Indiana Tribüne, Volume 10, Number 195, Indianapolis, Marion County, 4 April 1887 — Page 3

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Sv Vsr r m w gegen Nückettschmerzen. (rrgaunliche Resultate. IS Jahre gelitten nvd dann geteilt. Prk. Scrauton, Pa. WZHrend der losten zchn diS sänfzehn Jahre baue ich sehr häufte an tjc'ticit Rückenschn?kr zen ju leiden, und hatte wahrend dieser Zeit die verschicdei'sten cilirtiml ebne Er'ola an gewandt. Ick versuchte Zt. Jzlodi Oel und wurde vollständig geheilt. rau . H. W ade. 2 Jahr, gelitten nd dann gekeilt. Herr A. F u e g e r , f.Y. Walnut.Ttraße, Ct. Loui Z.Äo., litt seit den leyten zwei Iahren an Äückensct'merzen und ,ar sogar mehrere Ms nate bettlägerig. Cr wurde durch die Anmen fcunj von Lt. Iob Del wieder vollständig keresteUt uno sa?t jetzt, daß ti aui das beste Mittel ge?en 2ers:auchunzen rnb alle anderen Schmerzen feu ' Nante sich kau bkwkgen und Kurde geheilt. 147.?)o'rf.2t, Sydney. N. S. 23. l)atte fdroer an rbeumatiscken Rücken sA,erzen zu leiden, welche mich unsähiz mach toi mich vom Studie zu erbeben. Ich ge. brauchte St. Jakobs Oel und die cdmerjen verjchwanon und sind nicht juruckzetehrt. Walter HayneS, Gnvürz-HSndler. öizlich von Rückenschmerlen befreit. Farragut House, Salem, Mass. Vor einiger Zeit ,03 ich mir eine heftige Erkaltung zu, melde sich im Rücken festsetzte und die heftigsten Schmerzen verursachte. Ich versuchte zahlreicheHeilmittel. ohne den gering, sten Erfolg. Doch nackdem ich in und ein hal. ; bei Tugend lascken St. Jakobs Oel gebraucht hatte, war ich wieder vollständig hergestellt. W.J. Cahill. THE CHARLES A. V0CELER CO., Baltimore. Md ? HAMBURGER TROPFEN &tim Llutkrankheiten, Leber- n. Nagenleiden $ita,VWa4t fanf gIafeaiH taa kPSthek uhidrn. OI OUEtM Jl. fOGXLXä. CO, BAITIIOEt, XB. pie IndlanckpoNs Wsss6VweoVe 'sind eingerichtet, vortrefflich e Qasser iiira Trinken, Kochen, Vaschen, Bade und für 'Dampskkffel z? anßerordenllich niedrigen Preisen ,u liefern. iOffi: SS S. P,uusyloaniaNr. Zudiauavoli. Ind. $ uer:A5arm-Oignale. HUcM t Oninlj ml. i.HOB Ww 'JCit Vp1 ui Wlchtao straft. t Hrs,.trah und WitlachuHU tnstsn ub Wot6itia$. U auno tu deß fteu, ne. .4 Schneu o. tu Str. tla it. und 'sott &San So, tt ?tei und rtö uan ont . ilieii 5lf. uadSKfcHauf ,6 5i:t5iuk. Iv. UNd tt it V- ulr 45t. 5 tjatinurl Sli. urtdixaion i: tk r jj 1b nd eUdtnt 4il natilUrt ÖWCtr.l Xi& V!rribtai uni Stdnt Str. M2b Vr. d , -.r? Glumdtk und Hiil &o nrral . und Xtt tt j' XulatBunyl-'Jletaubi. ai loiaa ane DlMnlon tr :ri HdtzämxtdN und Acht St !5 chSz Rv. und Lehnte St,. .Z (roi und tl4tat er )l läwar ud tchigun Slt. (rnan und i ll 11 t. ac 6t., 1 3Siii. tt IWnnlloanU und Pcalt CU. Weitdian und 3 tu. ja f.t. 6. gin tus ,ch?k. . tz ü5 zktjftsftsxt und t. lut, Lt:. tl gainctl und ttichigan 6tr. .. Pnns,loani Str. und Stt :s5?fts,t und Cicrt vtt. 4tnnfl und tSiSUn ött. tlU Anni,lvanta un tchig,, tk. 114 3itnU und Herbert tt. ll'y bizen Waisenhaus. -21 rennest und 1 2U tt Jnd'.in, fisi. und uichigan ett. tt UitiM&tt und Qalnui ett. 4 CaUfornia ad Cnnnt ti. 35 tUU u,d $9it etr. s 3aUn Hm. und St. Uit eu r7 tadtHsxital. 83 fUll 836 5tS!d tt. 9 s4ian nd g etrt tu JQft d valnut tu. m n ud D?u t. 314 Ulti nd Hlva,d eti. 41 SafttAgtoa, nah S)it öii. 43 ilort ud fSdlhtngtan ett 4S C'.utl Nd port etr. i rtdia nd tSftinf ur.i ett. AI SStnoi und Dito ti. dl Sunitlti uad Da!)tngton tt. tut a an' Ut( out. ti Jndtai. tl2 Ktffkun und SUrvUnd 6t:. 411 ntfftltstt und bash tt. W$ aftoirtl un Ehutch 421 ., Haus. 42S Atn Asyl. 424 ISila Av und Rltisnal ssa 1 il 36Unci4 uud Utxxrt öu. öl gnid Eouiftan ti a Dtft and vckart ett. 4 CM d uii tt. rt tttmtfl lotffia tt G? MtrtMtn nd t. t ntbif ' d wann eu. CUMIdR 04. bb Tunlot Jt fU 0B nd Mttfwotd ti. fOJ f otuli c. 11 ? $14 Qntoa d Vrrtl i6 aitnrtl d ans Mt Udrril Nd Detd tt. ti iiftsstp'i uud fcenrt) ItanetT und , 621 CrtdUn und Polmer. bZi Mornlfti u,d örteldahn 1 CUui) ud Dlar tt. d VtuBtllttsU Bd BoBtftanc eu es lasst Bd CeSarta Cti. 4 0 Bd Ottattu tt. fl KUtaaa B Bttat . f fHcflnU Bd ad h, t, 4 Ott d (dar tt. , 1,tB tt. d d, . 412 eKBn Bd dett? . tZ 2st und L'ncolB Laue . 614 Vrtdtn nd South IS ob. nd uth öl? em Jerseudertill 1 3iitnt b. ad l)iti Bit. tt 0N md tu tt. it OalhtnstdB und Beaten et. T4 Mal d oeirt Str. .Bd Dt. Vt5nd t,I tt HttU.nk is. 79 Alttb? . nd V. Tlt So Bd $tOfttt CtC TU naim o Bd wl ti. T14 Ötlfo ri' tt' 7Iö Teutsch ÖatfBlaa4. 7t9 Luuret und Oran? dld, ll 6" '"..s.. I U1iti,ttB . ' UM ad tt. 4 jrt Bd tttdu " S ckUdSBtB. ÄM".... ssässi-i """" MB Wt4 B UW 14 CU nd frB ' j-ll Pn Htndl 6otf 2k ttit uud artet i4 Tck, und D,ts tat tt 4U,nlandB.dU''tUantt. ti Ndtan Bd tg tttad' X SVViSfi . A., etgl ue 'Dtu. . AU . jPi n alW echj U Ud' .

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Seusütiöni.VömLn do Pierre Sa öle. (Fortskdung.) Orr verbrachte den Abend mit Paul Merseins, ebne ihm indessen sein Project ?u verrathen ; er wollte erst davon spre chcn, wenn er zu einem ersten Resultat gelangt war. Am nächsten Morgen sah man ihn im Zimmer seines Chefs, man sah ihn auf der Bank, und nach drei Uhr trat er wie am Tage vorder in das Bureau von ifttrnvn X" (5o. War es zufälliges Zusammentreffen oder war es geplante Absicht 'i Pecheret befand nck tn emem Zimmer nebenan und schrieb an einem Tische. Als Jacques in das Zimmer Klimp son's rrar, bemerkte er, daß im Hinter-, . e arunde elne Tbür geössnet war; diese , 2 . . . i. " . 'I Tbür fiibrtc in eine Art Munerztmmer ; ' . j j Jacques calculirte, daß dieses Muster ;immer in Verbindung mit dem Raume ! stehen muß:e, in welchem Pecheret ver j weilte und bevor er sich niedersetzte, schloß ! er diese Tbür. Ich verspüre einen Zugwind," sagte er einfach. Cinen unerschrockenen Orient Nei senden sollte doch dergleichen nicht mehr stören," verseyle Kliinpfon mit einiger Verlegenbett. Auf der Reise sürchte ich nichts," er wicerte Jacques mit der unbefangensten Miene, in Paris dagegen büte ich mich vor dem lelchtesten Lüftchen. Auch f üble tcb mich heute ein wenig angegriffen." Sie ntißbrauchen Ihren Urlaub," sagte .Zlimpson und drohte lächelnd mit dem Finger. Nein," sagte Jacques, nur babe ich die ganze Nacht gearbeitet, um unseren Vertiag auszufertigen, damit wir schon heute darüber verhandeln können." Jacques bemerkte, wie der lauernde Blick Klimpson's auf ihm rubte. und vermuthete, daß er ihm noch nickt ganz traute. Haben Sie sich mit Ihren Capitalien beschäftigt, die Sie für das Unternehmen zu? Verfügung stellen wollen ?" Ick habe angefangen," antwortete öilimpson, und Sie " Hier," entgegnete Jacques und zog seine Brieftasche heraus, welcher er einen Empfangsschein der Bank von Frankreich entnahm, ohne ihn jedoch den Händen des Cr.gländers anzuvertrauen; er ge stattete ihm nur, das Papier zu befüh len, wobei er bemerkte, wie des letzteren Augen unheimlich leuchteten und seine Hand leicht zitterte. Hierauf barg er es wieder in seiner Bruktasche und knöpfte dann seinen Rock sorgsam bis oben zu. Ich glaube Sie versichern zu dürfen," sagte Älimpson nach einigem Zögern, daß ich die gleiche Summe beisteuern werde. Sprechen wir jetzt von unserem Einigungsvertrag. Sie haben den Ent wur? mttgebtachti" Ich hatte eine Skizze ausgefertigt, bade sie aber. zerrissen. Doch habe tch den ganzen Wortlaut im Gedächtniß dehalten. ' Wenn Sie schreiben wollen, so will ich Ihnen das Ganze in die Jeder dictir.n." öiltmpson weigerte sich. Es wird leichter gehen, wenn Sie selbst schieiden," engegnete er ablehnend. Gut," entgegnete Jacques, ich fürchtete nur eine Indiskretion zu be gehen, wenn tch mich Ihres SecrexärS bediene." Inzwischen batte de? iunge Mann ein Federmesser ergriffen, um an seinem Finger etwas zu entfernen, was ihn zu bindern schien. Und wie er sich dem Stuhle näherte, glitt er aus und stürzte, lbei er sich mit dem Messer die rechte Hand verletzte. Ein Blutstrom floß aus der Wunde: das Meffer war ihm zwi schen Daumen und Zeigesinger in die Hand eingedrungen. Dies alles verlief so natürlich, daß Zlltmpson nicht errathen konnte, da Jacques nur Comödie gespielt halte, um ihn zum Schreiben zu veranlassen. Verwundet ?" rief sr aus. Es ist nichts," erwiderte Jacques und trocknete das Blut mit seinem Taschenruch, nur bin ich jetzt außer Stande, zwei Worte zu schreiben." Der Engländer setzte sich nunmehr an seinen Schreibtisch und sagte : Dictiren Sie, ich bin bereit. Es ist selbstverständlich, daß dem Folgenden keine bindende Kraft zukommt." Sehr wohl, es ist vorerst ein bloßer Entwurf." Jacques dictirte zuerst die einleitenden Formalitäten des kaufmannljchen Ver trag und fuhr fort : Herr Jacques Velizay wird Herrn Klimpson die Summe von dreibunderttausend Franken zu Händen aeben, Herr . - . 1. 9 limpwn wnv vie nämliche umme zur P , n Verfügung neuen. Halt." sagte der Engländer, Ihre Capitalien sind flüssig, die meinigen sind es nicht ; sollen wir so lange warten, bis c ' r w ? c 1. f. r r . t oiöponioet nno uno vie lojlvare Zeit verlieren i ' Mit Nichten," entgegnete JacqueS : wir beginnen, sobald es uns möglich ist ; aber füzen Sie hinzu : Bis zu dem Tage, an welchem Herr Klimpfon sein Capital gestellt haben Wird, soll ibm dasjenige seines Partner m 'tt ... ..1 tf-!r . nur zur nuioewayrung uoeriaen wer den." Soll ich hinzufügen, daß Ihr Capi tat vorerst in einem Empfangsschein der .Bank von Frankreich besieht?" fragte nlimpion. Nein," antwortete Jacques, ich Werde einige Operationen auf der Börse unternehmen; ich ziehe es vor, mir Werthe auf den Ueberbrinzer zu ver schassen." .Was für Werthpapiere werden Sie erwerben:" Schreiben Sie: Das Capital deS Herrn Belizay be steht in dreiprocentigen und viereinhalb vrocentigen franzosischen Cisenbab,: aktien, sowie in Werthen der Northern Metropolitan oder Gerat Western Kailwav." Sie wissen," fügte Jacques hinu. day. diese Papere gegenwattig außersi zezcvatzr nnoAllerdings," bestätigte limpfon. Es folgte eine Reihe rein geschästli if? Paragraphen und Beliimmunee

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töd tu AMetLü5g ees Nä?aftt$; titt einer Unzahl von Zahlen, Dampfern.".men.Seebäfen und kaufmännischen Au6drücken aller Art, welche zwei Seiten füllten. Jacques hätte noch immer wei terdictirt, wenn ihn Zlimpson nicht un terbrochen hätte : Ich glaube, wir haben jcyt Alles vorgesehen." Nein, es bleibt uns noch ein'wichti ger Vunkt zu erwägen." Und der wäre V' In dem Falle," fuhr Jacques fort, daß nach Ablauf eines Jahres das Gejchäft schlechte, oder gar negative öiesultäte aufwellt, soll der Vertrag ungllttg i werden : Herr Jacques Velizay wird so dann gegen bloßen Hinweis auf diesen Vertrag sein Capital von Herrn ttlimp lon zuruaeryalten. Sebr richtig," bemerkte Klimpson, Jacques ließ denselben eine Abschrift ebmen, worauf Beiöe die einzelnem I . w li . . , Ä t 1 mm . I, "V i".KM ii riTitf ric,tiii nw (irn.ittl. . vv ' 9." V 4r .. . r. . ... w . 1 di.r. . . v t...'. rt. 1 u .... stempet Klimpson's und drückte ihn auf sein Vertragseremplar. Was beginnen Sie ?" rief limpson überrascht. O, nichts von Bedeutung.", enlgcg nete Jacques ruhig, ich wollte mir nur Ihren Stempel betrachten, um zu überlegen, ob wir die Firma beibehalttn oder eine andere wablen." Jedes Mal wenn Klimpson Verdacht zu schöpfen schien, wußte Jacques den elben durch seine ungezwungenen Erlkärungen sofort wieder zu zerstreuen. Vergebens suchte Klinipson zu ergrun den, was den jungen Ält'ann bewogen haben mochte, sich in dieser Weise in seine Arme zu werfen; am Ende nahm &. 1 w m - er an, van Jacques, ver ncv als tevHaber von Ladv Klimpfon von ibm er tappt sah, sich vor ihm fürchtete, und ihn aus dme Weise zu beruhigen suchte. Wann soll das letzte Wort gesprochen werden?" fragte Klimpson. sobald Sie wollen," war dte Ant wort. Sagen wir etwa vierzehn Tage." Warum nicht lieber acht Tag? 3 Wenn Sie dem Vertrage mittlerweile eme Aenderung zu ertheilen wünschen, so schreiben Sie mir kurz." Einverstanden," entgegnete Kllmpson, ich hosse übrigens, daß Sie die Liebenswürdigkeit haben werden, -uns wieder einmal zu besuchen? " Wenn Lady limpson Nichts dagegen einzuwenden hat, werde ick glücklich sein, Sie besuchen zu dürfen." Als sich die Thüre onnete, war er mit einem Sprung an der Wendeltreppe. Er fürchtete Pecheret. Indessen stellte sich ihm Niemand in den Weg. Er erreichte die Thür und lenkte seine Schritte auf die Börse zu. Nach einigen Sekunden kam er zurück und sah nach Klimpson's Bureau hinauf. Es gelang ihm, durch die Fenster die Umrisse Klimpson's und Pecheret s zu unterscheiden, welch e aestl kulirend auf und abgingen. Einzelne Laute drangen bis auf die Straße herab. doch war es unmöglich, ein Wort zu un erscheiden. Ich brauche gar nicht zu hören, was sie sich, erzählen." murmelte Jacques, ich errathe leicht, um was es sich han delt. Bit sprechen von mir und von meiner Dummheit. Sie lachen und wundern si$, daß ich mich so leicht in den Nachen des Löwen gestürzt habe, wenn meine Ahnungen sich bestätigen werden. Gehen wir jetzt nach Boulogne! Ich babe in diesen Tagen genug für das Wohl unserer Freundinnen gethan ; ich darf mir emen Llbend Nutze gönnen. Er sandte Paul Merseins eine De pesche, un, ihn zu benachrichtigen, und begab sich nach einer kurzen Mahlzeit auf den Bahnhof Saint-Lczare. Als sich der Zug in Bewegung setzte, sah er gerade Pecberet und Klimpson in einen Wagen desselben Zuges steigen; er nahm eiligst in einem anderen Wagen Platz, da er es vermeiden wollte, den Alliirten zu zeigen, dav er sich nach Bou logne begeben wolle. Es war der nächste Wagen, in den er stieg, ohne daß er von ihnen bemerkt worden war. (v aücm arweien, so räuc er die Wand durchlöchert, um ihr Gespräch zu belauschen ; doch sein Coup war dicht besetzt ; er mußte darauf verzichten. Als der Zug in den Bahnhof von Passy einfuhr, wo Klimpson auszusteigen pflegte, um sich nach semer Villa zu be geben, borte er, als die Beiden die schienen überschritten. Veckeret mit starker Stimme rufen : Wahnsinnig ! . . .. hirnverbrannt ! . . .. oder ungeheuer unverschämt." Weder wahnsinnig, noch unver schämt," entgegnete Klimpson, es ist ein Ummltlger, ein rechter Gimpel. Das Uebrige war nicht mehr zu ver stehen ; aber JacqueS wußte genug, um über die Nechtschassenhett des edlen Paa res Klimpson und Pecheret ein für alle mal im Klaren zu sein. Als e.r in Boulogne abstieg, schien eS ibm, als athme er eine neue reinere Luft. Als er von Ferne die Villa Klimvson'S liegen sah, da konnte er sich einer Bewe gung in semem Innern nicht erwehren ; er dachte an Fadeiah. Das Verhältniß, so leicht und vorübergehend es war, hatte doch einen tieferen Eindruck bei ihm w rückgelassen ; und er empfand das Be dürfniß, wieder einen jener ruhigen, ge müthlichen Abende in der Nähe Johan na's zuzubringen, ehe er sich von Neuem in den Kampf stützte. Er fand Paul MerseinS, der sich schon vor ihm bei den Damen eingefunden hatte. Die jungen Mädchen und die Mutter Johanna'S hatten ihren Schmerz zurück gedrängt, um ihre Freunde mit freund lichen Mienen empfangen zu können. JacqueS fragte bei seinem Eintritt nach dem Besinden der Gefangenen mit so viel Unbefangenheit, daß ein Fremder niemals errathen hätte, daß es sich um zwei Unglückliche handelte, Kelche noch immer im Kerker schmachteten. Anfangs sprachen Alle mit ruhiger, theilnebmender Stimme, aber plötzlich erhob sich Frau Louis Farades, über wältigt von ihren Gefühlen, und brach in heiße Thränen aus : Verzeiht mir, meine lieben Kinder," rief sie auö, aber ich kann nicht anders. Ich besuchte heute meinen unglücklichen Gemahl und mußte meine ganze Kraft in Anspruch nebmen, um ihn aufzurich ten ; doch hier verliere ich den Muth Ich danke Ihnen," fuhr sie an die Freunde gerichtet fort, daß tt unö in dieser S . 1 ... ri en - e - r . ' Äeit der schwersten Prüfuna nichj vV

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- ' lassen.'...::: ÄenN ich nur" die Gewiß; beit hätte, daß eines Taa.es Alles zum Guten enden würde ! " ! Alle, mit Ausnahtne Jacques', schie ; nen tief erschüttert. Selbst Paul wischte ' verstohlen eine Thräne aus dem Auge. j Unsinn", polterte dagegen Jacques, ! sich immer über die Sache zu grämen ! und gegenseitig weich zu stimmen, ich ! werde nicht mehr kommen, wenn Ihr ; nicht vernünftiger seid." Er versuckte zu lacben und fuhr fort : ! Geseyt, Herr Louis und Herr Arthur befänden sich aus einer längeren Reise. Wir erwarten sie und, potz Wetter, Ihr dürft glauben, daß sie bald zurückkehren ! Auf Ehre, meine Damen, aus Ehre !" i?cme Worte klangen fröhlich und zugleich so zuversichtlich, daß die Thrä nen sich allmälig trockneten. Hast Du Deinen Tag gut angewen dct?" frug ibn Paul. Auegezetchnet, antwortete acques. Wenn Sieirgend eine Hoffnung be gen, wandle Uch rau arades an ley teren, so bitte ich Sle innigst, un kein Gehrimnig darauszumachen. Wir ha ien eö so sehr nöthig, aufrecht erhalten zu werden ,,ch rege allerdings Hoffnungen, Tausend Hoffnungen Die belastenden Beweisgründe mebren sich von Tag zu Tag," fuhr Frau Faradcs dringend fort, kaum hatte ich den Muth, mir d'e jetzige Formuliruna 1. cr , t . oer nnliage nennen zu taen, ne tt enr setzlich." Lassen wir die Gerichte bei Seite liegen," erwiderte Jacques, sie tappen noch immer im Dunkeln. Beruhigen Sie sich und honen ie ! Ich habe Ab nen mein Wort gegeben " Turck seine Ueberzeugungsgabe und seinen komischen Ernst, war es ihm bald gelungen, die ganze Gesellschaft froherm , 1 rv m i - v ftimmen, uno der Avenv verlief ohne erneute Ausbrüche, in ruhigem, beiterem Gespräch. . Als sich die beiden jungen Leute ent fernten, wurden sie von den Mädchen bis zur Thüre begleitet. Kommen ie doch öfters, flüsterte Johanna Paul Merseins zu, Valentine ist so glücklich, wenn Sie da sind." Valentine dagegen murmelte leise, indem sse Paul die Hand zum Abschied drückte : 2Larum kommt Herr Jacques so sei ten ? Jobanna ist so glücklich in seiner Nähe.....'." Jacques und Paul wußten es wobl, daß sie geliebt wurden, und dies Be wußtsein feuerte sie stets zu neuer That kraft an. Ich glaube, daß wir auf der richtu gen Fährte sind," sagte Jacques, als sie auf die Straße traten. Nun, waö ist es?" entgegnete Paul gespannt. Siehst Du diese Brieftasche ?" sagte Jacques. Run ? Was enthält sie ?" Ich bezahle Dir eme Million, wenn Du es errathen kannst." So sprich doch, was enthält sie V Ich habe meine Stelle aufgegeben.Welche Thorheit!" ' Um mich mit Klimpson zu asso ciiren." Du bist nicht bei Vernunft !" Du glaubst cs nicht; doch enthalt diese Brieftasche einen ausführlichen Geschästsvcrtrag, von Klimpson's Hand geschrieben." Unglaublich !" rief Paul. So komme," entgegnete Jacques, ich werde Dir das Unglaubliche glaub lich machen." Die geheime Corresponden des Hause s K limp son & 60. In nicht geringer innerer Erregung traten die beiden Freunde in Jacques' Wohnung ein. Der Gaecogner öffnete sogleich seine Brieftasche und zog den bewußten Vertrag hcror. Paul konnte sich, nachdem er denselben gelesen, eines leichten Lächelns kaum erwchren. Was für ein unsinniger Gedanke, lieber Freund!" rief er aus. Ich mußte einige schriftliche Worte von di' ''m Menschen haben." Tu "achtest dabei an jenen Aus sprucd.- tfieb mir zwei Linien von der Hand'':'.fr eines Äenschen und ich werde lrl hängen lassen." Hängen ntcht, aber guillotiniren. Verg, nicht, daß wir in Frankreich sind." Aber Dein Geschäft, wie willst Du dies Alles einrichten ?" Die Sache ist höchst einfach. In den zwölf Monaten des Jahres balle ich drei bis vier Monate Urlaub. Ich habe meinem Chef mitgetheilt, daß ich mich aus ganz besonderen Gründen genöthigt fühle. Jedermann zu erzählen, daß ich aus seinem Geschäfte ausgetreten sei. Er ist schon lange gewöhnt, mich meine eigenen Wege ungehindert gehen zu lassen. Ich verfüae mitbin über vier Monate vollständiger Freiheit." Welche Du benützen willst, um Dich mit Klimpson zu associiren ?" Ich habe ihm nur den Vorschlag ge macht den ich selbst niemals gut Heiken werde." Wie konnte nur dieser sonst so ver schlagen Mensch so leicht in die Falle gehen 5 Weil er ein Schurke ist. Bedenke nur: die Schurken meinen, sie allein seien die Schlauen, sie sehen auf den übrigen Theil der Menschheit mtt souve räner Verachtung herab. Hier haben lvlr es Mll zweien zu lyun." Zwei ? Wer ist der Zweite V' Pecheret. Diese Beiden gehören zur Nasse der Gauner und Beutelschneider, wie sie nur eine Großstadt aufzuweisen bat. Ich habe den Kampf Mit ihnen be gönnen, und zwar mit einer äußerst plumpen List ; bat er doch kaum einen Augenblick Verdacht geschöpft !" Vergiß nicht, daß Du der Liebhaber seiner Göttin bist." Gestern war ich es vielleicht noch ; heute nicht mthx.'; So bast Du wirklich mit Fadejah ge orochen i" Ich habe nicht mit ihr gebrochen. K,b,r , ;.c. ntiL.,- ., w ! ) M .14 111' vtk kt im. .vvtm wollen, heute will er mich bestehlen. ES kann also von Eifersucht nicht mehr die Rede zwischen unS sein. Wenn er mich erst bestohlen hat, denkt er, zum Todten ist immer noS Zeit. Sp lanae fctf

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' . - - v'1vXxf?&xv ;C"jjiii ia i öftere niä't etsölql Ist, o lande habe ich Mithin nichts zu oesmchten." , Was aber tbut Pechertt in dieser Sache Um seine Leute in Paris zu angeln, braucht Klimpson einen Helfershelfer, welcher den Boden genau kennt, eche ret, der ein Franzose ist. ist diese? Hel fersbelfer." Man sieht sie allerdings stets zusammen. Doch meine ich, wir sollten uns heute ein wenig unserer eigenen Sache annehmen, als diesen Schuften auf den Zahn zu fühlen." Richtig, da stehen wir eben. Wenn Du Jean Farades gekannt hättest. Du würdest überzeugt sein, daß ihn ein ein 1 ziger Mensch allein unmöglich überwäl rtgen oder gar ermorden konnte. Das Verbrechen wurde natürlich von Zweien vollbracht." Du bättest wirklich Klimpson und Pecheret 'im Verdachts j Ich habe gegenwärtig ganz Paris im Verdacht. Augenblicklich stebe ich bei Klimpson. Es wird sich bald herausstellen, ob dieser Verdacht ganz grundlos ist." JacqueS zog aus seinem Geldschrank den Empfangsschein hervor, welchen die Beiden aus dem Brunnen ae;oaen batten, und breitete ihn auf dem Tische aus. Vergleichen wir dies," sagte er xm Paul. Sie neigten sich Beide auf da christstück herab und prüften es mit großer Ausmerkfamkett. Giebst Du die Buchstaben, dte Worte, die Ziffern." sagte Jacques, dreihun derttausend erkalten und das Wort Depot T Wahrhaftig." murmelte Paul. Nun sieh das dreiprocentige, vierein halbprocentige und diese Namen : Northern, '!etropolitan, Great Western und die sranzöflschen Elsenbahn-Namen." Ganz die namltche Schrift," besta tigte Paul. Endlich nek dteseLtnte: Aus einfache Vorzeigung dieses " Paul nauerte uch dem Papier, um bes ser unterscheiden zu können. Alles liegt klar zu Tage !" rief er siegreich aus. Wir müssen dies Herrn Beaulieu unterbreiten." Jacques schüttelte den Kopf. Nein, nein " Du zögerst noch?" ' Das sind nur Vermuthungen, keine Beweise." Wie? Keine Beweise? Sind dies nicht schlagende Beweise ?" Wenn dieser Klimpson wirklich der Atorder ist, so hat er auch vermutblich alle seine Vorsichtsmaßregeln getroffen, um sich nicht erwischen zu lassen. Dies allein genügt noch nicht, um seine Ver Haftung zu erwirken." Aber eine solche Ähnlichkeit der Sandschrift." Die Engländer schreiben alle in die ser Weise. Nimm zehn Tausend engli sche Bankiers und laß sie diesen Em pfangsschein schreiben. Man wird kaum zwei von einander unterscheiden können, selbst die Stempel nicht aufgenommen. Wir würden schön ausgelacht werden, wenn svir dem Gericht mit solchen e weisen kämen." Paul wurde ärgerlich und sagte : Was nützt Dir dann Dein ganzer Geschäftsvertrag und Dein Empfangs schein r Der Vertrag verschasst mir das Vertrauen und den näheren Umgang mit Klimpson. Bald werde ich vielleicht sichere Beweise an Stelle dieser entfachen Vermuthungen ausfindig machen." (FortskbUNg folgt.) Vom Auslande. Der frühere Chef der öf' fentlichen Sicherheit in Paris, Mace, behandelt in seinem soeben erschienenen neuesten Werke Un joli Monde" (Eine scköne Welt) die Welt des Dieb stahls in der Seinestadt. Er schildert darin namentlich auch den Ladendieb stahl, der in wahrhaft großartigem Maße blühr. Die großen Modewaarenlager, höchstens noch dreißig an der Zahl, die nen der hohen und niederen Diebswelt als Stelldichein. Sowohl die Besucher als die Angestellten führen zahlreiche Diebstähle aus. Frauen, Vtüßiggän ger. Verliebte, strömen massenhaft her bei zu den monatlichen Ausstellungen dieser Geschäftshäuser, welche dadurch ein Hauptfeld der Thätigkeit für Diebe und ihre Verfolger, die Polizei werden. Ein Frau, welche in eins dieser Riesen lager tritt, ist allen Versuchungen der Ei telkeit ausgesetzt ; alles ist so prachtvoll, so neu, modisch und leicht zu nehmen. Nach den neuesten Ausweisen wurden während der letzten fünf Jahre täglich hundertfünfzig Diebstäble in jenen drei ßig größeren Modewaarenlagern verübt. Dasmcht fünf derselben für jedes. Die Erfahrung hat dabei gelehrt, daß die Polizei und die eigenen zur Ueberwa chung der Diebe bestellten Aufseher der betreffenden Geschäftshäuser noch nicht den vierten Theil der Diebe und Diebinnen erwischen. Um jeden Irrthum aus zuschließen, wird niemals eine Person an ders, als bei dem zweiten Diebstahl fest genommen. Ladendiebe begnügen sich erfabrungsmäßig fast niemals Mit einem Diebstahl bei derselben1 Gelegenheit. Die Polizisten besinden sich außerhalb der Geschäft?häuser,die Aufseher im Innern sind meist'pensionirte Polizisten in Dien sten der Geschäftsinhaber. Die Verfol gung der Diebe vor Gericht erstreckt sich gegenwärtig fast nur noch auf die zünf tigen Taschendiebe und Ladendiebinnen. Die gelegentlichen Ladendiebinnen werden selten verfolgt. Man würde es kaum glauben, wie 'zahlreich die Leute sind, welche dem Diebstahl obliegen. hunderttausend Diebe für das Seine, sveparremenr i ine zu nteortg gegrtsse w Ziffer. So versichert Mace. Aus der Fisch brut.Anstalt des Staates New Z)ork werden demnächst über 200,000 Bachforellen nach Catskill N. A.. gesandt werden, von wo aus ihre Vertbeilung auf die verschiedenen Ge Wässer zwischen Catökill'und den Catskill MountainS stattfinden soll. Weitere 150,000 werden in kurzer Zeit nachsol aen Die Gegend, welche ihrer vortress liehen Forellen wegen berühmt war . , r 1 o . (if r wurde durch dle Legion vow Anglern, welche eden Sommer dorthin kam, ganz M 6lschreichthums beraubt, und man d,ll jetzt durch künstliche Zucht die Bache wieder mit Forellen bevölkern.

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AND ALL rOlVTS IN Terre lUut, Mattcon, St. Louia, Gremrantlc,

INDIANAPOLIS,

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