Indiana Tribüne, Volume 10, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1887 — Page 3

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MukobK Oel SL i gegen Neuralgie. Wunder von Schmcrzettlinderung. Lrchldar gelitte nd dann geheilt. Her? Jerry P. Thomas, Prlsidsai bJ Z?d ClubZ, Central Park Hotels 69.- tt. und 7te.2lvenue, Se York, schreibt: litten Sommer litt ich furchtbar an neuralgischen Schmerzen und tonnte weder Taz ode? llaiit Ruhe sindett.Lch versuchte St.akobs Del und war in kurzer Zeit wieder vollstundiz her, gestellt. 10 Jahre gelitte und dan geheilt. Seit zehn Jahren habe ich an neuralgischen Schmerlen gelitten und wandte olle Arten von Heilmitteln ohne Erfolg an. julett alle Hofs runz auf Befferunq aufgebend. Ach ersuchte iue FiascheSt. Jakobs Oel und in kurzer tit von allen Smrzen befreit. ChaS. Law,Zr.,PottStown,Pa. 5 Jre gelitte nnÄ'dann geheilt. . In den lepen fi&f Jahren habe ich hlufig so fiaxt an Neuralgie und rersose chlderzen im Stvtft gelitten,- daß ich manchmal richt in Stande war vewe lrbeiten kUverrlchten. Lch holte srir einelafche St. Jaiobi Oel und ,:ach derttpen Srröendu?:gfühl ich fofortize rfferuch. .Ich HI St.Aalot4 Oel für das teste Sattel zur aua:bli6Iichen Linderung von neuralgischen Schmerzen 2d möchte jet nicht rbne fecfielie sein. !? H.Zü.rark,BoonevAe,No. Wehrere Jahre gelitte nd dinm geheUt. Frau Varn K. Sheed, 211 Varyland. loenue. Washington, D. 6., berichtet, daß sie Zeit einigen Jahren furchtbar an GsichtS.eu ralaie gelitten habe und keine Besserung finden Irnntc Sie entschloß sich fchließlich St. Jakobs Oel anzuwenden. Nachdem sie die leidenden 2bcil dreimal einzerieben hatte verschwanden alle Schmerzen. IHt CHARLES A. VOGELER CO., Baltimore, Ml.

I tz, fk ZKKiguÄKmnVs HAMBURGER TROPFEN t-12-.V-. Slnlkrnnkhelten, Leber u. Nagenlelden Eml,W:iUSebrt1ünf ta.Vit20l iUt kxotbekk '. IjaOea. Tftl OUR1IS A. TWiXiH CÜn BAlTUOBX, SA. Die ZnökanepoNs WÄssevwevSe fad eingerichtet, oottrefflicheö Wasser zum iria!eu, Kochen, Waschen, Bade und für Damrfkessel zu ar.ßer?rdentlich uiedrigen Prei f m f,u liefern. Pfnc: öS S. P,nnsylvniaar. ?nvioopoliS. 5n K Vlll ' ,j iZ,tte?-lru,-Signale :. i tT.j.ifvl CceiPt-ul. . , . ' i-iJU' ! 4, " i'O's ' j ht -fc itchtqaa Straft. 'j'-ru it un 1'i&W.ti" fril!' i- '-rÄttft. " U mM'". tU ti$ IMt f.ttt8 f.- , . 'w5tHue Ice. ade ,d. ftt. t fi ' t. d Z?tt, Mo,. ' 1 Vi'u rfrt tiSint ttp i- '.'tß tinSJju'lUI ' ) i P Zl k) SU U i' Mi fiu-r Ätt rtt.a u. U' iKalttt y. otr ?Z? txs SL'tt tin:i ,. -J30 urt fiurtn Ctt :j- tt f 'best fit I .'. '-:S -lt. MVtfUn 4 117 iitumu und 4m U Avt itntt! e. nnd iU Äti ti iunöl-iUab. s. liiiini'Vo'r' IS2 Äai .urplOst a5 tt im c&igt . Ud t(vt ei . ii3 ke Le 5', i 't ?'. i- ii",I,, cti J7 tman und 3 St 21 i ,jut u., äl.löil. ,-,Ioa s !Jru Äki. ü Sütilbian und 1 Stt. V o. 6. dngm tiif Cflchi. . SUn?fUst nd Ct. Isti etr. 17 JÜinsi und ichlgan e. U (,nnszl,ii, Ltr. i Ltk ttftsftVpl nd viert, Str. il3 renneg, nd kZiktau, Sir. 1 V1lania VZ ichig an Vt, m atn al fttbrt tt, Lid gattttn Ciittr.tau. 2.6 Zcrncffct n, 1 Sir 31 In, Ast. mn Uichigan Ct:. 53 Qmttu nd Galnut et. 14 f alifarrila und Pirutn eti. tiaü und Sott eir. U Jndia Im. nd et. ctatt en 27 CUst&oftttai. iölaf d Rot) Bit. t tch'gan ,d z St, ta ZU i ut ßZilaut etr. Jli C3 und Drin 5tt. 51, ettbente nv t)od n. u Uastzillgtdn, ah St,. ii VeiZenvors ud Washington St. u is??urt nd Sie V-,k lt. ü Ueridie nd aslztngton S'r JZmot und D'dio Str. 41 Zennefle und lZashingk ti. ti tRgan'l Votk fiut. 9 firnkttnsia. 412 wrflrait und SltrnUnl eti. ilt ailftUtspt und adah Ctt. 415 Koni un Sfettcch- . Cll 3. x. Je. 4Ü Aale, tfQittia. 4.4 9lil(9 und Jlittönat oa , 51 d NO Mrrt Ctt. u r:tncii uni LouMnö eti &I E3tft Wclarti) tr. &4 QS nd South e. Ttnn,,e und eoraia ,7 aitUian nd a Ctt. U SUfttfd d ni St,. 4, dison v. u nlo, eti 413 Qn nd 8ättoi te. 6it ,ek, . nd Ket ,l4 vnio ud ern tt nB Alinsil nd Xanlal . 4 d f,fo4 Ctt. -MS ilft'fixi ud henr, T nneffee und MeCatt, eridan tnd Polmer d2Z vtrieftr -d urtelbahn fl outi mU Delawars ti. 9 tUt1taft9ta d onifttn St, M Dlatt nd ttcCcrtf Sti. 4 Dt ClcCt tt tt. V Getont xi Cttgttea Ave. UitgtBi . d radlda St, 0 d vbr Str. ftnflata Stt. d adtt? li Ctlirasn d ah, Ctt. 2 Sa und nevl Lae 614 eridian d Louth 1 Noble ud Couth ei? Iete, uvd ern ' IHtainta A. tiaf yuro Str. l OHsnd 0k9tgU Ctt. ft OttfSinatd nd Oenio lt. f mntw ad Segvat Ctt. TA im Im. d Wne. Tf IHlB nd Botet Str. ettatntsftve.snk Bison. to 5BTHArVf. ntXiSan. 711 Strse ,d rsfsttt etr. 711 allTO Im d Ctt. 714 3ttfw wPIlD Ctt, 7 15 Deutschet Watten,. 71J Eurtl un Crana' tveS',et!. . - Jers, t. lhwUt d lawats St O atl tt. 4 e 49t d antM SN M b'' Statte fall . r, 7 Orient al ,d aMngt 0 TtB fli Hl MtanA-riafll. Oft a!,!ßt,ntt, i itt nd Wir. 114 Odi, ,d e,v v. 831 ?an Hndl' Shv? -?1 Sa es t nud karter I, Set und lori? State zu m ,,,d!a Ct. i ttTiHAn nnd tflU SttaZ. 3etil. ..... M,.. l-t-1 nd en mUfce'boit. intttil TS $8 SUtlttf SMtSmtf. fjtti Lss:k Schläge uu;r

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Der Ottkel aus Indien. SeasatioSAoman dsn Pierre Sa ales. lJrrtsktzuna.) Er war erst dreikig Jahre alt und hatte bereit eine Neile von China und drei Neisen nach Indien hinter sich. Si'cks Monate verbrachte lr in Paris, sechs Mona:e ii fiemdm Lande. Seine Zelk, die er in Paris verltble, war ganz drm Äergnüge, gewivmet; sein Ee schäftsvaus desuchre er nur zuweilen. um den Geschmack und die Neigungen der Käu'er kennen zu lernen, damit er auf neuen Neisen im S ande sei, nach d n Bedürfniffen und den Wünschen der Kundschaft einjukaufn. Er halte sich in Paris eine prächtige Wohnung ein gerichtet, die er mit orientalttchen Stof fen und Nippfachen reichlich verziert hatte. Totthin begab er sich, nachdem n lange' nachdenklich durch die Stadt ge lausen war. Er' fand seinen Hausmeister, der ge rade die Zeitung las, worin die Verbaf :ung Jacques ausführlich geschildert war. Aber Herr Jaques ! " Nun, was gibt's, Hrr Haus' meiste? ?" Wian sagt, Sie säßen im Gefängniß." Unsinn, nur Dummkopfe können oies sagen." j 6r nahm die Zeitung und zerriß dieselbe. I Ist irgend etwas Neues für mich da v Alle Ihre Kisten sind angekommen." Jacques nahm bastig eine kurze Mahl zeit ein. und verbrachte den Abend da mit, feine Kiste auszupacken und seine Nippfachen aufstellen, wobei er bald alle Unannehmlichkeiten der letzten zwei Tage vergessen halte. Als er die letzt Kiste öffnete, sab er mehrere Packete. welche folgende Auf schnf: trugen : Fräulein Johanna Farades. Der biedere Jean Farades hatte sei r.en Play mehr in seinen Kinen gehabt, und Jaques gebeten, diese Packete zu sich zu ;evmen. Dies sind Geschenke für Fräulein Farades", murm lte er vor sich hin, jene hübsche, blonce Kleine, deren Blld rnß mir der Alte so bäusiz gezeigt hatte!" Er war nachdenklich geworden. Ar mes Madchen ! Ihr Vater schmachtet im Gefängnis Der ältere Bruder mißfällt mir, abtt der 'ater Jobanna's sieht aus wie ein braver, ehrlicher Mann !" Er lachte jetzt nicht mehr. Er ordnete seine Schatze i'nd ka n dabei immer wie der zu den Packeken zurück, deren Aus schrisr er sinnend betrachtete : Fräulein Johanna Farades. Ich muß ihr dies unverzüglich bringen. Der Alte sagte: Es sind Stoffe und kostbare il)elstelne. Ich darf es nicht mehr länger bei mir bchal:en." Als er am nächsten Morgen erwachte, war der' Name Johanna" das erste, was ihm durch den Slnn ging ; er hatte ihm die ganze Nacht über keine Nuhe ge lasten. Soll ich dies mit der Eisenbahn sen den ? Es könnte am Ende verloren ge den. Es kann unterwegs gestohlen, verdorben werden. Wenn ich ti seiest hmtrüge ?. " Im gleichen Augenblick sagte er wie der : ES ist doch eine unangenehme Sache, ein Haus zu besuchen, um von einem er mordeten Onkel zu sprechen Und doch sagt mir eine innere Stimme, daß ich gut daran thue, hinzugehen. ?!ach dem Frühstuck bestellte er einen Wagen, nahm die Packete und ließ sich nach Boul'gne fahren. Wenn man mich nicht liebenswürdig empfängt, werde ich eben nzcht mehr wiederkommen." Trotz seiner Entschlossenbeit überkam ihn eine gewiffe Beklommenheit, als er am Hause der Frau Louis Farades die Klingel zog. Wenn der Vater Johan na's nun wirklich der Mörder war? Was dann ? Das Dienstmädchen bat ihn, seine Karte abzugeben. 6r verweigerte dies, indem er sagte : Die Damen kennen mich nickt ; ich habe ihnen eine wichtige Mittheilung zu machen." Frau Louis Farades lebte seit der Verhaftung ihres Gemahls in ewiger Aufregung. Sie verfolgte Schritt für Schritt alle Bemühungen der Polizei und lauerte stets ängstlich auf den Ge fangenenwageN, der die Angeklagten zu weilen von Mazas nach dem Polizeige bäude führte. Sie hatte darum gede ten, ihren Gemahl alle Tage in Gegen wart eines Wächters sehen zu dürfen, allein es war ihr rundweg abgeschlagen worden. . An diesem Tage war sie eben von Paris zurückgekehrt, um sich wieder ganz t im- . 1 . . tyrem nmoe zu wlvmen. re hon, wenn Besuch angemeldet wurde, bestan dig Nachrichten von ihrem Manne zu er fahren ; darum begab sie sich auch un verzüglich in den Salon, in welchen man JacqueS einstweilen geführt hatte. Verzeihen Sie mir", redete Jacquei sie an, daß ich mich selbst hier vorzu stehen wage. Ich thue eö lediglich nem Freunde zu lieb, und dieser Freund war Jean FaradeS " Frau Faradts stieß einen Schrei aus : Wer sind Sie, mein Herr?" JacqueS Velizay." Es trat eine Pause ein. Frau FaradeS hatte in diesen zwei Tagen wie alle Welt geglaubt, daß kein anderer, als JacqueS Velizay der Mör der sei. Sie blickte ihn verwundert an und sagte: : Mie versiehe ich den Zweck Ihr Besuchest . Ganz einfach", war die Antwort, vor -seiner Abreise nach Calcutta hat mir .mein unglücklicher Freund einige Gegenstände übergeben, welche für Frau lein Jobanna bestimmt waren. Hier sind dieselben." ; Cr überrüchte die Packete. Frau Fa radeS erkannte alibald die Handschrift und da? Siegel des Onkels. . Hieraus erhob sie sich und sagte : - stJbre Mijnon erfüllt?" - Sieschicken micd fort? Erlauben Sie rnir nur, daß ich mi: Offenheit zu Ihnen ree. Ich kenn?, die Wek.tt,72,

um zu erra:yen, das auch Lte in Jvrem Unglück von den meisten Ihrer Freunde im (tisf n,Trtfn nrhrt

(T4 ist nur allzu wahr", murmelte Frau Farades. Nun denn. Ich habe Ihren Herrn Gemabl zwei Mal gesehen. Am Tage des Vtrbrechens und vorgestern. Ich n,- t4,msr. rr ö,v., WM. WlWtVIV VD V Hll WHIVIH . Sckon .l7. ick n-ck rankretck7nrnck?am. emvknd ick eine nrnre Kumvatbie für ihn ' - r 1 - 7 - - O K 1 r i " 1 Sie kannten uns wohl schon?" Ich kannte die ganze Familie. Ihr Gemahl und Herr Arthur schrieben sehr bäusig an Jean Farades ; und mehrere Monate lebte ich schon unzertrennlich mit diesem. Wir betrieben die gleichen Ge scbäste, mit dem Unterschied, daß er seine Waare! an engli'che Kaufleute gleich wieder Verkaufte, während ich meine Ein kaufe mit nach Hause brachte. Es war die dritte Neise, die ich nach Ostindien rt vw, tv vy fMMf winvtvit 1 unternahm, und wir batten uns schon ' I auf der ersten gefunden. Schon längst gedachte er seiner Verwandten in Paris, ' . , . wv 1 und als ich naH mer.-.er ersten Nerje aus Frankreich zmückkehrte, da sagte er zu mir : In Paris muffen zwei Neffen von mir leben. Sehen Sie, ob Sie die Beiden auffinden können ; aber besuchen Sie sie nickt. Es wurde mir leicht, lu errabren. w - t ct .r . r. c. l. . i gleich uver den .on der Zrlese erstaunt, die ihm von seinen Neffen zu kamen ; er errieth, daß ein Zerwürfniß zwnchen ibnen eingetreten sein mußte, machte sich eine Vorliebe c v -r. vr:xftt nYniUtüvVnh mn h ihm fn hrtfe r nSr;cVfirm mrw , w w T' mw I W VwVI tttmdhl. fepn 9!ßAt irt QAhe VWI IHIII MVWtftV IV VMN V VIIVIIW 1 W ( W 4 I in erhöht, Man, trankt-. 't,n,iht weil diese seinen Namen trug." - rf N.l., ..,s.. tZrcS:? :.X7'r VT.t: ,uyuv uiv LrUW ö' hihiss incys von seinem ganzen Wesen, dem sanften. herzlichen Ton seiner timme hing-zo gen. Nun, werthe Frau," sagte er, als er geendet hatte, sind Sie noch immer gesonnen, mir Ihre Thüre zu verschlie feein" vreuuo einer Frau zu werden. Gatte des Mordes angeklagt ist V Jacques lächelte. Verzeihung." sagte er, der c... tjiu Zeit im Kerker schmacht Frau Firades klingelte und ließ ihre To ter rusen. Johanna schien und stand an der Schwelle stille. Sie gleichen wirklich Ihrem Bildniß, Ihrem Bildniß, JacqueS bei ihrem mem Fräulein," rief I, n0n "Trt i- c v Ä- v w v"mö wen uuvcu rrtr..s? f w, c. OV vytt'bvum, jjcuji jutai, 0;' wundern konnte." Mit Wohlgefallen betrachtete er die reizende Madchengestalt, mit ihren aold blonden Haaren, ihrer rosigen Gesicht? färbe, ihren. zarten Händen. Frau Farades stellte ihr JacqueS Ve lnay vor. Ein neuer, guter Freund, Herr Jac ques Jlleujay." n i.X. v r-irrf r 11 ' er gte'wc, ren man saltcvllcy anae ,t fiitt,- ! le inan nocy l?eu:e vren 'ate? , rr r 1 - r - , .. , , .. stiia?itc9 anriagr, werlyes Kraulern." srt rlytbcn sÄi . V. 17. , 0ii sckuid meines Katers ?" - v hmuvdi w uuu hü v -Ich glaube fest daran, mein zsräu lein, Ihr Vater ist einer solchen That nicht fähig. Darunter steckt ern rathiel Haftes Geheimniß, welches bisher noch nicht aufgeklärt werden konnte, dessen osung aver gesunden werden mu&." Jacques erhob sich und verbeugte sich vor den amen zum Ab arnd. Da Sie mir erlaubt haben, mich Ihren Freund zu nennen, werden Sie rry.-r .....i?. in CL ... MUMf MV UWkMV ... OV Mxitl ii rAMini y. ttuo flu wirniKU , Unser Saus wird Ihnen immer offen sein, sag.e Frau FaradeS, vielleicht Sie die'er Aesucke bald über, hWiliii. WaovS.v. I CTTJ (.k. t. rkk7, vlrö Wlivk" w i(vii v uvhv wtv f alle. We... seit die'm schckl!. 11 -l.; ti usn Miiuiuu ÄUs Wiederseven, meine Äamen : we,in die Gerichte auch fonsabren, im Finstern zu tappen, so werden wir viel leicht selbst glücklicher sem." Ur verließ das Haus. Da das Wetrer seyrmuoe war, ent cvlok er sich dur . - w, . . . ' den rJwis uoulorne nacb aus tu m gehen. um anbetungswürdiges Geschövs," murmelte er, indem er unter den Bau. mich vuyiiiiyiiu, tiujuuc nv, un dend " ... v.L' ri.:.4 . Li Ein neuer Gedanke ging Lbm durch den Kopf. . Ich sprach nur halb im lernst, als rey oem Sichler versicherte, ich we-roe selvsl den Schuldigen entdecken; und doch, . . . mm L I ff tt ich brenne vor Begierde ihn kennen zu lernen. Plötzlich bemerkteer in der Allee, in wklchr er dahinschritt, den Zottwächter Millette von Ferne. M vvv I jMf Ah freilich, .s w beim Un.ersuchr.ng,. .-Ter TTrtMr ti mir Titf nkornnt . klcyier. eoa, mein raoer Millette stand still und erkannte JacqueS auf den ersten Blick. ,.a nimm zagte Jacques uno ruare fB.i.fi.-.j" tT- A ' . w rr . am t rm- e ihm ein Goldstück in die Hand. Wozu r Trink auf meine Gesundheit.' Mwi hat Sie also wieder freigelas sen?" versetzte DUllette, schon drei Personen verhaftet, und doch ohne Ersolgl" Jedoch die beiden Brüder ? ' Man hat nichts gegen sie aufbringen können. Man klagt sie an. weil man außer ihnen niemand hat, den man bc schuldigen könnte." Wohlan," murmelteJacqueS, so wjll ich meine Untersuchung inliZen," und indem er Millette noch ein zweis Gold stuck reichte, veranlagte er diesen, dre ganze I.schichte von den Eifekahnzügen, " tfivl l-Z l Vn k1' ausführlich zu wiederholen. Dann dankle er ihm und ging umer deT AaurnLn wer. f Ijin (rtihi.n mi IM Mifdit.Hirnif jn dem Mann mit der rothen Weste u. s. w. .i UiWiyi.mvHHiMHiM,r T t ' M nt8rIBi5 emC.r sch ien . Seitenallee den Huftchla tu wVDr jf; Va'lt ?SfP t ,T ;ch: und bemerkte , e,ner Aeer welcher leaanter Laltuns kMfeu.!

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seinem warmen, offmen Blick. Sie lTsw gendl.cke stehen. . . tkichte ibm de Hand b. Uaunz m M ll um. Er geht richtig 'US del'Kch quier !' Si Wchnn sich als,nich.. d., 1 L-! '.e Hcgues. u.e whl.

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emes Un chuldlgen, der unter e ner sal V -X iZ" ;Z2Z 7.;;V u.; 9au " verrruselr n i er foigr im schen Anklage hoffentlich nur auf kurze fel i St i ?J.Ä!iniC.il ' ur. er geht ihr sogar auf ibrem Wege

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gen Nappen, wie in Gedanken verloren, dahinrilt. Je mehr ihn Jacqlvs betrachtete, um f l k: :u v,? mr.4. u. v" w. i7-;V ü Wo, zum Teufel habe ich dle?en Bur schon gesehen, doch was geht er mich an ... k m . & Xltt Leiter, doch wollte ihm der Nettttsmann mcht aus dem Sinn, und , , . , , , , - , M . f. .. als das Pferd auf wen.g Schritte an M herangekommen war, bog er die Zweige zurück, um besser sehen zu kön nen. Doch plötzlich, sei es durch das Knistern der Zweige, sei es durch einen ..deren Umstand veranlaßt, scheute feaS Pfttd, machte einen Satz und sprengte . - Tl 9 f?3 . l.i.. V 1 in genrearem vaicf p vaoon. Ich hab s, so wahr ich lebe," rres Jacques plötzlich aus, es war kein An derer als mein pwn ! Halt ! Halt !" rief er, indem er dem Reiter nachsetzte Doch dleser hörte ihn nicht mehr und t ' 5k., t' r . u ,,.(. balo verschwand er hinter dem Gebüsch. 4m smm mm 4ma4mImmm M -liMW , . . - . i , . o-t r i 1 Jyu werrer zu verfolgen, roare voryerr gewesen. .' .. IWtT tut- et un, Wwnlli Hnf in if. ' e, , .. , V 1 cques und schlug ärgerlich die öllch lung , nach aris em. lcstn 'dlZ Leute m die Brunnen, verhaftet Unschuldige, Polizisten retten pwmmamn vuiw ra w i ntr rom nst 'jwtt fr pnmi tiir Er begab sich nach Hause, verbrachte den Abend allein in seiner Wohnung und legtech zeitig zur Ruhe, aushorlich wiedeiholte : . Aus vKoram. mein wobei er un m t-w-to ..AUs VJiQXMn, 1NCIN Junge, auf ' Morast ! Ziach dem verunglückten VerHaftungs versuck gegen Jacques Velizay, wandte Herr Beaulieu seme ganze Aufmerksam fett wieder den beiden Brüdern zu. q mn i Tnin (rrnnrV,A. ten nichts vorgefunden hatte, nahm man an. er sei belaubt wvlden. JacqueS wurde von Beaulieu vor sich gelad.n. w rW V1 Wir uno lU'a L'iqui PilNll vlslagl. ii er o c t-u -ct.ui, o' iTutu vurv viuv Summe Geldes mit nach Frankreich gebncht. Zwar könnte er den Betrag seinen Geschäften wußte kaufte seine Waare gegen Baar und der kaufte s,e aus die gleiche Weise, und inenrt er eins aranere tiimrnp n!stmm?n um sein Geld an einem sicheren Platz, Überzubringen. . iii - . -m fit ,fji roem z Das bade ich niemals erfahren kön nen Er stand in Verbindung nm einem Ge,chastreund m Parias und ,n Eal nttm Cmnn rn,hrtfr il? M it(t ti4 f luchte ich r; 1 "V" viiiuc. I o.:iu..MVi , cv.. -ovii i ucin Ocuf uuu uu iuiüt; Jacaaes nicht mehr zu Beaulieu gerufen. JacqueS widmete zetzt seinem Gescyastkyause nur nocy einen ganz germ gen Tyeil seiner Zeit, und so bald er f m war, lturzte er sieh auf sein Akten IAmXaI m m mm Cm Jmt SYm sm --.mMMTms& f . jmm yuiiv aufc wuy. i lym gelungen, vle ganze umenesung. ut yny, Wii unvwi.n gehabt hatte, in seinem GcdachMttz su I ? ? w e - " w ruiuruser:, oocy niraenos rano er rrgeno ,k,...?. " u(whmi.m, w,r? Nickte n irtiÄ" fsl 1 r " - - - - , in" stch. drei Tage nachdem er den Frauen I i 1 ' m r 7 ?.'.., " . , ittn?n inpiürn avaeiialktt oaiik. nomrm I ...... " . "-7 O . " ' ' " "T " " I 1- n L;-u. er mit au fernen emuyungen Nicyt Weiter gekommen war, als die Zeitungen deö ages zu berichten wußten. Ich muß etwas Neues finden", rief er nach eingenommenem Frühstück aus. ick mu ui finden suchen, wom die Polizei vier Wochen brauchen kann, ich - - 1 mun alle Vegevenyeiten zenes ungiuct seligen Tages der Neihe nach zusammen 7r ' us u aew I liaUs KU QUV stellen, um so ein klares Bild von feinem mnen." Er brachte den ersten Theil des Nach' .tag? mit Nachdenken zu 'gegen halb rr ven yvnct aynyüi uy. I irr tmt in bii SnUe em nnn erhat 1 - sich, un.er dem Vrand, einen Freund I AhtiihrtlctT i Irrlrtnhtiit nnS. M!r. 1 vyv., v.w 1 v ron zu ireien. voen vrausle oer Jvg Heran, mit welchem er n Begleitung seines Freundes Jean Farades in Paris angttommen war. Jacques stellte sich daS Bild desselben lebdait vor Auaen. und er sab ibnaleuv I 11 J ' ' t sam zum zweilen Male absteigen und v . eine Neffen begrüßen, izt folgte einem abergläubischen Zug in seiner Natur; er glaubte dadurch neue Finamttae auf. I r- r ' ' I (inccil zu ivnnen. Älle Äleisenden verliefen den Babnbof. und langsam folgte ihnen Jacques, als er plötzlich hart gegen einen Menschen anrannte. I M mmr m W M, & i unwtUluriich baute er die aust : er hatu den Nett vom Bois o Boul gne, semen unerbiitlichen Nersolger von St. I Jobann und Aordeaür wieder erkannt. I Indessen hielt ihn die Vernunft vor einem erneutm Wuthausbruch zurück; er wäre m diesem Babnhose voller Ae--I htoff,f,r hlr i'therSnnUiftf mnrhn y 1 v v vv vy vv2jv , Er, hatt, genug n den Klauen der Poiizmen, uno zog e aus iugyen vor, unwirsch um Vergebung zu bitten. AIS er ein Stück weit gegangen war, drehte r w - - r er si um, um seinem zve'.noe" nacvu I p f . , . r.; seyen, vji nannre iyn, oa er leinen via Li : , r cs.:w mrn nii lanrnc, nur icuu. ,yciy. m aleicden Auaenblick drehte sich der Unbekannte, welcher in entaeaenaesedter Liichtung fortgeschritten war, evensaus . . . 1 - um, und nririe JacqueS. Immer neugierig", spottete dieser. ..heute will ich Dich schonen, doch da uns unsere Wege scheinbar noch osters zusam menführen werden, sollst Du dadurch ntchts verlieren." . Plötzlich kam ihm ein neuer Gedanke. .Beaulieu mußte mich freilassen, aber er hat seinen Vroacbt noch nicht aufge geben und läßt mich noch immer beob achten. WaS sind dcch die Polizisten für Dummköpfe." Er stieg in seinen Wagen und befahl Um Rmfa langem bis zur Bastille Xa J der Wind daS ' O 7 . . Wort Bastllle" zu. welches emige Schritte von ihm entfernt, gleichfalls gesprochen wurde. Er schaut sich um JstÖ .ahrle den Unbikannlen, d sich gerade in einen Wagen setzte. Du folgst mir röch immer, mein wikSiö vtitM!

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Dir soll die Lust veraeben, dem braven Burschen. Jacques Velizay, auf diese I Wene nachzuspüren Nun viellelcht verläßt er mich an der Bastille?" Er lehnte sich in das Kissen zurück und vergegenwärtigte sich dabei den Weg, welchen er in dieser Weise mit Jean Fa radeS und dessen Neffen gemeinschaftlich zurückgelegt hatte. Der Arme war so glücklich, sein Paris rriederuseben !" An der Bastille ließ er den Wagen hittten und ii.Q aus. Hier war es, wo die Brüder uns verließen. Ich nahm hierauf mit dem Alten einen Wagen, um die Boulevards zurückzufahren, Etwa zwanzig Meter von ihm oeov achtete der, den Jacques für einen Poli zisten hielt, den Platz mit großer Auf nierksamkert, wre einer, der sich eine Sache zurechtzulegen sucht, die ihn be schäftigt und beunruhigt. Ern hartnäckiger Kauz, brummte fr n- - (i Jacques, wenn Du nur auf der richtt gen Fährte wärst. Du müßtest den Schul i . i, w r r r aj igen iqon lange gezunoen oaoen. Jacques, den die vergeblichen Bemü hungen' seines Verfolgers belustigten, jtifg wieder ein : Kutscher," rief er diesem zu, fahren Sie bis zur l'orte SaintDenis, und t i tt: cy. tMxüf . UWVUI IUA und wenn Sie umwerfen, will ich Ihnen alles bezahlen." Der Kutscher begnügte sich mdenen, obne weiteren Unfall an der Porte SaintDenis zu halten. Der Wagen des Unbekannten hatte einen kurzen Vorsprung und hatte zuerst angehalten. Jacques zog die Börse, als sein (YCint) bereits bezahlt hatte. Wie bat der Bursche nur errathen können, daß ich hier aussteigen würde ? Darin muß Magnetismus mit im Spiele sn. Nun g'ht er auch noch nach dem Faubours 6aintDenis ES ist zu stzrk I lu . Der Unbekannte verfolgte langsam c,: to htv r H VErhl, rtrtrrtrtf - nr Yl... Kompliment zu machen ; wohl ist der stuf fsch Spur, doch diese t . ' , . c tl . ' tri D.r Unbekannte musterte aufmerksam die i?irmen,ckllrer der Gesckäftsbäuser. I w ' 1 1 ' 1 welchen er voi überkam. . iw ,,in- Absikke er jst wirklich vottrefftich, dieser Polizist; und dabei gekleidet wie ein Graf : feme t . r mt cuDe, sraue acu, gelbe lacec... Und er läuft Mlr voran, d.r Advechö 1 ina halber '" I ,w,'t) Beide durchschritten wiederbolt die nie öe l'Ech quier, um sich die geraden und ungeraden Hausnummern zu bret -htpir ar gegen halb 6 Uhr. Jacques be schneie, wenn Jean Farades aus der rue ' cl l'ckiq uier gekommen war, so hatte sich gewiß von da aus nackdemahnhof 555 Laza: e begeben. Da er es über .-.k.-. r,r r,4 l, , n !li: I vm, w..av. ... vii 'V"')' c.. ... P i s 1 '.v . v.. 1 k niihnnrn' fiints I lonifl tn UN er. i.:. m..s.s r,,:.. 1 A V ' i , fc " W UV m-mr w mj I viv 'Uvuhvuivvi v v.vv v um nck. er war diesmal von Niemanden I ' rr Hrrt V. WM V.k M,'VfcV. I (Fsrttedurg folgt.) Aoliz : Wir gehen voran und Andere folgen. f Maawt- oder Frau?n.Sckürschul'e I r s- ty s l. . ff V- IX.lt. -S4. 50c ür Frailknsa,uhe auf der Seite flesch'.üll 98c für fallen KidTchuhe S.'c für Frauen.Kid Schnür Schulze $1.43 für seine BlSaner.Kaldlecer-Stlesei $2.25 für feine Männer Stiefel .box im" 7 c tu seme tndernicfcl Zl.25 fac Damen Kearso Kib-Schiide. werth Z2.K0 92.00 für Damen French !iidEchuh', welth $5.00 $1 43 für Männer .Congrrß Sckube ti , ; ..i,.u,tt... WÄw I . , ' ...... . . I Wie kadn avÄ von Watt r veiazavlole ?maa ren, und v rkausen dieselben zu irgend emem P'eiie. Ebenso eine Pa tie verlegene Waaren. Mit dem V rkanf eine VankerottlaglrS von Cinci' vati beginnen wir moigen. In Bezug avf Grocerieö biete eir allen Concurreoten die Sp'tze. 2c vec so. attvod. licke eetrockncte Pfimcbe I ' W T ' I r- ' Se per Pf gnte getrocknet' Pfisiche im. m . r r a rv 1- t m JP m ji otma gcit vntitst. ' ! n ? 'T5r kwetschgen t-n-. ., Sc der Pfd. Valencia Rosinen 7jc per Pfd. Korinthen Eingemacdte Waaren. 1t für t Büle Bohnen, Erbsen, Brombeeten, Ziirscben, Pflum,n, Krebie oder Austern, ivc für e ne 8 Pfd. Kanne Cal Trauben 7c für 1 26c Kk"g Gloick 3arn öe für l Zl .sche Pickle Ic für l Quart Bohnen 2V$c für 1 Quart tavy Bohnen 5e r I VI rtraa oy en sc für 1 f.Hofe-giüse 7c f r i isf. Backpulver I C für l ilt uaa Oi-tt . . . a ff A A VV1 f? Uz ütt . .aa' b ea Sckmken. far 1 t!f .naan' besten Speck 3c für 1 Pf. Kmg n's bene Scdatterfteisch 1 . r. kAii. k 1 r w vp r" I t.sr fi?r Mn ftiinnf Hftrnfh - tf : -r,;. 16c für eine Kanne tnfolen e für eine Kanne .P.ide of tbe West Cot'. Seht ur-sera n Mammotb Grocery 0. 22s & 127 West I ' T . ti Washington Str., A.G.äzG.K.Krei lein 53T dlle Waalen frei in'S Haus geliesnr' Ttleod? ISl. Bau unl) Unterlage - Filz ! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach Material. DachF,li, Pech, KoblewTheer, Dach-Farben, seuerdichter ASbest - Filz, sicher gegen Motten und Wanzen. kl. C. SSIITfiBß, 100 C3a MarvlaudJr.

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