Indiana Tribüne, Volume 10, Number 192, Indianapolis, Marion County, 1 April 1887 — Page 3

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Der Oiilcl aus Indien. SensationS.Roman von Pierre Sa alei. (Fortsedung.) Paus las sollende e'lien : Die indische Sklavin hat Den nicht vergessen, welcher sie zweimal errettet bat. Sie bossle aus seinen baldigen Besuch, doch da er u zürnen scheint, kommt sie zu ihm. Wenn er s'ch noch der schönen orientalischen Nächte erinnert, so wird er diesen Abend in den Palast Derjenigen eilen, welche er einst liebte. Der Herr wird abwesend sein, i Die Thüren werden geöffnet, Alles wird sicher sein. ?!ur die Gestirne des Himmels und die duftenden Blumen werden Zeugen unseres Glückes sein. Fadejah." Paul las den Brief bis zu Ende und gab ihn dem freunde zurück. Wunderbar, wunderbar," sagte er, aber ich hoffe, Sie werden nicht zu ihr gehen." Noch heute Abend um 10 Uhr werde ich bei ihr sein," lautete die ruhige Ant', wort. Das heißt sich der Gefahr in die Arme stürzen ! Dieses Weib macht mich für Sie erzittern. Ich fürchte, Sie wer den sich hinreißen lassen ! Wisien Sie auch, wem Sie dadurch große Schmerzen bereiten werden V Jacques lächelte leichthin. Eine vorübergehende Tändelei hat mit der wahren Liebe nichts zu schaffen. Wenn ich Fadejah besuche, so thue ich es nicht, weil mich, die Leidenschaft oder die Erinnerung an die Vergangenheit hinreißt; ich thue es, weil mich die Neugierde .da;u treibt." So muß ich eben meinen Abend allein verleben !" Jndeffen begleitete Paul seinen Freund bis an daö Haus ; hier verließ er ihn. Die Billa Klimpson war in tiefe 'Nacht gehüllt, nirgends war ein Licht zu bemerken, nicht einmal an den Fenstern des Dienerschaftsgebäudes. Die Gartentbür war nicht verschlossen, sie war nur angelehnt. Paul sah seinen Freund noch durch den Garten schreiten und in den Eingang des Hauses treten: alsbald öffnete sich die Thür under sah eine weiße Gestalt auf die schwelle treten. Sie ist es !" murmelte Paul, welcher beim Schein des Mondes Lady Klimp'tu, erkannt hatte. Hierauf verlor er sich in der Nacht, während Jacques mit sichtlicher Erre gung die Hand der schönen Frau an seine Kippen drückte. Die Jndierin sagte nur das eine Wort : Komme!" Sie führte ihn in ihr üppig aus-. gestattetes, ganz mit golddurchwirkten Teppichen bevangenes indisches Boudoir. Dies Boudoir war nur durch den Schein einer Laterne erleuchtet, welche durch bunt bemalte Glasscheiben ein mildes Licht ausstrahlte. Wir können jetzt ungestört plaudern," sagte Fadejab, wir sind allein, gan allein." Hast Du mich gleich erkannt V4 fügte sie hmzu. Im ersten Augenblick. Und Du?" Oh! ick! Wenn mich nicht die Anwesenheit von so vielen Personen zu rückgehalten hätte, ich hätte gleich an jenem ersten Abend zu Dir gesprochen, wie ich beute zu Dir sprecbe." Du lieb, mich also noch ?" Ich weiß nicht, ob es das ist. wa man Liebe beißt. Ich bin allein in diesem schrecklichen Paris, nur Du kennst meine Herkunft; ich habe daher nicht nöthig. die?e heuchlerische Romodie fortzuspielen Dies Eine weiß ich nur : Kaum hatte ich Dich wiedergesehen, als mt eine beiden cdast übermannte, mit Dir zu kosen wie damals weißt Du noch V Wie kamst Du nur dazu, dies da malige Leben zu verlaffen V Das interessirr Dich wirklich?" riet xvadeiak mit einem Anttua von Bitterkeit. ' fc M tlnen Augenblick traten it von einander zurück ; dann kam Fadejah sanft und schmeichelnd wieder aus ihn zu. Ich habe mein Vaterland verlaffen," sagte sie, willst Du noch mehr ersahren ? Dort war ich nichts : hier bin ich reich und mächtig. Als Königin kam r m m . tcy yleryer, llmp on machte micy in Ealcutta schon zu seiner Gemahlin." Wie gelangtest Du aber zu diesem Grad moderner Bildung? Wie kommt es, daß Du unsere Sprache so vortress ltch wuchst Ich habe gearbeitet. Das ist Alles." liebtest Du fllunpsirn?" Niemals ! Ich begegnete ihm aus meiner ausbayn. Ich war ihm nütz lich ; ich habe ihm große Dienste aelei stet und er bezahlte mir diese Dienste, meemermichzu semer Gattm erhob. Wirst Du von ihm geliebt V Er betheuert, daß er mich liebt ; doch ich verachte ihn : ich betrachte ihn nur als denjenigen, welcher mich auf meine jetzige, längst geträumte Rangstufe erhob." Man sagt, er habe eine Geliebte." Er lebt ganz nach der Mode und ge stattet sich jeglichen Luxus." ..Wo ist er heute ?" In England. Dort ist er häusig Allem, wozu diese Fragen ? Als wir in Indien zusammen waren, fragtest Du mich nicht in dieser Weise." In Paris," entgegnete Jacques, hat Leder das verlangen, Alles, was er sieht, zu ergründen. In Deinem Lande hat das Geheimniß einen unbeschreib lichen Reiz, welcher unS mit sich fort reißt, ohne daß wir ihm widerstehen können. Hier m PanS flößt ledes Ge heimniß Furcht und Mißbehagen ein." vo furchte t Du Dich vor m,r?" Ich befürchte Alles; doch Furcht renne icy nicyr." Sie brach hier in ein heiteres Geläch ter aus. Du bist em Kmd," sagte sie, ..waö soll dies Alles bedeuten V Das Boudoir, in dem sich Beide be fanden, ging auf die Hintere Seite des Gartens hinaus, an welcher die Eisenbahnlinie vorüberführte. Kein Mensch konnte sie beobachten, obwohl die Fenster weit geöffnet waren. Fadejah ergriff plötzlich eine kleine Trommel, deren Hülle von. Silber in tu;n feinsten Arabesken gearbeitet' ygr.

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,Jetzi werde ich wie Üatttun; &ü (5yren des Geliebten tanzett," sagte sie und ließ die Finger über die Oberfläche des Tamburins hingleiten. Sie war ganz in Weiße, mit Gold und Silber besetzten Stoffen gekleidet. Die Haare hingen ihr in üppiger Fülle auf die Schultern herab. Langsam begann sie jene wun dersamen wellenartigen Tanzbewegungen, welche damals in. Ealcutta einen solch' unauslöschlichen Eindruck auf Jacques zurückgelaffen hatten. Und Wieder riß sie ihn unaufhaltsam dahin ; entzückt betrachtete er das seltsame Weib, i r t. ri r ' uno immer meyr uoeriam ivn ein Stau'S, der seine Sinne berückte. Bald begann sie unverständliche Worte zu reden, irgend ein Gebet zu Brahma, dem geheimnißvollen Gott der Inder, zu erheöen. Die Pariserin erbleichte immer mebr. Wie sie den Geliebten dezaubert hatte, so schien sie selbst in eine andere Welt rn rückt zu sein. Allmällg erhob sich ihre Stimme zum Gesang; ihr heißes, sanftklingendes Organ ergoß sich in den zärtlichsten Tö nen, sie sang ein rührendes Liebesgedicht in ihrer einzigen Sprache, welche die Mutter aller anderen Sprachen genannt wird. Plötzlich strauchelte sie und warf sich. wie durch die Anstrengungen erschöpft, . , . rv a rv . r oem verwirrien Jacques zu ufzen. Herr," stammelte sie, was wünschest Du von mir?" Sie bediente sich jetzt eines seltsamen Gemisches von indischer und englischer Sprache, ein Dialekt, wie er in Calcutta vom niederen Volke gesprochen wird. Jacques erwiderte nichts, er schien verwirrt, seiner Stimme nicht mehr machtig zu sein. Da erhob sie sich und brachte eine Platte mit zwei Gefäßen, einem großen und emem kleineren ; sie reichte Jacques ein eisiges Getränk und sagte : Tu weißt, wir nahmen dies auch damals " Jacques verließ das Haus am andern Morgen. Das Fieber schüttelte ihn. 12? schlief den ganzen Taq über. Er wollte, daß seine Erregung vorüber sei. wenn Paul uicerseins zur bestimmten Stunde ibn besuchen werde. Er war traurig und unruhig gestimmt und fragte sich vergebens, was aus diesem plötzlich wieder angeknüpften Verbältniß noch werden solle. Paul kam wie gewöhnlich nach semen Geschäften; Jacques erwartete ihn; er lag noch inl Morgenkleide auf demDivan ausgestreckt. Was ? Noch Nicht munter V rief ihm Paul lachend entgegen. Ich wollte heute Nicht auf mein Bureau geben und hoffte, Sie würden zu mir speisen kommen." Paul setzte sich zu ihm sah ihm aufmerksam in's Gesicht und fragte theilnehmend : Wie war's bei der schönen Jndierin ? Zeigte sie sich weniger liebenswürdig, ais le erwarteten : Gewiß nicht ; aber ich weiß nun wirtlichnicht mehr, was ich beginnen soll, oll ich mit Lady Klimvson brechen oder das alte Verhältniß wieder anknüpfen V Gestern waren Sie ja noch in einer Begeisterung " Welche heute vorüber ist. Alles in dem Klimpson'schen Hause kommt mir so seltsam, so geheimnißvoll vor." Was fanden Sie denn dort Gebeim nißvolles V Vor Allem kennt Niemand die Art und Weise der Geschäfte, welche Klimpson betreibt." Börse Eommission " Ja, wenn es nur dieses wäre. Wer kann das wissen ? Sein Lurus ist ungeheuer. Diese 3!acht hat mir Fadejah ihre ganze wundervolle Einrichtung gezeigt ; wober stammt all' dieser Neich thum V Hat Sie Ihnen erzählt, auf welche Weise sie zu ihrer jetzigen Stellung kam ?" ..Ich babe sie zweimal darum gefragt. und zweimal antwortete sie mir : ,Was kümmert's Dich V Und letzt habe ,ch bei nahe Furcht vor der Affaire, in die ich mich gestürzt habe." Paul brach in ein Gelächter aus. So werden Sie denn niemals aufhören, die geringfügigsten Kleinigkeiten des menschlichen Lebens tragisch zu neh men? Zerreißen Sie doch das Verhältn:ß, sobald es Ihnen unbequem erscheint. zerreden Sie es besonders auch, mit Rücksicht auf Johanna Farades ; aber lassen Sie sich dadurch Nicht länger qua len." Ich fürchte nicht den Gatten," entgegnete Jacques nachdenklich, es sind vielmehr jene eigenthümlichen, verdach VlMt . L tigen umstände, wetcye dem ganzen Hause einen unheimlichen Charakter verleihen Kurz, ich will es Ihnen nicht langer verhehlen : ich glaube, daß Kltmpson bet der Assaire farades be theiligt ist!" Wieso?" ries Paul erstaunt. Weil er sich an jenem Morgen, an welchem die Leiche aufgefunden wurde. im Parke von Boulogne herumtrieb, weil er ferner die Brüder Farades so lebhaft beschuldigte, und weil endlich seine Frau aus dem gleichen Lande stammt, in wel chem der Ermordete so lange lebte. Wenn sie an dem Verbrechen Theil genommen hätte? Soll ich mich jetzt in ihre Arme werfen, um sie spater den Gerichten aus zuliefern?" Wie die jungen Leute weiter plauderten, öffnete sich die Thür und der Kammerdiener Jacques' überbrachte diesem eine Depesche, welche folgende Worte entyieit : Auch diesen Abend bin ich allein. Ich bitte Dich, komm! Fadejah." Kopfschüttelnd reichte Jacqueö dem freunde das lau. Was soll ich thun ?" Sie müffen selbstverständlich zu ihr nVrt TT!ttn ffit ,inn JlarV, nAnk f.. yv('V w v.f.v. 1(111, so müssen Sie sich unbedingt zu überzeugen suchen." Trotz dieses wohlgemeinten Rathes seines Freundes war Jacques noch immer angstlich und trübe gestimmt, als er sich abermals nach dem Khmpson'schen Hause begab. Ein beunruhigender Gedanke verließ ihn keinen Augenblick. Wenn Klimpson wirklich der Mörder ist, und er am Ende vermuthet, daß ich itai auf den Fern bin, wäre er nick:

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fcC-t-XJ im Stands sich durch .ein zirntts ei , brechen auch möiner PersöN zu enlledigen.?" t Unterdessen erwartete ihn adejah wie am Abend vorher, wieder waren die Thüren geöffnet und alle Dienstboten abwesend. Wie gut Du bist, daß Du wiederkommst," flüsterte Fadejah, während sie ihn in ihr Boudoir führte Bis gegen zwei Uhr Morgens waren sie beisammen, als sie im Garten plötzlich Schritte vernahmen. Fadejah stürzte an's Fenster, fuhr entsetzt zurück und ex (,,1 II iT T. . warmherziger yimmei ; mtm U)al- , 1" ! te Jacques sprang auf. Ah, ich verstehe," rief er wüthend aus, man hat mich in eine Falle ge leckt, und Du, Verrätherin, hast mir die Schlinge über den Kopf geworfen!" Was willst Du damtt sagen ?" Daß Du mich hierher locktest, um mich ermorden zu lassen!" Bist Du wahnsinnig ?" Nein, aber ich habe Dich erkannt !"; Sie zuckte verächtlich die Achseln, dannmurmelte ne : Verbirg Dich hinter diesen Vorhang, ' er enthält ein Versteck, in welchem Du' nichts zu fürchten brauchst." Und wenn es KliMpson bekannt.! ist?" So werde ich Dich mit meinem eiae nen Leben vertheidigen ! Jetzt rasch in's' Versteck " Es war die höchste Zeit. Schon hielt Klimpson die Thürklinke., in der Hand. Er öffnete die Thür und trat m das Boudoir. Fadejah hatte sich auf einen! Divan ausgestreckt und schien zu'schlum mern. Klimpson ergriff sie raub beim Arm und zwang sie, sich zu erheben. Wo ist er r stien er mühsam bervor. wo hast Du ihn verborgen ?" Von wem sprichst Du ?" Von Deinem nächtlichen Besuche!"! Du sprichst im Fieber, Klimpson!"' Vechelle Dich nicht," rief dieser wü thend aus, Du hast einen Liebhaber, schon gestern war er hier irnd beute ist' er wieder bei Dir, wo ist er ? Ich will idn todten v Verblendeter Thor, es ist grundlose Eifersucht, die aus Dir spricht," Grundlos meinst Du ? So böre. ich werde Dir den Namen Deines Geliebten nennen: Es ist Jacques Velizav, der schon damals erbebte, als ich Dich ihm zum ersten Mal vorstellte." Hast Du ihn nicht selbst geladen ?" Ja, aus persönlichen Gründen Geschästssachen. Ich hatte Euch gleich in Verdacht genommen und blieb daher nur einen Tag in London ; diesen Morgen kam ich nach Paris zurück. Einer meiner Freunde sandte Dir eine Depesche aus London ; diese Depesche kam gestern um zwei Uhr bei Dir an. Ich war in der Nachbarschaft verborgen, als man sie Dir brachte ; kurz darauf begabst Du Dich auf das Telegraphenamt, um selbst eine Depesche zu schreiben." Ja, meiner Schneiderin, Du kannst Dich bei ihr überzeugen." - Ich kenne Dich und wußte, daß Du Deine Vorsichtsmaßregeln treffen wür dest ; es war die zweite Depesche, welche Du versandtest, um später eine falsche Erklärung bereit zu haben." Wie kommst Du nur auf zwei Depeschen V' Ich suchte sofort das Haus von JacqueS Velizay, deffen Adresse ich vor gemerkt hatte. Dort erwartete ich den Postbeamten, der Deine Depesche zu befördern hatte." Das hast Du Alles von der Ferne eiratben können?" . Nein, ich habe dem Träger ganz einft'.ct' ein Goldstück in die Hand gedrückt, und habe den Inhalt der Depesche mit meinen eigenen Äugen gelesen." Fadejah gab das Leugnen auf. Jn diesem Falle." sagte sie, fordert ein Bkann von Welt seinen kivalen zum Zweikampf heraus." Was kümmert's mich, was ein Mann von Welt an meiner Stelle thun würde !" Weil Du ein Feigling bist !" Ich bin so, wie ich bin. Ich weiß, daß dieser Jacques in's Haus getreten ist, ich weiß, daß er noch vor kurzer Zeit in diesem Zimmer war." Tu kannst mir vielleicht auch noch er zählen, ivas er zu mir sagte, als er hier eintrat ?". Spotte nicht '." schrie Klimpson, alle Thüren waren geöffnet, ich habe sie alle verschlossen, er konnte mithin nicht mehr durch den Garten fliehen. Er kann mir nicht entgehen ! Sprich, in welchem Zim mer hast Du ihn verborgen ?" Jacques verharrte bleich, aber furcht los hinter dem Vorhange und hörte dem Gespräch der Beiden zu, jeden Augen' blick entschloffen, sich auf Klimpson zu stürzen, falls dieser ihn entdecken sollte, falls er genöthigt sein würde, Fadejah vor roher Mißhandlung zu schützen. Bis zu diesem Augenblick hatten die Auseinandersetzungen in der englischen Sprache stattgesunden; Lady Klimpson beherrschte auch diese Sprache in voll kommener Weise. Plötzlich begann sie in ihrem indisch-englischen Dialekt zu reden, wobei sie ohne Zweifel vermuthete, Jacques werde ihre Worte nicht verstehen. Ja," sagte sie, ich habe einen Ge liebten. Er ist der einzige, der mir un ter der Menge einfältiger Stutzer gefiel, die Du mir taglich ins Haus führtest. Wie kann es Dich wundern, daß ich ei nen Geliebten habe ? Täuschen jene Pa riserinnen, welche ich nach Deinem Wil len in allen Stücken nachahmen soll, nicht ebenfalls ihre Männer?" Klimpson, durch diesen Spott zur höchsten Wuth getrieben, erhob drohend den Arm, während sie mit Blitzesschnelle einen kleinen Dolch aus ihrem Gewände ;og. Spanne nur den Hahn Deines Ne volvers," sagte sie, langsam zurückwei chend, mein Dolch wird Dir im Herzen stecken, noch ehe Deine Kugel aus dem Rohre fliegt Ja," fuhr sie fort, ich habe einen Geliebten, und ich vertheidige ihn, nicht allein .weil ich ihn grenzenlos liebe, sondern auch,, weil ich in unserem Bunde unabhängig sein will. Versuche doch, gegen mich zu kämpfen, versuch' es doch, Klimpson !" Mit diesen Worten zückte 'sie den Dolch.

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Nimili Dich in Ächt, Unätuckliazi t" rief Klimpson zurücktretend. Du kennst ja sonst alle Rechts des Ehemannes." fuhr Fadejah fort, ,,wa rum ahmst Du hier nicht den Franzosen nach ? Wenn ein Franzose seine Frau im Verdacht hat, hinler seinem Rücken einen Geliebten zu empfangen, so wendet er sich an die Bebörde, wenn ihm der Muth fehlt, den c'ebenbuhler herauszufordern. Dann sprengt man im Name des Gesetzes die Thüren dcs Hauses. Warum zeigst Du mich nicht auch den Gerichten an und läßt die Thüren jprenaen? Wie ? SSaft Du denn wirklick .V - ' . ' Furcht, Dich in Verbindung mit der Po ... ... r.. i . ri lizei zu seyen ? Du möchtest nicht. daß man bei einem Ehebruchsproceß zu veinlich nach der Art und Weise Deiner sauberen Geschäfte sich erkundige 1 Wie meinst Du, Klimpson, habe ich nicht Reckt ?" Verflucht !" knirschte dieser, doch faßte er sich wieder' und fuhr mit fanfter Stimme fort : Ich liebe Dich, und darum soll er sterben " Geh doch mit Deiner Liebescomödie, welche vergangenen Zeiten angehört; heute sind wir nur noch Verbündete, bei welchen die Liebe keine ötolle mehr spielt. Wenn Du Jacques Velizay wirklich todten willst, so ist es, weil Du andere Gründe hast. Ich will sie kennen lernen !" Er ist mir im Wege." In welcher Beziehung?" Er kennt Deine Erlebniffe in Eal cutta. Er kann sie in der Gesellschaft erzählen. Erfährt ein Zeitungsschreiber nur ein Wort, so können wir am nächsten Tage die ganze Geschichte in den Pariser Blättern lesen ; man macht uns lächerlich, unsere ganze Situation wird unmöglich." So tödte ihn im Duell." Ich könnte fehlschießen, und vordem Zweikampf kann er das Geheimniß längst verrathen haben." Ist dies der einuge Grund V' Ich schwöre es Dir." . So laß mich nur machen. Ich bürgt, für seine Verschwiegenheit. Ich mag nicht, daß er getödtet werde, ich habe in diesem Hause ebensogut zu befehle wie Du. Jacques Velizay ist der einzige in Paris, dem meine Geschichte bekannt ist; er wird reinen Mund halten, weil er ein braver Junge und ein Mann von Ehre ist. Nie wird er ein Wort ülxr die Lip pen bringen, das uns schaden könnte." Mann und Frau waren sich einander auf wenige Schritte nahe getreten und sprachen mit leiser Stimme. Du willst ausdrücklich, daß er leben bleibt?" Ich will es." Und wenn ich ihn dennoch tödtete ? So werde ich selbst Dich den Gerich ten überliefern; Jacques' Tod würde Dir wenig nützen." Es sei," murmelte Klimpson, ich gehe." Wohin gehst Du V Ich ziebe mich auf mein Zimmer zurück." Gut. ich werde zu Dir kommen, wenn er sich entfernt hat." Klimpson ging hinaus, schritt durch den Garten, und furze Zeit darauf vernahm Fadejah seine hastigen Schritte oberhalb ihres Gemachs. Alsdann hob sie den Vorhang zurück und sagte : Komm, Jacques, er ist wegzegangen." 'Nein, ick bleibe," erwiderte dieser, wenn dieser Mensch Dich angreift, werde ich Dich vertheidigen." Ich kann mich selbst vertheidigen. Er vermag nichts gegen mich. Hast Du unsere Unterhaltung verstanden '." Nein, ich habe nur einzelne Worte ausfaffen können, da mir die Sprache nicht geläufig ist." Fadejah's Augen leuchteten vor Freude ; sie führte Jacques der Vkauer entlang bis zur Thüre des Gartens, drückte ihm nochinals die Hand und entließ ihn. Jacques athmete tief auf und blickte um sich. Der Morgen begann bereits zu grauen (Fortsekung folgt.) 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