Indiana Tribüne, Volume 10, Number 196, Indianapolis, Marion County, 5 April 1887 — Page 3

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Der OnZel aus Indien.

SensatiokZ?om2n von Pierre Sa ales. (Fortsedung.) Während die jungen Leute den übrigen Theil des Aöenvs dam't zubrachten, ihre Hoffnungen und Vermutbungen über den Verlauf dieser mysteriösen Angelegen beit zu berathen und zu erwägen, saßen Diejenigen, welche den hauptsächlichsten Gegenstand ihres Gesprächs bildeten, zusammen in einem Saale der Villa Klimpson. Pecheret und sein Freund lagen in be quemen Sesseln und rauchken langsam, von Zeit zu Zeit einen Schluck Brannt wein zu sich nehmend. Sie hatten zusammen gespeist und tot nig dabei gesprochen. Als sich die Diener zurückgezogen hat ten, begannen sie ihre Unteihaltung in englischer Sprache, um sicher zu sein, von Niemandem belauscht zu werden. Auch hatt? Klimpson längst die Vorsicht gebraucht, nur Leute französischer Nutio nalität in seinem Hause anzustellen. Lady Klimpson scheint in der That meme Gesellschaft zu meiden," sagte Pecheret naalässig. .Was kümmert's uns!" entgegnete Klimpson. Sie mag bleiben, wo sie ist." Nach einer Weile fuhr Pecheret fort : Haben Sie den Empfangsschein auch wirklich geseben ?" Ein richtiger Empfangsschein der Bank von Frankreich " So bat d:r Tölpel doch dreihundert Tausend erübrigt und kommt, sie Ihnen auf den Tisch zu legen ?" Haben Sie nicht den Gesellschaftler' iraq gelesen, den er mir in die Feder die tiribat?" Was gedenkcn Sie jetzt zu unierneb. men Ich lasse ibn sachte herankommen, und sobald der Vertrag unterzeichnet ist, werde ich noch einige Kleinigke'tcn hinzuzufügen wissen, die den Einfaltspinsel ganz in unsere Hand geben." (5ine Woche verstrich, ohne in der von, Jacquts Vclizay geschaffenen Situation wesentlich Neues zu bringen. Der Gas cogner stattete Lady Klimpson seinen ofsi' ciellen Besuch ab und unterhielt sich in Gesellschaft ihres Galten einige Augen blicke mit irr. 2lls der Tag herannahte, an welchem der Veitrag unterzeichnet werden sollte, begab sich Jacques auf Klimpson's Bu reau, um, wie er sagte, die Feindseligkeiten" wieder anzuknüpfen. Klimpson erwartete seinen Besuch. Als der Händedruck ausgetauscht war, bemerkte Jacques zwei weiße, gestempelte Blätter auf dem Tische liegen. Sie sind ein pünktlicher Mann," sagte Klimpson, ich liebe das." Beide holten jetzt den vor acht Tagen aufgesetzten Vertragsentwurf aus der Tasä?e hervor. Ich habe im Laufe der Woche einige unwesentliche Aenderungen getroffen," sagte Klimpson mit ruhiger Stimme. Worin bestehen diese V Nichts von Bedeutung. Der Sinn des Vertrages ist dadurch nicht verändert, allein die kleine Abweichung schien mir am Platze." Wie er gegen Pecheret geäußert hatte, batte er mit Hilfe eines Rechtsbeistan-' des einen neuen Wortlaut ausgearbeitet, welcher Jacques die freie Verfügung über seine eingelegten Gelder entzogen hatte. Der Engländer begann von Neuem den Vertrag zu lesen. Von Zeit zu Zeit unterbrach ihn Jacques, um über ein zelne Punkte zu discutiren ; der Vertrag war von Klimpson an Länge verdoppelt wvlden. So werden in der Pariser Geschäfts' Welt häusig Verträge unterzeichaet, wobei ein Theilhaber den anderen hinter geht, ohne einer Nechtswidrigkeit gezie hen weiden zu können. Die Sachkundigen, welche diese sauberen Geschäfte zu besorgen pfl aen, sollten von den Gerich ten viel schärfer im Auge behalten wer den, denn mit einer Fülle von Auszügen aus dem Gesetzbuch wissen diese Leute eine Menge von Schurkereien zu über kleiden. Jacques hatte dies auf den ersten Blick bemerkt. Du willst mich prellen, Spitzbube!" sagte er sich. Nur zu !" Besonders siel ihm ein Artikel in die Augen, welcher besagte, daß im Todes falle eines der Betheillgten, bei gering fügiger Entschädigung der Erben, das Capital dem Unternehmen verbleiben sollte. Alter Schlaufuchs," dachte JacqueS, 'Du möchtest mein Geld und mich nach her in eine bessere Welt versetzen." Von Neuem wurden die Verträge auS gefertigt. So beschlossen, Paris, den " Halt !" unterbrach hier Jacques, es fehlr ein wesentlicher Punkt, betreffend die Uebergabe der Capitalien." Klimpson hatte gehofft, da sein zu künstiger Theilhaber diesen Punkt ver gessen werde; in dem Gewühle von Paragraphen dachte er ihn leicht zu täuschen. Mein Gott, Sie übergeben mir Ihre Gelder, ich werfe die meinigen in die . .. ' p xa)t; das tjt vocylt einfach." Worin bestehen die Ihrigen ?" Aus aus " Klimpson zögerte. Ich sehe," sagte Jacques, inmit ten der umfangreichen Vorbereitungen ist es Ihnen nicht möglich geworden, auch das noch in Ordnung zu bringen. Ich will Ihnen die nöthige Zeit lassen." Klimpson wäre beinahe aufgefahren. doch Jacques hatte die Feder nieder gelegt, ohne den Vertrag zu unterzeich nen. Uebrigens," fügte Jacaues birnu. kann für eine so wichtige Sache eine längere Ueberlegung nur von Vortheil fein. Mißfällt Ihnen irgend ein Punkt deö Vertrags " meinte limpson. Durchaus nicht," entgegnete Jacques, er ist ganz nach meiner Idee. Wir werden kein Wort daran zu ändern ha den. Aber er kann selbstverttandltch erst an dem Tage in Giltigkeit treten, an welchem wir beide unsere Werthe in eine vewndere JUtfe emzeichloffen haben wer den. So verstehen Sie die ache doch us v

Ohne Zweifel." Klimpson begann allmälig das Ver-! trauen zu verlieren, welches er bisher in ! die Offenheit des jungen Mannes gesetzt , hatte. Dieser rächselhafte Jüngling ! aina auf sämmtlicke Bedinaunaen ein. i

verzögerte aber sichtlich den Abschluß deS u u I I J J ., 4 rv t m l s Vertrags, ist unterzeichnete ihn nicht l Klimpson hatte geglaubt, die 300,000 Franken schon in Handen zu haben und jetzt sah er, daß er noch gar nichts Hoffen dürfe ! Er begann nun selbst die nöthigen Gelder aufzutreiben, denn wie jeder echte Schwindler pflegte Klimvson das Geld so unsinnig zu verschwenden, daß es ihm trotz seiner großen Einkünfte gegenwärtig gar nicht möglich war, die genannte Summe zu erheben. Er mußte sich darum dazu bequ?men. bedeutende Capitalien auf Credit zu nehmen. Wie lange brauchen Sie?" fragt, Jacques. Einen Monat? zwei Mo, nate oder länger ? Bestimmen Sie den Termin." Oh, kaum einen Monat," murmelte Klimpson, der sich völlig geschlagen suhlte. Gut. Und während dieser Zeit werde ich Sie häufig besuchen, um Mich em we ?$Ta:If;;' lüübenV d, Nig in werde den Geschäftsgang betrachten, die Bücher durchsehen u. s. w." Nein." sagte Klimpson heftig ad wehrend, wenn Sie meine Bücher durchseben wollen, verlange ich vor Allem Sicherheit " Er richtete bei diesen Worten die Au gen fest auf Jacques. Ich mache mich in aller Form ver .... . r ' . n' I bl.ndllch,". rief dleier berettwllltg aus. ich schreibe Ihnen noch in diesem Au genbllck einen Brief, mit dem ich. mich dmde." Nein, nein, Ihr Wort genügt voll kommen." Einverstanden," erklärte Jacques, in einem Monat werden wir unterzeichnen." Jacques war seit einer Stunde weg gegangen, und Klimpson saß noch immer in feinem ureau, verwirrt, vernicviel. mit der schrecklichen Ueberzeugung, daß dies Gascogner. unter der Maske der Gutmülhlgkelt. den grausamsten Spott Mir iym geirieoen vaoe. Pecheret überraschte ihn in seinem Nachdenken. I Er war eingetreten, wte Einer, der bei sich zu Hause ist. Als er die niedergeschlagene Miene seines Alliirten bemerkte, errieth er auf der 'Stelle, was sich zugetragen hatte. Nun, Kllmpfon," rief er, gehen die Geschäfte krumm?" - ie hatten Recht. Pecheret." entgeg ne:e Klimpson seufzen'), ich hätte mich tr Ptt-4m ttrtnbmstntt ktitm ?rIT " I vor Ihrem Landsmann hüten sollen. Hat er sie sabren lajfen 5" Im Gegentheil, er klammert sich noch fester an mich an; in nichts erkenne ich zedoch die Ursache dieses Verbal tens." Hat er den Vertrag unterzeichnet?" Nichts bat er unterzeichnet ; später. wenn ich mein eigenes Capital m Han den habe, will er unterzeichnen. Und in der Zwischenzeit, so stellte er in Aussicht. i.!fY C Zl. 1... 1 1 f 1 -L. t W..3 iuia et 1 vi iyic mugua lommcn, cu Geschäft durchstöbern und die Bücher Prüfen." Verflucht ! Der Kerl ist gefährlicher, als ich glaubte ! Ich sage Zhnen, er hat bei dem ganzen Manöver irgend einen Hintergedanken, der uns verdervlich werden kann." . 4. rn 1 Was gedenken Sie zu thun ?" Ich will ihm mein Haus öffnen, um ihn veer ausforschen zu rönnen." ""UV uuer vijili M . 4lr, (zJZ. Jt f . Am. . 47 4. Vä S n v 1 cl. aa.-.i. .'.r-i. uv viui ov wWuWc wmmt 1 p'?U5 sardonisch. . "r.,nc f lin,.VV 'Wir tet, daßauch dem peinlichste Schnüffler Alles in oefter Ordnung erscheinen r iif .,jft, Ich wette, Sie schließen zedes Jahr irii rir,igen innymen a?: ' 4irs :pe cheret lachend aus. ...... Allerdings. Mlt zwei- bis dreimalbunderttauseiid ranken im Jahr. Von hteUT -rstit nrX ")! rt-iiSitrrtoIrt ni Zwei Wochen währte schon der selt same, unsichtbare Ringkampf zwischen JacqueS und Klimpson. Beinahe täglich kam der Gascogner auf Klimvson's Bu reau und unterhielt sich über die Ge schäfte, welche dieser gerade betrieb. Beide waren wobl auf der Hut und Jeder suchte den Andern an Berstellungs , , ,. r t ' kunst und Geschittlichk.kit zn überbieten, kvur Jacques war eS leicht, aus dem Tt . . 4 runde der Seele semes attnerS zu '2V- .r w r w Klimpson strebte ugensemlich dar. nach, ihn zu beftehlen. Dieser hingegen vermochte noch immer mcht die Beweggrunde zu erk.mnen, wel che Jacques zu einem so gefährlichen Tple.trlrben. y. 5?"mSvl sttten . -lt Lackes und Paul m Boulogne im Hause der amr. he iarades gefunden und stets kehrten ,ie von dort mit dem immer dringender werdenden Wunsche nach Pari.; zurück, die baldige.ösung des Knotens herbeizu. fuhren. cur. v Sde trafer sich an jedem Aben ,n der Wohnung Jacques , um sich über dte Resultate ihrrr Forfchungen zu besprechen. S,e begannen bemahe an dem Gelingen ihres Zorhakens zu verzweiseln, da ne noch immer kemen festen Anhalts- - niDa stellte sich Paul. emeS Abends bei seinem Freunde ein und sagte hastig, ohne ihm die Hand r.orher zu reichen : Zeig mn doch ixn Empfangsschein, den wir ,m Brunnen gefunden haben." "mnT?$tm JcanFmades?'- . 'rftlhni:- toMM er'nicht vier, einhalbproccnttge englische Metropolitan -ttallways ? ' freilich ; ich roeiv es genau. Doch 14 M V mJt 'i tt Ivuiuui vino i Heute Wu7 den s vlche an der Börse ver. kauft." Nun fo, eS kann doch alle Welt Me tropolitan KailwV.S besitzen !" Ganz richtig Aber weißt Du, wer es ist, deL sie soeben auf den Markt geworfen hit ? E'räthst Du ihn ?" Kliir.pson? rief JacqueS mit leb haster Eenugtb uung. Ja , Klimp son selbst," bestätigte Paul Merje'lns. ttfi . LA...i.t.. . - fiujgT 1 vivtmiuy mm x

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Es smd etwa ünszigtaufeno tfrarn ken." . Hatt Du die Nummern der Pa tre ?" ,,H:er ist die ganze Lt,te." Sie verglichen mit fieberhafter Er.

regung diese Nummern mit denjenigen des gefundenen Empfangsscheins, und siehe da, es waren sämmtliche Papiere auf dem Scheine vertreten. Wohl möglich." sagte Jacques mit Zurückhaltung, dafc diese Werthpapiere einst im Besitz von Je?n FaradeS waren ; doch dies genügt noch immer nicht." Bedenke nur die Aehnlichkeit der Handschriften," rief Paul, voll Unge duld. DaS alles sind noch immer bloße Vermuthungen." entgegnete kaltblütig der Gascogner. Zeigen wir doch endlich den Eerich ten an, was wir gefunden haben' fuhr Paul lebhaft fort, ?an wird ihn zu Erklärungen zwingen, die ihn belasten, die ihn schuldig sprechen!" Geduld, mein Lieber; versetzte Jac ques, bedenke nur, daß jene Werthe auf den Ueberbrinzer lauten, und glaube mir, der Schlaufuchs wird schon, zu n ben, , wem sie erhalt hat. Und bast Du selber nichts entdeckt, seitdem Du in sein Haus gedrungen bist?" Nichts. Do wundere Dich nicht darüber, ich weiß nun ganz genau, daß dieser Klimpson ein Schurke ist; und zwar ein Schurke, welcher seine Vorkehrungen wohl zu treffen toeiß. Seine -W w v l.v . ... ... m. iviixuni Wenn die Gerichte bei ihm eindringen Bücher sind . vollkommen in Ordnung. sollten, fie wurden nichts verdächtiges und Ungewöhnliches finden." Und wenn man nach den Quellen seines Lurus forschte" ,So würde man finden, daß er jäbrlich 2 ;;X,000 Franken gewinnt. Wir haben es mit einem der adgefeintesten Betrüger zu thun und müssen ihn, um zu unseren Zwecken zu gelangen, mit seinen eigenen Waffen schlagen." Was willst Du damit sagen V' irr knkplt TiV Pttx S?h irnh 5 ' darum müssen wir wie Diebe und MuUx an m handeln. Wenn ich s.:, Bücder durchblätterte und seine Briefe las, da stand er stets an meiner Seite und beobachtete aufmerksam jede Beobacktuna. die ich machte. Wir müs sen nächtlich in sein Zimmer eindringen. Willst Du mir belfen?" Weint Du auch, da wir als Diebe betrachtet werden können, wenn man uns überrascht'" Mer soll uns denn überraschen i" ..Die übriaen Sausbewobner. die Vo lizeiagenten, welche das Viertel bewa,.Ax t"i W! U?,?t??!,.llk. lytii. .iuu.' tiiv vii- vVYUivtuuiiiuu leiten geschlossen. Wie sollen wir dort lautlos eindringen ? ..Wir schließen einfach die Tbüren auf." So hast Du Dich der Schlüssel be machtigt?" Nein, ich habe mich begnügt, die Abdrücke in Wachs davon zu nehmen. Schon einmal hat mir ein Schlosser des Faubourg SamtÄntoine die nöthigen , t l c:' r . r 1 ÖC0IU1CI nacyge0ii0el. iOJir oegeoen uns des Nachts durch die Thür, welche auf die Straße führt, in fein Magazin, und wenn uns Niemand eintreten sieht, find wir gesickert. Wir können dann nach freiem Belieben die verborgenen I . - v Fächer dieses Spitzbuben durchstöbern. Gut, ich will Dich begleiten," sagte Paul, wir müssen endlich suchen, uns dem Ziele näher zu bringen, welches sspin hi 'Hilft; im iTifstrf uns?? I " ' -""7". ' Freundinnen wieder berstellen kann." 1 . ' Sie weitten bei acaueS und machten rld) um ld elf Uhr an's Werk. An der Thür übergab der Hausmeister Um Gascogner eine Depesche. Nichtig." murmelte dieser, ..abermals n Nende;vous mit adejah." welcher Zeit ?" , Hier, lies." Mein Gatte verläßt das Haus nach Um Diner. Ich weiß, daß er mit P einige Sckauspielerinnen aussuchen wird. . t . . t t - Was soll ich tbun v Du mußt hingeht il eher denn je ma?.s !" Es sei. Aber nicht vor unserer nächtlichen Exoedition. Um Mitternacht können wir fertig sein ; ich werde um ein Uhr ZU ihr gehen' ULinhof!, rrtffttr 5! Ki ffrttt. I w V v.v.. , v v. -w u v, fy sie menschenleer fanden, wie es ! ,.z.r,,k.. o; isAit IMM V V V VVVMVIM1 f J v v V ute gingen auf und ab, doch hielten sie gerade vor der Feu?rwebr Kaserne und mt h Wachmannschaft. Die jungen Leute benützten die günstige Gegenheu, um die Thür des Magazins auszuschließen und unbemerkt in's Innere ,u schlüpfen. Eine Sekunde später war die Tbür wieder verschlossen und Beide stiegen betsam die Wendeltreppe hinauf, Jacques hatte die Oertlichkeiten mit Eifer studirt und kannte jeden Winkel in Klimpson's Bureau ; er führte seinen Begleiter, obne einen Augenblick zu zaudern. Wir können Alles unbeachtet liegen laften, was sich dem Auge unmittelbar eiflt Das ist Alles in bester Ordnung, Spähe vielmehr an den Wänden umherob Du nicht Spalten und Fachwerk bemerkst; denn darauf gilt es jetzt, unser Augenmerk zu richten." "Hast Du diesen Schrank schon durch. gesehen " Ja, 'er enthält nicbts von Interesse, tynt Zweifel besitzt der Hallunke einen Zeiten Schrank. 22;, ist vorerst schwer zusagen; ich habe den größten Theil seiner Werthpapiere im Schrank liegen sehen, doch nicht die Spur von Metropo. Uian Nailways bemerkt." Sie fubren fort, das Zimmer nach allen Seiten bin zu durchsuchen, als - - . - T-l. sT. . - Jacques plötzlich ein kleines Schlüsselloch IN der Wand gewahrte, dessen Umrtsfe sich geschickt mil dem Tapetenmustcr vermengten, wodurch es selbst dem schärfsten Auge unbemerkbar wurde. vier ist etwas." sagte er, versuchen wir unsere Schlüssel." Indeß bemühten sie sich vergebens, das Schloß zu öffnen ; denn kein einziger von ihren Schlüsseln wollte passen. Wir müssen wieder kommen," sagte JacqueS, wenn .wir daS passende In ürurnent Kunden ksben., .

Eine gswisse 'Enttäuschung halte Uch seiner bemächtigt. Er hatte das unbe stimmte Vorgefühl, als müsse, was sie suchten, hier versteckt liegen; er sagte sich, daß vielleicht morgen schon die günstige Gelegenheit vorüber sein werde. Paul drehte sich noch immer nach allen Ltichtungen. Hier ist seine Eoriespondenz," sagte er, indem er ein großes Bündel Briefe aus Klimpson's Schreibtisch nahm. h, die kenne icb schon," erwiderte Jacques, es ist nichts darunter, was

uns von stutzen )em tonnte. Gewöhnliche Geschäftsbriefe." Trotzdem öffnete Paul das Bündel und blätterte in den Briefen. Sieh," sagte er, hier ist ein Brief aus Calcutta."Ich weiß, es sind noch mehr darunter." Plötzlich hörten sie das Geräusch von Schritten aus der Treppe. Bestürzt sahen sie einander an. Ihre Lage war, wenn sie überrascht wurden, eine entsetzliche. Wir wollen fehen," sagte Jacques nach einigen Sekunden ängstlicher ErWartung. Er ergriff den Leuchter, welchen sie. angezündet hatten, bewaffnete lich Mit semem Spazierstock und trat alsdann, von Paul gefolgt, aus dem Comp tolr. Sie suchten alle Räumlichkeiten aus und stiegen, als sie nichts Verdächtiges bemerken konnten, die Treppen m das Magazin hinab. Auch hier durchstöberten sie alle Caen und Wmkel, leuchteten unter die Treppe und hinter jeden Schrank doch ohne irgend etwas zu entdecken. Endlich brachen sie in ein schallendes Gelächter aus. Wir waren behext," rief Paul. Oder träum'.en bei offenen Augen," fügte Jacques hinzu. ' Wer sollte uns auch zu dieser Stunde stören ? Das Ge rausch wird von der Straße zu uns ge drungcn sein. Kehren wir ruhig nach oben za." Von Neuem stiegen sie die Wendel treppe empor und setzten oben ihre Unter suchungen fort. Paul blätterte wieder m den Briefen es Engländers und vertiefte sich in desen indische lorre pondenz. Plötzlich rief er enttäuscht : So waren wir denn wieder auf falscher Fährte !" Wleso ?" Armer Freund, Deine Vermuthungen entpuppen sich als Unsinn." Willst Du Klimpson vertheidigen, weil wir nichts gefunden haben?" fragte Jacques, näher tretet. Ein Brief aus Calcutta, von einem Mister Smithwork. Hast Du ihn denn nicht gelesen ?" Jacques ergriff den Brief und erbleichte. Dann las er mit lauter Stimme : Mein lieber Klimpson ! Ich schätze mich glücklich, Ihnen die Summe zurückbezahlen zu können, die Sie mir seiner Zeit freundlichst zur Verfügung stellten. In Folge ausge zeichnete? Spekulationen ist es mir ermöglicht, Ihnen beifolgend die Sum me von dreihundertfünfzig Tausend Franken o.iO,'X)0 Frcs.) in verschiedenen Werthen u übersenden, deren Liste Sie umseitig finden werden. Empfangen Sie die aufrichtige Ver sicherung meines innigsten Dankes, so wie meiner freundschaftlichen Hochach tung. smithwork." Mas meinst Du dazu, Jacques V .Wir wollen die Liste vergleichen." (Fortfetzung folgt.) Den 101. Geburtstag feinte am 12. März eine in Berlin in der fföpnickerstraße 70 wohnende Wittwe Lemmler, geb. Baeger. Die alte Frau erfreut sich bis zu dieser Stunde einer guten Gesundheit und ganz außerordent licher Geistesfrische. Sie wurde am 12. März 1786 zu Lippehne in dtt Mark ge. boren. Wie ru mg ne noch , t, vewe, t. ari sie stA oft die 3 Trevven iu ibrer aus dem Hose des genannten iLrund l" "T. ' p -7-. stückS belegenen Wohnung auf und nieversteigt. Dem Paris" wird aus Petersburg gemeldet, daß russische Pa. trioten dem General Boulanger einen prachtvollen Ehrensäbel ge,andt haben, dessen Klinge die Inschrift trägt: "0ss! I)ieu protes le karäis!" (Wage! Gott beschützt die Kühnen !) 1848. 18L7. R. Browuing. R. C. Browning. Browniog & Son, rotdekex nd kändle? t Dxoaaen. Mlka.ten, Ärztli'N Jnftrm,nien. !pandaa'.Elatmaarp, rücken, Stirn wen, seinen vfmri", Totltt,nax ltteln, Gmür,en. Färbeftoffen :e. Um alte Plae. Apotheker Halle l 7 & 9 Osl Washington Strabe. Eine kiudcrlolc Eyc : : "' , i r: .::!.-;' -i Ifl gewiß eine überaus iriurie i für man iteäXepaar. Wie ne rccu:d tief in Uetcl in I u r t Zeit sdzebelfen wtxten U?.n, u'wt tet ,,S!ettun'g4'Anker," Ztutu, uiii ini(a vaturireun '-l'ilceni, n?elcl'tr von "rein cltn nnc ' ecifrtcst reir.fJ'e n.jil xitsuiut in äc.i c:t d?i.iezeoettfu irird, auf ti kl 1 rste Weise. Junge Uxit, tie in ten Skand trr U'te irrtfii nclln, feilten ten Cptu Ntdulla;-: T'xv. m prüfe, wer sich eig bintei." irol i'cdriicn, und tai ror, trenUcbf BuS lesen, elf )ie t 'n ? i b t i g st u Stritt tt 'Uni thun ! Wirk fi'it 2 5entS in oürnavftin, fcitebt ;n tei:tfev u?ie in englischer Gpvae, frei und icrjüm verpackt rcisandt Anreise Iul,seli Heii-IuMUiU. 11 Clinton Placc. e York. X. Y. j. G. PARS0H8, Sen - WvSö! Fo. 30 3. OasVisatsutK.. übn btt .ZielvI.VMe. . m sz 4 QZ&tCt K & 1 1 C l v44.4. Tt4,ool Höh, Signthümcr. Da größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Private znr Abhaltung von Lallen, Covznte und Versammlungen unter liberalen Bedw gen i Vtrsüguug.

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