Delegation über den Verlaus der Convention Bericht erstattete. Wer zu einem guten Zwecke et was beilragen und zugleich ein paar an genehme Stunden verleben will, sollte sich nächsten Montag zu dem Ball des Humboldt HainS in der Mozart Halle einsinken. - Lieder'S Bockbier beute. tZT- Am 1. Samstag im Juni werden Nachfolgt? für die SchulröNe Joseph I. Bingham im S. Distrikt, E. H. Dean im 2. Distrikt und Clemens Bonnegut im 9. Distrikt gewählt. Im 5. Distrikt hat sich Jzcob W. LSper als Candidot ange kllndigt. tS- Nächsten Montag Abend findet im Lokale deS Board of Trade eine Ver sammlung der Grundbesitzer an Wash ington Straße flott, um bezüglich der vorzunehmenden Pflasterung Berathung zu pflegen. Ein Comite wird die von ihm gesammelten Ekfalrungen bezüglich des besten Material mittheilen und gestützt darauf, die Pflasterung mit Medina Steinen empfehlen. C- Maus' Vockbler in Flascbe, zu beruhen von der Vc' ecei. Telepbo,, 22 l. S- Die Groggeschmorenen über reichten heute dem Criminalr chter einen theilmkifkn Blrichi . CKor'eS H..rt wurde von der Anklage des DiebstahlS ent last.t. W gen DiebstahlS wurden angeklagt: Esuard Bennett, John Acre. Katie Duppee, Wm. St. Clair. Charles Friedrich und LouiS Smith. Sämmt liche Angeklagte, ausgenommen LouiS Sm't) plaidirten nicht schuldig. Im Falle von Smiti, welcher angesagt ist altes Eisen gestohlen zu haben, hat sich der Richter daS Urtheil bis Montag vor behalten. Aurara Bock

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