Indiana Tribüne, Volume 10, Number 198, Indianapolis, Marion County, 7 April 1887 — Page 2

I

C

l n ,, C 5 y VA ( t 4 V Yr . t !' V

Zndiana Tribune. Srfazeint Zü g lich vnd K svla gs. rtt tlglf .ZtlSÜne tostet dkS T'LZ U "' Cintl rit Qg4, fcto onnta Irid 6 fltl f fr S?s. Bld a1ci 1 ni. V, V2 Eg)t$i4t i Uoait?5Uif w 5t. SfNeer Q. MarvlanbSr. Indianapolis, Ind., 7 April 1337.

tXnterif anhebe Bankräuber. Vor einigen Tagen ist aus England die lelegrapvrcbs Racdric'zt cingettoffen, daß da;eldn in dein Zuchthause zu Pen zonville der Amerikaner (Zeorae Äacdon nell gestorde:: ist, welcher wegen eines großartigen Bankraubes, den er vor 14 Jäbren an der Bank von England in Gemeinschaft mit einigen Tiedsgenoffen begangen batte, zu lebenslänglicher Zuchtbausstrafe verurtbeilt worden war. Die Gerichte jenes Bankraubes ver . ' .. . . cic-nt, in kurzen jugen wlederdolt zu werden. ' ' Im Frübiahr des Jahres 1872 reisten drei Amerikaner, nämlich George Bid well, fern Bruder Aunm Bldwell und ein gewisser George MacdonncII, nach London, um irgend eme großartige Schwindelei zu begeben. Einen be stimmien Plan hatten sie noch nicht ge faßt. Maedonnell hatte bereits im Zuchthaus in New Jersey gesesien, war jedoch durcb den Einfluß seiner reichen Verwandten und Freunde nach kurier Ha fr wieder freigelassen worden. Die drei Verbrecher waren noch

sämmtlich jung. Austin Bidwell ifod paradiesischen Zustände Massauabs, desMacdonnell hatten noch nicht das Alter sen Forlschritte in der Eullur, dessen

von 30 Jabren erreicht, und George Bid well zäblte erst 33 Jahre. Sie waren' sämmllich nach amerikanischen Begriffen sehr gebildet, hatten ein angenehmes Aeußere aufmweisen und besaßen, was die Hauptsache war, S33,000 bis L40,000 . s f r i ... in vaarem iveioe. re liefen ncy in einer Vorstadt Londons unter angenom menem Namen nieder und versuchten ;uelst, sich in den Eommanditen der Bank von England Zutrauen zu verschaffen, Zu diesem Zwecke benutzten sie das Geld, welches sie aus Amerika mitgebracht bauen, docb hatten sie immerbin bedeu reute Mübe, ihre Absicht auszuführen, Ein woblbabender Schneider, den sie mit ibrer Kundschaft m ausgedehntem Z?!aßstabe beedrt" und stets prompt be rabll batten. fübrte ne bei dem Ge fchäf.sführer des westlichen Zweiges der Bank von England ein und empfahl sie dringend als höchst achtbare Herren . Die Schwindler deponirten daraufhin Geld in der Bank, ;ogen dasselbe wie der. machten neue Einlagen und wußten tmd ifci aanies Gebabren und durch ibre'1'ünkilichkeit inGeldanqelegenbeiten

dabin u bringen, daß die Beamten der Eingeborenen italienische EonversationsBank ibnen unbedingtes Ber:rauen stunde im Soldatenlatein ertheilt, und

schenkten. das europäische Festland und setzten sich auf legitime Weise in den Besitz der , - . - . !. . i , r i . amensutttericdrislenwellocruymierk5ir men. wie i. B. der !othschilds.' Dann inachten sie falsche Wechsel und schickten dieselben in solchen Mafien an die Bank von England ein, daß ihnen letztere binnen weniger als drei Monaten 102,217 Pfund Sterling, also ungefähr eine balbe Million Dollars nack amerikanijedem Gelde, auszahlte. Sie hätten ihr Sckwindelgeschäst noch länger fortg'esetz:, wenn durch ein Versehen ihrerseits nicht de? Fälligkeitstermin" eines der geruchun uuechicl ausgeladen woroen wäre. Die Bank stellte cacksorschungen an und kam dadurch dem ungebeuer Schwindel auf die Spur, welchem sie zum pfer gefallen war. Die Verbrecher wurden insgesammt verhaftet, und zwar George Bidwell in Edinbura, Macdonnell in New Aork Uild Austin Bidwell in Havana, wohin er sick vorsorglich vorher geflüchtet hat' te. Sie wurden sämmtlich nach Lon don aebracht und dort vom Nichter

Jetzt laben die Gauner die Zeit ge- Stadt ist langn verkracht, fernere tr kcmmen, um die Früchte ihrer Mühen rungenschaften de? italienischen Eultur einzuernten. Sie mächten Reisen auf (die bekanntlich nicht einmal ein Kabel

vl lebenslänglicher Zuchthausstrafe der lächerliDsnn Leichtigkeit Massauabsund urtheilt. Das von ihnen erschwindelte dadurch der ganzen italienischen s)peraGeld wurde von der Bank von England tionsbans bemächtigen können. Mit

fast vollzählig zurückerlangt. Gamasedendientt. Ei besinden sich gegenwärtig 19? Ca deuen in der Marine Academie zu Anna polis, und die Anzahl der Herren Proseiiiiren und Lebrer in der Anstalt ist so groß, daß auf böchstens drei Studenten ein Profeffor kommt. Nach dem Gesetz ist jeder Eongreßbezirk in den Ber. Staaten berechtigt, einen Cadetten in der Marineacademie zu haben, auch der District Columbia hat dasselbe Recht, " und der Präsident darf gleichfalls zebn Eadetten ernennen. Wären alle Vacan ien in der Anstalt besetzt, dann würden sich bei Beginn emes zeden Schuljahres rn derselben ungefähr 340 Cadetten be finden, diese Amabl ist jedoch schon sett einer langen Reihe von Jahren nicht erreicht worden. Gewohnlich beginnt im Oktober das Schuljahr mit 240 Schülern, deren An,ahl jedoch durch die Prüfungen im Januar an Zahl ab und durch neue Zulaffungen im Mai zunimmt. Kaum der fünfte Theil derSee'adet ten findet tbatsäckliche Verwendung im Dienste Onkel Sams. Die Bundes regierung bat nicht Schiffe genug, um alle die junzen Leute auf denselben unterzubringen, und ist in Folge deffen gezwungen, eine sorgfältige Auswahl zu rresfen. V!an beiadlt den jungen Leu ten, welche ibre Prüfung in Annapolis . w i. ' f . r r.-. c - " . , . -f CW i.-Y: 2 gut denanoen yaoen, iui einige ouVlt Sold und veranlaßt sie sodann, den Dienst ganz aufzugeben. Als die Acavemie am 10. October 1845 zuerst durch Herrn George Bancroft eröffne: wurde, wußte man im Lande ganz genau, daß sie dazu bestimmt war, tüchtige Ofsiciere für unfere Marine heranzubilden. Die Cadetten wurden damals während des größten Theiles ihrer Lehrjähre zu praktischen Uebungen auf Schiffe geschickt, gerade wie dies noch heutigen TageS in England geschieht, c. TiA hie Ntfeallnitt tn2Imifa Kam geändert. Der Seeeadet ist

. . . . . . . . i den Wald nicht medr seven können. Die Anabl der Unterrichtsgegenstände, in welchen sie sick ausbilden sollen, ist geradezu übertrieben. In Folge dessen können nur die Wenigsten irgend ein Unterrichtsfach wirklich beherrschen. Was soll man auch dazu sagen, daß die Cadetten, junqe Leute von 14 bis 18 rw f ,.-t t 0 Jahren, wahrend irre meriupiigen Aufenthalts m Annapol'.s gründliche Kenntnisie nicbt nur in der böheren Ma thematik, sondern auch in verschiedenen modernen und todten spracpen, ,n oer Gesetzkunde, Geographie, Geschichte, Phy. Ük, Mecbaliik, Seemannskunde. Geschütz. ' -r. . ."i-rr.ri rr- j -1 m rx we,en. amz?slssavrr, ffiLvaulunn u. s. w. erlangen sollen? Beider Ueber. Häufung mU unnützem Ballast lernen sie überhaupt nichts Ordentliches und sind froh, wenn sie es in der 'ialdemali! zu einiger Kenntniß gebracht haben. Daß den -der. Staaten an derartig aus gebildeten Seeofucleren nichts liegt, ,st selbstverständlich genug. Italiens Errungenschafe. Aus viom wird dem Berliner -tageblatt" geschrieben : Noch vor kurzer Zeit wußten officielle Berichte nicht genug die herrliche Handels- und volonlalrtrag. niffe für Italien und das Eabinet Depretis beröorzuheben. Dies ist nun leider über 3!acht anders geworden, und Massauab, der erst so märchenbafte Schlüel des Nöthen Meeres", fängt ' f i f . mir.. w an, ilcy rn seiner ganzen iroße uno Schöne zu zeigen ; ein Bild, das wirk lich alles Erwarten übertrifft. Was ist Massauab, das Arabernest. unter italienischer Herrschaft geworden Wo ist die gewaltige Handelsempore am Nöthen Meere, der italienische Kriegs Hafen, die Pflanzstätte von Gesittung. kurz all das Herrliche, das man zwischen den ofsiciellcn Zeilen vor einem halben Jahre noch berauslas 5 Die italienische iolonialrendenz benyt einige europaische Bauten, in denen man im Sommer (also das ganze Jahr über) vor Hitze umkommt ; es besitzt einige Oe! Lamp chen als traVenbeleucvtung. em iafe. zwei Bäckereien und allwöchentlich ein Eoncert auf der ,.Pia?za Eolonna". Die prächtige Schule", von der ofsiciell gefabelt wurde, besteht darin, daß der italienische Feldkaplan den Kindern der das einiiae Restaurant der gelegt hat) ist ein Lesecabinet mit zwei Zeitungen (Tribuna und Secolo), ein n r- .! Ä.r. isesangniV uno eine qeoamme. Trinkwasser giebt es in Maffauah nur in so miserabler Qualität, daß das vorhandene destillirt und zweimal pro Woche an die Garl ison vertheilt wird. Das Lcben ist rasend theuer; ein Gläschen Wermutv, daö in Italien 15 Eentesimi kostet, kommt Her auf ein Lire zu stehen, ein doppelter Grund zur Klage, weil man. laut maßgeblicher Aussage des Tribuna Nedakleurs Belcredi, in Massauab Tag und Nacht nichts Bernunfti: geres tyun rann, ais irmien. Betreffs der Uneinnebmbarkeit" Mas' sauabs wird man jetzt eb"nfa!ls bitter enttäusch:. Nach der Schlacht von Dagoli bestand die gesammte webrhafte Be satzunz Massauahs aus 61 Mann Ein wohnern und Sanitätssoldaten. Die aanze militärische Garnison war abwe send und auf den einzelnen Posten Sa hati, Arafali, Assab u. s. w. vertheilt, Ras Alulab hätte sich also, wenn er seinen Spionen geglaubt bätte, mit der Welcher Schneidiakeit" die Heereslei tung in Massauab aber vorging und vorgebt, beweist der Umstand, daß zwei Kanonenboote, die die Bucht von Annes ley überwachen sollten, hierzu keine or deutlichen Kanonen besaßen und daß die Scilla, die auf sechs avisirte Schiffe Jagd machen sollte, schon nach vier Ta ' i rt f cm r gen unverrichteter Dinge nach Maffauah zurückkehrte.- Die sechs von emem ita. lienischen (!) Waffenhändler ausgesand ten Sambeks" konnten am fünften Tage, als die Geduld der Scilla er schöpft war. natürlich vorzüglich landen . i p w i und den Äden?niern einige .ausenoe mingtons uno die dazu gehörige Murn twn liesern. Dir furededare Bombe. Ein Eorrespondent der Franks. Zeit." meldet aus Petersburg, man habe da selbst die Entdeckung gemacht, daß eö den Nihilisten oder Terroristen gelungen ist. auch aus die Verfassungspartei Einfluß zu gewinnen. Von dieser Bereinigung sei auch der letzte Attentat ausgegangen. Wie weit verzweigt diese neue Berbin duna ist," fäbrt der Bericht sort, zeigt sich mit jedem Tage und den täglich zu nehmenden Verhaftungen mehr und mehr. In den Studentenvier reln weiß man fast in jedem Quartier davon zu erzählen, wie plötzlich mitten in der Nacht Gensdarmen entweder I ...;f..l Haussuchungen vorgenommen oder Stu I v.-- :l. m . r. , t. . t. eme au iyie eilen geyvtt ace, um sie in bereit stehenden geschlossenen Wagen nach der Peter-Pauls-Festung zu führen. In den letzten vier Tagen (von 13. bis zum 17. März) sind mehr als zweihundert Verhaftungen bekannt ge worden und unter den Verhafteten bcsin den sich nicht nur Studenten oder Zog linge einzelner Militärschulen, sondern, wie eö heißt, auch Ofsiciere und Beamte, Vorräthe an Dynamit und fertige Geschosse sind bei den Haussuchungen nicht gefunden worden. Dafür hat die Untersuchung des für das Attentat be - ' stimmten Geschosses eine raffinirte Neu

ztrun.N) vier jätn lang tn Annapoli ;u tjctiiiilf n, und dars nur während der beißen Soinmermonate sick an Bord eines Schisses begeben. Die Folge da' von ist. dast er "in der Regel von der praklichcn Schiffahrt blutwenig ver steht. ' wenn er sein Ofsiciersexamen ge macht Bat, und daß cr sich der Gefahr aussetzt,' von erfahrenen Matrosen aus' gelaä't zu werden. Uebeihaupt wird darüber geklagt, dav der Unterricht in Annavolis den prakti' schcv Bedürfnissen der Gegenwart keine Ncchnuna rraae. Die jungen Leute wer den mit Gelehrsamkeit so vollgevfropft, dap sie schließlich vor lauter Bäumen

e.una UvU;w W i r&lt eine Ät& nung dieses Geschosses vor Augen gehabt und babe versichern hören, daß die Wirkung eine wahrhast verheerende bätte sein müssen. Nebenstehende Zeichnung dürfte von Interesse sein. Das Geschoß in Buchform befand sich in einem Buchceckel und hatte den Um fang eines' dickleibigen Lexicons. Von der Seite führte eine mit Schwefelsäure gefüllte Glcsröbre a) (lasrobre. ) .naUftiber. c Auflti. i) Xm mit. auf eine Lage von Knallsiiber, welches sich über einem Hohl räum, der mit Bleikugeln gefüllt war, befand. Dre ertenwände dreies mrt Kugeln gefüllten Mittelraumes waren M .. m r p r pp mit Avnamit, etwa suns vlS ecys 7U1N' fcbe Pfund gefüllt ; die Kugeln waren bobl und nut Etrvchnm gefullr, mit Strvchnin auch incrustirt. Die Unter suchung des Geschosses hätte einem der Experten fast das Leben gekostet. Als derselbe zufällig mtt dem Fingernagel die glatte Fiacre 'einer ugel schabte und eine Stoffe an seinem Nagel be merkte, tübne er den Fmger zum Mun de, siel aber sofort in eine Ohnmacht, aus der er erst nach Stunden er wachte." Vom Inlande. Eines der schönsten Ex.em plare der Korkeiche wächst in der Umge gend von Visalia in Kalifornien. Der Baum wurde vor etwa 30 Jabren gepflanzt und hat sich seilher ganz prächlig entwiaen. In einem Umkreise von einer balben Meile um Shoshone Falls, Jdaho, herum, liegen gegenwärtig mehr als 200 todte ölmder. Dieselben hatten, um sich vor dem Hungertode zu schützen, den in der dortigen Umgegend wachsen den wilden Schierling gefressen und waren davon krepirt. Der ,,A m e r i c a n G r o c e r" be. richtet : Es wird immer mehr Sitte. Kaufbriefe, Eontracte und andere werth volle Documente vermittelst einer Schreibmaschine mit Anilinfarben auf zusetzen. Dies istein großer Fehler, denn derartige Schriften verloschen un bedingt nach wenigen Jahren. ' Eine sehr vernünftige Bestimmung enthält die Tenneffeer Verfaß sung. Die dortige Legislatur kann so I f-i t.i 3 . ;r. r. lange in Sitzung vieioen, als es ivr re liebt, allein die Mitglieder erhalten nur für 75 Tage Bezahlung. Der Fall bat sich noch nie ereignet, daß sie über diesen Zeitraum hinaus in Sitzung blieben. Ein Apotheker i Brattle' boro, Vermont, hat jede Flasche mit Gifk in seiner Apotheke vermittelst einer elektrischen Leitung mit dem Recepturtisch in Verbindung gebracht. Wird eine von diesen Flaschen angerührt, dann erklingt sofort eine Glocke, zur Walnunz für den Provisor, ob er auch das richtige kittet rn die Hand genommen habe. In San Francisco wird gegenwärtig die Schule für chinesisch Kinder vergrößert, weil eS sich im Laufe der Zeit berausgestcllt hat, daß dieselbe nicht mehr im Stande war, alle Kinder aufzunehmen, welche m dieser Schule Unterricht genießen wollen. Die chme fischen Kinder zeigen sich seh? lern begierig und intelligent. In L e w i S t o n. Meine, wurde die Familie des Organist? Louis de Soulinier m Folge des Urnstandes ver giftet, daß ein dortiger Apotheker ihr statt Whisky eme Auslösung von Herbstzeitlose (Colchicum) verkauft hatte. De Soulinier ist bereits gestorben und der Zustand seiner Gattin, welche eben--saus von dem Gifte getrunken datte, ist ein sehr preeärer. Als vor einigen Tagen in der Umgegend von Umatilla, Eal., ein Indianer begraben wurde, geriet i) ein Bruder des Verstorbenen in solche Auf regung, daß er den Medicinmann" Old Tom auf der Stelle niederschoß. Der Mörder befand sich in dem Wahne, daß der Medicinmann" durch den Einfluß böser Geister den Tod des Verstorbenen verursacht habe. In vielen Verkaufsläden rn Philadelphia wird letzt den Verkäufe rinnen untersagt, sehr feine Kleider zu tragen. In einem dieser Läden müsien sich alle Verkäuferinnen in Schwarz klei den, in anderen stellt man an sie die An forderung, sich Kleiderstoffe von dunkeln Farben, hauptsächlich n Blau und Braun, zu wählen. Wertbvolle Juwelen dürfen von den Angestellten überhaupt nicht getragen werden. Unter den der G e fe tzgebung von Wisconsin vorliegendenBllls befand sich auch die, welche sich daraus bezieht. wenn Arbeiter, oder irgend welche Ange stellte andere ihnen mißliebige Arbeiter ans die schwarze Liste" setzen und )te rn Acht erklären. Geschieht das, so haben die kleinen Tyrannen eine Geldbuße von 850 zu zahlen oder eine Gefängnißstrafe von nicht boher als 12 Monaten zu ver: büßen; die Bill ist 'angenommen wor den. In Philadelphia trägt sich eme Kirchengemeinde mrt dem Plane,eme neue Kirche zu bauen, und will das nothwendige Geld auf dem Wege der - . . . c a , Aot:er,e aufdringen, irs weroen ,ae:s ZU 50 Cents das Srück verkauft, und es sind 50 Preise auegesetzt, von denen de erste in einen, Regierangsbond für S500 besteht ; unter den übrigen Gewinnen besindet sich ein Piano aus Nosenhol und verschiedene andere, minder werth volle Sachen. Die elektrischen Straßen bahnen in Los Angeles, Eal., haben keine glänzenden Erfolge- aufzuweisen ... r- m - w i st r. rroyvem man ansangiicy oer ANsiw war, daß das dortige Klima 'ganz aus gezeichnet für sie paffe. Eine dieser Bah nen, welche eine Länge von etwa an m m w w m . w 9 . dertdalv Metten ve ivt, vraucvt eine Locomotive von etwa 50 Pferdekraft, um zwei Waggons vom Flecke bewegen zu können. Unter solchen Verhältnissen macht sich das Unternehmen nicht be zahl:. Vor einigen Tagen sah an einen riesigen Adler, der mit einem lebendigen Hunde in den' Fängen über die Stadt Paconsett in Connecticut dahinflog. Der Adler ließ sich' in der Nähe der Stadt an einem Teich nieder, umsein Opfer zu verzehren, wurde aber dabei ' verscheucht und flog langsam fort, fcä

. , i. .

1 i b 1 1 b l 1 6 c d

uffisttmsjc

rtUd der dülv betacti und mit ttiiiJogenem Schwänze sich davonschlich Nach übereinstimmenden Aussagen der Leute, die den Adler sahen, war derselbe so grost, daß er mit Leichtigkeit ein Kind hätte fortschleppen können. Eine schreckliche Seen? muß, italienischen. Blättern zufolge, daö allerneueste Erdbeben an der Riviera in Porto Maurizio hervorgerufen haben. Das Spital daselbst, das einzige. Gebäube, welches am 2.'Z. Febr. aufrecht geblieben war, stürzte bei den jüngsten ! Erdstößen ebenfalls ein, wobei die r-1 renabtbeuung mit in Trümmer ging. Mit Muhe wurden die Geisteskranken gerettet, aber auß?r sich vor schrecken stürzten sich diese auf ibre Wärter, we'chc' Mübe hatten, sich den Händen oer Wahnsinnigen zu entziehen. Dre Zä bne verriethen ibn. In einem Hause in Jersey Eito war vor einigen Tagen ein Einbruch verüb: worden, und einer der Diebe halte bei oer Gelegenheit dem Gelüste nicht wioersieben können, in ein Stück Käse yu bei ßen, das sich im Küchenscdrank befand. Auf dem Käse erschien rer Abdruck tiner Reihe sonderbar qescrn'.ter Zäbne. und als man einen 'eger verbastete, den man für verdää'lig dielt, sich an dem 3taube belbeiligt -u baben. zwang n,an ihn, m daeielc? tüi Kä'e n.'ck einmal zu beißen. Der Abdruck der Zäbne war genau derselbe, wie bei tem ersien Blß". der Reger wuree daraufbin in ein schar fes Kreuzverbör genommen und geand auch wirklich ieine ä'uld ein. I m R e w Porter Po st a rn i n: es gelungen, einen diebischen Beirren des Brief Registrirungs Departement' abzusasien. Derselbe datte em Geld packet mit $ 10,000 aus Oregon für die Rew i)ol Ebemical Rational Bank" unterfch lagen und vorläusig in einem sicheren Verstecke verborgen. Eine scharfe Rachsuchung ließ das Packet wieder rscbeinen und der Beantte, auf weichem der Verdacht lastete, ' gestand dem Post Meister seine That ein. Der Beamte beißt Wm. A. Elark und wohnt mit sei ner Familie in DeKalb Avenue, Brook lvn. Elark ist 49 Jahre alt, war fünf Jabre im Postamt angestellt und giebt zu, durch Roth zu der Veruntreuung g? lrreden zu sein, rn die er durch Hazard fpiel geratben war. Elark gestand auch ein, in den letzten Jabren ein Geldpacket aus Eharlcston, S. Earolina, Mit S4000 uilterschlagen zu haben. Vom Auslande. Einen Aufsatz über die Ursachen der Erdbeben, den er im ..Voltaire" veröffentlicht, schließt den Astronom Eamille Flammarion mit fol aender Bemerkung : Das beste 'Mittel die inneren Bestandtheile des Erdballs genau zu lennen, bestände, wie wir seit einem Vierteljabrhundert des Oefteren wiederholten, darin, emen riesigen Schacht von mehreren Kilometern Tiefe m bohren. Eine solche Arbeit würde dl letziae Leitungskraft der Industrie nicht übersteigen. Dieser Schacht wäre ein schier unerschöpfliche Wärmequelle Wenn dre verschiedenen Älegierungen slch dahin einigten, alle Soldaten Euro vas für dieten Zweck, einen icden r.aö) seiner Aerufsart, zu verwenden, so wnr den sie einen Sieg davontraaen, aewa! tlger, als alle vergangenen, gegenwarti gen und künftigen Auro:tu.?en. ind'k sie das Dunkel, das sich zu unseren Fa ßen Verbirat. aufklärten. Uno da man wäbrend dieser Arbeit die Gewrh.lbeit, sich zu schlagen, verloren hätte, so wäre der Gewinn der Menschheit ern doppet ter, ein wissenschafllichzr und ein socialer." Die Weser-Zeitung", welche die sen Artikel reprooucm, fügt demselben die Notiz an. daß ihr soeben" aus Amerika eine Depesche zugegangen sei aus der sie erfährt, daß die 3!cgierung der Ver. Staaten, zu reich geworden durch die Aushebung der Hecresausga' den, den Beginn der Bohrung des Schachtes angeordnet und für die Vornudlen eine 'iurnrne von 10s ,0(0 )?l lars ausgesetzt bat." Diesem vor;ci:?gen Aprilscherz gegenüber sei die Bemerkung gestattet, daß die Natur selozt für dcrar tige Erdschachte zu denen der Zurritr Jedermann freisteht längst gsiorg: hat. Man nennt diese Schachte Ein beschämenderes Zeuaiß hat sich die belgische Kohlenindustrie noch niemals ausgestellt, als bei der leyten Grubenkatastrophe", schreibt der ,Hamb. Eorr." Der letzte Leichnam ist ,etzt an das Tagesltcht gefordert, und das Ergebniß ist : 6 Verwundete und 113 Todte. Unter den Todten zäblt man 10 Frauen, 10 Kinder von 1310 Jab ren und 20 junge Leute von 160 Jahren, davon 8 junge Madchen. Unter den Verwundeten sind 2 Kinder von 12 und 13 Jabren. Eine solche Schaar Weiber, Acädchen und Kinder opfert man zu Gunsten des billigsten elbnkostenPreises. Dazu sorgt man nicht einmal m der bescheidensten Weise, für die Hin terbliebenen dieser Opfer, ebenso wenig ist eine staatlich gesicherte Fürsorge vor Handen, sondern die öffentliche Wohl thätigkeit muß eintreten. In ganz Bel gien wird daher nicht nur gesammelt, sondern auch zu Gunsten der Opfer musizirt, gesprungen, gesungen und getanzt. Ueberall Reiterfeste, Masken-Aufzüge. Tanzvergnüaungen, und auf Anweisung des Kriegsministers MilitärConzerte in allen Garnisonen. Hat nun auch schon daö Hilfs-Comite 70,000 Francs zusammengebracht, so macht das Ganre keinen würdigen Eindruck und der Eigennutz der belgischen Großindustriellen zeigt sich häßlicher Weise." Die Kampfe mir oen ou malis in Deutsch Östafrika werden in ei ner in der Kreuzztg." enthaltenen aus führlichen Schilderung bestätigt. Der Sachverhalt wird so dargestellt, als handle es sich einfach um Kämpfe zwi schen den Somalis und Gallas. Der Angriff aalt jedoch, wie aus der Dar stellung hervorgeht, dem unter deutschem Schutze stehenden Sultan von Witu, gegen welchen nach derselben Quelle die Somalis schon wieder einen neueren Raubzug mit einer stärkeren Macht pla nen. Die Zahl der Somalis bei dem ersten Angriff betrug ca. 3000 Mann. Der Afrikareisende Gustav Denhardt war bei den Kämpfen gegenwärtig. Bei dem ersten Angriff wurden die Anhänger des Suaheli Sultans vollständig geschlagen. In dem Bericht der,Krzztg." . heißt e : Fast ihr ganzer Viehbestand, ihr Reichthuxxu wurde ntiübrt. mindestens 4000

tv

mnUU sowie: f'000 zU ü'nv ZK.M. lZ cic .Hunde von dem Einfalle nach ' ','iCV(T" it'.i slölangte, sandte Sultan Achmed :-cn So!ca:en au? und liest dieoma alljisidern, das! Lan zu verlassen. d:e geraubten irau:n, Kinder. und ras Vieh zurückzugeben ; das Vied lie s.rten sie. allerdings aus, die Gesänget.en rarzm sie ader säwn in entsetzlicher t&vi eincrdtt. Den Frauen wurden )t Häljc abachniiten. uno den daß sie Bindern d:e .oandc. so ..b verbluteten. Die s?te Duouiu. Kor.cmaffa, Kifauaa, sowie vuU ar.oere zwwen Wuu und dem Tana wurde so vernichtet', in Di toreii'l allein wurden 32 Frauen und vlnoer dinaeschlachtct ' man batte die Armen beim Melken überrascht. Aus rer ganzen Schilderung gebt zweifellos hervor, daß der Angnff der Somalis nicht sowobl den Gallas ' oder dem Sul' tan von Witu, sondern vielmehr den Deutschen galt, deren Ansiedelung die SomallS schon lange mrt scheelen Augen betrachten, wie auch die Ermordung des Dr. .Iublke in Kismayu beweist. Ueber eine 6?.stündia Ballonfahrt, welche von Ossicieren des BallonDetachements kürzlich unternom men worden war, machten die Tbeilneht . . . - ' mer der elden, Premlerlieutenant rl berr v vaaen und Lieutenanr Groü. in einer Sir.ung des Deutschen Vereins zur Förderung der Luftschissfahrt in Ver tin vocylnreressante Mittheilungen, ie Fahrt begann am 23. Februar, 11 Uhr 42 Minuten Vormittags, vom Tempel. yofer ivelde aus. Der Ballon stiea in einem. Winkel von vierzehn Grad 51 Meter auf und hatte nach acht Minuten derelts die Höhe von 550 Metern erreicht. Er schlug bei einer Winigeschwindigkeit von neun Metern pro Se, cunde eine direct östliche Richtung ein, überschritt bei Kaulsdorf den Damm der Ostbayn und ging links von ihm weiter. Um 1 Uhr war bereits eine 5wbe von 1310, um 3 Uhr eine solche von 1735 Me:crn erreicht. Nach 52 Minuien be gann der Ballon zu sinken und siel bis zur Hohe von 1000 Meter. Sie stiegen sodann rapid auswärts und erreichten unk 3 Uhr 50 Minuten die größle überbaupt gewonnene Höhe, 253'J Meter.Der Ballon siel dann ' wieder allmälig, und zwar bis auf 900 Meter, und stieg dann von 5 Uhr 25 Minuten an noch. nM bis zu 14G0 Meter empor. In Mischen war es dunkel geworden, und da die Luftschiffer auße'dem befürchte ten, auf russiichcs Terrain zu gerathen, elektrisches Licht, das von der Erde her aufleuchtete, endlich auch die erwünschte TioM einer großen Stadt anzeigte, so beschlossen sie die Landung, die nach ei ncr ;ebn'))cinuten langenSchleiffahrt um ti Ubr 30 Minuten jenseits der Weich sel bei Ostrometzko, zwei Meilen hinter Broniberg, erfolgte. Die Gesammt länge des zurückgelegten Weges beträgt 335 Kilometer, die durchschnittliche Gcsch.vinoiqkeit 16 Meter' pro Secunde. An Ballast wurden 26 Kisten zu 10 Ki logramrn verbraucht. Interessant war rar Verhalten der mitgenommenen Brieftauben. Es wiederholte sich ge wissermaßen die Geschichte von der Taube der Arche Noob. Eine der ge waltsam vom Ballon entfernten Tauben vclschwand zwar in dem das Luftschiff umgebenden Wolkenmeer, erschien aber p!öy!ich nach Verlauf einer halben S'.unde wieder beim Ballon, der inzwischen etwa 29 Kilometer zurückgelegt hatte. Eine zweite freigelassene Taube sete sich, so lange der Ballon in den Wolken war, auf die Ballonbülle und verließ erst den Ballon, als die Erde sicht bar wurde. Jnteresiant waren auch die an das Arockengespenst erinnernden Erscheinungen, der auf den Wolken sichtbare Schatten des Ballons,umgeben von einfachen und doppelten Negenbogenriw aen. Der jugendliche Sobr. hulalukom's, des Königs von Siam, ist der Bevölkerung des Neiches in den ersten Tagen des Januar als Thronfolger vorgestellt worden. Diese öffentliche Anerkennung des Erbprinzen bildet einen politischen Act von böchsler Wichtigkeit. Bisher waren die Thronfolger von Siam, die unter den Prinzen von Geblut ertäblt werden mußten, von einer Versammlung der höchsten Würdenträger des Reiches ernannt worden. Der König Cbulalukom hat sich von diesem herkömmlichen Brauch befreit und höchstselbst seinen Sobn als den Thronerben bezeichnet. Die religiösen Ceremonien und die Festlichkeiten, welche bei dieser Gelegenheit üblich sind, dauerten vom 9. bis zum 22. Januar. Am 14. fand in Bangkok die Haupt-Ceremonie statt. Der Courier von Conchinchina berichtet darüber folgende originelle Einzelheiten: Um neun Uhr Morgens begab sich der König in Begleitung seines Sohnes nach dem als Goldener Pavillyn" be zeichneten Theile seines Palastes, indem sich ein B.cken mit von . den Brahminen unter großem Gepränge geweibtem Wasser befindet. In dieses Waffer warfen die Priester einen goldenen und einen silbernen Fisch und vergoldete und versilberte Cocoenüffe. Gebete wurden ver richtet, und das Wasierbecken wurde durch Netze abgesperrt, damit kein ge jährliches Thier einfcblkpfen könne. Die Zugänge zu dem Pavillon wurden durch doppelte Linien von Soldaten bewacht. Um elf Uhr Mittags wurde der in königliche Gewänder gehüllte Prinz in Ge genwart des Königs von dem Prinzen Chorofa in daö geweihte Waffer getaucht. In dem Augenblicke, in welchem die goldenen und silbernen Cokosnüsse auf der Oberfläche sichtbar wurden und einander begegneten, empfing der Thronfolger den Segen der Priester und unter dem Klänge der Militärmunk und dem Dröbnen der Artilleriesalven wurden seine Rechte an die Krone verkündigt. " Aus Wien wird über das tragische Ende eines Studenten berichtet : Jüngst ging es im Hörsaale des Prvt feffors Billroth in Wien besonders leb haft zu, denn außer vier größeren Ope rationen waren auch die Kolloquien einer Anzahl von Studenten vorzunehmen. Unter den Examinanden siel ein junger Mann durch sein aufgeregtes Wesen, dann ober auck durch zahlreiche mit Heftpflaster und Watte verklebte Verlet. zungen im Gesicht und den übrigen Kopftbeilen auf. Das waren jedoch keine Mensurschmiffe. Ihr Vesier, der Sohn unbemittelter Bauersleute in Jföi. Hans

tr-; i- -Mn JSvwrffcj?

. Aottz : Wir ehen vov und Andere folget!. 48e für Männer oder Fraukn.Zchaurlchvbe &0c ür Frauknsamhe auf der Seite gesckmürt 98c für auen Kid.Tcdube H2c für FraukN.M Schnür'Sch?he 51.48 für fcine MSnner.Kaldlede?. Stiehl $2.?5 für feine Männer Stiefel .bor toed7öc für ferne Kinderstiefel $1.2 für Damen Kearss KidSchube, wetth $2.00 für Damen Frevck KidCckzuhe, werth $5.00 $1 48 für Manver'.Congreß" Tckube. tzl 2S für ankgescbnMene Mänverschnhk O Zige Vaaren siud neu und vicdt beschädigt. Wir babcn auch von Wasser beschädigte Waa reo, und verkaufe dieselben zu irgend einem Preise. Ebenso eine Paitie verlegene Waaren. M:t dem Verkauf eiveS BaukerottlagirS vou Cinciovati deginue wir morgen. In Bezug auf Hroceries bieten trir allen Coocurrenten die Spitze. sc pcc Pfd. xetvöbvliche petrockveie Pfirsiche kc per Pf gute getrocknete Pfirsiche l.ic per Pfo. California getr Pfirsiche. 8e der Pfd. türkische Zwetschgen IQc per Pfd. fravz. oder Californie Zwetschgen 0k per Pfd. Rosinen, 7öe per Kiste &it der Pfd. Valencia Rönnen 1it per Pfd. Korinthen Eingemachte Waaren. 7)c für I Bücbse Bohnen, rdsen, Bro,adeeren, Äirscben, Pflaumen, krebse oder Äunern. 10c für eine 8 Pfd. Kanne Cal Trauben lytt für 1 2k,Kroa Seotch Jom Sc'für 1 lösche Pickle l c für 1 Quart Bohnen -2t für 1 Quart tavy Sodnc,, öc für 1 Pf. Lima Bohnen 2e für 1 Pf. Hafcrgrüve 1t far 1 Pf. Backpulver öc für 1 Pf. Back,oda 8U fnr eire Galloue Headlight Oel 1 t für l Krug Archdeacon'S Sfsig 11c per Pf. K'r pau's blften Schinken, öc für 1 Pf. Kingan' besten Speck -Lc für l Pf. Kingan' beste Schulterflei,ä, für 1 Fap befte Mebi lt für eine Kanne Pie Psirficke 16c für eine Kanne Aprikose l'2c für eine Kanne .Pride of tb, Weft eorn". Seht unsern 5c Tisch. Mammoth Grocerb No. S2ö & ?27 West Washington Str., A. G. ck G.F. Kreitle in. Alle Waaren frei in' Hau eliefert Telephon 191 i? haden die brütn Fabrikate tu BASE BUKNERS "RO YAL ARG AND" hquar CENTURY" equare. "ARGAND" round ALLADDIN' round, HEATERS aller Sorten. zn sehr Niedrigen Preisen. I. A. Joknstou, öLMWashingtouSt' Zur Silherheit. Bequemlichkeit und Sparsamkeit, beim Kochen sieht Gas unerreicht ?;a. Gttö-Oefei' und GaömassHitteu zum Äostenpveise. GAS COMPANY, 47 Conib Vennsvlvania Qtr V?.. nattc HO) mit dem aukweien nie befasien können, denn die Zeit, welche I ihm das Ttudmm frei llev mußte er zur Erwerbung seines Unterhaltes mir dem Ertheilen von Lektionen ausfüllen, und zudem litt er an einer schrecklichen Krankheit, an Epilepsie. Dem letztens Anfalle, den A. erlitten, waren die vielen Kopfwunden und als Nachwirkung, auch die nervöse Aufregung des armen Studenten zuzuschreiben. Seine Freundefürchteten einen neuen Anfall am Ope-' rationstische und hatten ihm für dies mal vom Colloquium abgerathen; eShandelte sich für ihn zedoch um em Stl- . , . , , - nr . r pendmm und da galt es das Aufgebt?:: all körperlichen und geistigen Kräfte. i.tw rw i ä. . rt v . . iuev ging au gur. z. oenano ca Colloquium mit ausgezeichnetem Erfolge: und er mochte sich im Geiste schon im: Besitze des Stipendiums sehen, das ibm: die Fortsetzung seiner Studien ermögli chen sollte. Aber so nabe dem Ziele., ereilte ihn ein tragisches Geschick. AuS dem Krankenhause in seine Wohnung zurückgekebrt, hätte er einen neuen heftigen, evileptifchen Anfall, dem er nach einigen. Minuten des Kamvfes erlaq. Eine Ge Hirnerschütterung hatte seinem Leben, das f em iteter Kamps gewesen, ein zähes End ' bereitet. Das deutsche und das österreichische Consulat in Eapstadt ha ! den weitere Telegramme erhalten, welcbe bestätiaen. fcafc die Dr. 5olub'fcbe Srvedition von den Muibuculumbwes Zwischen dem Sambesi und dem See Banaweolo überfallen wurde, wayrenv' . m . . . al Dr. Holub zeitweise abwesend war. Ein. Eurcpäer, Oswald Toldn er, wurde ermordet und feine werthvolle Sammlungging verloren. Die Nachrichten kom men von Shoshong, wo Dr. Holub in: elendem Zustande ankam, nachdem er große Entbchrungen erlitten hatte. Nacb den letzten Nachrichten ist Dr. Holub Mit seiner Gemahlin m Varmangwato am 22. Februar eingetroffen. Die Firma Voppe u. Co. in Capstadt hat den Bedrängten sofort Hilfe gesandt, bis weiterevon Europa eintrifft. - MerrlSaumvstisen. lange deutsche mt 't er , ' ' ... T Mlfen. Cigarrensvlden etc. bei nu nrw. "v nn Cf . . A A Mucöo. Nc, 199 OK Wasbington Str l Die dtften Bürste, tauft man der. d. Sckmedtl. No. 423 Llrawia Qvemit. Die feinsten Früüte wieOrangen, Vananen, Feigev Dattelu.' Kastanien, Traube u. s. . bet CöaQcit

m"'aaa

Ttm Dr. O. Aass. Qrzr, Wundarzt ,k (Geburtshelfer. Ossilt : ZU.tte11u Vv, VPiyftn: isota! cr a n a$i. -Siachmittagl 2 dil 3 Lir. - r? 1 Mi Bit. SSST1 Tcloüo ZK j Qshnang : 141 IV. lnlnxi Ht. Ui,,do 3. WABASB B0ÜTE ! Fall Sie die Stadt nach irgend einer ÄiU tung hin zu verlassen beabsichligen, gehen Sie zur ebash Ticket.k)fsice, Jo. 56 Pest Z?albi,gts Strah,, . Jndianapoli, und erfragen di' Fahrpreise und näheren Mi! theiluugeu. Besondere Aufmerksamkeit atrt Land-Käufern uud 2uiigratten tzugewaudl. Nundfahrt'TicketS nach allen Plätzen tut Westen und Nordwesten ! Die bixTuTne Linie ach KOKT WAYNK TOLEIK), IiKTKOlT und alle öftliiheu StSdieu SthldaUlws. Valaft'Schlafvaessns, zuverlaiftger Ansät lu und vollftändiqe Sicker heil machen die (toüt Wadah Aaha die beliebteste Passagier-Bahn in Ürnerrka! F. r. Wade, Diftritt.Paffagier. nud Laud-Agent. Jndtnarli. Jnb. I o . S m i l 0, eueral Ticket.Manager. r. E b a n d l e r. eu .Pasf.. uud Ticket.Agt.. St. Loui. Mo. Lux'lö! Die BeeLine ttonte" (I & ST L Und C C C fc I BAHN). Diese ausgezeichnete Balzn befördert Passagiere noch (?liÄlutl, ?I-vsIK, IBufTaXo und allen Neu England Slädteu. Schlafwagen zroiscken Jndianapo iö und New Aork jofcnc Wagenroechfel. Direkte Verbindung naÄ lisscmri, Arkansa.4, Teiaa, Kanta Xebraska, Colorado, Califor iiien und Mexiko. Medngllt'Natkv. Cjt5" Maa wende sich kegen näderer 3k',, malten an D. L. Martiu, Gen'l Pasi Aaenk. (Uvc Unt. Vr. J. Nichols, tten'l West. Agent. Zt. KOAit. Ob.ioac:o rit. Conto untl flttstonrer Itallrotta. 1 geitTab,iIe fnv dnechaedeob iÄ Lokal. 8&g. Vw. Jan. 1 ZAg ttlaflt da NunDxot, Jdxi igt: fiTctiflniB. iÄr.Cia ,loniua.:5nttia Ittcia. icqr.Bjg Vö'iJB'jC)'Bli 4?!t. iv!' V rkta,al ... ff ...n.jst. 1, 1 iHw . Stfirnonl Ul.tlW uvtl, w.v i:33 lb b:4 l: 3: & ?, 4 Vj 6 2j 7:io . 900 , 9(1 . .4 . 11: . Dllyro....... P,aua . llrbana b:x : 3 , :4i . CoIujibul....iir.lO , tiDtttt Ii t 0Brn , et(ttnolS. , ILH,tt? t t.. ! .üo j & M . ! 4 Out :.0 6 lb . ::o , 3".ÜU . lit'ibnrc.. , jantlburg. cCtmoti.... 6 . ; , iashtats..I 6 8.; . I . W.l Vl . I N (II e:uk XU, iiauinkvwii. .! e: o . 9. . . V:öo -n ork.... T:3 m Vsfton ..... TflaIt4 6:WJin: ?ö?!ich. aan?nmn Sonntag. 1 (.'kliVUllH I w ' W L d dt, PMtborc. Harnsdur,. Vht.ad.rta und SSlM''''''' ir...n .f u)r Iaf. ttm t,kae t - ' XabTlmcn ach a3n CftU4B Stadt, tn I Ctn Fart'adr!rtnnau f , in dma.VurUU. 4 vr JStnot tr4 unh Im Union Ztvet SZurea Judianarok, u lzai. Schikswag. tn tn Boraai gfiätt pnrfcta durch KvpltiatUa K ftti Un , tadt.a ,dr im Xlnto I . JZ . VI m fm K WXVn I anoicftFi. ii. . N. Vering. . . V. . rdft.ck Oastz,. d Jlltnot Etrai. S'r. JB tmt CteOrco. aag,t, ,idu. Dbi . . H,,d. l. Vaat nd Uk,t.,e Vttitmri. v " j j 10 Dl b T II it : v ' v"'ww " ' WJ , - mIbüMwU und direkteste fiinli do - u.uiliDKUt f Ulf l'tn C I V-v PNIANAPOLTÖ "B s?ell?k:. connceuo. i. . mnt tm M " j Chicago, un n3rtIi(en 3rtl ni.t. " nhVAtn 7.llioi, Oiscoufiu, Iowa, i Hnsuesota, Nebrat'a, Kansa. New Nericoz Dakota, edcda, 9iixzlo, kaliforuieu nt . Dreou. k bixtitt Züa.e täglicd 2 JndianpoM nach ttuagc.; ebenso nach -Michigau. Slegantt yvllrzaun vclaf. ivaggout af veu Nachtzüz."'.. epSSaarkeu , .bl an' Lte.-jeziet erthet. - .. M i. gj ntt , uiTruc-tn. gtistict, . ctact nd StoßkZsa, Äuftr) und uceri sin ' -rtchtu.. 2. ;' fv M.. ' ttn Land undDouNfttN'viU na uge .ßm; onn5r ant tm u. M " m , l. II A M I , - ? 1 Wenn an tisi(lt9. 9ii9 iw?u trttfen üvscht, kauf an icht da nötigt vt. Ht, an unfr, f- . ß Eg ah vem ntnU an sich a f. l. Sa.IcK'wz, Diftrt Paffagi XfM, a. , et &intAt Citat, 3ait4Np, , ftk : Ssd O. Crf. O O OckM.. ' SesarsL, enl k:'"i. wffc " I

tu 6:iu. JO,

f mm liiii'ii'iE i

jj

'.. t

i .i r . i s . V v r 1 . ' ( '

r