Indiana Tribüne, Volume 10, Number 189, Indianapolis, Marion County, 29 March 1887 — Page 3
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JsfV k'VJ el gegen NhenmatismuS. Wunderbare Heilungen. 40 Jhrx tflitlen und den grhkitt. 5i. ÄlSa?s-'3tr.. Ithaca. Ä. F. tiefer vieriq bin i& ei Oxfer rheu r:as,ifÄcr 'cdir.r;;it arw.fcn. ch nu:de eranLiBt, Zt. :ctoo' cl zu gebrauten uni iiieatcä zw.'i -,;iaiir:tsij-ien?nbt tatte, roa Ten aUc i .ij'en. ileinertttfa er. irciuie j::;f und l,:bi naren, fu je; t geUnüj- i.. S'.itu ? 5.ui-e. ?,vf. Cblall. 20 Zz?ikk Zk!M."t tt.il tim etlt. v Bucc, B!a!ne. V;Tt TT-ra ji! T ;r , '?5??r in SRab '..'.! ' tf;iwt:r (tic-'Vt. 'S;&m$L2bo$tt u-tvt.'fi,.vt-: .,';:. i'-.u-, yedütt R.'S. i. i: I:. iv-: i, .tt-i 'fit den fctci: irri:'.'. o-:r. fr f-.' t '.hi;; vi ?;2cauta ui'tia ;-."hifr 'r zez bis i.f -T- wf.ftl? - r-'-'J; f.'S 5CXvta cue be "-'. " fc"".?P.V.r! . .. ' ".".it'i '-A-r yt';'I3.J ,.t. ::vr-.- v 57 f cirre v'.v : a.-zi: Scii st . tr? f:irt cu ci'f.T-.-:: cr.crr:.i-:tv:fts er 5l..-ZsS,Lil v. : ;y.U reer er r;r,v.i. 1? zh rv.'Iihi. iin-J a!i:ilt. "?r.I ) Jonrnal, C X 'r.ldson,Uche? '-:..aJ!t fc.-i C.eti,r.bu;j fi.-Jir res JtilTiO.J ;.;:(J, t.'.Jii: i'ii a.fre;i 2tttlie 0. Varsn cu rrfi'.r.ii'ctcf: ZL'.cljc coeüte r:i.-;i iC:ct;., die buüb,r.U' vor. i'"-.:-.er, eUiici-i- ucourateunc die er, fiiX-.iüJ.i Äcu.T.utif coii? ürfolg. Südlich v-.rr.-.r Jt 2t. .aist Oel,;icheZ ihnveU s,''?sZrhe:s:e2tZ. $20,000 dergebenZ uJgeg-den. Ctc-rfi J.WilliamZon, ew frühere? v.'.d Sr-Consul der Ler. Ck., 'Zn v;canci3co, Cal., berichtet, bai er längs Jahre" c ccutem StbeamatismuK elirtea habe. unÄ nalsem er olle brannten Heilmit t.i uns nie berubkntesten Dader andern Länder crzeb? sneOZLt hatte, isurse e? durch die Anmendi'. von 2z, ialat Cel VollMkidtz Viederhrrzjstsllt. THE CHARLES Ä. VOGELER CO.. fialtimore. Ui. Eintausend QollarJi td erben betn jenseit bezahlt, welch Bnoeis liefert, daß die D&n'tcd enden oder alle anderen Zeuguiff, roelche von der Tha Charles A. Voller Co.. serSffenU lütt erden, iZt eckt sind. Aue von uZ vSliU U4ieLntZZi suid chrheUZzett. - Sie IndZauspSlZs WKss6Vw6V?6 rta eiuzericktet, ortrefsliHe Wasser ,m Trinken, Kochen, Waschen, Baden und für Dampfkessel zu außerordenMch niedrige Prei sen zn liefe. , Office: 23 S. Penusylvaniastr. Andianavoli, 3nK eeer V lartn--ölfnnU.-u icaitfi Ox,ll'h I. -q -;,ita 4f?' '. . rif' l;i ti( jn Stte. t ' t1r trulr.e w. rtaintn ! ?, '! c ?a.tz:?u. 1. ,-. i . . f naii4 int. -U. Ijt jno prt Jna.i t l n: nf8 i-1 ' le' Rt. iM-ifaAn'rtt : trn4t 1. 1 Ss lnfU u i I f.iftjt l4iH i- -(fT an t. 1' iwjtitit tn V'H 4tann am nnf tr tä .4tTtrij riit fiteftini t .i Af. ti 4t tl? ito(umSia und Hill Slre tw cntral Ire. uni lt 9tt lii I3iu8u33f-X&äu&. fltstnva an zorr r UU 5Scwt2jton u.'tz te et: IM SaCUgc K9. mn9 Stftit ti. läS Hse . ui! rt'.ajp.'it 5i lV CetjaT t:. iT Nma und 4 2u a e. 3 et., , J.N.4. Vnvs!a?ia no Pta ?. 24 1ridtan und 2 Str. . ö. Vngm Hsuse MT.t. k - 6? Risftfftzpt und CS. litr itr aSinoil and tt.chlzea !' Penvosni S. ad i Sn tsftsftxrt end Viert Ctr. iU leuntfln md BtBtan St, sll VianlfUanta ur.i Kttsiaxi Mt. 14 SStntU und Herbert Str. ld Jarbizrn WllisendZuS. ilt Tenneffe und 1 Sa S Jnd v. n tchtgült ii Ueridi, und fSainct Ctr. 4 tlifofnia und RUrrnent tt. ö tat ud ftcä gott etr. 4 Zndiasa . und St. n 7 etatt'&oftttal. ' i Uft und s,d ? ,. v ichigaa ud UgI St iii BetN't Qataat ett. BS ack firme Ctt. 51 Ctidinti und fcotraid Ctt. 41 Dafjlaaton, ah St,. 43 tjinfcorf und ashingt,n et43 Chfldtttt und N fioit Ctt. 46 indU nd BafdinitAn t, Minatt um Oöto Str. 41 BPtfl unt kSashlitk t,. It tga I vtk zu,. H Üt0U. 4li tfloutt Nd u ,land Ct: if -i alö Dtt 413 KsrrtI un Ehurch 421 oI2J t., 44 SüUcn und National ffaa 5i jm Mtitk e KZ atnotlsad suKan t, 5 Otft d ncSarta Ctr. 54 149 nd Cawt Ctt. 46 Xnfif d fleottta et:. 17 atrifcUn nnd a, etr. tf Wed'f o. d onti eti. C9 adiso n ett (19 n ixxwork tt. US etttafalri.vnd Kir t 514 pio ud tirrtl etr 81 3t Nd rti e 9i ind Tt tr. 513 ltkst'n?vi ud ftenrn T neffe eEarta S? 1 nvtan t,nd Polmer bZZt uorrilftr ürttlbahn fl aart as t)iiBOtt Str. S Ontltoi4 iana u O Vala4 d QcSarta etr. 4 O IcCtrta etr. g IhMffl d Pirgitna Sa. er Hrinta f . tadfa t ftft n nK Celam etr. t ntalaaata et, nd ftaMfan t a vdtt Str. ft'3 San nd rcoln anc 611 Meridian ud South 15 odie n d Taut, 61? ew Jerle? ur d rrill fraTa nif t n rxtzmvd atarcia etr. Tj vaMngto und Wentat t, 4 anßo d aaaia et, tarn a. d V. I fHSan uti Bat er Tft itona ." T tHArrm. W"" TZ enrae d lPtt et. nt att d Sal er,. Ti Wi"w MrNaa etr. 71 Dutich,4 Sai'enlaaa. 79 L.ure.uid Oran k d Wev tr. N U-b- a , JsrZe, v. asdinete b D,laar et, ft Oft und t?t ?. ,D tiort Ud 7üa4d'n 4?. Tao,n"''',,',rt' e,r Staate, 'i'val. 7 Orinal id aHtnofn t r3 rs,n enafltt a 11 a. 8 e:ait-a. 0 S,Idt,tan,a, 4T'i und dl, etr. 14 OWi nn EU. 61' 9Jan H Soo 13 a cait uud atter 821 laier und Dsti? tat, etr 1 araland nad iridia U. ridian nd OMotgta etr. 3faue el. . . ... . tJd ,an wiederksU. lar M etantlfftf HtnniXntf Aua.fa.at4 ' L4!f Schlag, 12 hr UM ,4
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wairw'.m - ü - ?VHljit.gf y BfJDer Onkel uüs Indien. SellsationS.Vsmau von Pierre Sa a lek. (Jertseduna.) Da hat er tirch doch aus dem Geftchl verloren ; d'rum soll er auch einen Unschuldigen in Frieden lassen." Er begab sicb nach dem Bahnhof Samt Lazare und löste ein Mtt nach Bou logne, als er im Zug von Äuteutl seinen ewigen Schatten wleoer bemerkte. "-. ... r e-1 . ... r. ..Zer jöuiic ti saytg, mir nacy Voulogne zu folgen, um mich diese Nacht in meinem Voibaben zu stören !" Nichtig stieg auch ver elegante Polizist in Autcutl ab ; doch als er die kleine Trepxe an der Seite Jacques' hinunter stieg, schien er verlegen und beeilte sich, die Karrieren zu Passiren. , Jacques machte wiedn eine Bewegung der Ungeduld. Er gebt richtig nach Boulogne ! Es ift zum L ichen !" I Unv wieoer in einigen Metern Cntfer' ! nung von einander, gingen die beide tiit."itt Pnt! nur T"i , o CrrrrrrpÄ'frfiir fÄt. I jungen Leute aus die FaraveS'schen Häu 1er zu. Hier blieben sie stehen, wie um den Ort zu untersuchen. ' Jetzt," murmelte JacqueS, fängt das Geveimniß an. Jean garades hat ohne Zwtifel die Barrieren uc gleichen Zer wie seine Neffen überschritten, over wenn eö nicht '.im gl ichen Augenblick geschah, so konr te eö nur wenige Minu ten fpäter gewesen fern. Wo war er von hieraus hingegangen? Er kannte doch Niemanden in Voulogne, er mußte mit hin unverzüglich zu seinen Neffen, oder zu einem derselben gegangen sän. In duse Betrachtungen versunken, schritt er weiter dls nach Boulogne, wo er rn das Restaurant eintrat, das der Kirche gegenüberliegt. Er setzte sich zuerst in den Hauptfaal, als ihm sein Polizist wieder einfiel. Er verlangte einen kleinen Saal für sich, bestellte eine Mahlzelt und bat den K.ll ner, ihn, falls er einschlafen sollte, um halb zwölf Uhr zu wecken. Hierauf sitzte er sick und entnahm sei ner Tasche eine Zeitung, auf welcher ein genauer Plan der Farades'schen Grunr stücke abgebildit war. Er s tzte seine Kombinationen fort. Jean Faradeö kam um halb sieben nach Voulogne. Gegen Mitternacht wurde er ermordet. Zu ihrer Venheidi gung erklärten die Vruver, daß man von Hirnen schr leicht in den Garten gelangen könne doch." unterbrach er sich, Huftete nicht Jemand aus dieser Seite?" Wirklich war in dem anstoßenden Gemach leise gehustet worden. Ich wit tere jetzt überall Spione." murmelte Jacques, ich maß mich vorsehen." Dabei ergriff er ein starkes, spitzes Messer und begann, ein Loch in die bret terne Seitenwand zu bohren. Das Loch war klein und kaum ficht, bar. Jacques konnte hindurch sehen ohne Gef.chr, entdeckt zu werden. Das ist ja die rernste Klette," mur melte er ärgerlich. In dem anstoßenden Zimmer hatte er Wieder seinen unerbittlichen Feind be merkt, welcher soeben seine Mahlzeit be endet hatte. Ec sagte gerade zu dem eintretenden Kellner : Sie wecken mick,wenn eö halb zwöy Uhr schlägt." Und als er sich wieder allein sah, ent faltete er die gleiche Zeitung wie Jacques. Auch er musterte die Pläne der Farades' schen Güter, wobei er den Finger gerade auf dem Punkt ruhen ließ, an welchem der gemeinschaftliche Brunnen lag. Auch er schien sehr erregt. I tzt glaube ick zu errathen," dachte Jacques, dies ist dt? wahre Mörder von Jean Farades. Er hat mich ange zeigt, um den Verdacht von sich abzulenken. - Heute ist er, von Gewissensbissen gepeingt, hierher zurückgetrieben wor den.' Alle Verbrecher müssen von Zeit zu seit auf den Schauplatz ihrer Frevel tbat zurückkehren. Nun denn, ich brauche nicht lange zu überlegen, wohin Tu Dich naä her begeben wirst. Jetzt werde ich Dich arretiren lassen Teufel ! Der Bursche har mir meine Laterne ge stöhlen !" Jacques durchsuchte seine Taschen. Er haue für seinen nächtlichen Feldzug eine Sicherheitslampe mitgenommen; und siehda, sein Nachbar war ebenfalls mit einer solchen versehen. Wenn ich an neckische Kobolde glaube, ich würde in allem diesem ihr Spiel sehen. Watten wir übrigens die Zeit ab; diese Nacht verspricht erfolg reich zu werden. Darum Geduld !" Da die beiden jungen Leute müde wa ren, schlief tiner nach dem andein gegen zehn Uyr ein und der gleiche Kell ner weckre Jeden um die bestimmte S.unde. Aus Vorsicht ließ Jacques dem Feinde den Vortritt ; und als er sich nach kurzer Zeit in frischer Luft befand, war dieser plötzlich verschwunden. Der zähe Bursche ist ausgerissen! Um so besser! So ist die Luft rein. Ec soll mir übrigens nicht entgangen sein, ich mrde ihn schon wieder finden." Er ging mit raschen Schritten auf den Eingang der men chenkeren Allee des Prinzenparkes zu, uno begab sich von da nach dem Eingänge des Louis Farades schen Gartens. Ich ziehe vor, hier einzutreten sagte er sich, hier bin ich auf freundes vvden. Als er gerade den hölzernen Niegel zurückschob, sah er am anderen Eingänge einen dunklen Schatten verschwinden. Wieder er!" Er trat in den Garten ein, schloß die Thüre und beobachtete mit gespannter Aufmerksamkeit seinen Gegner durch das Blätterwerk. Der Andere näherte sich mit langst men Schritien der Thüre Aithurs, off nete sie und drang dann in den Garten ein. Der scheint die Oertlichkeit genau zu kennen," murmelte der Südlander. Ich denke, er har die That mit Arthur Farades vollbracht." Der Sand knirschte unter den Schrit ten des Unbekannren.Er thut, als ob er hier zu Hause wäre." dachte wieder JacqueS und legte fick vlatt au? den Boden. .Nun taixd er stA kossentltck ,u -rannen ed-n - wer Andere schritt ruhig bis zu dem Orunnen vor-, dochvlöölich hictzM? " 7-ir-"7.r "" " p""-.
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er hatte bhne Zettel tü verliacyttgtt Geräusch von Jacques vernommen, denn er bückte sich jetzt rasch hmter den Brun nenrand. Eine Zeit lang regte sich nichts. Von beiden Seite.: beobacytete man sich. Jacques schüttelte ein leiser Fiebersrost. Wenn ich mich doch getäuscht haben sollte n Wenn dies ic er Wann doch der Po. lizet angehörte ? Dte einzige Thatfache, vtlch hier zu sinken, würde genügen, mich wicder den Gerichten in die Arme zu treiben." Augenscheinlich plante sem geheimniß volles Gegenüber einen entscheidenden Scbritt ; denn er regte sich nicht. Nach einer ziemlich langen Pause er hoben sich endlich Beide und traten an den Brunnen auf die trennende Hecke zu. Keiner verursachte das geringste Geräusch. , Beide bozen die Zweig, der Hee zu rück und ließen zu gleicher Zeit ven vol len Lichtschein irer Laternen auf nnan der fallen. , Schurke," zischte der Eine. Halunke," knirschte dn Ändere . -.. V .in irtrsa i a-n ti Jacques, der ein Enve machen wollte, sprang beherzt über die Hecke auf semer Geaner rn. Waö suchen Sie hier " Das frage ich Sie selbst." Das geht Sie gar nichts an." 3ch antworte Ihnen das gleiche." Der Unbekannte nahm seinen Nevol ver in die Hand und legte auf Jacques an. Dieser zog den seinen aus der Tasche und scannt o.'N Hahn. hyr $f?nmn . n!m nVnof trfc aJV-. rfMMlif re vva v w va zerschmetttre Ihnen den Saübel " tiej r drohend aus. Werden Sie mir das Gleiche fa gen? ' Auf Ehre, ja." Ich beiße Paul MerseinS, bin Bör. senspekulaur " Ocer auch Polizeispion ?" Haben Sie das Fieber?" Sie maßen sich noch immer mit drohenden Blicken. Ja, ich sagte Polizeispion !" ries Jacques mit erhobener Stimme. So sagen Sie mir doch, au v welchem Grunde V' veisetzte der Andere, spüren Sie nicht selbst allen meinen Schritten nach?" Und Sie den meinen !" Seit vier Uhr Nachmittags hangen Sie sich an meine Fersen und weichen nicht, bis jetzt " Verzeihen Sie," sagte Jacques, das fing noch früher an : schon in St. Jo bann sind Sie mir aufgesessen. Was hatten Sie in St. Johann zu schaffen?" Ich reiste in Gefchäflen." Und setzten sich in Geschäften in mein Coupee. frühstückten in Bouideaur an meiner Seite und ließen mich arretiren. Alles in Geschäften, he !" Ich verstehe kein Wort von Allem, was Sie hier faseln." Ich werde es Ihnen verständlich ma-. chen ! Es wurde hier in diesem Vrun nen ein Mann getöd:et! Da ich mit ditsem Manne bis kurz vor seinem Tode zusammen war, so glaubten Sie, daß es genügen werde, mich anzu .eigen, um mich für den Mord verantwortlich zu machen. Jedenfalls dachten Sie, würde dadurch der Verdacht von Ihnen selbst abgelenkt. Feylgeschoffe.. ! mein Lieber. Der Mörder sind Sle selbst ! Und der Beweis liegt darin, daß Sie jetzt zur Stunde der Unthat an diesen Schreckens ort zurück kommen." Ich bin nur Ihnen gefolgt, , das Gleiche läßt sich Alles auch von Ihnen sagen." Also doch Spion! Und da ich Alle Ihresgleichen basse, so sollen Sie jetz! sehen, was ich für solche ehrliche Halun ken übrig habe.....'." Wenn Sie Ihr unsinniges Gerede beendet haben werden, so wollen wir ruhig mit einander sprechen, und ich will sehen, ob in Ihren maglosen AuSlas sungen ein Funke von Vernunft enthal' ten ist." Ich habe nichts mit Ihnen zu be sprechen Wenn Sie wirklich ein Mann von Ehre sind, für welchen Sie sich aui geben wollen, so müssen Sie sich mit mu schlagen !" Wir werden uns nicht schlagen." Sie sind also ein Feigling." Kein größerer als Sie selbst ; ich bin der einzige und legte Freund eines von Allen verlassenen jungen Mädchens, und so lange sie meiner Hilfe bedarf, so lange weihe ich mein Leben nur ihr und ihrem Dienste " Wenn das, was Sie sazen. Wahr heit ist, so habe ich dafür nur Anerken nung. Darf ick den 3!amen dieses Mad' chens erfahren ?" Fraulein Valentine Farades." Die Kousine von Johanna Fara des?" Dieselbe. Doch wer sind Sie selbst?" Jacques Velizay. Sie müssen ohne Zweiiel Einiges von mir wissen !" Wahrhastig ! denn ich war es selbst, der Jdre Verhaftung bewirkte." Sie wagen es, mir dies in's Gesicht zu sagen?" Indem ich Sie bitte, meine höflichen Entschuldigungen dafür entgegenzuneh' men." Wie formuliren Sie diese Entschuld digungen?" Ich hatte geschworen, den Mörder von Jean Farades aufzufinden." Gerade wie ich selbst." Ich glaubte denselben in Ihnen sannt zu haben. Da erfuhr ich zufällig Ihren Aufenthaltsort m St. Johann, uno am nächsten Morgen war ich dort." Zwei Tage darauf batte man mich auch sckon festgesetzt. Sehen Sie wohl. daß ich Grund habe, ein ernsteö Wort mtt Ihnen zu reden r Ich wiederhole Ihnen, daß ich mich letzt nicht schlage. Indessen ist es mir unmöglich", fuhr Jacques mit Laune fort, qleichgiltig an Jdnen vorüberzugehen. Dies alles wird mir auf die Dauer langweilig Wir muff n Feinde oder Freunde werden. Sie lieben Valentine Farades?" fuhr er nach einer kurzen Pause fort. .So ist eö." Und haben infolge dessen Interesse caran, die Schuld auf ihren Onkel Louis abzuwälzen ! Wenn man keinen Anderen findet. So werden wir uns auch niemals
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i -. t beweisett süchen) daß MthurFärcldeß bet Sckuldiae ist Es scheint mir, seine Tochter Je Hanna hat's Ihnen angethan." Wer sagt Ihnen das r Würden Sie sich sonst mit solchem Eifer der blondgelockten Jungfrau an nehmen, wenn Sle nicht bereits Ihr - 1 k. ' 14t rS:l r t ..Ganz einfach. Ich erfahr, daß Sie den Damen einen Besuch abgestattet ha ben ; denn ich komme beinahe jeden Tag nach Boulrgne. Ich habe Sie am Tage wohl erkannt, nur vorhin, am Brunnen, hielt ich Sie für einen Anderen." ' v. j& w w nr i Warum yaven ie nucy Beute viao mittag nicht begrüßt t Weil ich vermmhete, Sie würden . .n .-- ? 1 C c rr ... i mir von der Verhaftung her noch grollen. und ich m es vor. Mich Ihnen durch Johanna vorstellen zu lassen." .". c.( .,V. ' WlUfl UV(t VjtVUU,. .Es freut mich deswegen doppelt, bin Ihre Bekanntschaft gemacht zu havn, rt. T !" . w .4 Nelcyen le mir oie yano." Wenn Sie mich dennoch tauschten?" Gönnen Sie mir ncch einige wenkge Worte, so weidsn Sie Vertrauen zu mir haben." . Ich höre Sie an." Vor allen Dingen müssen Sie wissen, daß wir beide dasselbe Ziel verfolgen." Nicht doch, wir stehen uns auch in unsren Bestrebungen feindlich gegen über." Ueberlegen Sie doch. Sie glauben, daß der Vater von Johanna Farades ein ehrenwerther Mann ist! Und ich möchte schwönn, daß Valentinens Vater ebenso unschuldig ist." So habe ich doch Recht gehabt." . Ich ebenfalls. Wir haben mithin Be de Recht, und beide Brüder sind un schuldig." Die Nacht war berrliö. Der Mond warf seinen magischen Schein auf die Landschaft. Unwillkürlich fühlten sich die beiden jungen Leute zu einander hingezogen. Sie hatten sich Plötzlich bei den Händen gefaßt und Jacques rief aus : Wir wollen uns Freundschaft gelo ben!" Es sei", enigegnete Paul mit Wärme. Wir vereinigen uns, um das gleiche Ziel zu erreichen, Sie, um Valentinens, ich, um Johannas Vater zu befreien." -Ich gelobe, bei meiner Ehre!" Im Innersten bewegt, standen die Beiden eine Zeit lang schweigend da; endlich unterbrach Paul die feierliche Stille : Der gleiche Gedanke war es ohne Zweifel, der uns Beide am heutigen Tage beherrschte. Als ich sah, wie schläfrig das Gericht zu Werke geht, sich mühsam auf falsche Fährten begibt, da habe ich selbst meine Untersuchung eingeleitet. Ich habe versucht, die Bege benheiten des verhängnißvollen Tages mit Genauigkeit aneinander zu reihen, die Ankunft am Lyoner Babnhofe, die Fahrt durch Paris, die Ankunft in Boulogne ?c." Während der übrigen Zeit, welche ganz in geheimnißvolles Dunkel gehüllt ist, haben wir Beide geschlummert, und j?tzt stehen wir am Orte des Verbre chens." Vor dem gemeinschaftlichen Brun nen." Was wollten Sie eben unterney men?" Vermittelst des einen Eimers hin unterzusteigen ; darum habe ich drese Blendlaterne mitgenommen." Wenn. Sie wollen, steigen wir zu sammen hinab." Es sei. Und um Ihnen mein Ver trauen zu bezeugen, will ich zuerst hinun tersteigen." Ich wollte Ihnen gerade den gleichen Vorschlag macken; nicht aus Mißtrauen, nur weit ich Ihnen beim Hinabsteigen im Eimer bebilflich sein kann : ich selbst werde mich am Se:l binunteraleiten lassen." Paul Merseins stieg beherzt auf den Vrunnenrand und zog einen der Eimer an sich. Er stellte sich hinein, klammew sich fest an das Seil und rief : Ich bin bereit." Bald sank der Eimer langsam in du Tiefe des Brunnens hinab. Jacques batte beire Laternen oben behalten. Als Paul beraufgerufen hatte, daß der Eimer das Wasser berühre, be festigte Jacques das Seil und zog den Eimer des zweiten Systems an sich. Er stellte die beiden La'ernön hinein und ließ ihn ebenfalls nach unten gleiten. Dann kletterte er selbst mit unzlaubli-. cher Kühnheit an dem Seil in die Tiefe hinab. , Unten angekommen, war ihm Paul behilflich, in dem Eimer festen Fuß zu fassen. Sie kamen sich wie Grubenar deiter vor, welche in das dunkle Bergwerk hinabgefahren sind. Zweifeln Sie noch immer an mir?" fragte Paul. Ich zweifle Nicht, daß wir berde mit vereinigten Kräften in Bälde unser Ziel erreichen werden." Und wenn wir etwa Wichtiges ent decken sollten? " So behalten wir es ganz für uns ; wir setzen unsere Untersuchungen fort, bis wir ein vollständiges Beweismaterial in Händen haben." Der Brunnen war von ziemlicher Tiefe ; doch war nur wenig Wasser darin enthalten. Der Aufemhalt auf dem Grunde war demnach völlig gefahrlos. Die beiden leuchteten mit ihren Later nen an den Wänden des Brunnens nach allen Seiten umher. Sie haben die Sache doch von An fang an verfolgt ?" fragte JacqueS. Ich kenne die geringsten Details; ich kümmere mich um gar nichts anderes mehr." ,Hat man schon versucht, was wir jetzt unternehmen?" Nein, seit dem Tage, an welchem man die Leiche hie? herauszog, ist man von diesem Orte ferngeblieben." . Sehen Sie irgend etwas Verdacht! geS V frug Jacques, indem er den Kalk aus einir Nu;e hämmerte. Nichts, gar nichts." ES scheint wirklich nichts Besonderes hier unten zu finden zu fein. Kieselsteine, weiter nichlS......" Sie kannten Jean FaradeS ?" setzte Paul das unterirlnsche G. sprach fort. Pflegte er seine Werthsachen bei.sich zu j txapn V Hatte meiSenS ayeTajchen Ksfl
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. . . i;1 lieft, bäkei crne gtotze Brieftasche, m der er seine Werthpapitre ausdewahrte." Trug er solche damals bei sich ?" Er besak englische und französische Eisenbahnaktien ; serner französische Staatöpapiere." . Und man hat'von allem diesem nichts entdeckt ?" Haben Sie den Leichnam gesehen, als man ihn hier herausgezogen hatte ?" Ja, ich war in der Morgue und habe ihn gründlich untersucht; seme Kleidung war überall zerrissen." Auch seine Weste?" Ja ; warum gerade die Weste " Weil Jean FaradeS das wichtigste, was er hatte, in einer versteckien Tasche zu verbergen pflegte. Ich hatte diese Tasche eines Tages zufälllg bemerkt." . 'J . . .u, " Ich erinnere mich ganz genau, daß die Weste zerrissen war, unv zwar wahr scheinlich dadurch, daß d:r Körper einen starken Haken streifte, als er in die Tiefe siel." Und bat man hier keinerlei Papiere gefunden ?" Nein." Auch sonst nichts, das er bei sich trug?" Nur jenen dicken goldenen Ning, der im Ermer gelegen." Mit einem Diamanten und feinem Siegel ? Ich kannte ihn wohl." , DieS fpricht deutlich dafür, daß wir eL mit abgefeimten Schurlen zu thun haben. Er wurde ennordet, und hierauf geplündert; sie haben ihm alle feine Papiere geraubt. Sie ließen ihm den Ring, welcher ihnen nur Gefahr brin' gen konnte. Aber da sie ihm feine Weste ließen, so müssen wir unbedingt nocb etwas vorfinden." JacqueS untersuchte auf'S Neue die Wände des Brunnens. Plötzlich sah er unter, sich auf einem kurzen Vorsprung der Maüer ein Blätt chen weißes Papier liegen. Helfen Sie mir !" rief Jacques sei nem Freunde zu, damit ich dies Stück Papier dort unten erreichen kann." Jacques beugte sich, von Paul Mer seins mit starker Hand zurückgehalten, in die Tiefe des Brunnens hinav. Ich Hab's, ich hab's!" rief er nach einiger Anstrengung triumphirend aus. Was ist es 2" versetzte Paul erwar tungsvoll. Iur ein Blättchen. Papier, doch auf dem Stein liegt noch ein Stückchen rothes Zeug. Da habe ich 's. Geben Sie mir die Laterne." Sie untersuchten ihren Fund und er kannten trotz der mangelhaften Beleuchtung in dem, von der F.uchligkeit ver bleichten Stückchen Zeug einen Bestand theil von Jean Faraocs' Weste. Offenbar," sagte Jacques, ist sein 5körper beim herunterfallen auf den Vor sprung aufgeprallt, wobei ein Stück der W.ste, sammt dem Papier auegerissen wurde und hier liegen blieb. Nun, leien wir, was auf dem Papier steht !" entgegnete Paul. Jacques entfaltete eS vorsichtig und hatte kaum einen Blick hineingeworfen, als er lebhaft ausrief : Voa Jean FaradeS erhalten in Depot!" Die Unterschrift, rasch die Unter schrift!" rief Päül. Die Unterschrift ist unlesbar !" Vom Wasser ganz verwischt ! Doch wollen wir lieber wieder aufsteigen und das Weitere droben untersuchen." Jeder warf noch einen prüfenden Blick um sich ; doch da sie nich.s Verdächtiges mehr gewahrten, machten sie Anstalten, wieder nach oben zu steigen. (Forl'eyurg ,olgt.) Nntit Wir gehen voran und rVCJ Andere folgen. 48c für Männrr oder Kran'n.Tcknörlchnbe öve 'ör Fran'nsaiuve auf der Seile oesckoürt 9SC für r anen KidKauhe 9 e für Jrauea.K'b Schnür Schuhe sl 48 für f ine Mann,r.KaldekeFtie'el $2.r& für seme Männer Stiefel br$ loe 7 c fii f,me Kinderiiiefel $1 2 für Damen Karso KidSchuhe. werth 12.60 ZZ.Vo für Damen Freoch Kid-Tchuh.', wth Zk.oo fl 48 für Mönnkr .Congnß" Sckube kl 25 iür aueoffiirntten- Ä1,äp,rschuhe O ige voaren st d neu ui.d nickt beschädigt. Wie ab n auch voa Wss r dcschädiqte Waa. ren, und v rrausea dieselben zu irgend emem P'ei'e. Ebenso eine Pa tie beilegen, Waaren. Mit dem V rfauf ei cS BavkeroltlagrS von Cmci natl drginven wir mooen. In Bema ar s Grocene bieten ir aen Coocurreuten die Sp'tz.'. ttt Pfd. p,wod liche getrocknete Pfirsiche öe per Pf gite getrockuet Pfiisiche l ,c p,r Pfo. California getr Psirsibe. ze rer Pid. türkl'ch? Zwktsckqcn 1c per W?. fravz oder C .lifornie Zwetschgen öc rer Pfd. Nostnen, 7öc per ttcke 8Ke Ver Pfd. Valencia Rosinen 7c per Pfd. orwihen Eingemachte Waaren. 7)c für . Bütse Bohnen, Erbsen, Brombeeren, Kirschen, Pflaumen, Krebse oder AuUern. I0e für eine L Pfd. Kanne Eal Trauben 7)c für l itc Krog Scotck Jzm 5c für l Flasche Pickle lc für I Quart Bohuen 2c für 1 Quart lady Bohnrn 5e fr l Pf. Üima Bolden 2Ke für 1 'kf. HafergrüKe 7c fr 1 Pf. Backpulver 5c für 1 Pf. Back'vda 8c f r ei e Gallone Headligbt Oel 7gc für 1 Krug Archdracoa' fsig 11c per Pf. K'rgan'e b sten Schinken. 9c sür 1 f. Kmgan'a besten Speck 8c für l Pf. King'n'S bene Schulterfleisch ' ,4. 5 für 1 Faß beste Mebl 1t für eine ttanne Pie Pfirsiche 15c für eine Kanne Aprikosen 12)c für eine Kanne .Pride of tbe Weft Corn". Seht unsern 5e Tisch. Mammoth Erocerh No. 22 & 227 Weft j NiZnfn ffitr' 4yniiiii'H f A. G. S?G.F. Krei.l e in t2T Alle Waaren frei in' Hau geliefert Telcp,v 191. Gau Unterlage und - Filz ! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach'Filr.. Pech, Koblen-Theer, DachFarben. feuerdichter ALbeft Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. H. . SMITHEÜ, 100 Ocst MarhlaudNr.
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