Indiana Tribüne, Volume 10, Number 195, Indianapolis, Marion County, 4 April 1887 — Page 2
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' " ' u Zndiatta Tribüne. Erscheint g lich und S onta gS. tfEVt3Uche .TttBflnt- toftet durch ktt XiifiiD stl er Qoch, tu santag rtbinf d Ceatl x,r Bocht. y,td ,afa3B tl flteM. t Vä aci!341 tn ä3tildeftQUa 5 fi 3i. OsNee: 12V S. Marvlaud v Indianapolis, Ind.. 3 April 1897. Das ?)osemite Thal im Winter. Ein Engländer NamenS William Vettr aus London, der sich ein besonde reS Vergnügen daraus macht, weite Fußeisen auf allen Theilen deS Erd dalles anzustellen, fatzte im Monat Februar d. I. den Beschluß, von San Francisco aus sich zu Fuß nach dem Josemite-Tbal zu begeben. Er zog rect warme Kleider an, stülpte sich eine mäch tige Pelzmüye auf den Kopf und ging los. Bis Mariposa ging es recht gemüthlich, dann aber wurde der 22 Mei len weite Weg nach Hites Code ungemein rauh und felsig, und der Engländer hatte es nicht leicht, diese Strecke zurückzulegen. Äuch auf seinem weiteren Vormarsche wurde er., häusig von riesigen Schnee wehen, die ab und zu mit durchdringen den Regengüssen wechselten, belästigt. Unterwegs fand er ein Unterkommen Nachts auf einsamen Ranches oder in Minenlagern und schlug sich durch, so gut eS anging, bis er zu den Cascaden kam. Ton mußte er in einer ibürlosen Hütte vor dem Sturme der Nacht Zu flucht fucden. Er zündete sich von dem Holz, das er in der Nähe der Hütte fand, ein Feuer an. hüllte sich in seine Klei der, so gut dies anging, und verbrachte die Nacht schlaflos. Zu seiner Freude ent deckle er in einem Winkel der Hütte ein vaar alte Schneeschuhe. Am nächsten Ätorgen schnallte er sich dieselben unter die Füße und versuchte sein Glück wei ter. Er hatte keine Idee, wie tief der Schnee an einzelnen Stellen lag, über die er xassiren mußte. Endlich hatte er sein Ziel erreicht und befand sich im sehnten Thal, wo er im Hause der Fami lie leidig ein gastliches Unterkommen fand. Von seinem dortigen Aufenthalt eniwirft er folgende interessante Schil deiung : Der Scbnee bedeckte AlleS, Felsen. 3aune, stellenweise sogar Bäume und Gebüsche. Einen prachtvollen Anblick do: unter seiner Schneedecke El Capi tan" dar. So großartig sind nicht in mal das Wetterborn" und die Jungirau" in der Schweiz, obgleich sie natür lich einen aanj anderen Charakter zci gen. Ich lurftc mich ohne Führer nicht auf die gewaltigen Höhen wagen, da ich einsaß, daß dieses nicht ohne Lebensge fabr staltfinden konnte. Ohnehin war ich durch herniederstürzende Eismassen manchmal großen Gefahren ausgesetzt, und zweimal gelang eS mir nur mit ge nauerNoth..mein Leben zureiten. Wenn die Eimassen vom beben Berggipfel einen steilen Abbang,' 1500 biS 2000 Fug weit, hinunterstürzen, bleibt auch dem unerschrockensten Manne der Athem sie den. Erreichen sie bei ihrem Falle den Boden, dann steigt eine Wolke von pulvertsirlem Schnee wie Staub in die Hö be, undunmitrelbar darauf ertönt ein Krache:!,' welches mit Donnergewalt in die Obren dringt. Das tosende Gebrüll setzt sich als Echo von Schluckt zu Schlucht fort, und da dergleichen Eisstüne fast den ganzen Tag über stattfinden, so fehlt es im )osemtte Tbal im Winter gewiß nicht an Lärm. Um das große Central dassin in der Nahe des El Capitan" sind die lsenaipfrl sämmtlich mit Schnee und Eis gekrönt. Auf dem Mirror Lake war das Eis sechs Zoll dick, und ich bin häufig darüber gegangen. So lange ich mich bei Leidigs aufhielt, siel das Ther mometer jede Nacht auf mindestens 22 Grad unter Null. Die Leidigs sind die einzigen Menschen, welche wäbrend des Winters in dem Thale wobnen. Alle anderen Hotels und sonstige Gebäude stehen für den Winter leer und verlassen da, und das Thal gewäbrt ein sehr einsameö Aussehen. Die Familie hat wei" ter nichts ru tbun, als auf die Wiederkehr des Frühjahrs zu warten, wenn neue Gäste kommen und in das Thal neues Leben bringen werden. Nachdem ich mich auf den Schneeschu den lange Tage bindurch rechtschaffen abgequält, war ich frob, als ich endlich wieder ans meinen eigenen Füßen stand, um den Rückweg nach San Francisco über die Eascaden anzutreten. Der Schnee schmolz überall an meinemWege, und ich wurde noch einmal tüchtig vom Regen durchnäßt, ebe ich Mariposa tx reichte." merikaniscke Diamanten sckleiferei. Die Industrie der Diamantenschleiferei besindet sich in den Ver. Staaten noch in ibrer Kindbett. Es sind kaum 15 Jahre der,' seitdem si? überhaupt hier zu Lande eingefübrt wurde, und gegenwärtig sind mit derselben höchstens 200 Personen beschästigt, die in New Iork und in Boston wohnen. Es gibt in Amerika nur we nige im Auslande geborene Diamantenschleifer, die meisten derselben sind In länder, die bereits als Knaben sich dem Geschüft gewidmet und dasselbe in der Regel binnen drei Jahren erlernt haben. Es ist nicht wahrscheinlich, daß diese Industrie in Amerika einen großen Umfang annelJien wird, weil eS hier ein fack unmöglich ist, so billige Arbeits fräste zu bekommen, , wie man sie z. B. in den zumeist jüdischen Diamanten schleifern in Amsterdam hat. Für uns wäre es allerdings ein großer Vortheil, wenn die ungeschliffenen Diamanten in bedeutenden Quantitäten direc: nach Amerika importirt würden, da man dadurch den für geschliffene Diamanten festgesetzten Zoll von 10 Procent sparen ' ' r r i 1- . " A I 1 Würde, docy nno Die gegenioarug impoi ritten ..roden" Steine durchschnittlich von einer solchen Beschaffenheit, daß da durch im Preise derselben kaum ein merkbarer Unterschied sich herbeiführen '
Urciie&aft virö dAZnzantm
üm U N:b Mk uüv iff&uiii üU eine gdnz ausgezeichnete Weise betrieben. Nach dem amerikanischen Styl wird allerdings ein etwas größerer Theil Material geopfert, als nach dem europäiscken. dafür aber wird ein viel beste rer Lichteffect erzielt. Die Ehre für die Einführung des neuen Styls gebührt fast ausschließlich einem Diamantenschleifer in Boston, welcher auch gleich, zeitig der Erste war, der amerikanische Knaben in der Kunst der Diamantenschleiferei unterrichtete. Auch in den in dieser Industrie verwendeten Maschinen
sind bereits einige, nicht unerhebliche . Verbesierungen n Amerika eingeführt worden. Die Löbne, welche den Diamantschleifern gezahlt werden, sind verbälrnißmä' ßig sehr doch, wenigstens in Boston und in New Äork. Die besten Arbeiter wer den nach dem Rot)karat bezahl:. Es wird von ibnen grobe Formkenntniß und em gesundes Urtheil verlangt, da sie sei ber aussinden muffen, auf welche Weise jeder einzelne Stein am besten ßeschliffen und Polin werden kann. - Ost ist es nothwendig, einen großen Theil des Diamanten hinwegzuschneiden, um die Fehler und Riffe zu entfernen, welche ihn verunstalten. Manchesmal würde je doch der durch zu vieles Abschleifen ent stehende Verlust zu groß sein, und da ist es denn die Aufgabe des Arbeiters, zwi schen dem größeren der beiden Uebel zu wählen. Einen offenen Markt für rohe Diamanten gibt es in den Ver. Staaten überhaupt noch nicht, und man muß sich seinen Bedarf aus Amsterdam, London oder Paris importiren. Gegenwärtig werden in den Ver. Staaten mehr Diamanten verkauft, als . f m je. nauptlaHllch groJ ist die nacy frage nach kleinen Diamanten, die zu Merzte runflen aller Att verwendet werden. W hiSkv. Die Destillerien in den Ver. Staaten besinden sich 'geaenwärtia im emsiger Thätigkeit. Ihre Gesammtanzahl be. tragt ungefäbr 6.0 und sie gebrauchen jeden Tag über 75,000 Bushel Welschkorn und über 7,000 Gallonen Molas ses. Die geschäftige Zeit ist der Win ter; im Sommer stellen viele Brenne reien ganz die Arbeit ein. Außerdem gibt es noch eine Ä!enge ungesetzlicher Destillerien, die sogenannten Mond scheinbrennereien, welche sich Hauptfach lich in den Südstaaten Kentucky, Tenneffee,Alabamcr,Georgiaund Nord Earo lina besinden. In Georgia wird gegenwärtig mehr Whlsky gemacht, als in irgend einem andern Staate. Die dortigen Brenne reien, etwa 150 an Anzahl, liefern jeden Tag ungefähr 100,000 Gallonen. Nach einem halben Jahr werden dort höchstens nur noch halb so viele Brennereien in Betrieb sein und vielleicht nur 20,000 Gallonen täglich sabriciren. Andererseits hatJllinois nur löDestillerien, dieselben liefern jedoch das ganze Jahr hindurch tagtäglich mindestens 80,000 Gallonen. Im Ganzen genommen, übertrifft die jährliche Whiskyproduc tion von Illinois diejenige jedes ande ren Staates in der Union. Sie bezis fert sich auf nahezu 25,000,000 Gallo nen jährlich, während Kentucku es in derselben Zeit höchstens auf 15,000,000 Gallonen dringt. Es kommt dies daher, weil die Jllinoiser Brennereien sich das ganze Jahr bindurch im Betrieb besin den, während die meisten Brennereien Kentuckrs im Sommer geschloffen sind. Fast alle großen Destillerin im Lande fabriciren gegenwärtig einen Stoff, wel cher im Handel unter dem Warnen Cologne Spirits" bekannt ist. Dieser Artikel übertrifft noch den gewöhnlichen Alcobol an Reinheit und Güte. Bei der Herstellung der Cologne Spirits" wird zuerst aus den Maischgesäßen der gewöhnliche Alcohol abgezogen. Derselbe ist nicht ganz farblos und ist nicht so absolut rein, wie derjenige, welcher später abfließt. Der mit der Aussicht über die Maischgefäße betraute Fach mann paßt schr genau auf, wenn der ge wohnliche Alcobol zu fllenen ausbort. nnd leitet sorgfältig das reinere Product ,n ein anderes Gefäß. Das Letztere t dann das als Eologne Spirits" bekannte Fabricat. Es wird vielfach zur Herstellung von Whisky verwendet und zwar auf die Weise, daß es ungefähr zur Halste mit gewöhnlichem Wajier vermischt wird. Dann wird etwas ge brannter Zucker in die Mischung gethan, um ihr die gewünschte Farbe zu geben, und schließlich wird etwas Glucose hinzugefügt, welche das Fabricat mild und ölig schmecken macht. Auf diese Weise wird jetzt der beste Wbisky herge stellt, der im Handel zu haben ist. Mancher Händler preist ihn an, daß er bereits 20 Jah:e alt sei, und viele Kun den glauben dies und bezahlen gern für den Stoff, der vielleicht kaum vier Wo chen alt ist, den geforderten Höberen Preis. Nach Angabe der Steuerbeamten ist der Whisky, welcher heur zu Tage in den großen Destillerien hergestellt wird, durchaus nicht mehr so schlecht und ge sundheitsgesährllch, wie er noch vor kaum 20 Jahren zu sein pflegte. Die chemischen Veränderungen, die man jetzt mit dem Whisky vermittelst ungefährli cher Stoffe vornimmt, wurden früher durch giftige Säuren zu Wege gebracht, welche zwar das Getränk stärker erschei nen ließen, zu gleicher Zeit aber auch den Magen des Trinkers ruinirten. Uebrigens fehlt es auch noch bis auf den heutigen Tag nicht an einem Misch masch, welches nach altem Recept" her gestellt wird und die Gesundheit schädigt. Die Wirren in .Tonga. Neuere Nachrichten von den Tonga Inseln liefern interessante Aufschlüffe über die Wirren) welche dort in der letzten Zeit ausgebrochen sind. Die Ver. Staaten sind an diesen Wirren beson ders deshalb interessirt, weil unsere Regierung mit Seiner Majestät, dem Kö nige George, von Tonga, einen Handelsvertrag abgeschlossen hat, der von unse rem Senat nur deshalb nicht bestätigt wurde, weil es dieser Körperschaft an Zeit mangelte. Wie jetzt mitgetheilt wird, . bestand zwischen dem Premierminister Nev. Ba. ker, welcher gleichzeitig als Miisionär I waltete soaar Könia Georae betrachtet
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als MWöliar üiiict" leMen ünteritzajiet! zu wirken und einem anderen Geist lichen Namens Nev. Moulton schon seit längerer Zeit ein Streit über religiöse Fragen. Die Einwohnerschaft der In jel nahm für den einen oder für den andern Geistlichen Partei, und die Ge müther geriethen dabei in eine solche Aufregung, daß ein Volkshaufe, der aus Moultons Anhängern bestand, den Pre mierminister überfiel, als derselbe gerade mit seinem Sohn und seiner Tochter eine Spazierfahrt machte. Die Empörer waren mit Feuerwaffen ausgerüstet und schoffen auf die Kutsche. Rev. Baker, dessen Tochter verwundet wurde, rettete sich nur mit knapper V!oth in den Palast des Königs, wo er sich vor seinen Fein den verbarricadirte, so gut dies anging. KönigGeorge hält es naturlich mit seinem Premierminister und soll bereits eine Anzahl seiner - widerspenstigen Unterthanen haben hinrichten laffen, indeffen scheint dies die Aufrührer nicht davon abgehalten zu habn, in ihm Widerstande wi oer die hohe Obrigkeit"-zu beharren. Die interessante Giuppe der Tonga
oder Freundschastsinseln, wie sie früher genannt wurde, besindet sich im großen Ocean in nicht allzuweiter Entfernung von den Fibschi-Jnseln. Bereits vor 90 Jahren wurden die Inseln von Missil,nären besucht, deren Wirksamkeit eine so erfolgreiche war, daß das ganze Inselreich seit langer Zeit zum Christenthum bekebrt ist. Wie bedeutend die Rolle ist, welche die Missionäre dort spielen, geht schon aus den oben angeführten Beispielen hervor. Schon als der berühmte Seesabrer Cook auf seinen Fahrten die TongaJn seln berührte, waren dieselben von den Eingeborenen vollständig unter Eultur genommen, doch sind bis auf den beuti gen Tag' die wesentlichsten Landespro.' ducte nur Gemüse und Früchte, die an vorbeifahrende Schiffe verkauft werden. Deutschland und England haben vor längerer Zeit mit der Regierung des Königs George Handelsverträge abae schloffen, und unser " Staatssecretär Bavard nahm die Gelegenheit wahr, um auch für die Ber. Staaten dieselben Rechte auf den Tonga-Jnseln zu erwirken, die dort den Deutschen und den Engländern bewilligt sind. Von großer Bedeutung sind diese Verträge freilich nicht, obgleich die Ver. Staaten sich das Recht ausbedungen haben, auf der groß ten der Tonga-Jnseln eine Kohlenstation errichten zu dürfen. Wir besitzen übri gens schon eine solche Station auf Samoa, welches von den Tonga-Jnseln aus mittels Dampfers leicht in einem oder höchstens in zwei Tagen erreicht werden kann. Also sogar in dieser Beziehung würde es wenig ausmachen, wenn unser Handelsvertrag mit dem frommen König George in die Brüche ginge. Vom Jnlande. Auf der Universität in Ber lin studiren gegenwärtig 149 Amerikaner: In den Superstition Moun tains. zu deutsch dem Aberglauben-Ge birge in Arizona hält sich gegenwärtig eine Bande mericanischer Pferdediebe auf, welche auf den Ranches in der Umgegend arge Verwüstungen anrich ten. JnSehmour, Jndiana, kam dieser Tage die Gattin eines angesehencn Bürgers, Namens Mat. Cooley, aus der Kirche und wollte eine Dosis Chinin nehmen, da sie sich unwohl fühlte. Sie vergriff sich indeffen, ncchm Strychnin und war in einer Stunde eine Leiche. In Lincoln in Californien lebt englischen Blättern zufolge ein jun ger Mann, dessen Augen dieselben Eigenschaften besitzen, wie die der Eule. Zur Nachtzeit kann er Alles so bell und klar seben, als ob es Tag wäre, bricht jedoch der Tag heran, dann ist er blind, wie eine Fledermaus. Es giebt doch noch viele Pa trioten m den Ver. Staaten, die ihre Dienste' dem Lande freudig opfern wollen. Als vor einigen Tagen inCharleston, Süd Earolina, der Postmeister Hu aer starb, sandten schon am nächsten Tage 25 Bewerber ihre Application um die freigewoidene Stelle nach Washington ein. Die Gattin von John Kennedy in Louisville, Ky.', mußte in' die Irrenanstalt untergebracht werden, weil sie von der Idee beherrscht ist, ihr rech ter Mann und ihre rechten drei Kinder seien durch Geister von der Erde hinweggezaubert worden, und sie solle jetzt un tergeschobene Leute als ihren Mann und ihre Kinder anerkennen. Das M ar i ne -M i ni st e r ium in Washington hat schon vor Jahresfrist begonnen, Erhebungen darüber anzustel len, wie.eö sich mit dem Transport von Kriegsmaterial von der Seeküste nach den Binnenseen verhalten würde, sollte ein solcher nöthig werden. Sie haben erzeben, daß die Eisenbahnen im gün stigsten Falle Boote bis zu llV Fuß, der Erie-Eanal solche bis zu 100 Fuß Länge befördern kann. Der gegenwärtig die Ver. Staaten bereisende deutsche Tenorist An ton Schott hat von dem großen ..Ueverschufc" in der Bundeskaffe gehört und gleich einen Plan entworfen, wie man ihn los werden könne. Warum," fragt er, schafft Ihr Euch nicht eine große nationale Oper m Eurer Bundeshaupt stadt an und bewilligt ihr reichliche Zuschüsse aus der Bundekkasse ? Dann erst wird Washington mit Paris, Ber lin und anderen europäischen Hauptstäd ten auf gleiche Stufe kommen !" Niccolo Gioja, ein jugend licher Pajsagrer des gestrandeten Dam pfers Scotia", ist im temporären Hospi ral in Castle Garden gestorben. Wie es heißt, schreiben die Aerzte seinen Tod dem Umstände zu, daß er während des letzten Theiles der Reise nur geringe und mangelbafte Nahrung erhielt und später beim Stranden deS Dampfers den Un bilden der Witterung ausgesetzt war. Die übrigen i Castle Garden-Hospital untergebrachten Paffagiere der Scotia" besinden sich auf dem Wege der Beffe rung. In Montreal in Canada vergnügte sich ein ILjahriges Mädchen damit, Steine in die Höhe u werfen und wieder zu fangen. Sie hielt dabei P f i mm "!?Smannten?pselsvauon ,m Zllunfc SU 1 . f. V. Hak! .lllk.ll ..... Xr . l " i1 v iy' uw ww der m die He .edorMmSlemchen zu
sanAitt, Ui lLr däS tUine pieueufi 'm den Hals. Sie bemühte sich, dasselbe herauszuschaffen, machte es aber nur noch schlimmer, und die aus ihrer Lunge sirömende Luft füllte den Ballon und damit auch die Luftröhre auf. ' Ebe sie fremce Hilfe erreichen konnte, siel sie zu Boden und erstickte. V te Kommission f ü r L e u ch t' thürme in Wasbington bat die Vorkehr, ungen für Verbesserung und Verstär kung der Beleuchtung der Bartholdi'schen Frelheitsstatue auf Bedloes Island fer riggestellt. Man wird eine starke Linse an der Fackel anbringen, fünf wettere elektrische L chter an der Basis aufstellen, so daß dort zusammen 13 solche Lichter sind, und im Innern der Sratue eine Anzahl Vlühlichter befestigen. Ds Licht in der Fackel wird eins der mächtigsten in der ganzen Welt sein. Man dringt es an, mehr um die Großartig- -. rr y- i
keit der Natur zur Geltung zu bringen, ai um ver 'cylssavrr zu Dienen, da das bisherige Licht für leyteren Zweck genügt. D r e n e r r e n u n g e n" in Kentucky fangen früh an, sich un Gebrauche der Waffen zu üben. In M. Vernon gerreth der 14jahrige Wlllre Llvesay mit dem lOjäbrigen Willie Vowels, wäbrend sie sich Beide in emem Grocervladen befanden, über irgend etwas in Streit. Der junqe Vowels aina mi Tbür hinaus und forderte seinen Gegner r , . . 1 aus, ivm zu folgen, festerer leiitete der Aufforderung Gehör, kaum jedoch war er an die Thüre gelangt, als ihm der kleine Mörder obne Weiteres ein Dolchmeher m die Brust nahe dem Herzen stietz. Livesay wandte sich um und ver suchte, irgend etwas zu ergreifen, womit er auf fernen Feind losschlagen könne, siel aber gleichzeitig zu Boden und bli. b auf der Stelle todt. Der Mordbursche ist der Sohn eines der geachtelsten Büz gerS der Stadt. Die Deutschen in Canada, besonders in den dortigen Städten Berlin, Waterloo, Toro'tto und )ceu Hain bürg, haben dieses Jabr den Gebunstag des Kaisers Wilhelm auf anz loyale Weise gefeiert. In dem canadi-. schen Berlin waren viele Häuser mit Fahnen geschmückt, und der deutsche Landwehr - Verein mit einer 40 Mann starten städtischen Musikkapelle und einer großen deutschen Fahne an der Spitze dielt einen Parademarsch durch die Stadt, worauf Lieutenant Hartmann eine kurze Rede hielt. Ein Ball in dem festlich geschmückten Saale des Notth American Hotel schloß das Fest. In Toronto bielten Pastor Genzmer und rn Neu Hamburg Pastor Spring an diesem Tage Gottesdienst in ihren Kirchen, welche ZU Ehren d'.s alten Wilhelm fest' lich geschmückt waren. D i e M a n n s ch a f t des Dampfers 'cotia" soll sich nach erfolgt Strandung sehr ungeschickt benommen haben. Nach Angabe des Capttains George Jones von der Lebensrettungsstation mußte die Mannschaft dieser Station unter Mitbilfe in der Nachbarschaft stationirter Rettungsmannschaften Das Rittungs seil auf dem Dampfer selbst befestigen. Nach einem zweiten Schuß aus dem Mörser der erste war erfolg, los sei die Leine so sagt Capt. Jones über den Dampfer gefallen. An dem Ende der Leine habe sich ein großer hölzerner Anschlag befunden, auf dem in fünf Sprachen, darunter auch in der italienischen. Weisungen darüber standen, wie die Leine zu behandeln sei, aber die Matrosen der Scotia" seien augenscheinlich so von Angst erfüllt geWesen, daß sie nicht gewußt hätten, was sie mit der Leine anfangen sollten. Nach dem man eine Stunde vergeblich signalisin habe, sei das Rettungsboot flott ge macht worden und die Mannschaft der Patchoque Station habe nach dem ge strandeten Schisse rudern und selber das Lettungsfeil befestigen muffen. Deutsche Local Nachrichten. Provinz Brandenburg. f Der Veteran Vater Baumann" in Berlin. t Renner Gustav Jacobi in Forst. Selbstmord begingen : In Potzdam erschoß sich der Maurermeitter Wolff von Berlin." in Seelow der V:eb' fütterer Michael Dramonsko. in Spremberg der Dekorateur Hernr.Herm. Schindler. In Dahlwiß wurde der Holzarbeiter Kühne von einem fallenden Baum erschlagen, bei Eberswalde der Zimmerpolier Ziegler von einem berabstürzenden Brunnenkeffel getödte:; da r c r-" . i- . .yi ziBi oer luiiaiacerniicr 2nai Bittermann in Folge eines Sturzes aus dem Fenster; in Flieth erkrank die unverheliche Löwe; in derHavcl bei Havel: berg der Ackerer G. Drüsow. In Hohennauen erlranken die drei Binder des Ziegelmeisters Maaß, im 'liter von 13, 11 und 4 Jahren, im See. Bei Landsberg a. d. W. erfror der ekonom ! Joh. Obst: bei Lieberose erstickte im VlT?nnr 1Til!('r iiMnirt WritnoT s'ttU I V w w m w r0 V r" leicht Selbstmord.) Bei Reichenwalde wurde der Förster Wollff überfahren und getödtet. Bei Senftenberg wurde Häuer Matthäus Äubina durch einstürzendes Erdreich verschüttet. Uebcrfabren und getödtet wurde rn Strasburg (A. M.) der Kutscher des Maurermei sters Heatschl, Theod. Thiede. P r o v i n z O st p r e u ß e n. Dr. Rohloff in Gerdauen feierte seine goldene Hochzeit. Der Gutsbesitzer Kar stien auf Gawlick wurde wegen Verlei tung zur Brandstiftung zu 8 Jahren Zuchthaus verurtheilt ; der Stellmacher Mallwitz erhielt 4 Jahre. Der GastWirth Fuß von Gisewen hat sich erbängt. Der Arbeiter Schulz von Gallingen ist ersroren und der Holzarbeiter Barkawicz von Waldburg bei Seckenburz ist ertrunken. In Paaschken wurde das Haus des Wirths Rußles ein Raub der Flammen. ProvinzWe st Preußen. Der Kaufmann Eduard Wienö in Tiegenhof. der den Vorschußverein um 250,000 M. geschädigt hat, wurde we gen fahrlässigen Bankerotts zu 6 Mona, ten Gefängniß verurtheilt. In Marienburg vergiftete sich der früher dort vfcv4v wi lfv w j wohnhafte Eigenthümer deS Hotels. Deutsches HauS" in Danzig, Sch., nachdem er stck iuvor die Wulsader ae-1 nachdem er sich zuvor die Pulsader ge-1 !m . . r. m . ' vssnet. er Ardeiter Vcywaww von äalltnwalde wurde in Schacht es
Mühlsabtstühlö erZtÜtti. Älebeig brannt sind : in Abbau Gollub das AnWesen des Besitzers Morozowski, in Kunzendorf das alte Schulbaus, in Parsckau ;wei Jnsthäuser, Stallungen und Wirthschaftsgebäude des Gutsbesit'.erS Tornier (bei den Loscharbeiten wurden der Wirthschafter des Guts und ein Ar-, beiter von stürzenden Balken erschlagen), in Tuchel fünf am Markt belegene Häuser und in Wvtzlaff das Anwesen des Besitzers Ziebm. Prov i nz Pommern. f Der Stadätlteste August Zapp in Stettin. Der Kaufmann Grund und der Kaufmann Remhold Hirte in Eoslin sind verschwunden und werden wegen' Wcchselfälschung steckbrieflich verfolgt. Mühlenbaumeister Therse in Demmin feierte seine goldene Hochzeit. Durch Unglücksfälle kamen um's Leben : der
Arbeite? Hermann Radtke von Stettin (überfahren), der 58 Jahre alte Ferdinand Hochsprung von Pustamin (erfro ren), eine Tochter der Wittwe Vognitz in Er Stepenitz (ertrunken) und der Arbeiter Block von Wollin (von einem herabfallenden Stück Holzerschlagen). Niedergebrannt sind : in Cörlin a. P. das Hintergebäude des Schuhmacher Titzlaff'scken Anwesens und die Werkstatt des Tischlers W. Riel.erich und in Eöslin das Haus des Ackerbürgers Köhler. Provinz Schleswig-Hol-st e i n. f Der frühere Major Cbristansen in Bremenhaven. Jaspe? Bornhöft in Peiersdorf a. F. feierte seine goldene Hochzeit. In Nordorf ließ sich der Buchdruckereibesitzer Ehrichsen von ei nem Zuge überfahren uud wurde getodtet. Die Wittwe Neitzel von Lauenburg ist erfroren. Em Raub der Flammen wurden: in Keelbekfeld bei Flensburg das Anwesen des Parzellisten Johannes Elausen, in Ohe die Käthe des Gemeinde Vorstehers I. Kühl, in Ottensen das große Brönner'sche Haus in der Langerstraße. in dem sich die Geschäfte bezw. Fabriken von Gustav Scheiffele, H. Meinhoff & Co., E. H. Menzel und S. Bachmann & Co. befanden, in Padenstedt die Gebäude deö Hufners Göttsch in Wallsbüll das HauS des B. Brodersen. Provinz Schlesien. Die Magdalenenkirche in Breslar. wurde theilweise durch Feuer zerstört. Bankier Landsberger in Glogau feierte seine silberne Hochzeit. Der Müller Glatz aus Leski wurde unter dem Ver dachte verhafter, das Gastwirth Meidel' sche Ehepaar in Katutsche ermordet zu haben. Der Lehrer Ernst Scholz von Siegda wurde wegen Sittlichkeitsverbrechen in etwa 300 Fällen zu 2 Jahren Zuchthaus vcrurtheilt. Die Töpferswillwe M. Fellbrich von Breslau hat sich vergiftet. Durch Unglücksfälle ka men.um'S Leben: die Schuhmacherswittwe Hein von Alt-Schönau, der Fleischenvsell Klose von Dittersbach und die Frau Lcchmann geb. Adam von Trebnitz (ertrunlen)', der Vorarbeiter Karl Ay von Günberg (verbrannte sich mit Schwefelsaure), die Bergleute B. Schaf flick. A. Svpichowsk' und P. Kulinski von Königsbütte (in der Steinkohlen grure König" verschüttet; gleichzeitig wutde der Schlevpcr Penziekiewicz schwer verwundet) und der Ziminermeister Julius Erner von Vetersdorf i. Äl. (über wahren). Provinz Posen. 7 Der Weihbischof Dr. Cybichowski in Gnesen. Der Zigarrenfabrikant Luft in Nakel ist verschwunden. Schneider D. Engländer in 'Neustadt b. P. feierte die golcene Hochzeit. Kommissionsrath Josef Flatau in 9l'eutomischel. Der Stadtverordnete Heimann Mirels in Wreschen feierte die diamantene Hochzeit. Das in Posen belegene Grundstück, dieber dem lentier Enel gehörig, ging sü? M. in den Besitz des Dr. Köhler über ; ferner wurden angekauft : das früher dem Gutsbesitzer Paul Thomas gehörige Gut Eichthal bei Argenau in der Zwangsversteigerung für 1l),000 M. von der vermittweten Gutsbesiyerin Barth in Gniewkowitz, das im Kreise Gnesen gelegene Rittergut der Frau v. Chvslowska von der AnsiedlUngscommisnon und das in Jnowrazlaw belegene Anwesen des Distriktskommiffars Volkm tnn von der Negierung zu Brombcrg als Verwalter des Schullehrer - Wittwen- und Waiscnfonds für 38,000 M. Acucr Flcischladen von Vs,vi6N6r i OTp. 401 Süd Meridian Straße. S. O. Scke McCar y nnd Meridianstr Da ö beste Fleisch! Vorzügliche Württe! Große Auswahl. ' Billige Preise. Aufmerksame Bedienung. ir haben die besten Fabrikate iu LßL LvIMLÄs "tto vl, Nvv" sure "CLX'rvIiV" squ&re. "ARGAND" rounil. "ALLADDIN" rounil, IIEATERS aller urtin, zu UU Sttedrigeu Preisen. (.4 Y Q GAfihutiTftU . AvMlNvU, Ö2 Ostingwn Stt.
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Aotiz :
Unterlag
Mass. ceburttbeZfer. Osflkt : MudlMOu j L,chft : orgnl er S i Ngt. RHteg vo 1 )t) I Hit. kd 7 tl cjt. jrs itUaüzn tm Bohnnng: 11,1 rv. Vlnli nti Ht. SeUvdon 938. I WABASH BOÜTE! Fall Sie die Stadt nach irgend einer ich. tuug hin ,u verlassen beadsicdiigen, gehen Sie zur Wadash Ticket.7)fsiec, Vo. 56 Pest Rtjöigu Htraß,, Jndianapolii, nnd erfragen die Fahrpreise und näheren vt'tt thellungen. Besondere Äufmerksamkeit ttxt Laud-Kaufern uud (Emigrant, tt gugewaudt. Nundsahrt'Ticketö nach allen Plätzen iu, Westen und Nordwesten ! Die Liiuach FOI1T WAYNK TOLEDO, DLTHOIT und all, Sittichen Slödtca Sthlwaakß, Yltlüft.ScZlasvaeg-, zuverlkjflger Anschluß uud dallgöndie Sicher, heit macheu die arotie Wadak Cahu PI r - . -diebeliebteste PassagierBaHrz in Ärnrrrta! IT. 2?. Wude. DiSritt.Passsgier. und Land.VgelU. Indiaapltl. Jn. I 0 . Smith, eueral Tickct.vkauager. T. C d a n d l e r. Gen..Pass.. und Ticket.gt., St. Louis. Mo. Luzus: Die Bee Line üoutf (1 & ST L Ulid C C C & I BAHN). Diese ausglztichnele Bahn defördert Passagiere nach ?KiulKUti, l.vKuurK. 1 und aUtn s)ltu lZngland SlZdten 'S ch l a i ip a a 1 11 zwischen Jndlauapo is und 05,w Ztvrk, ohne Wagenwechstl. Direkie Verbindung nach .Missouri, Arkans.as, Tcxa.s, Kana-i, Xebra;ka, Colorado, Califor. uien und Mexiko. Med ijjsle "glatew. C2T Man wknde sich wegen nadcrer Jnssi maiion an l. It. Martiu, Gen'l Vass Aaent. Eleveland. IT. J. Nicbols, Gen'! Wktt. Aaent. St. i . OlilC cif , Kt. lotiia Hitil tlttNburir ItttMrottrt. 8e!l-tafctsif für durchgehend' tb "?l ZK'k. Coa -l. Jan. ti 7 lg irlaflnol2nton2)tpot, JnipH., ti teit: etatwni. ,,chnN,g! VoPig. dchniizg Ir. Ubg.Jdianspl',' 3sl f Jl'COC 4: f4 :'. 8:41. Unt.amd'gtt, 6:3J 1 IM ?: . S.3 . . . 6:38 . T:m , 9 00 , 04 . yu4 . !94Atnn b:4i . 8: r r3 , 9:4 . , Dutn m Piaua , Ordana . Iclumtttl.... m flttoot! . et(tttr.9tS. . I2icltuj , fiittSburg.... , ftarrilbarg... . Balttmatt.... , Datljtnatfl.. , vh,ialpha. .et got! , Boston 11:10 ll: . 11309t 4:5m . -.00 . I K . S 4 Cm ft IS) , o:0t) r 7:31 . ! I OuBm :.0 , 6: . ..::o . 8 '. c.Ufim ' . e: o 5 . v :i t 6.0üXm!. rSalich. i gflgU6. aatfltnotnmf n feonntag. Pultmann' Valaft, Tchlas uni ctcIOajn dch btl Pittkdvra, Harrikdurg, tlttfcilita ttnl Lok!. tnt chskl, CU ein ISagchsl na Cslttmort, I3ofingion Boston. Kabttattcn ach allen Oekltche vra id in allen Haun ?ahrkatteBureau bei Steif nl,d tn tm otabtuoo, 9U ttx Jllinoil unfSalbtngton Strafe un t Uaion Depot uru ZdiaavoU4, iu habe. Schiasagenane Unen ra voaI gtfilZert erden durch rrlttittc bet de Kaentea m EtadtBrau oder tn Unix Sapot tt Jndiea,oU, Ind. C R. Cerina A. V. R, otdoft.fJe astzw' to und 3fltnctl etrate. Znd'xl. Same CtcOre, ttanaget, Columbul, CbU . . K , b. eU Callastet neb Tickets A etA i. TmaT. r i i mm K L "'lÄl.lM!iiK? CHICA60 t i - Die rürs:ße und birefttt Linie ton INDIANAPOLIH nach Frankfort, Delpbi. Monricello. Viichigan Citv, Chicago, nd allen Orten un nördliche Jndiana, aan, nördliche Illinois, Wieconfi, Iowa, Minnksota, Nebrat'a, Kansas, ev Diezieo; Dakota, evada, 'irado, Talifornlen nnb Oregon. 2 direkte Jüqe tägllch 2 don Indianapollt nach uago; ebenso nach Michigan Eitn. CleganU, PnUmaan Schlas. waggont ans den Nachtzüz.,. Lepäckluarkeu bis an' Reiseziel rtheM. et abn hat gtbftete B ueltch:tte N tllUgn SRetcn all tr. itU) uab CuUtniB nicht , bettreNe. Stsht-Seiet. , tBet KJUtotvi nd Ctothflen, fcuttbrcmicn und e votetnem Sichtungen, unütmrtffitche Bort!);', (Uf Äatjta. ten, Land und 5Couriftentaite nav txgenb e litte Cvtc, bei vo ander, Cosnen beruht wd. Wenn an nördlich, südlich, kftuch it weflN tetjen unscht. tsus an nicht baß ruhige Bvbil bil an liniere Preise . f. . aefiben. ISege SZäherem wende man ftch an I). ulClvz ' Tiftnkt Passaste, Azenr. o. ZI Sib JUtnoil u6t, Jnbtasax, . b. ?d V. taesv. 13. C. OaUC. iclieiDU, iiiMial HfjUc ieL tuisbtSlf. Quigi,
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