Indiana Tribüne, Volume 10, Number 199, Indianapolis, Marion County, 8 April 1887 — Page 3

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-S ' gegen nlle Schmerzen. Magische Knreu. kla fast gcläwtcr Arm gkhcilt. 5 Nemark-Ttraße. Hoboken. N. I. Ich hatte heftige S&meru'n in meiner linken Schulter und rechtem Arm. MeinenArm konnte ich sllicßlich nicht mehr gebrauchen. Endlich versuchte ich St. JakodS Oel und ehe die erste Flasche aufgebraucht, waren alle Schmerzen rote durch ein Wunder verichn,unden. William Hersee. Heftige RLckrnschmkrze geheilt. reensille, Cal. rau A. 23 illiam S litt drei Tage an den Keftignsn Schmerzen im Rücken. br uitand verschlimmerte sich fortn?ädrend. Liele Heil Mittel rsurden vergeblich versucht. Nackdem die Patier:ti'., ein einzige SLtal St. Iatobs Oe! anwandte I;2rtciT die Schmerzen auf und sie koi:ni:h'.z flcfcir. Zkschwolleae Kniee gesellt. Während meiTkeZ AufeKal:' in Cbieago, schmollen inr..v: Äniee, mir dk?t:ge Schmerlen verursachend. Ich taufte ein lascte 2t. Jakob Oel und sebrauct'te ti, ebe'ich mich zur ittut)? U. Sir. nächst? Morgen ruar ick wie. neiniu. i. ,. ?t l u n k , liD;:.jr oi wü:epuMica):,;vu:'11'. -) Echtri In der chuiter geheilt. zznajoha.Ie, )!.. Ziemlich trwaiit ich in der SÄitte der Nackt mit heftigen Schmerzen in der Unten Schulter. Ich iwrui Uioik St. Jakob; Oel an, und in a itunöexi nariu alle Schnterzen verschwunden. jB. ü. Gdöt, JDUocheaBliOUir. lHE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Md. KM DruÄKmtüM HAMBURGER TDODFFM i nw, ri fc-iM Slntkrankhelten, Leber tu Magenleldea ftxtii, 69 Ttuti cbtc Uns Zlisckr (ICO ; in o&a Hpotf(tn i tjabnu TSM CHlBm A. T06 UE& CO. ULHXO&& SD. pie Indianapolis KsseVw6l?V6 ftnb eingerichtet, vortreffliches Wasser zum trink, Aachen, Waschen, Bade und für Damösktsskl zn avßerordeutlicd niedrigen Prei m zu liefe. Office: 23 2. P,nnsy!vaniaUr. Dnbia u uldii, Sud. Aettec-Altz,rms5lgnaie. -'.,( IRiitrt. i naliiiJ CpcTttbxut. (ja0itjr un 4itt tor. ,ö,l and Rlchigaa ttcfc. ?s,"Slkak uatmattachuUtt i 9.attn und ld'StraS. 11 v-oiia-ti' Cl jtiif r D'a, n. a:chu5ett . jutje Ctt. 1 01 Str. in ;rt iBign . II .VtWu üt-& on tta, ,,nu Vr Str. unnachutts , ! hrtfltu 0. uni ?t) Str. 1? ta! Se. und Vmlkk L:r. I ,r, Lt. in SXaloit Sm j chet und Jo)n Z.x. I'JS Ssd und Siebente 6ti liii utena nrt 9tc9r. Sn. 12 Wtrtbtan und Siebente Ctt. SH Landes tx. iirl inevln r tV7 luinbia und Htll Rv I ttNttLlV,.UNd Ut Stt Unana.'kdaud. l!bana o,,on t: IN Ao.aAxtgn und chte vtt 1 oSlg v. nd Ldt St,. AZS t)om ?. und Dlaa vt, W Delawati d Vttchigan 6ti. l'J7 Neroman nd S Skr H er. Zo vtt naye ZUtnoik. 3 vennsylsania und Pratt Str. Zridi,n und Str. 2S No. 5. Engin Hous Sech. a " 36 tsfisftVpt Nd t. lat, tr. 7 JStnotl und Rtchigan Str. ti Vs?!oani Et, und Str T) tsftsfiVvt und Bierte 6tx. Z1Z TenneNe nd Ulia Sie. Pnn,lvavia und Michigan t. 4 2Stn,t nd Herbett Str. 215 Firbigen Oaisenhlus. . 216 lennefZe und 1 T ZI Iadian v. und tchtgan t,. 92 neridian und Balnnt Str. S4 California und Vermont Str. Sä S al, und e gort Str. Jndtan o. ad St. lat, e, 7 etadt.Hosrtt :ak, und Skd V',. . tchtL,dge ,' l Oeft ad Oalnut Str. Seit und ritt, Str. yu Siebente nd Howard Su. - 41 Sasdwg,, d ZSeft St. il Siiendrs nd Salhingto r. islouri nd Sie Vrk Str. 6 Meridian und f3f$tnf Un Sn 4 35tnatl und Odi Str. 11 Xenntflee und vashwgton St:, j lagan'i Ü9Jt ous. 49 2tieo!. 412 Mtfloanund Wervlan ti. 4Xt tfi1ftri und Ontait Str. 413 Ksrrt un Ehurch 421 3. 0. wenn Hsus. 431 tiairi 24 Mit, v d National Stoa , 51 uao KU t. 52 jilinoll nd Lontftava St, 4 SA d ekatt? Str. 4 nd Sd tr. d6 renne nd orat, sti. 67 atfUian nd 9ag Str. U Wd;ci . d orrt Vt,. t adii v. a Dnnl, St, 412 O nd tor'd Str. öl, ntn, . und er.tll 14 vin nd rrt r, 5IS AStnsi und onsa l4 Nd T0t0d 4Jtl. ?1S TOiffUflPii nd Henr, Siz T.nneffee und MeSart, 521 Wendian und Polmer. d23 ttorrtSftr ud ürtelbahn L suid ad Delawar Sri. ti Pasnlvanta und outnan St. Dlaar nd ekirtn tr. Oft nd BcCarta sn. 4 da d irgia . 7 wttglnt . ud Skadlda' St, ' " DU nd Sotar St?. 9 tua1lont St,. undsdNo m ia eÄtnn ,d Ddtt, et.. 13 ftaft und ö ncoln La .1 Veridian ud South l Vtb. und Loutd cn kJkriudttH -1 Virginia -. ?t'. n ßunt eorai 6. rs Bafftiwflt nd 9tt. 74 t)ntfl und as?i St,. 7 . d U fOtl nd at tr T8 i,aiiv.nd iSsn. Tfl Utchetl- n5 5i?,n. 711 Cpwe d Vosru etc TU aliZi ad Lannl t,. 714 Wtllam Oliv Str. 7t Deutsch Wai'enha 4. 715 Laurel und Orang fl CSiIio ' t,. 41 ,k.,-. , S?let,. U Uashtngt Dla Vt - vn und tl t,. 4 , r nd avids TZ L4u,suueanu. tt Staate al. Ortatd asdtnit N ie ees5ngni4. .m.,.,!,, N2 .S Slauck.HauI. O Ualhl''! i artt nd dt 5t. 4 DiiM Nd Hör Ctt. fll an Ha,dl Sho?4 k1.1 Wa cit uud artet i und Dar?,? tat St mr,lad naj k"dia vtt. H tridia d 0,gi " Ül SS Sin BUOTUtt,ttttt Il.rn 4-4 Ztznal a ZtHnei.DrN't. f gaUo, rn Bj;f Schlig, 11 üt luag.

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De Ötifcl aUS Indien. Sensationi.Roman von Pierre Sa aleS. (Fortsedung.) Äattntlne rrgriss das Blatt. Ihre Tbränen feucbteten das Papier, doch sie las : Diese beiden Papiere geben geni'enden Aufschluß über das Verbrechen." Es ist augenscheinlich, daß Jean Fa rades von seinen Neffen, mit Hilfe von Jacques Veli;av und vermutklich Paul Beiseins, ermordet wurde. Der Ermordete brachte ein ansehnliches Vermögen von Jndicn mit, vermuthlich hat man ibm seine Werthpapiere gegen einen Em' pfangsschein berausgelockt und ihn später ermordet. Man begreift nicht, warum der Schein nicht sogleich vernichtet wurde." Das intime Verhältniß Jacques Ve lizay's und Paul MerseinS mit der Fa milie Farades weift deutlich auf die Mitschuld dieser Elenden hin." Paul Ä!!erseins gehört einer angese benen hiesigen Familie an, und Jacques Velizav genoß bisher gleichfalls den Ruf eines ehrenhaften geordneten jungen Mannes." VerHaftbefehle sind nach allen Gren zen des Landes ausgegeben worden. Vielleicht kommen sie zu spät." Der Untersuchungsrichter hat, gestützt auf diese neuen Beweisgründe, abermals versucht, den verhafrcten Brüdern ein Geständnitz abzuringen. Louis Farades verbarrt fortan in emem hartnäckigen Stillschweigen. Zl?:yur FaradeS hat sich zu solch' rasenden Wutbausfällen binreißen lassen, daß man auf fernere Frageftöllung Verzicht geleistet hat." Jacques ein Verbrecher!" rief Jo Hanna schmerzerfüllt, eS ist nicht mög' lich l" Und Paul." klagte Valentine. Was sollen wir thun? Was soll aus uns werden? Wenn wir die Bestimm münz ihrerReise verrathen, wird man sie am Enoe noch anhalten, und dann können auch sie nichts mehr für unsere La ter thun!" Die beiden Mädchen hielten sich wei: nend umfangen, doch inmitten ibreS Schluchzens rief Jobanna: Wir wollen abwarten!" Ja," antwortete Valentine, warten wir und hoffen wir auf unsere Geliebren:" Das Landhaus am Ganges. Misia Husband, rund wie ein Faß und roch wie ein gesottener Krebs, spa zierte eines Tages in friedlichster Stim mung in seinem Garten auf und ab. Der Garten lag vor dem Hotel de l'Europe", dess en Besitzer Mr. Husbano war. Sein erster Portier kam in respektvol ler Haltung aus ihn ZU und srug nach seinen Wünschen. Hat Mister Husband vielleicht noch einiges zu befehlen ?" Nein. ?er Dampfer ist angekommen: neue Passagiere sind doch nicht mehr zu erwarten. Lassen Sie das Es sm richten!" Was wird Mister Husband zu Abend speisen V' Dieser überlegte eine Weile, dann sagte er : Ich wünsche heute Abend französische Küche. Sie geben mir Wein ". Misia Husband, es thut mir leid, aber von Ihrem Wein ist kein Tropfen mehr im Keller." ,Wie. der gute Wein, den mir mein Freund Jacques Velizay auö der Gas cogne geschickt bat Z" Sie haben gestern die letzte Flasche kusgetrunken." Fahre zur Hölle !" Sobald ich das ffe werde gerichtet haben." Gut. Gieb mir heute eine Äänse leberpastete mit " Ich erlaube mir zu bemerken," warf der Porticr ein, daß Sie diese Pastete für einen besonders feierlichen Tag be stimmten." Könnte ich einen feierlicheren Tag finden, als den heutigen, wenn ich die Pastete allein verzehren kann ?" Sehr wohl ; ich werde die Gänsele berpastete seiviren lassen." Darnach gieb mir von dem guten Branntwein von Armagnak, den man mir von dem Schloß Saint-Martin zu sendet." Mister Husband vergißt, daß er die letzte Flasche schon getrunken hat." Wirklich T Bis auf den letzten Tropfen." Du bist wirklich ganz unbrauchbar ; so gieb mir Bier." Mister Husband war betrübt, bei dem Gedanken an solch' unvollständige Mahl zeit und setzte seinen Spazierganz in sei nem Zarten fort. Plötzlich stieß er einen lauten freudi gen Schrei aus : Herr JacqueS Velizay !" ' Der Gascogner näherte sich dem Ein gang mit seinem Freunde Paul MerseinS und streckte dem Gastwirtb lächelnd die Hände entgegen. Gctr grüß Dich, alter HuSband !" Ich erwartete Sie erst in einigen Monaten." Ich habe die Reise vorgeschoben, um meinem Freunde, Herrn Paul MerseinS, die Schönheiten der Stadt Ealcutta zu zeigen. Mein lieber Paul, hier steht der wohlbekannte Mister Husband, der Beste aller Wirthe." Husband heftete die Augen' auf Paul, als wollte er sich jeden einzelnen Zug desselben in seinem Gedächtniß ein prägen. Hierauf ließ er die jungen Leute in ihre Zimmer führen und ordnete die Mahlzeit für sie an. Als die Freunde sich allein sahen, sagte Paul: Da wären wir also in Calcutza an gelangt." Ja," entgegnete JacqueS, wir sind auf dem Booen des Schlachtfeldes ange langt, obne irgendwo auf Schwierigkei ten zu stoßen. Es handelt sich jetzt nur darum, mit Vorsicht und List die Feind seligkeiten zu beginnen." . Gegen wen " Gegen Smithwork." Zuerst muß er gefunden werden." Mister Husband wird uns dazu derhelfen. Er kennt Calcutta wie sein eigc NkS LtttS." ;

jZst er gechträtz!ö Nein, das ist er nichts Wir inüffen ihm daher die Zunge lösen." Wenn er nur noch keine Kunde von dem Morde hat." Wir werden dieses Alles am Ende unserer Mahlzeit erfahren. Nur da ist Husband zum Plaudern zu bewegen." Dank der Eile, mit welcher die Freunde Paris verlaffen hatten, waren sie in Calcutta angekommen, ehe noch eine Kirn de vom Tode Jean Farades' bis dorthin gedrungen war. Als sie nach Marseille gekommen waren, war der französische Dampfer schon abgefahren ; sie halten daher ein kleines Kauffahrteischiff ausrü sten müssen, . welches sie bis nack Suez gebracht hatte. Von da aus hatten 'sie auf einem englischen Dampfer die Neise nach Calcutta beendet. Sie hatten mithin die Reise auf dem kürzesten Weg zu rückgelegt. Sie warteten in ibrem Zimmer bis alle übrigen Gäste des Ho:elS gespeist hatten und begaben sich alsdann in das Speisezimmer, wo Husband noch' allein bei seiner Mahlzeitsaß. Husband wollte sich erheben, um seine Gäste zu begrüßen. Thun Sie mir den Gefallen und rüb ren Sie sich nicht von der Stelle!" rief ihm Ja-ques von der Ferne zu. Sie muffen bei uns bleiben. Es ist so lange her, daß wir nicht mehr gemütblich zu sammen plaudern konnten." Husband verbeugte sich und sagte gra vitatisch : Herr Velizay, Sie sind mein Freund!" Wahrend sich ein Diener der Auftrage Jacques entledigte, welche dieser in der Küche gegeben hatte, begann der GaS cogner Cigarretten zu drehen und auf dem Tisch zu rollen. Plötzlich sagte er : Haben Sie immer noch wie damals den gleichen Abscheu vor drm englischen Tabak V Immer noch," entgegnete Husband, er zieht einem den Mund zusammen." Hier, nehmen Sie von diesem." Der Gastwirth nahm, ohne sich bitten zu lasten, eine Cigarette, zündete sie an und sagte : Vortrefflich, mein lieber Velizay." Ja, aber sie macht eine trockene Kehle." Vor kurzer Zeit noch," seufzte der Gastwirth, befeuchtete ich noch meinen Gaumen mit etwas Anderem als diesem Bier." Sie baden wirklich Unrecht, Bier zu trinken," sagte Jacques mit einem Male. Sie glauben ?" Es bläht, Sie werden zu fett." Was wollen Sie ? Der Branntwein ist hier schlecht. Ja, wenn ich den Jhri gen noch hätte " Jacques brach in Helles Lachen aus. Ah, Feinschmecker," rief er aus, daran erkenne ich Sie. Watten Sie, Sie sollen seben, daß ich an Sie gedacht habe." Er machte dem Kellner ein Zeichen mit der Hand. Gehen Sie in mein Zimmer; auf dem Kamin stebt eine Flasche. Bringen Sie uns diese.' ES ist vom Alten," sagte er, indem er Hutband einen vielsagenden Blick zuwarf. Alsbald et glänzten die Auzen des Gastwirths. Während man den versprochenen ($og nae erwartet?, leerte Husband zwei groge Gläser Bier. Der Diener kam nun mit der Flasch zurück und reichte sie Jacques, der Husband gleich ein ziemlich großes Glas voll' 8Versuchen Sie dies, mein lieber Husband," sagte er, ich babe ein ganzes Fäkchen mitgebracht." Der Engländer ließ die Zunge schnal zen. Es ist vom Besten," murmelte er, vom Allerbesten, aber so trinken Sie doch selbst, meine Herren." Nach dem Effen, lieber Husband. Noch ein Gläschen V Husband ließ sich nöthigen. Doch bald siegte seine unbezwingliche Liebe zum Branntwein über jedes Bedenken. Jacques schenkte ein, sobald sein Glas geleert war. Nachdem das dritte Glas getrunken war, erkannte Jacques, daß ts genug des Guten sei. Husband's Ant litz strahlte. Genug," flüsterte Paul, sollen wir beginnen V Jacques machte ein bejahendesZeichen. Eine Pause trat ein ; dann klopfte der Gascogner Husband auf die Schuller : Husband, mein wackerer Husband, erinnert Sie dies nicht an vergangene Zeiten?" Ja, ja," lachte HuSband und die Thränen traten ihm dabei in die Augen, das erinnert mich an unsere niedlichen Mahlzeiten von damals mit dem lufti gen alten Farades." Er liebte dieses Schnäpslein nicht minder, der gute Farades," entgegnete Jacques. Ach ja," seufzte Husband, er will nicht wieder zu uns kommen, zu seinen alten Freunden ;" er wandte sich an Paul, ja, er war mein guter Freund und hatte keme Geheimniffe für mich." Das beweist jedenfalls, daß er Sie liebte," entgegnete Paul, denn mir scheint, der arme Mann war mit den meisten Menschen reicht sehr offen." Nicht offen? Vielleicht mit seinen Kunden und Konkurrenten, aber mit seinen Freunden war er ganz vertraulich. Freilich hat niemals irgend ein Mensch erfahren können, was er mit seinem Gel de machte." Er hatte offenbar ein großes Vermö gen angehäuft," sagte Jacques. Hat er mit Ihnen darüber gesprochen V Er sazte mir, er habe drei bis vier hundert Tausend Francs erübrigt." Seht doch den alten Schelm," rief Husband, nicht drei Tausend, nicht vier Tausend, es waren , aber ich soll ja das Geheimniß nicht verrathen, ob sich der Alte nun in Calcutta oder in Paris aufhält ; die Diskretion ist die erste Ei genschast eines guten Hoteliers." Im gleichen Augenblick, als er das Wort Hotelier auösprach, goß ihm Jac ques das fünfte GlaS voll Branntwein. Nein, nein, es ist genug," lallte Hus band. Was. Teufel," rief Jacques, wir muffen doch zusammen anstoßen, denn wir baben selbst noch keinen Tropfen getrunken." Als husband auch. noch.dieseS GlaS

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auf den Trsch, druckte velde auttc auz die Wangen und begann zu lachen und zu plaudern. Ich sage Ihnen, eS war eine runde Million, meine Herren, dreihundert Tau send Francs betrug nur seine letzte Anläge. Ab; der pfiffige alte Schelm !" 'Die beiden Freunde blickten auf, und Jacques entgegnete kaltblütig : Er bat mir nur von dreihundert fünfzig Tausend Francs gesprochen ; er bat sie in französischen Renten angelegt, sowie in ttorthern und Metropoli tan Railways." Ganz richtig," bestätigte Husband, das Uebrige hat er allmälig deponirt. Aber dem alten Geheimnißkrämer siel es nicht ein, zu verrathen, bei wem er sein Gid untergebracht hatte ; nicht einmal mir hat er es vertrauen wollen, aber ich habe es trotzdem erfabren." Es wunde mich," versetzte Jacques, daß er Jbnen etwas verschweigen konn te, was er mir doch erzählte." Wie? So hat er Ihnen davon ge sprechend" Mebr wie ein einzig Mal. Aber er hal mich vielleicht irre führen wollen." Das sieht ihm ähnlich." Ich bin sogar," fuhr Jacques vorichtig fort, viel näber in diese Sache verwickelt, als Sie glauben, denn bei un serer Abreise hat mir Jean Farades ei nen Austrag für seinen hiesigen Korrespondenten mitgegeben. Nur hat er da bei vergessen, mir deffen Adresse nutzn theilen. Ich weiß, daß er mir früher von ihm gesprochen hatte, doch habe ich vergeffen " Hier führte Husband plötzlich einen derben Faustschlag auf den Tisch: Daran erkenne ich den alten Freund Farades!" rief er aus. Ist eö eine wichtige Sache ?" Es sind nur einige Gelder zu erheben. Er bat mir einfach geschrieben : .Besuchen Sie meinen Korrespondenten in Calcutta ; er soll Ihnen mein Gutha ben begleichen; ick sandte ihm die Ordre mit der heutigen Post Ich werde, um ihn aufzufinden, mindestens zwei Tage verlieren, denn ick kenne weder den ge nannten Namen noch die Aoreffe." Berubigen Sie sich," versetzte Hus' band, Sie sollen keine Stunde Zeit ver lieren." So kennen Sie ihn?" Den Namen kenne ich nicht, dagegen die Adreffe Kommen Sie, Sie sind doch mit dem Effen fertig ?" Wir sinn bereit." Kurze Zeit darauf verließ Mr. Husband, von den Freunden in ihre Mitte genommen, den Gasthof. Jacques hatte die Unterhaltung so geführt, daß der Engländer nicht den geringsten Verdacht schöpfen konnte. . Die Freunde waren glücklich, daß ih' nen ihre List so leicht gelungen war, und daß die Kunde von Jean Farades' Tod noch nickt bis nach Calcutta gedrungen war. Es giebt in Calcutta. wie in London ein Stadtviertel, in welchem sich aus schließlich die Geschäftsbäuser befinden, dort werden Jahr aus Jahr ein die ungebcuersten Schätze an indischen Waaren abgelagert. In diesen Stadttbeil führte Husband seine Gäste. Die Straßen waren sehr rubig und Niemand beachtete die drei Manne c. Nach einiger Zeit begann der Gastwirtb mit zufriedener Miene : Es war eine Nacht just wie diese, in der ich hinter das Geheimniß kam. Ich halle in' froher Stimmung mit ihm geta felt. Da sagte er so gegen zehn Uhr zu mir : Ich will ein wenig spazieren gehen." Das schien mir nicht ganz ge heucr. besonders als ich ihn in seinem Zimmer einen Sack rgreifen say den er sorgsam unter seinen Rock versteckte. Ich folgte ihm unbemerkt. Er wandte seine Schritte diesem Stadtthetl zu und llieb dann vor einem großen Gebäude st. ben. in welchem eine größere Anzahl Bureaus vereinigt sind. Hier ist das Haus." Husband blieb in der That vor einem größeren Gebäude stehen. Auf welcher Etage wohnt aber der Korrespondent von Jean Farades ?" frug Jacques. Das weiß ich allerdings nicht mehr genau zu sagen. Es ist so lange her. Dann kam ich damals auch von einer Mahlzeit; es war nicht zu ebener Erde, das ist das Einzige, was ich mit Bestimmtheit behaupten kann." Jacques noürte sich Straße und Num rner. Wir werden morgen weitersehen," sagte er. Plötzlich wies HuSband auf ein Jen sker. Halt, sehen Sie jenes Fenster, wel cheö hell erleuchtet ist?" Wirklich hob sich ein erleuchtetes Fen ster von der dunklen Wand des Hauses ab. Wissen Sie genau, daß Sie sich nicht irren ?" fragte Jacques. Auf Ehre, ich erinnere mich jetzt ganz genau, als ob eS gestern erst gewesen wäre : FaradeS trat in das Haus ; ich sah nach kurzer Zeit seine Umriffe an diesem Fenster erscheinen ; er zählte Geld auf einen großen Tisch ; ich habe durch das Fenster alles deutlich unterscheiden können." Gut' sagte Jacques, das genügt mir; morgen will ich meinen Mann schon finden, doch ist eS Zeit, daß wi? uns schlafen legen." Zwar äußerte Husband in seiner wem seligen Stimmung den Wunsch, den Spaziergang bis zum nächsten Morgen ausiudebnen, dock wurde er von den Freunden veranlaßt, mit nach Hause zu gehen. Als sie sich seiner entledigt hatten, fragte Jaques seinen Freund : Hast Du schon Lust. Dich schlafen zu legen ?" Nicht im geringsten. Und Du ?" . Ich könnte noch die gakze Nacht wach bleiben. Ich vermuthe nicht, um hübschen Hindumädchen den Hof zu machen." Gehen wir an das Haus zurück." Eiligst begaben sie sich wieder vor daö Haus, welches ihnen Husband kurz zuvor gezeigt hatte. Das Fenster, auf welches er gedeutet hatte, war noch immer hell erleuchtet. Daß ein Engländer hier in Indien in tiefer Nacht noch arbeite), muLnpth

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.vLjrXt?. m)s3ä '&aKsr2f!2" ",-MJ!HK '' n'eüvtger Verdacht erregen," erklärte Jacques, währenddem sie sich dem Hause näherten. Wie sollen wir nun hineinkommen," versetzte Paul. Das Haus scheint von einem Portier bewacht, der die Schnur nicht Mlt der gleichen Leichtigkeit Handhaben wird, als wir es in Paris gewöbnt sind." Stelle Dich gegen die Mauer," ent gegnete Jacques. Zu Welchem Zweck ?" . Du sollst mir als Leiter dienen, da oben ist ein Schild, dessen Inschrift mir lesenswerth scheint." Paul lehnte sich an die A!auer, und Jacques kletterte mit Leichtigkeit auf seine Schultern. Kaum war er oben, als er sagte : Ich dachte es wobl." Hast Du gelesen ?" SMITHWORK & COMI'ANV, Limited GENERAL MERCÜANT& Er sprang behend zur Erde nieder. ' i . . iVU . i . t x Da baden wir wieder die gleiche tfirma Ersetze Smithwork durch Klimp son, so hast Du den Schild unseres Eng tanders in Paris." So eristirt denn dieser Smithwork wirklich ?" Er war der Correspondent von Fa rades." Möglich ; doch wer beweist Dir, daß jener Mann, der dort oben noch schreibt, gerade Smithwork ist ?" Wir werden bald Gewißheit darüber haben." Die Häuser des Geschästsviertels von Calcutta sind regelmäßig nach europäi scher Weise erbaut, ein Portier über nimmt dte Sorge für den Hauseingang, an welchem statt der Klingelschnur nach englischer Sitte ein Hammer angebracht lK Jacques hob den Hammer, welcher mit dumpfem Schlag zurücksiel. Sft horten, h;c über ihnen rasch ein Fenster zugeschlagen wurde, und vernähmen bald darauf Schritte im Hausganz. Das Fenster, welches soeben zugeschlagen wurde," sagte Jacques, war ohne Zweifel das des nachtlichen Arbei ters. Ein Mensch, der sich vom leisesten Geräusch aufschrecken läßt, kann wahr lich kein gutes Gewissen haben." Die Thür öffnete sich. Eine Frau zeigte sich und fragte : Was wünschen die Herren ?" . Jacques trat vor und sagte: Ist Mr. Smitbwork noch zu sprechen ?" Mr. Smithwork ist nur den Tag über hier Ah ! Doch schien es uns, als wären soeben noch seine Fenster erleuch tet gewesen." Die Frau ward verlegen. Nein, nein," sagte sie, die Herren täuschen sich." Jacques trat von dem Hauseingang zurück und spähte abermals nach dem Fenster, welches kurz vorher erleuchtet war. Er sah nichts mehr, als die große dunkle Faade des Hauses, welches sich scharf von dem üesblauen Himmel abhob. Alle Fenster waren dunkel ; aber alle schimmerten in den glänzenden Strahlen des Monde-5. Als die jungen Leute sich entfernten, schloß die Frau eiligst die Thüre wieder und schob den schweren Riegel vor. Er wird es wohl gewesen sein," sagte Paul, als sie sich wieder allein sa? hen, was sollen wir thun ?" Da er höchstwahrscheinlich nicht dort oben übernachten wird, wollen wir war ten, bis er herunterkommt, stellen wir uns hier in den Schatten." Sie hatten kaum eine Viertelstunde gewartet, als ein Mann aus dem Hause trat und auf die Stelle zuschritt, wo sich die beiden jungen Herren aufgestellthat ten. Es toar ein feingekleideter Herr, dessen ganze Haltung an Klimpsn erin nerte. Nur war er etwas dicker als dieser. iFortletzuna folgt.) Wir haben die besten Fabrikate in BASE BUBNERS . "RÖYAL ARGAND" square "CENTURY" equare. "ARG AND'' round. "ALLADDIN" round, REATERS aller Sorten, zn sehr Niedrigen Preisen. S. A. Soknston, 2 Oft Washington Str. Eine kinderlgsc Eye Ist a.'.vip eine üdenu tra-.rie Zeit irJt man aegföfecraar. 2Cie und ircturch rtftu Ucdrl In kurzer $tit cbcbclfni r.rncn ierno, ai ttr ,,9icttuua$lttfcr," 2füt:?, irw ettreiru ncituruft reuen iirern, ttvlcfrr rc:i tf ir, Ufu aur ' , ahnen ru'i?nil?etUonjtita in -.Vcir Kerk d?ukze fedrnirirr, i,us cie!l a rjte kis. Iime tim, ie in tan S:ano cer fttf lrerea ncu, jelUNl den Erruch Tchultt?: ,T ' t a rn r t ü . ,r sich cnia bincei," nci l lvr:ncn, und daS vor k?M'.che Buch lksen, tl fto tk:l wiÄtigste Sldrttt tii Leben ;lu::i ! tTivd für 25 5?nls in Po'lmarken, s?nedl in reulser tsit in englischer Epract'e, ftei wt i.rqsam r 1 1 p a et i rersauct. Adresse Deat?olit-: Uil-Insittit. 11 Clinton PUoe. Jiew York, 2. Y. x j. G. PARSöHB, Q&tyn - MsM V. 50 N. VasSwgloSr.. kdtt Itx .ktw.. f Mozart alle tt, Sißenthiimet. Das größte, schönste und Älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen, und privaten zur. Abhaltung von Vällen, Coikzerte und Versammtungen unter librralen' Aedin gen zur Versüzusg,

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