Indiana Tribüne, Volume 10, Number 190, Indianapolis, Marion County, 30 March 1887 — Page 2

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SnDiauc Tribune. - Erscheint nsd S Ota g s FiakitZ ftne tottet d? rset ti ,t och, ei eontgi.Xrte f iiti cn Lzch. litit lafaam tl iinil. fUl VK ltt?3 t SS,Slg tt Ja fflci ILttO MarylandSr. JAd-anavoliS, Ind. 3' Mrz 187. errathene Goldgräber. Im vorigen Sommer, zur Zeit, als im südwestlichen Teras und in dem benachdarren Gebiete von Mexico große Dürre herrschte, kam ein ruheloser Wanderer, der unter dem Namen Mexican Joebekannt war und sich auf den Ebenen im nordöstlichen Theile des Staates Chi. huayua herumzutreiben pflegte, nach El Paso in Tras und er,äblle dort drei Freunden eine seltsame Geschichte. Er , r . m , , . , hab:, so sagte er, auf einer 40 Meilen anowuic in 9i9ubuu reue gesunoen, wo oer uensano ( vostandkg mit Gvldstaub vermischt sei. ' Das Golog biet liege invelsen 00 Meilen von allen. Wafferquellen entfernt, und es sei dringmo nolhmendig. einen bedeuienoen Wasservorratb mitunter) men, wenn man das Gilvfld mit Nut zen ausbeuten wolle. Ec sei bereit, mit ,onen, ,e,nen sr.unoen,, "n mi zu theilen, wenn it sich da u deichen r r v t r m.- I roouie. oas w.io sur ore unuingangu uuiywciieiacn wiwcuunBcn qftmv hil l Zur B.kcäft'gung seiner Worte hatte er ei e P.obe raio mttgcbraHt. die un gewöbntich goldballig war. DieSreu ide, ein Maun, der im Minenwes.n guten Bescheid wußte, da er bereils in Eal?for Nlen Golo gegraben hat:e, ein Kauf mann aus m uj)o und em unter dem Namen S:vlß Joe" bekann-er Deut'.n für das Projekt sofort Feuer tQtr war und Flammen. Sie schafften Alles an, was für d e Expedition nothwendig war, emen großen, mit zwei Pfeiden be spannten Planwagen mit Äff.rfäiern u. s. w und drer Esel, die sie wahrend der Nelje zum Netten benutzen wollten Die Nachbarn wurden aus die sonder oaren Vorbreimngin der vier Männer aufmerksam u d sucbten bin er dle Ge schichie zu kommen, die Golvjäger hielten jedoch reinen Mund und waren sogar ss vorsichtig, bei' der Abreise verschiedene Zick;ackw?ge einzuschlagen, um etwaigt Verfolger von ihrer Spur abzulenken ES dauerte über eine Woche, ehe sie nach den San Antonio Springs gelangten. wo sie ihre Fäffer und Krüge mit Wff.'t füllten, ebe sie sich in die Wüste begaben, AmAbend des zwetten Tages, nachcem sie von den an Antonio Sonngs abgereltt waren, nackten sie endlich an einem stei-1 len Lerae alt. welcher die ni?rdlich. Seite ecr erscynkenGodwüste begrenzte, uiv i ui'ni uuttv i.v Jklitvui vv harr! ich geweigert, über das Gololazei etwas Genaueres mitzutheilen, jeyt abel erklärte er. dasselbe besinde sich -10 Mei len weit von dem Felsen in der dürren , hntta tt 4y MI?afi rti t3 Sandebene, welche sich ihren Rlicken dar bot. Er machte seinen Reisegefährten oen ooricyiag, u: souren voriaung auem auf die von ihm bezeichnete Stelle hinausreiten und dort sich durch den eigenen Augenschein überzeugen, ob er die Wahr bett gesprochen habe, oder nicht. Unterdessen würde er am nördlichen Ende der .r f t. . r- r .n. . - .. I Wuste entlang. am Fuße des Gebirges nach einer anoeren Grelle fahren, die er ihnen mit der Hand bezeichne:?. Dort würben sie ihn am Abend nach ihrer Jtückkehr sinden können. 5iaum war am nächsten Morgen die Sonne aufaeaanaen, als sich auch schon - rr - dle Drei irceunde Merican oeö voll , . . , freudiger ossnung aus den Weg nach rthflftirn ifIniÄfcn hMih.n Tli. Sonpe sandte glühend Hee prahlen " ' " -.-...y i l-x fl'I ti ' ache und ihr Licht blendete sormltch die Augen. Von t"?1' aa vic wuawiau;c unu iui -ciil öiciipeic des Neii enden worden her we ir-. ... - . . , . . v lauowotten in vle oye inec. x e Reisenden hatten Mube, ttch m diesem Staube vor dem Ersticken zu bewabren. Es wurde M ttag, ebe sie die Grelle erreichten, von welche? Joe behaupt tete, daß sie das Goldlag r berge. Ihre Erwartungen sollten sie nicht trügen. T m ä . cie vrauPten nur einige 'Minuten zu suten, um die Angaben JoeS vollkomrnen bestat gt zu sinden. Soweit idr Augz reichte, war der Sand, der si$ ihren Blicken darbot, ungemem aolvbal tig. Mit lau em Jub l stürzten u sich aus die Willkommene Beute und verwen deten medrere S unden darauf, sich von dem kostbaren Sa ide so viel zu sammeln, als ihre Laitib'.eie trafen konnten. Unlerdeffen datte sich etwas ereignet. . . woran lic nicyl einmal tm Traume ge dacht haben würcen. Kaam hatten si ihren 'Fubrer Joe'verlaffea, als es d.m selben letd wurde daß er sie zu Miiwi, fern seines G.himniffes gemacht halte. Er bcfürtrte sogar, sie würden ihn im Stiche laen und das Eoldlage? allei , ausnu??n, oyre iom einen Antvett an demselben zu erlauben. Dieser Gedanke wurce in ,bm so mächtig, daß er den Beschlus faßte, sich an feinen .,V.rrä. thern" zu rächen. Er beschloß, sie in der . T l . Wüste vor Hunger und Dur,t umkom men in lassen, damit er der alleiniae Beo ii . siker des. Gebeimnm's bleiben könne, ' . . - ' ' f?r rff fnr nti(binn n , npn Tsi.i-rrt um und fahr nach Sn Antonio Svrinas wieder zurück. Tie iLnttäuschung der drei Freunde, als sie des Abends den Wqen nicht a 1 dem bestimmten Platze fanden, war fürchterlich. Die armen Männer zerbrachen nch dre .Ziöpie darüber, was eigentlich während ihrer Abwesenheit mit Dem cexrcarr oe" paturr-iern tonne. schließlich aber kamen it, zu dem tr nunfiiaen Schlune, daß ihnen alles Nacharübeln nichts helfen könne und da sre wohl oder übel die-Nücktehr nach den San Antonio vxrinas an reten mußten. wollten sie nicht durch zu langes Warten ihr Leben verlieren. Sre waren 90 Meilen von jeder Wasserque.'e entfernt, und ihre Waiierkrüge, die sie in der toldwune ,o teill innig georaucyi yat n t A.. 'l . t . i x. r ' r t . ten, waren fast leer. Außerdem besaßen n . I- ..?.. "L'W I L v " it an xecenerniiiein nur noch zwei V . V7io.t tt rhn . ' hit frttn nnnirn ", w. .giirniiif.it annten Tortll'

Mloü an demselben Abende Besannen

sie die ?Hiicf tef?r nach den San Äntonio Springs, well i wuen. daß sie zur Älcht-.eit bess-r reisen konnten, al unter der glühenden Tagessonne. Sie legten fast 3a Meilen zurück, als ihre Vconchos unrrüg'iche Zeichen von großer Ermattitig auf.viezen. Sie ließen die axoxzn Tyiere !auf?n, damit dieselben sich retten könnten, w.'nn eine Mogllchkett dazu vorbanden war, uns feyren iyre weitere Steife zu jjuß fort. (5i u fürchterliche Reise stand betx ar men Mnnern deoor. Sle hatten die legten Strumen der Toriillas und dle ley:en Ttrpfen Waffer verbraucht, ehe noch der nässte Morgen anbrach. Die Sonne schien glühend heiß, wie immer, und Hunger und Durst singen an, sie zu quälen. Dcm Kaufmann schwoll vok Durst die Zunge an und zeigte blutige Jllsse, je weiter die kleine lÄesellschakt wanderte. Swiß Jse" war so abge' mattet, datz er kaum noch kriechen konnte. Seine Augen waren blutrünfliz gewo? den, und er verlor fast vollitändig fern Besinnung. Nicht rm Stande, auch nur ein Won zu sprechen, taumelte er zehn Schritte vorwärts, um gleich darauf nie derusallen. Es dauerte sieben Stunden, w.mm. !-" , bic unglücklichen im Stande waren. auch nur eine tüilc zurückzulegen. Glücklicherweise nah.e sich ihnen Net tung. als sie dem Tooe bereits verfallen zusein glaubten. Emeölbcheilungmexic' nischer Gcenzw.chter fand sie ute w.'a.s und brachte sie nach El Paso, wo sie sich bald von tyren L.'iden erholten. Sie haben jeden Gedanken, das Gold felv in Ehihuahua wieder aufMwchen, . ,7, r i wm I V'"7 7 vorläusig ganz aufgegeben. Mex.can 0i Ul slllf t inc fo niederträchtige zJsg Cn jhen den Vcrraiber gespielt ultt bandet sich jetzt angeblich im mer.i " r rrcanischcn Sraate Sonora, Der Haddock Pioceö. Da dieser.Procen. der gegenwärtig in Siour City verbandelt wird, von den Probibilionisten ium Tenren;procen ge stempelt woiden ist, so lohnt es wobl, ?uf die Vorgänge, die ibn veranlaßt ha M 3 - - I. a A M m W MM - ven, uou'mttls eing?i?enü jmuujmüHi: men. mner torrewonoen; oer vc. y. Staatszeiturg" über diesen Fall ist Fol' ger.des entnommen : Siour City .st eine der blühendsten Ätävte m Jowa. Die Einwohnerzahl be läuft sich auf 27,000. Der großen Ma j rität de? untrnebmenden und liberalen Äewobner war die Probibiiivn sehr amipaihisch. Die Trinllokale waren seit fahren onen, und d:e Problbit'on war in der Sradr ein? unbekannte Größe ge rv r r , rt m welen. Nach Annahme ocs (seletzes weigerte )id der zadtraty setdstver ständlich, ohne Wcilercs Licensm zum Velkaufe von Bier und Wein zu gewäh ren ; es wurde jedoch - später ein Abkom men getroffen, wonach die Besitzer von Trinklokalen allmonatlich Z25 in die Stadlkasie befahlen sollten, woaegen die städtischen Beamten den Spirüuosenbändl.rn, solanae dieselben ibr Geschäft in ordnungsmäß'ger Weise betrieben. keine Hlnbernlije m den Weg legen würden. Die Probibit'onist?n in der Stat, so wie dem taaie. mun'en natürlich er fahren, daß in Siour Eity viele Saloons" im Betrieb waren, und sie der dielten skcd. wie man nck denken kann. " . : ' ' nicht müßig. Jbre Bemübungen, die TnrA- fi"i fnt .tn X jr flirnfi i fi tt t rn naoh 0 it VUtU UtUII VI JIVk'tVUIVIIVy)VVV erzwingen, hatten Ansang keinen nen nrnswerthen C'so'q, und sie vetdoppel ten nun ihre Aritrenounarn. Hervor ragend rn den Neihen der zrobibltionr szen war der N e v.' Geo. C. Haddock. Derselbe nabm bald Veranlassung, von der Kanzel b.-rao zu erk ären. es sei seme Absicbt. nich s unversucht zu laffen, um die Trinklokle auszurotten: er werde für ,elne Sicherheit selbit sorgen". qs, sss a n ?stt ',oUii - vt.tv v m(. iiiiiivv V o.:u.v,rrt..,r.., l: u uivvu vvn viikiii ,ti'iiuviiv(i ii ttutrf ,.tih fr i 'V?" 77' U ein? (inneren iMPiiinmen. ds tt,n Ut Vo.stadt Greerv ll?. Allerer, nacy rer onaol ireerv u?, um 3nigeu in Betreff einer Klage, wel. ch, die Etwirkuna eines Ein. baltsbefebls bezog, aufmireibcn Er b,ach?e das Fulrwerk Abends zw'scken und 10 Ubr nacd rem Stall mrnck, na-b rem er seinen Bealeiter vor deff.n Wob nun obaelet hatte. Hadd ck fragte den 'e hitallbkntzer, ob Jma, d während se'ner Abwe'enbeit nach ibm a?fraat babe und etblelt eine rejabcn'e An'work. Die Nacht war durkel. ein kalt r Regen rielelte hrab und rn der liegend brann , ftl -1 a (lll. f i M f t ten k.'n. Gaslateitten. Als Had?ock sich ; unge'avr em ra.oes au,ergei.'lett von der Slrue bilznd u'td eben den 'tratzen .. r . f rr M i . domm uber'chretten wollte, siel em rj - w v ra , i .. . ' Schun und der Gemache stürz e. auf den -id getrosten, rn iden. urcd. den , " . . , cn f r . Scbuk wurden mehrere Person n nach der Gegend gelockt und ST) . . . . im. x t Gegend gelockt und der sterbende ou'g boren, irde er leroch in em renach borirs Haus g,tragen werden konnte. trat der -L0D in. Die Ncbriät von dem M"rde ver breitete sich mit Wiideceile; Hinderte von Ueno eir eilten berder. dle Erre pung war eine unaebeure. ,Alle, obne Unierjä i d ibr er Parteiänsichten, waren auper sich über die schreckliche Tbat. .uu in c3l0"nf : : Hcck stuher g'wobnt hatte, beerdigt, Wer bat das Verbrechen begangen ? r- r . O r.rr i . c rr Die Le'che wmde in Nacine. Wisc., wo "'e r age soll z.tzt von dem Gericht en'schieden werden. Unmittelbar nach i i er m. m S . rem lmoe retztm oer Gouverneur und I t. rn r rr r r ... anoere .el ontN eroonunaen arir ore Ergreifung des oder der Verüber der iwr al'chen Tbat aus. f t j. j Ot.l 9 Die Staats-, irivie vle v-üiiriy uno navliicoen vic v:. m v städtischen Be Horden onerir en je und die Me tbrdisten 81000 a's Belohnung für die Ern.ittluna der Mörder. Die F ststel. lung dts Thatbestandes gi"g jedoch sehr lcuigsam von Stalten, trrtzdem der Ge neralanwalt Baker und andere hohe Be amte die Untersuchung selbst leiteten. Die Verhandlungen vor der CoronerSJury dauerten 20 bis. 30 Tage doch wurde kein Wahrspruch enielt.Unmittelbar nach dem Morde verbrei' teten die "lrobibitionitten da? Gerücht, daß die Spirituos'Nbindler sich m drin Zweck, den Nev. Haddock zu ermorden. verschworen hätten. Trotzrem verging V, erre geraume elt, ehe rrgenv wetqe n. . r t t . tt ' Verhaftungen . ä . r voraenommen wurden. VttvmtHIIHVIl W . V W V ... Am 7.Oktober wurden auf den Verdacht, - Mi. ui vkv y V f . .... wjimwvr folgende Personen gesäMlich eingezogen: an dem Morde theilgenommen haben,

tftec. iuntraiir, .y. verman, rea? der und ArenZdorf. Die Verhaftung des Lederen erfolgte in Davenvort, wo er der Sitzung der Gro loge der PythiasNilter beiwohnte. Arensdorf wu'de so fort hierher zurückgebracht nnd für seine eventuelle Processiruna unier 545,000 Bürgschaft g st-.llt. Munratb, Eber man und L adi? mußten ebenfalls für ibr Eischemen vor Gericht Bürgschaft leisten. Dem Distriktsgericht, welches im De w . . r ,

cemrer v. zuiammenirar, unreroreiie "N i die Großgeschworenen eine Anklage, : a,,.. ..f aÄ.w. iJ... i aus I JJIVIV UHU LMUlll'U.'lL'U;UIIU IUU I v I teud, aeacn John Arensdorf, und eine solche wegen Mordverschwörung gegen Munkra-H, Sberman und Leader. F-r ncr wurdcn Anklagen erhoben gegen Sylvester Ganda, Albert Kosnetskt, alias Blsmarck", G. & Platd. Geo. Treiber, H. Peters und H. Leavitt. Ganda wurde später in Kanias City ver baftet und hierher gebracht, jedoch gegen Bürgschaft entlaffen, währtnd ,,B.s rna'ck" in San Franc'sco arretir: und noch Sirux Eity gedrachr wurde, ea vitl wmde gegen eine nommelle Bürg scbafr, die von LZrobibitionisten geleistet Waid, auf freien Fuß gesetzt,' um als Staais:euqe ausu'reten. Er bebauptet, daß der Schuß, welcher den Haddock todt niederstreckte, von Zlrensdorf abgefeuert worden sei. Die Berthiicige? des An a klagen werden den Beweis zu führen suchen, daß die Angaben des Leavitt un glaubwürdig und falsch sind. Plath, Treiber urd Peters sind bis jetzt noch nicht vei haftet. Wie eö heiß?, wird Treiber, der nach dem Moide nach Eu rcpa reiste, im'Laufe der Berbandlungen vor Gericht erscheinen und ebenfalls als Zeuge gegen Arensdorf und die Übrigen Angeklagten auftreten. Peter soll todt sein. ' Nissiger Sckdenersay. Antonio Marimo Mora ist von Ge burt ein Eubaner, wrhnt aber schon seit einer langen Neihe von Jahien in New Jork, uiid ist troy seiner 79 Jahre noch immer rüstig. Dahei,n in Cuva zählte seine Familie zu den reichsten der Insel. Er war der Aeliesle von neun Kindern, und hatte unter Zustimmung seiner sämmtlichen Geschwister die Verwaltung deS Familienvermögens übernommen. Dasselbe bestand aus den Zuckerplanka gen La Aunralia" und San J" quin" sowie aus einem werihvollen La gel Hause nebst Dock, dem Almacenes de Ganuza". Die Atoras waren von jeber der spa nischen Regierung feind und schwärmten für den Anschlug ihrr schönen Hei matbsinsel an die Ver. Staaten. . Die ser Umstand war den Machthabern aus der Insel natürlich nicht verborgen geblieben, und die Familie faßte im ahr 1853 den Beschluß, nach den Ver. Staaten auszuwandern, weil der Boden ihrer Heimath ihr zu heiß gemacht wurde. Daß sie mit ihrer ftuchtäynlichen Abreise keinen Augenblick zu früh gekommen war, erhellt schon aus dem Umstand, daß kurze Zeit darauf Gen. Goicouria, der Gälte der schönen Carlotta aus der Familie der Moras, durch richterlichen Spruch wegen Landes oerraths von den cubanischen Behörden garoitnt wurde. Antonio und sein Neffe, Jose Appo, lonio Mora, singen in New Jork ein Zuckergeschäft an. Im Jahre 1853 nahm die Firma den Namen Mora Brs., Navarro & Eo. an., wuide ab r bereits im Jahre 1861 wieder aufgellst, obgleich sie zu den größten Zuckeifirmen in den Ver. Staa'en ?ädlte. Im Jabre 185 war nämlich die Mutter der Moras ge storben. und als es zur Vertheilung der Erbschaft kam, stellte es sich heraus, daß dieselbe schwer verschuldet war. Es wurde mit den Gläubigern das Ueber einkommen getroffen daß die MoraS sich verpflichten sollten, alljährlich 70,00U an die Glaub ger abzuzahlen. Im Jahre 1868 üderttug'n vier andere den ihren Antheil dem Antonio, und er sah sich gezwungen, in geschäftlichen Un ternehmungen sehr häusige Reisen nach Cuba zl machen. Die Moras waren sehr tüchtige Kauf leute. AntiN.o erwarb ein bedeutendes Vermögen in New zk)ork, u,.d das Be sitztyum in Euba brach:e mehr als genug ein, um die 67,tMX) jahrlich zur Ve friedigung der Gläubiger zu deck.n. Da verwicketie sich Jo e Maria Mora tu dre revolutionäre Bewegung von 133. Die Rkg erung von Euba erfuhr da von undb strafte ihn dadurch, daß sie spin H.fiftthum in l?nb mtt 3ethnn I" .y-rr.... ... iwwwm ..... wiw.Q belegte. Dinch em Besehen -vielleicht . war dasselbe em abuchlliches wu dt an(h da ..kanisch, lrinikum des -X. """-r " i ? - n w"" "7 " .i .i, k.k.. . wniv tu vhu)h) im vvrnals bereits medr, als die Hälfte des -i:,,, link.-.,, iin i-n mir nvviy (jn ivm, -hin ..kk..la..,aa Sa Auürali-. w w " V ' O ff " die 766 äli tfa-.b umschlo und in f runder Summe mu.d stenS eine Million Dollars werth wrr. gehörte tbm .die Halsre, von der Plantage ,,'an Joa quin" waren, jedoch zwei Drittel iom eigen. Diese Plantage enthielt 2,)S s Acker Land und harte einen Werth von Sl,-i(KMrtK. Die cubaniscben Behörden begannen nun nach der Beicviagnayme oes rzig n schc all tbums d MoraS eine helllose Wirth ast. Die Grchtiichrerber b rechneten allein für die B.siyergrrifung der Bücher . ab und der Papiere aus den Plantagen der MoraS, sowie für die Ueberlieferung c ? . r . r i .. t fi j. w ' . .' . omer rrs nuae an ore rurrsrrgen Clt sT . I OQ C . , I . xiai cnuciroaucs vr ,y VUII'V ic Kleinigkeit von S l0,439. Die Doctor rkcbnunaen, welche nch sonst aus den Planlagen aus höchstens $1500 jäh lich belaufen hatten, errercvten zetzt vre Hohe von jährlich 6tt000; die.Adookatea ver langten für ibre Dienste jährlich nie we niger, als 53 l, 000, und so kam es, daß die Glaubiger fortan keinen Cent mehr bekamen. Die Einkünfte drs Besitz thums wrrden von den Ausgaben" rein aufgefressen. Jm 'ooemoer 1870 wurden 51 ruba ner, darunter auch Antonio Mora, we gen Theilnahme an dem Ausstände zum Tode verurlbeilt-. .Mit der Hinrichtung hatte es freilich gute Wege, denn er be fand sich firnab vom Schuß im sicheren . (TN . i . rr. r .-. uw wouitt um ' Bermö mtnr nnhn iiiim k.ahv. 4"w i emen Advokaten in Havana, die Freigebung . . f . - oeS'elven zu etwlrlen. Ver Advokat be ymm SImIUN ll 4 SlTa f... T (, f . , . . , . vuba sesedltch. todt und könne daher auch ""r

nicht' dle Zurücttieferung seines Bermo gens fordern. Mora hatte sich in seiner Vertheidi'gung darauf gestützt, daß er schon seit dem 14. Mai 18fi9, wie er durch seinen Vürgerschein beweisen könne. Bürger der Ver. Staaten fei. Die Angelegenheit wurde der Commission für spanisch? Ansprüche" unterbreitet, und zwar bereits im Jabre 1872. Mora reichte eine Denkschrift ein. worin er die ib n widerfahrene Unbill Weitläufig erörterte und entsprechende Entschädigung von der e.i i : j et : , r i . r:i

f",? lang ihm, xu beweisen, das; er ein Bur- ! ger der Ver. Staaten war und daß er ' ... " . rtur n- 'Kir MAAt.n tu als Femd Spaniens nicht die cubanie Junta unterstützt habe, aber von einer Wiedererlangung seines Eigentums war noch lange keine Rede. Damals war in den Ver. Staaten Herr Hamrlton Fish Staatssekretär, und. er beauftragte unsern Gesandten -in Spanien, Herrn Cushing, entschieden ae-, 1, - - . . . .n cn gen daS dem amerikanischen Bürger An - cm.. : i 17 ? k . . , ton o Mora Widersahrene Unrecht , zu , - . protestiren. Am. Feb.uar .IM. er k-l. V.n Aufs ä. (s;w,nn . IVM Viii mmy yfcv v.tivl,lö WVIH 'V' seyen VtaatsmiNisterium d daß die Beschlagnahme des vvi unwnw rnuia in uuu scueu uci ' .11 tC.-C TZ .1 V t - , er r ( . P5"''f.e"-?ez'rungufgeh-en'o,ven fe.:fetnbieibe,u3l.et ctl tourM durch den transa,,an.chen abel s,tt I, avrmtI r tviA r (ttintml . H VAV-y 4 VVl liliifcC 4 . UIIV l'il '(IIVIU. Gouverneur nach New mtt, daß er jetzt berechtigt genlhum zuruckzusordirn. Mora beauf i trag e einen Neck:sanwalt in Hanna mit der Uebernahme des Eigenliums, als die Geschichte jedoch zum Klap , n kam. wustten die cubani'chen B,a in so viele Ausflüchte zu machen, das; i l der Auslieferung nichts wurke. G ic Reihe von Jabren verging, und A! verblieb beim Alten. Unter S.ciei x (5varts bemubte sich Antonio Mora von N.uem un seinEigentham, doch halte er wieder keinen Etfolg. Secretär Frelingbuysen nabm s,ch der Sache Moras gleichfalls an, erylelt aber von der spanischen N gieiung din Ve scheid, gegen Antonio Mora sei iN Form Von Büchern u f. w. ein neues Anklage matenal gefunden worden, und könne teehalb die Auslieferung seines Vermö gens bis auf Weiteres nicht stattfinden. Die Angelegenheit kam vor ''euem vor die Commission für spanische Aniprü che", und dieselbe bat nach sorgfältiger P.üfungdes Sackvrbalts entschieden, daß die cubanischen Behörden kein Necht hatten. Mora aozuklaLm: .. J.tzt bat sich die spanische Regierung endlich berubigt und will Heirn Mora Schadenersatz für fein Besitz hum in Cuba geben, und zwar die anttänd.'ge Summe von 84,210,51. ; Das Geib wird durch .Londoner Banken nach den Ver. Staaten befördert und hier durch den Slaatssecretär Bayard Herrn Mora ausbezahlt werden, sobald es angelangt ist. , - m - Vom Inlande. S.W Adrian aus Minne apo. liS, Minn., hat Äniprüche au? einen großen Theil des Grund und Booens er hoben, auf welchem zeyt die .Stadt Duluth in Minnesota steht und welcher, wie er sagt, seinem Vater von dem 1854 ge storbenen Indianerhäuptling Waconta abgetreten worden war. Das Land Hai jetzt einen Werth von sl0.000.000. Die KönrginKaviolaki von den SandwichJnseln ist kürzlich mit dem Dampfer Am'tralia- von Honolulu nach San Francisco gereist und gedenkt eine längere Reise durch die Ver. Slaa ten und Europa zu machen. ' Ein großes Gefolge begleitet sie. Die Majestät K rviolaZi scheint mbr Geld zu haben, als der beständig mit Gcldnothen ringende K.'niz Kalakaua von den SandwtchJnscln. Jacob Bread in Newark Ohw, hatte mit -seiner Frau häufig Streit. Vor einigen Tagen geriethen die Beiden wieder hintereinander. Bread schimpfte, seine Frau, wurde wükbend und goß einen Kffel voll heißen WafferS über ihn aus. Sie verschloß dann, die Toüre und ließ Niemanden e:n. so daß für ihren Gauen, der entsetzliche Schmer zen lm, keine yilse möglich war, bis er - . . -. .ii. r c I r u t t". , ii,,, Q-t. ! ''.1,'!' ' 0 1 UWty VVMV1. , 'fY . f f Ä W Ä r -JL Eine Bill, welche das schand HA j-r..-rfinii h,it,nt hxr her ?e, UV WVVtJ. ' . nat von Tenessee mit xti gegen tt Stimmen angenommen. Die Bill veibie et lim -1 .hrifin. nnh h,r Knrvirtririrtn IVVVKI l)4VIIIUIUfrl 1IIV l'.VVt iVif VIKIIVII bei einer schwer. n Geldstrafe, dn ohn irenk eines ' ?lrb.irs luriiublten Zrw..u. ,.. .,r.,iw. m..! er n:rhr m ww! g 1 1 ... n- ... . n rtiima iuui u iuiu, ui'u u bietet ferner das Ausgeb n -von sog. it . .iridi..'''..;.. .ilU4t VilVUC. JU- MbV(U(i vavivik f, mniin W Hw MM-VI V, V IWVMlt. her Uma ant bon Tsitn ' J Tß T - Hven und DrakeS Boint m Lenmvloa' nlen treibt sich ein Vanther herum, wel cvecvle er ,aae der etezraooen'Slaklon von DrakeS Pint einen Äcsuch abstat L ,i m'S - r r i r ten wollte. nck in der rn befanden, schlössen Touren, und Kenner und Waaren sich nicht vor dem nächsten Morgen hinaus. dort nickt medr iu nnven. Unter den Passagieren deS Dampfers i2ueen''. welch-r kürzlich in Castle Garden landete, befand sich auch ein statllrcher (zhmeie Namens James N. Fong. der den Notunda-Clerk Nieg lutsch m ilietzendem Englisch anredete uno gerichtliche Papiere vorzeigte, welche nachwiesen, daß er bereits seit dem Jahre 1874 rn ')Uxv Zlork ansässig sei. Fong gab auf Betragen an, er habe eine Ver gnugungsreise nach Irland , anternom men. dorr dre Bekannrfchaft ernes jungen ?N?.ii4t mm i iinh Itrfl mtt h.mt.f. mv,nv jutmut vviniv den in Hymens Fesseln schlagen lassen. Mtt Stolz stellte er dann die junge Frau vor. -Die M errotbend verneigte, und Dor nuy. o" '"' vligam nud Sr ahrungn s"acht. Er baue bntxti Mc 45otb,titun3tn für di, I SSckiieik attioffen. Da ilau roat voll, t 7 11 D II r . V . standig eingerichtet, der Abend für die l"mm r . . t a r 1 u 11 , ri- - t.A .ist . w ' " " y ' Y , " beü: rd dre Gte aren emgeladen. Trauung fel!ge,e, ver ewillye oe

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re telegraphirren u?n Hrtse nach Mauch lrrar. .werden rm nacyiren ommer- vracht werde. )ver jrranose erd erchle, Cdunk. als aber die Pamhertcd:unaS ' semester die folgenden todten und leben- als man ihn holten er witterte schon eine Commrssron corl ankam, war dl Bestie , den Spracbea flelehrt: la'einisch. grie Deportation nach Sibirien. Der Cztar

Morgen des öoch;el!stagcs ritt er nach Tuöcola. uni die Helraibelicenz zu holen, mit w.lcher er sich zur festgesetzten Stunde im Hause der 'raiit einfand, um zu seinem nicht geringen Ent etzen zu finden, daß diese eben vorher sich mit einem Anderen hatte trauen laffen - einem alten Schatz, der mehrere Jahre lang im Westen gewesen war und während der Zeit nichts hatte von i:ch hören lassen, aber canz zufällig zurücktam, um zu finden, daß das Herz seiner Liebsten in Wirklichkeit noch für ibn schlage, ob' wohl sie sich mit einem Anderen verlobt halte. Schnell entschlossen beschaffe auch er sich eine Heiralhsliceni und konnte seinen Nebenbuhler deffen Braut als seine Frau vorstellen, als dieser zur Trauung erschien. Selbstverständlich ist ganz DuglaL Eouniy über die Sache in Ausruf :umal der 'betrogene Bräuti, gam ein woh'.hrb.nder und anges.bene? junger Mann ist. - -. nrt u n . iit v iv v v I u h v v rn (ziiTn Äwa.:r ,;,,r ommercial ldvetti ux zufolge einen attigen Plan zur Verbesserung des :,'5 Elsendahnverk.dlS gefaxt, hm zufolge v, . N .f? IV .iilM.lt.Ut iVVVil. I1UV VVI AJAIIH' ßKMic vm unb dem ode en Manhattan Island soll die ,i,dische Bahn denn, und für den ' ' v . ri ania. gebaur wereen, wo dr riesigste Centraldahnhof der Welt errichtet wer, den sn, in den alle Bahnen, die vom Weiten und Sü)en, wie die von Neu England kommenden, münden sollen, die vonr-EüvtN veimlttelst zweier riesiger Canlilever B.ücken. welche gegenüber vcm Fort Lee in New Jersey üb.'r den Hiio on und den Harlem Fluß m schla gen war-ri. - Die Hochbahn würde mit 'lln großen Ftachthäusera und Dam ferw.rfken auf der Manhattan Insel rt'ne Verbindung h.-rstelleii, wäbreno die Verlange, ung der jeyt in Jersey (Sii'q: munornoen Bahnen bis Fort Lee für dik an jener Seite des Hud on-Flusscs be sindllchen Werfren und Frachihäuser d Beroindüng mit dem Cntcalbahayof in Morriianra beiverkiteUizen würdö. . In den letzten Wochen wur den im Sckatza nt zu Wasslngtor meh ,ere Senkungen von Ueberbleibseln von Banknoten eingereicht, dren Jdenti ficirun; die 'Findigkeit der Beamten auf ei"e harte Probe stellte. In dem einen Falle handelte es sich um die Reste mehrere Nationalöanknoen. welche ur sprü iglich den Betrag v?n 9100 rch ä' seniirr hatten. Die No'en, welche ihr Eigeitthümer in einer Blechbüchse auf bewabrt hatte, geriethen in Brand und verkohlten vollslänsig. Das Häufchen, welches den Sachverständigen übergebe wurde, harre das Aussthen- einer kotyU von sonderbarer Form ; trotzdem gelang , es den Kenner.". Fragmente von Ns ten im Belaufe von L50 zusammenzu stellen, und dem Eigenthümer wurVe ein rzh.'ck in Höhe' dieses Beirages zugesandt. Die zweite Sendung war . in?ereffänter, aber weniger appetitlich. :Em Farmer im Weiten hatte bei der Arbeit auf dem Felde sein Taschenbuch, welches ungefahr s00. in Papiergeld enthielt, ver loren. Dasselbe wuroe von einem umherlaufenden Schweine gefunden und in aller Gemüchsruhe verehrt. Später mochten das Leder des Taschenbuches, iow:e die.wahrscheinlich nicht mehr ganz' uuen Noten dem Thier nicht gut bekommen haben. Es spie dieselbenwider aus und der Farmer, welcher in der Zwischenzeit überall nach seinem Gelde gesucht und in dem Auswurf det 5chli)eines etwas Grünes bemelkt hatte, sandte, die Maffe nach Washington. 'luch in diesem Falle sollte er sich in Lezug auf die Findigkeit der Kcnner" .ticht verrechnet haben; es wurden un z-veifelhaf.e Spuren von Noten im Belaufe von L40 aufgefunden und der Farmer erhielt daraufbin einen guten, reinlichen C5t)cct für die unappetitliche Waffe, welche er nach Washington zurn ?jweck der Änalyse gesandt hatte. om Auslande. Ein ganz eigenthümlicher Streit ist in dem an der preußisch-belgi j iujcii wcitutucii usrncii hici iuu Mminet äugebren. LerS.aal hat schen Grenze belegenen kleinen Freistaat M ß V f t .4 V A YY dlfsl hlA VtffVttC A A t v H iiMiatiUf. k vnv w v f vupkMfv v M..ir,Mu,uT ... V"V' ""L ,"?v"'vtvs . r"."1!' au? eigene autt nch rn Parts Brres marken anreltlgen laffen. Dieselben dabin ore Inschrift m deutscher und französischer. Sprache .)?eulralesTerri, tormm coresnei und da, unter die ertdangade e. öS sind Postdrresmarken fn !rt JC id unh nrt - . ,11t,. trn Uvelto c i a jm m a i Am m m tMAXM M ß W V, OT W uiucicuiui . uvivtii, wit im Frechaatt Woxtiw Mbit far di. Brief. ' int -Mdt bi,drdun iur rntnUunu: kommen Zollen. ' D Postbehr. Bi. gieni' bat berei s . die Klage gegen, d teÄÄÄSS V,l.'smaik.ensamm!er werken tro aijo vielle.cht beeilen mussm. w.nn sie die. ilcn nch erla.g.n ..ollen. - sS. Z i . t L . Einen wahrhaft b a b v l o nischen Sprachre -chibu n lretert das VorlrsungSverzeichn n der Berliner Unioercklkch, fianzoilsch, enalt'ch. ttallenttch. , spanisch, dänisch, altzermanisck, polnisch, , russisch, altslover.ich, Saniklir, syrisch, anrrfcy, vavyionrfcy. arrtemrrr?). ara marsch, arabisch, . türkisch, äthiopisch, azyp.rjch und endt, cyinemch. as neu zu errichtende . Orientalische Seminar" vrmgt vuucicdi noch emen HUwachs. Für zärtliche Mütter hat in der Nahe Londons, in der sogenann' ten Japanischen Kolonie kürzlich ein Künstler eine ne re Mode erfunden. Dert i e' . . w ' a fr. ... ? . , rr . . , r I t .IC L.rX's.I. V . 1. C Vw l m , ICÖC VqUUllljJV lUf VUUlll, ylUl IVll Damen mit Tyieraestalten, Blumen und PorträtS in den bantesten Zsarben zn tä. towiren Auf seinem Aushänge'schild oic souect 1171 vuiuct u Nacken, gezeichnet zu hallen! Die Mode 6t benit sZ vi.l Wahnsinnig, ' f,hr. Wirnanh ermun, y . - - - - . . . r. ; M44 1 Ul der dürfte, wenn eines Tages im Ball. . - . . m -" 4. t t , saal die Vamen aus Armen-uno chUt HMI V l M"t'i r. ... y ternm.Renai5ance" :ärowttt

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