Indiana Tribüne, Volume 10, Number 191, Indianapolis, Marion County, 31 March 1887 — Page 2

o.', '--" t -vv tC i,--viNJ,(r-"-Zndiana Tribune. Erscheint gia sicA caD 5 O!s ES flNwiaU$i .InftUn- tc ui 6a Kuiit il ,, ach. Ms Satioßl .S-tfc" Im! tu SZ ttbi nfsrf l &a4:. V, Co4 toätrt In 3' Cfflf't SorölnttMt JnanapoliS, Ind.. 31 März 187. SHt Baltimore und Ohio.Vahn Unzwerfelbaft gehört die Baltimore, und 5)hioaön zu den geschichtlich in lerefsaniesien Bahnen des Landes. Sie var die erste Eisenbahn, die überhaupt in den V.r. Staaten gebaut wurde, aus ihrem Geleise bewegte sich die erste Locv' rnotive in diesem Lande, und sie hatte auch den ersten Eisenbahnunfall in den Ver. Staaten zu verzeichnen. Es war am Abend des 12. Februar 1627, als 25 hcrvorragende Geschäfts männer von Baltimore zusammen tra ten, um zu b.ra:h'chlagen, auf welche Weise Baltimore wieder in den Besitz des Handels gelangen könne, welcher durch Hie Dampfschiffahrt cuf dem Mis sissivpi und dem Oyio von New Orleans in Beschlag genommen wurde. Aus der Versammlu kam man zu der Uebr ze rgung, dv nur eine coipe geleisige Elsenbahn dem Handel Batlimoreö wie der auf die Beine helfen tonne. Die Zeitungen berichteten über diesen Beschluß, und die Folge war, daß sich unter den Bürgern der Stadt sofort eine Gesellschaft bildete, um die in Vorschlag flrbracdte Eisenbahn zu bauen. Neun Tage später war der Freibrief der neuen Bay r bereits von der Skaatslegislatur bewilligt. Das Grundcapital derselben war aus L3. 000,00u festgefetzt, und zwar auf 3".000 Actien zu je Ll,.0. Gleich, zeitig wurde indessen den Directoren der neuen Bahn anhe.mgest llk, das Capital derselben, wenn nörhig, auf S40(X',000 zu erhöhen. Das Bcrtrauen. welche? dem neuen Unternehmen v.n Seiten des Publikums entgegei gebracht wurce. war so grog, das dr,.nen Jabresfrrit Acrien im Betrage von H,iM)tim-invx Ber kauf gelangten. Der 4. Juli des Jabres 1323 war vielleicht der de kwürdigste Tag. .den Baltimore je erlebte. Die Stavt war von Fremden aus New Aork, Philadel rhia und aiidcren großen Städten über füllt und überall weh.en burne flaggen. Ein gioßart'ger Uniug uril Musik und wehenden Faonen fans statt; es wulde der Gründn? n zu der neuen Eisenbahn von dem ebrwurölgen Charles tarroll von Carrcllton gelegt, dem einzigen Mann, welcher damals noch von den Unterzeichnern der amer kamschiN Unab häng gkeiteeik.ärung lebte. D e xX)U Beg'iiterung war bald ver rauscht, und die Zeit der mühseligen Ar beit uns der Enttäuschungen aller Art brgann. Die Eonuac'.e zum Bau der neuen Bahn wurden im Juli 1828 aus gegeben, und es dauerte anderthalb Jahre, ehe ar.dertbalb Meilen Geleise gelegt waren. Ercurnons - Waggons von sonderbarem Aussehen wurden auf der neuen Bahn in Um auf gesetzt. Sie wurden von Pferden gezogen, und eine einzelne Nundfabrt kostete 9 Cents ; für '25 Cents erwarb man sich das Ztecht, die Babn für drei Fahrten zu benüyen. Der Zusrang ;u der neuen Eisenbahn var so groß, daß eS unmöglich war, allen Vasiagieren Sitze gewähren. Im Mai ISSd war die Bahn bis zu den damaligen Ellicott'schen Mühlen er öffnet, und rhre Einnahmen betrugen üfcer 8l000 die Wobe. bedeutend mchr, als die laufenden Ausgaben erforderten. Berrits im Jahre 1820 hatte der spat.r so berühmt gewordene Philantrop Veter Cooper in Baltimore 3000 Acker and gekauft, und begann auf denselben 7ie Canton Jron Works" zu bauen. st interessirte sich sehr für die neue (Zisenbaha und dachte darüber nach, ob S nicht möglich sein würde, die zum Ziehen der WazgonS benutzten Pferde curch Dampfkraft zu ersetzen. Er batte n seiner Fabrik eine alte Dampfmaschine, seien Kessel ungefähr so groß war. wie ein Faß. und die einen Cylinder von 'etwa 3 Zoll Durchmesser besaß. Er ließ die Maschine nach seinen eigenen Ideen einrichten und lud schließlich die Direc oren d.r Eisenbahn sowie meorere andere bervorragende Bürger der Stadt, rm Ganzen 12 Personen, ein, der ersten Probefahrt derselben bei;u wohnen. Die neue Maschine arbeite derart, daß alle Zuschauer von staunen der Bewunderung ergriffen wurden. Die Locomolive" legte 13 Meilen eines aufsteigenden Weges in emer S unde und 12 Mu u'en zurück ; die Nückfabrr wurde sogar in 57 Minu'en vollendet. Es war di.s d e erste Pasiagi.r Locomo t ve. die je in den Ber. Tratten gebaut wurde. Ein svaß'ger Vorfall ere gnete sich auf der Rückfahrt. Ein Herr in ernr Kuticke. die mit Nennpferoen bespann: war, bot dem Jng niur des Ersenbahnzuzes eine W ttfad.t bis nach Baltimore an. Die Wette wuroe willig angenommen, unterwegs aber gerielh die Locomotioe in Unordnung und der Jrgenieur versuchte, den F.ch?er wieder auszubissern. wobei er sich die Hand n'cht unerheblich verwundete. Tte Pferde gewannen dre Wette, und der Mann, dr in Amerika den ersten Eiien bahn-Unfall erlitt, war Niemand anders, als Peter ?ocper selber, welcher bei dem ersten Zuge den Ingenieur g spielt hatte. Die Locomotive Peter Coop-rs be' währte sich nicht, rnr es stell e sich bald die 'öicthlrenrgikerr heraus, sie durch eine andere zu erien n. Die Maschinenbau er der damaligen Zeit versuchten ihr Bestes.und als eS wiererzu einer Proben fhrt kam,trug eine in z?)ork in Pennsyl' vanien g b.ute Lccomotive den ersten Preis davon. Sie legte mit einem Waggon, der mit 40 Passag'eren ange füllt war, eine Meile m drei Minu nuten zurück. Den Pass rgreren stiegen bei dieser fürchterlichen" Schnelligkeit vor Scdrecken die Haare zu Berge. Viele L u:e glaubten damals, das Mil ' lenr'um sei gekommen. Die Baltimore und Ohio Bahn wuchs Laufe der Zeit zu.imn grSr

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ÄÄasssÄ WM iiüscs'.r:iiiui yttan, jeooH ttuf Ist dem MaLNabe. wu ibre Geldmittel reichten. Urip ünglich ballen die Gründer ae alaubt. das sie die Bahn mit 84.M0, 0iü bis weit nach dem Westen würben i - bauen tonnen. Zu lyrem aseioroeien muß en sie erfahren, daß das ganze i'cdime Geio zu Enoe war, als sie mit ibrem Geleise Ll Meilen weit, bis nach H.rrxers Ferry. gelangt waren. Dann begann ein etbiiurier Conkurrenzkamps zwl chrn der neuen Bahn und dem (5hc'aoeake ind Ohio Canal. Dieser Kamt's bar bis in die neueste Zeit ge dauert, ctul u? er tyats ichlrch ichon feit lnae zu Gunsten der Eisenbahn endete. Die Eiienbabn harre mir so großen Geldverlege heitcn zu kämpfen, daß ihr schließlich die Stavt Baltimore und der Staat Marvland zu Hilfe kamen. Im Jabre 1812 erreichte sie Cumberland, im Jahre 1843 Wheeling. Als sie im Jahre 1857 über Eincinnati die Stadt St. Louis erreichte, fand in der ley:eren Stadt ein großes Freudenfest statt, und auf dem erste Passagierzuge von Baltimore nach St. Lours befand sich auch der damalige Präsident der Ver. Staaten, Buchara. Trotzalledem litt dleBahn an chronischem Gelomangel. Die Babn hat bis jetzt sieben Prän denten gehabt.' Es fungirten als Präsident Phrlrp E. Thomes 7 Jahre, Louis McLane 10 Jabre, TbomaS S.van 5 Jahre, William G. Harrifon 3 Jahre, Cbauncev Brooks 5 Jahre. John W. Garrelt 2 Jahre.und jetzt ist der Sohn des Letzteren. Nobert Garrett, Präsident. Erst die rastlose Energie und Geschäfts' kenntniß John W. Garretts hat die Bahn dazu gebracht, daß sie ihren Ei genrbümecn einen loynendenGeivrnn ab warf und ansi ig zu den reichst, n Bahnen des Landes zu zählen. Auch Nobrt Garrett bemüht sich.im Geiste seines Ba ters die Bahn werter zu verwalten. Echt ,r 'pz,. .ifÄ. Der Köln. Ztg." wird aus Parte, 12. März, geschrieben : Nigondaud. ge nannc Pframont, Direcrcr der , Revanche", stand beute vor den Geschworenen der Sine, um sich darüber zu verantworten, daß er am 22. Febtuar Nach mittags in den Bureaurnstern der Nevanche am Orernplatze eine Schrift in Nltsenbu-dstaben, umgeben von russischen und französischen Fabnen, aufgestellt batte, welche verkündigle: Wablen lLtsaß Loihringens. Französische Can divaten 72.060 Stimmen ; deutsche Can didaren 1,2Ä Srimmen. Älle Pro teiller gewäblr, Frankreich leb: boch!" Dir Auegang deö Processes ließ sich erwarten. Wie kann '.nan von einew Schwurgericht ein anderes a!s freispre cbendes Urtheil erwarten, wenn von dei Staalsbtböree der Antrag auf Berur theilung gestellt wird : im Jahre 1887 rn Parrs durch srndelrge. nrcht von de, Negierung gutgeheißene Handlungen dcn laat elnr Krrig?trllarung ausgeley' zu daben' Die Gefahr einer fr mdei Kliegeerklärung. einer Kriegselklärun Deutschla. ds gegen Frankrerch. dehall zu erkinnen, weil ern als Abenteurer unt Bankrotteur nambafter Journalist, dei die Aufregung zur flache als Sp.cula tionsgeichäfrlreibt. Fab. en auest.ckt, di gallrsirten el äisi'chen Protestler als fran zösi'che Candidaten den deut chen enkge gcnstklll, das bieße denn doch seldst einen fra zosischen Geschworenen eine zu ver schrooene Ansicht von einer Grohlnach-. wie Deulschlano zu;umulhen. Deutsch land soll:e an Frankreich den Krieg er tlören aus Aerger über eine Kund gebung kür die Protestler und gegen du Zugehörigkeit der Elsässer zum deutschen Nerche. ;u dem sie gehört haben und mi dessen Volke sie von gleichem Blute sind und von dem sie nicht wieder logerisie ' werden, so lange es ein deutsches Reich und ein deutsches Volk gibt ? Und der Mann, der sich berufen füblte, die fran zösische mit der russischen Fahne zu ver mäblen und über die Hand des C:arei? selbstftändig zu verfügen, wer ist dies?'. Abenteurer ' Wir sagen Abenteurer und geben zum Belege aus dcn Gerichtsverhandlung n folgende Stelle: S:e habe r 27 Jahre (Ztigondaud. genannt Pevramont, ist 48 Jahre alt) ein sehr bewegtes Leben ge fuhrt. Sie baben in Kroatien, in Böhmen geltbr, Sie wurden aus diesen Län tern ausgewiesen. Sie wurden in Berlin eingesteckt? Haben Sie darüber etwa zu erklären?" Angeklagter: In Berlin wurde ich ins Gefängniß gesteckt, weil ich Herrn v. Bismarck äraerte. Er erinnerte sich, daß in dem Augenbl ck, wo er Frankreich angreifen wo'lie, ich durch den Minister der auswärtigen Angele genheiren nach Preußen geschickt Word? war." Der Präsident: In Rumänien, WaS ist da ge'chehi? Sie wurden alt agent jjrcnoca eur betrachtet." An geklagter: Dort hat sich d? Souverän in Btreff meiner geirrt und mich aus weisen lasie,,." Der Präsident: Sie sind Hai de Smann gewesen, as Sie nach jzranlrrich zurückgekehrt waren we l sie dankerorr ettidec wurven. Sie waren Jnbaber eines Anzeraenbureaus." Ar Anaeklagte: ..ch uand rn iötx di: dung mit zablikicven Blättern des Auslandes und ich schickte denselben eine i . r ? . . r j- r. . i . au iJiiiK ccunvonocnu paue einen Mitarbeiter, der die Sache schleckr silhrle, u.,d wäbrend erner Reise, die ich machte, wurde ich bankerott erklärt." Aus dem Verhör g?ht serner her vor, daß dr Angeklagte, der übrigens an nich: weniger a'tf 3U V.ä:t rn Mit arbeite? geweien. darunter auch an der JndepiNbance Belge wegen der Revanche anfangs Schwierigkeiten mit der Po lizei hatte, dre ferne Veröffentlichungen verboten balle." Doch dieses Verbct wurde nicht geachtet, die Revanche zeichnete sich aus durch ein lärmendes und etwas knegeriiches Auf.r.ten", äußerte der Präsident. Der Angeklagte anrworrete auf die Frag?, mit welchen Miiteln er die Revanche gegründet habe : Mit einigen mir gedörenden. Mitteln anfangs, dann lieh mein Bruder mir 15 0(Xi5r. DaS und der Erfolg meiner Blätter gestatteten m r, voranzugehen und für alles aufzukommen." Die Frage des Prasidenun war einigermaßen naio, denn wer in Paris in Rache macht, das Geschäft verstehr und die Ge meinheit mcdt spart, fcu sollte eS d.m an G.ld: fehlen ? Und doch ist nicht daran zu zweifeln. ' dah Goblet, Earrien und Jlourens, die . - r r- ? r ni . von ore em ge rnnungerucylrgen valr

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lcy. vie landesvttrakzWeSrttcher ag.

es w dem Proceß MlW ms diesem --. . ernstlich meinten t i einaelcdlaaenen Weae. wenn man die V. ww i w . - ' Annahmen der Möglichkeit einer deut schen rieser'lärung wegen der Kund- - rrt w ? gedungen :iligonoauos zu laninoc icgic, war dem Angeklagten die Sache sehr leicht gemacht. Der (seneralavvokat' sagt: Er bandelt sich nicht um eine Hanvlu g deS Hoch- und Landesver ralhs, es handelt sich um eine Handlung der Unklugheit, die der Sicherh.'it des Staates nachlyeilig ist. Diese Unklug heik war freiwillig, vorÜLdacht, berechnet. Das and dar dem Austande lerne an dere Genuglhung zu bieten, als Bstra fung des Schuldigen. Im Namen der Nanonalwürde werden Sie ldie Ge schworenen) ersucht, das Gesetz anruwen den." Cousin Helie, ein namhafter 3!echteverständiger. hatte eingewandt, Art. 84 des Strafgesetzes werde nie in Anwendung kommen, weil vor Kriegserklärungen stets vorher Aufschlüsse ver langt werden und die Regierung dann bloß den Urheber einer solchen Handlung zu nennen braucht... Dagegen erklärte der Generaladvocat : Ist man sicher, daß die Aufschlüsse nichr m solchen Aus. drücken verlangt werden, daß sie nicht ohne Erniedrigung gegeben -werden kön nen Ist man sicher, daß die ' Erklä, rungen angenommen und für genügend befunden werden von einem Lande, daS nur einen Votwand suchte, um den Krieg zu erklären ? Sie müssen, meine Herren Geschworenen,' den Si n suchen, den man in Deutschland einer Transparent Ausstellung des Üngeklag ten hat geben können." Wie man auS diesen Proben ersehen wird, eS w eine echt franzosische Schwurgerrchtsverhand lung, und Richter, Geschworene und Än geklagter haben emanöer nichts vorzu werfen, sie zetgten sich auf gleich Höhe. Vom Inland e. ' Eine aus Engländern beste binde Geslllschafr bar in Arreoonvo in .'rlorida elne Fabrik erbaut im welcher ILein aus Orangen hergestellt wers, soll. Nach dem neuen Gerrank soll an aeblrch eine sehr groe Nachfrage Herr schen. Ein in der Nähe von Canton in (eoria ansässiger Farmer Namens Britb bäte kürzlich ernem Manne auS Philadelrh' far einen billigen Pre:S ein Stück Land verkauft und ging noch einmal auf . dasselbe yinaus. um sich dasselbe ainusehen.' Er entdeckte zu seinem Leidwesen eine Adr von Granat steinen, dli von ausge;eichtttter Färbung und von allen anderen mineralischen Beimischungen fast vollständig frei waren. ' Einer wahrhaftigen Nach richt" zufolge, wurden während einer der letzten heftigen Schneestürme in Colora do viele Schafe, die sich zum Schutz ge gen die Kälte eng aneinander geschmiegt Karten, vollständig eingeschneit, so daß sie sich nicht vom Flecke rühren konnten. Als der Schnee nach 14 Tagen auflbau' te, kamen die Thiere gesund und fett wie der zum Vorschein. Sie hatten sich die ganze Zeit hmdurch am Leben erkalten, indem sie sich gegenseitig die Wolle abfraßen. In der Leg'islatvr von Wiein gelangte dieser Tage eine Bill zur Verhandlung, welche bestimmt, baß Bahngesellschasten den Mitgliedern der Leg-slalur, allen Staatsbeamten und NiDern. soweit der 'Staat W'.scön sin in Betracht kommt, auf ihren Routen. freie Fahrt gewähren müsien. D.'r An trag wurde dahin amendirt, daß es Eisen bahN'Gesell'chasten nickt gestattet sein soll, einzelne Tickets auf Ansuchen von Legislatur - Mitgliedern zu bewilligen, und die Bill gelangte sodann nach einer heftigen Debatte mit 49 gegen 33 Stirn men zur Annahme. In Somerset inKentuckv saß der frühere Hilfs BundeSmarsckall William Bates aus P.ne Knob in Whit ley Counly mit einigen andern Mannern am Kartentische. Erner Kleinigkeit we gen entstand ein Streit, der, wie in Kentucky üblich, unverzüglich in Tbälig keilen ausartete. Ein gewisser Chenev. ging auf Bates mit einem hochgehobe nen S.ubl los, worauf BateS feuerte und den Mann auf der Stelle todtschob. Der Mörder enrfloh dann nach den Ge birgen, wo er unter seinen dorrigen Freunden so sicher ist. wie in Abrahams Schoß. Er harte ja bieh r nur fünf Menschen erschossen, uid Cheney war sein sechstes Todesopfer gewesen. Die Justiz in Kentucky har wieder einmal Gelegenheit, sich liberal" zu zeigen. . Vor einigen Wochen var ein junger Bursche NamenS Johnny Murphy rnVincenne?, Jndiana. 'parloS verschwunden." Allgemein herrsch! die Ansicht er sei unter dem Ett'e im Flusse ertrunken, und Onkel" Joe Roseman, ein bekannter Bürger der Stadt, besuchte reden -Ug das User des tfluip. um nach dem Vermißlen Nachforschungen an.uitellen. In erner der letz e , Nächte träumte ibm. er sehe einen kreisrunden Wellenschlag auf einer Stelle im Fluss?, und unter dieser Stelle liege die Lrche des Knaben. Der Traum wa- so leb hst gewesen, daß Roseman den Beschluß . . . fante. am nächtten Moraen die Sache nader zu untersuchen. r nahm ein Boot, fuhr aus die Stelle hmauS, von we'.cher er gelräum-.ha te, und fand bald ein menschliches Bein in der Tiere. Er hatte JohnnyS Leiche wirklich gefunden und brachte sie an'S User. In PittSbura widerfuhr kürzlich dem Stelzfuß SilaS Wegg ein sonderbares Pech. Er sah. wie zwei Hunde über einen saftigen Knochen, in einen erbitterten Kampf mit einander gerathen waren, und begab sich muthig auf den Kriegsschauplay," um den Kampfgege,.stand mit einem kräftigen Trm seines gesunden BeineS auS dem Bereich der beroen Kampsenden zu brrn gen. Der eine Hund nahm dieses Ver fahren jedoch sehr übel auf, schnappte nach dem andern, hölzernen Bein WeggS und verfubr dabei so ungestüm, daß Wegg rücklings zu Boden fiel. Der Hund baue sich unterdessen in daS höl zerne Bein so verbissen, daß er dasselbe dem hilflosen Manne vom Leibe riß und Yrttit tn die Srraße hrnaus'chleppte. Wegg war ohne sen hölrernes ein soll, ständig hilflos und mußte auf dem Bo ' den liegen bleiben, bis mehrere Männer, welche den Vorfall mrt angesehen kalten. a mm MtA r n j m u V vm

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Z:M?s! CX '- T-n",'s.ij'-; r-- mm iiTi .-, - . .!-"- , ". LLI.Uilt.' .1 , . ..s BttNitunw eqetftgun; c bau es nach fiaufe buinveln konnte. SU einen - t r v r . k - . ( . Kampf mit Huiden will et sich iest niat mebr einla)en. In Winchester. Obio. fiel es dem Hlram Bowman sehr unangenehm auf, daß sein Hol'hzufen im Stalle merkwürdig schnell abnabm. 6r meinte, für das Holz bätten sich unbe recktiate Liebbaber einaefanden. und er auf, schlug sie dicht zu und legte sie aus den Haufen zurück. Die Nacht welche dielemExperimente folgte, verging ohne Ie Störung, anders ze,och staltete lrcy vie aa?e am narren morgen. (, - r , rv 1 . .y , Als ramlrch die Familie des Neaei fC CTI i. o 3 st" S-1 v a 1J Ey Peters, emes Nachbarn des Bon; man, berm Frühstücke sav, erfolgte rn yremoqosen erne fureyre rra?e virvro fron. Der Ofen sprang in kleine S ücke entrwer, und Topfe, Mor,er, Scbmi l:, nb Seiler flogen toie eln na6 all,n Rtchtungen UTrher. Die achtiabrige Tochter des Negers wurde durch ein ' 4a m. ! V T Mmrm L tlkAttAMk - Sam Cm4im Stück vom Ofen bedeutend an der Stirn verletzt,, der Teppich auf dem Faßboden aeneth rn Brand, und es sollte viele Mühe, das Haus vor dem Verbrennen zu bewahren. Das ;;ntere'zanteite bei der Geschichte jedoch ist. daß der Neger jetzt seinen Nachbarn gerich:lich um Schadenersatz verklagen w ll, vielleicht deshalb, weil er ihm kein vulverfreies Holz zum Stehlen geliefert hatte. In New ?)ork ist soeben eine in hohem Grade Aufheben erreg nve Klage anhlngig gemichr worden. Im vorigen Jhre trat tm dorllge l Caillo eine junge und sehr bübsche Sängerin Namens Agnes Fosom. an.ebl'ck ei e entfernte Berwaidte d.r jvcau P.äsisentin. mit zie,.lichm Erfcl auf. ver schwand aver im S.ptembe: plötzlich. Niemand wuß-e. wohin. Jey: bar idr Barer, ei r woolhabender Ka ifmann rn Boston, gegin den anaes-teen hzmopathischen Ar,t, Dr. Eure m N w Airk, die schwere Anklage -ryoven. er hbe r-as Mädchen, das seinen ärztlich. -n !llaty einholte, verfahrt u id sei jener Zeit ge, fangen gehatl.Ni uno er riuchr da ericht, seine Trcher vorführen zu lassm, damir sie auf ihren Gelilesmsta .d unrer sucht werden könne. Die RUt kam be retts zur vorläuft ren Völh illdlu ,g, bei we!cher zwar Fräulein Fol'om n cht er schien, wobl aber ene beschwor.ne AuS saze einjchickre, worin sie leugnet, daß sie verführt sei oder von Dr Eate gewaltsam fesrgebalren werde, und erklärt, daß ihre Beehangen vl ihrem Aalec sie zwangen, üb.r die wahren Upach.n seiner Klage und der gegen sie geschleuderten Beroächkigung zu schweigen. Dr. Eate beschwor, daß grl. Folsom weder unter Uiner Verwahrung, noch geifreskrank sei. Auch ein zurückgewlesener Liebhaber des Mävchens hat gegen Dr. Sate wegen Angriffs erne Ächaoenerfatza klage anhängt, gemacht. Vom Stand.

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noern lunr (perc. voyrre rn n; o- , Uibm tr0tj res bebarllichen Leucnens U für 2 ch hinein, frllle drcielven mit Puloe, fl,r htuhrt ernrfjtct iiitrbr,

Die tutri(frtr;,fi,n, venerlrg.noer Punltllchkert kommen dre Mk? O'?W Ä ki!' futitrt imm?rur Sinn für die Wohlthaten der Cioilisa. ?lc"c .fl- l er-b iio.i ; es lebt sich ja tbat ach!ich w-a. damalrge Lhesreda teur vor zwanzrg loser je näher man sich ,? Ran. Jren wobnte. Wre soll man es nun stände hält. Aber d.n und wird r kommt es doch vor, daß so ein kultur. entlegener Asiale von den süßen Früch. nVx ' Auswersung ten der modernen Geistesarbeit "u na. Sans v. Bulows aus dem Opernhause schen Gelegenheit findet, und das schmeckt ? n ntc ?,UlCW rhm dann ganz ausnebmend gut. N:h. benchttt. Bulow wollte Mtt der Bech. m' wir zum Beispiel den Emir von stem sam.lu und m Blermng Bokhara. Se. patriarchalische Höhnt Waltin dle Vor,lellung deö Mer. Abeul Ahad Khan was sche7rt sich der besuchen. (:r hatte bererts rn der sonst viel um d,e Electricität. ab.7die. Tardrobe femen Rock abgelegt und sich ser Tage war sie dem Schäker schon ganz '? "n ',,ra l reren Bekannten angenebm. Da war nämlich ein persi. "ngelaen, als cm Dtener m blauer scher Sklavenhändler mit ca. zwanzig Livree, der sich sparer als Portier des jungen Afghanerinnen nach dem bokha! Opernbm,es zu erkennen gab, sich an ri'chen Grenzstädtchen Tschardschur ge. erken komm.n, um sich dort mir sein süßen l?m x?m Waare auf einem russischen Amu-Darja- unterlagt und die Casse angewle,en Dampfer nzch Khiwa einruschiff n. D.r fci.; 'n fur ja uck zu treue Gouverneur von Tschardschui abcr. krttatten.. Bulow sah ftch verwundert der war schlau, und der tbat das, waS und fragte den Diener nach ferner er feuem Gebieter, dem Emir, an den Legttlmallon, aber dmer erwtverte,lch Augen absehen konnte. Da nun der l? Schutzmannes bedrenen zu mUtn, Sklavenhandel in Bokbara verboten ist. f 1 Äffwbetunj mt augcw so depeschirte der beflissen-Gouverneur idH Folge gelewet wer err wurde, an den Emir, WaS denn mit den zwan. Daus rerch.e Dr v. Bulow serner zig Märchen geschehen solle. Die W a"m Un UIlb mhi crst' antwort lautete prompt und kurz : l ?us. Sofort hierher schicken. Im Ha Das bundes,äthliche rem wird bereits Platz ge nachr." . Kreisschreiben über die Aui fuhrung des Der Sklavenhändler machre freilich ein j schweizerischen Lai dsturmIeseyes rerboseS Gesicht, aber. Strafe muß fein; : langt von ten Canronen bis zum 3l. warum handelt er mit so verlcckiNde, Marz Feststellung d.r Zahl der der Ar aare? ... . mee ncht angt hörenden Ofsici.'re bis uer eine iuittge fiea ( .unX 55. Altervjavr, der r jeder Ge. tericene wlro drr M P " aas PauS meinde sib bcsinoend n Dhnmx im AI geschrieb.n : Die Comodie Francane ter von 45 brs 50 Jahren, welä e bis zum wardlesr Tagender Schauplatz erneS 45 Iahe der Armee ang. karren, oder kleinen Zw.fchenfallS, welche t,n A dl- je oder nur tb: l vei'e angedörr haben, lortum dle ledharteste Heller k.u er. fc d.enstfr.'ien Männ;r vm 2 ) bis 45 weckte. ES gelangte Molrere'S Der Jabn u d rer noch ..ichk dienstpfl chli emgeb'ldete Kranke" zur Ausfübiung gen auS den Jahrgängen lUö9u..d 1670. und Alles gtng bls zur Scene, wo Ac-' zi Lanstturmz-fllcht.gen. welche schon gau die spty bische Zof: Tomette mtt Dienst gechan, ist bet Ofi'ciern Name, den B;üpo;stern bwrrtt. sernett norma. G.ad. Waffe, bei u. teroffic.eren -Ivaffe len Gang In der Ermövie wiro , am., und ferner die Zzhl der noch M.luär. Irch in dreser Scene zwischen Tornerte tte d-r besitzende.! Un erofsiciere und und de n das Kissen schwingenden Argau Soloaten anzugeben. Weg ulasien sind eine Art Fa.'gsptel scenisch da, gestellt. ' alle durch die Militirorganisalion rer Toinette lies nun während dieser Scene ' Dienstslicht enthobenen und die durch zu weit nach rorn an die Rampe und ' körperlrche Gcb echen :c. in g wohuter Argau warf das Kissen statt Tornetten ' Erwerbelhaligk.it erbeb ich Beschränkten, dem Znbaber eines Parkettsitz es an den ' Eine andere mit der Landeev.rrh.ivi Krpf. Das Publikum gab sieb ange 1 gunz im engen Zusammenbange bette, k- 1 . c . ... :f. . s n v " r: ' . u .

frcyr ocs unerroarieren Jwiiryenf .us er ner stürmischen Heiterkeit hin, in welche der berrossene Parkettgatt ernstlmmte. Nach einigem Zögern warf er unt. r dem lebhaftesten Beifall deS Auditoriums das Kissen wieder auf die Bühne zurück, an die richtige Adresse deS Fräuleins Toinette. Manschreibt auSL.rndon Unangenelmes Aufsehen erregt in gan England die Btrurlheilung eines ooben OffrcrerS der britischen Armee zu sechs zehn Monaten Zwangsarbeit. Oberst William Henry Browning, welcher mit der Auszahlung dcö EoldeS an die in Chatham garniwnirenden Solda:en be traut war, hatte Rechnungen gefälscht und Gelder in beträchtlicter Höhe unter, schlagen. Nrchter HawkrnS bemerkte, i p i. 1 1 , , .

vup iuui tv, vnifc uumiiiyt4t einen ou an ven vslyealeünienvan - " 7 r Aufgabe zugefallen sei, als in dieser be-' ten Herrn von Hülsen gerichtet, welcher irren können, volljtandtg wleder hirge. trübenden Angelegenheit ein Urtheil von Beleidigungen gegen den Kaiser so fc&t unb Sh fn" täglich Sdchanv sprechen zu müssen. Der Angeklagte wie den Gemralinlendanten wimmeln gung (?) mtt der alten rrsche (!) und bekleidete eine ehrenvoll und einträalicbe soll. Unter Änderem war scknn hit Kraft (?) letzt bereit wieder nach.

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.- ' I ---i. -. , . - fcii i t ..In. illiii l.iJioi ui.cr iit -otoiig';! oucis innne, n-tun setne Schuld endlich nicht mehr ;u ver deck n fern werde. -öte träte, dre.den - - - " , Ode. st getroffen, zieht dre Degradation zum G.'mernen und den .erluzt j.dkr Pensionsberechtigung nach sich. Gegen eine inderNäbe des Weimar, schen Stadtchens Magdala Wohnhafte Bauerin und dircn Knecht war vor elwa Ziwel fahren die o?es d.'r Bauerin ern ordet zu baben. Die länglicher Zuchtbauöstrafe begnadigt, wählend yer Knecht sich enrschierea werrau wurde aus rpr reluch zu lebens n,rt, . h ttn. d -r li n " ' " - o .....l n " rs... "fu'v Ö vvv. u w v uribeil wurde indessen nicht vollstreckt, Jt sind nun Tvatsachen ermittelt worratl&z. es in bobem Krade wabrpeinlich machen, daß die Verurtheilten intrtr,h r,n sT,v,t sn.. - W " " " " ahme eingehender Erdeb'ungen an Ort Ul(t) Stelle'hat das Oberlandegericht zu gMa tU Wiederaufnahme des Berfahv 1 ' ' renS verfugt und dre .acke zur anderweiten Aburtheilung an den Schwur gerichtehof zu Gcra verwiesen. Die Promenade in I n n s brück war jüngst der Schauplatz eines das ganze anwesende Pub ikam aufreaenden Scandals. Der Neeensent eines Jnnsbrucker Blattes halte gelegentlich der Austübrun von Wallen steln's l rr. cvu o e altieuung des Jllo ron cev ten des iun. als chu. eier tfianz lzerntts a i den a ching erinnernd bez'net. Der betrtffeiide Echau'pieler rnsultirte nun den Necensenten aus der Vrome.'aöe. l?r gi g auf den nichrs .Av enden zu, faßte ihnan beiden Obren, schüttelte unter den ausgesuchresten Schlmp'worten und svte ihm mehrere Male rn's (e ,chr. U.,ter dem Publr. kum, da sich über d.n Austritt keine nadere Ecklarun; geben koNke. z-rgre sib allgemeine Entrüstung. Der bnief. fe de R censint i't rnscrlhirt'r Hörer des Univ.'rsltzr. und herrscht daher unter der Sluoentenschast eine hochgradige Auf regung. w er ausbarret, wird gekrönt H ' Dieser Aussp uch H.r dttö hat doch nickt unbedingte G.lligkeit Die lujsische Peiersdurger eirung" schreib: : Unsere Zeikung h rt die Ehie, in einer kleinen P,o -,;ialstadt einen Korre pondenten zu bettle l, der uns seil dem Jabre 107 reaelmaszig jeden Monar einen Urbrblick ü!?er die wichtigsten Ereignisse ieinsOertchens schickt. Seit zwanzig Jadrrn ist niemls auch nur eine Zile davon gedrucki worden Meo rere befrerukkrure haven einander adgelöst, jeder vvn rb ;en hat de n Verfasser geschrleb.n und ihn 'gedelcn. seine Zeit nichr u nütz m verlieren, die Post' malkeir a sparen. Verlorene Liebesmüh ! Dre monarlichen 3!eferate kamen nach wie vor. Man hat in ti'lgeschrieb:nen Brieten die Bitte, die Arbeit einzustellen, wiederholt. Mit geraoezu ner- , hende Marzregel r,t, dav dr eidaenöin sche Ger eralstab an die Vorstände der Säumbarkeit, Unterbri stuna von Trup pen von nicht in einem Tage Passirbaren Paßwegen und Länge der freien Schuß, linie in dr Nlchrung deS Auf und Abftiegs. ' Die Affaire Bulow er halt, wie ein Berliner Correspon'drt von völlig unanfechtbarer Seite erfährt, eine eigenthümliche Wendung durch das Be kanntwerden flgeader Thalsach:: ' An dem Abend namttch. an welchem Hanö . J . . ... von Bülow das b,rüchlrg-.e Wort rom Sircus Hülsen" ausgesprochen, bat er .

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-ecttenen des fchwerzeruchen Alpencluds . jährlich un 53 gr. für chu bucher u. gtanlfcrt Telpbl Monticello, Äichia ernen Fragebogen gerichtet ha?, welcher ! s. w. zu unterstützen. D.r katholische U r: dieselben um allerlei Aufschluß über ihre Ortspsarrer Simmen, ein geborener Ur n , V. v, nirnf;i,-h SJ iihnnnhit iZnhr. I k. h WttfA N,,:, M allkN OttkN i. Nörvl'chkN Jndiäna. it

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