Indiana Tribüne, Volume 10, Number 191, Indianapolis, Marion County, 31 March 1887 — Page 3

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fcis st .v. HAMBURGER DDT renn tupp ' unuoi inLL gegen Drust- und LongenKidcn. BcmerkcnSwerthe Erfolge. El hartvZcklgrZ SruSübel grheilt. Pittsburz, ?a. Herr Albert Loeffler hatte sich in sei. nem Berufe cU Weichenwärter an der Penn sylvanie.Elsenbabn txn heftiges Brustübel zu eozen, welche; ihm bejtiae Schmerzen verur sachte. Alle angewandten aßittel halfen nichts. bii,erfchtieklich Tr. August KSnia'S Hamdur er Brustthee anwandte, welcher ihn in kurzer Zeit roiederherstellte und er im Ctande war. semer Arbeit wieder.nschzugehen. sichere Hülfe. J Lancaster, Pa. Der wohlbekannte BesiS deZ Tremeut Hau. US, Nord , Queen.(3traKe, Herr Friedrich W S h r l e, ht Tr. Aug. önia'S Hamtmraer Brustthee für ein ganz susaezeichneteZ Mittel gegen alle Brustleiden und kann beflenStasen düng nicht warm genug nxfehlen yefaZrliche ZfrdimZ . Ct. LouiZ, Ms. Der albekmnte Ccfsirtr in $mic Sweater, Herr John J.Zalone, litt längere Zeit an chronischem Husten, welcher schließlich d,e Lungen zu afsiziren drohte. AÜerngewand ten Mittel wollten nicht helfen, in er Dr. Aug. KSniz'S Hanlbarqer Brustthee anwandte, welcher ihn in rurzerjZeit wieder herstellte. In oaHtrtr tjartaätflgcr Fill geheNk. ' ' - Butler. Pa. Herr CerZchtZdienerM. EiZler hätte sich ei bartnZckiges Brustleiden zugezogen. Sein Zu stand galt als ein hoffnungsloser und man zählte ihn zu den Schwindsüchtiaen. Ein reaelmSßi ge? Gebrauch von Dr. Bugust Rixtii Ham Kurzer Brustthee heilte ihn vollständig und er freut er sich heute wieder des betten Wohlseins. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Ud. AruÄKommÄ 3 HAMBURGER TROPFEN Aura Llutlrankhelten, Leber- n Nagenleieu Ta, , utmi osn tB.t ijlalAea JtMi tu Wx Apothek, ) taten.. XSSCBAiUJ3A.TOUXaCVlUlTZXOU,Sa, zie JndianapoNs WosfseVWeySe sind eingerichtet, vortreffliche Waffer zum TriuK. Kochen, Waschen, Baden und für Damrskkssel zu anersrdenllich niedrigen Prei. lcn zu liefern. Office: 2 S. Pennsylvanlayr. Jndianavoli. Ind. iZeuer-Tllarm-Qiguale. . . . . hattet. 5 Inglisi Cpetnhiul. jn'.ria& un titve flort. T oöl und RtÄloan Straft. c Jrs,Ltrztze u i4afla$B!tti Winnon und o?dTtrad. II iuit3Ca til b tftuf r $arna I i Äflachufltul ,. nahe od . 13 lmr, tr. und Fort aan Ao. 14 ütu Zra und fto lZah? l!S ?ru n. undchuf,ttS l dnft,a vk. und sh Str. ,7 ?k Tv. u".d Butter Str. t ft&Ufixot ?tr. und Ralott l. r3,tx und H?;n Cti. 122 14 und UMnt :. !2 .aOana an ettUiMt 5t 12? VZertd'SN und CieJtr.U 6:1. aw k. S'ncoln Nr i7 Solumbia und Hill Ave i? ,nt,al . und &Xt S 129 nfilung.bäud. .ZI Alkdama u a,nn t? ttt Azhamxton und Acht Stt 4 koklea v. und Lehnte 61. i3S Home U und Dela Sr, 11 rla -i, t4igan Str. tJl Nkwmin und S Srr 21 i. d Jltndtt. Ynilvant d Brztt St:. Zkl Nertdtan und Str. o. s. ng,n Hous S4!e. ,, RtsftZftVVi nd vt. Clatr Stk Illtnoi, und tStgan Sre. U rnnsvlVli Str. unt b Str N ttisftsftt nd tert Str. 211 Xennefstt nd 53taira 5U. Hit Prms,lania nndVltchiga Qt,. iU aitn(l und Herbert tt. 1 tbün WütsendauS. Zl5 Te. neffe und 1 Str St Jdn an U'.aZiga ti ,ns an Oalaut Str. U Taltsornia und Vermont Stk. LS litt d Sork Str. U Judiana v. und 7t. Ilan r J7 StakUfiosottaL a ssiiU nd S!d Stt. O ViiHigan und ael Sr,' 9 an Colou Str. UIOil und S ütti ett. 514 Ctia kr) cnail Stt. 1 Oashin gtn, nah LLeft Sti. ? StHdors d Sashtngto t, U Riflrrt und Ne k?s:k N. 4ö Uendtaa Wssjtngton Sr,. JSmt und OMj Str. 4T Zttnvfse nd zfhtnsu t. ti iogaa'1 vet 46 2ttiia. (12 50UN und arylsntz 41 nd -dIg vkk. 412 RoKi! unj hurch Ula- MMR COBll -i.m". H Ü&iUo und aUonal 6t JMAnt OM. 92 4tnoll und Mais na SX Qii NN clartfl Str. P4 KUt d SouiO SN. lflt tTta Stt. 67 aiciiian nd Na? CU. i nttHan . ttonio ett. nMsn . 1 Cli nd owred tt. , ,nrck, Nr, und , G 4 nio ud "Ut " Altnoi nd 8lf0l .4, nd ?rMt tr. 518 i'ftkftri ud dnr, S'Z T nneff,entCatt? S?l r'-tan t.nd Pol' o ri' u d rtelbahn 1 S,v l 'ah Delarna tr. O,a,,lta d otnan . , .t elart, Str. DA N, . ab! n ttgiau v. V ,att " eablta St, r vk er. V.,l,ai tr. und ako io tcicnitn dert, Str. , a -d i nol La, 61 rid an u-d ?out, ir flotlt u d Soutd 7 , Jen, u d rrt, srr, T Dnk CMdfffi Stk. Tt tdtnatft nt Ct. f I wntfH nd ooio Str. Ve. Vn. tt tr. TU ,,. d TO t "n. 71? errue V!kt CR TU eatti Ct nd 8rl Stt. n i7 6 D,ti4 sSdai enta. 7,9 L .u,l u rang s,, d.U. "''''7Qtj) ut Hin IßrftH 83 ffWti l 6t tt trnd '' " ZL..d''dnen m r.VJ?' L SSZS22&. "-..i... 9 n nd ' 14 OMf 8H Von nll' Sh si?z a ,t ... ... z Xatfcx und DtiM tat B 91 ! MWrttMC .ridtan ,ud S,r,i UaZ. !5 i.d.,du. t C4iitlüf ?! m br. gaJ Ci XJ s;r mag.

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M Deö Silke! aus Jndiett. EensattonZ.Vomaa von Pierre Sa oleö. (Fortskdung.) Was ioilijt ?u", late $acqai denn jtc war es. Ich ergriff ihre Hand und küßte sie. Sie sah mir in's Auge und erkannte mich. Ich erinnere mich," sagte sie, Du ist der fremde Äann, der mich so re ch beschenkle. Du kennst mich noch V Und dabei lachelke sie wieder. In jenem Doif, wo Du mich damals fandest," fubr sie fort, da hielt man mich bei nahe in Sklaverei. Was ich von Fremden erhielt, wurde mir weggenommen. Ick verbarg aber, was Du mir schenk lest, in meinem Kleide und entfloh. Ich habe jetzt einen anderen Herr?!, er ist sanfte gegen mich und erlaubt mir, Äbends auszugehen." Ich mute steis die Hälfte von dem, was sie sagte, errathen, denn damals verstand ich di; binoostanische Sprache nur weniq. Ich bat auch um keine wei teren Aufklärungen. Ich war dem Zu fall dankbar, welcher mir das Mädchen geiandt hatte. Ich behielt sie bei mir I und verbrachte die ganze herrliche Nacht mit ihr an den Ufern des märchenhaften Stromes. Und am nächsten Morgen?" frug Paul. Äm nächsten Morgen batte ich daS Nöthig; zu meiner Einschiffung zu besor gen. Es war mir unmöglich, mich an jenem Plätzchen wittereinzustellen, wie ich mit Sadej.ih verabredet hatte. Zwei Tage später war ich auf bohir S." Und noch immer verliebt ?" Ick glaube nicht ; ich denke vielmehr, ich war gedeilt ; denn als ich mir die ga ze Sache übei legte, kam sie mr doch nur ziemlich gewöonlich vor; , ich fchämre mich offiNbar uns hätte mich gescheut, sie meinen Freunden zu erzählen, aus Furcht, mich lacherlich vl machen. Und als ich zum zweiien Male in Calcutta landete, gedachte ich nicht mehr der eng lischen Sckenke am Ganges " Die Schenke hatten Sie vergessen," lachte Paul. Faoejab indessen 44 Das Schick al wollte es," untei brach ih.l Jacques, denn kaum hatte ich den ,ug auf indischen Bden geießt. als mich auch wieder Fadejah's Bild umschwebte. Erbost gegen mich selbst, entschloß ich mich, diese ab.nleuerliche Liede durch ine andere zu trmcken. Ich irrte in der Stadt umher, stützte mich in alle offent ltcken Vergnügung n. nur um zu mx aisjtn, nur um das Bild, das mich be ständig quälte, durch ein andtres zu verdrängen. So befand ich mich einst in einem Tempel, in welchem Bajaderen ihre Tänze aufführten. Der Tempel war in Holz gebaut und mit Malereien über' reckt. Die Zuschauer lagerten auf Tep p,chen und Kiffen an der Seite und schauten rauchend und trinkend dem Spiele zu. Auf einer Estrade saße.i Eingeborene, welche vermittelst Pauken undprimitivsten Saiteninstrumenten eine monotone Wetse spielten." Zuerst langweilte ich mich auch hier; die Madchen waren sckön, aber gewobn Ich; und diese ewig gleiche eintönige Musik reizte schließlich meine Nerven auf." Ich wollte mich gerade entfernen, als eine Bewegung durch die Zuschaun ging ; man borte überall den Nuf : Da ist sie, da ist sie! " Ich drehte mich um. Während die Musikanten weiter spielten, und die Mädchen ungestört Wetter tanzten, voll zog sich im Zuschauerraum eine Aende rung , man hatte einen weiten Kreis gebilvet und in der Mitte einen Teppich ausgebreitet." Durch eine Seitenthür trat plötzlich ein verschleiertes Mädchen ein ; sie trug in der Hand ein Tamburin und schritt bis in den Kreis. Hier folgte sie den rythmtsaen Bewegungen der andern Tänzerinnen; doch war ihr Tanz viel weicher und von ungemem größerem Neiz. Immer lebhaf er d?iht sich die Märchen; allmälig schien auch in die monotone Musik ein gewiffes Feuer ein zubringen. Meine Nervosilät hatte sich bis zur sieberbaflen Aufregung gestei gert. und wenn ich nicht gefürchtet hätte, eine Unvorsichtigkeit zu begehen, so wäre ich aufgesprungen, um dem Mädchen den Schleier zu entreißen!" Plötzlich warf sie selbst den Schleier ab, und ich sah Fad.jah Fadejab, so sckön wie ich noch nie ein Weib gesehen hat.e!" Nun sang man eine weiche, web mülhige Weise. Ich blickte sie sehmüch tig an, machte ihr Zeichen mit der Hand, doch sie beachtete mich nicht." Ich glaubte. Sie Kälten Fadejah vergeffen ?" meinte Paul. Sie sehen, ich sollte sii nicht der gössen ! Endlich helt sie in ihrem Tanze ein und machte die Nunde mir ihrem Tamburin. Man gab ihr reichlich ; es war ersichtlich, daß sie der Li-bling Aller war. Als sie bei mir vorüberging, flüsterte sie in englischer Sprache: Bleib, ich erwarte Dich." Diese vier Worte hatten mich be zwungen." In irgend welcher Vorstadt von Va ris Kälte die ganze Sacke nur wenig iLlnoruck auf mich gemacht; dort, dorr vermochte ich nicht anders zu han deln " Ich trat aus dem Tempel, lief um das böl.erne Gilter, welches das aan.e Gebäude umgab, und stellte mich vor die Thüre, durch welche Fadejah kommen mugte. . Bald zeigte sie sich, in ein schwarzes Tuch gehüllt. Sie schlüpfte hinter zwei Ulcannern hervor und sprana auf mich zu. sobald sie mich erblickt hatte. Sie sagte nur em Wort: fliehen wir." Wir eilten rasch bis in ein Gäßchen, vort stieß sie mich lebbaft an." Verbergen wir uns," flüsterte sie, man folgt unS. Bücke Dich zur Erde nieder." Wirklich folgten unS die beiden Männer, welche ich hatte aus dem Tempel treten Zehen. Ich wuwe nicht. vobin mich dieS Abenteuer noch führen werde, und meine Rolle als Held und vietter begann mir 'unbehaglich zu wer 'den. J.dffen entfernten sich die Män er, ohne uns bemerkt zu baben." Dies waren meine Wächter," erklärte Leuejah, verni sie ni jrndv verden

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.;um.i jj-matTAJM ne micy l-agen; m vem englischen Viertel dürfen sie Mir aber nichts mehr thun." ' Ich muß gestehen, daß mir nicht gam wohl zu Mulde war. Der Ganges floß ganz in der v!äbe, und es ist bekannt, daß er keine Netze enthält, um den Un vorsich igen aufzufangen, der sich in seine Flutden stürzen läßt." Wir schritten vorsichtig weiter und hatten bald den indischen Stadtlheil glücklich hinter uns ; wir traten jetzt in eine bell erleuchtete europäische Straß? ein." , Wir waren gerettet." ..Bon welcher Gefabr? Ich habe es niemals vcistanden ! Doch sch'en es, wir waren gerettet. Fadejah bctheue.rte es ... u - mir. Wielanaedauerte diese neueLiebe?" fragte Paul. ..Am folgenden Morgen verließ ich Caicutta, um meinen gewohnten Ge schäften nach ugeben Und frxteistd r Ich ließ sie in meinem Hotel zurück, nachdem sie vetfoiochen hatte, mir zu schreiben, was sie räch meiner Abreife zu thun gedenke. Sieben Monate verweilte ich in den Bergen, worauf ich nach Cal cutta zurücklehrte." Und Fadejah ? War sie noch in dem Hotel V ..Keine Spur mehr von Fadejah ; weder ein Brief noch daS geringste Zeichen von iyr. uno oy say i? sie wleoer. Zwei Tage vor meiner Rückteise nach Europa schrttt ich durch die Hauptstraße von Ealcutta, als ich plötzlich eine präch tige Equipage vorüberrollen sab. Wer beschreibt mein Erstaunen, als ich mein Hindumädchen in dem Wagen erkann'e ! Ich erkundigte mich bei den Vorüberge henden nach den Insaffen der Equipage doch Niemand vermochte mir Auskunf, ... 't ... m . :r m zu cuciuu. jwx ein cnaiiuct wiiu licher, den ich befragte, hob die Arme gen Himmel und rief : ,diV'Ckui':'. JUreadlul : :&?ga,T jum m 0"v" vi4v . i Auf dieser dritten Reise sah ich we der Gräsin noch Tänzerin mehr... Die Freund? schritten an ein Fenster. auö welchem die Stimmen der Plau. beenden deutlich in den Gten hinaus dranaen ffi? um 5s:c. W V WVW VtHV IIWIV Rsmanz?." hörten si Pecheret sage. ... mZ. VU V I VHtUU HIWIIHI VVV.Ü HH Piano, und Lady Klimpson's Stimme r lUile Begleiten Sie in Moll und sebr langsam; und gehen Sie allmälig in ein rascheleö Tempo über." Sie stellte sich inmitten des Saales. Obwohl sie ruhig stand, konnte man be Metten, wlö sle Mir lyrem oenorper wellenartige, rythmische Bewegungen r-' , 'f r- r . .. . I macore, iyr VUsen voo uno sentle sicy wie unter einer gewaltigen Gemüthsbewe gung. 'can yorle lyre llmme zuerss leise, dann anschwellend in monotonen Weisen unverständliche Worte singend, wie in Klagen sich erheben und nach und nach m seltsamen Modulationen langsam verhallen Alle Zuhörer drängten sich heran, von dem selisamen 3Uiz mächtig ergriffen. O It Vt inivvnn 11 Klimpson und erfreute sich des Triumphe Uimr ßitiin - viir.rn,rlStiinn sMX 5TT?v seiner Gattin. Als sie unter stürmrchem Applaus ge endet' hatte, sagte Paul MerseinS zu Jacques: sNun, mein Lieber, sind Sie bcrne digt?" Ja," entgegnete dlefer, denn was sie sang, war unser gemeinsames Aden teuer in Calcutta !" JmSchleier der Nacht. Die meisten Gäste hatten sich verab schiedet; in den halb geleerten Sälen bildeten sich Gruppen junger Leme, welche noch allerlei Scherz zusammen trieben. Paul und JacqueS verließen den Gar ten und traten wieder in das HauS ein. Wollen wir gehen," fragte der erstere. Lieber Puul," entgegnete JacqueS, ,,ie ,l.o w aue pari er: seyr ge' m f ' m m . mmm m , schickt und scharsstchllg sn der euttyet2 lung Pariser Verhältnisse : abr alls Ausländische läßt Sie kalt und unbe rührt. Sie laffen es auf der Seite lie gen, sehen es nur vorüberge henn an vnl wenden ucy lo valv wie möglich Anderem zu. Ist eS nicht so ? Laden Sie nicht m w mmr soeben den Wunsch geäußert, sich von hier zu entfernen i" llervlnz, was sollte uns aucy yier noch weiter interessirenZ" AlleS." m ttvs c . ? . 0 wehen s?rei as adv ltmpson anbelangt, so mögen Sie sich getäuscht. ocer die Wahrheit gesagt haben: auf auc rjauc ouici oct jicu izorer lzuy , r. .... rTi r? . .. i:x t . n. O -ft . L( 'f.. w vtl . "V . rs -C iung oesieyen. ji sie rouuic? ianc Andere, als Ihre indische Tän.erin, so gleicht sie eben ganz lenen Mädchen der Pariser Vorstädte, die in kleinen Bier und Weinschenken ihre Laufbahn begin nen, für die Boulevards reisen und sich von dort aus an irgend einem Operetten Theater enaaairen lassen. Mit einem schwachen Ansay von Stimme, finden sie dann meist irgend einen reichen Bankier, der ihren Aufwar d unterhält; sparen sie nur etNtgermaVen, so wlrd es ihnen leicht, sich zu verheirathen. Man trifft ibrer jeden Tag genug in der Pariser Gesellschaft ; sie sind mit aller Welt be. kanntund baben lhreVerbündeten. Wenn nun diese Lady Klimpson wirklich zu der Sorte gehört, so ist sie ihrer jetziaen Stellung zum mindesten gewachsen. Ibr Haus ist reifend eingerichtet, ihre Ejup Pagen, iyre Zottelten erregen usieyen, und sie empfängt die feinste und elegan teste Gesellschaft von Paris." Doch ihr Vehelmmß?" unterbrach ihn JacqueS. Welches lseheimnitz r DaS Gebeimniß ihreS LebenS ! ES birgt doch jede Frau, welche auf außer ordentliche Weise zu e,ner derartigen Stellung gelangt, ein Geheimniß auf dem Grunde ihrer Elistenz." Sie erreichen es oft nur durch die glückliche Verkettung der Umstände." vver durch eme Intrigue, durch ern Gewebe, dessen Schlingen unsichtbar und wuwöwftj jvnv,. ..C CtW

üuj yw ;yi5 "1" und sie setzten sich ut der Gruppe, welche det, und sas in seiner Gcselltchast .e simpson, deffen G.'mablin. Pecheret und hatte wirklich Carriere gemacht! Von da cini stntcrc jun,e decken vereinigte, an batte ich ne bald veraenen." :. :.r. infu

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"'.:.-'--.L. Sie Kvt &bcuu viltfUti V.i.J Romane." Weil sie bestehen." Gestchen Sie doch lieber ein, daß Sie noch immer sterblich in die schöne Jndierin verliebt sind." Keineswegs. Sie interessirt mich eben." Und indem Sie sich um sie allein ö?kümmern, vergeffen Sie, daß Sie ge schworen haben, einer andern Sache Ihre volle Kraft und Aufmerksamkeit zu;uwenden " Ich vergeffe nichts. Kommen Sie in den Talon, letzt tonnen wir Älles mit Nube beobachten." Vaul lächelte ein wenia verächtlich. doch folgte er willig dem neuen Freunde, Sie waren sich bei der Verschiedenheit , er t i ? rtt . . i. - r ivrer oaraiiere im ironce pcniiQ zu etban. Vaul suchte sein Ziel mit kalrem Blute, durch Anwendung einfacher Mittel zu erreichen, während Icaues dem gleichen Ziel vermöge seiner Ein bildungskraft vahezukom.nen strebte.' Ec fühlte sich geärgert, als Paul ge äußert hatte, er sei noch immer verliebt m Lady Klimpzyn. Nein, er.war nicht mehr verliebt in jene erotische Abenteurerin! Es schwebte ihm beim Kampfe gegni diese alte Lei denschaft das Bild Jodannas vor Augen. r T - Zwar war eö noch nicht jene heiße Liebe, die er für das sanfte Mädchen emvfand, allein der bloß- Gedanke an sie aab ibm Kraft und Ruhe. Es war das allmälige Auskeimen einer ersten dauernden Liede, die immer mehr in seinem Herzen Platz zu greifen begann, Wg haben Sie nur Beide gesteckt ?" nf Lady Klimpson den beiden jungen Leuten bei ihrem Eintritt entgegen, mein Gemahl suchle Sie vorhin ver gebens." Obne irgend ein Zeichen der Vefan genbeit hatte sie diese Woite gesprochen, 0 L ' ' - - ,u r . . und öiiimpson, otz sie scyals oeooach:eie, hatte nichts Besonderes mehr bemerken können. m? mnAt ,t.r, rnr vm vv H V wtvi My i" 'ch , . it-ic-fi. c.rw ' t-n... m ov -5 ? . waiÜ Ü? Gange. Man hupste von l einem Ge Anstand um andern; Geschichten von Schauspielerinnen, Tanrinnen, Hoch' und alle Ere.gnme der Parlier Seandalchronik . kamen zur Sprache. Lady Klimpson war von Allem unter. J a. ff" C f . V O , '!f?!. Ä-' (,H9t einem Anflug von boshafter Ironie ; . v- r t 5 wie die Pariser.n, welche noch me mals über ihre Mauern hinauskam . rt x.f! i. r i. r. und alle Schliche im Leben und Trei den der eleganten Welt von Grund aus kennt. Es muß doch seltsam für Sie fein," wandte sich im Laufe des Gesprächs Paul .vvir V f i mmv mvlittl,rn sin Vrtnri Vlimwtnn itrnc pasche Leben mit demjenigen Ihres Lan s zu Veraleichen." zu vergieicve Meines Landes " entgegnete Lady Klimpion. Und mit einer un glaublichen Leichtigkeit fand sie sich in eine Beschreibung von Indien ; sie schwärmte für Cal.utta mit seinem berr lichen Ganges und stellte treffende Ver gleiche zwischen orientalischer und euro päischer Civilisation an; hierauf sprach sie von den noch unabhä"gigen P ovinzen, von ihrem Vater, welcher ungeheuere r t v f , , m- . r . nderelen und herrliche Garten be,itze. Dort, erzählte sie welter. habe sie Kllmpson keitnen gelernt, und Kllmpson derbeuate sich mit glücklichem Lächeln zur Zustimmung deffen, was seine Gemahlin mllthetlte. Pecheret wischte sorgfältig sein vier eckiges Augenglas und sagte : Kapital, ganz kapital." Unterdeffen verabschiedeten sich die letzten Gaste. Ladv Klimp'on umarmte die Frauen und tvarf den Mannern, die sich vor ibr veibeuzten, ihre heinen, t genthüml'ch bezaubernden Blicke zu. Bald stanken nur noch UZecheret und die beiden Freunde in dem Saal. .Es lit schon spät," sagte Jacques. we- Sie erlauben, wollen wir uns empfehlen." Lady Klimpwn hielt sie noch einige Minuten zurück, zum Plauvtrn", wie sie sag e ; allein man hatte sich erhoben, und Klimpson begleitete die letzten Gaste hs zur Thür semes Gartens. I ' . Plötzlich rief Lady Klimpson Jacques Veli,;av zurück. Kom! en Sie, ich möchte Ihnen noch eine seltene Malerei zeigen. Sie habe., sicher auf allen Ibren Reisen nock nickts I . v AednltcheS gefunven. Sie 10a ibn mit sicb bis in einen klei nen Salon, welcher ganz nach indischer Weise prächtig ausgestattet war und ihr :s Boudoir diente, . Die anderen Männer warteten drau ßen und bcwunderren die herrliche I ' Nackt. Nach einiger Zeit kehrte Lady Klimp' son m,t Iattu.s zurück. I m . r r . t r 'zayiilO, lw vaoe nocy Nle erwas I x. ' - ' , . . Interessanteres geieyen," sagte jaques noch zu Lady Klimpson, indem er sich zum Abschied vor ibc verbeugte. Man schüttelte sich die ände : Ve cherer bestrieg einen Wagen und ver schwand. Jacques ließ seinen Kutscher langsam vorauefdren und wartete. biSKlimvwn mit feiner Gattin in das HauS zurück gekebrt war, als ihn Paul MerseinS fol gendermaß?n anredete : Ich g aube. Ihre ganze indische Ge schlchle hal sich in Ihrem eigenen Kopfe abgespielt." Glauben Sie? So rathen Sie, was mir Lady Klimpson soeben noch zeigte V Nun, was war es denn S" Es war der Spitzenschleier, in wel chen sie an ienem denkwürdiaen Abend eingehüllt war " Paul betrachtete JaqueS mitVerwun derung. Die Zuversicht, welche er in die Wahrhaftigkeit und die Ehre seines Freundes setzte, machten ihm die Worte auf seinen Lippen ersterben. Jacques errieth. waS in ibm vorging und sagte : Ich Zehe. Sie zweifeln noch immer an der Wahrheit meiner Geschichte, Soll ich annehmen, daß dieses rei zende. intelligente Wesen, welches mit so viel Geist zu plaudern verstebt, auS dem niedrigen Sumpfe eines indischen Dorfcs bervoraeaanaen sei ?" Sagte sie nicht selbst, daß sie an den Usern deS GanaeS aeboren wurde?" " cm ... . . r . .. m . . ,.iogiicy, oas iyr esen cm eyelN '

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tüii, udtt Läö, was S!s Hat C HJ. J-Ug"Ji JL U Hl zählten, scheint mir unglaublich. Viel leicht eine außerordentliche Aehnlich keit ? " Ich täusche mich durchaus nicht. Hat sie mich doch ausdrücklich gerufen, um sich mir zu erkennen zu geben." Was sagte sie zu Ihnen V Sie führte mich in ihr Vcudoir und z?icite mir den Schleier, ohne ein Wort zu acn." j Alle Lichter des Klimpson'schen Hauses waren erloschen, es herrschte das tiefste Schweigen. Die Freunde stiegen in ihren Waaen und kehlten nach Paris zurück. Als sie sich trennten, sagte Paul : Lieber Jaques, ich hoffe, daß Sie die Jndierin vergessen und an unseren Schwur denken werden. Äcein freund, entgegnete Jacques, ich habe ein Vorgefühl, daß uns diese Jndierin noch von großem Nuyen sein wlrd " ' Die Jagd nach dem Mörder. Mehrere Tage vergmqen, ohne daß sich irgend etwas ereignete, das die Lage der Brüder zu ändern vermocht hätte. Die Untersuchungen nahmen ihren Ver lauf, und die Gertchtsvei Handlung stand in baldiger Aussicht. Durch ihre lange Haft verbitterr, wurden die beiden Brü der immer mehr gegen einander auf gebracht; und hieraus glaubte man am Deutlichsten den Beweis ihrer Schuld ersehen zu können. Frau Louis aradeS und die beiden Mädchen fühlten sich entsetzlich verlassen: Alle ihre früheren Freunde hatten sich von ihnen lurückgezog-n. Der Vater von Paul Merseins hatte schon einige Male heftige Auseinandersetzungen mit seinem Sohne gehabt, um ihm de Gedanken an seine Heirath auszureden. Doch hatte er vor dem unbeugsamen Willen seines Sohnes zurückweichen müssen. Für mick," hatte ihm dieser geant körtet, ist Valentine's Vater unschul diz. und wäre er selbst schulrig. ich würde seine Toch:er darum nicht wem ger lieben. Die edle Ergebung und der Mutv. welchm sie bei ihrem Unglück an den Tag legte, haben meine Liebe zu ihr nur noch befestigt." Auch im Bekanntenkreise tadelte man lebhaft die Freunde, atnr sie überhörten die versteckten Aeußerungen, denen sie hier und da ausgeseyt waren und wand ren sich mit doppeltem Eifer ihrer Auf gäbe zu. Paul besuchte seinen Vater nur noch selten. Auf der Börse verblieb er nur die nöthigste Zeit, dann eilte er zu Jacques, welcher seinen Urlaub eben falls ganz der Jagd nach dem Mörder geweiht hatte. Eines Tages traf Paul bei seinem Freunde ein und rief ihm gleich bei sei nem Eintritt entgegen : Es wird am Ende langweilig, so gar nichts Neues zu finden !" Jacques antwortete nicht gleich. Was haben Sie V1 fubr Paul ver wundert fort, haben Sie etwas ent deckt ?" Ja' entgegnete dieser, aber ich will es Jbnen lieber gar nicht imUher len, da Sie es doch wieder für eine Phantasie erklären w?rden." Paul betrachtete den Freund mit Auf merksamkeit; seine Augen schienen an gegriffen, er drückte ihm von Neuem die Hand und bemerkte jetzt, daß sein Freund das Fieber hatte. Sie waren bei dieser Frau?" Nein." Dann wollen Sie zu ihr gehen, Sie haben ihr geschrieben?" Nrin, sie hat mir geschrieben. Seben Sie, daß ich kein Geheimniß für Sie habe? Lesen Sie diesen Brief." (Fortsetzung toigt.) otiz : Wie geben voran und Andere folgen. 8c für MSnn,r oder Frau'n.Fchnürschube bvc 'ür Frau'nsude auf der Seite geschnürt vic für auea K,d.Scduhk 9 c sür grauea.K'd Scdoür Schnhe $1.43 für f ,oe MSnn,r.Kaldiere'Ttte'cl $2yb für feine B'änner Sticfel .box ioe 7 c fü f.me KinberNi.fel $1 2 fir Damen Karso Kid'Schuhe, kerth tz2.öo fi.iKj iuc Damen Freoch Kid'Cchuh.', dkith $sao t 43 fiir Mönn,r .Co?.grrß Tcbnbe. tzl 2b für a kpksä'N'ttkn 1) an rschuhe O g' voore si d neu u, d rett d, schadet Wir ab n ach voa Wass r tsä:äöiate Waa. ren, und v rkaseu l-,e',lren u ugend einem P'ki'e. Sdk'.'o eine Pa tir ve, legen Waaren M't dem V rkaas eins Bankelvltlag.rö von Cinci voti drgmnen wir rno oen. 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