Indiana Tribüne, Volume 10, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1887 — Page 4

MVGDMi IniiÄ WMm ImilfflV M.-M

I Der arösite Sckmerzenstiller Lauf der Welt. Lindcrtn. heilt MheumatlömuS, Neuraloia, Schwellungen, lalzme u. steife Glieder oder Muökeln,. Gicht, Nucken u. GclLnkschmerzen, LZreuzweH, Qrand, Schnitt u. Vrühwundcn, Frostbeulen, Quetschungen, topf, Ohren und Zahnveh, Geschwüre, ic. In allen Apotheken zu haben. VreiS 23 (TcntS per Flasche. iefdgeSc Indianapolis. Ind.. 23 März 1887. (ZivilUandSreqtUer. trt find I i Ruttii.) ) 1 5 u 1 1 c n. Sam. McEondrey, Mädchen. 24. März. Georg CloveS. fljube, 24 März. William Hurt. Knabe. 18 März. Hzmlin Faninger. Mädchen. 24 März Krtie Schoffer. MäSchen. 19 März. J'nnie Douglab. Kn,be. 19. Mär,. David I McCormZc, Knabe.' 26 März. H rrry Fingleron. Mädchen. 21 März. I R'vve'on. Mädchen. 17 März. Frank M.ller. Mädchen. 15. März. Kippen. Mäscken. 21. März. Peter Schoob.Knabe.8 März, o e l r a t d e n Cicero DobbZ mit Manda Duncan. t 0 d i 3 f ft ! I c. Josrph I Lamotte. 17 Jahre. 25 März Henry Weber. 27 I bre. 27. März. Mzry I. Pursell. 47 Jahre. 27. März Margreth Weber. 76 Jahre, 27. März. B. Eduard Dolbear. 43 Jahre. 25. Mär, I Karish. 21Jtbre,26 März. D. Tbornton 26. März. Laura Radaer5. 24 Jahre. 25. März. Sallie I R pl.y 24 Mär,. Ehar.'e Feese. 53 Jahre. 25. März. Holland. 2 Monate. 26. März. Gracia Carl. 15 Jahre. 25 März. Stille I ugen können die M,llio nen Flaschen )r. Bull's Husten Svruv. welche läßlich verkaulr weroen. mit Recht genannt werden. Dr. Bull'S Husten Syruv ist anerkannt als daS beste Mittel im Markte. Dyvtheria 517 Nsrd Pmnsv! vanio Straße. AuLern in Kavu,u bei Ochaffaer. Die drsten Bürsten kauft man bei H. Schmedel. Vio. 423 Birainia Avenue. Verlanat Mucho'S Bet Havanna down". Qö Scharlachsteber 43 Valley Strafe und 301 East New f)oxl Straße. Herr Arthur Weie'k. M rler. 319 Market Str., St. L'uis. Mo., litt lange 3'iran ÄeeoauungSbeschwerden. bis er sich überreocn ließ Dr. Auaust König's Hamburger Tropfen zu gedrauchex und stehe da. er war in einizen 3:.ipen w'.edkr hergestellt. es Dem Dr. Bradlen wurde Pserd und Wagen von drr Christ Church weg gestohlen, Jackion Koblu bei . UZ. KbnS5 (So. Essen vorzüglich. Preise magig bet Ochaffner. Heute Abend fiidet die reget mäßige Sitzung des Board os Aldermen und eine Crastdung d:S Board of Csuncilmen statt. i Mucho'S Ctgarrenladen befindet ftch ' in Ns. Vj9 Ost Wasdtnaton Straße. dufter n zubereitet aus jede erdenkliche Act bei Schaffner. Da? Markt Comite bat die jähr jiche Miethe säe Stände im östlichen M kkgedäade von $35 bis 460 je nachöem dieselben p:acirt sind, sestgesedt. 3 jedrr Jahreszeit kommen häuS ltche U.l'al!e vor. doch oai berühmte cal viiion Otl herlt Verrenkungen, Quettchungen BranS und schniltwundkN sofort. EZ koste: nur 25 t. die Flasche. Merrschaumvfeisen. lange deutsche Pskrfen. rgarrensorven etc. bei Wm 15euzo. iM Oft Walhrnaton Skr (lkfii in der Schaale bei Qchaffner. K M. Hoover, welcher am Sam stag Gisr in selbstmörderischer Absicht ahm, ist h'U?e pestorben. oztkllstrsSe.

Sektion yic. I beschloß gestern die Ber. anstaltung ine Lassalle Feier. Bestimmung der 3lt und deS OrteS, sowie dic Arrangements wurden einem Comite übertragen. Dasselbe hu! nächsten Donnerstag Abend Stgang Eine sehr erfolgreiche Versammlung war die der engl'sch sprechenden Sektton, welche gestern Nachmittag stattfand. Di3'dt der Besucher war eine ungkwShn tlch große, was wohl daher rührt, daß durch die politische Bewegung die Sozia listen mehr in BerÜörung mit den englisch sprechenden Arbeitern kom - en. Herr Rapoaport hielt einen Vortrag über Kapital.. 3inS und P'ifit. Herr Gould hielt eine längere Rede, dann sprach ein SÄmarzer. Namens Maboney. und nach idm sprach ein Greenbaker, Namens Butll. 3wi!chen diesem und Herrn R'ppavort entstand dann eine längere Debatte, an welcher stch noch verschledene andere Herren betbeiligten. Die Versammlung war eine recht ani mirte und am Schlüsse ließen stch mehrere p x Anwesenden in die englisch sprechende Lektion ausnthOtn.

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Tapktcn, Dekorationco, Billia? Preise ! I yrot.st deatschir rin. Folgender Protest wurde heute den Polizeicommlstären üderrelcht : Ä n die MetropolitanPolizei von Indianapolis. 3am ersten Male in der Geschichte von Znoianl'polis ist eö vorg'kammzn. daß iich die Polizei in die darmlose Gewöhn bett dir Deu'schen, Bier und tLein be rören gesell'gen U uerhaltungen zu haben, und diese Getränke an ihre Mitglieder und Gäste zu verkaufen, gemischt bat. Man dat li sen Gebrauch niemals als eine Berl'v ,ng der öff ntlichen Moral odrr als ungesek'ich betrachtet. ES war von jeher ollemetn verstand, n. daß dS detr.ff'nde Gi'l5 nur darauf berechnet sei. den G,t,ättkbandel zutuli'kN I" ilge dieser Annahme ist e, bisher n,cht vorgekommen, daß Gesellschaften be lästigt wurden. daS war den feigen Poliui Comm'ffären. welche es stch vor genommen dader', nicht den Geist sondern den Buchstaben deS Gesetzes auszu' führen, vorbehalten. Wir können indeß nicht glauben.'daß eS den Commistären nur darum zu thun ist, daß Gesetz beachtet zu sehen, sonst würden sie andere Gesetze mit gleicher Energie auösühren. ES ist unS bis j-tzt nicht bekannt, daß die j tzizen Plizei-CommisZäre ener gischere Anstrengungen machten, Spiel häu'er odee Prostitutionsdäuser zu unterdkücken. als flü)ere Commiffäre. eS ist unS nicht d.kannt. daß die Ersenbahnzüge die Straßen weniger versperren, a! unter dem Regime früherer Comm ffäre. kurzum wir wüßten nicht, daß stch die Polizei in anderer R'ch ung angestrengt hätte, als in der, die friedlichen 3usam menküuste der deutschen Gesrllschaften zu stören. Deshalb alaubrn wir nicht, daß es stch hier um tknst.Psl chlekfülluig von Seiten Vtt Polizei Commissäre handelt, wir glauben vielmehr, daß eS ein Akt der Rache von Seilen der .Majorität der Volizei.Commlffäse und ein Akt der Schlauheit von Seiten der Minorität ist Mag es stch indeß mit der Minorität verhalten, wie ihm wolle, die Macht ist in Händen der Mujitität. und die Verantwortlichkeit tr'ffr die republikanischen l Mitglieder deS Polizeirathes. Selbst wenn ste nur zu Werkzeugen schlauer demokratischer Politiker gemacht wurden, wie Viele glauben, natürlich ohne ihren Willen und ohne es zu vee stehen, so halten wir ste doch verantwolt llch DaS Mitrcpolitan Polizri Geietz wurde in der Adstcht piistrt, auS'der Polizei eine unparlilllch, KS prschaft zu michen und trotzdem körnen wir unS keine p,rte,ischere KS p rschaft denken. a!S de j tz'gn Pal'zeicaih. Nur Pa l.i'lst kann dem Gesrtze eine AuSleaung gedkn. welche stcherlich ni ma S deadüch'igi war Die Han.lunSw'is' der Pal'j'i Com m ssäre (rnn k ine and"? Folie haben als dte. die P lz,ioe,w ll'ung in Ver achtu g und M'ßkk'dit zu dringen. Satt in dem P 'lizeib'amten einen Btsaützer zu seden. ktblickm wir in ,dm i'en Angeif,r. statt in ihm rinen Freund Ci sehen, muffen wir in ihm einen F' nd sehen. ES ist voraekomm n. daß vier, sieben oder acht Pottfst n ganze Nächte damit zubrat.ten, bte 3u'amm nkünf'e siiedii che u d darmloiee L'ute zu überwachen. wär,nd di-ser Zrit die Bürger in ihren Di'tnkten und deren Eigenthum ohne Schutz lastend. Wen e vcn größerer Wichtigkeit ist. den Verkauf von einem GlaS Bier oder Wein bei solchen Gelegenheiten zu ver hindern a S die Bürger und deren Eigen thun zu untekstützen. dann stehen wir. würde eS fü' die Stadt in Bezug auf Moral sowohl als in Bezua auf die Finanzen bester fein, vjmn wir überbau kiine Polizei hätten. Wir. die unterzeichneten G sellschüsten und Organisationen pkvtestiren deshalb gegen die HandlangSmeise deS Metropol itan PolizkirathS w il ste unveranlßr. ungerecht. bSSw'llia. gebüssta, partensch und schädlich, und B'a nter an Kenlle men unwürdig ist Und e sei Beschlösse?', daß w r unS zur rechten 3'i daan erinnern. Für den Indianapolis Männerchor C L Schma'tze Für den Sozialen Turn-Verein . . fc. Li.d-r Für den Ha.ugari Sängerchor

'2fln. Jodn Für den Metzstt-Verein I W. Wörner. Für den sozialistischen Sängerbund - Conrad R'e. Für die Freya Loge No. 63 T, O. H Nick. Kerz.

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AM.1?Mll)W, . . Ocltuch. Roulcanx it. Gute Bedienung ! Für die Schiller Loge No. 381 D. O.H. Cha. Richter. Für den Schweizer Männerchor Chas. Witilin. Für den Liederkranz Fred I Mack Für die sozialistische Sektion Wo. 1 Ernst Amiet. Mn Bkt,f au d.e Pal,zeicomm ssäre. Die Poliz'icommissäre erhielten heute folgenden Beirf : An dieVketropolitanPolizei Com iffäre der S ladt Indianapolis. Grsi, EHESl Die G.ünde. welche dem folgenden Bltrfe zu Grunde liegen, sind: ersten?. im.il mein Wiime in N,kinkn., mit hu .w etwäönten Bo.kommmffen genann. wurde, zweiten?, wer! das. Journal" der Bierverkauf am letzten Sonntag in de, Mozart Halle ausS Genaueste unlers.ch haben will, damit .'espekiable" und qe setziitbende- Geselljch is'en nicht mitin de griff. n und in ihrer Reputation gescha digt werden, und drittens, weil vin Me Travis berichtet wurde, daß er gesagt bade, er werde daS vachste Mal seine Mannschaft früher schicken, so deß ste sokarr wenn h, ftn, .ff., mirh .5. treten könne m,rnntnb, hr. .i.r. r..'.. frtnft tire ich bi.rmit. dafe niemals eine nnÜSn.

hia ,nfttnhu ffl,f.nirtf h.ii.mJöeln. Wenn Sie es sür Ihre moralische

men war. dak niemals eine !er edleren b.,rakt,r neh. m,.rh nM i. -w - n.Dvv. wniv mtv . M ttt I l.kten nnn.a kn d m ...... n. v V ' , V ftf B S v II der sozialistischen Sektion No 1 arran gtrte. an welcher die Mitglieder der übrigen Seküonln und Freunde lbeilge nommen haben. Jeder, der anders sagt, sagt wall er giebt absichtlich eine falsche Darstellung DaS Klingen der Gläker hat man ge hört? Wenn Ihre Polizisten lange genug bei den Lyra und Männerchor-Nkiterdaktun. en geblieben wären, oder wenn ste stch hinter den Gebäuden aufaevft rnzt'bätten hätten ste geradeso viel Glälikklirren ge hört. ES war keine andere Gsetzverletzung am letzten Sonntag in der Mazart Halle als an wenigen Abenden vorder in der Män nerchor H rlle und in der Lyra Halle. ES istwahr, in der Männerchor Halle hatte man eine Contribution Br;", aber bis setzt habe ich den prakii'chen Unterschied noch nicht einzusehen vermocht. BiS jetzt wußte ich noch nicht, daß wir verschiedene Gesetz? säe v:rsch:edne Ge iellichzsten haben. Wmn so, dann m, chen Sie ,S doch gesälliast bekannt. Daß die Situation der P ilisisten eine St.kkist lächerliche war. gestthe ich. Irr jener Ncht hat man Hunderte von Lm ten auS und eingelaff n. nur die Polizei ronnre r rnen lnias nioen. v'S am sch'utf der Unterhaltung die Thüren weit g. öffnet wurden. Aber an dre'er lächerlich' Situation tragen nicht die Pjtiust, die Schu d und eS muß denselben unanaenebm genug sein. zu Werkzeugen einer Politik grmacht zu werd,, welche ich und viele Andere ine Politik der R che van Feiten einer von Partrigeist desrelten Commisston betrach ten. Wenn ein dummer Junge. waS wohl gilcoeyen tetn mag, vom aikon tm z veiten Stock während die Versammlung im d-ilten stattfand, in GlaS warf, ode. dumme R?denkarten brauchte, fo sott en die Poliz sten darüber nicht ihren Gl'ich mutd verlieren. Niemand in der Hall wukte davon, und wir Aue bedauern e lehr. Während deS AdendS wurden die Leute in Abtheilungen jede halbe Stande her au?g, lasten, und als die Polizisten in die Halle kamen, waren nur noch ungefähr siebzig Personen, Männer Frauen und Kinder da. ES war bekannt, daß man den Polizisten gestattete einzutreten, und obwohl es wahr ist. daß zwei oder drei ihren Unwillen darüber kand gaben, so ist eS doch auch wahr, daß die Pjiizi sten so stcher waren, wie in ihrem eigenen Hause, und wenn ste vor der Welt al? Helden paradiren wollen, dann muffen st, dasür einen andern Platz finden, wie die friedlichen 3usammenkünste der Jidiana pe!is:r Sozialisten Die Idee, daß stehen oder acht mit Knüppeln und Revolvern bemaffiete Po ltzisten unter ungefähr siebzig P:rsonen darui.ter viele Frauen und Kinder, in Grsadr waren, zum Fenster hinauSae schm ffen zu werden, würde dem Polizisten Bruce selbst dann keineEhre machen, wenn der junge Mann, den er als den s'indse ligsten bezeichnete, in andere W'ifse 'ti stch gebabt hätte, als eine Schlüssel von einem 3fl Länge. Und ich ftuc bei. daß ich niemals eine mehr ungerechlsertigle Verhaftung sah,

mit ble dieses jungen Mannes, und wenn icd eine Idee gehabt läut, dob die Polt

zisten ihn verkästen würden, hätte icd idm nicht erlaubt, fca8 G'dSude zu verlassen. statt idn zum Fortgeben zu dewearn Sein ärrft bestand lediglich dann, daß er eirie Flasche Wein nahm und vor den Augen der Polizisten trank. Da ange ordnet war. dafe daS Trinken eingestellt werden und AU,S heimgehen sollte, schalt ich den jungen Mann, nahm ihn Krim Arm und sührte ihn hinaus. Zur Zit waren vier bil fünf Personen im A'lnmer. DaS war all mnne Einmischung und daS war Alles. w. S üderhauvt geschah enn die Polizisten nnoer sagen nun dann sagen sie ander, aber waS ich sage. ist wahr. Solch gemeine.-schurkische falsche Be richte, wie sie von derZ'ttungen verbreitet wurden, solch boshafte Ausbauschen eines Nichts zu einer sensationellen Affaire ist mir noch nie vorgekommen. Ich wun dere M'ch, daß eS möglich ist, so furchtbar zu lügen DaS .Journal" räth dazu, den Bier. verkauf bii den Sozialisten durch die Grand Juty untersuchen zu lassen, sodaß geselzliedende respektable Acreine nicht i'ivoloitt werden. Ich hoffe, daß diese Untersuchung auf diese respektablen Ver eine ausgedehnt wird, damit die Gleich heit vor dem Gesetze gewährt wird, und man Sie nicht beschuldigt. Klaffenunter schtede zu mache,, Sie mußten denn der Änstcht se,n. daß ein GlaS Bier, welches bei einer Unterhaltung von G'schästSleuken verkauft wird, kein Mlzgeträ"k ist. daß aber ein GlaS Bier, daS bei einer Unterhaltung von Arbeitern verkaujt iex j r ein Mrlzgetränk . st Ai ern Bürger oooe rcy oae Neazr, beim Congrrß zu ptti'ionirkn Ich ver muthr, obwohl daS nicht so stcher ist. daß tch auch das Recht habe, bei einer hohen Metropolitan Polizei . Commijston zu prnnonuen. AlS iii bescheidener Bürger und ein Mann mit Sinn für Rcht und Gerech ligkeit. und als ein Mitglied der Lyra. des Männerchor. des Liederkranz und der socialistischen Srkiion und soz Sän gerbundeS, von welchen Organisationen " den Aagen des Bürger einer Rcpadl.k eine so respektabel, wre die andere ist. odschon die Mitglieder einiger Geschäfts lkMe und die Mitglieder anoerer Arbeiter M1"0' bitte ich Sie alle gleich zu behan WM hallen. Öie Deuljchen in ihren Ukluldiaen Gewohnheiten zum ersten , , Ukale ln der Geschichte der Stadt zu stören, dann thun Sie S wenigstens in gerechter Weise DaS Journal sagt daß daS Urberfallen der Lyra ungesetzlich war. Ich glaude dies ebenfalls, ode' dann ist das Ueberfallen anderer Gesell haften ebenso ungesetzlich. Ich ersuche Bl', keine rreoensnorung vervorzuru fn El paßt stch Nicht für Beamte. Alle Geskllsch'fien, zu denen ich gehöre, wol len den Jliedkn. und ich bitte Sie, daraus zu seden, daß Nch die Polizei ii nerhald der Schranken des Ges'tzeS hält. Eye ich schließe, mö hie ich noch erwäh nen. warum wir dle Thüren fchlosten. Die wlldtsten Gerüchte warben oerdretie'. darunter daS. daß die Polizei stch unter allen Umständen in die Halle drängen würde. DieS hätte zu Radeftörungen füzren können, und daS suchten wir zu verhindern. Es war vielleicht unnö:hig. die Gerüchte wurden vielleicht von böswilligen Zungen abstchtlich verbreitet, aber wir könnrn die nicht beurtheilen. Wir tha ten, waS wir untet. den Urlständen zur Nahrung der Oe)aung und der Ruhe füi's Beste hielten. Indianapolis, den 25. März 1837. Ihr ergebener Pbil.Ravvaport. A, Jottor to tlio Police Oom raieiloaors. The Police Commissioners to-day reeeived Ihe sollovvin letler : The reasons, soV which l direct to you thq sollowing letter are : firsr, becausc my namc has been broughl into conuectiou with the ussairs nicutioned tnere n, scoiid because he jouitXEL va'tts the sellinjr os beer 0ii last Suiulay at Mozait Hall iuves itealed to tlio end that 'rcsnectablo" and law abiding" societics be no invoived and injuied in theil repuiatiou and third, because Mr, Travi !e rcportrd to have saM, that he will 5end bis men earlicr next lime so thut they cau immediately enter the hall wlien it is opened ror thse reasons l state to you init tnere never was a nicer, more re3pcct-ible gatheriiiir, that there nerer was au ejtertamment ot i higher charactT thau that arranged last Lunday at Mozart Ila 1 by the Socialist ic Section No l and parhcipate 1 in by the members os the other sectiins and by their friends Anyone who says differen, makes well he makes a voluiitarily iTicorrect statement The cliuking of glasses wis heard ? Ifyour Officera had staid lonssenough at the Lyra and the Mseunerchor eu tertainmeuts, or had taken their posi tion at the rear end of the buildings, they cou'd havo heard just as much clinking of glvses There was no other violation of the law at Mozart Hall last Suuday, thm there was at Msennerchor Hall and at Lyra Hall a sew evenings previous It is true that at Mtennerchor Hall there was a contribution box. but I am at loss to uuderdtaud the practical disterence I do iot yet understand that we have different laws lbr different so-

DtV-Fötthling.

Der Frühlinz kommt langsam hierber, sagt der Dichter. Das ist der einzige Punkt, in dem er sich von unseren Früh, jahrswaaren unterscheidet. Dlele kom men schnell hm her. In allen anderen Punkten harmornren die Waaren und der Frühlinz. Eino protze Auswahl von Kleider-Stoffen, Smrah-Seide, SATIN DÜCIIERS, FAILLE FRANCAISE, vZcue Neberwnrse, (Zpltzev, Handschnben, StrumpfWaaren Alle frisch und neu ! gresKÄo. I IV D I A. A Trust & Safe Deposit COMPANY. Fächer und Abtheilungen zu verbiethen iu unser gegen Feeer nud viubrecher g sich exte Qttittbt. Wertbsacheu irgend welcher Art können da avsg'bsbeu der den zu Preisen von $5 bit $25 per Jahr. 0 84 1 53a,k,t Strake. cietics. If wc have, will you pleaie a:id let it be known? That the Situation of the of&cers was pupivmely ridiculous. I admit Dnring that night hu idreds of peoplc were let out and in, but the police could not et in until at the ciose of tue cntertaiument. the doors were thrown wide opu But t!iis ridicu Ions positiou of the police is uot the fault of the oöiccrs. and it mut to them be distastefu enough to be made tools for a policy which I and many others with me consider a policy of revenge by a partisan Commission If some foolish boy, as may have happened, threw from the balcony, which is on the second storv. while the meeting was in the third. a glas? or used some soolish words, oWcers should not lose their temper ovet that Nobody In the hall knew of it, and all of us surely regret it very much lluring the evening the peoplc were let out in squads from half hour to half hour and when the o fileers came into the hall, there were prob ably not more thau seventy persous, men women and children there; il was kuown that the officers had come in by pennission and while it is true that two or thrce expresed their disnleasure with the annearaucc of the ofticers, it is also true that they were j ust as securo there, as they would have been in their own habitation and if they want to parade bo fore the world as a sort of heroes. they must fiud another place for it thai the peaceful githeriugs of the lndian polis socialists "I he idea of seven or eight police men r.rmcd with clubs and revolvcs in a crowd of seventy persois, among whom whcre many women and c hildr n, being in danger of be ns thrtiwn out of a window would not do houor to oül-ter Bruce even if the man whom he diignates as the mos agressive one, and who was arrested on the strect, had had with him more dangerous weapon, than a key of an inch's Icngth And I teil you that I never saw an arrest more unwarraired than that o tlus youiumui And if I had had the slightest idea that the officer would anest him, I would have no aüoivcd him to leave the buildiug i tute ad oftryingto make him go, and Ieading hnri out The des! mee of the soolish boy consisted simply in taking a bottlc of wine which stood upon the sliclve and drinking in presence o the po ice ofÜccrs alihough the order had been given, that iiuthing should be drunk and that all should go home ror uns j scome t tue young man took him by the arm and led him out And at th it momeut there were probably not more than four on five per 80ii5 in the room This was all of my intercession und that was all that happened If the officera say different - well then they say different, but what I ?ay is true After all the only Charge they had against him was drnnkeuuess, and if the young man pleaded gnilty, it was on my ad vice so u mied on my experience in the police court as attorney and believing this cheaper than dragg ng a doeu witnesses from their daily work and hiring a lawyer Such outrageons, villanou salse

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Dampf-, Wasser und CaS-Einrichtung. Löth-Werkeuae :e.. ic. Statements as have been spivad in this case through the newspapers, such malvolcnt trumpiug up os a merc nothing to a big seusatioual aiTair I have never witnessed in my Ilse I am astonished that such searful lying is possible I see from Tuesdays Journal that Superintendent Travis will the uext time send police there as soon as tue hall will be opened He niay do so; but what ever they will do, and what everthey will have a chauce to do, will oe in violation of law The Journal advises investigatiou by the gra- d Jury of the selling of liquor at jthe Socialists entertaiument; to the end and that law abiding and respektable soeielies be not involved, and injured lf you follow this advUe, I hope that the investigatiou will be exteuded to those Societies which the Journal" considers law abidiug and respectablc to the end that the equality before the law will be maintained and that von, will not be accused ofclass distinctions, or eise you raust be of the opiuiou that a gla-s of beer sold -t a busin ss-men s enter ainmeut is not malt liquor but one sold at a workingmen's euterlainmcnt is As a citizen I have the right to Petition congress. I presume, although this is not quite so certain, I have also the riirht to Petition an august metropolitan police Commission. I, there fore, as an humble citizen and a man gitted with some feeling of right and justice, and as a member ot ihe Lyra, the Msennerchor, the Lie derkranz and the Socialist! section and singing society each of which organizations I respect and each of which respects me, and of which organizations in the eyes of a citizen of a republic not one is more respectable than the other, although the members ofsome consist principally of work ingmen and those of others prin cipally of business-men I petition you to enforco only one law against them all alike. If you frei thut you have the great inoral duty to disturb the Germans in their innocent habits for the first time in the history of this city.do it at least with Justice The Journal" said that the raid on the Lyra was unlaw ful I helieve so mysclf, but then your raid oa other societies is just as unlawi'ul I petition you notto precipi'ate di tnrbance of the pea e It is not the proper thing for officers to do Xoue of the societies to which I belong desires it, all of them. without any excepiiou desire peace, none of them will disturb it and I petition you to see to it, that the police will strict'y preser ve a lawlul positiou and uot disturb the peace of this Community Before I clo-e, I want to explain to you why we lockcd the doors The wild st rumor were atloat among the (Zeimans and !t was aid that the ofücers under auy and all circurnstances would 5orco their way ituo the hall This rnight have let to scrius disturbances, which we iuteuded to prevent Perhaps it was unnecess?.ry, perhaps the rurnors were set aJloat purposely

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t c ; Q ts n - fi STRATTON iNCORPO RATIO 18SO. I TT m st Tcküler Kudea iederrelt kirabOe kvetser LnternSt. .sucher roiLkemraen. ?ie e. der Office. 21 82$, lo vor. Äatstlca frei. Nord Pennsylvania Otrae. - , eiserne ur hölzerne Pumpen, Zube Weißblech, Eisenblech, Babbit"Metalle. by malvolcnt persons but os this we a e unnable to judge We did what under the ci-curn ttnnccs we thought best for public order an 1 tn.nquillty. Indianapolis, March25th 1837. Yours truly Phil. Rappapoet ühot) Ä swahl Don Stiefeln uuO Oc&ubcu Weaen V,rönde,una de? Bests röroird der ünzlise ö uralt) zu einer Pr,itr mökiung von 25 r.'ttril akkvt'k.uft. tvrr müss'n Nurn I üdlinemaaien .iben ist populären Äle Hau? Schuhladen. BateS Honle Schuhladen. Jrethandel. Die Äeduktion der Jnlandstruern und nie Befreiung der Mdikamel ke von Be steuerung. ist unzWklsrldast den Consu menten zu Gute gekommen, und hat den nadrikanten eine grotze Last abgenommen. Besonder ist d,e der Fall mit Irrens August Jlover und Boschee'S deutscher Syruv. da die Reduktion von sechs u d dreißig CentS ver Duzend eine B r i'ökeruna ''er laichen zur Folge b t', in dknen sich diese Mittel blsindcn. so diß 'n ori75 Cen'S Flasche ein Fünstrl mtt ü DaS August Flover gkil'N Tysp'psia und Leberdeschtrerden uvd ker d eu t sche Sy r u p okflen Huftn und Lunaenlkiden bade viklleicht drn a'Aten Äerkaus von allen Mrdi zinen der Welt Der Vortbeil der arösik'en Flaschen v:rd von den Krarken und Leidenden aller Ort' und Südte in uvililirten Landern wokl sewürdia'. Mustrrflaschen sür 10 CtS. bleiben in dcrsell-en lAröpk. Neuer ranverein Ein neue' Vouverein wird in Jobn Burbler' Saloon, liefe der Delavare und Mct?artn Strcke, organinrt. Antbeile sind bad' bei Jobn ?uebler und F. Miller & (Fo., No. 41 Virginia Ave. H all'S SS giebt legend dkS ffrankdeilen mix Katarrh in dieser Lande?, als alle andern zusammengenommen, und bis h den letzten Jabren biklt Lian tlzn sür unbeildar. Viele Jahre lang erklär ren ihn Doktoren sür eine locale Krank Veit und verlchrikben locale Heilmittel und erklSlten ihn, eil ste ihn beständig mit localer Behandlung nicht kutirten, 'in unheilbar. Die Wissinschasi ha, be miesen, dok der Katarrh eine Conft'tu tionSkrankheit ist und daher eine conftitu nonsmÜLiae Behandlung ersordrrt, Hall'S K'tar'h.ttl,?. sabriz'kt von F. I. Cdeney &. Co . Tolrdo. Ohio, ist dre Mutige j,ß' im Maikie drsinoliche consti 'u'ionelle Kar. Sie wird tn lÄghen von W Teovien zu einem Threlössovoll in,enommen. Sie wirkt di-efr aus dak ölut und die schleimigen Obe,fl't oes ?vstemS Sie bieten kund rt Dollars üt t'ken Fall an. den e niüt kurirt. Euch Sirculare und Zeugnisse kom nen. Adrrstt't F. L. E h e n e y & C a., Toledo. 0 Verkaust ron Apotht ern, 75 CtS. Katar?b-5!ur. Kaufe Mucho'S G firan" "Lsst Haraiua Dl feinde Früütiz wie Ocauen V,naen, tlft0Ut Datteln, Oakkanleue Ztanbtn u. f. . bet Oöaiicit

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