Indiana Tribüne, Volume 10, Number 198, Indianapolis, Marion County, 7 April 1887 — Page 3

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-'-rypra mt --.,.-- wry xl Vk ka vmmmt k 'jrT-i v UAnnD mniri? imii0unuhi TDslDtrCM s i uv r i bi . gegen Leberleidelt. Wlchtt'ge Ersolge. 5age ßrtZ Erlkichtkrnug. SO Hazuc-Ttr. Rotester. N. Schon seit Jabren lcide ick KZufig an Leber tekchmerden. Tr. August önig's Hambur Gtx Trovsen schaj'enmir jederzeit lirlciAterunj mb darf deönc,cn diese henliche Medizin in ' Keinen. au'e nie auc. i 2i?n Mever. toiederlzergefteitt. lcominzrove.N. F. err?. A d ain sprii sich über den Gebrauch ron Dr Auaust König'S Hamdurzcr Tropfcn olzendennznen aui : 3cit jnclivcren Jabr.'N itt meine Frau cn !ceScrle!ch,?rden, Kopfweh tinb Rückensckmerzen. 3lc gebrauete einige Flaschen der 27ropf:n und xoax in kurzer Je.t '.es er ijergcf:::.:. Hüb Jahre langem Kranksein geteilt. 113 ?irs:-2tr.,WZ5?.5..Y. HcrrA. ?ood?ich berichtet bil folgende: Cin Lederleiden, das mir Jahre lang das Leben rergijtcte, wurde durch den Gebrauch on drei Flaschen Tr. Auuü König's Hambu? er Trovfen Vollständig gehoben, und habt ich seitdem leine derartigen Bcfch.-verde nieder gehabt. I chte Jkit angewonot. 13 S. Jerse?-Ttr.. Indianapolis, Ind. Lerr Charles Seier bericktet, daß ibm ein hartnäckiges Leberleiden icl Befchroerde verursacht habe. Schließlich machte er ein' Versuch mit Tr. Llugust Sönig'S Hamburger ' Trapsen. Zwei Flaschen dieser herrlichen Me dizin stellte ihn wieder vollständig her. IHE CHARLES A. VOGELER CO, Baltimore, Md. SMucks 5r"'; iöL Vkgr henmatiS?, lir, Frostbeulen. Hnschk. reuweh, Kückensjkr.e. XZrrjZauchnngr. Srhae. i Echnittwnnden. Zahnschmerzen Aopsweh, randwunden, Pni 60 Cent; t alt Nxtk , habe. YflY, . H 1RTTH A. TOCELEN CO.BJLlXUOKS.C3. pit Indianapolis WsssssweVVe ftnd eingerichtet, darteeffliche Waffer ,nm irin., Kocheu, Wasche, Baden und für Dampfkessel zn außerordentlich niedrige Prei sc zu liefern. Office: -28 S. Venusylvanioftr. Jüdinn avoli. Ind. rftutT'.llatm'-Olünale. q, 1(ut Stattn, i Sngltsh ivierndiu. 6 j-t Altai un not!. ? cl und ritch.g ettaft. t je.f.fSUait und aZIachulktt Wwäh uno kd-Strat. 11 rQU8 e ftt Cm nti .auftttl lot. ah $blt Ctl. 19 scufrf tr, uab flert Sant . tl w .'riwttsldcrtBttfp.w i. r'tisc ,. unflu4ufttl i ie triftUu v. un !4 Ctt I Uäf Sg,.fln f utU i CU. 1 stt. uaUtt ?ch, un Aqh St?. 133 st unb Ste)r:k, ti .24 .abana un eicbentt eit iy ttertbun und Sieden, itt. tü lanVK ite. nd S,eltt iA 137 liaUudia und HiS Ave f tential o, und 3tt ti t'S uptauni-Had4. X;."5oau CPencrrtfon ti jltt atitpttn und Acht, St! 44 Mi mo. nv Ü9nu et. hSWk ttot. uud Uaiil 9u 3 filioii GSichiga ett. ifr ilMClÄ um Sl il et. Jd CU na?i aiindil. A Vnns,ieni, ud Pran St,. M tnUUn uno 1 ttt j6 . 5. Enzin Hsus ech?. ,. ZrZ ifttfftifopi und t. CUti ett. rf Jin und ttjan ett. IS $ttnf',.0i4ta 6tc. und I tu tsftsstzpi und urtf ett. U3 ZenntH d Blliarn St,. tig Panl,lta und tchigan u. 314 2Statl und Herdett SN. 2ld farbigen Waisenbau4. Lennesse und 1 5u 31 zndian Km. uud Uitga 6ti. Ü netidUn nd Bainot tt. H ItffltnU uad Binntnt ... taf .tU uud e S,t Str. Jdi . und St. Um e n et,dt.Hsptta!. lk, ad ord S,,. ud etf I I bet. uad Saluut Str. 3ii Bfl uud Dritte 6tc. l eiedent und fco.. Mr. il Qaljlaflton, uahe füeft ti. 0 et i bort uud SUffttnotoa eilt Aisidurt und Htm Sott ett. 44 irtilaa uud 4aV.njton ett 44 alinoii und Obto öl. 4t Zttuneffi und ashwat ett M tuzn'I Vsrt ooul. 9 3tiaoi. tl2 wrfsouttBndRetUfl tr US tt1(ilK5St und 'la9 tt. 4l5l80Tril ua liurch 421 3.it. . VUttR 49 w Holn424 IRileo o und a:iial Waa 51 iz4.no. uns rtu ... ' 52 totilBiib floutflana U Dt(l und VcStta eti. 4 et tni eouti eti. qO d ßtia eti. 7 Otrtktan nd Str. 4 TdisS . Nd Nt Str. 4, adtsd . nn Zrinlov Et, 13 d r d t. 41 Itsl, .und er-' ? 14 Lato nd erril t is Ht d ,r?t4 und Daeotad lt. i'.S Vitssisstdvi uud henr S,g Tenness und WeHrt ;3I ndian und Polmer. d2Z rriiftr uud iirteldahn i Zutd u,i Delaroar f. Vas,l,ta ad out 43 Seltvar ud Ottart Ett. O ud Öefarta . e Uftarna ud Ptratau V. T fHtgtatt ud taMikw t, M DU und Cdfturn Ett. V,,i,t,ta Et, und Vadow 19 aeJteratn nd Dadkt, ZU. ,z an und k ncoln Lau Sitz Meridian "d Sutd 5 dl uud Touth 617 , Letie ud irrt2 1 Bitgint 4," tt. Tt CMIunl löTOie Ctt. t BttlMnat1 nd Ba eit. 4 tUntf d Et eraia Et. ,. d Vte. tU9 ud Tt t tt tHttHnUmt. 79 letedtt- nd 71t Cpntc d VrspU nt llisl n et. T14 öilo fcr,M k. 7, deutsch' Wai'enhau. 7t? Lauft ud Orang N Widtd, Sd ""tt. 41 U''U'""kiJrl4HEt. tt iSasSiuatd b Vslaar t, ft Dn nd j4 l r. 4 , iwl ud auid'n u TdAn?r-.'naUU. n. Staate vrttald iZasdinst Krue Z5atZ. rza,kttt444 12 ,. cklau.kau. a,,iAu, t ttnddl-u. 14 Oa ud ?u E. K21 ZZan H-urle Sho? -i,3 a t uud 'ter Zt I.iitt und Daesen State tt 9t mnland ttal '!" . v um.Un d 244t4 St,4b W ?.:!?. 4,u. i. etanal tü,?,n,Lru' e, eu, t . s:? Schz u itt,i'.

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Bisher batte sich das Gericht begnügt, die Schränke und die Schreibtische der Angeklagten zu durchsuchen. Am heutigen Tage durchstöberte man ! beide Häuser vom Erdgeschoß bis zu den Bodenkammern uno wüblte jeden klein sten Winkel auf. Sozar das Zimmer, in welchem sich Frau Louis FaraöeS befand, blieb nicht versä'ont. .och hatte man nichts Ver dächtiges gefunden, als ein Agent im Hause des älteren Bruders ein kleines .abinet entdeckte, in welchem Arthur seine wichtigsten Papiere zu bergen pflegte. Er rief dtN Untersuchungsrich ter und ostnete die Thüre des Gemachs. Die Aaelllen drangen ein und began' neu die Bretter des Fußbodens zu ent fernen. Plötzlich erhoben die Suchenden ein Triumphgefchrei. Sie hatten zwischen den Balken einen Schatz entdeckt, der aus goldenen, in prächtigen Edelsteinen funkelnden Schmuckjachen bestand. Der Nicbter beugte sich herab und nahm sie selbst an sich. ..Ninge, Nippsachen. Uhren ! War dies der Ort, an welchem Ihr Later seine Kostbaikeiten aufbewahrtes" fragte Beaulieu höhnisch die zitternde Valen tine. Der dichter sah auf Jacques hin, des sen ganzes Wesen plötzlich eine tiefe Un ruhe auszudrücken schien. Was ist Ihnen?" sagte er, mir däucht.Sie erbleichten eben beim Anblick dieser Gegestände Nein nein " Sollten sie Ihnen vielleicht bekannt sein?" fuhr er dringender fort, sehen Sie doch die Uhr, sie trägt, wenn ich mich nicht täusche, zwei Initialen. I. F. Sie haben doch selbst ziemlich lange mit dem Unglücklichen verkehrt ; sollten Ihnen diese Gegenstände niemals zu Gesicht ge kommen sein V4 Valentine warf bittende Blicke aus ihren Geliebten. Nack einigen Sekunden tiefsten Schweigens sagte Jacques mit fester Stimme: D:ee Ubr gehörte seiner Zeit Jean Farades." Die Serichtspersonen wechselten trium phirende Blicke. Endlich hatte man eine Beweis gefunden und zwar einen un trüglichm Beweis, der keinen Zweifel mehr an der Schuld der Brüder Farades zuließ. Man durchsuchte zum Ueberfluß noch alle Winkel des Gemachs; doch fand sich weiter nichts mehr vor. Man begab sich in den Garten und Beaulieu ließ die Erde durch mehrere Arbeiter, mit Hilfö der Agenten bis zu einem Meter Tiefe sorgsam durchsuchen. Noch wurde nichts entdeckt. Valentine folgte diesen Vorgängen mit klopfendem Herzen. Ein entsetzlicher Gedanke durch guckte )t: Sollte ihr Vater dennoch schul sig sein ? Wir haben nunmehr die beiden Häu ser und den Garten des Herrn Arthur untersucht." sagte Beaulieu, es bleibt unS noch der Garten von Louis Fara ves Johanna klammerte sich an die Eou sine fest. Ich wage eö nicht, ihnen zu folgen." flüsterte sie ängstlich. Paul hatte seit der Erklärung JacqueS keine Sylbe mehr gesprochen. Er folgte schweigend den andern in den angrenzen den Garten. Schon wühlten hier die Arbeiter den Boden auf und durchsuchten emsig alle Tbeile des Gartens. Sie fanden nichts, und Johanna begann wieder aufzuath men. Als man sich nach der Hinterseite des Hauses begab, ging Jacques plötzlich ein lichter Gedanke durch denn Sinn. Halt," rief er aus, wollt Jbr nicht in der Nähe des gemeinschaftlichen Brunnens suchen, ob hier vielleicht die Spuren eines frischen Erdauswurfs zu sinden sind ?" Sie haben versprochen, sich in nichts m mengen," versetzte Beaulieu streng. JacqueS wollte heftig erwidern, als ihn die Ruf der Arbeiter unterbrach. Am Fuße des Brunnens hatte man in nicht geringer Tiefe ein Dolchmesier von seltsamer Form zu Tage gefördert. Jacques zuckte bei dessen Anblick merk lich zusammen. Nun", fragte Beaulieu und wies aus die reich verzierte Waffe, sprechen Sie, sahen Sie auch diesen Dolch bei dem Erntvrdeten V Ja", entgegnete JacqueS, er trug ihn stets in seinem Gürtel." iÄrabt weiter!" befahl Beaulieu, und die Arbeiter legten von Neuem Hand an. Bald fand sich noch eine Brieftasche, welche sogleich Beaulieu übergeben wurde. Die Brieftasche war gleichfalls mit den beiden Initialen I. F. versehen, und enthielt Briefe, Scheine und Karten auf den Namen Jean Farades. Er breitete die Papiere auf einem der Marmonischchen aus, welche in der hin teren Laube standen, und verbot den Uebrigen aus's Strengste, ein Wort zu sprechen. Bit Mädchen weinten. derzziH.

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M'HitMtK ' ' . V ... ' tenoen Biwene von der ?cyutv um Väter hatte sie gänzlich zu Boden ge, schlagen. Der Nichter setzte sich und wandte sich verächtlich an Jacques : Jct t mm hn ,mal sinK" sagte er, können Sie uns vielleicht noch die übrigen Ausklärungen ertheilen. Sie haben den Dolch und die Schmuck- ' ' sacken wiedererkannt, es i,t kein '.we sei. daß die Brieftasche dem Ermordeten ae I 1 " . ' " ' ' -i-r I ' r hörte können Sie mit diesem Material den Gerichten neue Aufklärungen ma chen?" Jacques, der allein seine Kaltblütig keit bewahrt hatte, beugte sich auf das Tischchen nieder. Was machen Sie?" fragte Beaulien, als Jacques die Papiere durchblätterte. Ich muß nothmendigerweise sehen, was die Schriftstücke enthalten." Er suchte in seiner sixen Idee hart nackig nach den .amen Smithwork oder Älimpson. Allein er fand nicht eine Spur. Ich habe nichts hinzuzufügen," sagte er nach reiflicher Ueberlegung. Bedenken Sie, daß Ihre Aussagen von der größten Bedeutung sind. Sie waren bis jetzt ganz nach dem Sachbefund. Sie sind der Freund der Familie; Sie sind es. welcher die Anklage erbeben '" Ich habe nichts von dem zurückzuzie' hen, was ich sagte. Nur da eine will ich noch hinzufügen, daß ich von der Un schuld beider Brüder trotzdem felsenfest überzeugt bin. Das Verbrechen haben Sie entdeckt, aber die Ursache haben Sie noch nicht ergründet." Naub, Diebstahl " Angenommen, es liege auch ein Diebstahl vor, so wären doch die Brüder nimmermehr so unvorsichtig gewesen, diese Gegenstände aufzubewahren,welche, von verhältnißmäßig geringem Werth, doch nur zu der Entdeckung des Verbrechens führen konnten." Sie hätten sie zerstören müssen." Sie haben keine Zeit mehr dazu gehabt." Veaulieu gab sich zufrieden und bis rirte das Protocoll für die Ereignisse des Vormittags. Als er zu Ende war, mußten alle An. wesenden das Schriftstück unterzeichnen Nachdem alle Formalitäten vorüber waren, zog sich Beaulieu zurück, nach dem er noch zu Johanna gesagt batte : Fräulein, sagen Sie Frau Farades, daß es ihr von heute ab untersagt bleibt, ihren Gemahl im Gefängniß zu besu chen." Nachdem alle Fremden weggegangen Waren, trat Paul auf seinen Freund zu. Aber, lieber Jacques", redete er ihn an, was soll ich von Deinem Betragen denken, was bedeuten diese seltsamen Eroffnungen?" Gehen wir hinein," versetzte Jac ques, und sprechen wir leise. Niemand darf uns hören." Man begab sich in den Salon. Jo banna suchte ihre Mutter auf, doch kam sie bald zurück.' Nichts ist zu befürchten", meldete sie; sie ist eingeschlafen." Der Sicherheit halber entfernte sie noch den Dienstboten. Jetzt siad wir ganz allein", sagte sie endlich ; sprechen Sie, Herr Jacques !" Meine Freunde", antwortete dieser, ich glaube, ich bin auf der Spur, der richtigen Spur !" Noch immer diese Zuversicht V murmelte Valentine. Ich beginne klar zu sehen," fuhr er fort, und Beaulieu hat eine seltene Plumpheit an den Tag gelegt. Jean Farades war ein reicher Mann; da man indessen keine Spur von seinem Gelde gefunden hat, so ist er offenbar bestoh len worden. Setzen wir einmal den Fall, daß Eure Väter wirklich den Mord begangen haben; hätten sie nicht vor Allem dasjenige, was diesen Mc. .. vorgefunden wurde, auf die Seite schaf fen können? Der Tod mußte, nach dem Gutachten der Aerzte, gegen halb zwölf Uhr Nachts erfolgt fein, sie hatten daher vollkommen Zeit, diese Gegenstände zu entfernen. Ferner erhielt die Brief rasche, wie ich mich überzeugte, nur ganz werthlose Papiere ; und doch trug Jean Farades beständig eine Menge wichtiger Briefschaften in derselben verborgen. Hätten sie nicht sogleich das Wertblose auf die Seite schaffen können? Was brauchten sie es so ängstlich zu verber gen r Es ist richtig!" antworteten Paul und die Mädchen. Wie sollen wir uns aber erklären, wie all' die Gegenstände in unser Haus kamen ?" fragte Valentine. Man hat sie einfach eingeschmug gelt." Wer?" Der oder die Mörder." Paul machte eine ungeduldige Bewegung. 'Warum spiegelst Du den Mädchen solch ungewisse Hoffnungen vor ?" Weil ich fest daran glaube, und weil sie während unserer Abreise der Beruhi gung bedürfen." Sie wollen uns verlaffen ?" riefen die Mädchen erschreckt. Ja," versetzte Jacques, von morgen ab werdet Ihr allein sein. ' Paul und ich,wir nehmen dicsenAbend den Schnell;ug nach Marseille. Morgen werden wir Frankreich hinter uns haben." JacqukS !" rief Paul mit wachsendem Erstaunen. JacqueS, bist Du von Sinnen ? Wir sollen jetzt in diesem Au genblick Frankreich verlassen, wo unsere Freundinnen am meisten - unseres Schut ies bedürfen?" Waö hilft's," entgegnete Jacques unerschütterlich, wenn wir bei Euch bleiben, und Euch Tag für Tag betheu ern, daß wir Euch lieben, daß wir für Euch sterben könnten? Würde uns dies auch nur um einen Schritt weiter brm aen ?" ..Wir muffen handeln,- fuhr er fort. wir müffen unser Ziel verfolgen, und sollte es unS auch bis in die entferntesten Wälder führen.... Doch braucben wir r . r . ' . . . n, .'f.. rfK gar nicht 10 welk zu weisen. ie xict ne Reise nach Calcutta, hin und zurück : und alles ist geschehen. Sein Feuer und seine tiefe Ueberzeu aung ermunterte die Andern allmälig. Er riß sie hin, lachte und machte Scherze auskosten des unermüdlichen Untersu chungsrichterö. J3D?ö wir eeben. Wir iiltn nu

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nöcö Aeiitaz nMiaeK.lö für Üidxt ! zu erheben," sagte Jacques. Ich will die Mutter wecken," rief ; Johanna aus. I Nein. Laßt Eure Mutter nicht mehr j aus dem Hause. Verbergt ihr die Zeitunzen. Macht ihr begreiflich, daß sie Zortan ihren Gatten Nicht mehr sehen k?nn. Be chastigt ihren Geist und habt Vertrauen Nehmen wu ?a.BWieb fctjr . litaX lAa 4 V fc tiMkaM . kU.i.r . I'. )w. uvu tu1' va u"l' von Erfolg sein wird." Die beiden jungen Leute, reichten den Mädchen die Hände, küßten sie und schritten dem Ausgang zu. Als sie wieder im Wagen saßen, ergriff Paul den Arm seines Freundes und sagte : War dies Alles un Sxnt gewro chen ?" Vollkommener Ernst." Du glaubst noch immer an die Unschuld der Brüder Farades V ,.Mehr als jemals. Du bist nocd immer bei Klimpson?" ..Wenn ich ein klein wenig mehr Vertrauen in die Gerichte faffen könnte, ich würde ihn in diesem Moment anzeigen ; aber beim leisesten Gerücht würde er Mittel und Wege sinden, nach England t .Trri mw . zu entwicyen. wx wouen ,yn lieber ttcher machen. Wer wird ihn aber überwachen, wenn wir nicht in seiner Nähe sind ?" Die Nachrichten von den neuen Be weisen der Schuld der Brüder Faradeö müen ihm eine vollständige ickerbett geben." So reisen wir denn wirklich nach Im dien ?" Du kannst noch zweifeln ?" Morgen gebt ein Dampfer von M: seille nach Calcutta ab." Vielleicht erreichen wir den Dampfer Nicht mehr. Wir müffen sodann ein, kleines Fahrzeug miethen, welches uns nach Suez bringt. Von dort aus kön nen wir den Dampfer einholen, ich ken ne den Kapitän, er ist ein Freund von mir." Doch fährt der Dampfer nicht bis nach Calcutta." Wir landen in Ceylon ; von dort aus wird uns ein Küstenfahrer bis an die Mündung des Ganges bringen kön nen. Verrathe unsere Absicht weder Del nem Vater noch Deinen Freunden. Wir müffen unbemerkt abreisen, damit der Engländer keinen Verdacht schöpft. Soll ten wir den französischen Dampfer ver fehlen, so nehmen wir den englischen, welcher zwei Tage später abgeht und uns nach Ceylon führt." Aber," wandte Paul noch immer ungläubig ein, worauf gründest Du denn Deine Hoffnungen ?" Auf Smithwork, lieber Freund," entgegneteJacques,Lmitkvork for ever! Habe ich nur einmal Smithwork, so will ich alle Klimpsons in Old England vor Gericht denunziren !",' Und Fadejah ?" Eine einfache Karte von mir wird si, benachrichtigen, daß ich mich einige Zeit auf Reisen begebe." Und Dein Geschäftsvertrag rnii Klimpson?" Ist wie eine Seifenblase zerplatzt. Heute nock erbebe ich einen Tbeil meine Geldes aus der Bank." Wie viel willst Du mitnehmen ?" Etwa fünfzig Tausend Francs. Unr Du ?" Ich werde die gleiche Summe mit mix nehmen." Sie waten auf der Anhöhe des T?o caderro angelangt. Hier trennten sie sich, nachdem sii für den gleichen Abend ihre Zusammenkunft auf dem Lvoner Bahnhofe verab, redet hatten Am nächsten Morgen saßen Jobanna und Valentine gemeinsam in der Laube ihres Gartens und erwarteten voller Un geduld die Ankunft des Briefträgers, der allmorgendlich die Zeitungen brachte. Frau Farades war durch die Ereig niffe in eine stumpfe Apathie verfallen und verließ nur selten ihr Zimmer. Als man ihr zu. wissen gab, daß sie den Gatten nickt mehr besuchen könne, wat sie in cin krampfhaftes Weinen ausgebrechen und batte sich erst nach und nach von ihrer Tochter beruhigen laffen. Wiederholt frug sie nach Paul und Jacques. Die Mädchen antworteten ihr, die jungen Leute hätten im Jntereffe der Sache eine kleine Reise unternommen ; aber von Indien ließen sie wohlweislich keine Silbe verlauten. Sie selbst zitterten noch immer bei dem Gedanken an die lange Abwesenheit der Geliebten. Als dann der Briefträger die Zeitun gen gebracht hatte, überflogen sie hastig die Berichte, welche gewidmet waren dem : Verbrechen vonBoulogn e. In der geheimnißvollen Affaire Fara des haben die Gerichte eine folgenschwer Entdeckung gemacht : Der Untersuchungsrichter Beaulieu hat sich gestern mit anderen Gerichtsper sonen nach Boulogne begeben, um in den Häusern und Gärten der Brüder Farades eine gründliche Untersuchung vorzuneh men." Durch ein zufälliges Zusammentref fen waren dort zu gleicher Zeit zwei Freunde der Familie anwesende darunter Herr Jacques Velizay, welcher seiner Zeit in der gleichen Angelegenheit un schuldigerweise verhaftet worden war." Im Haufe des jüngeren Bruders, LouiS FaradeS, hat sich nichts vorgefun den, während die Untersuchung im Hause Arthurs, mehrere, dem unglücklichen Opfer angehörige Gegenstände, unter dem Fußboden versteckt, aufgesunden hat." Herr Jacques Velizay, welcher mit dem Ermordeten langjährig verkehrt hat te, erkannte die gefundenen Gegenstände augenblicklich wieder." Hieraus hat man die Untersuchung im Garten fortgesetzt und daselbst einen Dolch und eine Brieftasche zu Tage ge fördert, Gegenstände, welche sich eben falls als Eigenthum von Jean FaradeS konstatiren ließen." Als man die beiden Angeklagten über diesen Gegenstand befragte, protestirten sie beide energisch gegen diese neuen An schuldigungen, indem sie beide ihr leb hastes Staunen über den Fund kundga ben, aber ihre Unschuld heftiger als je betheuerten." Endlich verfielen sie wieder auf ihr gewöhnliches System der gegenseitigen Beschuldigung. JZxol dieier kberwaUtLentzen Beweise)

..r srA?VT-V7' öHakkeit stt nöch Mmi auf ihtM an ?,i?lT4 4,34 fr Ulllj Uy l l WlUvJltVti Die Untersuchung kann nun ats ge schloffen angesihen werden." Die Verhandlungen sollen mit dem Beginn der ersten Session des Schwurgerichts ihren Anfang nehmen." Die Mädchen zerriffen das Blatt und Verbrannten es. Die Mutter darf Von Allem nichts erfahren. Sie hat schon zu viel gelitten. Wir wollen das Uebrige allein ertragen. " . Drei Tage waren vergangen, ohne et was Neues zu bringen. Als dagegen die Mädchen am vierten Tage abermals das Zeitungsblatt entfalteten, lasen sie auf der ersten Seite, in großen Lettern : Neue Aufklärungen' über das Geheimniß von Boulogne," und sie lasen mit klopfendem Herzen : Die Affaire Farades nimmt abermats eine neue Gestalt an. Ein unerwarteter Zwischenfall hat mit einem Male das ganze Bild verändert." Unsere Leser erinnern sich des an fänglich in diese Sache verwickelten Jacques Velizay. Dieser Jacques Ve lizay wurde vor zwei Tagen von dem Untersuchungsrichter Beaulieu gericht lich vorgeladen, um über den Ermordeten noch einige weitere Ausschlüsse zu ge ben." Herr Velizav bat sich nicht einge stellt." Eine zweite Vorladung hatte den gleichen Erfolg." Man sandte nach ihm und erfuhr in seinem Domizil, daß er mit feinem Freund Paul Merseins plötzlich die Stadt verlaffen habe." Keiner der jungen Leute hat eine Adreffe zurückgelassen." Diese fluchtartige Entfernung veran laßte den Kriminalrichter, eine Haussu chung bei Jacques Velizay vornehmen zu laffen. Man fand einen schweren versiegelten Schrank, der st nach langer Arbeit gewaltsam geöffnet werden konnte. Man fand daselbst zwei äußerst wichtige Schriftstücke vor." Das eine ist ein Empfangsschein und beginnt mit den Worten: Empfangen von Herrn Jean Farades die Summe von 357.000 Frcs...... :c."" mit einer Liste der betreffenden Staatspapiere." Das zweite Schriftstück ist ein Vertragseniwurf zwischen dem ehrenwerthen Mr. Klimpson, einem der ersten Ge schäftstreibenden der englischen Colonie, und Jacques Velizay." Der letztere hatte seine Stellung ver laffen, um Klimpson einen Gesellschasts vertrag vorzuschlagen. Er wollte für das Geschäft eine Summe von Dreihun dert Tausend Francs beibringen, welche Summe aus den nämlichen Werthen be stehen sollte, wie dcr Empfangsschein von Jean Farades aufweist." Jobanna, welche den Artikel laut ge lesen hatte, hielt inne, starr . vor Entsetzen. Ich kamt nicht mehr," sagte sie zu ibrer Cousine. ..fabre fort, Valentine." iFortietzuna soiai.) HUELLER'8 WakSyNlW6l5 l ist vollständig rein, enthält keine unrei nen Stoffe. Angefertigt und verkauft nur von Emil Mueller Cin. 00 Oft Washingtoner.. Ecke dcr New Jcrs.Y Str. N. B. S.t hmt Euch vor billigen Back pulvern in Acht. örMMM Arzt, Wundarzt and Hkömtsyelfer. Office und Wohnung: 280 Oft Market Qtraße. . Sprechstunde : 2 4 Uhr Nachmittag. 7 3 Uhr Abeud. tST Telephon fcJIO. 1843, 1887. R. Browniug. II. C. Browning Browning & Kon, Axotiek und sandlet t Dtoauen, Sd'Mlkaiten, firjtlin Jnfttuuiinien, Banda n. Gla'orep, rörften, Rlm men. feinen vfmerie-, Totlett.nat ikeln, Smür,en Zärbeftoffen te. Nm alten Vlotze. &pott)er Halle ! 7 & 9 Oft Washington Straße. Eine kmdcrlole Eye , r: K? ., :. ij . ; ".. . ' .' t.n : , . .: . ist gcn'ik eine überaus traurige 2a für man ches dexaar. Wie unv k'okurcb tiefern Uebel in (utif t Zeit abzebolse,, unten kann, etat der Rettungsnker," leiten, na ,adlra',n naturgetreuen Bilcern, welker rvn teui aller, unl ' ewährten keulsci'en.eil-lllttllt n, -eir Tcxl ivrai'.sf ede irnc, auf cte : l a r t e ui- c i) . Huuqe ve ute, i tu ten 2 tan 5 ter tfiv tr?tou wollen, fcliieu den SptuA iSsluUere: . i: ci prüfe, wer sich e n? i q dinrer.- n-el l deernqen, und da4 vor lre"liae $ucfc lesen, .de nt Itn t d t i g st e Schritt des Lebenö idun ? ird für 2 Cent in iostmarken, fcircM in ttfutief-er wie in englische (cvxiüt, frei unt urAl'jia ctxpadl rersantt. Arresie Iteutscht-a H.'il-lnstitut, 11 Clinton Piste. Se York. 31. Y. j. G. PARSONg, SsHw - MvzN XIo. zu ID. zzasyiagtong!.. über dn .ttto.Orn. Mozart - Halle ! THCob Hon, Sigtktyümtt. Da größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eiogerichttte Halle sieht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung dc Völlen, Conzerten und Versammlungen unter liberelen Vedw. geu zur Vnfügnuz.

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